Archiv für January 2008
Thursday, 31. January 2008
Christmas Shopping Drives Traffic to Retail and Greetings Sites
Google Sites Maintains Position as Top Property, while Microsoft Sites and eBay Battle for Second
LONDON, U.K., January 30, 2008 – comScore, Inc. (NASDAQ: SCOR), a leader in measuring the digital world, today released its December rankings of the largest and fastest-growing Internet properties and site categories in Germany based on data from the comScore World Metrix audience measurement service.
“While Google and Microsoft remain the most popular properties in Germany, the biggest gainers in December were online retailers,” said Bob Ivins, EVP of European Markets for comScore. “Despite a relatively soft season for online retail traffic in Germany, five of the top ten gaining properties were retail sites, highlighting the importance of the Christmas season in driving online traffic during December.”
Top Gaining Site Categories for December
Online retail factored prominently into the top-gaining site category rankings for December, including Flowers/Gifts/Greetings (up 33 percent to 3 million visitors), Tickets (up 30 percent to 2.9 million visitors), and Fragrances/Cosmetics (up 16 percent to 2.7 million visitors).
The holiday season also drove traffic to several other categories, including Hobbies/Lifestyle – Food (up 40 percent to 3.9 million visitors), as Germans consulted the Internet for holiday recipes. E-cards (up 28 percent to 5.9 million visitors) and Shipping sites (up 17 percent to 4.4 million visitors) also experienced seasonal gains.
Top Gaining Properties for December
Action experience retailer Jochen-Schweizer.de gained 63 percent to 1.6 million visitors, making it the top-gaining property for the month in Germany. Several other online retail sites saw significant gains, including Sony Online (up 32 percent to 2.7 million visitors), Weltbild Publishing Group (up 28 percent to 2.9 million visitors), idealo Internet (up 21 percent to nearly 3 million visitors), and Guenstiger.de (up 17 percent to 1.5 million visitors).
Online directory specialist Allesklar.com AG Sites increased 42 percent to 4.4 million visitors, while women’s community site, auFeminin.com Network jumped 18 percent to 2.3 million visitors.
Top 25 Properties for December
Google Sites maintained its position as the top property in Germany with 23.7 million visitors, reaching 70 percent of the German online population. Microsoft Sites gained one spot to move into the second position with 17.8 million visitors, followed closely by eBay with 17.5 million. Amazon Sites (#11) and Fox Interactive Media (#20) each gained three spots in the December ranking versus November.
Quelle und Grafiken: http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2036

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Schlagworte:studien
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Thursday, 31. January 2008
Studie von AOL Deutschland, der Hamburg Media School und Universität Hamburg untersucht Nutzer-Motivationen
Wer das Web 2.0 intensiv nutzt, schaut weniger fern. Zu diesem Ergebnis kommt die AOL Digital Marketing Group (DMG) in Zusammenarbeit mit der Hamburg Media School und der Universität Hamburg in der Studie “Nutzungsmotivation und Motivation der Content-Produktion in der AOL Aktiv Community”.
Zwei Drittel der AOL Aktiv Nutzer beschäftigen sich täglich mit ihrer Netzgemeinschaft. Von den Befragten gaben 43 Prozent an, dass sie dafür weniger fern sehen. Nur 23 Prozent von ihnen verbringen stattdessen weniger Zeit mit anderen Hobbies und jeder fünfte AOL Aktiv-Nutzer schläft einfach weniger.
“Das Internet hat gegenüber den klassischen TV-Kanälen klare Vorteile. Inhalte stehen jederzeit auf Abruf bereit, ich kann mich mit anderen Menschen vernetzen und Informationen austauschen”, so Torsten Ahlers, Geschäftsführer von AOL Deutschland. ” Mit Angeboten wie AOL Fotocenter oder AOL Video Uploads sowie vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb unserer Community eröffnen wir Nutzern die Chance, sich im Internet aktiv zu beteiligen.”
Spaß und Entspannung statt Selbstdarstellung
Sechzig Prozent der befragten Nutzer stellen regelmäßig Texte, Fotos und Videos bei AOL Aktiv ein, beteiligen sich an Kommentar-Diskussionen und Abstimmungen. Dieses Ergebnis widerspricht bisherigen Annahmen, die davon ausgehen, dass nur eine geringe Prozentzahl tatsächlich im Web 2.0 aktiv ist und Inhalte erstellt, die Mehrheit aber nur als passive Leser unterwegs ist.
Spaß, Entspannung sowie die Möglichkeit, soziale Beziehungen zu pflegen, motivieren die Befragten, sich mit eigenen Inhalten an der Netzgemeinschaft zu beteiligen. Selbstdarstellungsmotive hingegen spielen nach Aussage der Befragten eine untergeordnete Rolle. Passive Nutzer suchen insbesondere nach Lernmöglichkeiten, Spaß, Kontaktpflege und Abwechslung zu klassischer Medienunterhaltung.
“Die Studie bestätigt: Das Internet entwickelt sich immer stärker zu einem Medium aktiver Nutzer, die sich austauschen und an der Erstellung von Inhalten beteiligen – und dies in allen Alters- und Interessensgruppen. Das Internet wird zu einer Alternative zur klassischen, nämlich passiven Medienunterhaltung”, kommentiert Ahlers die Ergebnisse .
Die Studie basiert auf einer Online-Umfrage unter 1.437 Nutzern der Netzgemeinschaft “AOL Aktiv”.
Die gesamte Studie steht unter http://www.aol-dmg.de/Studien.studien.0.html zum Download bereit.

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Schlagworte:fernsehen, studien, web2.0
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Thursday, 31. January 2008
Im Rahmen der CeBIT Global Conferences präsentiert die weltgrößte ITK-Messe am 4. März 2008 den ersten europäischen Fachkongress zum Einsatz von Web 2.0 und Social Networks in Unternehmen. Auf dem “Enterprise 2.0 Summit” in Halle 8 werden die Potenziale und Herausforderungen der neuen IT-Generation anhand von Fallstudien beleuchtet. Um auch dem internationalen Fachpublikum die Möglichkeit zu geben, am Vortragsprogramm teilzunehmen, wird die Konferenz in englischer Sprache durchgeführt.
Ob im Kundenservice, beim Qualitätsmanagement oder generell bei der Etablierung eines unternehmensweiten Wissensmanagements – Web 2.0-Technologien und Social Software wie Wikis, Blogs oder Podcasts machen Unternehmen flexibler und innovativer, da sie Informationen besser kommunizieren und nutzen können. So kann durch den Einsatz von Web-2.0-Lösungen der interne Informationsfluss sowie die Zusammenarbeit über Abteilungen und Funktionsbereiche hinweg nachhaltig verbessert werden. Der Schlüssel sind einfachere Benutzerschnittstellen und interaktive Anwendungen, die die Vernetzung von Mitarbeitern und ihrem dokumentierten Wissen fördern. Im Ergebnis bedeutet dies eine höhere Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmungen.
Ganz konkret konnte etwa durch den Einsatz eines Wikis im Kundencenter der Société Française de Radiotéléphone (SFR Service Client) die Informationsqualität und -menge gegenüber herkömmlichen Problemlösungs-Datenbanken um ein Vielfaches gesteigert werden. Gleiches gilt auch für die Fraport AG, die ebenfalls Gegenstand einer Fallstudie sein wird. Auf dem “Enterprise 2.0 Summit” berichtet Wieland Stützel (Leiter Wissensmanagement, Fraport AG), wie durch eine Wiki-Lösung das Wissen der Fraport-Mitarbeiter über das eigene Unternehmen und über Themen rund um den Luftverkehr dokumentiert werden kann. Am Beispiel von Motorola A/S wird gezeigt, wie Enterprise-2.0-Projekte bereits als kleine Abteilungsprojekte das Informationswesen im Unternehmen revolutionieren können. Dabei werden sie jedoch keineswegs konkurrierend, sondern vielfach komplementär zu klassischen Informations- und Prozessmanagementansätzen gesehen. Weitere BestPractise-Beispiele, darunter unter anderem von der BASF AG, der BBC British Broadcasting Corporation und der Vodafone Group runden das Programm des ersten “Enterprise 2.0 Summit” auf der CeBIT ab.
Die Veranstaltung ist gebührenpflichtig und wird von der Kongress Media GmbH ausgerichtet. Weitere Informationen unter: www.enterprise2.0-summit.de.

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Schlagworte:software, technik, veranstaltungen-messen, web2.0
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Wednesday, 30. January 2008
Hamburg. Das Online Marketing der Zukunft wird noch interaktiver. Dies zeigt die internationale Studie „Trends im Onlinemarketing 2008“ des Brand Science Institute, in der mehr als 1.700 internationale Marketingspezialisten aus Theorie und Praxis zu zukünftigen Entwicklungen des Online-Marketings befragt wurden.
Die Experten aus Europa, Asien und den USA sind sich einig: Ein Megatrend der Markenkommunikation im Internet ist der reale Dialog mit den Konsumenten. Sie sagen voraus, dass das Online Involvement von Verbrauchern weitaus stärker über redaktionelle und real-time Markeninhalte gestützt wird und in Zukunft die werblichen Inhalte von Banneranzeigen weiter verdrängen. Unternehmen, die mit fesselnden, unterhaltsamen und sinnstiftenden Online-Inhalten ihre Konsumenten auf Content-Seiten und Communities aktivieren, werden in der Lage sein, Online und Offline Dialoge zu führen und diese nachhaltig in Kaufakte zu verwandeln.
Die Studie belegt auch: Der hohe mediale Fragmentierungsgrad im Netz wird in diesem Jahr weiter schwinden. „Die Chance, die Markenartiklern damit geboten wird, liegt in der Re-Aggregation der für sie relevanten Seiten im Netz“, erklärt Dr. Nils Andres, Geschäftsführer des Brand Science Institute und Initiator der Studie. „Die Wichtigkeit der Vernetzung von Markeninhalten und das Management der „Digital Touchpoints“ über unterschiedliche Medien tritt hierdurch zunehmend in den Vordergrund der Online-Planung“, so Andres.
Des Weiteren wird das Wachstum von Social-Networking Communities für spezielle Gruppen und Interessenfelder weiter zunehmen. Bedingt wird das Wachstum durch ältere Konsumgruppen 50+, die gerade gegenüber Internetgemeinschaften eine hohe Affinität aufweisen und durch ihre hohe Kaufkraft besonders wertvoll für marketingtreibende Unternehmen sind. Die Herausforderung liegt bei den Community Betreibern. Werbetreibenden müssen geeignete Targeting-Modelle dargestellt und angeboten werden, die nicht nur den statischen Profilinformationen, sondern auch dem hohen Vernetzungsgrad der Communitymitglieder über ihre Profile und Gruppenzugehörigkeiten, Rechnung tragen.
Die Ergebnisse verdeutlichen aber auch, dass gerade Unternehmen aus dem Bereich der Konsumgüterindustrie den Anschluss im Netz zunehmend verpassen. „Es wird bisher zu viel Wert auf eine statische Markenpräsenz und Bannerwerbung im Internet gelegt“, so Andres. „Die Konsumenten haben durch ihre hohe Beteiligung in Themen-Communities beispielsweise zum Kochen, über Motorräder oder Hundepflege, die Dynamik der Interaktion mit anderen Konsumenten zu schätzen gelernt“ erläutert der Online-Experte. „Klassische Markenpräsenzen bringen kaum noch einen Mehrwert“, so Andres. Deutsche Vorbilder wie Chefkoch.de oder MyMuesli.de verzeichnen im Gegensatz zu Unternehmen mit starken Marken immer höhere Zuwachsraten. Markenartikler können dagegen ihre themenbezogenen Kompetenzen im Internet nicht kapitalisieren und kaufen stattdessen bei Verlagshäusern und Communities teuere Mediaplätze.
Über die Studie „Trends im Onlinemarketing 2008“
Das Brand Science Institute befragte insgesamt mehr als 4.000 Marketingspezialisten aus Theorie und Praxis, darunter vor allem Professoren und Marketing-Fachleute aus Unternehmen, nach zukünftigen Trends im Onlinemarketing. Die elektronische Befragung wurde in 27 Ländern durchgeführt, den Schwerpunkt bildeten dabei Europa, Asien und die USA. 1.751 Experten nahmen an der Studie teil.
Über das Brand Science Institute (BSI):
Das Brand Science Institute ist ein international tätiges Markenforschungsinstitut, das sich als Wissenstransformator zwischen Wissenschaft und Marketingpraxis versteht. Das BSI geht in der Kommunikation mit Konsumenten neue Wege und unterstützt Unternehmen und Agenturen bei der gemeinsamen Erarbeitung und Umsetzung neuer Ideen und Kommunikationsmöglichkeiten. Durch ein internationales Netzwerk mit Forschungsinstituten und Universitäten verfügt das Brand Science Institute über die größte Sammlung innovativer Markenforschungsergebnisse.
Hamburg – Veröffentlicht von pressrelations
Kontakt und weiterführende Informationen zur Studie: http://www.b-s-i.org

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Schlagworte:Community, onlinewerbung, socialnetworks, sudie
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Wednesday, 30. January 2008
Schlagworte:onlinewerbung, recht-politik, word-of-mouth
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Wednesday, 30. January 2008
Schlagworte:mobile_net, sport
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Wednesday, 30. January 2008
Schlagworte:datenschutz, recht
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Tuesday, 29. January 2008
Schlagworte:gesellschaft | kultur
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Tuesday, 29. January 2008
Schlagworte:recht-politik
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Tuesday, 29. January 2008
Pressemitteilung von meinestadt.de vom 25.01.2008.
Nach Restaurants suchen die Deutschen am häufigsten, wenn sie sich im Internet auf die Suche nach lokalen Informationen aus ihrer Stadt oder Umgebung machen. Das ist das Ergebnis der aktuellen „Lokalen Suchwortanalyse 2007“ von meinestadt.de. Das Städteportal hat aus allen lokalen Suchanfragen des vergangenen Jahres ein Ranking mit den häufigsten Suchbegriffen erstellt. Dabei landete die Suche nach Restaurants auf dem 1. Platz. Die Begriffe „Stellenangebote“ und „Friseur“ folgen auf den Plätzen 2 und 3. Auch die Städte mit den meisten Zugriffen im Jahr 2007 hat meinestadt.de ermittelt: Berlin, Hamburg und Köln.
Im Online-Telefonbuch von meinestadt.de steht der Nachname „Müller“ ganz oben auf der Hitliste der Suchwörter. Die Namen Schmidt und Schneider belegen die Plätze 2 und 3, wenn es um die Suche nach aktuellen Adressen und Telefonnummern geht.
In den lokalen Veranstaltungskalendern des Städteportals haben die Nutzer im vergangenen Jahr am häufigsten nach Discos aus ihrer Stadt und ihrer Umgebung gesucht. Gefolgt von Terminen für Stadtfeste und Flohmärkte vor Ort.
Der Top-Suchbegriff im kostenlosen lokalen Kleinanzeigenmarkt von meinestadt.de war „Reitbeteiligung“. Zudem suchten die meinestadt.de-Nutzer am häufigsten nach Kleinanzeigen mit den Inhalten „zu verschenken“ und „Katze“ – dicht gefolgt von der Suche nach Kleinanzeigen zum Thema „Hunde“.
Top 10 der allgemeinen lokalen Suchbegriffe:
1. Restaurant
2. Stellenangebote
3. Friseur
4. Immobilien
5. Immobilienmakler
6. Optiker
7. Hotel
8. Gastronomie
9. Verkäufer/-in
10. Bäcker
Top 10 der meistbesuchten Stadtportale:
1. Berlin
2. Hamburg
3. Köln
4. München
5. Nürnberg
6. Dortmund
7. Frankfurt am Main
8. Düsseldorf
9. Dresden
10. Hannover
http://www.allesklar.com/show.php?page=pressemeldungen&id=288&_lang=de&cat=Aktuell

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Schlagworte:, 158
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Tuesday, 29. January 2008
Schlagworte:email, werbung
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Tuesday, 29. January 2008
Schlagworte:eCommerce, Unternehmen
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Monday, 28. January 2008
Schlagworte:bubble, mobile-net, web2.0
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Monday, 28. January 2008
Schlagworte:werbung
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Monday, 28. January 2008
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Friday, 25. January 2008
Schlagworte:email, werbung
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Friday, 25. January 2008
Schlagworte:startups, wiki
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Friday, 25. January 2008
Schlagworte:mobile-net, werbung
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Friday, 25. January 2008
Schlagworte:medien-portale, paid-content
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Thursday, 24. January 2008
Schlagworte:-suche-recherche, wiki, wikipedia
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Thursday, 24. January 2008
Schlagworte:google, werbung
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Thursday, 24. January 2008
Schlagworte:datenschutz, recht-politik
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Thursday, 24. January 2008
Schlagworte:Community, gesundheit
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Thursday, 24. January 2008
Schlagworte:barrierefrei, ebook
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Thursday, 24. January 2008
Schlagworte:gesellschaft | kultur, konferenz, veranstaltung
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Thursday, 24. January 2008
Schlagworte:facebook, studiVZ
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Thursday, 24. January 2008
Schlagworte:medien-portale
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Wednesday, 23. January 2008
Schlagworte:belästigung, studien, video, werbung
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Wednesday, 23. January 2008
Schlagworte:eCommerce, socialshopping
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Wednesday, 23. January 2008
Schlagworte:begriffe, studien, web2.0, wissen
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Wednesday, 23. January 2008
Schlagworte:datenschutz, recht-politik
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Tuesday, 22. January 2008
(PA) München, den 19.01.2008 – Neuigkeiten aus Deiner Nachbarschaft
Am 09.01.2008 ging das lokale Social Network http://www.townbuddy.net online und innerhalb von 10 Tagen sind nach eigenen Angaben mehr als 26.000 neue Nachbarn in die Community eingezogen.
Bei Townbuddy.net kann der User nicht nur seinen Nachbarn besser kennen lernen, sondern auch von seinen Kontakten, Tipps, Angeboten und Talenten profitieren. Mit nur einem Klick kann man sich im eigenen PLZ-Bereich nach Leuten umsehen, die dieselben Interessen haben, dich mit Klatsch und Tratsch versorgen oder einfach nur flirten wollen.
Im eigenen Profil können Informationen, wie zum Beispiel Name, Alter, Wohnort, vorherige Adresse, Talente, Tipps und seine Interessen veröffentlichen, um selbst gefunden zu werden. Für Fragen rund um http://www.townbuddy.net steht den Usern jederzeit Dieter der Online-Hausmeister zur Verfügung. Die Anmeldung und Nutzung sind kostenlos.
Quelle: Auszug aus Pressemitteilung gelesen auf http://www.presseanzeiger.de/meldungen/it-computer-internet/244690.php

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Schlagworte:lokal, socialnetworks
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Tuesday, 22. January 2008
Aus Anlass des 2. Europäischen Datenschutztages, der auf Initiative des Europarats eingeführt
wurde, findet
am Montag, 28. Januar 2008,
von 8.30 – 12.30 Uhr
in der Robert-Jungk-Oberschule,
Sächsische Str. 58,
10707 Berlin (Wilmersdorf),
eine Veranstaltung zum Thema „Datenschutz 2.0 – Web 2.0“ statt, zu der der Berliner
Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Dr. Alexander Dix, und der
Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, einladen.
Die Veranstaltung, bei der auch Schüler anderer Berliner Schulen willkommen sind, soll einen
Beitrag zur Aufklärung und zur Diskussion über den datenschutzgerechten Umgang mit den
Internetdiensten und –plattformen leisten. Die Nutzer geben zunehmend bewusst oder unbewusst
eine Vielzahl von Daten über sich und andere Personen preis, wie Kontaktdaten, Daten über
Hobbys, Lieblingsbücher und -filme, politische Einstellungen, aber auch Online-Tagebücher,
Fotos und Filme aller Art. Es gibt kaum einen Bereich des beruflichen und privaten Lebens, der
nicht in einem Nutzerprofil einer „Social Community“ Platz fände.
Dix: „Welche Risiken und Gefahren für die Persönlichkeitsrechte mit der Nutzung solcher Dienste
verbunden sind, ist den zumeist jugendlichen Nutzern nicht bekannt oder wird von ihnen
ignoriert. Sie haben Möglichkeiten zum Selbstschutz, die sie ausschöpfen sollten.“
Nach einer Einführung in die Problematik wird eine Podiumsdiskussion mit Teilnehmern aus den
Bereichen der Medien, der Personalwirtschaft, der Internetdienste und der Datenschutzkontrolle
stattfinden. Anschließend besteht bei einem kleinen Empfang die Möglichkeit zu einem weiteren
Gedankenaustausch.
Weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung können abgerufen werden unter
http://www.datenschutz-berlin.de/aktuelle/meldung/747.16.4.pdf
Quelle: http://www.datenschutz-berlin.de/home.htm

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Schlagworte:datenschutz, recht-politik
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Tuesday, 22. January 2008
(klicksafe.de 21.01.2008) Welche Fotos und Filme darf ich bei Internet-Plattformen wie MySpace, YouTube, Clipfish oder flickr hochladen? Was ist erlaubt und was nicht? Mit ihrer neuen Infobroschüre klären die EU-Initiative „klicksafe“ und das Projekt „iRights.info“ rechtliche Fragen rund um die Nutzung von „Web 2.0“-Angeboten.
Das „Web 2.0“ ist in aller Munde. Der Anschluss an virtuelle Online-Communities und die Beteiligung in Blogs und Internetforen gehören zu den neuen Standards der Online-Nutzung. Auch die Platzierung von persönlichen Steckbriefen und Fotos auf den unterschiedlichen Plattformen ist für viele User heutzutage selbstverständlich. Doch wer sich nicht über die rechtlichen Grundlagen informiert, geht dabei oft (Haftungs-)Risiken ein. Die notwendigen Rechtskenntnisse hierfür bietet die neue Broschüre „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt“, die jetzt gemeinsam von der EU-Initiative „klicksafe“ (www.klicksafe.de) und dem Urheberrechtportal „iRights.info“ (www.irights.info) veröffentlicht wurde.
„Viele Nutzer gehen leichtfertig mit den verlockenden Möglichkeiten des Internets um – insbesondere was die Urheber- und Persönlichkeitsrechte betrifft“, sagt Prof. Dr. Norbert Schneider, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM). „Mit unserer neuen Broschüre ‚Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt’ möchten wir ihnen ihre Verantwortung bewusst machen.“
„Erst fragen, dann online stellen“
Ob bei der Verwendung von Musikstücken, persönlichen Informationen oder Bildern von Dritten – die neue Broschüre erklärt verbraucherfreundlich, in welchen Situationen die Verletzung von Persönlichkeits- oder Urheberrechten droht. Grundsätzlich gilt: „Erst fragen, dann online stellen“, so Till Kreutzer, Urheberrechtsexperte und Redakteur bei iRights.info, der die Broschüre verfasst hat. Die Leser finden kompakt aufbereitete und handlungsbezogene Tipps, etwa für den Fall, wenn man selbst Opfer einer unbefugten Veröffentlichung wird. Die Broschüre ist kostenlos über www.klicksafe.de zu bestellen. Die pdf-Datei steht ebenfalls kostenfrei auf www.klicksafe.de und www.irights.info zum Download bereit.
Die Initiative „klicksafe“ (www.klicksafe.de) ist ein Projekt im Rahmen des „Safer Internet Programme“ der Europäischen Union. Es wird von einem von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz koordinierten Konsortium getragen. Diesem gehören neben der LMK (www.lmk-online.de) die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) (www.lfm-nrw.de) sowie die ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH (www.ecmc.de) an.
Quelle: Pressemitteilung von klicksafe.de http://www.klicksafe.de/common/presse.php

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Schlagworte:datenschutz, recht-politik, web2.0
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