Archiv für December 2007

2007 ist das Jahr der sozialen Netzwerke im Internet

Thursday, 27. December 2007

Analyse der wachstumsstärksten Online-Brands 2007

Nürnberg, 27. Dezember 2007 ­ Social Websites haben 2007 Hochkonjunktur. Den größten Besuchersprung in diesem Jahr machte das Internetportal schülerVZ mit einem Wachstum von rund 330 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderanalyse von Nielsen Online für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Das Internetmarktforschungsunternehmen veröffentlicht heute die Websites, die unter deutschen Surfern den größten Publikumszuwachs verbuchen. Der Social Bookmarking-Dienst Mister Wong (+140 Prozent) folgt bereits auf Platz Drei im Ranking. Über den Dienst lassen sich Bookmarks zu Lieblingswebseiten speichern, jenseits des heimischen Computers abrufen und mit anderen Usern teilen. Auch das Studentenportal studiVZ zählt mit einem Besucherwachstum von 120 Prozent bereits zu den wachstumsstärksten Internetseiten in Deutschland. Über drei Millionen Nutzer (Unique Audience) besuchten im November 2007 die Website.

In den USA überträgt sich der Social-Network-Trend immer mehr auf den E-Commerce. Im US-Ranking liegen Brands vorne, die auf das Motto „Shopping gone social“ setzen: Die Lifestyle-Sites von Glam Media verzeichneten beispielsweise seit März prozentuale Besucherzuwächse von mehr als 1.300 Prozent auf eine Unique Audience von insgesamt 16,5 Millionen im November. Unter dem thematischen Dach Mode, Lifestyle und Prominenz verbindet Glam.com Social Networking-Funktionen und nutzergenerierte Inhalte mit redaktionell hochwertig aufbereiteten Artikeln und direkt bestellbaren Produktangeboten.

Zu den Wachstumsgewinnern des Jahres in Deutschland gehört auch das Tarif-Portal „Verivox“, das tagesaktuell eine Vielzahl von Energie- und Telekommunikationstarifen listet und Vergleichsrechner bereitstellt. Stefan Raum, Vice President Central Europe von Nielsen Online kommentiert: „Das Internet spielt seine Stärken aus. Der Öl- und Energiepreisschock und die erhöhte Wechselbereitschaft zu Billig- und Ökostromvertreibern spiegeln sich auch in den Besucherzahlen wider. Nirgendwo kann man schneller und umfassender Informationen sammeln, Erfahrungen austauschen und Preise vergleichen.“

Betrachtet man das absolute Wachstum, gehören die Versandhändler Quelle, Neckermann, OTTO und Amazon zu den Gewinnern. Die Internetseiten verzeichneten von Januar bis November zweistellige Besucherzuwächse. Allen voran die Website von Quelle deren Unique Audience um 3,5 Millionen (+73 Prozent) auf 8,4 Millionen stieg. Bei Neckermann stieg die Nutzeranzahl um 1,8 Millionen (+44 Prozent) auf insgesamt 5,9 Millionen. OTTO verzeichnete mit zusätzlichen 1,5 Millionen Besuchern (+28 Prozent) insgesamt eine Unique Audience von 6,6 Millionen im November. „Der BVDW schätzt, daß allein im Weihnachtsgeschäft mehr als fünf Milliarden Euro Online ausgegeben werden. Online-Shoppen ist zum festen Bestandteil der weihnachtlichen Vorbereitung geworden. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeiten des Internets, um dem Einkaufsstress in überfüllten Innenstädten zu entfliehen. Der deutliche Anstieg der Besucherzahlen über das Jahr und vornehmlich vor Weihnachten wird sich auch 2008 fortsetzen“, so
Raum weiter.

Die Ranglisten wurden von Nielsen Online erstellt, indem die Nutzerzahlen (Unique Audience) der Top 250 Online-Brands in Deutschland im November 2007 mit den Nutzerzahlen vom Januar 2007 verglichen wurden. Für Websites, die erst nach Januar 2007 von ausreichend vielen Personen besucht wurden, stellte jeweils die erste repräsentative Monatszahl die Vergleichgrundlage dar.

Über Nielsen Online
Nielsen Online, ein Service von The Nielsen Company, liefert umfangreiche und unabhängige Messungen und Analysen von Online-Nutzern und -Werbung, Video, nutzergenerierten Inhalten und Konsumentenverhalten. Diese waren bisher unter den Marken Nielsen//NetRatings und BuzzMetrics bekannt. Mittels qualitativ hochwertigen, technologiebasierten Produkten und Dienstleistungen ermöglicht Nielsen Online seinen Kunden, wichtige Geschäftsentscheidungen im Hinblick auf das Internet, digitale Medien und Marketing auf eine solide Informationsbasis zu stützen. Für nähere Informationen besuchen Sie bitte www.nielsen-online.com.

Über The Nielsen Company
The Nielsen Company ist ein globales Informations- und Medienunternehmen mit führenden Marktpositionen und anerkannten Marken in den Bereichen Marketing Information (ACNielsen), Media Information (Nielsen Media Research), Daten und Analysen zum Onlinemarkt (Nielsen Online, bestehend aus NetRatings und BuzzMetrics), detaillierte Einsichten in die Mobilbranche (Nielsen Mobile), Businessmedien (Billboard, The Hollywood Reporter, Adweek) und Fachmessen. Das Unternehmen ist in über 100 Ländern aktiv. The Nielsen Company befindet sich in Privatbesitz und verfügt über Zentralen in Haarlem (Niederlande) und New York (USA). Nähere Informationen finden Sie unter www.nielsen.com.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens gelesen auf marketing-boerse.de

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Online-Kochportale im Popularitätsrausch

Thursday, 27. December 2007

Social-Networking-Funktionen kurbeln Wachstum an

New York (pte/22.12.2007/13:15) – Online-Kochseiten verbuchen ein enormes Wachstum und entwickeln sich zum neuen Hype in punkto Social Networking. Angetrieben von zahlreichen Web-2.0-Funktionen wie Blogging, Videos und Internetforen wird das Online-Kochen zum Massentrend. Wie BusinessWeek.com berichtet, zeigt sich am Beispiel der Kochportale besonders gut, wie die Idee des User-generated-Content funktionieren kann und Nutzer Web-Applikationen verwenden, um andere anzusprechen und für ihre persönlichen Seiten zu begeistern. Laut Erhebungen von Nielsen Online http://www.nielsen-online.com haben sich allein im November mehr als 58 Mio. Menschen auf Rezept- und Kochseiten registriert. Damit sind die lukullischen Portale inzwischen neben Social Networking selbst eine der größten Kategorien im Internet.

Viele große Koch-Webseiten haben im Laufe des Jahres ihre Auftritte überarbeitet und zahlreiche Social-Networking-Funktionen hinzugefügt, um dem Trend der Zeit zu entsprechen. Dadurch bekommen die Nutzer die Möglichkeit, nicht mehr nur Rezepte auszutauschen, sondern auch Koch-Videos online zu stellen, eigene Profile zu erstellen und sich selbst umfassend als Küchenchefs zu präsentieren. Yahoo beispielsweise, das im November 2006 eine eigene Kochseite gestartet hatte, entwickelte zuletzt ein Widget, das Facebook-Nutzern erlaubt, Rezepte untereinander auszutauschen. Die von Condé Nast betriebene Plattform Epicurious.com http://www.epicurious.com wiederum startete einen Contest für nutzergenerierte Videos.

Die neuen Funktionen, die das Web 2.0 mit sich gebracht hat, bescheren den Kochportalen bemerkenswerte Zuwächse. US-Seiten wie Allrecipes.com und Epicurious.com verbuchten etwa im November ein Besucherwachstum von 20 Prozent, obwohl es die Plattformen schon seit mehr als einem Jahrzehnt gibt. Auch die Werbekunden nehmen Notiz vom Cyber-Cooking-Trend und mittlerweile zeigen sich nicht mehr nur Vertreter aus der Lebensmittelbranche interessiert. Im vergangenen Monat waren vielmehr General Motors, Delta Airlines, PNC Bank und T-Mobile die Top-Vier-Werbekunden im Bereich Essen und Kochen.

Die Online-Werber beschränken sich zudem nicht mehr auf die reine Anzeigenschaltung, sondern versuchen ebenfalls den Social-Networking-Trend aufzugreifen. So ist es keine Seltenheit mehr, dass Video- oder Fotowettbewerbe gesponsert werden. Unlängst fungierte der Lebensmittelriese Kelloggs als Geldgeber bei einem Foto-Contest auf Allrecipes.com. Aber nicht nur in den USA, auch hierzulande boomt das Geschäft mit Kochportalen und Rezept-Suchseiten und immer mehr Internetunternehmen bringen ihre eigenen Angebote in dem Bereich auf den Markt (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=060816024 ). Allein das von Lycos betriebene Portal Chefkoch.de http://www.chefkoch.de zählt derzeit rund 1,8 Mio. Unique User und über sechs Mio. Visits monatlich.

Quellle: Pressetext: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=071222006

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Websites des Jahres 2007

Thursday, 27. December 2007

Auf http://www.websitedesjahres.de/winners.php sind die “besten” Websites des Jahres 2007 gelistet.
Ermittelt wurden sie von http://www.metrixlab.com

Die Kriterien sind erstens: Navigation, Inhalt und Design und zweitens die Beliebtheit.

Die Gewinner:

7Mobile.de
Beste Kommunikation Seite

Aok.de
Beste Körper und Seele Seite

Cesar.de
Beste Karriere Seite

Derclub.de
Beste Shopping Seite

Deutscheinternetapotheke.de
Beliebteste Körper und Seele Seite

Diba.de
Beste Finanzen Seite

Freenet.de
Beste Portale Seite

Habbo.de
Beste Communities Seite

Holidaycheck.de
Beste Reise Website

Hrs.de
Beliebteste Reise Website

Netlog.com
Beliebteste Communities Seite

Otto.de
Beliebteste Shopping Seite

ProSieben.de
Beliebteste Fernsehen und Radio Seite

RTL2.de
Beste Fernsehen und Radio Seite

Sevenload.de
Beste Video Seite

Sparkasse.de
Beliebteste Finanzen Seite

Stellenanzeigen.de
Beliebteste Karriere Seite

T-mobile.de
Beliebteste Kommunikation Seite

Web.de
Beliebteste Portale Seite

Yigg.de
Beste Nachrichte Seite

Youtube.com
Beliebteste Video Seite

klamm.de
Beliebteste Nachrichte Seite

Adac.de
Beste KFZ Seite
Beliebteste KFZ Seite

Google.de
Beste Suchen und Finden Seite
Beliebteste Suchen und Finden Seite

Herthabsc.de
Beste Sport Seite

TechnoBase.FM
Beste Unterhaltung Seite
Beliebteste Unterhaltung Seite

Zylom.de
Beste Spaß und Spiel Seite
Beliebteste Spaß und Spiel Seite

greatnet.de
Beste ISP Seite
Beliebteste ISP site

map24.de
Beste Navigation Seite
Beliebteste Navigation Seite

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Web2.0-Hype: Coole Begriffe alleine überzeugen keinen Konsumenten

Thursday, 27. December 2007

Eine MindTake-Studie schaut hinter die Kulissen des Megatrends.

Networken, Bloggen, Podcasten, Freunde suchen, Videos präsentieren: Die Internet-Verhältnisse haben sich radikal verändert. Der moderne Surfer klickt sich nicht mehr bloß passiv durch die bunte Netzwelt – er gestaltet sie aktiv. Die elektronische Revolution heißt Web 2.0 und hat sich zum Megatrend entwickelt. Mitmachen will jeder beim Mitmach-Internet, auch Unternehmen orten ein gewaltiges Marketing-Potential.

Eine MindTake-Studie zeigt jedoch: Coole Begriffe alleine überzeugen noch keinen Konsumenten. Denn auf die Frage “Nutzen Sie Web 2.0-Anwendungen?” antworteten immerhin 52 Prozent mit “weiß nicht.”
Trotzdem sind immer mehr User im Boot und nutzen Angebote – von dieser Gruppe bereits rund 12 Prozent, die mindestens zwei- bis drei Mal pro Woche auf besagtem Terrain tätig werden. Der Begriff ist also in der Öffentlichkeit populär, aber unklar. Für die Chefetagen bedeutet das: Nur die Qualität zählt, PR-Gags entwickeln keine Anziehungskraft.

Längst trennt sich ebenso der Spreu vom Weizen, was die einzelnen Instrumente in Sachen Web 2.0 betrifft. Besonders beliebt sind Wikis, Bewertungsplattformen, Social Network-Sites, Videoportale und Blogs.

Die Einführung einer Anwendung alleine ist jedoch kein Selbstläufer: Marketing-Manager müssen die Präferenzen der User exakt kennen, um für Image oder Absatz punkten zu können. Gemäß der Studie nutzt die Mehrzahl Web 2.0 als eine Informationsquelle, dann folgt Unterhaltung.

Unterschätzen darf den Trend ohnehin niemand, wie ein weiteres Detail illustriert: 78 Prozent geben an, dass sie im Internet auf interessante Produkte aufmerksam gemacht werden, 77 Prozent lesen vor größeren Anschaffungen, was andere Verbraucher im Web alles zu sagen haben.

MindTake-Chef Klaus Oberecker: “Wer nur hypt, bleibt über. Das sollte seit der Dotcom-Blase bekannt sein. Wenn Firmen ihre Zielgruppe via Web 2.0 erreichen wollen, helfen weder Begriffs-Behübschung noch halbgare “me too”-Projekte. Gefragt sind klare Konzepte mit Mehrwert für Betreiber und Verbraucher, wie sie MindTake als Consulter bietet.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens:

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Web2.0 er ticken anders

Thursday, 27. December 2007

Nicht Alter, Geschlecht, Bildung oder Einkommen steuern das Online-
Verhalten der Nutzer, sondern Motive, Persönlichkeitsmerkmale und
grundsätzliche Einstellungen. Das ergibt eine repräsentative Online-
Studie des Münchner Marktforschungsunternehmens PbS AG.

München, 22. Oktober 2007 – Ausschlaggebend für die Nutzung von Web 2.0-
Anwendungen und Mitgliedschaften in Communities sind nicht die soziodemografischen
Rahmenbedingungen, sondern Lebenseinstellungen und psychologische Grundmotive.
Die repräsentative Studie web2.0 offensiv! der Münchner PbS AG über die deutschen
Onliner unterscheidet diese nach ihrem Charakter, ihren Nutzungsmotivationen und
Bedürfnissen. Auf dieser Basis hat die PbS AG eine neuartige, psychologisch fundierte
Web2.0 -Typologie entwickelt, mit der sich Marketingmaßnahmen im Kontext des Web2.0
effektiver und effizienter konzipieren lassen als bisher.

Die Untersuchung hat zunächst gezeigt, dass über 40 Prozent aller Onliner in hohem
Maße Web2.0 Anwendungen wie Blogs, Chats und Community-Plattformen nutzen. Der
gemeinsame Treiber für dieses Verhalten ist dabei primär das Bedürfnis nach
Kommunikation, sowohl online wie offline. Dieses Grundbedürfnis der heutigen Nutzer
existierte also schon, bevor es das Web2.0 gab – es konnte sich aber durch das Web2.0
in einem völlig neuen Rahmen und Umfeld entwickeln und den Kommunikationsradius des einzelnen Nutzers deutlich erweitern.

Web2.0 offensiv! – Typologie

Die Typologie ist entstanden auf der Grundlage von Merkmalen wie Kommunikations-
verhalten, Interaktion und Affinität zu Web 2.0-Anwendungen sowie von
Grundeinstellungen und Persönlichkeitsprofilen der Onliner:

Typen mit sehr hoher Web2.0 Affinität und großem Kommunikationsbedürfnis

„Die Sehnsüchtigen“ – Kontaktsuchende Mitläufer
Diese eher bescheidenen Menschen suchen harmonische Beziehungen auf
Plattformen wie Single.de und in Video-Communities (10 Prozent aller Onliner).

„Die Denkenden“ – Anspruchsvolle Strategen
Ehrgeizig und analytisch interessieren sie sich für Websites wie Bildblog und
kommunizieren in Communities wie StudiVZ und Feierabend.de (7 Prozent).

„Die Fühlenden“ – Emotionale Optimisten
Sie besuchen Empfehlungsplattformen, treffen sich am liebsten mit Freunden und
gehen Shoppen, wo sie sehr intuitiv entscheiden (5 Prozent).

Typen mit hoher Web 2.0 Affinität und großem Kommunikationsbedürfnis

„Die Freien“ – Konsumorientierte Individualisten
Gebildet und freiheitsliebend, konsumieren und genießen sie gerne mit anderen und
schätzen das mobile Internet (20 Prozent)

Typen mit geringer Web 2.0 Affinität und geringem Kommunikationsbedürfnis

„Die Relaxten“ – Schlichte Unterhaltungsorientierte
Unterhaltung und Entspannung treiben diese Typen an. Sie lassen sich auch im
Internet eher treiben und haben dort keine bevorzugten Adressen (23 Prozent).

„Die Getriebenen“ – Informierte Realisten
Sie stellen sehr hohe Ansprüche an sich und achten auf ihre Gesundheit. Soziale
Online-Netzwerke sind zwar bekannt, sie tauschen sich aber nur selten darin aus (16
Prozent).

Typen, die das Internet nur sporadisch nutzen

„Die Ruhenden“ – Konservative Beobachter
Die älteste Gruppe unter den Onlinern weist kaum Affinität zu Communities auf. „Die
Ruhenden“ zeichnen sich durch traditionelles Einkaufs- und Informationsverhalten auf
und verfügen über das höchste Haushaltsnetto-Einkommen. (10 Prozent).

„Die Skeptiker“ – Bodenständige Passanten
Sie verhalten sich klar und vernünftig, sind fair und objektiv, nutzen das Internet und
seine Kommunikationsmöglichkeiten bisher aber kaum (9 Prozent)

Mit der repräsentativen Untersuchung zu Themen wie Lebenseinstellungen und Entscheidungsverhalten, Informations- und Weiterempfehlungsverhalten sowie Marken- und Produktpräferenzen, Einstellung zu Werbung und Akzeptanz von Bezahlmodellen im Hinblick auf konkrete Web2.0 Anwendungen und Online-Angebote ist web2.0 offensiv!
die erste Studie in diesem Umfeld. Sie liefert Community-Betreibern, Markenmanagern,
Vermarktern und Agenturen klare Handlungsoptionen für Geschäftsmodelle und
Marketingmaßnahmen im Web 2.0.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens: http://www.pbs-ag.de/de/aktuelles/news/web2.0/

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Buch “Verkaufsweg Social Commerce – Wie man mit Web2.0 Marketing Geld verdient“

Thursday, 27. December 2007

Die konsequente Antwort auf das erste Buch „Community Marketing Management“ der beiden Autoren Frank Mühlenbeck und Prof. Dr. Skibicki erklärt, wie man mit Web 2.0 Plattformen (endlich) Geld verdient.

Die Verknüpfung von Online-Shops mit Community Lösungen spielen ebenso eine Rolle wie die Unternehmensperspektive. Die Auswirkungen des neuen Mitmach-Netzes auf Firmen und Kundenbeziehungen werden durchleuchtet und es werden Ansätze aufgezeigt, wie man sein Unternehmen Enterprise 2.0 fähig macht.

Blogs, Podcasting und Communities sind durch die spektakulären Übernahmen von YouTube, MySpace oder StudiVZ unter dem Schlagwort Web2.0 bekannt geworden. Diese nächste Entwicklungsstufe des Internets erobert als soziales Netz die Welt des Marketing und des Verkaufs – E-Commerce und Real Commerce wachsen zusammen zum Social Commerce und revolutionieren ganz nebenbei die klassischen Marketingbeziehungen. Der Kunde wird tatsächlich König, weil er durch Social Software die Macht dazu hat – Unternehmen, die dieses Marketing 2.0 begreifen und umsetzen, werden enorme Vorteile realisieren, während die anderen im Wettbewerb nicht bestehen können.

Für Betreiber von Internet Plattformen – vom Online-Shop bis zur Community – stellt das Buch dar, welche Möglichkeiten derzeit und in naher Zukunft existieren, um mit der eigenen Plattform Einnahmen zu generieren. Marketing Manager und Entscheider erfahren, was sich hinter dem Phänomen Web2.0 verbirgt und welche Umstrukturierung der Unternehmensstrategie und –organisation damit verbunden sind. Anhand von Beispielen zeigen die Autoren, wie Unternehmen mit der Einbindung von Web 2.0 und Social Commerce ihre Verkaufserlöse erhöhen können und Kosten einsparen.

Quelle: Pressemitteilung von: Brain Injection Ltd. & Co. KG gelesen auf openPR

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Selbstmarketing – Erfinde dich neu!

Thursday, 20. December 2007

Eine nette Persiflage auf den Selbstinszenierungdrang im Web2.0 in “Die Zeit”. (http://zuender.zeit.de/2007/48/internet-image-index)
“Persönliche Daten im Netz können deine Karriere zerstören. Sie können aber auch eine große Chance sein – wenn du sie richtig einzusetzen weißt. Die neue Zuender-Serie zeigt dir, wie du Schritt für Schritt ein anderer Mensch wirst.”

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Kyte erhält 15 Millionen US-Dollar Investment von weltweit führenden Mobilfunkunternehmen

Thursday, 20. December 2007

Kyte ist ein Service, der es auf einfachste Weise möglich macht, Bilder und Videos per Computer oder Mobiltelefon in Echtzeit an verschiedenste Destinationen wie Webseiten, Blogs, Social Networks oder andere Mobiltelefone zu senden und mit seinem Publikum zu kommunizieren

SAN FRANCISCO–(BUSINESS WIRE)–Kyte hat seine zweite Finanzierungsrunde mit einer Gesamtsumme von 15 Millionen US-Dollar erfolgreich abgeschlossen. Angeführt von Telefónica, dem weltweit viertgrössten Telekommunikationsunternehmen, beteiligen sich in dieser Runde weiters Nokia Growth Partners, Nokia’s globale Private Equity und Venture Capital Managementgesellschaft, sowie DoCoMo Capital, Inc., eine US-Tochtergesellschaft von Japans führendem Mobilfunkbetreiber NTT DoCoMo, Inc. Zu den weiteren Investoren zählen Swisscom, Holtzbrinck Ventures und Draper Fisher Jurveston.

Die Investitionsgelder dienen der Weiterentwicklung sowie Distribution von Kyte. Kyte ist eine bereits preisgekrönte Plattform mit der Social Networks, Medienunternehmen oder Mobilfunkbetreiber Ihren Benutzern ein völlig neues Kommunikationserlebnis bieten können: Das Service macht es auf einfachste Weise möglich, Bilder und Videos per Computer oder Mobiltelefon in Echtzeit an verschiedenste Destinationen wie Webseiten, Blogs, Social Networks oder andere Mobiltelefone zu senden und mit seinem Publikum zu kommunizieren. Kyte wird derzeit unter anderem von Hip-Hop Star 50 Cent verwendet, der während seiner Welttournee mit einem Nokia N95 exklusives Backstage-Material gleichzeitig auf seine offiziellen Internetseiten, Fanseiten und andere Mobiltelefone überträgt. Mittels Kyte können Fans mit 50 Cent sowohl per Internet als auch Mobiltelefon kommunizieren und selbst gestaltete Videos oder Fotos mit ihm und anderen austauschen.

„Kyte ist stolz auf die Zusammenarbeit mit diesen weltweit führenden Mobilfunkunternehmen, die unsere Vision teilen und mit denen wir gemeinsam neue Wege ermöglichen, wie Menschen künftig miteinander kommunizieren können“, sagt Daniel Graf, Kyte Mitbegründer und CEO. „Durch unsere Partnerintegrationen haben wir das Potenzial eine breite Masse zu erreichen und damit ein globales Kommunikationsnetzwerk aufzubauen.“

Investorenkommentare über Kyte

“Wir sehen Kyte als strategisches Investement in eine Platform, die Social Networking und mobile Dienste wie keine andere miteinander verbindet“, sagt Russ Shaw, Direktor für Innovation bei Telefónica. „Diese Zusammenarbeit ermöglicht es uns, unseren Kunden ein Service anzubieten, das die webbasierte und mobile Kommunikation auf beeindruckende Art und Weise zusammenführt.”

„Als führender Innovator im Japanischen Mobilfunkmarkt freuen wir uns besonders über das Investment in Kyte – ein Unternehmen, das neue Maßstäbe in der mobilen Kommunikation setzt“, sagt Nobuyuki Akimoto, Präsident und CEO von DoCoMo Capital. „Wir beobachten, dass immer mehr Benutzer neue und kreative Wege suchen um miteinander in Kontakt zu treten. Kyte ermöglicht ihnen genau das, egal wann und wo.“

„Wir investieren in Kyte und damit in ein wegweisendes Unternehmen, das ein einzigartiges Multimedia-Erlebnis gleichzeitig auf unterschiedlichsten Plattformen ermöglicht“, sagt Rob Trice von Nokia Growth Partners. „Kyte ist am Puls der Zeit im Bereich User-Generated Content und wir sind sehr gerne Teil des Wachstums dieser innovativen Firma.“

Über Kyte

Kyte ist eine Plattform mit der Social Networks, Medienunternehmen oder Mobilfunkbetreiber ihren Benutzern ein völlig neues Kommunikationserlebnis bieten können: Das Service ermöglicht es jedem auf einfachste Weise, interaktive Kanäle zu gestalten und Bilder oder Videos in Echtzeit auszutauschen – egal ob per Computer oder Mobiltelefon. Kyte Kanäle können auf beliebig vielen Destinationen eingebaut und Inhalte somit gleichzeitig auf Webseiten, Blogs, Social Networks oder andere Mobiltelefone gesendet werden. Die gehostete Plattform und Entwickler-API machen es Partnern sehr einfach möglich, Kyte in bestehende Seiten und Netzwerke zu integrieren. Nähere Informationen dazu sind unter http://www.kyte.tv erhältlich.

Kyte wird betrieben von decentral.tv. Das Unternehmen hat seinen Sitz in San Francisco, USA, und wird von global agierenden Investoren finanziert; dazu zählen Atomico Investments (mitbegründet von Niklas Zennström), Draper Richards Jurvetson, Draper Richards, Ron Conway, Telefónica, Nokia Groth Partners, DoCoMo Capital, Swisscom, Holtzbrinck Ventures sowie führende Europeaische Privatinvestoren.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens gelesen auf http://www.businesswire.com

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Was bleibt vom Web 2.0?

Thursday, 20. December 2007

dies ist der Titel der “Gründerkolumne” des Manager-Magazins.

Sie endet mit dem Fazit: “Das Web 2.0 hat die Net Economy wieder ins Rampenlicht gerückt. Auch wenn dieses Mitmach-Web vielleicht im Moment überschätzt wird, so wird es aus heutiger Sicht langfristig vielleicht unterschätzt. Auf alle Fälle sind aber wieder Gründer mit innovativen Ideen da. Von denen werden zwar viele scheitern, aber zahlreiche werden überleben und der Branche weitere Stabilität geben.”
Euphorie mischt sich mit Zweifel, was das Ganze realistischer anmuten lässt.

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Mit Yahoo! auf Entdeckungstour: Internetnutzer wählen die beliebteste neue Website made in Germany

Thursday, 20. December 2007

München (20. Dezember 2007) Für Millionen von Websurfern
ist das Internet ein ebenso reichhaltiger wie schillernder
Schatz an Texten, Bildern und Videos.
Diese Schätze werden nun von Yahoo! geborgen: Mit den Yahoo! Entdeckungen 2007 zeichnet das
Online-Portal gemeinsam mit den Internetnutzern und einer Jury
erstmals originelle und innovative deutsche Websites aus, die in
diesem Jahr entstanden sind oder 2007 ihren großen Durchbruch hatten.

Die nominierten Websites stehen ab sofort bis zum 11. Januar 2008
unter www.yahoo.de/entdeckungen zur Abstimmung bereit. Aus der
Shortlist – insgesamt 20 Websites – wählen alle Internetnutzer ihren
Favoriten für den Publikums-Award. Dabei stehen je vier
Internetseiten aus den Kategorien “Freunde im Netz” (Web 2.0
Communities), “Am Puls der Zeit” (informative News- und
Entertainment-Angebote), “Die Gute Tat” (persönliches Engagement,
soziale Initiativen), “Schlau für Lau” (Bildung & Wissen) sowie
originelle und innovative Websites unter “Schrill und Schön” zur
Abstimmung offen.

Welche Websites jeweils in den einzelnen Kategorien siegen,
bestimmt dagegen eine professionelle Expertenjury. Sie besteht aus
Journalisten von Lifestyle- und Fachmedien, renommierten deutschen
Bloggern sowie Vertretern aus Online-Wirtschaft, Hochschule und von
Yahoo! Deutschland. Kreativität und Originalität spielen bei der
Bewertung eine ebenso große Rolle wie Relevanz und Design,
Funktionalität und Bedienkomfort. Die Sieger aller Kategorien und der
Publikums-Favorit werden Mitte Januar bekannt gegeben.

Der Wettbewerb Yahoo! Entdeckungen 2007 findet erstmalig im
deutschsprachigen Raum statt. In Großbritannien wird diese
Auszeichnung mit dem Namen “Finds of the Year” bereits seit 2003
jährlich vergeben (http://uk.yahoo.com/finds2007). Zugleich ist die
Initiative eine Reminiszenz an die Anfänge von Yahoo!. Die
Erfolgsgeschichte des großen Internetpioniers begann im Jahr 1994 in
einem Wohnwagen, in dem die beiden Yahoo!-Gründer David Filo und
Jerry Yang unter dem Titel “Jerry’s Guide to the World Wide Web” eine
Liste mit Links ihrer Lieblingsseiten erstellten. Aus dem
Webverzeichnis ist heute ein Online-Portal gewachsen, das mit 500
Millionen Menschen die Hälfte aller Internetnutzer weltweit zu seinen
Besuchern zählt.

“Als Pionier und Innovationstreiber hat Yahoo! das Internet früher
wie heute maßgeblich mitgeprägt”, so Terry von Bibra, Geschäftsführer
Yahoo! Deutschland und VP Central Europe. “Und genauso gilt früher
wie heute – das Internet ist ein Ort, an dem jeder mit einer guten
Idee sein Publikum findet. Mit dem Wettbewerb möchten wir dieser
offenen Auffassung vom WWW Rechnung tragen und überzeugende Ideen aus
dem deutschsprachigen Raum auszeichnen.”

Die Nominierungen im Überblick

Kategorie “Freunde im Netz”
www.ancestry.de
www.docinsider.de
www.realisr.com
www.townkings.de

Kategorie “Am Puls der Zeit”
www.trupoli.de
www.hausgemacht.tv
www.qype.com
www.trendwatcher.de

Kategorie “Die gute Tat”
www.care-and-click.org
www.Imedo.de
www.utopia.de
www.ivyworld.de

Kategorie “Schlau für Lau”
www.carmondo.de
www.daskochrezept.de
www.learn2use.de
www.zeno.org

Kategorie “Schrill & Schön”
www.lesmads.de
www.egoload.de
www.mymuesli.de
www.watchberlin.de

Die Jury

Franz Neumeier, Chefredakteur Internet Magazin

Professor Dr. Florian von Wangenheim, Lehrstuhl für
Dienstleistungs- und Technologiemarketing an der
Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der TU München

Robert Basic, Gründer von Deutschlands derzeit erfolgreichstem
Blog Basicthinking.de

Michael Görmann, Ressortleiter Hightech/Auto, Playboy

Dr. Bernd Graff, Stellvertretender Chefredakteur sueddeutsche.de,
Ressortleiter Kultur

Ruth Henke, Ressortleiterin Internet, Focus

Andreas Hentschel, Redakteur CHIP

Dirk Nolde, Leitender Redakteur webwelt, Die Welt

Alexander Puschkin, Mitinitiator von www.direktzurkanzlerin.de

Norbert Schauermann, Gründer von www.lokalisten.de

Nico Lumma, Blogger

Thorsten Wehner, Videocaster

Andreas Krawczyk, Head of Search and Social Media Yahoo!
Deutschland

Michael Schuller, Engineering Director Yahoo! Deutschland

Einen Screenshot der Seite finden Sie unter:

http://yahoo.enpress.de/fotos_logos.aspx

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens gelesen auf www.ad-hoc-news.de

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myPeopls: Der Web-2.0-Community-Baukasten mit der “Lizenz zum Geld verdienen”

Thursday, 20. December 2007

myPeopls (http://www.mypeopls.de) ist ein kostenloser Baukasten, der es jedem kreativen Kopf erlaubt, mit wenig Eigenaufwand eine waschechte Web-2.0-Community ins Internet zu stellen. Mit dem eigenen Portal lässt sich ab sofort auch echtes Geld verdienen. Die Portalbetreiber dürfen – und das ist im Meta-Community-Bereich eine echte Besonderheit – Google-Werbung und Affiliate-Systeme in den eigenen Web-Auftritt einbauen.
Der Community-Baukasten myPeopls ist Ende Oktober 2007 online gegangen. Inzwischen haben 444 Community-Betreiber die Chance genutzt, eine kostenlose Web-Gemeinschaft unter eigener Kontrolle ins Netz zu stellen.

Web-2.0-Communities liegen im Trend. Sie bringen Interessengruppen im Internet zusammen. Online lassen sich dann Nachrichten lesen, Fotos und Videos veröffentlichen, Diskussionen führen oder Download-Angebote betreiben. Vor allem Jugendliche nutzen die entsprechenden Angebote sehr gerne und verbringen viel Zeit in “ihren” Communities.

Da wundert es nicht, dass dieser Bereich einen wahren Boom erlebt. Trotz zahlreicher Neugründungen: Nicht jeder kreative Kopf hat die nötigen Finanzen auf dem Konto und die Manpower im Entwickler- und im Designer-Bereich, um eine neue Community aus eigener Kraft auf die Beine zu stellen. Aus diesem Grund ist myPeopls (“Adresse der Woche” in ComputerBILD 26-07) als Meta-Community an den Start gegangen. Der Web-Baukasten erlaubt es allen interessierten Anwendern, sich aus den vorhandenen und hochprofessionellen Bausteinen eine eigene Community zusammenzuklicken, die dann im eigenen Design und mit eigener Adresse an den Start geht. Ganz egal, ob die Betreiber dabei einen Blog benötigen, ein Forum betreiben oder Videos austauschen möchten: myPeopls setzt alle Ideen problemlos um.

myPeopls: Geld verdienen mit der eigenen Community
myPeopls macht nicht nur aus jedem Anwender schnell einen Community-Betreiber, sondern erlaubt es ihnen auch, mit einer guten Idee gutes Geld zu verdienen. Geschäftsführer Gerno Thieleke: “Wir sind wohl der einzige Anbieter aus dem Meta-Community-Bereich, der es seinen Nutzern erlaubt, Werbung auf die frisch generierten Seiten zu übernehmen, um auf diese Weise Geld zu verdienen, ohne dass wir selbst einen Anteil oder eine Gebühr verlangen. So kann jeder bei uns im Kleinen und ohne finanzielles Risiko ausprobieren, ob eine neue Idee wohl Besucher anlockt und erstes Geld einbringt.”

Die eigene Community lässt sich über ein HTML-Modul, das den entsprechenden Code einbindet, schnell an verschiedene Geldquellen anbinden. Besonders beliebt ist natürlich Google Adsense, das in einem reservierten Bereich gut bezahlte Textlinks anbietet, die automatisch so ausgewählt werden, dass sie zum Thema passen. Sobald ein Besucher einen Link anklickt, fließt Geld auf das Google-Konto des Betreibers.

Optisch beeindruckender und oft auch einträglicher sind richtige Affiliate-Systeme, wie sie von Zanox, adbutler und vor allem Affilinet angeboten werden. Bei Affilinet bewirbt sich der Community-Betreiber etwa bei großen Unternehmen wie PC-Shops, Versandgeschäften oder Lotto-Gesellschaften, die anschließend Banner, Popup-Werbungen oder Textlinks als Werbemittel zur Verfügung stellen. Diese Werbemittel werden in die eigene Community eingebunden und sollen zum Klicken verführen. Manche Affiliate-Partner rechnen per View oder per Klick ab. Besonders lukrativ sind die Partnerprogramme, die Provisionen für einen Einkauf bezahlen oder eine Prämie für jeden neu gewonnenen Kunden ausloben.

Vor allem die oft noch jungen Gründer von Musik-Fanclubs, Sportgruppen oder anderen Interessengruppen können auf diese Weise leicht ihre eigenen Betriebskosten wieder einspielen und vielleicht noch ein Taschengeld dazuverdienen. Auf jeden Fall ist es eine gelungene Methode, um erste Schritte im spannenden Umfeld der Internet-Werbung zu machen und entsprechende Erfahrungen zu sammeln. Gerno Thieleke: “Die meisten Meta-Systeme verbieten es den Kunden, auf eigene Rechnung Werbung zu schalten. Wir ermuntern die Gründer eines Social Networks hingegen, entsprechende Affiliate-Kooperationen einzugehen und bei uns Geld zu verdienen.”

Die Betreiber von myPeopls haben mit http://support.mypeopls.de ein eigene Support-Community erstellt. Unter http://erfolgreich-community-betreiben.mypeopls.de gibt es sogar eine Success-Community, die alle Fragen zu myPeopls, zum Erstellen einer eigenen Community und zur optimalen Vermarktung beantwortet.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens gelesen auf http://typemania.de/presse/index.php/archives/2352/

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Web 2.0 erreicht Börsen-Communities

Tuesday, 18. December 2007

Ludwigshafen (ots) – Als erstes etabliertes Trader-Board vollzieht Aktienboard.com den Wandel hin zur Web 2.0 Website. Seit fast 8 Jahren profitieren Trader auf Aktienboard vom Austausch von Markteinschätzungen und Aktienmeinungen. Nun soll der Zusammenhalt der Community weiter in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt und bestehende Traderbekanntschaften fürs erfolgreiche Trading nutzbar gemacht werden. Im Gegensatz zu Netzwerken wie StudiVZ oder Facebook belegt Aktienboard damit eine Nische, die auf den Austausch von finanzmarktrelevanten Informationen abzielt. Geschäftsführer Frank Müller dazu: “Gerade im Bereich der Handelsstrategien sind Netzwerke besonders wertvoll, denn Fehler werden an der Börse meist teuer”. Müller weiter: “Die Börse lebt von Meinungen und den Einschätzungen der Marktteilnehmer, daher ist das zusammenschweißen der Community so wichtig.” Der Startschuss der Web2.0 Initiative wurde mit einem umfassenden Design-fresh-up gefeiert.

Zu Aktienboard

Bei Aktienboad handelt es sich um eine Trader-Community mit Schwerpunkt Handelsstrategien und US-Trading. Mit annähernd 1,5 Mio. Beiträgen zählt die Seite zu den bedeutenden Börsenforen im Internet. Über 25.000 Mitglieder tragen zu diesem umfassenden Erfahrungsschatz bei.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens gelesen auf
http://www.presseportal.de

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Fotos mit Geodaten verknüpfen

Tuesday, 18. December 2007

Web 2.0 Community locr überzeugt durch umfassendes, vielseitiges Angebot im Bereich Geotagging

www.locr.com bietet Besuchern alles, was man braucht, um Digitalfotos mit geografischen Daten zu verknüpfen: kostenlose GPS-Software, freien Speicherplatz, Community- und Organisationsfunktionen. locr richtet sich aber nicht nur an Computernutzer, besonders Handyfans entdecken den Trend Geotagging für sich und nutzen die Möglichkeiten des geocodierten Photosharings.

Auf der Photosharing-Site des Geotagging-Anbieters werden Fotos plus Karten-, Luft- und Satellitenbilder des Aufnahmeortes wiedergegeben. Dadurch gewinnen die Bilder einen geografischen Bezug zur realen Welt und helfen, sich innerhalb der eigenen und mithilfe fremder Fotos zu orientieren. Zur Visualisierung des Standortes kann der Besucher auf die großen Internet-Kartendienste Google MapsTM, Microsoft Virtual EarthTM oder Yahoo! Maps zurückgreifen. Zusätzlich zeigt locr eine Übersicht weiterer Fotos in der Umgebung sowie die Postadresse und interessante Suchstichworte. Mittels der Kommentarfunktionen können sich die Besucher der Website in der Community unterhalten und sich über Reisen und Erlebnisse austauschen. Als besonderen Service liefert locr zu jedem Foto die passende Ortsbeschreibung aus Wikipedia sowie die Möglichkeit persönlicher Anmerkungen des Fotografen/der Fotografin.

All diese Funktionen können aber nicht nur bequem vom heimischen Rechner aus genutzt werden. Auch von unterwegs können Digitalfotos zeitgleich mit Informationen versehen, hochgeladen und alle locr-Fotos eingesehen werden. So werden GPS-fähige Handys dank www.locr.com zum mobilen Reiseführer.

Wer kein GPS-Handy unter dem Weihnachtsbaum findet, sollte jedoch nicht traurig sein, denn das locr-Angebot funktioniert auf vielen Wegen. Hat ein Fotograf z.B. einen externen GPS-Datenlogger mitlaufen lassen, übernimmt die kostenfreie locr GPS Photo Software das Geotaggen automatisch. Dadurch kann die gesamte Familie auch noch in ein paar Jahren sehen, welche Geschenke der Weihnachtsmann und das Christkind unter welche Tanne gelegt haben.

Quelle: Pressemitteilung aus http://www.inar.de/index.php?op=printView&articleId=26843&blogId=1

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Bewegung im Suchmaschinenmarkt

Tuesday, 18. December 2007

Angeblich plant Wikipedia eine eigene Suchmaschine.
Wikipedia-Gründer Jimmy Wales bereite den Start einer eigenen Suchmaschine vor. Wales wolle mit seinem Projekt “Wikia” eine Suchmaschine online stellen, deren Algorithmus jedem zugänglich sein soll. Auch sollen die Nutzer an der Suchmaschine mitarbeiten. Über die Rangfolge von Suchergebnissen entscheiden die Bewertungen der User selbst. Finanzieren soll sich das Ganze über Werbung.

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user-generated-content in Zeitungsmedien eingeschränkt

Saturday, 15. December 2007

Die Süddeutsche hat die Kommentarfunktion eingeschränkt. “Wir wollen die Qualität der Nutzerdiskussionen stärker moderieren. Bitte haben Sie deshalb Verständnis, dass wir die Kommentare ab 19 Uhr bis 8 Uhr des Folgetages einfrieren. In dieser Zeit können keine Kommentare geschrieben werden. Dieser “Freeze” gilt auch für Wochenenden (Freitag 19 Uhr bis Montag 8 Uhr) und für Feiertage.” ist auf der Website der Süddeutschen zu lesen.
Der Grund ist, dass viele “unqualifizierte” Kommentare geschrieben werden. Der Spagat zwischen direkter Nutzerbeteilung und qualitativ hochwertigerem Content ist schwierig.

“Die Zeit” communitiy
“Die Zeit” community

Dialogfreudig gibt sich sie “Die Zeit”, die das Problem zu Diskussion stellt. “Wir laden ein zur Diskussion: Wie zufrieden sind Sie mit der Qualität der Diskussionen in der ZEIT online-Community? Was können wir besser machen – was können Sie besser machen? Bei unseren Mitbewerbern wird derzeit viel und intensiv über die Qualität der Nutzerkommentare zu Artikeln gestritten. So hat sueddeutsche.de eine zeitliche Beschränkung eingeführt: Dort können Nutzer nicht mehr rund um die Uhr sondern nur noch in einem bestimmten Zeitfenster diskutieren. Dies soll die Diskursqualität sichern. ZEIT online bietet in seiner Community nicht nur die Möglichkeit zum kommentieren, die Nutzer können auch eigene Artikel verfassen.”

Vielleicht sollte das Qualitätsproblem im Medium selbst gelöst werden. Nutzer sollten Beiträge schreiben und sich gegenseitig kontrollieren. Dies ist der Sinn des “Mitmach-Web”. Anscheinend fehlt es hier an Vertrauen. Die User-generated-content-Projekte wirken dadurch aufgestülpt.

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Familien Network mit neuen Services

Saturday, 15. December 2007

Kindo bringt das Beste aus dem Netz zu Familien
auf der ganzen Welt
Neue Familienseite verkündet Partnerschaften mit dem Druckdienst
Moo, Photobox und dem Blumen Lieferservice Arena.

LONDON, 12. Dezember, 2007 — Kindo hat heute Partnerschaften mit Pho-
tobox, Moo und Arena Flowers angekündigt. Die Unternehmen wollen ihre
Kräfte bündeln um Familien über Grenzen und Kulturen hinweg ihre belieb-
ten Dienstleistungen anzubieten.

“Photos sind zentrales Element der Erinnerungen von Familien und mit Kindo
können wir mit Familien auf der ganzen Welt in Kontakt treten” sagt Stan Laurent,
CEO von Photobox/Photoways, Europas führendem online Fotodruckservice.

Auch Arena Flowers passt hervorragend zu Kindo – nicht nur weil wohl jeder in
der Familie Blumen mag, sondern auch weil man dort einen ähnlichen Sinn für
soziale Verantwortung hat. “Alle unsere Blumen werden nach den Empfehlungen
der Organisation ‘Fair Flowers Fair Plants’ eingekauft. Wir sind eine junge Firma,
aber wir denken von Anfang an über soziale Verantwortung nach, genauso wie
Kindo” sagt Will Wynne, CEO des führenden Online-Floristen in Großbritannien.

Die Zusammenarbeit beginnt mit einer Seite innerhalb von Kindo, auf der Famili-
enmitglieder unter anderem die Produkte von Moo, Photobox, und Arena Flowers
als Geschenke für ihre Verwandten kaufen können. Für die Zukunft sind stärker
integrierte Angebote und mehr lokale Partner geplant.

Über:
Gegründet im Jahr 2007, betreibt Kindo vom Londoner Büro aus ein internationa-
les Familiennetzwerk online. Jeder kann einen kostenlosen Stammbaum anlegen
und so mit den Verwandten in Kontakt bleiben. Kindo wird von erfahrenen Venture
Capitalists und Angels unterstützt und ist in elf Sprachen verfügbar.

Moo.com denk sich Internetseiten aus, die Leuten helfen ihre digitalen Inhalte in
wunderschöne bedruckte Dinge für die echte Welt zu verwandeln. Die Seite ist
bisher nur in Englisch verfügbar, aber versendet problemlos weltweit.
Die Photoways Gruppe wurde 1999 in Frankreich gegründet und hat sich 2006 mit
Photobox UK zusammengetan. Sie waren die ersten in Europa mit online Spei-
cherung und dem online Drucken von Fotos bevor man das Angebot um innovati-
ve Druckprodukte wie Fotobücher, Kalender und Grußkarten erweitert hat.
Arena Flowers ist der führende Online Florist in Großbritannien und bietet hoch-
wertige Blumen zu großartigen Preisen an.

• Die Kindo Internetseite: http://kindo.com/index.php/gifts/

Quelle: Pressemitteilung vom 12.12.2007

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Literatur-Couch macht Buchportale fit fürs Web 2.0

Thursday, 13. December 2007

Neue Community- und Bücherregal-Funktionen

• Literatur-Portale mit neuen Web 2.0-Angeboten
• Meine Nachrichten, meine Freunde, meine Bücher: Praktischer und persönlicher
• Stärkere Genre-Communities, intensivere Beschäftigung mit Inhalten

Essen, Dezember 2007: Literatur und Web 2.0 ergänzen sich ab sofort auf allen vier Buch-Portalen der Essener Literatur-Couch: Leser können nun auf ihre eigene virtuelle Bibliothek einrichten. Außerdem machen neue Community- und Mitmach-Funktionen wie „Meine Nachrichten“, „Meine Couch-Nachbarn“ und „Meine Couch-Freunde“ den Kontakt unter den Buchfans bei Krimi-Couch.de, Phantastik-Couch.de, Kinderbuch-
Couch.de und Histo-Couch.de unkompliziert und noch persönlicher.

Meine Couch ist ein neuer und kostenloser Service, der noch mehr Spaß am Lesen ermöglicht:

● Virtuelles Bücherregal: die eigene Bibliothek und den SUB (Stapel ungelesener Bücher) komfortabel online verwalten.

● Freunde auf der Couch: Aus Benutzern werden Freunde, wenn sie sich gegenseitig einladen, ihre Netzwerke zu vergrößern.

● Wer liest in der Nähe: Benutzer können sich anzeigen lassen, welche anderen Buchfans in derselben Stadt oder in der näheren Umgebung lesen.

● Leser verwalten Bücher, die sie interessieren, auf Ihrem Merkzettel und lassen sich bei Erscheinen eines Titels automatisch von uns informieren.

● Unsere Literatur-Couch macht menschlicher: Leser verraten anderen Benutzern ein wenig über sich selbst, laden ein Foto von sich hoch und finden auf diese Weise gleich gesinnte Leser.

● Alles auf einen Blick: Zu welchem Buch haben hat man auf den Literatur-Couch schon einen Kommentar abgegeben? Benutzer können bei anderen Lesern stöbern, welche Buchmeinungen diese bereits abgegeben haben.

Lars Schafft, geschäftsführender Gesellschafter der Literatur-Couch Medien GmbH und Co. KG: „Mit den neuen Funktionen stärken wir den Community-Charakter unserer Literaturportale nochmals deutlich. Sie werden dadurch persönlicher, ganz abgesehen vom praktischen Nutzen des virtuellen Bücherregals. Die Leser beschäftigen sich jetzt noch intensiver mit den Inhalten, die wir bieten.“

Die Portale der Literatur-Couch:

Krimi-Couch.de
Seit 2002 online, verzeichnet das Web-Magazin täglich bis zu 10.000 Leser. Seit neuestem bietet das renommierte Krimi-Portal auch einen Podcast mit Rezensionen und Autoren-Interviews, gelesen von der charismatischen
Synchronstimme von Pierce Brosnan.

Phantastik-Couch.de
Nicht nur Rezensionen zu aktueller und klassischer Phantastik, sondern auch Interviews, Reportagen und Hintergrundartikel bilden das redaktionelle Fundament des Magazins. Seit Mitte August 2007 gibt es außerdem
einen Blog mit Kommentaren zu Menschen und Büchern sowie Nachrichten.

Kinderbuch-Couch.de
Ideal als Beratungshilfe für Eltern, die nach der richtigen Lektüre für ihre Kinder suchen. Ein Team aus erfahrenen Pädagogen und engagierten Eltern bringt seit dem Jahr 2004 Wissen und Kompetenz in die Auswahl ein.

Histo-Couch.de
Aus der Fülle von historischen Romanen, die Monat für Monat erscheinen, trennt Histo-Couch.de die Spreu vom Weizen. Eine Einteilung nach historischen Epochen erleichtert den Lesern dabei die Suche.

Für weitere Informationen steht Ihnen zur Verfügung:

Herr
Lars Schafft
Literatur-Couch Medien GmbH & Co. KG
Kruppstr. 82-100
D-45145 Essen
Fon: 0201 / 839 12 14 0
Fax: 0201 / 839 12 14 2
Web: www.literatur-couch.de
E-Mail: lars.schafft@literatur-couch.de

Über die Literatur-Couch:

Die Literatur-Couch Medien GmbH & Co. KG realisiert und unterhält Online-
Magazine für die verschiedensten Literatur-Genres. Die Besonderheiten liegen darin, Lesern und Interessierten zum einen kompetente, unterhaltsame Buchrezensionen mit umfangreichen Recherchemöglichkeiten zu bieten, zum anderen eine technisch ausgereifte und barrierefreie Informationsplattform, mit der Möglichkeit sich aktiv durch Meinungen, Bewertungen und Foren einbringen zu können. Mittlerweile besuchen monatlich rund 380.000 Literaturfans die vier Portale und generieren beinahe 3,1 Millionen Page Impressions.

Quelle: Pressemitteilung von: Literatur-Couch GmbH & Co. KG auf openPR 13.12.2007

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Spielraum im Online-Handel: Die neuen Themenwelten auf eBay

Thursday, 13. December 2007

Neue „Themenwelten“ bilden bunte Mikro-Communities / Auf der Basis ihrer konkreten Interessen finden Mitglieder alles zu einzelnen Marken und Produkten / Passende Artikel, Testberichte, Ratgeber oder Blogs werden automatisch angezeigt

Dreilinden/Berlin, 11. Dezember 2007) Ob iPod oder Ikea: Wer auf dem weltweiten Online-Marktplatz eBay (www.ebay.de) seine Meinung über ein Produkt abgeben, sich mit anderen darüber austauschen, einen Artikel seiner Lieblingsmarke kaufen oder anbieten will, erhält dafür jetzt einen ganz neuen Spielraum. Nur wenige Tage nach dem Start der neuen eBay- Community präsentiert eBay die neuen Themenwelten (http://themenwelten.ebay.de). Die Themenwelten sind ein neuer Treffpunkt für alle, die beim Online-Handel mehr wollen als kaufen und verkaufen – sie bilden einen wichtigen Baustein zur Neugestaltung des eBay-Marktplatzes unter dem Motto „eBay neu erleben!“. Rund 200 dieser produktbezogenen Mikro-Communities sind zum Start der Themenwelten bereits verfügbar, zum Beispiel zur legendären Sony Playstation, zur Kult-Band Tokio Hotel oder den neuen iPods. Viele weitere werden folgen.

Fotos, Fans und Fun
In den Themenwelten begegnen sich eBay-Mitglieder mit Interesse an ganz bestimmten Produkten oder produktspezifischen Themen. So kann man Artikel empfehlen oder nach passenden Produkten fragen, auf eigene Angebote verweisen, Diskussionen führen, auf Fragen antworten, sich Anregungen holen und Rat geben. Auch Fotos können die Mitglieder in den Themenwelten hochladen und so mit anderen teilen. Passende Produkte, aber auch Testberichte, Ratgeber oder Blogs werden automatisch angezeigt.
Alle Themen werden umfassend dargestellt und können von den Nutzern spielerisch erschlossen werden. So ergeben sich in den Themenwelten ganz neue Möglichkeiten der Vernetzung und des Austauschs – immer auf Basis konkreter Interessen und Leidenschaften. Das erhöht nicht nur den Spaß am Surfen auf dem Online-Marktplatz, sondern liefert auch wertvolle Hinweise und Informationen. Durch die neuartige Verbindung von Menschen, Interessen, Handel und Kommunikation bilden Marktplatz und Community in den Themenwelten eine Einheit, die es in dieser Form nur auf eBay gibt.

Quelle: Pressemitteilung von eBay

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3. VDZ White Paper: Wie Online-Communities funktionieren

Thursday, 13. December 2007

Neue VDZ-Studie gibt Aufschluss über Nutzungsmotive, Strategien
und Geschäftsmodelle von Internet-Communities

(Berlin, ots) Internet-Communities wächst eine immer größere Rolle zu: Rund 250 Millionen Menschen nutzen inzwischen die sozialen Netzwerke wie MySpace, Facebook, Xing u.a., bei Flickr etwa sind inzwischen 2 Milliarden Fotos eingestellt. Auch in Deutschland generieren Angebote wie studiVZ und die verschiedenen Fach-Communities mittlerweile große Reichweiten in ihren Zielgruppen.

Dieses Phänomen ist naturgemäß für Publikums- und Fachzeitschriftenverlage von großer Bedeutung, da sie sich mit ihren Medienmarken per se als Community-Builder definieren. Allerdings gilt es jetzt, diese Erfahrungen erfolgreich ins Internet zu transferieren und zu verstehen, wie Online-Communities funktionieren und ggf. monetarisiert werden können. Wichtige Erkenntnisse bietet hier die neue, umfassende Studie “Communities im Netz”, die der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger zusammen mit der Strategieagentur diffferent durchgeführt hat und jetzt in der neuesten Ausgabe seiner White-Paper-Reihe (Ausgabe Nr. 3) veröffentlicht.

Die neue VDZ-Studie nimmt erstmals empirisch alle wesentlichen Koordinaten von Online-Communities unter die Lupe, untersucht Nutzungsmotive, Bedürfnisse der Zielgruppen und legt Vermarktungspotenziale für Verlage offen. Für die repräsentative Studie wurden rund 1.400 User im Alter von 14 bis 49 Jahren befragt. Darüber hinaus gibt eine ergänzende Sekundäranalyse Aufschluss über Strategien, Geschäftsmodelle und Reichweitenentwicklungen der wichtigsten Communities und die aktuellen Community-Themen wie “Open Social” und “Social Advertising”.

Die Studie “Communities im Netz” kann als Powerpoint-Präsentation (Umfang 150 Charts) beim VDZ (a.mumm@vdz.de oder unter www.vdz.de) zum Preis von 59 EUR (zzgl. MwSt.) für Mitglieder und 79 EUR (zzgl. MwSt.) für Nicht-Mitglieder bestellt werden.

Weitere Informationen:

Norbert Rüdell
Leiter Presse und Kommunikation
Tel.: +49 (30) 72 62 98-162
E-Mail: n.ruedell@vdz.de
Internet: www.vdz.de

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Starker Aufwärtstrend bei Social-Commerce-Startup handeln.de – 300 neuartige Empfehlungsshops

Thursday, 13. December 2007

Pressemitteilung von: dialogbetrieb GmbH & Co. KG
(Nürnberg, 13.12.07 ) Diesen Erfolg hätte kaum jemand für möglich gehalten: Als vor zweieinhalb Wochen die neue Social-Commerce-Plattform handeln.de an den Start ging, gab es gerade einmal 20 Empfehlungsshops aus der Erprobungsphase (Closed Beta). Seitdem ist deren Zahl auf über 300 angewachsen – eine deutliche Steigerung.

Schon jetzt steht fest: Das neue Konzept von handeln.de kommt hervorragend an und entspricht den Vorstellungen der Menschen. Auf der Plattform kann jeder einen kostenlosen Shop mit Produkt-Empfehlungen für Freunde, Verwandte und Bekannte eröffnen und über die Weiterleitung der Käufer zu den Online-Shops der „wirklichen“ Produktanbieter eine Vermittlungsprovision kassieren.

Soziale Kontakte, die sich „auszahlen“

Bei entsprechend großem sozialem Netzwerk, wenn auch Vereins- und Arbeitskollegen oder Kunden einbezogen werden, lässt sich auf diese Weise ein stattlicher Nebenverdienst erzielen. handeln.de bietet somit ein Zusatzeinkommen ohne Arbeit und Risiko – denn Bestellabwicklung, Warenversand und Rechnungsstellung übernimmt der „reale“ Shop-Betreiber, zu dem weitergeleitet wird.

Dafür bietet ein Shop bei handeln.de jede Menge Spaß: Für die Gestaltung gibt es einen bequemen Konfigurator, und für die individuellen Empfehlungen kann aus über einer Million Produkten von verschiedensten Anbietern frei ausgewählt werden. Von Elektronik über Kleidung, Lifestyle, Medien bis hin zu Finanzprodukten reicht das Spektrum des Sortiments.

Pressekontakt:

handeln.de // dialogbetrieb GmbH & Co. KG
Ralf Fischer
Weinmarkt 10
90403 Nürnberg
Tel.: 0911 / 3755335
E-Mail: presse@handeln.de
Internet: www.handeln.de

Weitere Informationen und Bildmaterial unter: www.handeln.de/presse

Über den Betreiber „dialogbetrieb“

handeln.de ist ein Projekt der dialogbetrieb GmbH & Co. KG mit Sitz in Nürnberg. Die E-Business-Agentur hat sich auf das Online-Marketing spezialisiert und erbringt insbesondere Leistungen in den Bereichen Affiliate-Marketing, Suchmaschinen-Optimierung und Keyword-Advertising. Daneben sind die Entwicklung, der Betrieb und die Vermarktung eigenständiger Internet-Portale der zweite Geschäftsbereich. Mit handeln.de ist erstmals eine innovative Social-Commerce-Plattform verwirklicht worden.

PR-Agentur: www.prdienst.de

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Fotoplayer.de: Neue Web-2.0-Plattform integriert Nutzer in Online-Games

Tuesday, 11. December 2007

Grabenstätt (pts/10.12.2007/13:52) – Online-Spiele erfreuen sich wachsender Beliebtheit. So findet sich heutzutage kaum noch ein Internet-Nutzer, der nicht schon in die Verlegenheit gekommen ist, sich in einer ruhigen Minute spielerisch im weltweiten Datennetz zu vergnügen. Mit Fotoplayer.de http://www.fotoplayer.de ist nun eine vollkommen neue und zugleich innovative Online-Community gestartet, die ihre Nutzer im wahrsten Sinne des Wortes zum Bestandteil von Onlinespielen macht.

Die auf Games und Fotografie spezialisierte Web-2.0-Plattform ist in der Lage, hochgeladene Bilder ihrer registrierten Mitglieder kostenlos in virtuelle Spiele – darunter Online-Puzzles und Online-Pairs – umzuwandeln. Im Anschluss treten die Nutzer der Community dann gegeneinander an, um sich möglichst weit oben in den Fotoplayer.de-Toplisten zu verewigen.

Community-Funktionen erlauben zugleich die Kontaktaufnahme zu anderen Spielern: Nutzer können Anmerkungen in Gästebüchern und zu Fotos oder Spielen hinterlassen, persönliche Nachrichten untereinander austauschen und andere Mitglieder als “sehenswert” auszeichnen. Darüber hinaus informiert ein Benachrichtigungssystem – auf Wunsch – über die Online-Aktivitäten der anderen Mitglieder.

“Damit sich unsere User auch gegenseitig finden können, werden alle Games in themenspezifischen Galerien verzeichnet. Dies hat den Vorteil, dass sie zugleich auch die Interessen ihres Gegenübers kennenlernen können”, erklärt Alfred Meisinger, Inhaber und Entwickler von Fotoplayer.de. Die Plattform hält allerdings auch für Website-Betreiber einiges parat: So können die per Fotoplayer.de personalisierten Spiele auch in den eigenen Internet-Auftritt integriert werden.

Um allen spielebegeisterten Web-2.0-Fans den Start von Fotoplayer.de noch weiter zu versüßen, haben sich die Betreiber der Community etwas einfallen lassen: Die Nutzer der ersten Stunde erhalten nicht nur doppelt soviel kostenlosen Speicherplatz für ihre Fotos, sondern nehmen zugleich an einem Gewinnspiel teil. Zu gewinnen gibt es einen iPod Nano und zahlreiche Gutscheine für den Online-Händler Amazon.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.fotoplayer.de

Über Fotoplayer.de

Fotoplayer.de ist eine Inhaber-geführte Web 2.0-Plattform. Sie wurde von dem auf Web-Applikationen spezialisierten Software-Entwickler Alfred Meisinger entwickelt. Meisinger konnte seine ersten Erfahrungen mit Communities bei der Cassiopeia AG, einem frühen Pionier auf dem Gebiet der Community-Software, sammeln. Zurzeit arbeitet er für einen führenden österreichischen Finanzdienstleister.

Quelle: Pressemitteilung veröffentlicht auf http://www.pressetext.de/pte.mc?id=106759

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Trupoli – Politik 2.0

Tuesday, 11. December 2007

Community für Politikbewertung geht nach erfolgreicher Betaphase online

(Pressemitteilung der Trupoli AG: München (ots)) – Trupoli, die Online-Plattform für Politikbewertung, geht heute nach abgeschlossener Betaphase für alle Benutzer online. Damit kommt eine völlig neue Dimension in die politische Debatte. Über das Internet entsteht ein direkter und transparenter Dialog zwischen Bürgern und Politik. Unter www.trupoli.com kann ab sofort jeder Benutzer Aussagen von Politikern einstellen, bewerten und diskutieren – das heißt: Politik geht 2.0.

Auf Trupoli stellen Nutzer Politiker-Aussagen ein, die bestimmten Themen und Regionen zugeordnet werden. Um eine klare Botschaft an die Politiker zu schaffen, bewerten die Benutzer die Aussagen nach “Glaubwürdigkeit”, “Wichtigkeit” und “Zustimmung”. Durch die Aggregation dieser Wertungen entstehen Top-Listen für Politiker und Themen. So kann jeder Bürger die Debatten nachvollziehen, die ihn interessieren – auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene und nach Themen sortiert.

Zum Start der neuen Online-Plattform haben sich bereits fast 1.000 Benutzer angemeldet, momentan sind bereits über 2.200 Aussagen und 3.850 Politikerprofile zu finden. Nach abgeschlossener Betaphase stehen bereits zahlreiche aktuelle Debatten online – wie zum Mindestlohn oder zu Online-Durchsuchungen. Alleine von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind aktuell bereits 116 Aussagen eingestellt und insgesamt 1.241 Mal bewertet worden.

Johannes Zumpe, CEO von Trupoli: “Das hohe Aktivitätsniveau der Benutzer hat uns selbst überrascht. Es gibt offensichtlich ein großes Interesse an einem nachhaltigen Austausch über Politik zwischen Bürgern und Politikern. Das zeigt sich auch daran, dass die Bewertungen bunt gemischt sind.”

Die Trupoli AG wurde im April 2007 in München von Johannes Zumpe, CEO, Rudolf Zeilhofer, CTO, und Anian Leistner, Leiter Product Management, gegründet und beschäftigt 14 Mitarbeiter. Sowohl die Gründer als auch das Unternehmen selbst sind unabhängig von Parteien, politischen Organisationen, Konzernen und Medien

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Beobachtung und Analyse von nutzergenerierten Medien

Saturday, 8. December 2007

(PM von Nielsen Online: 06. Dezember 2007, Hamburg):
Nielsen Online launcht BuzzMetrics. Dieser in den USA und UK sehr erfolgreiche Service wird ab sofort auf dem deutschsprachigen Markt eingeführt. Zielsetzung ist dabei die Beobachtung und Analyse von sogenannten Consumer Generated Media (CGM), wie z.B. Blogs, Internetforen und Plattformen. Die gewonnenen Daten bieten eine perfekte Ergänzung zu den traditionellen Marktforschungs- und Mediaplanungsdaten von The Nielsen Company. „Ich freue mich sehr, dass wir unseren erfolgreichen Service Nielsen BuzzMetrics mit Deutschland im ersten nicht-englischsprachigen Markt einführen. In den nächsten Jahren ist die Expansion in weitere europäische Länder geplant, um Kunden dann auch länderübergreifende Analysen zu ermöglichen“, so Jonathan Carson, President International Nielsen Online. Zunehmend veröffentlichen Verbraucher ihre Meinungen zu konsumierten Produkten, Services sowie Medieninhalten im Internet und finden damit ein breites Auditorium für ihre Erfahrungsberichte. Diese nutzergenerierten Medien können Einstellungen und Konsumverhalten anderer Verbraucher weitgreifend beeinflussen. Nielsen BuzzMetrics ermöglicht es, diesen unübersichtlichen Online-Content zu durchsuchen, zu strukturieren und zu analysieren, um kundenindividuelle Auswertungen zur Verfügung zu stellen. Neben der rein quantitativen Analyse, z.B. zur Anzahl der Nennungen einer Marke, werden ebenfalls qualitative Analysen zu den am häufigsten diskutierten Themen und deren positiver oder negativer Kommentierung durchgeführt. Die Vorteile der Nielsen BuzzMetrics-Analysen liegen für die Kunden in der zeitnahen Identifikation von Verbrauchermeinungen zu Unternehmen, Produkten oder Servicequalität. Konkrete Einsatzmöglichkeiten sind die Beobachtung von Produkteinführungen, die Ermittlung von Kaufgründen im Wettbewerbsvergleich, die Resonanz auf Werbekampagnen oder die Unterstützung bei einem frühzeitigen Krisenmanagement. Björn Sprung, Sales Director der Nielsen Media Research GmbH und verantwortlich für die Einführung von Nielsen BuzzMetrics in Deutschland: „Die professionelle Beobachtung von CGM nimmt zukünftig einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Denn der Multiplikatoreffekt von Kommentaren, die aufgrund der Besonderheit des Online-Mediums schnell einer enormen Leserschaft zur Verfügung stehen, sollte nicht unterschätzt werden. Mit Nielsen BuzzMetrics bieten wir unseren Kunden ab sofort die Sicherheit, diesen Kommunikationskanal zu beobachten und entsprechend reagieren zu können.“
Über Nielsen Online
Nielsen Online, ein Service von The Nielsen Company, liefert mit Nielsen//NetRatings und Nielsen BuzzMetrics umfangreiche, unabhängige Messungen und Analysen von Online-Nutzern/ -Werbung, nutzergenerierten Inhalten und Konsumentenverhalten. Mittels dieser qualitativ hochwertigen, technologiebasierten Produkte und Dienstleistungen ermöglicht Nielsen Online seinen Kunden, wichtige Marketing- und Geschäftsentscheidungen im Hinblick auf digitale Medien auf eine solide Informationsbasis zu stützen. Für nähere Informationen besuchen Sie bitte www.nielsen-online.com

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Mittelstand und Web 2.0

Thursday, 6. December 2007

Pressemitteilung zur
Fachtagung der FHM in Bielefeld und Second Life: Mittelständische Unternehmen profitieren von Web 2.0 und Social Software

Bielefeld/Second Life, 05. Dezember 2007. Die Frage, wie ein erfolgreiches Marketing in Zeiten von Wikis, Weblogs und Co. realisiert werden kann, stand im Mittelpunkt einer gestrigen Tagung der Fachhochschule des Mittelstands (FHM). Unter dem Titel “Web 2.0 – Die Mittelstandskonferenz” diskutierten weit über 100 Vertreter mittelständischer Unternehmen, Wissenschaftler, Studierende und Web 2.0-Experten aus der Praxis über die Chancen von Web 2.0 und Social Software für den Mittelstand. Dabei befand sich jedoch nur ein Teil der Tagungsgäste im Konferenz-Zentrum der FHM; die anderen Teilnehmer konnten erstmals eine Fachtagung der FHM virtuell in Second Life verfolgen.
Marktstudien belegen: Web 2.0 und Social Software sind kein kurzfristiger “Hype”, sondern einer der wichtigsten Trends der nächsten Jahre. Auch mittelständische Unternehmen stehen daher zunehmend vor der Herausforderung, die neuen Nutzungsformen des World Wide Web und das dahinter stehende Potenzial für sich zu erschließen und dabei die Idee des “User-Added-Value-Prinzips” zum Bestandteil ihres Geschäftsmodells zu machen. Weblogs, Wikis oder Videocasts werden zur Lösung von Aufgaben im Marketing, in der Unternehmenskommunikation oder im Bereich des Wissensmanagements eingesetzt.

Gleich zu Beginn der Fachtagung stellte Prof. Dr. Gerhard Klippstein, Rektor der FHM, in seiner Begrüßung die besonderen Chancen des Web 2.0 für den Mittelstand in den Fokus: “Eine vertrauensvolle Kommunikations- und Unternehmenskultur, in denen Motivation und Kreativität der Mitarbeiter geschätzt und gefördert werden, bilden ideale Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 in Unternehmen. Daher können insbesondere Mittelständler von den aktuellen Trends profitieren.”

Profitieren konnten auch die Teilnehmer der Tagung von den hochkarätigen Referenten, die die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und das IPS Institut für Personalschulung GmbH für die gemeinsame Veranstaltung verpflichtet hatten. Prof. Dr. Manfred Leisenberg und Prof. Dr. Stefan Bieletzke von der FHM sowie der Unternehmensgründer Oliver Flaskämper von der Priority AG übernahmen zunächst die wissenschaftliche Einführung in die Thematik. Auf neueste Ansätze ging auch FHM-Student Tim Albersmann, der sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Studienarbeit mit dem Thema “Einflüsse von Social Software auf Medien, Marketing und Kommunikation” beschäftigt hat, ein.

Mit besonderem Interesse wurden von den Tagungsgästen außerdem die zahlreichen Best-Practice-Beispiele diskutiert, die Jan Westerbarkey, Geschäftsführer der Westaflex GmbH aus Gütersloh, Christoph Lehman, Projektleiter Intranet 2.0 bei der [d] digitale Informationssysteme GmbH aus Mannheim, und Thomas Klauß, Projektleiter beim BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.) in Berlin, vorstellten. Auch Referent Frederic Hahn von der Synaxon AG stellte den Einsatz eines internen Wikis und weiterer Web 2.0-Anwendungen in seinem Unternehmen als Praxisbeispiele vor. Darüber hinaus wurden die rechtlichen Aspekte des Web 2.0 von Rechtsanwalt Marcus Beckmann und die technologischen Aspekte von Carsten Möhrke, Geschäftsführer der netviser Internet Beratung aus Bielefeld, eingehend beleuchtet.

Ein wichtiges Novum der Veranstaltung war, dass die gesamte Fachtagung “live” in die virtuelle Welt “Second Life” übertragen wurden. Auch hier trafen sich Interessierte, um unabhängig von ihrem Aufenthaltsort als so genannte “Avatare” an der Konferenz teilzunehmen und Fragen zu stellen. Umgekehrt konnten die Teilnehmer im “Real Life”-Konferenz-Zentrum der FHM über einen Beamer die Vorgänge in der virtuellen Welt beobachten.

“Die Erfolgsgeschichte der sozialen Medien und des Web 2.0 hat gerade erst begonnen. Daher ist es für mittelständische Unternehmen der Region OWL wichtig, diese Entwicklung kommerziell profitabel auszunutzen”, so das Fazit, das Prof. Dr. Manfred Leisenberg als Moderator am Ende der Tagung zog.

Weitere Statements der Referenten:

Oliver Flaskämper (Vorstand Priority AG)
“Waren bis vor circa zwei Jahren Journalisten oder Online-Redakteure weitestgehend allein verantwortlich für die Inhalte im World Wide Web, sind es heute vor allem die User, die die Inhalte produzieren und die Entwicklung des Internets vorantreiben. ‘Web 2.0′ oder ‘Mitmachinternet’ sind hier die Stichworte. Unternehmen, die diese Entwicklung ignorieren und auf die Hilfe von Usern und/oder Kunden verzichten, werden schon bald die Quittung dafür bekommen und Marktanteile an Wettbewerber verlieren.”

Prof. Dr. Stefan Bieletzke (FHM Bielefeld)
“Second Life stellt sowohl einen Hype als auch einen Meilenstein des Internet-Weges dar. Das 3D-Web steht kurz vor einer produktiven Verwendungsphase, die auch das Marketing betreffen wird.”

Christoph Lehmann ([di] digitale informationssysteme GmbH)
“Intranets können das gemeinsame Wissensmanagement im Unternehmen effektiv fördern, wenn Prinzipien und Techniken vom Web 2.0 eingesetzt werden. Wichtige Voraussetzung hierfür ist aber eine entsprechende Unternehmenskultur, die kollaborative Ansätze aktiv unterstützt.”

Carsten Möhrke (netviser Internet Beratung)
“Das Internet-Engagement eines Unternehmens muss untrennbar mit dem Einsatz moderner Internet-Technologien verknüpft sein. Die Nutzung veralteter Technologien ist oft kontraproduktiv und schädigt unter Umständen das Image des Unternehmens.”

RA Marcus Beckmann (Beckmann und Norda – Rechtsanwälte)
“Rechtsstreitigkeiten zwischen Rechteinhabern, Nutzern und Web2.0-Plattformbetreibern beschäftigen zunehmend die Gerichte. Eine Auseinandersetzung mit den rechtlichen Grundlagen ist daher unumgänglich.”

Jan Westerbarkey (Westaflex GmbH)
“Prof. Leisenberg macht Mut für die Herausforderungen und Möglichkeiten der neuen Internet-Generation Web 2.0. Miteinander sich zu unterhalten, zu einer Gemeinschaft gehören und soziale Kontakte auch virtuell zu pflegen ist kein Widerspruch zu zwischenmenschlichen Treffen. Besonders für den Mittelstand gilt: sich regen bringt Segen.”

Holger U. Nord (IPS Institut für Personalschulung Bielefeld)
“Früher standen für unsere Kursteilnehmer die Gestaltung und der technische Betrieb der Webpräsenz ihrer Unternehmen im Fokus. Doch mit dem Web 2.0 ist das Internet keine vertriebliche Einbahnstraße mehr. Internetbesucher von heute hinterfragen, vergleichen und kommentieren von ihnen besuchte Internetseiten. Hier sind neues Wissen und neues Denken gefordert.”

Über die Fachhochschule des Mittelstands (FHM):
Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) wurde im Jahr 2000 vom Mittelstand für den Mittelstand gegründet. Ziel ist die praxisnahe Qualifizierung von Fach- und Führungskräften mit betriebswirtschaftlichem Know-how für die mittelständische Wirtschaft. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen entwickelt und realisiert die FHM in diesem Sinne wissenschaftlich fundierte Studien- und Weiterbildungsangebote sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Das Studienangebot umfasst staatlich und international anerkannte Bachelor- und Master-Studiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Medien, Kommunikation und Gesundheit. Das Studienkonzept der FHM beinhaltet eine hohe Berufsorientierung, eine individuelle Betreuung und kleine Studiengruppen. Weitere Schwerpunkte setzt die FHM mit ihren Instituten in den Bereichen Wirtschaftsförderung, Existenzgründung und Unternehmensnachfolge im In- und Ausland.

URL dieser Pressemitteilung: http://www.idw-online.de/pages/de/news239058

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Integration, Collaboration, Transformation: Agency Leaders Speak Out at Agency Summit 2007

Thursday, 6. December 2007

Dramatic Changes Affecting Advertising in the Digital Age

From the keynote remarks of Universal McCann CEO Nick Brien and McKinney Chairman and CEO Brad Brinegar to the day’s final forum moderated by Randall Rothenberg, the IAB’s Leadership Forum: Agency Summit provided a showcase for open discussions on the dramatic changes affecting the advertising, marketing and media companies in the digital age. Are there challenges? For sure. But every agency executive who took to the podium demonstrated a willingness to work with marketers and media companies to meet the new age with an open mind. In a world that is, admittedly, complex, the members of the agency world, as well as the marketers and media company representatives who attended, were willing to share their strategies for dealing with the wealth of new channels and platforms.

Throughout the summit, which took place in New York City on November 12, 2007, we saw the best in cross-functional teamwork involving digital agencies, traditional agencies, media companies and marketers—showing how the masters do it now in 21st century marketing.

Universal McCann’s Nick Brien opened his morning keynote telling the audience that “brands still matter,” and went on to talk about how: “With brands in the public domain, 21st century marketing involves consumers as participants which changes our role as agencies from simply the art of persuasion to persuasion plus influence.” He implored agencies and marketers to re-visit the “big idea” but in new ways that would give consumers exceptional experiences to drive their conversation with brands. In a world where “media is the ultimate social lubricant,” and clients are looking for explosive growth, today’s brand management is about encouraging and not controlling the conversation with consumers.

Brands do still matter, but to Brad Brinegar, who gave the afternoon’s opening keynote address: “It’s one thing to allow consumers to participate with your brand but it’s something else to hand over the reins of a corporation’s most valuable asset.” Brinegar highlighted two key ways for brands to win today—mastering elegant complexity and creating category-defining ideas. Mastering elegant complexity is “about all the ways people interact with brands and embracing the rich variety of ways that consumers can interact with them but bringing coherence to the conversation.” He used the example of McKinney’s winning campaign for Audi A 3, the Art of the H3ist (MIXX Award Winner 2005). Category-defining ideas are ones that completely redefine the competitive landscape. They are expressed, according to Brinegar, in brands like Nike, Apple and Starbucks, which through their extraordinary focus on customer and product have become “big ideas” unto themselves, moving beyond the status of brands into icons that consumers crave. He urged both agencies and marketers to take that approach as they redefine what an agency does for clients.

Brinegar believes that integration is key as new agency models emerge and thrive. “The model that is going to win is going to be a combination of a conversational model to encourage category defining ideas and elegant complexity networked with likeminded partner experts.”

One of the day’s case studies, BMW’s “Relearn to Drive” campaign, shows what happens when a tiny budget, a premier automotive brand and the digital age get together. Ken Bracht, BMW Communications Manager, and Lee Newman, Senior VP, Group Account Director at GSD&M, demonstrated how a small consumer insight like how one learned to drive can be transformed into a big idea—one with demonstrable results. You can view the campaign at http://www.relearntodrive.com

The day ended on a high note, with a far-reaching dialogue among some of the brightest agency and media minds in digital moderated by the IAB’s Rothenberg. McKinney’s Brad Brinegar joined Rob Norman, CEO, GroupM Interaction Worldwide; James Warner, Executive Vice President, Avenue A | Razorfish; and Lauren Wiener, Senior Vice President, Meredith Interactive, Meredith Corporation. They discussed their visions of the advertising landscape, now and to come.

Rob Norman summed up a lot of the discussion with his response to a question on the nontraditional roles that media companies and ad agencies find themselves in today: “I have clients who are both competitors and suppliers, ‘compliers’ is the phrase I’ve coined, and I must define the ecosystem with every one of these relationships.”

Lauren Weiner shared with the audience how one of the nation’s oldest publishing companies plotted its transition from a traditional media company to something entirely new: “We are not a magazine company. We are training all of our editors to learn to tell stories in different media. It’s liquid content and it can go anywhere but with our editors always in the driver’s seat.”

In a world where marketers act like media companies, media companies act like advertising agencies and consumers seemingly have control of it all, this year’s Agency Summit provided a roadmap on how to measure success and simplify processes in this new ecosystem.

Quellle: http://www.iab.net/insights_research/iab_news_article/64145

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Kartenspiele selbst gestalten

Wednesday, 5. December 2007

Pressemitteilung von www.MeinKartenspiel.de

Hamburg (ots) – Kennen Sie noch die Autoquartette aus unserer Kindheit, bei denen um Höchstgeschwindigkeit und PS gezockt wurde? Solche Spiele kann jetzt jeder auf der neuen Website MeinKartenspiel.de selbst gestalten und als echte Spiele produzieren lassen – ganz ohne grafische Fachkenntnisse.

Ob ein Quartettspiel über die Klassenkameraden, die Gäste einer Hochzeit oder ein Kartenspiel mit dem Produktsortiment eines Unternehmens, jede Spielidee ist machbar.

Als Nutzer wählt man zunächst eine Layoutvorlage und kann anschließend die Einzelkarten mit Inhalt füllen. Für eine Quartettspielkarte lädt man ein Bild hoch und trägt verschiedene Werte zum jeweiligen Kartenobjekt ein. Das wären beim Autoquartett beispielsweise Höchstgeschwindigkeit oder Hubraum, beim Mitarbeiterquartett einer Firma könnten dies Alter oder Firmenzugehörigkeit sein. Neben Quartettspielen bietet MeinKartenspiel.de in Kürze auch Poker- und Skatblätter zum Selbstgestalten. Auch Gestalter mit fertigen Druckvorlagen können diese hochladen und als echte Spielkarten produzieren lassen. Dabei ist jede Auflage möglich.
[...]
Zusätzlich bietet MeinKartenspiel.de einen Online-Marktplatz, auf dem man sein Spiel anbieten kann und für jeden Verkauf eine Provision erhält. “Wir wollen damit viele Grafiker und Hobbygestalter als Spielmacher gewinnen und so einen spannenden Marktplatz mit unzähligen verrückten Spielideen schaffen”, erklärt Ole Boyken (31), zusammen mit Thorsten Kucklick (31) einer der Macher der Website.

Die beiden erhielten für Ihr Angebot am letzten Donnerstag den Sonderpreis des “Webfuture Award”. Mit der Auszeichnung prämiert die Hamburger Unternehmerinitiative Hamburg@work gemeinsam mit der Innovationsstiftung Hamburg Ideen aus den Bereichen E-Commerce, Web 2.0 und Social Communities.

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www.meinespd.net

Wednesday, 5. December 2007

Auf www.meinespd.net kann man bloggen, chatten, diskutieren und sich mit anderen Genossen und Genossinnen vernetzen.

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fanground.de – die Online-Community für Sportfans

Wednesday, 5. December 2007

Pressemitteilung von: fanground Ltd.

fanground.de ist eine online Community für alle Sportfans deutscher Vereine. Momentan bewegen wir uns mit unserem Angebot auf der Plattform in den ersten beiden Fußballbundesligen, der Eishockey-, Basketball- und Handballliga.

Mit fanground möchten wir den Fans sämtlicher Vereine und Ligen die Möglichkeit bieten sich miteinander zu vernetzen, Eindrücke und Erlebnisse auzutauschen und gemeinsam das sportliche Interesse zu teilen.

Es gibt bereits viele Communities, Foren und Fanclubs in der sich Fans bereits mit großem Engagement daran setzen ihren Verein zu präsentieren und zu unterstützen. fanground soll dies nicht ersetzen, sondern die Möglichkeit bieten, sich auf einer einzigen Plattform übergreifend und umfassend informieren zu können. Wobei wir hier gerne noch einmal darstellen möchten, dass fanground eher weniger von klassischen Spielberichten oder Presseartikeln geprägt sein soll, sondern vielmehr die persönlichen Eindrücke der Fans im Vordergrund stehen.

Eine weitere, wirklich sinnvolle Aktion von fanground ist, dass die Fans hier ihren Verein aktiv und sozial unterstützen können. Jeder Beitrag eines Fans, sei es das Anlegen von Fotoalben, Verfassen von Fantagebucheinträgen oder Presseartikeln, etc. wird mit Punkten belohnt, die gleichzeitig auch dem jeweiligen Lieblingsverein gutgeschrieben werden. Monatlich ermitteln wir den Verein mit den meisten Punkten und dieser erhält dann von fanground eine Geldspende in Höhe von 50 Euro für die jeweilige Jugendabteilung. Die Fans mit den meisten Punkten erhalten attraktive Preise. Die Kürung des Fan-Meisters erfolgt einmal jährlich im August.

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