Archiv für November 2008

+ Für die „Generation Online“ der 25- bis 34-jährigen Deutschen ist das Internet Leitmedium

Sunday, 30. November 2008

EIAA „Mediascope Europe 2008“: Das Internet spielt im privaten und persönlichen Bereich der europäischen User eine immer bedeutendere Rolle

· 25- bis 34-jährige Deutsche surfen genauso häufig im Internet wie sie fernsehen
· Deutsche kaufen im europäischen Vergleich drei Mal so viele Artikel online ein wie Italiener
· Über 178 Millionen Menschen sind europaweit inzwischen online
· Mehr als jeder zweite europäische User nutzt das Internet am Wochenende

London, 19. November 2008 – Neben den Jugendlichen, die heute quasi mit dem Internet aufwachsen, ist inzwischen auch für die „Generation Online“ der 25- bis 34-jährigen Deutschen das Internet Leitmedium. Für die einstigen Web-Pioniere der ersten Stunde ist das Internet heute nicht mehr aus ihrem medialen Alltag wegzudenken. Dies zeigt die von der EIAA (European Interactive Advertising Association), dem Branchenverband pan-europäischer Online-Vermarkter und Technologiedienstleister, in Auftrag gegebene Studie „Mediascope Europe 2008“. Befragt wurden im Rahmen dieser Studie über 9.000 Internetnutzer in ganz Europa, davon mehr als 1.000 in Deutschland. Für Deutschland hat die Studie ergeben, dass die 25- bis 34-jährigen Internetnutzer mit 5,8 Tagen pro Woche bereits genauso häufig online surfen wie sie fernsehen. Dabei verbringen sie mit wöchentlich 14,4 Stunden nahezu gleich viel Zeit im Web wie vor dem TV-Gerät (14,7 Stunden). Im Vergleich zu 2007 haben die 25- bis 34-Jährigen ihre Internetnutzungsdauer damit um deutliche 25 Prozent erhöht. So finden sich in der „Generation Online“ fast doppelt so viele Heavy-Onliner mit Nutzungszeiten von 16 Stunden pro Woche und mehr (42 Prozent) als bei den deutschen Durchschnittsnutzern (24 Prozent). Diese Entwicklung zeigt die EIAA-Studie auch für ganz Europa: Bei den europäischen 25- bis 34-Jährigen übersteigt die wöchentliche Internetnutzungsdauer (sechs Stunden) sogar bereits den Fernsehkonsum (5,9 Stunden). Pro Woche verbringen sie 13,9 Stunden online – ein Plus von sieben Prozent gegenüber 2007. Über ein Drittel aus dieser Altersgruppe (36 Prozent) zählt in Europa zu den Heavy-Onlinern. Insgesamt spielt das Internet bei allen europäischen Nutzern eine immer stärkere Rolle im privaten und persönlichen Bereich: Entertainment, Kommunikation, Produktinfos und Lifestyleberatung verlagern sich zunehmend ins Web.

Europa geht auch am Wochenende ins Internet
In den zehn europäischen Ländern der EIAA „Mediascope Europe 2008“ sind inzwischen insgesamt 178 Millionen Menschen online – dies entspricht einem Plus von fünf Prozent gegenüber 2007. Deutschland verfügt dabei mit 43,3 Millionen Onlinern zahlenmäßig über die größte Nutzerschaft. Die Internetnutzung wächst vor allem am Wochenende ungebremst weiter und verschiebt sich damit relativ in Richtung Freizeit und Entertainment. Mehr als jeder zweite europäische Internetnutzer surft bereits am Samstag oder Sonntag online (51 Prozent). In Deutschland steigert sich die Internetnutzung am Wochenende um acht Prozent gegenüber 2007 auf 53 Prozent. Auch hier sind die 25- bis 34-Jährigen mit einer 19-prozentigen Steigerung der Wochenendnutzung auf insgesamt 76 Prozent ein Wachstumstreiber. In der Zeit von Montag bis Freitag stößt die Internetnutzung hingegen langsam an natürliche Zeitgrenzen (Europa: 60 Prozent, Deutschland: 61 Prozent). Für eine schnelle Datenübertragung verfügen in Europa bereits 80 Prozent über einen Breitband-Internetanschluss. Vor allem in Frankreich (92 Prozent) und Großbritannien (91 Prozent) ist die Verbreitung von Breitband-Internetanschlüssen nahezu flächen­deckend. In Deutschland besteht in Sachen Breitband nach wie vor Nachholbedarf (60 Prozent).

Deutschland tauscht sich online aus
Neben der Suche (Deutschland und Europa jeweils 84 Prozent) und der Kommunikation via E-Mail (Deutschland: 75 Prozent, Europa: 79 Prozent) gehört vor allem der Austausch mit anderen Onlinern für deutsche Internetnutzer zu den beliebtesten Webaktivitäten: Mehr als ein Drittel (37 Prozent) tauschen sich regelmäßig auf Bewertungsplattformen aus. Damit ist Deutschland in diesem Bereich eine der führenden Nationen und liegt deutlich über dem europäischen Durchschnitt (25 Prozent). Auf den weiteren Rängen folgen in Deutschland die Kommunikation in sozialen Online-Netzwerken (32 Prozent, Europa: 41 Prozent), Filme, IP-TV und Video-Streamings (Deutschland und Europa jeweils 27 Prozent) sowie der aktive Gedankenaustausch in Foren (27 Prozent, Europa: 24 Prozent). In der Hitliste der beliebtesten Websites sind vor allem Seiten mit Nachrichten besonders gefragt – darüber sind sich alle europäischen Nutzer einig (Deutschland und Europa jeweils 59 Prozent). In Deutschland folgen Reiseseiten (55 Prozent, Europa: 49 Prozent), Websites mit lokalen Informationen (51 Prozent, Europa: 49 Prozent), Seiten mit Preisvergleich-Angeboten (50 Prozent, Europa: 39 Prozent) und Auktions-Plattformen (50 Prozent, Europa: 35 Prozent).

Von Reisetickets bis Elektronik-Artikel
Über ein Drittel der deutschen Internetnutzer (36 Prozent) kauft der Studie zufolge im relevanten Zeitraum von sechs Monaten bis zu fünf Mal online ein, nahezu jeder Zweite (43 Prozent) tätigt sogar mehr als sechs Einkäufe in Web. Durchschnittlich erwerben deutsche Internetnutzer dabei knapp zehn Artikel im Internet – doppelt so viele Artikel wie die Spanier (fünf) und sogar drei Mal so viele wie die Italiener (drei). In Europa kaufen die User im Durchschnitt neun Artikel im Internet ein. Vor allem Reisetickets sind unter den deutschen Internetnutzern sehr beliebt: Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) recherchieren hierzu online, 42 Prozent bestellen ihre Tickets auch über das Internet. Auf dem zweiten Rang liegen Urlaubsangebote: 68 Prozent der deutschen Internetnutzer informieren sich online über Urlaubsangebote, knapp ein Drittel (28 Prozent) buchen ihren Urlaub über das Internet. Ebenfalls besonders gefragt sind Bücher: 67 Prozent der Internetnutzer recherchieren online nach neuem Lesestoff. Online eingekauft werden Bücher von 55 Prozent der User. Auf den weiteren Plätzen folgen Elektronik-Artikel, Konzert- und Festivalkarten, Kleidung, CDs, Autos, Mobiltelefone sowie Theater- und Kinotickets.

Großer Einfluss des Internets auf den Offline-Kauf
Und auch beim Offline-Einkauf spielt das Internet laut EIAA Mediascope Europe 2008 eine immer wichtigere Rolle. Denn für viele User dient das Internet als wichtiges Rechercheinstrument für die Kaufentscheidung, auch wenn der Kauf offline durchgeführt wurde. So rangieren Suchmaschinen im Internet (Deutschland: 70 Prozent, Europa: 66 Prozent) als Informationsquelle bereits vor dem Verkäufer im Shop (Deutschland: 65 Prozent, Europa: 46 Prozent) sowie Zeitungen und Zeitschriften (Deutschland: 63 Prozent, Europa: 49 Prozent). Im Internet recherchieren deutsche Nutzer vor ihrem Offline-Einkauf vor allem nach Informationen zu Elektronik-Artikeln (48 Prozent, Europa: 39 Prozent), Reisetickets und Büchern (jeweils 41 Prozent, Europa: 39 bzw. 33 Prozent), Urlaubsreisen (40 Prozent, Europa: 39 Prozent) und Kleidung (33 Prozent, Europa: 29 Prozent).

„Das Internet übernimmt jetzt auch im persönlichen Alltag der Nutzer auf breiter Front die führende Medienrolle – und das nicht nur bei den quasi online aufwachsenden Jugendlichen, sondern besonders auch bei den 25- bis 34-Jährigen“, so Michael Burst, Mitglied der EIAA Researcher Group und Leiter Marktforschung United Internet Media. „Für sie ist das Internet längst mehr als nur eine Alternative zu klassischen Medien und Kommunikationswegen – das Internet hat sich in Beruf wie Freizeit bereits fest etabliert und ist selbstverständlicher Bestandteil der individuellen Lebenswelt geworden. Darauf muss die werbetreibende Industrie Antworten finden.“

„Das Internet hat sich für die Nutzer in den vergangenen fünf Jahren von der reinen Informationsquelle zu einem effektiven Tool entwickelt, mit dem sie ihren gesamten Lifestyle ausleben und ihren Alltag organisieren können – sei es bei der Kommunikation, Unterhaltung, Informationsrecherche oder dem Termin-Management“, so Alison Fennah, Executive Director der EIAA. „Vor allem die Generation Internet der 25- bis 34-Jährigen nutzt diese Vorteile bereits aktiv für ihren Alltag. Für werbetreibende Unternehmen und Media-Agenturen in Europa bedeutet dies eine äußerst attraktive Zielgruppe, die sie online effizient erreichen und interaktiv in ihre Markenwelten einbinden können.“

Über die EIAA „Mediascope Europe 2008“
Mit über 9.000 befragten Internetnutzern in ganz Europa gehört die EIAA Mediascope Europe zu den umfassendsten Umfragen, in denen Internetgewohnheiten von Konsumenten untersucht werden. Die Studie wurde von den Marktforschungsinstituten SPA und Synovate durchgeführt. Im Rahmen der Erhebung wurden mit jeweils 1.000 Personen in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Skandinavien sowie jeweils 500 Personen in Belgien und den Niederlanden computergestützte Telefoninterviews nach Zufallsauswahl (CATI) geführt. Die Interviews fanden im September 2008 statt.

Über die European Interactive Advertising Association (EIAA)
Die European Interactive Advertising Association (www.eiaa.net) ist der Branchenverband pan-europäischer Online-Vermarkter und Technologiedienstleister. Das wichtigste Ziel der EIAA ist es, sich für die Entwicklung des europäischen Online-Werbemarktes einzusetzen und diese weiter voran zu treiben, indem die Bedeutung des Mediums Internet und die Wertschätzung für die Online-Werbung gefördert wird. So soll der Anteil der Online-Werbung am Gesamtwerbevolumen erhöht und die Rolle der Online-Werbung im traditionellen Mediageschäft gestärkt werden.

Zu den Mitgliedern zählen derzeit AD Europe (Orange, United Internet Media, Libero), AdLINK Group, blinkx, CNN International, Doubleclick, eBay International Advertising, Gruner + Jahr, LYCOS Network Europe, Microsoft Advertising, MTV Networks International, Platform-A, PREMIUM PUBLISHERS ONLINE, wunderloop und Yahoo! Europe. Vorsitzender der EIAA ist Michael Kleindl, Managing Partner von Valkiria Network.

Mit seinem Mitglieder-Netzwerk erreicht die EIAA einen Großteil der Online-Zielgruppe in Europa. Damit bietet die EIAA beste Voraussetzungen, um in Zusammenarbeit mit Werbetreibenden und Agenturen das volle Potenzial interaktiver Medien für jede Marketingstrategie auszuschöpfen.

Quelle: www.eiaa.net

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Internet-Surfen mit dem Handy

Sunday, 30. November 2008

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55700.aspx

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+ Kommunikation für Jugendliche im Internet am Wichtigsten

Sunday, 30. November 2008

Sorgloser Umgang mit persönlichen Informationen

Stuttgart, 28. November 2008 – Jugendliche verbringen nach eigener Schätzung
fast die Hälfte ihrer Nutzungszeit im Internet mit „Kommunikation“, der Rest
verteilt sich fast gleichmäßig auf die Bereiche „Information“, „Spiele“ oder auf
„Unterhaltungsangebote“ wie Musik, Videos oder Filme. Besonders intensiv
werden Online-Communities wie „schülerVZ“ genutzt, dort und auch sonst im
Internet hinterlassen die Jugendlichen in großem Umfang persönliche Spuren.
Das sind Ergebnisse der JIM-Studie 2008, die heute in der Mannheimer Pop-
akademie vorgestellt wurde.

Fast drei Viertel der 12- bis 19-Jährigen Internet-Nutzer haben inzwischen Er-
fahrungen mit Online-Communities gemacht, 41 Prozent besuchen diese Platt-
formen täglich, weitere 16 Prozent mehrmals pro Woche. Von den täglichen
Nutzern schaut sich die Hälfte sogar mehrmals am Tag in der Community um.
45 Prozent der Jugendlichen waren schon einmal bei „schülerVZ“, mit Abstand
folgen Angebote wie „studiVZ“ (12 %), „MySpace“ (10 %) oder „ICQ“ (7 %).

Ob auf Plattformen wie „schülerVZ“ oder auf der eigenen Homepage – Jugend-
liche gehen recht unbedarft mit persönlichen Angaben im Internet um. Drei
Viertel der Internetnutzer haben Informationen zu ihren Vorlieben oder Hob-
bies online gestellt. Weit verbreitet ist auch Bild- oder Fotomaterial, auf dem
die Befragten selbst zu sehen sind (60 %) oder Freunde bzw. Familienmitglie-
der (46 %). Auch die eigene E-Mail-Adresse ist bei mehr als 40 Prozent im In-
ternet einsehbar, knapp ein Drittel hat die Nummer ihres Instant Messengers
eingestellt. Mehr Zurückhaltung gibt es bei Handy- oder Festnetznummern, die
nur sieben Prozent im Internet angegeben haben. Mädchen präsentieren häu-
figer als Jungen Bilder von sich und Dritten im Netz, Jungen geben zu einem
größeren Anteil die E-Mail-Adresse oder die Nummer für Instant Messaging
preis.

Fragt man, wer Zugang zu diesen persönlichen Daten hat, so bestätigen 34
Prozent, dass diese ungeschützt für alle Internetnutzer einsehbar sind. 61 Pro-
zent geben an, dass nur „Freunde“ an diese Informationen gelangen können.
Allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage nach der „Definition“
von Freunden. Zwar geben fast alle Jugendlichen an, dass es sich hierbei um
Freunde handelt, die sie „richtig“ und nicht aus dem Internet kennen würden,
allerdings ist zu vermuten, dass das „richtig kennen“ von den Jugendlichen
sehr weit gefasst wird. Im Rahmen einer Zusatzbefragung zur JIM-Studie 2008
hatten die Nutzer von Online-Communities im Schnitt etwas mehr als 70
„Freunde“, Mädchen sogar um die 90. Es dürfte sich also eher um Bekannte
oder Freunde von Freunden handeln und weniger um engere Beziehungen, wie
sie der Ausdruck „Freund“ eigentlich impliziert.

Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-) Media) wird vom Medien-
pädagogischen Forschungsverbund Südwest seit 1998 jährlich durchführt. Die
repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der 12- bis 19- Jährigen in
Deutschland ab. Hierzu werden pro Jahr gut 1.200 Jugendliche befragt.

Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest ist eine Kooperation der
Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Landeszent-
rale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK). Die Durchführung der
Studie erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk (SWR).

Quelle: http://www.mpfs.de

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+ Search and Attribution: Maximizing ROI in a Tight Economy

Sunday, 30. November 2008

Search marketing is maturing, and the economy is slowing. It has never been more critical for search marketers to understand where every dollar of their budgets is going.

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+ Mobile News: Reaching Younger Users with Useful Information

Sunday, 30. November 2008

Mobile continues to be the platform of the future for news media. News organizations recognize that mobile is an ideal context for the delivery of news, but implementation remains expensive and the path to profitability is uncertain. What should their mobile priorities be for 2009?

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+ Schwab zum “Besten Onlineshop 2008″ gekürt

Saturday, 29. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Deutsche Universalversender bieten online zwar einen ganz passablen Service, doch bei jedem Anbieter können Details noch verbessert werden, befand das Deutsche Institut für Service-Qualität.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Schwab-zum-Besten-Onlineshop-2008-gekuert

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+ Social Selection: Choosing the Best Social Network for Your European Social Marketing Efforts

Saturday, 29. November 2008

Although nearly 40 percent of European online advertisers now market on social networks, most social networking site users remain unreceptive to advertising. Advertisers’ choice of which network to use can make the difference between success and failure.

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BVDW gründet Arbeitskreis "Social Media"

Friday, 28. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Das Web 2.0 bekommt einen eigenen Arbeitskreis innerhalb des BVDW.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/BVDW-gruendet-Arbeitskreis-Social-Media

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Adicash nennt Zahlen

Friday, 28. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Das Online-Bargeldbonusprogramm will im kommenden Jahr mit großen Handelsunternehmen als Kooperationspartner aufwarten.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Adicash-nennt-Zahlen

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Yahoo verliert Europa-Chef

Friday, 28. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Bereits gestern morgen kursierten erste Gerüchte, jetzt wurde es bestätigt: Yahoos Europa-Chef Toby Coppel hat seinen Hut genommen. Damit verliert das Portal nach Jerry Yang eine weitere wichtige Führungsperson.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Personalien/Yahoo-verliert-Europa-Chef

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Weihnachtliche Microsite für Knorr

Friday, 28. November 2008

gelesen auf internet-world-business


Die Hamburger Agentur Scholz & Friends Interactive hat für Knorr eine Online-Adventspromotion entwickelt – eine Microsite mit Weihnachts-Widget, E-Cards und Rezepten.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Etats/Weihnachtliche-Microsite-fuer-Knorr

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Da Kapo bringt Sumitomo und Demag online zusammen

Friday, 28. November 2008

gelesen auf internet-world-business


Die Fürther Kreativagentur Da Kapo hat ein neues Internet-Konzept für die Sumitomo Demag Plastics Machinery ausgearbeitet. Der Relaunch spiegelt die neue Markenpositionierung der Unternehmensgruppe wider.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Etats/Da-Kapo-bringt-Sumitomo-und-Demag-online-zusammen

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Chance für Nachbesserungen bei Online-Durchsuchung

Friday, 28. November 2008

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55668.aspx

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+ Computer: Werkzeug oder Spielzeug?

Friday, 28. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Frauen und Männer nutzen Computer auf unterschiedliche Weise. Brauchen Frauen deshalb andere Interfaces? Usability-Expertin Gitta Rüscher hat die Resultate ihrer Untersuchung am Donnerstag auf dem World Usability Day in München vorgestellt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Computer-Werkzeug-oder-Spielzeug

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+ Mein Handy – der Verkaufsberater meiner Wahl

Friday, 28. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Sie stehen im Laden vor dem Objekt der Begierde, haben Fragen zum Produkt, doch es ist kein Verkäufer in Sicht? Fragen Sie Ihr Handy!

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Mein-Handy-der-Verkaufsberater-meiner-Wahl

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Tipps gegen unerwünschte Spuren im Internet

Friday, 28. November 2008

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55660.aspx

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+ US Mobile Media Forecast, 2008 to 2013: Ringbacks, Video, Music to Trigger Next Growth Phase

Friday, 28. November 2008

The next growth opportunities for mobile media will come from ringbacks, music, and video services, helping to push overall revenue from .1 billion to .3 billion in five years. Revenue from personalization products, however, will peak in 2009 and then show a steady decline over the forecast period as two categories, ring tones and graphics, lose steam.

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+ Vorsicht beim Surfen über Hotspots

Thursday, 27. November 2008

* BITKOM-Tipp zur sicheren Nutzung von öffentlichen WLAN-Netzen
* Fast 15.000 Hotspots in Deutschland

Berlin, 19. November 2008 – Fast 15.000 öffentliche WLAN-Hotspots gibt es derzeit in Deutschland. Das sind rund 10 Prozent mehr als vor einem Jahr. An vielen stark frequentierten Orten wie Flughäfen, zahlreichen Hotels oder Cafés wird dieser drahtlose Internetzugang angeboten. „Hotspots sind wichtig für eine flächendeckende Breitband-Versorgung. Nutzer können unterwegs via Laptop schnell und bequem ins Internet gehen“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. Die Sicherheit dieser Funknetze ist jedoch häufig problematisch. „Wer ein öffentliches WLAN nutzt, sollte unbedingt Vorsorgemaßnahmen treffen – ansonsten können Unbefugte sehr leicht auf den eigenen Rechner zugreifen oder versendete Daten auslesen“, so Kempf. BITKOM gibt in Zusammenarbeit mit „Deutschland sicher im Netz e.V.“ Tipps für die sichere Nutzung von öffentlichen WLAN-Hotspots:

1. Netzwerkeinstellungen überprüfen
Vor der Nutzung des öffentlichen Internetzugangs sollten Surfer unbedingt die Netzwerkeinstellungen des eigenen Betriebssystems überprüfen. Die Funktion „Dateifreigabe“ ist zu deaktivieren: Dafür klickt man im Windows-Betriebssystem das Verzeichnis „C:\Dokumente und Einstellungen\Eigene Dateien“ mit der rechten Maustaste an und wählt den Menüpunkt „Freigabe und Sicherheit“ aus. Andere Hotspot-Nutzer können ansonsten unter Umständen auf die gespeicherten Dateien des eigenen Rechners zugreifen.

2. Hotspot manuell auswählen
Die Anmelde- und Zugangsdaten des Hotspots müssen stimmen. Daher sollten Surfer den Hotspot grundsätzlich manuell auswählen. Eine automatische Verbindungsaufnahme durch das Betriebssystem ist nicht zu empfehlen.

3. Vorsicht bei sensiblen Daten
Für den Umgang mit persönlichen Daten gilt beim Surfen in öffentlichen Hotspots besondere Vorsicht. Benutzernamen und Passwörter sollten unbedingt verdeckt eingegeben werden. Hochsensible Daten wie etwa beim Online-Banking sollten grundsätzlich nicht übertragen werden. Wer dennoch per Hotspot Geld überweisen muss, muss auf die Verschlüsselung der Verbindung achten. In der Adressleiste des Browsers sollte dann „https://“ statt http:// vor der eigentlichen Adresse stehen. Zudem ist ein Schloss-Symbol erkennbar.

4. Neuesten Webbrowser nutzen
Moderne Browser prüfen beim Surfen, ob die Zertifikate für sichere Verbindungen noch gültig sind. Daher sollte immer die neueste Version des Webbrowsers verwendet werden.

5. Verbindungsdauer so kurz wie möglich halten
Um Hackern wenig Chancen für einen Angriff zu geben, sollten öffentliche Hotspots möglichst kurz genutzt werden. Stundenlanges Surfen ist bei der drahtlosen Internetnutzung im Hotel oder Café nicht zu empfehlen. Auch müssen die Kosten bedacht werden. Vor der Einwahl sollte man sich unbedingt über die Tarife und die allgemeinen Geschäftsbedingungen informieren.

6. UMTS als sichere Alternative
Für regelmäßige Mobilsurfer gibt es eine sinnvolle Alternative: Eine UMTS-Datenkarte bietet wesentlich mehr Sicherheit. Die UMTS-Verbindung ist auf der Funkstrecke immer verschlüsselt. Außerdem entfällt die Suche nach dem nächsten Hotspot. In Städten ist UMTS praktisch flächendeckend verfügbar. In ländlichen Regionen besteht eine Basisversorgung durch den GPRS-Standard. Unter Umständen ist das mobile Surfen per UMTS sogar preiswerter: Mobilfunk-Datentarife gibt es bereits ab 10 Euro pro Monat.

7. Vor Viren und Schadprogrammen schützen
Wie beim Surfen über ein Kabel gilt auch bei der drahtlosen Internetnutzung: Virenscanner, Firewalls und weitere Sicherheitsvorkehrungen müssen aktiviert und auf dem neuesten Stand sein. Zudem sollten Surfer nur mit eingeschränkten Benutzerrechten ins Netz gehen. Das erschwert die Installation von Schadprogrammen durch Dritte. Nach der Online-Sitzung sollten die Drahtlosschnittstellen (WLAN, Bluetooth, Infrarot) wieder deaktiviert werden.

Quelle:
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55556.aspx

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Zwölf Prozent Konversionsrate in deutschen Webshops

Thursday, 27. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Deutsche Online-Shops haben im Schnitt 4.500 Besucher pro Woche, die 550 Bestellungen tätigen, zeigt eine aktuelle Erhebung von Ibi Research und der Universität Regensburg unter 700 deutschen Online-Händlern.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Zwoelf-Prozent-Konversionsrate-in-deutschen-Webshops

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+ US-E-Commerce-Markt stagniert

Thursday, 27. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Nur noch ein Prozent Wachstum sieht Marktforscher Comscore für den amerikanischen E-Commerce.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/US-E-Commerce-Markt-stagniert

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Wie die personalisierte Suche die Suchmaschinenoptimierung beeinflusst

Thursday, 27. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Mit dem Start von Search Wiki forciert Google die personalisierte Suche erneut. Was das für das Thema Suchmaschinenoptimierung bedeutet, hat Sumo-Geschäftsführer Christian Mauer zusammengefasst.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Praxistipps/Wie-die-personalisierte-Suche-die-Suchmaschinenoptimierung-beeinflusst

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E-Mails werden von Senioren besonders geschätzt

Wednesday, 26. November 2008

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55645.aspx

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+ Google führt persönliche Bewertung von Suchergebnissen ein

Wednesday, 26. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Das Web 2.0 macht auch vor einer Traditionssuchmaschine nicht Halt: US-Google-Nutzer können ab sofort Google-Sucheinträge bewerten, neu ordnen und kommentieren. Für Suchmaschinen-Optimierer heißt das: Umdenken ist gefragt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Google-fuehrt-persoenliche-Bewertung-von-Suchergebnissen-ein

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Comscore sieht rückläufiges Online-Weihnachtsgeschäft

Wednesday, 26. November 2008

gelesen auf internet-world-business

In den ersten 23 Tagen im November haben US-Bundesbürger vier Prozent weniger Geld für Online-Einkäufe ausgegeben als im Vorjahr, ermittelte Marktforscher Comscore. Insgesamt rechnen die Auguren allerdings mit einem Nullsummenspiel. Der Branchenverband Bitkom indes macht Online-Händlern in Deutschland Mut und zählt hierzulande 18 Millionen Internet-Nutzer, die Weihnachtsgeschenke im Netz kaufen wollen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Comscore-sieht-ruecklaeufiges-Online-Weihnachtsgeschaeft

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+ Schöne Bescherung für Video-Ad-Vermarkter

Wednesday, 26. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Zu Weihnachten steigt nicht nur die generelle Verweildauer auf Internet-Seiten, sondern auch die Awareness der Nutzer für Online-Videos. Damit haben auch Video-Ads gute Chancen, auf Gehör zu stoßen, prognostiziert – nicht ganz uneigennützung – eine Studie des Rich-Media-Spezialisten Eyeblaster.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Schoene-Bescherung-fuer-Video-Ad-Vermarkter

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Bild.de will "Bild"-Leserreporter technisch aufrüsten

Wednesday, 26. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Bei Lidl gibt es von 4. Dezember an eine neue Bild.de-Videokamera für 69,99 Euro, mit der Leserreporter fleißig Video-Content für Bild.de produzieren sollen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Bild.de-will-Bild-Leserreporter-technisch-aufruesten

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+ Internet Advertising Revenues in Q3 ‘08 at Nearly $5.9 Billion

Wednesday, 26. November 2008

The IAB and PricewaterhouseCoopers LLP (PwC) today announced that Internet advertising revenues reached almost 5.9 billion for the third quarter of 2008, representing an 11 percent increase over the same period in 2007. While double-digit annual growth continues, the quarter-to-quarter curve remains relatively flat compared to recent past performance. The Q3 2008 figures, published in the IAB Internet Advertising Revenue Report, are 2 percent higher than the Q2 2008 results. Set against strong economic headwinds in the U.S. economy, Q3 ‘08’s 5.9 billion represents nonetheless the second-highest quarter results ever. For the first nine months of 2008, revenues totaled 17.3 billion, up from 15.2 billion in the same period a year ago and surpassing the record set in the first nine months of 2007 by nearly 14 percent.
The growth of interactive advertising that we’ve been experiencing over the past few years has stabilized due in large part to the difficult current economic climate,” said Randall Rothenberg, President and CEO of the IAB. “Interactive advertising continues to be the most measurable and cost-effective way to reach consumers, and we see more and more marketers seeking to harness its power.”
David Silverman, a partner at PricewaterhouseCoopers LLP, added that, “a weakening economy will continue to be a challenge to all forms of advertising-supported media. However, the Internet should be better poised to withstand the storm given its ability to combine performance-based advertising along with broad-based branding.”
Quarterly $ Revenue Growth Comparison – 2000-2008 YTD

Source: PwC/IAB Internet Advertising Revenue Report (www.iab.net)
Conducted by the New Media Group of PricewaterhouseCoopers, the Internet Advertising Revenue Report was launched in 1996 by the IAB and aggregates data from all companies that report meaningful online advertising revenues. The results are considered the most accurate measurement of interactive advertising revenues as the data are compiled directly from information supplied by companies selling advertising on the Internet. The survey includes data concerning online advertising revenues from Web sites, commercial online services, ad networks, free e-mail providers, and other companies selling online advertising. First- and third-quarter revenue reports are estimates, with actual figures released with the second- and fourth-quarter data respectively. PwC does not audit the information and provides no opinion or other form of assurance with respect to the information.

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+ Mehr als 10 Millionen Deutsche planen Geschenke-Kauf im Internet

Tuesday, 25. November 2008

* Weitere acht Millionen interessiert an Weihnachts-Shopping im Web
* BITKOM gibt Tipps zur Online-Bestellung von Präsenten

Berlin, 23. November 2008 – 10,5 Millionen Deutsche planen dieses Jahr den Kauf von Weihnachtsgeschenken im Internet. Das ist jeder siebte Einwohner ab 14 Jahren, wie der Hightech-Verband BITKOM heute in Berlin mitgeteilt hat. Hinzu kommen weitere 7,7 Millionen, die Interesse am Online-Kauf von Weihnachtsgeschenken haben, aber bislang noch unsicher sind. Das ergab eine Umfrage von BITKOM und dem Marktforschungsinstitut Forsa. Für mehr als 18 Millionen Bundesbürger ist das Netz offenbar eine ideale Shopping-Meile.

Mehr als zwei Millionen Online-Shopper haben ihre Weihnachtsgeschenke für 2008 bereits im Web gekauft – und vermeiden so den Stress kurz vor den Feiertagen. Eine Bestellung per Internet kann gerade Berufstätigen und älteren Menschen umständliche Einkaufstouren ersparen.

Vor allem junge Erwachsene ordern ihre Weihnachtsgeschenke im Netz. In der Altersgruppe zwischen 18 und 44 Jahren hat jeder Vierte entsprechende Pläne oder bereits Präsente bestellt. Dagegen wollen nur zwei Prozent der Senioren ab 60 Jahren diese Möglichkeiten nutzen.

Geringer sind die Unterschiede nach Geschlechtern: Während 18 Prozent der Männer Geschenke im Web kaufen, tun das nur 13 Prozent der Frauen.

Hier einige grundlegende Tipps des BITKOM zum Online-Shopping:

1. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Lassen Sie sich von knalligen Webseiten nicht beeindrucken. Zeichen für die Seriosität sind ein Impressum mit voller Anschrift und Nennung des Geschäftsführers und verständliche Geschäftsbedingungen (AGB). Kunden sollten auch die Datenschutzerklärung lesen und prüfen, ob unerwünschte Werbe-Mails abgelehnt werden können. Manche Shops werden von unabhängigen Experten geprüft und erhalten ein Zertifikat oder Siegel. Mit die wirksamste Kontrolle üben die Kunden selbst aus: Auf vielen Shopping-, Preisvergleich- und Auktionsseiten können sie die Händler beurteilen. Wer gute Bewertungen hat, rückt in die engere Wahl.

2. Sicher bezahlen
Konto- oder Kreditkartendaten müssen über eine sichere Internetverbindung übertragen werden. Das ist erkennbar an den Buchstaben „https“ in der Adresse der Webseite und einem Schloss- oder Schlüssel-Symbol im Internet-Programm (Browser). Zukünftig sind sichere Webseiten auch an einer grün hinterlegten Adresszeile erkennbar, wenn sich der Betreiber einer unabhängigen Prüfung unterzogen hat. Man kann per Lastschrift, Kreditkarte oder Rechnung zahlen. Es gibt auch Bezahl-Dienste zur Kaufabwicklung, bei denen die Bankdaten nur einmal hinterlegt werden. Vorkasse per Überweisung ist verbreitet, aber riskanter.

3. Die wichtigsten Vorgänge dokumentieren
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann die einzelnen Bestellschritte inklusive Geschäftsbedingungen (AGB) ausdrucken. E-Mails, in denen der Händler die Order bestätigt, sollten Kunden ebenfalls aufbewahren.

4. Im Fall der Fälle: Widerrufsrecht nutzen
Die Ware ist gerade geliefert, doch sie erfüllt nicht die Erwartungen? Binnen zwei Wochen darf sie in der Regel an den Verkäufer zurückgeschickt werden. Dann muss der Kaufpreis erstattet werden – und auch die Rücksende-Kosten, wenn der Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat.

Quelle: bitkom
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55610.aspx

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+ Affiliate-Betrug nimmt zu

Tuesday, 25. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Affiliate-Betrug ist nicht nur in den USA ein wieder verstärkt diskutiertes Thema. Auch hierzulande mehren sich die Meldungen über illegal abgerechnete Provisionen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Affiliate-Betrug-nimmt-zu

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+ US-Online-Werbemarkt wächst 2009 erstmals nur einstellig

Tuesday, 25. November 2008

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Die Online-Werbebranche, bislang von jährlich deutlich zweistelligen Wachstumsraten verwöhnt, muss sich an ein Abflauen des Wachstums gewöhnen, prognostiziert das Marktforschungsinstitut Emarketer.com.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/US-Online-Werbemarkt-waechst-2009-erstmals-nur-einstellig

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+ Gruner + Jahr forciert Online-Marktforschung

Tuesday, 25. November 2008

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Das Verlagshaus hat ein Online-Panel mit 5.000 Mitgliedern aufgebaut, um Marktforschung zu G+J-Marken zu betreiben.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Gruner-Jahr-forciert-Online-Marktforschung

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+ Nedstat veröffentlicht Leitfaden zum Thema Web-Analyse

Monday, 24. November 2008

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Anfängern in Sachen Webanalyse hilft ein neuer kostenloser Ratgeber auf die Beine.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Praxistipps/Nedstat-veroeffentlicht-Leitfaden-zum-Thema-Web-Analyse

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+ Reisebüros und das Web – Konkurrenz oder Unterstützung?

Sunday, 23. November 2008

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Reisebüros schöpfen die Potentiale nicht aus, die ihnen das Internet bietet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der FH Worms.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Reisebueros-und-das-Web-Konkurrenz-oder-Unterstuetzung

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+ Otto startet Vermarktung

Sunday, 23. November 2008

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Das Versandhaus baut ein eigenes Premium-Vermarktungsnetzwerk an Websites auf.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Otto-startet-Vermarktung

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+ E-Commerce statt krumme Geschäfte

Saturday, 22. November 2008

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Unter www.knastladen.de vertreiben 23 Justizvollzugsanstalten in Nordrhein-Westfalen Produkte ihrer Insassen – mit großer Resonanz.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/E-Commerce-statt-krumme-Geschaefte

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+ Zweimal Gold beim Mobile Marketing Award

Friday, 21. November 2008

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Beim Mobile Marketing Award 2007/2008 wurden McDonald’s und Puma für ihre mobilen Kampagnen mit einem Goldpreis ausgezeichnet.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Kreation/Zweimal-Gold-beim-Mobile-Marketing-Award

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+ Sofortüberweisung etabliert sich bei Plus.de als beliebtestes Zahlungsmittel

Friday, 21. November 2008

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Nur wenige Wochen nach der Einführung bezahlen Kunden des Discounters Plus bei ihren Internet-Bestellungen am liebsten per Sofortüberweisung – auch wenn sie dabei gegen gängiges Recht verstoßen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Sofortueberweisung-etabliert-sich-bei-Plus.de-als-beliebtestes-Zahlungsmittel

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+ Internet rettet die Medienbranche

Friday, 21. November 2008

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Dass in der globalen Finanzkrise die Umsätze der Medienhäuser überhaut noch steigen, ist vor allem der Online-Werbung zu verdanken, prognostiziert PriceWaterhouseCoopers.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Internet-rettet-die-Medienbranche

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+ Männer lesen private E-Mails regelmäßiger als Frauen

Thursday, 20. November 2008

* Umfrage: 53 Prozent aller Nutzer checken täglich ihre Mails
* 5 Prozent sind ständig auf E-Mail-Empfang

Berlin, 26. Oktober 2008 – Gut die Hälfte aller Deutschen mit privater E-Mail-Adresse schaut mindestens einmal täglich in ihr elektronisches Postfach. Dabei lesen Männer ihre privaten E-Mails regelmäßiger als Frauen. 57 Prozent der Männer und 49 Prozent der Frauen checken täglich ihre Mails. Dies ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BITKOM. „Zwar ist die E-Mail-Nutzung für knapp zwei Drittel der Deutschen heute selbstverständlich. Wer jedoch eine sofortige Antwort braucht, sollte einen Instant Messenger nutzen – oder zum Telefonhörer greifen“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Ständig auf E-Mail-Empfang sind 5 Prozent der Befragten, jeder Fünfte liest mehrfach täglich, weitere 28 Prozent wenigstens einmal am Tag ihre privaten Mails. Nicht täglich, aber mehrmals pro Woche sehen weitere 27 Prozent in ihr E-Mail-Postfach. Die Gruppe derjenigen, die nur sporadisch ihre Mails prüft, ist klein: Lediglich 20 Prozent lesen ihre Mails einmal pro Woche oder seltener. Besonders häufig checken die 30- bis 49-Jährigen ihre Mails. Bei den 14- bis 29-Jährigen konkurriert die klassische E-Mail sogar mit Echtzeit-Technologien wie Chat und Messenger.

Zur Methodik: Die zitierten Daten wurden in einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.001 deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von 10 Jahren und mehr befragt.
Männer lesen private E-Mails regelmäßiger als Frauen

* Umfrage: 53 Prozent aller Nutzer checken täglich ihre Mails
* 5 Prozent sind ständig auf E-Mail-Empfang

Berlin, 26. Oktober 2008 – Gut die Hälfte aller Deutschen mit privater E-Mail-Adresse schaut mindestens einmal täglich in ihr elektronisches Postfach. Dabei lesen Männer ihre privaten E-Mails regelmäßiger als Frauen. 57 Prozent der Männer und 49 Prozent der Frauen checken täglich ihre Mails. Dies ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BITKOM. „Zwar ist die E-Mail-Nutzung für knapp zwei Drittel der Deutschen heute selbstverständlich. Wer jedoch eine sofortige Antwort braucht, sollte einen Instant Messenger nutzen – oder zum Telefonhörer greifen“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Ständig auf E-Mail-Empfang sind 5 Prozent der Befragten, jeder Fünfte liest mehrfach täglich, weitere 28 Prozent wenigstens einmal am Tag ihre privaten Mails. Nicht täglich, aber mehrmals pro Woche sehen weitere 27 Prozent in ihr E-Mail-Postfach. Die Gruppe derjenigen, die nur sporadisch ihre Mails prüft, ist klein: Lediglich 20 Prozent lesen ihre Mails einmal pro Woche oder seltener. Besonders häufig checken die 30- bis 49-Jährigen ihre Mails. Bei den 14- bis 29-Jährigen konkurriert die klassische E-Mail sogar mit Echtzeit-Technologien wie Chat und Messenger.

Zur Methodik: Die zitierten Daten wurden in einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.001 deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von 10 Jahren und mehr befragt.

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_54947.aspx

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+ Amazon testet Window-Shopping

Wednesday, 19. November 2008

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Das Online-Warenhaus Amazon experimentiert mit einer neuen Form von Produktpräsentationen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Amazon-testet-Window-Shopping

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+ Wie Internet-Nutzer eine Google-Trefferliste rezipieren

Tuesday, 18. November 2008

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Mithilfe einer Eyetracking-Studie hat der Suchmaschinenprimus Google eruiert, wohin auf einer Google-Trefferliste Internet-Nutzer vor allem schauen. Das Ergebnis überrascht kaum: Die obersten Plätze erhalten die meiste Aufmerksamkeit.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Wie-Internet-Nutzer-eine-Google-Trefferliste-rezipieren

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+ Mobiles Internet: Männer und Frauen surfen verschieden

Monday, 17. November 2008

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Frauen laden sich mehr Spiele auf Handys als Männer, dafür lesen die mehr aktuelle Nachrichten mobil, zeigt eine aktuelle Studie.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Mobiles-Internet-Maenner-und-Frauen-surfen-verschieden

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+ Ebay kämpft ums Weihnachtsgeschäft

Monday, 17. November 2008

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Live-Shopping à la Ebay: Mit wöchentlichen Produktschnäppchen will das Online-Auktionshaus Webshopper zu Weihnachtseinkäufen verführen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Ebay-kaempft-ums-Weihnachtsgeschaeft

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+ Online-Werbung rettet Zeitschriftenmarkt

Sunday, 16. November 2008

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PriceWaterhouseCoopers hat es jüngst prognostiziert, jetzt legt der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger VDZ nach: Der Online-Werbemarkt wird auch in der aktuellen Finanzkrise weiter wachsen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Online-Werbung-rettet-Zeitschriftenmarkt

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+ “Intelligentes” Werbesystem patentiert

Saturday, 15. November 2008

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Werbung soll schlauer werden – und damit die Zahl der Verkäufe steigern. Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Onlinespezialist Booming ein „intelligentes Werbemittel” zum Patent angemeldet.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Werbung/Intelligentes-Werbesystem-patentiert

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+ Studie: Webshopper kaufen umweltbewusst

Saturday, 15. November 2008

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Grün ist geil: Für umweltvertägliche Produkte würde die Mehrheit der deutschen Internet-Nutzer Preisaufschläge in Kauf nehmen, zeigt eine aktuelle Studie. Doch im Europavergleich hinken die Deutschen in punkto Umweltbewusstsein noch hinterher.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Studie-Webshopper-kaufen-umweltbewusst

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+ Keine Zuschauer für IP-TV

Friday, 14. November 2008

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Bis zum Jahresende zählt die Deutsche Telekom Branchenerwartungen zufolge nur rund 400.000 IP-TV-Kunden. Und auch die Web-TV-Angebote der Konkurrenz dümpeln mehr schlecht als recht dahin.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Keine-Zuschauer-fuer-IP-TV

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+ Welche ist Deutschlands schlaueste Schule?

Thursday, 13. November 2008

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Windows Live Messenger sucht “Deutschlands schlaueste Schule” und veranstaltet dazu das Wissensquiz “Live Battle”.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Etats/Welche-ist-Deutschlands-schlaueste-Schule

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+ Zehn Anzeichen für unsichere Online-Shops

Wednesday, 12. November 2008

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Sicherheit ist für Online-Käufer weiterhin ein heikles Thema – um glaubwürdig zu wirken, müssen Webshops ungenaue Angaben vermeiden und auf Transparenz achten.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Praxistipps/Zehn-Anzeichen-fuer-unsichere-Online-Shops

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+ Studie: Medienunternehmen betreiben Online-Geschäft nur halbherzig

Tuesday, 11. November 2008

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Ein Mangel an Zielsetzung, Planung und Steuerung führt häufig zu unbefriedigenden Ergebnissen bei den Online-Ausflügen von Verlagen und Rundfunkhäusern.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Studie-Medienunternehmen-betreiben-Online-Geschaeft-nur-halbherzig

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