Archiv für January 2008

Geschäftsmodelle im Web2.0: Weitere kritische Stimmen zur Vermarktbarkeit

Monday, 21. January 2008

Es mehren sich die Stimmen, die das Web2.0 zwar vorerst noch nicht als gescheitert, jedoch als “korrekturbedüftig” beschreiben.

Auch heute wird wie zu Zeiten der ersten dotcom-Euphorie bei Geschäftsmodellen mit Einnahmen kalkuliert, die weder erbracht, noch seriös geschätzt werden können.

“Für 2008 erwarten wir daher niedrigere Kaufpreise für junge Web 2.0-Unternehmen. Die Werbefinanzierung funktioniert nicht so einfach wie erhofft” so Stefan Winner, CEO des Werbevermarkters Tomorrow Focus oder “Web 2.0 läuft sehr zäh an. Das Medium ist kaum vermarktbar, weil die Nutzer bei ihrer Haupttätigkeit, der Kommunikation, nicht auf die Werbung achten” (Matthias Ehrlich, Chef von United Internet Media) in einem Beitrag auf der F.A.Z. Seite zu lesen.

Auch Jens Kunath, der mit Ad2.0 einen Blogvermarkter starten wollte, hat erkannt, dass das alles nicht so einfach ist (siehe www.ad20.de).

Es gibt aber auch gelungenener Modelle, wie z.B. den Vermarkter für Themen-Foren und Communities adalizer.com. Der Unterschied ist, dass diese Seiten teilweise schon seit 5 Jahren existieren, sie eine stabile Usergemeinde haben und führend in dem jeweiligen Thema sind. Es werden Standardwerbeformen angeboten, die den Usern geläufig sind und deren Akzeptanz gegeben ist. Auch dem Thema Vertrauen wird Rechnung getragen. Persönliche Daten werden erst gar nicht abgefragt. Das Ganze ist nicht spektakulär und neu, fußt aber auf stabilen Fundamenten.

Quellen:
http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/01/20/vvv.aspx
http://www.jenskunath.eu/
http://openpr.de/news/166038/Klickzahlen-von-Communities-veroeffentlicht.html

hat ebenfalls

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Etablierter Journalismus und “user-generated-content” im Web2.0

Monday, 21. January 2008

Mister Tagesthemen wird Mit-Herausgeber des neuen Holtzbrinck-Nachrichtenportals zoomer.de. Im Tagesspiegel-Interview äußerte sich Ulrich Wickert über das Internet, über Online-Journalismus und über seine zukünftige Aufgabe.

Zoomer.de ist das neue Nachrichtenportal der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, das in den nächsten Wochen freigeschaltet wird. Das Ziel von Zoomer.de: journalistische Kompetenz und die Interessen der jungen Internetgeneration zusammenbringen. 40 Journalisten werden dazu in engem Kontakt mit den Usern rund um die Uhr die interessanten Neuigkeiten in einer völlig neuen Informationslogik ins Netz stellen. Ergänzt werden die vom Redaktionsteam erstellten eigenen Beiträge von Themen aus dem Holtzbrinck-Netzwerk unter anderem aus Tagesspiegel, “Zeit”, Handelsblatt.

Quelle und Weiter: Interview im Tagesspiegel

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Samwer-Gründer investieren in Facebook

Sunday, 20. January 2008

Die Internet-Unternehmer Samwer planen eine Investition in das Internet-Netzwerk Facebook. Die eingebrachte Summe bewege sich zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar berichtet das Wall Street Journal. Ziel der Investition sei es, Facebook mit eigenen Erfahrungen bei der Expansion im europäischen Raum zu unterstützen.

Ein paar Zahlen zu Facebook:
+ Mehr als 60 Millionen registrierte Nutzer
+ Microsoft kaufte 1,6 Prozent und zahlte 240 Millionen Dollar. Damit beträgt der rechnerische Gesamtwert 15 Milliarden US-Dollar.
+ 0,4 Prozent kaufte sich wenig später der chinesische Hutchison Whampoa Konzern

Zu den Samwer Brüdern: Sie verkauften Ihre Online-Auktionswebseite alando.de an ebay für 50 Mill. Dollar und Jamba! für ca. 270 Millionen an den US-Konzern VeriSign. Als Kapitalgeber waren Sie unter anderem an der Gründung von studiVZ beteiligt.

About Facebook
Founded in February 2004, Facebook is a social utility that helps people communicate more efficiently with their friends, family and coworkers. The company develops technologies that facilitate the sharing of information through the social graph, the digital mapping of people’s real-world social connections. Anyone can sign up for Facebook and interact with the people they know in a trusted environment. Facebook is a part of millions of people’s lives and half of the users return daily. Facebook is a privately-held company and is headquartered in Palo Alto, Calif.

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Ein Video sagt mehr als 1000 Worte: Blog-Vermarkter Trigami ergänzt Produktpalette um Video-Reviews

Sunday, 20. January 2008

Basel (10.01.2008) – Blogger testen Produkte und berichten darüber – so funktioniert das Geschäftsprinzip von Trigami (http://www.trigami.com), das die Rezensionen vermittelt. Neben Blog-Einträgen in Textform bietet Trigami neu auch Videorezensionen, die von der Online-Community erstellt werden. So können Unternehmen für sich die Emotionalität von Video mit der Authentizität anwendergenerierter Inhalte kombinieren. Neu sind auch private Rückmeldungen durch Blogger und ausgebaute Beratungsdienstleistungen.

Video ist in; die Popularität von Plattformen wie YouTube oder Sevenload spricht Bände. Für Unternehmen stellt sich die Frage: Wie kann man diese Zielgruppen erreichen, ohne sich anzubiedern? Die Lösung liegt nahe: Indem man die Nutzer die Videos erstellen lässt.

Trigami hat ein Netzwerk von über 3.000 Bloggern im deutschsprachigen Raum aufgebaut und damit einen Zugang zu jenen, die das Web 2.0 aktiv mitgestalten. Sein bisheriges Produkt “Text-Reviews” ergänzt Trigami nun um “Video-Reviews”. Blogger testen die Produkte oder Dienstleistungen der Kunden von Trigami und berichten per Video über ihre Erfahrungen. Diese werden auf reichweitenstarken Plattformen wie YouTube veröffentlicht. Oder sie können in die Websites der Auftraggeber eingebaut werden.

Erfahrung aus 150 Blog-Marketing-Kampagnen

Im ersten Jahr seines Bestehens konnte Trigami in Deutschland, Österreich und der Schweiz mehr als 150 Blog-Marketing-Kampagnen durchführen. Und so beweisen, dass eine fruchtbare Kooperation von Bloggern und Unternehmen möglich ist.

Die Grundüberlegung hinter Text-Reviews und Video-Reviews ist dieselbe: Mundpropaganda wird für das Marketing im 21. Jahrhundert immer wichtiger. Doch dazu müssen die neuen Meinungsmacher des Web 2.0, die Blogger, in die Unternehmens- und Marketingkommunikation mit einbezogen werden. So kann ein direkter, unverfälschter Dialog mit den relevanten Ansprechgruppen entstehen. Die Selektion und Filterung durch Journalisten, der klassische Flaschenhals bei den traditionellen Medien, fällt weg.

Blogger, die im Auftrag von Trigami ein Review schreiben, geniessen völlige Meinungsfreiheit. Ihre Blog-Beiträge werden entsprechend gekennzeichnet. So sind die Reviews glaubwürdig. Blogger sind mündige und kritische Konsumenten, die Produkte hinterfragen und sich konstruktiv einbringen. Dank der offenen Kommunikationskultur in Blogs erhalten Unternehmen wertvolle Rückmeldungen zu ihren Produkten und Dienstleistungen.

Privates Feedback von Meinungsmachern

Da die Gespräche in Blogs öffentlich stattfinden, erhöhen sie die Visibilität des Auftraggebers im Internet. Suchmaschinen indizieren Blogs schnell und gewichten die Beiträge hoch. So lenken Blog-Beiträge Aufmerksamkeit auf die besprochenen Produkte. Auftraggeber, die jedoch dem öffentlichen ein privates Feedback vorziehen, können mit dem Trigami-Produkt “Personal Feedback” mit über 3.000 Bloggern privat ins Gespräch kommen. So lässt sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit ganz direkt der Puls von Meinungsmachern fühlen. Das ist Marktforschung 2.0.

Beratungsdienstleistungen ausgebaut

Der ständige Wandel des Web 2.0 hat neben vielen Chancen einen Haken: Es ist äusserst schwierig, den Überblick über aktuelle Trends im Internet zu behalten. Für erfolgreiche Web 2.0-Kampagnen braucht es viel Know-how und Fingerspitzengefühl, denn es herrschen eigene Gesetze und es lauern Fettnäpfchen.

Trigami stellt seine Erfahrung aus dem Blog-Marketing in Form von “Consulting”-Dienstleistungen nun direkt in den Dienst seiner Kunden. So hilft Trigami Online-Monitoring-Systeme aufzuziehen, Marktforschung im Web 2.0 zu betreiben, Reputationskrisen vorzubeugen, Corporate Blogs zu implementieren oder eine moderne Online-Strategie zu definieren. Mit diesen Beratungsdienstleistungen rundet Trigami sein Angebot ab und kann auch anspruchsvolle Projekte individuell betreuen.

Über Trigami
Trigami wurde im Januar 2007 von Alain Aubert und Remo Uherek gegründet, seit Juni 2007 ist das Unternehmen als Trigami AG im Handelsregister registriert. Trigami, verbindet die Welten der Blogger und der Marktwirtschaft, indem es Auftragsarbeiten vermittelt. Das Motto lautet: “Märkte sind Gespräche”. Als Vertreter der externen Investoren hat Peter Schüpbach Einsitz im Verwaltungsrat genommen. Seit dem Start haben sich über 500 Kunden und 3.000 Blogger auf der Plattform Trigami.com registriert. In 150 Blog-Marketing-Kampagnen für Kunden wie T-Mobile, Casio oder InterRail wurden 2.000 Produktbesprechungen publiziert.

Quelle: Pressemitteilung Trigami http://www.trigami.com/blog/2008/01/10/ein-video-sagt-mehr-als-1000-worte/

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JIM 2007: Handymissbrauch steigt an

Sunday, 20. January 2008

94 Prozent aller Jugendlichen haben aktuell ein Mobiltelefon. Die breite Ausstattung technischer Möglichkeiten wie Datentausch oder Foto- und Videofunktionen ermöglicht dabei zunehmend missbräuchliche Anwendungen. 29 Prozent der Handybesitzer zwischen zwölf und 19 Jahren haben schon einmal mitbekommen, dass eine Schlägerei mit dem Handy gefilmt wurde. Mit einer Zunahme von 12 Prozentpunkten gegenüber 2006 hat sich dieser Wert fast verdoppelt. Inzwischen ist jeder dritte Junge und jedes vierte Mädchen mit diesem unter dem Namen „happy slapping“ bekannten Phänomen in Berührung gekommen. Hauptschüler berichten häufiger von solchen Vorkommnissen als Realschüler und Gymnasiasten.

Ein Drittel der jugendlichen Handybesitzer hat im Freundeskreis den Austausch von gewalthaltigen oder pornografischen Inhalten mitbekommen. Jeder zehnte Jugendliche war selbst betroffen und bekam solche jugendgefährdenden Inhalte auf sein Handy geschickt. Der Datenaustausch wird durch die gute Ausstattung der Handys begünstigt – zwei Drittel aller Jugendlichen haben ein Handy mit Bluetoothschnittstelle, die den kostenfreien Austausch ermöglicht. Vier von fünf Jugendlichen können mit ihrem Handy ins Internet gehen und haben eine integrierte Kamera.

Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-)Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest bildet seit 1998 das Medien- und Freizeitverhalten der Jugendlichen zwischen zwölf bis 19 Jahren in Deutschland ab. Für die repräsentative Studie werden ca. 1.200 Jugendliche befragt. Die Gesamtergebnisse der 2007 zum zehnten Mal erhobenen Studie wurden heute in Mannheim vorgestellt.

Quelle: Pressemitteilung vom 22.11.2007 http://www.mpfs.de/index.php?id=110

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Weight Watchers heuert Video-Blogger für virale Kampagne an

Friday, 18. January 2008

Esther Brady alias Starlite, eine 24-jährige Frau aus Milwaukee, betreibt seit 2 Jahren ihren Blog www.myspace.com/weightwatchers. Dort sind zwei Videos zu sehen, eines davon ist ein Spot der weight watchers Kampagne “Stop dieting, start living”. Im zweiten Beitrag beschreibt Starlite Ihr Leben mit Diät.

“Echte” Menschen schreiben über ihr Leben und über Produkte. Dies wirkt, zumindest wenn es geschickt gemacht ist, glaubhaft und authentisch.

Weiteres unter http://www.adweek.com/aw/creative/article_display.jsp?vnu_content_id=1003697639

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Web 2.0 verändert die Firmenkommunikation

Friday, 18. January 2008

Frankfurt am Main, 18.01.2008: Web 2.0 verändert die Firmenkommunikation.
Web 2.0-Kongress am 16. und 17. April 2008 in den Rhein-Main Hallen, Wiesbaden, mit Berichten von Google, MySpace, Daimler, Amazon und StudiVZ

Allen kritischen Stimmen zum Trotz behaupten sich Web 2.0-Portale im Markt. Daneben setzen immer mehr Unternehmen Web 2.0-Anwendungen für das firmeneigene Wissensmanagement oder zur Verbesserung der internen Prozesse ein. Wie Unternehmen das Web 2.0 für die Kommunikation nach innen und außen nutzen, zeigt der Web 2.0-Kongress der IIR Deutschland GmbH am 16. und 17. April 2008 in den Rhein-Main-Hallen Wiesbaden.

Marketing 2.0: Was bringen Google, MySpace und Co.?

Communities und die Interaktion mit, aber auch zwischen den Kunden werden das Marketing in den kommenden Jahren bestimmen. Zu diesem Ergebnis kommt das Brand Science Institute in seiner Studie “Marketingtrends 2007″. Neben eigenen Unternehmensportalen und Blogs werden zunehmend auch soziale Webseiten wie MySpace, studiVZ und Xing als Werbeplattformen interessant – nicht zuletzt, da die Mitglieder solcher Seiten Datenspuren und Informationen über sich und ihre Vorlieben hinterlassen.

Nach einer Studie des britischen Internet-Dienstleisters Hitwise könnten die Social Networks-Betreiber sogar bald den großen Suchmaschinen wie Google oder Yahoo weitere Marktanteile abnehmen. Schon heute leiteten die Social Networks 7,7 Prozent des gesamten Internetverkehrs an andere Websites weiter und seien damit der zweitgrößte Traffic-Lieferant nach den Suchmaschinen. (Internet World Business 17.01.2008)

+ MySpace
MySpace ist nach eigenen Angaben mit weltweit 200 Millionen Mitgliedern die größte Community. Erst im September ist Joel Berger angetreten, um als neuer Deutschlandchef die Reichweite von MySpace.de auszudehnen und die Werbeumsätze zu steigern. “Mein Ziel: MySpace zur Nr. 1 aller Websites in Deutschland zu machen”, so Berger in einer Presseerklärung vom 21. September 2007. Auf dem Web 2.0-Kongress wird er erläutern, was er bisher für sein Unternehmen erreicht hat und wie erfolgreich sich einzelne Marken auf MySpace präsentieren. Zudem wird er kritisch beleuchten, ob sich Social Networking als nachhaltiger Trend behaupten wird.

+ Google
Google dominiert den Markt der Internetsuche: Weltweit hält das Unternehmen einen Marktanteil von 60 Prozent – gefolgt von Yahoo mit 14 Prozent und Microsoft mit vier Prozent. (Handelsblatt, 4.11.2007) Allein im dritten Quartal des Jahres 2007 verdiente der Konzern 1,07 Milliarden Dollar. (Manager-Magazin.de, 19.10.2007) Doch arbeiten bereits andere Anbieter an neuen Suchmaschinen. Erst Anfang Januar ist die Suchmaschine Wikia Search an den Start gegangen. Über die optimale Traffic-Strategie mit Google und Erfolgsfaktoren im Onlinegeschäft spricht Patrick Warnking, Head of Media & Entertainment von Google Deutschland.

+ StudiVZ
Mit 4,7 Millionen Mitgliedern und 153 Millionen Visits zählt StudiVZ zu den derzeit am stärksten genutzten deutschen Online-Netzwerken. Für Proteste sorgte das Portal Ende 2007 mit der Ankündigung, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu ändern. Die Mitglieder müssen nun der Weitergabe ihrer Daten zustimmen. Dazu der CEO Marcus Riecke: “StudiVZ verkauft keine Nutzerdaten seiner Mitglieder an Dritte. Dies wird sich auch durch die Einführung der neuen AGB und Datenschutzregelungen nicht ändern.” StudiVZ würde lediglich Targeting, also auf Zielgruppen abgestimmte Werbung einführen, wie es auf den meisten führenden werbefinanzierten Websites bereits zum Standard gehöre. Werbetreibende, so Riecke, könnten in Zukunft Merkmale auswählen wie Alter, Geschlecht, Wohnort, Universitätsstandort sowie Studienfachrichtung und ihre Werbung auf StudiVZ mithilfe dieser Kriterien steuern. Auf dem Web 2.0-Kongress spricht der CTO des Portals, Dennis Bemmann, über den Aufbau des sozialen Netzwerks.

+ Wegbereiter Amazon
Amazon.com wird oft angeführt als einer der Wegbereiter des Web 2.0: Mit seiner Idee, die Kunden Produktempfehlungen schreiben zu lassen, zählte der Onlinebuchhändler zu den Ersten, die nutzergenerierte Inhalte ermöglichten. Der CTO von Amazon, Dr. Werner Vogels, ist davon überzeugt, dass das “One-size-fits-all”-Paradigma ausgedient habe. Wie er im Herbst 2007 in einem Gastbeitrag an der Universität Wien erklärte, sei bei Amazon.com längst eine Vielzahl von Systemen im Einsatz, wobei jedes einzelne für spezielle Aufgaben optimiert worden sei. Auf dem Web 2.0-Kongress erläutert der Experte Web Scale Computing und On-Demand-Ressourcenmanagement.

Enterprise 2.0 – wie Firmen Web 2.0 für den internen Informationsfluss und das Wissensmanagement nutzen

Neben dem Marketing sind auch die Mitarbeiterkommunikation und die Unternehmens-IT von den neuen Tendenzen im Internet betroffen: Wie die Computerwoche berichtet, würden sich Firmen künftig von den bisher statischen Sites mit wenigen Möglichkeiten der Benutzerinteraktion verabschieden und zunehmend offene und kommunikative Anwendungen implementieren. Schon heute erwarteten manche Angestellte an ihren Arbeits-PCs ähnliche Gestaltungsfreiheiten und Anwendungen, wie sie sie vom öffentlichen Internet kennen. (Computerwoche, 19.12.2007) Laut dem Report “Web 2.0 in Unternehmen” des Analyse- und Beratungshauses Berlecon seien aber immer noch viele Unternehmen zurückhaltend beim Einsatz von Web 2.0-Anwendungen.

Über ein firmeninternes Wiki ermöglicht zum Beispiel die Fraport AG ihren Mitarbeitern, Wissen über das Unternehmen und über das Thema Luftverkehr zu sammeln und auszutauschen. Mehr als 300 Nutzer haben sich seit dem Start im Jahr 2007 als Autoren angemeldet und seither gemeinsam über 1 000 Artikel geschrieben. Helmut Sins von Fraport wird das Skywiki anhand einer Live-Demonstration vorstellen und die optimale Vorgehensweise bei der Einführung eines Wikis erläutern.

Auch in der Automobilbranche hat das Web 2.0 Einzug gehalten: Vor drei Monaten startete Daimler seinen ersten Unternehmensblog. Der Autokonzern reagiere damit auf das große Interesse an seinen Produkten, wie Uwe Knaus, der Leiter des Blogs, gegenüber dem Handelsblatt feststellte: “Auf unserem Blog bekommt Daimler ein Gesicht.” In den ersten drei Wochen habe der Daimler-Blog mehr als 60 000 Seitenabrufe gezählt, “obwohl wir keine Werbetrommel gerührt haben.” (Handelsblatt 16.11.07) Knaus wird auf dem Web 2.0-Kongress über das Ziel des Blogs, die Prozesse, die Resonanz und die Erfahrungen berichten.

Auch Siemens, Sixt und SAP werden darüber sprechen, wie sie Web 2.0-Anwendungen in ihrer Kommunikation verankert haben

Quellle: Pressemitteilung des Unternehmens: http://www.iir.de/?target=pressemitteilungen&id=500

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69 Online-Videos pro Monat

Friday, 18. January 2008

comscore ermittelte Internet-Video-Nutzung in den USA.

Insgesamt schauten im November 2007 138 Million US-Bürger (ca. 75% aller US-Internetuser) Online-Videos. Google (inkl. Youtube) zählte 76.2 Million User, gefolgt von Fox Interactive Media (46.3 Millionen) und Yahoo! (37.3 Millionen).

Weitere Ergebnisse:

* 74.5 Millionen Menschen schauten 2.9 Milliarden Videos auf YouTube.com (39 videos pro User).
* 43.2 Millionen Menschen schauten 389 Millionen Videos auf MySpace.com (9 pro User).
* Die User verbrachten im Durchschnittt 3.25 Stunden mit Internet-Videos. (Steigerung von 29% gegenüber Januar 2007)
* Online-Video dauerten im Durchschnitt 2,8 Minuten
* Ein durchschnittlicher Video-Konsument betrachtete im November 69 Videos.

Weitere Informationen: http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2002

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Barrierefreies Web 2.0: Wettbewerb “Biene 2008″ startet im Mai

Friday, 18. January 2008

In einem gemeinsamen Projekt erforschen die Initiative Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen die Verwendung des Web 2.0 durch Menschen mit Behinderungen. Dazu wurde jetzt eine Online-Umfrage gestartet, die einen Einblick in die Nutzungsgewohnheiten und die auftretenden Barrieren des Internets geben soll.

Es sei wichtig, dass sich möglichst viele Menschen mit Behinderung an der Umfrage beteiligen, appelliert Iris Cornelssen, die bei der Aktion Mensch für die Studie verantwortlich ist. Die Ergebnisse der Umfrage, die im Mai im Rahmen eines Fachkongresses vorgestellt werden, dienen unter anderem dazu, die Kriterien des BIENE-Wettbewerbs für barrierefreie Webseiten weiterzuentwickeln.

“Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir präzise Aussagen darüber erhalten, auf welche Barrieren Menschen mit Behinderungen im Web 2.0 stoßen. Auf dieser Grundlage werden wir dann Kriterien entwickeln, an denen sich Anbieter und Entwickler orientieren können, um Web 2.0-Angebote barrierefrei zu gestalten”, erklärt Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen.

Damit leistet die Studie nach Überzeugung der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen einen wichtigen Beitrag zur digitalen Integration. Die Initiatoren der BIENE sind sehr gespannt, wie die Teilnehmer des Wettbewerbs um die besten deutschsprachigen barrierefreien Webseiten die Erkenntnisse der Studie umsetzen werden. Der Startschuss für den Wettbewerb fällt am 5. Mai.

Mitteilung gelesen auf ww.media.nrw.de der ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH.

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Finanzierungsrunde für AdScale

Friday, 18. January 2008

Nach eigenen Angaben geht die AdScale GmbH in die zweite Finanzierungsrunde. Bereits vor dem offiziellen Launch und in der aktiven Startphase im September 2007 wurden die Gründer durch die Internet-Investoren Holtzbrinck Ventures und European Founders Fund unterstützt. Nach vier Monaten am Markt, sind bei AdScale bereits pro Tag über 16 Mio. Page Impressions auf über 600 Websites verfügbar. Die beiden bisher wichtigsten Investoren unterstützen die AdScale GmbH nochmals mit einem mittleren einstelligen Millionenbetrag.

„Mit unserem Modell werden wir auch 2008 an unsere bisherigen Erfolge anknüpfen und langfristig auf dem Werbemarkt eine feste Größe sein“, so Klaus von Doemming.

Über AdScale: Die AdScale GmbH mit Sitz in München wurde im April 2007 von Klaus von Doemming und Stephan Kern gegründet. Als Deutschlands erster Echtzeit-Marktplatz für Onlinewerbung bringt AdScale gleichermaßen Werbetreibende und Website-Anbieter zusammen. AdScale wird vom European Founders Fund, Holtzbrinck Ventures sowie den Privatinvestoren Oliver Jung und Lukasz Gadowski mit Startkapital und Know-How unterstützt.

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Mundpropaganda-Portal mit 5 Millionen Einträgen

Friday, 18. January 2008

Wiesbaden, 16. Januar 2008 – Unter KennstDuEinen.de ist das laut eigenen Angaben erste deutsche Internetportal für Mund-zu-Mund-Propaganda gestartet. Es handelt sich dabei um ein Empfehlungsportal, in das Verbraucher ihre eigenen Erfahrungen mit lokalen Dienstleistern aller Art eintragen können.

kennstdueinen.gif

Hinter KennstDuEinen stecken einige der „big player“ der Suchmaschinen- und der Gründerszene. So stammt das gesamte Datenmaterial der Firmeneinträge von der t-info, Betreiber der lokalen Suchmaschine „Suchen.de“. Die Riege der Investoren liest sich wie das „who´s who“ der deutschen Business Angels. Dazu gehören beispielsweise die Frankfurter Gründerlegende Andreas Lukic und der Ex-CFO von Lycos, Dr. Ralf Struthoff, sowie Konstantin Urban, Chef von Holtzbrinck Ventures, mit über 40 Firmenbeteiligungen einer der größten Startup-Investoren mit Fokus auf neue Medien in Deutschland.

„Die sog. Mund-zu-Mund-Propaganda gilt seit Jahrhunderten als eines der besten Marketingmittel. Carsten Schmidt und John Goddard gebührt die Ehre, diese uralte Idee im Internet neu auferstehen zu lassen. Sie gehören damit zu einem kleinen Kreis deutscher Startup-Gründer, die nicht einfach ein Geschäftskonzept aus den USA abkupfern, sondern mit einer eigenständigen Geschäftsidee hierzulande an den Start gehen“, sagt Boris Maurer, Partner bei der renommierten Beratungsgesellschaft McKinsey & Company.

Wenngleich das Portal von Anfang an mehr als 5 Millionen Firmenadressen bundesweit ausweist, soll der Schwerpunkt der Mund-zu-Mund-Propaganda zunächst auf Frankfurt am Main und dem Ballungszentrum Rhein-Main-Gebiet liegen. Schließlich sind Empfehlungen für Ärzte, Anwälte, Handwerker, Kfz-Werkstätten, Finanzberater und andere Dienstleister in der Regel nur etwas wert, wenn sie sich in räumlicher Nähe befinden. Im Laufe des Jahres ist die Ausweitung auf weitere Regionen geplant. Letztlich liegt es wie bei allen Web 2.0-Projekten an den Nutzern, wie sie die Plattform verwenden. Seit der im Dezember gestarteten Beta-Phase haben sich schon Verbraucher aus 321 Städten aus ganz Deutschland angemeldet, um ihre besten Dienstleister zu empfehlen.

KennstDuEinen (www.kennstdueinen.de) bringt Mundpropaganda online. Nicht nur Handwerker, Autowerkstätten oder Finanzdienstleister profitieren hier von der persönlichen Empfehlung der Plattform-Nutzer, auch Ärzte, Heilpraktiker oder Rechtsanwälte. Dienstleister, die durchweg positiv bewertet werden, erreichen den „Goldwert“-Status. Das Portal erleichtert so die Entscheidung für den besten Dienstleister in der Nachbarschaft. Für die Profis selbst bietet KennstDuEinen.de eine Plattform, jetzt auch im Internet das zu nutzen, was sie erfolgreich macht: die Beschreibung der eigenen Leistungen und Erfahrungen, die Empfehlungen der zufriedenen Kunden und die Kontakte innerhalb des eigenen Profi-Netzwerks.

Quelle: Pressemitteilung von KennstDuEinen.de

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Google may lose ad spend to Facebook

Thursday, 17. January 2008

Der britische Telegraph unkt, dass die Werbebudgets von Suchmaschinen sich zugunsten von social-networks abschwächen werden:

“Google and its rival search engines may lose advertising pounds to sites such as Facebook and Bebo this year, as businesses shift their marketing focus to cash in on the social networking phenomena.

A new report, The Impact of Social Networking in the UK, claims that 2008 will see social networks improve their functionality, and in particular their ’search’ facilities.”

weiter und Quelle: >> hier

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Webshop-Prognose 2008: Die Trends des Jahres

Thursday, 17. January 2008

E-Commerce-Experte hybris verrät zehn Tipps, mit denen Webshop-Betreiber bestens auf die kommenden zwölf Monate vorbereitet sind.

München – 16. Januar 2007. Tarotkarten, Pendel oder Sternzeichen: Zum neuen Jahr würde so mancher gerne erfahren, was die kommenden Monate bringen. Für alle Webshop-Betreiber hat hybris, der Münchner Product Information Management (PIM)- und E-Commerce-Experte, jetzt einen Blick in die Glaskugel gewagt: Wer seinen Online-Shop auch 2008 kunden- und zukunftsorientiert ausbauen möchte, bekommt mit den zehn Top Tipps von hybris einen verlässlichen Ratgeber an die Hand.

In einer aktuellen Studie kommt der Bundesverband des Deutschen Versandhandels zu dem Schluss, dass die Deutschen im Jahr rund 10,9 Milliarden Euro im Internet ausgeben: „Aber nicht jeder Shop sorgt für Begeisterung. Wer als Webshop-Betreiber im Wettbewerb um den Kunden die Nase vorn haben möchte, muss sich immer besser mit technischen Neuerungen und Änderungen im Einkaufsverhalten auskennen“, rät Ariel Lüdi, Vorsitzender der Geschäftsleitung der hybris-Gruppe. Er führt aus: „Unsere Trendprognose 2008 gibt in diesem Zusammenhang wertvolle Tipps. Mit ihr werden Onlinehändler nicht von vorhersehbaren Entwicklungen überrascht.“

Top Trends E-Commerce 2008

1. Online-Shopping auf die schnelle Tour: Webseiten werden in diesem Jahr noch schneller und erreichbarer, die Ansprüche der Kunden wachsen. AJAX, Drag & Drop, Auschecken auf einer Seite und Rollover-Listen: Dem Nutzer gefällt, was problemlos und übersichtlich ist.

2. Shopping 2.0: Facebook, StudiVZ und XING haben’s vorgemacht, da dürfen die Webshops nicht nachstehen. Social Networks, Kundenfeedback und interaktive Web 2.0-Tools werden in diesem Jahr auch beim Online-Shopping immer mehr zum Thema. Ein gutes Beispiel: Beim Snowboard- und Surf-Shop „Blue Tomato“ können Käufer Produkte mithilfe eines Rating-Systems bewerten und ihre Erfahrungen teilen.

3. Totgesagte leben länger: Der Katalog hat 2008 sein Comeback, und zwar online und gedruckt. Das hybris Salescatalog-Modul beispielsweise integriert blätterbare Online-Kataloge in Webshops. So sind Produktinformationen schnell per Mausklick parat. Produktdetails werden via Zoomfunktion abgebildet.

4. Die Welt auf einen Klick: Multinationale Webshops sind ein weiteres Hot Topic des Jahres. Dies wird zu einer vermehrten Nachfrage von international einsetzbaren Zahlungsmöglichkeiten führen. Eingeplant werden müssen auch automatische Steuer- und Lieferzeiten-Berechnungen, die international variieren. Viele Online-Händler werden ihre internationale Präsenz ausweiten. Eine zentrale Produktdatenverwaltung mithilfe eines Product Information Management (PIM)-Systems erleichtert dabei die Arbeit.

5. Der Kunde ist König: Personalisierte Produkte sorgen für das gewisse Etwas. Vom selbst entworfenen T-Shirt über die eigene Fototasse: Shops, die Kunden persönliche Bonbons bieten, haben 2008 einen Vorsprung.

6. Event-Shopping: Online-Shops bieten dem Kunden in diesem Jahr mehr Service als je zuvor. Von der Produktbeschreibung mit Pfiff über die Spezialseite für Stammkunden, von der Mode-Erlebniswelt bis zum persönlichen Stilberater: Wer neue Kunden gewinnen und alte binden möchte, muss tief in die Online-Trickkiste der neuen Ideen greifen.

7. Konkurrenz belebt das Geschäft: Vergleichende Kundendienststatistiken sorgen dafür, dass Händler immer wissen, wo sie im Wettbewerb stehen. Hierdurch steigt zwar der Druck, aber auch die Leistung.

8. Nun wächst zusammen…: 2008 werden immer mehr Shops aus Einkaufspassage und Innenstadt versuchen, ein zweites Standbein im Internet aufzubauen. Gleichzeitig wollen sie ihr „altes“ Geschäft mit dem neuen verbinden. Kunden suchen sich beispielsweise ein Produkt im Internet aus und holen es dann im Geschäft ab.

9. Von wegen anonymer Online-Shop! In diesem Jahr setzen auch die Interhändler vermehrt auf direkte Kundenansprachen. Persönliche E-Mails oder Kurznachrichten verbessern die Kundenbindung und ermöglichen neue Formen des Kundenkontakts. Dazu gehören Mailing-Listen zu bestimmten Themen oder Produktgruppen und die Ansprache bestimmter Käufergruppen. Im Idealfall findet der Empfänger die passenden Links in der Nachricht und gelangt über einen Klick direkt zum Produkt im Online-Shop.

10. Multi-Channel-Retailing Produktinformationen immer aktuell und in den verschiedenen Kanälen konsistent zu halten ist oft mühsam und zeitaufwändig. Wer Zeit und Arbeit sparen möchte, setzt daher auf PIM-Lösungen. Eine PIM-Plattorm verwaltet alle Produktdaten zentral und speist sie dann in die verschiedenen Zielsysteme ein. Funktionen wie Produktvergleiche oder eine detaillierte Suche über bestimmte Produkteigenschaften lassen sich mit einem PIM-System, in dem alle Informationen vorliegen, problemlos verwirklichen

Quelle: hybris

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+ Alexa: Was ist Reach?

Wednesday, 16. January 2008

Mit Reach (Reichweite) misst Alexa die Anzahl der User. “Reach” wird dabei ausgedrückt als ein Prozentwert und setzt die Anzahl der User, die eine Seite besucht haben, ins Verhältnis zur Gesamtzahl aller User. Dies bezieht sich jedoch nur auf diejenigen User, die die Alexa Toolbar installiert haben. Beispiel: Yahoo.com hat eine Reichweite von 28%. Dies bedeutet, dass von allen Usern, die die Alexa-Toolbar installiert haben, 28% die Yahoo-Site besucht haben.

Für weitere Infos auch zu den anderen Kennzahlen siehe:
http://www.alexa.com/

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Jokers.de hat die günstigsten Buchpreise

Tuesday, 15. January 2008

Als preisgünstigsten Onlinebuchhändler bewerteten Deutschlands Buchkäufer jetzt Jokers, den Spezialisten für Restauflagen und Sonderausgaben. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Onlinebuchhandelsranking 2007“ des Marktforschungsinstituts Innofact AG.

Wolfgang Nikrandt, Geschäftsleiter von Jokers: „Das Ergebnis der Studie bestätigt unsere Strategie: Jokers hat in der Buchwelt einen Namen als preisgünstiger Anbieter von hochwertigen Restauflagen und Sonderausgaben. Mit der Aktion wollen wir uns für dieses Vertrauen der Buchkäufer bedanken. Denn was zeigt mehr, dass wir der preisgünstigste Onlinebuchhändler sind, als unser Angebot.“

Für das „Onlinebuchhandelsranking 2007“ hatte Innofact Ende 2007 mehr als 2.500 Buchkäufer zu Image und Bekanntheit deutscher Onlinebuchhändler befragt*. Bei der Beurteilung des Anbieters mit den günstigsten Preisen kam www.Jokers.de auf Platz 1. Auf einer siebenstufigen Skala von minus drei bis plus drei erreichte Jokers den Spitzenwert von plus 2,07. Der nächstbeste Onlinebuchhändler ist mit Weltbild.de ebenfalls ein Onlineshop der Verlagsgruppe Weltbild. „Jokers erscheint den Befragten damit günstiger als Amazon und Ebay. So viele Buchkäufer können nicht irren!“, so Wolfgang Nikrandt.

*) Auszug „Onlinebuchhandelsranking 2007“/Innofact AG
Internetbuchhänder: Anbieter mit günstigen Preisen
1. jokers.de
2. weltbild.de
3. amazon.de
4. ebay.de
5. zweitausendeins.de
Quelle: Onlinebuchhandelsranking 2007, Innofact AG, Oktober 2007

Jokers ist als Versender von hochwertigen Restauflagen und Sonderausgaben Marktführer in diesem Segment des Buchhandels und gehört zur Augsburger Verlagsgruppe Weltbild GmbH.

Quelle: Auszug aus Pressemitteilung des Unternehmens

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affilinet weiterhin die Nummer 1

Tuesday, 15. January 2008

Affilinet liegt angeblich vor Zanox, adbutler und TradeDoubler.

(Ebersberg 9. Januar 2008) – Mit einer Steigerung seiner Programmangebote um nahezu 100 Prozent zeigt sich affilinet, der Spezialist für Affiliate-Marketing innerhalb der AdLINK Group, mit dem vergangenen Geschäftsjahr mehr als zufrieden. „Mit inzwischen über 1.200 Programmangeboten allein in Deutschland behauptet affilinet auch in 2007 seine führende Position auf dem deutschen Affiliate-Markt“, zeigt sich affilinet Geschäftsführer Christoph Röck zufrieden. Gleichzeitig setzen immer mehr Advertiser mit ihrem Affiliate-Programm exklusiv auf affilinet: „Der Trend unter den Advertisern geht eindeutig dahin, ihr komplettes Affiliate-Marketing exklusiv über affilinet abzuwickeln und vollständig auf die affilinet Services zu vertrauen“, erklärt Christoph Röck. „Auf diese Weise haben wir alle Möglichkeiten in einer Hand, die Publisher optimal zu betreuen und den Werbetreibenden die besten Konditionen zu bieten. Dieses Konzept zahlt sich für beide Seiten nachhaltig aus!“

„affilinet ist bereits seit zehn Jahren die Nr. 1 unter den deutschen Affiliate-Netzwerken. Und auch im vergangenen Jahr konnten wir unsere führende Position im deutschsprachigen Affiliate-Markt – mit einem vom OVK prognostizierten Marktvolumen von über 210 Millionen Euro – weiter festigen“, so Christoph Röck weiter. „Unseren namhaften Advertisern wie ADAC, ebay, Arcor, oder und den über 400.000 leistungsstarken affilinet Publishern werden wir auch künftig alle Möglichkeiten bieten, die Potenziale eines der margenstärksten Bereiche des digitalen Marketings effizient auszuschöpfen. Hierfür steht die von uns im Jahr 2007 eingeläutete neue Generation des Affiliate-Marketings, die wir mit zahlreichen Innovationen in 2008 sukzessive weiter umsetzen werden.“

Quelle: Auszug aus Pressemitteilung des Unternehmens

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New Services Help Bloggers Bring in Ad Revenue

Tuesday, 15. January 2008

Users can customize appearance of Spots, Use Video an Audio

If you’re not making money off your blog, 2008 might be the year.

As more people see potential in earning money off the Internet, there is a quickly expanding array of advertising services and tools for bloggers that go well beyond the standard pay-per-click text ads or display ads.

weiter…www.wsj.com

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DoubleClick launcht innovatives Reporting für komplexe Rich Media-Features

Tuesday, 15. January 2008

“Spotlight for Rich Media” analysiert Effekte einzelner Elemente von Rich Media-Werbemitteln auf Kaufabschlüsse. Neue Reporting-Funktion ermöglicht detaillierte Einblicke in die Effizienz von Rich Media-Kampagnen.

doubleclick-richmedia.jpg

Frankfurt, 14. Januar 2007 – DoubleClick, ein führender Anbieter von Marketinglösungen für Media-Agenturen, Medienunternehmen und Werbetreibende, kündigt heute den Launch von Spotlight for Rich Media an. Spotlight for Rich Media ist für DoubleClick ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung von Reporting-Tools. Dabei handelt es sich um den ersten Report von DoubleClick, der individuelle Rich Media-Messdaten wie z.B. Interaktionen, Einblendungen, multiple Click-Throughs und Videoabspielungen direkt mit den Abschlüssen, die auf einer Website getätigt werden, in Korrelation setzt. Mithilfe dieses Reports können Werbetreibende die Effekte von bestimmten grafischen und interaktiven Elementen von Rich Media-Kampagnen bewerten und dabei Erkenntnisse über das Verbraucherverhalten und die Optimierung von Kampagnen erhalten.

Auf den Landing-Pages der Kampagnen kommen Spotlight-Tags zum Einsatz, die die Messung von Abschlüssen ermöglichen. Zu den gemessenen Abschlussarten gehören u.a. der Bezahlvorgang im Warenkorb, Pageviews oder Newsletter-Anmeldungen. Spotlight-Tags sind beliebig konfigurierbar und ermöglichen ein Reporting über Abschlussmessdaten für Abschlüsse durch Post-Impressions- und Post-Klicks. Sie wurden entwickelt, um herauszufinden, welche Wirkung Werbeausgaben auf Abschlüsse haben, und um Abschluss-Ziele bei Suchmaschinen-, Display- und Rich Media-Kampagnen im Internet zu messen.

Angesichts der deutlichen Zunahme der Werbebudgets für Rich Media-Werbung wird es immer wichtiger, ein fundiertes Wissen über die Effizienz komplexer Rich Media-Werbung zu erhalten. Laut dem im Oktober 2007 von Forrester Research veröffentlichten Report „US Interactive Marketing Forecast, 2007 – 2012” wird Rich Media-Werbung bis zum Jahr 2012 auf 42 % des gesamten US-Markts für Online-Marketing ansteigen.

Spotlight for Rich Media wurde entwickelt, um das Verhältnis zwischen standardmäßigen oder benutzerdefinierten Rich Media-Messdaten und allen Formen von Spotlight-Abschlüssen zu ermitteln, ohne dass ein erneutes Tagging oder Veränderungen an den Rich Media-Werbemitteln nötig sind. Der Report benennt die Anzahl der Abschlüsse und den aktuellen Geldbetrag, der durch Videoanläufe, Videokomplettabspielungen, Einblendungen, Interaktionen oder individuelle Exit-Links (Klicks) erzielt wurde und ermöglicht ein kundenspezifisches, benutzerdefiniertes Reporting.

Quelle: Auszug aus Pressemeldung des Unternehmens

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permission-marketing

Friday, 11. January 2008

Neue Kategorie, in der Posts zum Thema Email-, Newsletter-Marketing, Adress- und Leadgenerierung und -nachbearbeitung geschrieben werden.

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2008: Das Jahr von video-werbung, social-networks und mobile-marketing?

Monday, 7. January 2008

Die Hauptwachstumsfelder im Online-Marketing sind einer Befragung des Magazins “Kontakter” zufolge: Video-Werbung, Video-on-Demand, Games, Targeting, Mobile Marketing und die Monetarisierung von social-networks.

Quelle:
http://www.presseportal.de/pm/6716/1112481/der_kontakter

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Xing: personenbezogene Werbung auf den Profilseiten?

Monday, 7. January 2008

Mitteilung von XING über zielgenaue Werbung. Detailliertes Targeting wird angekündigt.

“Seit Samstag, den 05. Januar 2008, sind die Profilseiten von Premium-Mitgliedern generell frei von Werbung. Wir reagieren damit auf das anhaltende Feedback, wonach die Mehrheit unserer Premium-Mitglieder keine Werbung auf ihren Profilseiten für Basis-Mitglieder wünscht. Wir bedauern es sehr, dass wir die Situation falsch eingeschätzt haben. Dafür möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen.

Die XING-Plattform ist somit für alle Premium-Mitglieder werbefrei. Dies betrifft sowohl die eigene Profilseite als auch die Nutzung der XING-Plattform an sich. Basis-Mitglieder sehen Werbeeinblendungen auf der Startseite, den Profilseiten von anderen Basis-Mitgliedern, den Such- und den Suchergebnisseiten sowie weiteren Seiten.

Warum hat XING Werbung für Basismitglieder eingeführt?
Neben den Mitgliedsbeiträgen (Premium-Mitgliedschaften) und E-Commerce (Marketplace und PremiumWorld) stellt Werbung eine weitere wichtige Ertragssäule dar. Warum ist das für Sie als Mitglied relevant? Sie haben sehr viel Zeit und Arbeit in den Aufbau und die Pflege Ihres Netzwerks und viele von Ihnen als Moderator in den Aufbau von Gruppen auf XING investiert. Auch XING investiert kontinuierlich in die Weiterentwicklung, Sicherheit und den Ausbau der Plattform, um Sie dabei effektiv zu unterstützen. Die Mehreinnahmen aus Werbung versetzen uns zusätzlich in die Lage, die Plattform noch schneller weiterzuentwickeln und Ihnen so noch mehr neue und innovative Features und Services anzubieten. Davon werden alle Mitglieder profitieren. So ist geplant, die Basis- als auch die Premium-Mitgliedschaft kontinuierlich aufzuwerten: Basis-Mitgliedern werden in Zukunft ausgewählte Features zur Verfügung stehen, die heute nur Premium-Mitgliedern vorbehalten sind, während wir für Premium-Mitglieder neben der Werbefreiheit weitere neue exklusive Services und Funktionen einführen werden.

Welche Daten werden für Werbung auf XING verwendet?
Wir planen, die Werbung für unsere Mitglieder so relevant wie möglich zu machen. Targeting – also die zielgruppengenaue Auslieferung von Werbung – gibt es derzeit noch nicht auf XING, ist aber für die Zukunft geplant. Die Auslieferung von Werbung wird anhand anonymisierter Merkmale wie z.B. Geschlecht, Stadt oder Alter erfolgen. Personenbezogene Daten von Mitgliedern – also Einzelangaben, die einer bestimmten oder bestimmbaren Person zugeordnet werden können – werden zu keinem Zeitpunkt an Dritte weitergegeben. Dazu zählen selbstverständlich alle persönlichen Angaben wie z.B. Ihre Adressen oder Ihre Handy- oder Telefonnummer.

Als Betreiber tragen wir die Verantwortung dafür, dass die Daten unserer Mitglieder bei uns sicher sind und den Datenschutzbestimmungen entsprechend geschützt werden. Uns ist mehr als bewusst, dass unseren Mitgliedern der sensible Umgang mit ihren Daten äußerst wichtig ist.

Die Werbung auf XING steht selbstverständlich im Einklang mit den deutschen und europäischen Datenschutzgesetzen und -richtlinien.

XING-Mitglieder haben die volle Kontrolle über die Sicherheit ihrer Daten und Privatsphäre – daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Die Werbung für Basis-Mitglieder auf der XING-Plattform wird uns dabei helfen, unsere Services für alle Mitglieder weiter zu verbessern.

Ihr XING-Team”

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Community Bodybuilding.com für 100 Mio. Dollar verkauft

Monday, 7. January 2008

Laut “Wallstreet Journal” kauft der US-Medienkonzern Liberty Media Bodybuilding.com für über 100 Millionen Dollar.
Bobybuilding.com ist Informationsportal, Shop und Community und mit 200.000 Unique Visitors pro Tag die angeblich größte Website für Bodybuiding und Fitness.
www.bodybuilding.com
Quelle:
http://online.wsj.com/article/SB119967151603271405.html?mod=hpp_us_whats_news

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Übernahme: Monster akquiriert career-communities

Monday, 7. January 2008

Monster Worldwide Expands Reach Through Strategic Acquisition of Online Community Sites
Acquires Affinity Labs Inc. to Increase Presence in Growing Vertical Markets

New York, January 4, 2008 — Monster Worldwide, Inc. (NASDAQ:MNST) announced today a strategic acquisition that will increase its presence in several professional and vocational online communities. As part of its longer-term growth strategy, Monster has acquired Affinity Labs Inc., a development stage company that operates a portfolio of professional and vocational communities for people entering, advancing and networking in certain dedicated occupations. Affinity’s network of vertical community sites will provide Monster’s overall user and job seeker base relevant content and community features while enabling the Company to increase its online advertising services to a larger, targeted customer base.

Sal Iannuzzi, Monster’s Chairman and Chief Executive Officer, said, “We believe Affinity’s model complements the core Monster business and significantly enhances our presence in key verticals within the online vocational and networking market. Our investment in Affinity provides Monster with an efficient vehicle for developing future revenue streams in vibrant career fields while permitting us to actively invest in product, technology and brand support in our core business. The addition of Affinity Labs to the Monster family will benefit both job seekers and customers in the vertical markets where Affinity operates.”

Affinity uses a technology platform that allows for rapid development cycles and scalability in servicing multiple high growth career fields. Currently, Affinity operates 7 professional and career oriented networks that include law enforcement, healthcare, education, government and technology. The combination of Monster and Affinity Labs will enhance Monster’s service offering to job seekers by providing highly relevant content through career guides, industry job searches, trade news and social networking. Employers will also benefit by having efficient access to a targeted pool of job candidates in desirable career fields. Monster and Affinity were parties to an agreement, signed early in 2007, that leveraged Monster’s advertising sales force and allowed job seekers access to Affinity’s portfolio of sites when registering for a MyMonster account.

Affinity Labs is led by Christopher Michel, the founder of Military.com, which was acquired by Monster in 2004 and has become the leading vertical portal for military personnel and their families. Mr. Michel will join the Monster executive team and report directly to Mr. Iannuzzi.

The purchase price for the transaction was approximately $61 million in cash. The Company does not anticipate the acquisition having a material impact on financial results in 2008. Monster was advised by Goldman, Sachs & Co. on the transaction.
Contacts

Investors: Robert Jones, (212) 351-7032, bob.jones@monsterworldwide.com
Media: Tara Murray, (978) 461-8126, tara.murray@monster.com
About Monster Worldwide

Monster Worldwide, Inc. (NASDAQ: MNST), parent company of Monster®, the premier global online employment solution for more than a decade, strives to bring people together to advance their lives. With a local presence in key markets in North America, Europe, and Asia, Monster works for everyone by connecting employers with quality job seekers at all levels and by providing personalized career advice to consumers globally. Through online media sites and services, Monster delivers vast, highly targeted audiences to advertisers. Monster Worldwide is a member of the S&P 500 Index and the NASDAQ 100. To learn more about Monster’s industry-leading products and services, visit www.monster.com. More information about Monster Worldwide is available at www.monsterworldwide.com.
About Affinity Labs, Inc.

Founded in 2006, Affinity Labs operates a portfolio of professional and vocational communities for people entering, advancing and networking in today’s fast-growing career fields. The company is backed by The Mayfield Fund and Trinity Ventures. The current sites operated are as follows:

* PoliceLink: www.policelink.com
* FireLink: www.firelink.com
* GovCentral: www.govcentral.com
* NursingLink: www.nursinglink.com
* ArtBistro: www.artbistro.com
* TechCommunity: www.techcommunity.com
* TheApple: www.theapple.com

Quelle: http://www.affinitylabs.com/news/monster_worldwide_acquisition/

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Hochzeit im Online-Dialogmarketing

Monday, 7. January 2008

AZ Direct übernimmt Nayoki Interactive Advertising

(Pressemitteilung von AZ Direct Gütersloh / München, 7. Januar 2008) 
Mit Wirkung vom 1. Januar 2008 übernimmt die zum international vernetzten Medien- und Kommunikationsdienstleister arvato AG gehörende AZ Direct 51 Prozent der Anteile an der Nayoki Interactive Advertising GmbH.

Nayoki ist eine Full Service-Agentur im Bereich Online Marketing. Für namhafte nationale und internationale Kunden entwickelt das Unternehmen ganzheitliche, auf die jeweilige Marketingstrategie ausgerichtete Kommunikationskonzepte. Diese beziehen alle relevanten Online-Werbeformen mit ein. Aufbauend auf einem umfassenden Beratungsansatz steht Nayoki für eine performance-orientierte Umsetzung und Optimierung kanalübergreifender Kampagnen. Dabei liegt der Focus auf E-Mail Marketing, Display Advertising, Affiliate Programmen, Sponsored Links, Lead- und Adressgenerierungslösungen sowie E-Mail Listbroking.

Abgerundet wird das Leistungsportfolio durch eine eigene Tracking- und E-Mail-Management-Software.
Grundlage für die jetzt erfolgte Übernahme ist die seit mehr als zwei Jahren bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der AZ Direct und Nayoki. Im Verlauf dieser Kooperation haben die beiden Unternehmen zahlreiche Kundenprojekte gemeinsam realisiert.

“Nayoki Interactive Advertising hat mit seinem schlagkräftigen Team bewiesen, dass es komplexe Kundenprojekte in den neuen Medien erfolgreich umsetzen kann. Durch die Übernahme der Mehrheitsanteile an Nayoki bauen wir unser Leistungsportfolio im Bereich Online-Marketing weiter aus. Damit festigen wir unsere Position als Full Service-Dienstleister im Dialogmarketing und können unsere Kunden in Zukunft noch besser bei den Herausforderungen unterstützen, die mit der sich stetig verändernden Kommunikationsnutzung der Konsumenten einhergehen”, so Michael Baumbach, Geschäftsführer AZ Direct GmbH.

“Die mehrjährige Zusammenarbeit mit einem der Top-Player im deutschen Direktmarketing hat uns die Tür zu sehr interessanten Kunden und Kampagnen geöffnet. Wir sind stolz darauf, die in uns gesteckten Erwartungen erfüllt zu haben. Mit der Integration in die internationale arvato-Gruppe erhoffen wir uns einen weiteren Wachstumsschub in einer sehr dynamischen Branche, die in Zukunft noch so manche spannende Entwicklung nehmen wird. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren neuen Kollegen innerhalb der arvato AG”, so André Soulier, Geschäftsführer Nayoki Interactive Advertising GmbH.

http://www.az-direct.com

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Wikipedia-Gründer startet Suchmaschine -Attacke auf Google

Friday, 4. January 2008

Aus der taz:
“Jimmy Wales, Gründer des Online-Lexikons Wikipedia, will nun auch kommerziellen Erfolg: Sein Start-up Wikia will mit einer neuartigen Suchmaschine Google Konkurrenz machen….”
Weiter auf http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/attacke-auf-google/?src=AR&cHash=8c33cdfbb5

Quelle: http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/attacke-auf-google/?src=AR&cHash=8c33cdfbb5

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Social-Networking-Seiten liefern Kriminellen wertvolle Informationen

Friday, 4. January 2008

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/101239

“Social-Networking-Seiten ziehen weltweit nicht nur immer mehr Nutzer an, sondern auch immer mehr Kriminelle. MySpace, Facebook, Orkut und andere Seiten zum Knüpfen und Pflegen von Kontakten enthalten nach Meinung von Sicherheitsspezialisten äußerst wertvolle Informationen für gezielte Angriffe auf Anwender…”
Weiterlesen auf http://www.heise.de/newsticker/meldung/101239

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XinXii – Hier sind Sie Ihr eigener Verleger

Friday, 4. January 2008

Innovativer Markplatz mit Web 2.0-Funktionen für User Generated Content eröffnet

Ob Roman, Doktorarbeit, Mustervertrag oder Reisebericht – ob (Hobby-)Autor, Schriftsteller oder Verfasser von im Berufsleben entstandenen Texten: Auf der Plattform XinXii kann Jeder ab sofort kostenfrei und in minutenschnelle seine Texte zum kostenpflichtigen Download anbieten.

Berlin, 03. Januar 2008. Mit XinXii hat der Berliner GD-Verlag einen innovativen Marktplatz für digital vorliegende Publikationen eröffnet: www.xinxii.com ist die einzige Plattform im deutschsprachigen Raum, auf der Jeder denkbar einfach und in Minutenschnelle kostenlos seine Texte zum kostenpflichtigen Download anbieten und somit zu seinem eigenen Verleger werden kann – egal ob privat Verfasstes oder Dokumente für den Businessgebrauch.

Das Konzept: Registrieren, hochladen und mit jedem Download Geld verdienen – und das kostenfrei. Dank integrierter Web 2.0-Technologien wartet der Marktplatz mit vielfältigen, bedienerfreundlichen Funktionen auf:

Die Publikation wird vom Nutzer selber einer Kategorie zugeordnet, mit einem Titel, einer Beschreibung, optional einem Cover und einem Textauszug, Schlagwörtern und einem Verkaufspreis versehen, wobei ein Online-Kalkulator die Preisfindung erleichtert: die Netto-Provision wird bei Eingabe des gewünschten Verkaufspreises angezeigt. Ebenso kann sich der Autor mit einem Profil und einem persönlichen Foto präsentieren. Sodann wird die Datei mit einem Mausklick hochgeladen und automatisch auf dem Marktplatz angeboten; zugelassen sind die gängigen Office-Dateiformate wie Word, Excel, Powerpoint, Adobe Reader (PDF) uvm.

In Kooperation mit der Priormart AG bietet XinXii jedem Verfasser die Möglichkeit, sein Werk zur notariellen Hinterlegung auf einen Online-Server hochzuladen und dadurch urheberrechtlich zu schützen.

Der Besucher kann in über 600 Kategorien stöbern und fündig werden: Fachartikel, Nachrichten, Ratgeber, Studien, Statistiken, Baupläne, Branchenberichte, Firmenprofile, Firmenpräsentationen, Finanzinformationen, Business Pläne, Geschäftsideen, Diplomarbeiten, Erfahrungs- und Reiseberichte, Bedienungsanleitungen, Anwenderberichte, Interviews, Mustervorlagen, Verträge, Urkunden, Leitfäden, Vorträge, Werbetexte, Checklisten, Formulare, Gutscheine, Exposés, Whitepapers, Gedichte, Romane uvm.

Zu jeder Publikation werden zusätzliche Informationen wie Zeitpunkt des Hochladens, Erstellungsdatum, Anzahl der Aufrufe und Downloads angezeigt. Durch die Kommentar- und Bewertungsfunktion können Leser jede Publikation mit bis zu fünf Sternen bewerten und kommentieren und sie damit anderen XinXii Nutzern zum Download empfehlen. Ebenso können Themen über eine „Content on demand“-Funktion zum Verfassen ausgeschrieben werden.

Geschäftsführer Ulrich Schober: „XinXii monetarisiert Content und bietet Autoren Einnahmen aus dem Verkauf. Dadurch grenzt sich das Geschäftsmodell deutlich von Portalen und Communities ab, die den Content ihrer Nutzer kostenfrei zur Verfügung stellen und sich nur durch Werbung finanzieren.

ÜBER DEN VERLAG

XinXii ist ein Service des GD-Verlags | Gentlemen’s Digest Ltd. & Co. KG mit Sitz in Berlin. Unter seinem Dach versammelt eine Gruppe von themenspezifischen Informations-Portalen.

* GD – Gentlemen’s Digest | Business & Lifestyle für “ihn”
Deutschlands führendes Informations-Portal rund um “Business, Lifestyle & Luxus” richtet sich an den ambitionierten Mann von Heute: www.gdigest.com. Von Architektur und Businessclubs, über Knigge und Männergesundheit bis hin zu Offshore, Yachting und Zigarrengenuss werden Trend- und Insiderthemen digital zum Download und im Taschenbuch- bzw. Hardcover-Format angeboten. Abgerundet wird das Verlagsprogramm durch einen Shop, in dem es die passenden Produkte zu jeder Buchkategorie gibt.

* GD – Leben und Arbeiten im Ausland
Der GD-Verlag verfügt über die umfangreichste und interessanteste Auswahl an deutschsprachigen Publikationen für einen stress- und konfliktfreien Auslandsaufenthalt. Der GD-Verlag ist damit DER Fachverlag für Auswandererbücher. Seine Internetpräsenz www.auswandern-infos.com ist zudem ein nützliches Informations-Portal rund um “Leben und Arbeiten im Ausland” – speziell für Auswanderungswillige, Auslandsjobsuchende, Studenten im Auslandssemester und Wahlausländer.

PRESSEKONTAKT

GD-Verlag | Gentlemen’s Digest Ltd. & Co. KG
Dr. Andrea Schober
Ressort Marketing | PR
Oranienburger Str. 90
D – 10178 Berlin
Tel. +49 (0)30 – 27 58 26 02
E-Mail: andrea.schober [at] xinxii.com

Quelle: Pressemitteilung des Betreibers

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