Jan
05

gelesen auf internet-world-business

Zum dritten Mal wagt sich US-Marktforscher Pew Internet & American Life Project an eine Prognose, wie das Internet die Welt bis zum Jahr 2020 verändern wird.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Prognose-Die-Zukunft-des-Internet-bis-2020

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Jan
04

gelesen auf internet-world-business

Der US-Targeting-Spezialist Specific Media zeigt anhand einer Analye von Comscore-Daten: Marketer, die Displaywerbung schalten, profitieren durch gezieltere Sucheingaben bei Google & Co.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Studie-Display-Werbung-verstaerkt-Suchmaschinen-Marketing

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Jan
03

* Mehrheit der Deutschen befürwortet PC-Einsatz in den ersten Schuljahren
* BITKOM: IT-Ausstattung der Schulen muss verbessert werden
* Jahr der Mathematik geht zu Ende

Berlin, 16. Dezember 2008 - Die Mehrheit der Deutschen hält den Einsatz von Computern im Unterricht bereits in der Grundschule für notwendig. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa unter 1008 Bürgern im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. Danach sprechen sich 57 Prozent der Befragten dafür aus, den Computer schon in den ersten vier Schuljahren für Lernzwecke zu nutzen. Ein Viertel plädiert sogar für den Einsatz von Computern ab der ersten oder zweiten Klasse. „Die Beherrschung der neuen Medien wie Computer und Internet ist heute so wichtig wie Lesen, Schreiben oder Rechnen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer zum Abschluss des Jahrs der Mathematik. Das Wissenschaftsjahr zur Mathematik hatte zum Ziel, Begeisterung für die Welt der Zahlen zu wecken. Der Computer als Recheninstrument spielt dabei eine wesentliche Rolle. Dass Computer in den Unterricht der Schulen gehören, ist für die Befragten eine Selbstverständlichkeit. Nur ein Prozent der Befragten sprach sich gegen die PC-Nutzung für Lernzwecke aus. 38 Prozent meinen, Computer sollten erst ab der fünften Klasse oder später im Unterricht eingesetzt werden. Die Umfrage hat zudem ergeben: Menschen, die selbst regelmäßig einen Computer nutzen, plädieren für einen früheres Computer-Einstiegsalter als Nicht-PC-Nutzer.

„Die Schulen müssen den Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft mit modernen Lernmethoden begleiten“, sagte Scheer. Voraussetzung dafür sei eine gute Ausstattung der Schulen mit Computern und schnellen Internetzugängen. Hier hinken deutsche Einrichtungen im internationalen Vergleich weit hinterher: In Deutschland teilen sich im Durchschnitt 11 Schülerinnen und Schüler einen Computer, in Grundschulen kommen 12 Schüler auf einen PC. Eine Vorreiterrolle nehmen die skandinavischen Länder und Großbritannien ein. Dort steht auf jeder Schulbank ein PC. Zudem beschränkt sich die IT-Ausstattung der deutschen Schulen in der Regel auf einzelne Computer-Räume. „Laptop-Klassen“, in denen die Schüler einen mobilen Computer bei Bedarf jederzeit im Unterricht nutzen können, sind bisher die Ausnahme.

Entsprechend selten kommt der Computer in deutschen Schulklassen zum Einsatz. Bei einer BITKOM-Umfrage unter Schülerinnen und Schülern sagte fast die Hälfte der Befragten, dass sie höchstens einmal pro Woche im Unterricht mit dem PC arbeiten. „Die Häufigkeit des PC-Einsatzes im Unterricht muss erhöht werden, um den Nachwuchs fit für die Zukunft zu machen“, sagte Scheer. „Die frühzeitige und häufige Nutzung des Computers in der Schule trägt dazu dabei, die heranwachsende Generation für technische Themen zu begeistern.“ Voraussetzung für einen optimalen Nutzen für die Schüler sei allerdings ein kompetenter Umgang der Lehrerinnen und Lehrer mit dem Lernmedium Computer. „Medienkompetenz und Mediendidaktik müssen zu einem festen Bestandteil aller Lehramtsstudiengänge werden“, sagte Scheer.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56074.aspx

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Jan
02

Karlsruhe, 15. Dezember 2008 – Alarmierende Zahlen für den deutschen Onlinehandel. Laut einer aktuellen Studie* des Software- und Beratungshauses Epoq GmbH gehen den Webshops in Deutschland jährlich zwischen 500 Millionen und eine Milliarde Euro verloren. Schuld daran ist eine hohe Abbruchquote beim Onlinekauf. Laut Studie gehen 43 Prozent der Branchenkenner von einem jährlichen Schaden von über 500 Millionen Euro aus. Weitere 39 Prozent beziffern die Summe sogar auf über eine Milliarde Euro allein in Deutschland.

Vor diesem Hintergrund werden Onlinemarketing-Maßnahmen laut Studie künftig an Bedeutung zunehmen. Vor allem intelligente Web 2.0-Technologien sind hier weiter auf dem Vormarsch. Knapp zwei Drittel der befragten Experten (65 Prozent) sehen diese als wichtigste Onlinemarketing-Maßnahme in der Zukunft an. „Softwarelösungen, die im Vorfeld erkennen, ob ein Webshop-Besucher den aktuellen Kaufvorgang abbrechen wird, können den Webshops helfen, die Abbruchquote zu verringern“, betont Epoq-Geschäftsführer Thorsten Mühling. „Ist ein solcher Kaufabbruch potentiell zu erwarten, bedarf es eines intelligenten Empfehlungsservices, welcher automatisiert einen geeigneten Kaufanreiz vorschlägt.“

Laut Studie gehen 77 Prozent der befragten Marketingexperten davon aus, dass schon in 2009 die Bedeutung von Web 2.0 für die Werbewirtschaft zunehmen wird. Bereits im Jahr 2011 werden bei über der Hälfte aller Onlinemarketing-Maßnahmen in Deutschland Web 2.0-Technologien eingesetzt, da ist sich eine Mehrheit von 56 Prozent der Befragten sicher. Weitere 31 Prozent gehen sogar von 2010 aus. Web 2.0 ist jedoch nicht die einzige Onlinemarketing-Maßnahme, die in den nächsten Jahren wichtiger werden wird. Nach Expertenmeinung trifft dies vor allem auch auf die Suchmaschinenoptimierung (56 Prozent, Mehrfachnennungen waren erwünscht), elektronische Newsletter (54 Prozent), integriertes E-Mail-Marketing (52 Prozent) und Online-Pressearbeit (44 Prozent) zu.

Folgende Formen des Onlinemarketings werden künftig an Bedeutung gewinnen (Mehrfachnennungen waren erwünscht)

%

 
1.   Intelligente Web 2.0-Technologien

65

2.   Suchmaschinen-Optimierung

56

3.   elektronische Newsletter

54

4.   integriertes E-Mail-Marketing

52

5.   Online-Pressearbeit

44

6.   Markenführung im Internet

22

7.   Performance-Marketing

20

8.   Online/SMS Couponing

19

9.   Online-Werbung/-Sponsoring

19

10. SMS-Marketing allgemein

18

* Im Rahmen der Marketing-Trendstudie wurden die Meinungen von 100 Marketing-Experten erfragt.

 

Epoq (www.epoq.de) entwickelt Lösungen für die Bereiche Telefonmarketing und E-Business. Im Fokus steht dabei stets die Optimierung von Kampagnen und Webshops durch kundenorientiertes Empfehlungs-Management. Die neueste Entwicklung der Karlsruher ist Epoq RS (Recommendation Service), ein dynamischer Empfehlungsservice für Webshops. Die Zielgruppe erstreckt sich von kleinen bis hin zu großen Onlineshops. Der selbstlernende und datenschutzkonforme Service generiert auf allen Ebenen des Verkaufsprozesses sekundenaktuell Angebote, die den Verbraucher interessieren und zum Kauf animieren. So lässt sich der Umsatz von Webshops signifikant steigern.

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Jan
01

gelesen auf internet-world-business

Die Redaktion INTERNET WORLD Business hat alle Highlights des vergangenen Jahres im Rückblick zusammengestellt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Rueckblick-So-war-das-Internet-Jahr-2008

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Dez
31

gelesen auf internet-world-business

Alle Jahre wieder kürt das US-Fachmagazin “Internet Retailer” die besten Webshops der USA.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Die-100-innovativsten-US-Webhaendler

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Dez
30

Schere zwischen Buchungen und User-Verhalten * Am häufigsten gebuchte Online-Formate entsprechen nicht den am häufigsten angeklickten Werbemitteln
* Untersuchung über ein volles Jahr
* Monatlich durchschnittlich 5,5 bis 6 Milliarden Ads von ADITION technologies AG ausgewertet

Vor kurzem veröffentlichte Nielsen Media Research ein Ranking der fünf bei Online-Werbungtreibenden beliebtesten und damit am häufigsten gebuchten Werbeformate im Internet.
In einer umfangreichen Erhebung hat jetzt der Düsseldorfer Premium Adserving Dienstleister ADITION technologies AG den Praxistest gemacht. ADITION wollte es wissen: Sind die Werbeformen, für die Nielsen Media zwischen Januar bis September 2008 die höchsten Online-Werbeaufwendungen ermittelt hat und die dementsprechend von Werbekunden am häufigsten gebucht wurden, gleichzeitig auch wirklich diejenigen, die die Zielgruppen bevorzugt anklicken?
Oder anders formuliert: Sind die am häufigsten verkauften Online-Werbeformate auch die, die am besten funktionieren?

Methode
Zur Methode: Basis der Untersuchung war die Auswertung der von ADITION von Oktober 2007 bis September 2008 im deutschsprachigen Raum monatlich ausgelieferten rund 5,5 bis 6 Milliarden Ads renommierter Kunden. Im dritten Quartal 2008 lag die Zahl der von ADITION ausgelieferten und ausgewerteten Ads sogar bei rund sieben Milliarden. In der Statistik sind auch Restplatzkampagnen enthalten.
Die Prozentangaben in der unten stehenden Tabelle geben die Klickraten wieder: Eine Klickrate von 0,1% bedeutet, dass pro tausend Einblendungen ein Klick erfolgt. Die Ergebnisse der einzelnen Monate wurden zu einem Monatsdurchschnitt zusammengezogen.
Zusätzlich wurde ein progressiver Jahresdurchschnitt der Klickrate des jeweiligen Formats ermittelt, der auch die Entwicklung der Klickraten der einzelnen Formate berücksichtigt, also den Trend über den Untersuchungszeitraum. Dabei wurde das erste Quartal des Untersuchungszeitraums schwächer gewichtet und das letzte am stärksten: Q4/2007 mit dem Faktor 1, Q1/2008 mit dem Faktor 2, Q2/2008 mit dem Faktor 3, Q3/2008 mit dem Faktor 4. So wird für jedes Format auch die aktuelle Tendenz ersichtlich.

Überraschende Resultate
Die Resultate der Untersuchung überraschen: Buchungen und Klickverhalten unterscheiden sich recht deutlich. Während die Werbungtreibenden das Super Banner mit einem Anteil von 14,1 Prozent der Spendings am liebsten buchen, zeigen die absoluten Klickraten eine eindeutige Präferenz der User für die Wallpapers.
Und obwohl bei den Buchungen der Werbekunden der normale Skyscaper mit 11,0 Prozent den zweiten Platz belegt, ist es bei den von ADITION gemessenen realen Klickraten das Medium Rectangle.
Der Gap zwischen Buchungen und Klicks setzt sich auch bei den übrigen von Nielsen Media Research genannten Online-Formaten fort. Den dritten Platz bei den Spendings belegen Wallpapers mit einem Anteil von 8,3 Prozent, wenn es um die Praxis geht, liegen jedoch die Fullsize-Banner auf Platz drei.
Vierter bei den Online-Werbeausgaben ist das Rectangle mit 6,0 Prozent, Platz vier bei den echten Klickzahlen geht jedoch an das Supersize-Banner.
Auf Rang fünf bei den Werbeausgaben liegt das Medium Rectangle mit 5,2 Prozent, an der fünften Stelle bei den Klickraten steht der Skyscraper.

Der Gesamttrend über die untersuchten zwölf Monate für die einzelnen Formate, das ist ein weiteres Ergebnis der Untersuchung durch ADITION, zeigt nach unten: Die Ergebnisse der progressiven Jahresdurchschnittswerte liegen in der Tendenz unter den im Untersuchungszeitraum ermittelten Werten. Die Klickraten scheinen also insgesamt eher abzunehmen.

Fazit
Quintessenz des Vergleichs zwischen Buchungen und tatsächlichen Klickraten: Die Buchungen sind nicht deckungsgleich mit den Klickpräferenzen der User. Gleichzeitig sinken in der Tendenz die Klickraten für alle untersuchten Formate.

2008-12-11-de.gif

Quelle: http://de.adition.com

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Dez
30

* Neujahrsgruß per SMS rechtzeitig verschicken
* Bei ausgelasteten Netzen kann es zu Verzögerungen kommen
* Mit MMS auf der Überholspur

Berlin, 28. Dezember 2008 - Die meisten Neujahrsgrüße werden die Deutschen mit dem Mobiltelefon übermitteln. Der Hightech-Verband BITKOM rechnet mit 300 Millionen Handy-Kurznachrichten zum Jahreswechsel. Im Schnitt schreiben die besonders aktiven Mobiltelefonnutzer etwa fünf SMS mit Glückwünschen für das neue Jahr. Die deutschen Mobilfunknetze, die 2008 insgesamt 23 Milliarden Kurznachrichten übermitteln, sind für den Ansturm in der Silvesternacht zwar gerüstet. Dennoch kann es zwischenzeitlich zu Verzögerungen beim Versand kommen. Denn die SMS wird nicht von einem Mobiltelefon direkt zu einem anderen gesendet. Grundsätzlich landet die SMS nach dem Abschicken zunächst in der Kurzmitteilungszentrale des Netzbetreibers. Dort wird geprüft, welchen Mobilfunkanbieter der Empfänger benutzt. Bleibt die SMS im eigenen Netz, verschickt die Kurzmitteilungszentrale die Nachricht an das Empfängertelefon, sobald dieses eingeschaltet und im Netz eingebucht ist. Andersfalls übermittelt sie die Nachricht an die Kurzmitteilungszentrale des Ziel-Netzes. Von hier wird die SMS dann an das Mobiltelefon des Empfängers verschickt. Sorgen machen muss sich wegen der Verzögerungen aber niemand. Alle versendeten SMS kommen beim Empfänger an.

BITKOM gibt Tipps, damit die Neujahrsgrüße ohne Verzögerung ankommen:

1. Kurz vor Mitternacht verschicken
Wer die Silvester-SMS einige Minuten vor Mitternacht verschickt, rutscht schon vor dem großen Andrang durch die Leitung. Allerdings ist in diesem Fall nicht ausgeschlossen, dass die Neujahrsgrüße noch im alten Jahr vom Empfänger gelesen werden.

2. Mit MMS Datenstaus aus dem Weg gehen
Die größte Chance auf pünktliche Zustellung haben so genannte MMS. Der Multimedia Messaging Service ist eine Weiterentwicklung der SMS, mit dem auch Fotos und kurze Videosequenzen übermittelt werden können. Weil bislang noch deutlich weniger Menschen diesen Service nutzen, ist das Staurisiko bei der MMS wesentlich niedriger. Außerdem können die Absender zugleich Schnappschüsse von der Silvesterparty oder vom Feuerwerk verschicken. Allerdings ist die MMS etwas teurer als die SMS.

3. SMS vorschreiben und an Empfängerliste senden
Schnell auf den Weg bringen können Mobiltelefonierer Neujahrsgrüße, wenn sie den Text der SMS vorschreiben und als Entwurf speichern. Zum Jahreswechsel müssen sie dann keine Zeit mit dem Tippen verbringen. Wer mehrere Freunde mit gleichlautenden Grüßen versorgen möchte, sollte außerdem eine Empfängerliste anlegen. Ein Knopfdruck genügt, schon gehen alle SMS die Reise.

4. Mit Terminversand entspannt weiterfeiern
Wer für Neujahrsgrüße die Silvesterparty nicht unterbrechen möchte, sollte das Internet nutzen. Denn viele Netzbetreiber und E-Mail-Anbieter bieten einen zeitversetzten SMS-Versand an. Damit können in aller Ruhe die Grüße vorbereitet werden. Der eigentliche Versand wird dann automatisch zum vorher ausgewählten Zeitpunkt ausgelöst. Dann gehört man zu den ersten, deren Grüße versandt werden. Doch auch beim Terminversand ist die große Nachfrage zu berücksichtigen. Es empfiehlt sich, den Versandzeitpunkt kurz vor Mitternacht zu setzen. Außerdem sollten die Nutzungsbedingungen genau unter die Lupe genommen werden. In manchen Fällen werden zusätzliche Gebühren erhoben.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56172.aspx

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Dez
23

* Die wichtigsten Neuerungen in den Bereichen IT- und Telekommunikation im Überblick

Berlin, 23. Dezember 2008
Pflichten zur Datenspeicherung erweitert: Ab 1. Januar 2009 werden zusätzliche Kommunikationsdaten von Bürgern und Unternehmen zu Sicherheitszwecken für 6 Monate gespeichert. Dazu zählen die E-Mail-Adressen von Absender und Empfänger beim Versand elektronischer Nachrichten sowie die Protokollierung von IP-Adressen bei der Internutzung. Zudem werden Rufnummern sowie Beginn und Ende von Gesprächen per Internettelefonie erfasst. Seit 2008 werden bereits die Verbindungsdaten von Telefongesprächen im Festnetz und im Mobilfunk aufgezeichnet. Gespeichert wird nicht der Inhalt von E-Mails oder Telefonaten, sondern wann und von wem gemailt oder telefoniert wurde. Die Speicherpflicht betrifft alle Telefongesellschaften und Internetprovider sowie Anbieter von E-Mail-Diensten. Die Daten sollen den Ermittlungsbehörden zur Prävention und Verfolgung von Straftaten dienen. Allerdings ist die so genannte Vorratsdatenspeicherung juristisch hoch umstritten. Eine Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts wird für 2009 erwartet.

Rundfunkgebühren steigen: Ab Januar steigen die Rundfunkgebühren für die Nutzung von Fernsehern, Radios sowie internetfähigen Computern und Handys. Die Gebühr für Fernseher steigt um 95 Cent auf 17,98 Euro. Das entspricht einer Steigerung von rund 6 Prozent. Die Gebühr für Radios sowie internetfähige PCs und Handys steigt um 24 Cent auf 5,76 Euro (plus 4 Prozent). Der BITKOM lehnt Rundfunkgebühren auf PCs und Handys ab und fordert einen grundlegenden Systemwechsel. Die nutzungsabhängige Rundfunkgebühr sollte durch eine niedrige Pauschalabgabe für alle Haushalte und Firmen ersetzt werden. Damit ließe sich auch der Apparat der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) abschaffen.

Alte Telefone entsorgen: Nutzer von bestimmten schnurlosen Telefonen müssen sich bald ein neues Gerät zulegen. Betroffen sind Funktelefone der alten Standards CT1+ und CT2. Deren Frequenzbereiche werden ab Januar anderweitig genutzt. Ab diesem Zeitpunkt dürfen diese Geräte nicht mehr betrieben werden. Verbraucher sollten zunächst in die Bedienungsanleitung ihres Telefons schauen, ob sie einen Hinweis auf CT1+, CT2 oder einen der Frequenzbereiche 885-887, 930-932 oder 864-868 Megahertz finden. Wer keine Betriebsanleitung mehr besitzt, sollte sich im Internet oder direkt beim Hersteller informieren. Werden die alten Telefone weiter genutzt, drohen hohen Kosten. Stellt die Bundesnetzagentur wiederholten Missbrauch fest, muss der Besitzer die Kosten für die Ermittlung der Störungsquelle tragen. Hinzu kann ein Bußgeld kommen.

E-Government – Handelsregister online: Ab dem kommenden Jahr verschwinden die Bekanntmachungen von Eintragungen ins Handelsregister aus den Tageszeitungen. Hintergrund ist die Umstellung der Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister auf den elektronischen Betrieb, die bereits vor zwei Jahren realisiert wurde. Seitdem werden Mitteilungen über Gründungen, Löschungen oder personelle Änderungen von bei Gesellschaften beim Amtsgericht fast ausschließlich elektronisch eingereicht. Für einen Übergangszeitraum mussten die Bekanntmachungen noch in einer Tageszeitung erfolgen. Ab Januar werden die Einträge nur noch online unter www.handelsregisterbekanntmachungen.de öffentlich gemacht.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56156.aspx

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Dez
23

* 43 Prozent wollen virtuelle Grüße zum Fest senden
* Jeder Dritte verschickt Weihnachtsmails
* Anteil wächst in allen Altersgruppen

Berlin, 21. Dezember 2008 - Elektronische Weihnachtsgrüße werden immer populärer: Gut vier von zehn Deutschen (43 Prozent) versenden den diesen Tagen E-Mails, SMS oder MMS mit Grüßen zum Fest. Im vergangenen Jahr war es lediglich jeder Dritte (33 Prozent). Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Grundlage ist der neueste WebMonitor von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa. „E-Mail und SMS sind für immer mehr Menschen eine echte Alternative zur traditionellen Weihnachtskarte“, sagte Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. Die handgeschriebene Weihnachtspost werde damit nicht verdrängt – gut die Hälfte der Deutschen (59 Prozent) bringen eine Karte oder einen Brief auf den Weg. Der elektronische Festtagsgruß sei aber mittlerweile ebenso selbstverständlich. „Viele Menschen senden nur dank Internet und Handy Weihnachtsgrüße.“

Die E-Mail erfreut sich dabei besonderer Beliebtheit. Verschickte 2007 nur jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) Weihnachtsmails, ist es in diesem Jahr schon jeder Dritte (33 Prozent). Die zahlreichen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der E-Mail tragen zur Beliebtheit bei. Auch die Kurznachrichten vom Mobiltelefon werden häufiger genutzt als im Vorjahr. Jeder Fünfte (20 Prozent) versandte 2007 eine SMS zum Fest, aktuell sind es bereits 23 Prozent. Mit etwas Abstand folgen MMS (unverändert 3 Prozent). Männer stehen elektronischen Weihnachtsgrüßen besonders aufgeschlossen gegenüber: Fast jeder Zweite (46 Prozent) wird dieses Jahr digitale Weihnachtsbotschaften versenden – im Jahr 2007 waren es lediglich 36 Prozent. Doch auch immer mehr Frauen finden an virtuellen Festtagsgrüßen Gefallen. Ihr Anteil ist von 31 auf 39 Prozent gestiegen.

Insgesamt ist die Gruppe derjenigen, die Weihnachtsgrüße per SMS oder E-Mail verschicken, in allen Altersgruppen gewachsen. So verschicken dieses Jahr doppelt so viele Menschen über 60 Jahren virtuelle Weihnachtskarten per Mail wie 2007. Binnen eines Jahres stieg ihr Anteil von 7 auf 14 Prozent. Ganz selbstverständlich sind elektronische Weihnachtsgrüße bei den Jüngeren. 69 Prozent der 14- bis 29-Jährigen verschicken mittlerweile virtuelle Grüße zum Fest. Jeder zweite unter 30 Jahren (49 Prozent) schickt SMS, 47 Prozent versenden E-Mails.

Methodik: Der WebMonitor ist eine monatliche Erhebung von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa zur Internetnutzung der Deutschen. Befragt werden jeweils etwa 1000 Personen ab 14 Jahren, die in Privathaushalten leben. Die Erhebung ist repräsentativ.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56138.aspx

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Dez
22

gelesen auf internet-world-business

Bob Rains, die amerikanische Affiliate-Legende, war am Wochenende in München. Internetworld.de hat ihm auf dem Tollwood-Festival drei Fragen gestellt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Reich-zu-werden-ist-nicht-mehr-so-einfach

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Dez
22

BITKOM-Tipp
Weihnachtsgeschenke: Umtauschen erlaubt

* BITKOM gibt Hinweise zum Widerrufsrecht im Internet-Handel
* Online gekaufte Präsente lassen sich fast immer zurückgeben
* Alternativ lassen sich Geschenke per Web-Auktion verkaufen

Berlin, 22. Dezember 2008 - Unterhaltungselektronik und Computertechnik sind beliebte Weihnachtsgeschenke: Videospiele, PC-Zubehör, Flachbildfernseher, Kameras und Handys liegen oder stehen unter vielen Christbäumen. Doch was ist, wenn das Präsent die Erwartungen nicht erfüllt? „Wer Geschenke online kauft, kann sie in der Regel mühelos zurückgeben“, sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Hightech-Verbandes BITKOM. Mehr als zehn Millionen Deutsche haben dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Web bestellt, ergab eine Umfrage von BITKOM und Forsa. Der BITKOM sagt, was bei einer Rückgabe zu beachten ist:

1. Frist einhalten
Ist die Ware geliefert, bleiben 14 Tage zur Rückgabe. In dieser Zeit darf der Besteller den Kaufvertrag widerrufen. Kommt die Ware aus anderen EU-Ländern, läuft die Frist mindestens eine Woche. In Deutschland müssen Händler ihre Kunden bei der Bestellung über das Widerrufsrecht informieren. Tun sie es nicht, verlängert sich die Frist. Es reicht, die Ware ohne Begründung zurückzuschicken. Ausgenommen vom Widerrufsrecht sind Musik, Videos und Software, wenn der Kunde die Datenträger schon aus der versiegelten Hülle ausgepackt hat. Weitere Ausnahmen gelten unter anderem für verderbliche Waren wie Schnittblumen.

2. Frankieren nicht vergessen
Die meisten Online-Shops verlangen, dass die Rücksendung frankiert ist. Das Porto bekommt der Absender erstattet, wenn der Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat. Ausnahme: Ist die Ware noch nicht bezahlt, kann der Kunde auf den Portokosten sitzen bleiben. Wenn der Shop nicht nur ein Widerrufsrecht gewährt, sondern ein explizites „Rückgaberecht“, muss er immer die Kosten übernehmen. Tipp: Nicht am Porto sparen. Lieber ein versichertes Paket als ein unversichertes Päckchen – so lässt sich Ärger vermeiden, falls die Sendung nicht oder beschädigt beim Händler ankommt.

3. Schwere Waren abholen lassen
Einen großen Fernseher, ein Fahrrad oder Möbel muss niemand selbst zur Post tragen. Als Faustregel gilt: Was nicht als normales Paket kam, sondern mit der Spedition, kann der Käufer vom Händler abholen lassen. Tipp: Die Abholung schriftlich verlangen – am besten per Einschreiben. So gibt es kein Missverständnis, ob die Widerrufsfrist eingehalten wurde.

4. Kleingedrucktes lesen
In den Geschäftsbedingungen (AGB) der Händler steht oft mehr als die gesetzlichen Standards. So bieten einzelne Shops auch eine unfreie Rücksendung oder kostenlose Abholung an. Andere bitten um eine kurze Benachrichtigung per Mail vor der Rücksendung. Deshalb lohnt es sich, das Kleingedruckte in den Bestell-Unterlagen zu lesen – die Regelungen fallen nicht selten zum Vorteil der Kunden aus.

5. Alternative: Geschenke selbst im Netz anbieten
Sollte keine Rückgabe mehr möglich sein, lassen sich Geschenke auch im Internet verkaufen – etwa per Online-Auktion. Private Verkäufer müssen kein Widerrufs- oder Rückgaberecht einräumen. Nur Händler sind dazu verpflichtet. Privatpersonen können auch die gesetzliche Gewährleistung ausschließen. Es reicht der Hinweis „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft“. Der Verkäufer darf aber keinen Mangel verschweigen oder bewusst falsche Angaben machen. Wichtig ist auch, Urheberrechte zu beachten. Wer ein Gerät anbietet, sollte keine Bilder des Herstellers kopieren, sondern selbst fotografieren.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56144.aspx

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Dez
16

The IAB announced the release of Lead Quality Accountability Best Practices, a document designed to create marketplace transparency by improving communication between agencies and publishers in the lead generation industry.

The recommendations outlined in the document address two main areas:

  1. Best practices for advertiser sharing of invalid leads with publishers to improve the process of accounting for leads.
  1. Communication methodology for advertiser sharing of converted leads with publishers to improve advertiser conversions and ROI.

Twenty leading online lead generation companies came together to develop the document, representing companies across nine major verticals, including automotive, insurance, education, pharmaceutical, continuity clubs, financial services, retail, and CPG.

According to the IAB Internet Advertising Revenue Report for 2007, lead generation accounted for .6 billion of the total of .2 billion total of interactive advertising spend that year. First half figures for 2008 show that lead generation represented 7 per cent or 6 million of overall interactive advertising spend.

Among the key best practices, the document highlights:

·         Publishers and advertisers should establish the definition of a valid and invalid lead at the onset of a lead generation campaign.

·         Advertisers should return invalid leads to publishers in real-time or a time frame agreed upon up front with detailed reasons.

·         Publishers should use returned invalid lead data to optimize traffic, improve creative, and refine targeting.

“These best practices provide a clear and concise roadmap for agencies and publishers to further enhance marketers’ ability to refine and target their best customers— the crux of successful lead generation campaigns,” said Sherrill Mane, senior vice president, Industry Services of the IAB. “Transparency, accountability and good communication between agencies and publishers will allow this platform to continue to flourish.”

“Data sharing between advertisers and publishers is vital to achieving high quality leads and optimizing an online lead generation program, which is especially important in these difficult economic times,” said Gayle Guzzardo, chairperson of the IAB Lead Generation Committee and senior vice president of product management at Q Interactive. “The IAB’s Lead Quality Accountability Best Practices is an indispensable guide for understanding, implementing and benefiting from data sharing for all parties involved.” To view the best practices please go to www.iab.net/leadquality

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Dez
14

gelesen auf internet-world-business

Wo es Designer- und Markenprodukte zu Schnäppchenpreisen gibt, sagt ein neues Online-Portal.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Mybestbrands-vermittelt-Markenprodukte-zu-Schnaeppchenpreisen

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Dez
13

gelesen auf internet-world-business

Erstmals seit Jahren zeigt eine W3B-Analyse, dass weniger Internet-Nutzer planen, Weihnachtsgeschenke im Web einzukaufen, als im Vorjahr.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/W3B-zaehlt-erstmals-weniger-Weihnachts-Webshopper-als-im-Vorjahr

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Dez
12

Portals will net 21.7% growth in 2008

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Dez
12

Digital sector shows strength in economic crisis

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Dez
12

Internet ad spending won’t decline in a weak economy

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Dez
12

Spending expected to pass .5 billion in 2012

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Dez
12

Big Four portals to help Internet survive economic woes

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