Archiv für January 2007

Affilinet überprüft neue Publisher

Monday, 29. January 2007
(openPR) – Die Überprüfung der Publisher-Registrierungsdaten garantiert affilinet Advertisern noch mehr Sicherheit und Qualität im Programmbetrieb

Ebersberg, 11. Januar 2007 ‘“ affilinet, die Nr. 1 unter den deutschen Affiliate-Anbietern mit über 800 Programmangeboten, stellt höchste Ansprüche an die Qualität und Sicherheit seines Affiliate-Netzwerkes. Als erster Anbieter in Deutschland startet affilinet daher ab sofort eine manuelle Überprüfung der Publisher-Registrierungsdaten. Ziel ist es, den affilinet Advertisern somit nachprüfbare und valide Publisher-Angaben für einen sicheren und reibungslosen Programmbetrieb zu garantieren. Hierzu werden bei der redaktionellen Kontrolle die verschiedenen Publisher-Daten miteinander verknüpft und die Inhalte nach diversen Sicherheits- und Qualitätskriterien überprüft. Der manuelle Datencheck erweitert die umfangreichen affilinet Sicherheitsfeatures konsequent und bedeutet eine weitere Optimierung der affilinet Netzwerkqualität.

Anforderungen bei der manuellen Publisherüberprüfung
Bei der manuellen Vorkontrolle von Publisher-Registrierungsdaten überprüft affilinet in einem ersten Schritt die URL sowie die Seriosität der Domain. Darüber hinaus kontrolliert affilinet die Validität der Userdaten sowie die Übereinstimmung der Anmeldedaten und der vom Publisher angegebenen Beschreibungen der Website. Eine zusätzliche Verifikation der Postleitzahl und des Ortes erfolgt automatisch. affilinet prüft zudem die allgemeinen Inhalte der Publisher-Website, um die Platzierung rechtlich oder ethisch fragwürdiger Inhalte auszuschließen.

Geprüfte Publisher können innerhalb eines Tages bei affilinet Umsatz generieren
Mit der Publisherüberprüfung wird von affilinet jedoch keine inhaltliche Steuerung vorgenommen. Sowohl kleine wie auch große Websites mit den unterschiedlichsten Inhalten können das Angebot von affilinet wie gewohnt nutzen. Da die Überprüfung täglich statt findet, muss in der Regel kein Publisher mehr als drei Stunden tagsüber oder länger als über Nacht auf seine Freigabe warten.

‘Mit der Einführung der ersten manuellen Datenkontrolle in Deutschland können wir unseren Advertisern ein noch höheres Maß an Sicherheit bieten’, so Marc Stilke, Geschäftsführer der affilinet GmbH. ‘affilinet positioniert sich so auch im Jahr 2007 als sicherstes Qualitätsnetzwerk für Affiliate-Marketing und differenziert sich dadurch weiterhin erfolgreich von anderen Anbietern.’

Sicherheit für einen reibungslosen Programmbetrieb
affilinet verfügt über vielfältige Sicherheitsfeatures im Bereich der Publisherkontrolle, der Programmbewerbung sowie im laufenden Betrieb und erweitert sein Sicherheitssystem fortlaufend. So überprüft affilinet seit Dezember letzten Jahres nicht nur alle Eingaben auf Plausibilität, sondern auch die Gültigkeit der E-Mail-Adresse per Aktivierungslink. Zusätzlich werden durch die Eingabe eines Bildercode, den nur menschliche Nutzer lesen und eingeben können, Roboteranmeldungen effektiv vermieden. Eine Prüfung der Bankdaten bei der Programmbewerbung verhindert zudem böse Überraschungen. Darüber hinaus werden der Publisher und das Zustandekommen seines Umsatzes insbesondere vor der ersten Auszahlung noch einmal intensiv durch das erfahrene affilinet Qualitätssicherungsteam unter die Lupe genommen. Dies geschieht zum einen über automatisierte Prüfroutinen sowie durch manuelle Stichproben. Über alle neu hinzugefügten URLs des Publishers werden die Advertiser fortlaufend informiert. Publisher-Accounts, die keinen erkennbaren Nutzen beziehungsweise Umsatz für den Advertiser generieren, werden von affilinet deaktiviert.

Pressekontakt affilinet
Sabine Haase
Pressesprecherin affilinet
affilinet GmbH
Langwied 13
D-85560 Ebersberg
Fon: +49.8092.85779.0
Fax : +49.08092.85779.10
E-Mail: presse@affili.net

Über affilinet
Die affilinet GmbH betreibt unter affili.net das erfolgreichste Affiliate-Netzwerk im deutschsprachigen Raum. Es bietet Online-Werbetreibenden (Advertiser) einen effektiven digitalen Vertriebskanal und den registrierten Vertriebspartnern (Publisher) attraktive Verdienstmöglichkeiten. affilinet generiert monatlich über drei Milliarden AdImpressions. Zur Zeit sind mehr als 800 Affiliate-Programme aktiv sowie über 220.000 Publisher-Websites registriert. Das Angebot umfasst neben dem klassischen Affiliate-Netzwerk-Management insbesondere ein umfangreiches Serviceangebot, flexible Produktlösungen, sowie die rein erfolgsorientierte Abrechnung. affilinet bewegt sich seit mehr als acht Jahren erfolgreich in der Online-Marketing Branche und ist neben Deutschland auch in Großbritannien und Frankreich aktiv. Namhafte Unternehmen wie 1&1, ADAC, GE Money Bank, mobile.de, Otto, Stiftung Warentest, Süddeutsche Zeitung oder eBay und Yahoo! nutzen die Plattform und vertrauen auf die hohe Servicequalität. Die affilinet GmbH ist eine Tochtergesellschaft der AdLINK Internet Media AG und somit Teil des United Internet Konzerns.

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Google hat in USA 50% Marktanteil

Monday, 29. January 2007

Laut Marktforschungsunternehmens comScore gaben US-Bürger ca. 6,7 Milliarden Suchanfragen im Dezember 2006 ein und damit 30% mehr als im Vorjahresvergleich.  Auf Google entfielen ca. 50%, Yahoo 29%, Microsoft 10,5%, Ask-Network 5,4% , Time Warner Network 4,9%.

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68 Prozent der Deutschen online

Monday, 29. January 2007
(Mannheim, 16.01.2007,Forschungsgruppe Wahlen) Im IV. Quartal 2006 verfügten 68 Prozent der Deutschen ab 18 Jahren über einen Internet-Zugang. Dies sind drei Prozentpunkte mehr als im Vorjahresvergleich, wie die Forschungsgruppe Wahlen Online (FGW Online GmbH) in ihren aktuellen Internet-Strukturdaten berichtet. [...]
Im IV. Quartal 2006 stellten fast drei Viertel der Internet-Nutzer online Preisvergleiche an, 60 Prozent kauften Produkte oder Dienstleistungen über das Internet und 50 Prozent tätigten ihre Bankgeschäfte online. Politik- und Wirtschafts-/ Börsennachrichten riefen 34 bzw. 32 Prozent ab, ebenfalls 32 Prozent informierten sich im Internet über Versicherungen. Online-Brokerage betrieben 10 Prozent.
Nach wie vor ist das Internet von Männer dominiert: So hatten 74 Prozent der männlichen, aber erst 62 Prozent der weiblichen Deutschen einen Internet-Zugang, wobei Frauen (plus fünf Prozentpunkte) vergleichsweise höhere Zuwachsraten zum IV. Quartal 2005 verzeichnen als Männer (plus eins). Überdies bestehen noch immer die Ost-West-Unterschiede: Im Westen hatten 69 Prozent Zugang zum Internet, im Osten 62 Prozent (jeweils plus drei). In allen Altersgruppen bis 49 Jahren waren mehr als vier von fünf Befragten mit einem Internet-Zugang ausgestattet. Und auch bei den 50- bis 59-Jährigen waren es bereits 76 Prozent. In dieser Gruppe fallen die Zuwachsraten mit acht Prozentpunkten im Vorjahresvergleich besonders hoch aus. Noch immer stark unterrepräsentiert ist die zahlenmäßig sehr große Gruppe der Menschen ab 60 Jahren, von denen erst 36 Prozent über einen Zugang zum Internet verfügten. Die Zuwächse sind mit plus vier durchschnittlich. Auch künftig wird die formale Bildung ein entscheidendes Merkmal für die Internet-Affinität der Deutschen bleiben. Zwar sind gerade bei Befragten mit geringerem Bildungsniveau die Zuwachsraten zum Vergleichszeitraum vor einem Jahr überdurchschnittlich, doch nach wie vor erwiesen sich insbesondere jene mit Hauptschulabschluss ohne Lehre (26 Prozent), aber auch jene mit Lehre (48 Prozent) weit unterdurchschnittlich mit Internet-Zugängen ausgestattet. Nahezu identisch mit allen Deutschen war die Internet-Durchdringung jener mit Mittlerer Reife (70 Prozent), überproportional fiel sie bei Deutschen mit Hochschulreife (85 Prozent) aus.
Auch in Bezug auf die Berufsgruppenzugehörigkeit gibt es Unterschiede, wenngleich nicht so starke wie bei der formalen Bildung. Hohe Zuwächse verzeichneten die Arbeiter (plus acht Prozentpunkte), von denen dennoch erst jeder zweite einen Internet-Anschluss besaß. Bei einfachen und mittleren Angestellten und Beamten waren es – ähnlich wie unter allen Deutschen – 69 Prozent, bei leitenden Angestellten und höheren Beamten leicht überdurchschnittliche 74 Prozent sowie bei Selbstständigen deutlich überdurchschnittliche 83 Prozent, die über einen Internet-Zugang verfügten.
Die Quartalsdaten basieren auf repräsentativen telefonischen Befragungen der Forschungsgruppe Wahlen von insgesamt 3.780 Deutschen ab 18 Jahren zwischen dem 24.10. und 14.12.2006. Die komplette Studie ist zum Preis von 40 EUR erhältlich bei: bestellung@forschungsgruppe.de

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Gutefrage.net : Ratgeber

Monday, 29. January 2007

(heise.de,17.01.07) Wo schlafen Vögel? Was ist eigentlich so besonders an Dinkelbrot? Was sagt der Punkt 3.3.2 im christlichen Sozialwort (1997) im Wesentlichen
aus? Ganz nach dem Grundsatz “es gibt keine dummen Fragen” werden auf
der Website gutefrage.net[1] seit Juli 2006 Antworten auf derlei
tiefschürfende Grübeleien gesucht und immer öfter auch gefunden. Neu
ist die Idee eigentlich nicht: Nutzer stellen ihre Fragen und bekommen
die Antworten von anderen Mitgliedern der Community. Ähnliche
Communities gibt es auch in Übersee (Lycos IQ, Yahoo Answers), andere
haben mit ähnlichen Geschäftsmodellen die New Economy nicht überlebt
oder machen jetzt in Astro-Beratung im Fernsehen.

Allerdings wollen die Macher dahinter keine bloße Kopie der großen
englischsprachigen Angebote machen. Natürlich gibt es auch bei
gutefrage.net einigen Web-2.0-Schnickschnack wie eine “Tag-Wolke”; auch
bietet die Site RSS-Feeds an. Doch die stehen bei der Idee nicht im
Vordergrund, sie sollen nur die Benutzung des Angebots vereinfachen.
Wichtig ist Geschäftsführer Markus Wölflick, dass die Leute gute
Antworten auf ihre Fragen bekommen und die Fragen interessant genug
sind, dass sich auch andere Nutzer für sie interessieren.

Ausgebrütet würde das neue Angebot in den Inkubatoren von Holtzbrinck
eLab[2], in denen neue Geschäftsideen ausprobiert und zur Marktreife
entwickelt werden sollen. Holtzbrinck ist in letzter Zeit überaus aktiv
im Netz unterwegs, die Risikokapitaltochter des Verlags übernahm[3]
zuletzt die Studenten-Community StudiVZ, trotz schlechter Presse für
das Portal und sein Gründungsteam. An der Entwicklung von gutefrage.net
im eLab war Jens Doka maßgeblich beteiligt. Der New-Economy-Veteran,
dessen Lebenslauf zwischen 1999 und 2001 ein CEO-Titel ziert, glaubt an
Web 2.0 und den Community-Gedanken. Am 1. Januar wurde aus der Idee
eine eingetragene Gesellschaft. Die gutefrage.net GmbH ist für
Holtzbrincks eLab die erste Ausgründung eines eigenen Projektes. Der
ehemalige Amazon-Mann Wölflick ist seit August dabei und von der Idee
so überzeugt, dass er den Schritt von eLab in die Selbständigkeit
mitgegangen ist.

Anders als die anglophonen Schwester-Sites, bei denen Wölflick eher den
Spaß-Gedanken im Vordergrund sieht, will er gutefrage.net als echten
Ratgeber positionieren. Dass dabei der Community eine Zentrale Rolle
zukommt, weiß auch der Geschäftsführer. Noch klappt das ganz gut,
findet er. Die knapp 2300 Nutzer haben bisher etwa 10.000 Fragen
gestellt und viele bereits beantwortet. Natürlich gibt es immer Leute,
die auf so einer Plattform Quatsch machen. Doch die hat die Community
noch selbst im Griff. Dass das so bleibt, auch wenn die Gemeinschaft
wie geplant wächst, dafür sorgt auch die Kontrolle durch die bisher
vier Mitarbeiter, die zusammen mit ein paar Freelancern hinter
gutefrage.net stehen.

Das Team kümmert sich auch um Möglichkeiten, die Inhalte der
Kooperationspartner mit den passenden Fragen zu verknüpfen. Derzeit
kommt der Content vom Holtzbrinck-Titel Handelsblatt und dem Portal des
Wellness-Magazins “Fit for Fun”. Geld fließt hier keins, es sind
klassische Gegengeschäfte, von denen beiden Seiten profitieren wollen.
Für die Zukunft sind weitere Kooperationen geplant. Je attraktiver die
Antworten und der damit verbundene Inhalt, so die Kalkulation, desto
schneller kann sich die Website als Beratungsinstanz etablieren. “Die
Ratgeber wandern ins Netz”, konstatiert Wölflick. Der Markt für
Ratgeberbücher, das wisse er noch aus seiner Zeit bei Amazon, sei
rückläufig.

Im Netz sieht der gutefrage-Chef dagegen eine Zukunft. Doch gibt es
keine Garantie, dass das Projekt funktioniert. “Ein gewisses
Grundrisiko besteht immer”, sagt er, schließlich ist gutefrage.de ein
Start-Up. Auch ein kleines Vier-Mann-Team muss sich irgendwann selbst
bezahlen können. Holtzbrinck sorgt als Business Angel noch für die
Anschubfinanzierung, doch wird das nicht ewig so sein. Dann muss das
Unternehmen genug Geld verdienen. Wölflick ist zuversichtlich, dass er
mit einer kritischen Masse an richtigen Fragen und Antworten bald genug
attraktive Werbeplätze anbieten kann.

Wenn Werbung zielgenau auf den Informationsbedarf des Surfers
zugeschnitten werden kann, wird sie nicht mehr als belästigend, sondern
eher bereichernd und informativ empfunden: Diese Hoffnung ist so alt
wie das Netz. Doch jetzt, mit neuen Sytemen, die das auch tatsächlich
können, sollen die New-Economy-Träume von damals endlich Wirklichkeit
werden.
(vbr[4]/c’t)

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Web 2.0 und das Forum für Senioren.de

Monday, 29. January 2007

(openPR) – Web 2.0 ist in aller Munde ‘“ das forum-fuer-senioren.de hat zum Beginn des neuen Zeitalters Web 2.0 alles, was eine ausgereifte Community benötigt. Mit einer auf die Zielgruppe der sog. Best Ager zugeschnittene Community-Software spricht das Seniorenportal www.forum-fuer-senioren.de und mit seinem breiten Themenmix aus Gesundheit, Kultur, Lifestyle, Tipps und Reportagen speziell die junggebliebene Zielgruppe 50-plus an und lädt diese auch ein, aktiv an der Gestaltung und Weiterentwicklung des erfolgreichen Internetcommunity teilzunehmen.

Web 2.0 nennt man die neueste Generation eines auf den Nutzer zugeschnittenen Internet. Personalisierung und interaktive Teilnahme sind die Mottos der neuen Version des Internets. Plattformen wie das www.forum-fuer-senioren.de schwimmen ganz oben auf der Erfolgswelle des Web 2.0. Sie leben von der Beteilung der Mitglieder, die ihr Wissen in Form von eigenen Inhalten wie Weblos oder Fotoalben zur Verfügung stellen oder sich aktiv in Themenforen oder Chats beteiligen. Der Mensch steht dabei im Vordergrund. Mit seinem Bedürfnis sich mitzuteilen, Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen.

Die Einfachheit der Software im www.forum-fuer-senioren.de überzeugt und macht es intuitiv benutzbar und somit erfolgreich. Vor allem im Hinblick auf eine ältere Zielgruppe. Internetportale wie das www.forum-fuer-senioren.de bieten den sog. Best Ager einen Raum, ihre Meinung zu artikulieren und sich kreativ einzubringen und somit den ersten Schritt zu einer altersgerechten Gesellschaft zu gehen.

Pressekontakt:
Forum für Senioren de
Pieper & Reinartz GbR
E-Mail: presse@forum-fuer-senioren.de
Internet: http://www.forum-fuer-senioren.de

Über das Forum für Senioren
Geistig fit bleiben, Kommunikation per Mail, Chat oder Diskussionsforen, PC-Spiele oder Online- Einkauf sind nur einige Motive der Älteren, PC und Internet zu nutzen. Doch auch sonst hat die im Marketingjargon ‘Best Ager’ genannte Zielgruppe den Nutzen des Netzes für sich entdeckt. Sie mailen und chatten wie die jungen untereinander, besichtigen ihre Feriendomizile vom Schreibtisch aus, erledigen ihre Bankgeschäfte, konsultieren ihren Arzt online und informieren sich über das Weltgeschehen und ihre Hobbys. E-Mail, Foren und Chats sind die Favoriten.

Das Forum für Senioren befriedigt viele der oben genannten Bedürfnisse der sog. ‘Best Ager’. Es ist das Portal für aktive Menschen mit Lebenserfahrung. Neben einer ausgereiften Community ist es Ratgeber und Kommunikationsort zugleich und bietet viele praktische Tipps für alle Lebensbereiche und umfassendes Wissen rund um die Themen Familie, Gesundheit, Finanzen, Reisen, Computer & Internet, u.v.m.

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Vergleich Blog-Software: Infoportal

Monday, 29. January 2007

Pressemitteilung des Unternehmens veröffentlicht auf openPR

(openPR) – Das Berliner IT-Unternehmen CosmoCode GmbH hat das Informationsportal WeblogMatrix [1] eröffnet. Interessierte können hier die Features verschiedener Weblog-, bzw. Blog-Produkte vergleichen.

Das Thema Bloggen hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Immer neue Produkte werden entwickelt, um die Bedürfnisse der Blogger zu befriedigen. Durch die weite Verbreitung des Bloggens wird Blogsoftware heute in den verschiedensten Umgebungen eingesetzt, von persönlichen Tagebüchern, über Firmenblogs bis hin zu Podcasts und Videoblogs. Jedes Einsatzgebiet hat seine ganz eigenen Probleme und Ansprüche, die von der eingesetzten Software berücksichtigt werden müssen.

Die von der Berliner Firma CosmoCode betriebene, WeblogMatrix [1] bietet die Möglichkeit, die Features der verschiedenen am Markt erhältlichen Systeme in komfortablen Tabellen miteinander zu vergleichen. Die dargestellte Feature-Matrix kann dabei jederzeit durch Ein- und Ausblenden von Features und dem Hinzufügen bzw. Entfernen von Produkten angepasst werden. Die Daten werden in der Regel durch die Entwickler der jeweiligen Software selbst gepflegt und werden durch Diskussionsforen und ein Wiki ergänzt. Auf spezielle Anforderungen passende Software kann durch die erweiterte Suche gefunden werden.

WeblogMatrix ist das Vierte einer Reihe von Software-Vergleichsportalen ‘“ nach den populären Seiten WikiMatrix [2], ForumMatrix [3] und PodcatcherMatrix [4]. Die größte der Seiten, WikiMatrix, wurde vor 14 Monaten gestartet und ermöglicht heute den Vergleich von über 75 Produkten.

[1] http://www.weblogmatrix.org
[2] http://www.cosmocode.de
[3] http://www.wikimatrix.org
[4] http://www.forummatrix.org
[5] http://www.podcatchermatrix.org

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