Archiv für December 2008

+ Die 100 innovativsten US-Webhändler

Wednesday, 31. December 2008

gelesen auf internet-world-business

Alle Jahre wieder kürt das US-Fachmagazin “Internet Retailer” die besten Webshops der USA.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Die-100-innovativsten-US-Webhaendler

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+ Praxistest: Online-Spendings vs. Klickraten

Tuesday, 30. December 2008

Schere zwischen Buchungen und User-Verhalten * Am häufigsten gebuchte Online-Formate entsprechen nicht den am häufigsten angeklickten Werbemitteln
* Untersuchung über ein volles Jahr
* Monatlich durchschnittlich 5,5 bis 6 Milliarden Ads von ADITION technologies AG ausgewertet

Vor kurzem veröffentlichte Nielsen Media Research ein Ranking der fünf bei Online-Werbungtreibenden beliebtesten und damit am häufigsten gebuchten Werbeformate im Internet.
In einer umfangreichen Erhebung hat jetzt der Düsseldorfer Premium Adserving Dienstleister ADITION technologies AG den Praxistest gemacht. ADITION wollte es wissen: Sind die Werbeformen, für die Nielsen Media zwischen Januar bis September 2008 die höchsten Online-Werbeaufwendungen ermittelt hat und die dementsprechend von Werbekunden am häufigsten gebucht wurden, gleichzeitig auch wirklich diejenigen, die die Zielgruppen bevorzugt anklicken?
Oder anders formuliert: Sind die am häufigsten verkauften Online-Werbeformate auch die, die am besten funktionieren?

Methode
Zur Methode: Basis der Untersuchung war die Auswertung der von ADITION von Oktober 2007 bis September 2008 im deutschsprachigen Raum monatlich ausgelieferten rund 5,5 bis 6 Milliarden Ads renommierter Kunden. Im dritten Quartal 2008 lag die Zahl der von ADITION ausgelieferten und ausgewerteten Ads sogar bei rund sieben Milliarden. In der Statistik sind auch Restplatzkampagnen enthalten.
Die Prozentangaben in der unten stehenden Tabelle geben die Klickraten wieder: Eine Klickrate von 0,1% bedeutet, dass pro tausend Einblendungen ein Klick erfolgt. Die Ergebnisse der einzelnen Monate wurden zu einem Monatsdurchschnitt zusammengezogen.
Zusätzlich wurde ein progressiver Jahresdurchschnitt der Klickrate des jeweiligen Formats ermittelt, der auch die Entwicklung der Klickraten der einzelnen Formate berücksichtigt, also den Trend über den Untersuchungszeitraum. Dabei wurde das erste Quartal des Untersuchungszeitraums schwächer gewichtet und das letzte am stärksten: Q4/2007 mit dem Faktor 1, Q1/2008 mit dem Faktor 2, Q2/2008 mit dem Faktor 3, Q3/2008 mit dem Faktor 4. So wird für jedes Format auch die aktuelle Tendenz ersichtlich.

Überraschende Resultate
Die Resultate der Untersuchung überraschen: Buchungen und Klickverhalten unterscheiden sich recht deutlich. Während die Werbungtreibenden das Super Banner mit einem Anteil von 14,1 Prozent der Spendings am liebsten buchen, zeigen die absoluten Klickraten eine eindeutige Präferenz der User für die Wallpapers.
Und obwohl bei den Buchungen der Werbekunden der normale Skyscaper mit 11,0 Prozent den zweiten Platz belegt, ist es bei den von ADITION gemessenen realen Klickraten das Medium Rectangle.
Der Gap zwischen Buchungen und Klicks setzt sich auch bei den übrigen von Nielsen Media Research genannten Online-Formaten fort. Den dritten Platz bei den Spendings belegen Wallpapers mit einem Anteil von 8,3 Prozent, wenn es um die Praxis geht, liegen jedoch die Fullsize-Banner auf Platz drei.
Vierter bei den Online-Werbeausgaben ist das Rectangle mit 6,0 Prozent, Platz vier bei den echten Klickzahlen geht jedoch an das Supersize-Banner.
Auf Rang fünf bei den Werbeausgaben liegt das Medium Rectangle mit 5,2 Prozent, an der fünften Stelle bei den Klickraten steht der Skyscraper.

Der Gesamttrend über die untersuchten zwölf Monate für die einzelnen Formate, das ist ein weiteres Ergebnis der Untersuchung durch ADITION, zeigt nach unten: Die Ergebnisse der progressiven Jahresdurchschnittswerte liegen in der Tendenz unter den im Untersuchungszeitraum ermittelten Werten. Die Klickraten scheinen also insgesamt eher abzunehmen.

Fazit
Quintessenz des Vergleichs zwischen Buchungen und tatsächlichen Klickraten: Die Buchungen sind nicht deckungsgleich mit den Klickpräferenzen der User. Gleichzeitig sinken in der Tendenz die Klickraten für alle untersuchten Formate.

2008-12-11-de.gif

Quelle: http://de.adition.com

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+ BITKOM erwartet 300 Millionen Silvester-SMS

Tuesday, 30. December 2008

* Neujahrsgruß per SMS rechtzeitig verschicken
* Bei ausgelasteten Netzen kann es zu Verzögerungen kommen
* Mit MMS auf der Überholspur

Berlin, 28. Dezember 2008 – Die meisten Neujahrsgrüße werden die Deutschen mit dem Mobiltelefon übermitteln. Der Hightech-Verband BITKOM rechnet mit 300 Millionen Handy-Kurznachrichten zum Jahreswechsel. Im Schnitt schreiben die besonders aktiven Mobiltelefonnutzer etwa fünf SMS mit Glückwünschen für das neue Jahr. Die deutschen Mobilfunknetze, die 2008 insgesamt 23 Milliarden Kurznachrichten übermitteln, sind für den Ansturm in der Silvesternacht zwar gerüstet. Dennoch kann es zwischenzeitlich zu Verzögerungen beim Versand kommen. Denn die SMS wird nicht von einem Mobiltelefon direkt zu einem anderen gesendet. Grundsätzlich landet die SMS nach dem Abschicken zunächst in der Kurzmitteilungszentrale des Netzbetreibers. Dort wird geprüft, welchen Mobilfunkanbieter der Empfänger benutzt. Bleibt die SMS im eigenen Netz, verschickt die Kurzmitteilungszentrale die Nachricht an das Empfängertelefon, sobald dieses eingeschaltet und im Netz eingebucht ist. Andersfalls übermittelt sie die Nachricht an die Kurzmitteilungszentrale des Ziel-Netzes. Von hier wird die SMS dann an das Mobiltelefon des Empfängers verschickt. Sorgen machen muss sich wegen der Verzögerungen aber niemand. Alle versendeten SMS kommen beim Empfänger an.

BITKOM gibt Tipps, damit die Neujahrsgrüße ohne Verzögerung ankommen:

1. Kurz vor Mitternacht verschicken
Wer die Silvester-SMS einige Minuten vor Mitternacht verschickt, rutscht schon vor dem großen Andrang durch die Leitung. Allerdings ist in diesem Fall nicht ausgeschlossen, dass die Neujahrsgrüße noch im alten Jahr vom Empfänger gelesen werden.

2. Mit MMS Datenstaus aus dem Weg gehen
Die größte Chance auf pünktliche Zustellung haben so genannte MMS. Der Multimedia Messaging Service ist eine Weiterentwicklung der SMS, mit dem auch Fotos und kurze Videosequenzen übermittelt werden können. Weil bislang noch deutlich weniger Menschen diesen Service nutzen, ist das Staurisiko bei der MMS wesentlich niedriger. Außerdem können die Absender zugleich Schnappschüsse von der Silvesterparty oder vom Feuerwerk verschicken. Allerdings ist die MMS etwas teurer als die SMS.

3. SMS vorschreiben und an Empfängerliste senden
Schnell auf den Weg bringen können Mobiltelefonierer Neujahrsgrüße, wenn sie den Text der SMS vorschreiben und als Entwurf speichern. Zum Jahreswechsel müssen sie dann keine Zeit mit dem Tippen verbringen. Wer mehrere Freunde mit gleichlautenden Grüßen versorgen möchte, sollte außerdem eine Empfängerliste anlegen. Ein Knopfdruck genügt, schon gehen alle SMS die Reise.

4. Mit Terminversand entspannt weiterfeiern
Wer für Neujahrsgrüße die Silvesterparty nicht unterbrechen möchte, sollte das Internet nutzen. Denn viele Netzbetreiber und E-Mail-Anbieter bieten einen zeitversetzten SMS-Versand an. Damit können in aller Ruhe die Grüße vorbereitet werden. Der eigentliche Versand wird dann automatisch zum vorher ausgewählten Zeitpunkt ausgelöst. Dann gehört man zu den ersten, deren Grüße versandt werden. Doch auch beim Terminversand ist die große Nachfrage zu berücksichtigen. Es empfiehlt sich, den Versandzeitpunkt kurz vor Mitternacht zu setzen. Außerdem sollten die Nutzungsbedingungen genau unter die Lupe genommen werden. In manchen Fällen werden zusätzliche Gebühren erhoben.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56172.aspx

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+ Hightech Update: Neu im Jahr 2009

Tuesday, 23. December 2008

* Die wichtigsten Neuerungen in den Bereichen IT- und Telekommunikation im Überblick

Berlin, 23. Dezember 2008
Pflichten zur Datenspeicherung erweitert: Ab 1. Januar 2009 werden zusätzliche Kommunikationsdaten von Bürgern und Unternehmen zu Sicherheitszwecken für 6 Monate gespeichert. Dazu zählen die E-Mail-Adressen von Absender und Empfänger beim Versand elektronischer Nachrichten sowie die Protokollierung von IP-Adressen bei der Internutzung. Zudem werden Rufnummern sowie Beginn und Ende von Gesprächen per Internettelefonie erfasst. Seit 2008 werden bereits die Verbindungsdaten von Telefongesprächen im Festnetz und im Mobilfunk aufgezeichnet. Gespeichert wird nicht der Inhalt von E-Mails oder Telefonaten, sondern wann und von wem gemailt oder telefoniert wurde. Die Speicherpflicht betrifft alle Telefongesellschaften und Internetprovider sowie Anbieter von E-Mail-Diensten. Die Daten sollen den Ermittlungsbehörden zur Prävention und Verfolgung von Straftaten dienen. Allerdings ist die so genannte Vorratsdatenspeicherung juristisch hoch umstritten. Eine Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts wird für 2009 erwartet.

Rundfunkgebühren steigen: Ab Januar steigen die Rundfunkgebühren für die Nutzung von Fernsehern, Radios sowie internetfähigen Computern und Handys. Die Gebühr für Fernseher steigt um 95 Cent auf 17,98 Euro. Das entspricht einer Steigerung von rund 6 Prozent. Die Gebühr für Radios sowie internetfähige PCs und Handys steigt um 24 Cent auf 5,76 Euro (plus 4 Prozent). Der BITKOM lehnt Rundfunkgebühren auf PCs und Handys ab und fordert einen grundlegenden Systemwechsel. Die nutzungsabhängige Rundfunkgebühr sollte durch eine niedrige Pauschalabgabe für alle Haushalte und Firmen ersetzt werden. Damit ließe sich auch der Apparat der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) abschaffen.

Alte Telefone entsorgen: Nutzer von bestimmten schnurlosen Telefonen müssen sich bald ein neues Gerät zulegen. Betroffen sind Funktelefone der alten Standards CT1+ und CT2. Deren Frequenzbereiche werden ab Januar anderweitig genutzt. Ab diesem Zeitpunkt dürfen diese Geräte nicht mehr betrieben werden. Verbraucher sollten zunächst in die Bedienungsanleitung ihres Telefons schauen, ob sie einen Hinweis auf CT1+, CT2 oder einen der Frequenzbereiche 885-887, 930-932 oder 864-868 Megahertz finden. Wer keine Betriebsanleitung mehr besitzt, sollte sich im Internet oder direkt beim Hersteller informieren. Werden die alten Telefone weiter genutzt, drohen hohen Kosten. Stellt die Bundesnetzagentur wiederholten Missbrauch fest, muss der Besitzer die Kosten für die Ermittlung der Störungsquelle tragen. Hinzu kann ein Bußgeld kommen.

E-Government – Handelsregister online: Ab dem kommenden Jahr verschwinden die Bekanntmachungen von Eintragungen ins Handelsregister aus den Tageszeitungen. Hintergrund ist die Umstellung der Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister auf den elektronischen Betrieb, die bereits vor zwei Jahren realisiert wurde. Seitdem werden Mitteilungen über Gründungen, Löschungen oder personelle Änderungen von bei Gesellschaften beim Amtsgericht fast ausschließlich elektronisch eingereicht. Für einen Übergangszeitraum mussten die Bekanntmachungen noch in einer Tageszeitung erfolgen. Ab Januar werden die Einträge nur noch online unter www.handelsregisterbekanntmachungen.de öffentlich gemacht.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56156.aspx

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+ Elektronische Weihnachtsgrüße immer beliebter

Tuesday, 23. December 2008

* 43 Prozent wollen virtuelle Grüße zum Fest senden
* Jeder Dritte verschickt Weihnachtsmails
* Anteil wächst in allen Altersgruppen

Berlin, 21. Dezember 2008 – Elektronische Weihnachtsgrüße werden immer populärer: Gut vier von zehn Deutschen (43 Prozent) versenden den diesen Tagen E-Mails, SMS oder MMS mit Grüßen zum Fest. Im vergangenen Jahr war es lediglich jeder Dritte (33 Prozent). Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Grundlage ist der neueste WebMonitor von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa. „E-Mail und SMS sind für immer mehr Menschen eine echte Alternative zur traditionellen Weihnachtskarte“, sagte Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. Die handgeschriebene Weihnachtspost werde damit nicht verdrängt – gut die Hälfte der Deutschen (59 Prozent) bringen eine Karte oder einen Brief auf den Weg. Der elektronische Festtagsgruß sei aber mittlerweile ebenso selbstverständlich. „Viele Menschen senden nur dank Internet und Handy Weihnachtsgrüße.“

Die E-Mail erfreut sich dabei besonderer Beliebtheit. Verschickte 2007 nur jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) Weihnachtsmails, ist es in diesem Jahr schon jeder Dritte (33 Prozent). Die zahlreichen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der E-Mail tragen zur Beliebtheit bei. Auch die Kurznachrichten vom Mobiltelefon werden häufiger genutzt als im Vorjahr. Jeder Fünfte (20 Prozent) versandte 2007 eine SMS zum Fest, aktuell sind es bereits 23 Prozent. Mit etwas Abstand folgen MMS (unverändert 3 Prozent). Männer stehen elektronischen Weihnachtsgrüßen besonders aufgeschlossen gegenüber: Fast jeder Zweite (46 Prozent) wird dieses Jahr digitale Weihnachtsbotschaften versenden – im Jahr 2007 waren es lediglich 36 Prozent. Doch auch immer mehr Frauen finden an virtuellen Festtagsgrüßen Gefallen. Ihr Anteil ist von 31 auf 39 Prozent gestiegen.

Insgesamt ist die Gruppe derjenigen, die Weihnachtsgrüße per SMS oder E-Mail verschicken, in allen Altersgruppen gewachsen. So verschicken dieses Jahr doppelt so viele Menschen über 60 Jahren virtuelle Weihnachtskarten per Mail wie 2007. Binnen eines Jahres stieg ihr Anteil von 7 auf 14 Prozent. Ganz selbstverständlich sind elektronische Weihnachtsgrüße bei den Jüngeren. 69 Prozent der 14- bis 29-Jährigen verschicken mittlerweile virtuelle Grüße zum Fest. Jeder zweite unter 30 Jahren (49 Prozent) schickt SMS, 47 Prozent versenden E-Mails.

Methodik: Der WebMonitor ist eine monatliche Erhebung von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa zur Internetnutzung der Deutschen. Befragt werden jeweils etwa 1000 Personen ab 14 Jahren, die in Privathaushalten leben. Die Erhebung ist repräsentativ.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56138.aspx

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+ “Reich zu werden, ist nicht mehr so einfach”

Monday, 22. December 2008

gelesen auf internet-world-business

Bob Rains, die amerikanische Affiliate-Legende, war am Wochenende in München. Internetworld.de hat ihm auf dem Tollwood-Festival drei Fragen gestellt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Reich-zu-werden-ist-nicht-mehr-so-einfach

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+ Weihnachtsgeschenke: Tipps gegen lange Gesichter

Monday, 22. December 2008

BITKOM-Tipp
Weihnachtsgeschenke: Umtauschen erlaubt

* BITKOM gibt Hinweise zum Widerrufsrecht im Internet-Handel
* Online gekaufte Präsente lassen sich fast immer zurückgeben
* Alternativ lassen sich Geschenke per Web-Auktion verkaufen

Berlin, 22. Dezember 2008 – Unterhaltungselektronik und Computertechnik sind beliebte Weihnachtsgeschenke: Videospiele, PC-Zubehör, Flachbildfernseher, Kameras und Handys liegen oder stehen unter vielen Christbäumen. Doch was ist, wenn das Präsent die Erwartungen nicht erfüllt? „Wer Geschenke online kauft, kann sie in der Regel mühelos zurückgeben“, sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Hightech-Verbandes BITKOM. Mehr als zehn Millionen Deutsche haben dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Web bestellt, ergab eine Umfrage von BITKOM und Forsa. Der BITKOM sagt, was bei einer Rückgabe zu beachten ist:

1. Frist einhalten
Ist die Ware geliefert, bleiben 14 Tage zur Rückgabe. In dieser Zeit darf der Besteller den Kaufvertrag widerrufen. Kommt die Ware aus anderen EU-Ländern, läuft die Frist mindestens eine Woche. In Deutschland müssen Händler ihre Kunden bei der Bestellung über das Widerrufsrecht informieren. Tun sie es nicht, verlängert sich die Frist. Es reicht, die Ware ohne Begründung zurückzuschicken. Ausgenommen vom Widerrufsrecht sind Musik, Videos und Software, wenn der Kunde die Datenträger schon aus der versiegelten Hülle ausgepackt hat. Weitere Ausnahmen gelten unter anderem für verderbliche Waren wie Schnittblumen.

2. Frankieren nicht vergessen
Die meisten Online-Shops verlangen, dass die Rücksendung frankiert ist. Das Porto bekommt der Absender erstattet, wenn der Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat. Ausnahme: Ist die Ware noch nicht bezahlt, kann der Kunde auf den Portokosten sitzen bleiben. Wenn der Shop nicht nur ein Widerrufsrecht gewährt, sondern ein explizites „Rückgaberecht“, muss er immer die Kosten übernehmen. Tipp: Nicht am Porto sparen. Lieber ein versichertes Paket als ein unversichertes Päckchen – so lässt sich Ärger vermeiden, falls die Sendung nicht oder beschädigt beim Händler ankommt.

3. Schwere Waren abholen lassen
Einen großen Fernseher, ein Fahrrad oder Möbel muss niemand selbst zur Post tragen. Als Faustregel gilt: Was nicht als normales Paket kam, sondern mit der Spedition, kann der Käufer vom Händler abholen lassen. Tipp: Die Abholung schriftlich verlangen – am besten per Einschreiben. So gibt es kein Missverständnis, ob die Widerrufsfrist eingehalten wurde.

4. Kleingedrucktes lesen
In den Geschäftsbedingungen (AGB) der Händler steht oft mehr als die gesetzlichen Standards. So bieten einzelne Shops auch eine unfreie Rücksendung oder kostenlose Abholung an. Andere bitten um eine kurze Benachrichtigung per Mail vor der Rücksendung. Deshalb lohnt es sich, das Kleingedruckte in den Bestell-Unterlagen zu lesen – die Regelungen fallen nicht selten zum Vorteil der Kunden aus.

5. Alternative: Geschenke selbst im Netz anbieten
Sollte keine Rückgabe mehr möglich sein, lassen sich Geschenke auch im Internet verkaufen – etwa per Online-Auktion. Private Verkäufer müssen kein Widerrufs- oder Rückgaberecht einräumen. Nur Händler sind dazu verpflichtet. Privatpersonen können auch die gesetzliche Gewährleistung ausschließen. Es reicht der Hinweis „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft“. Der Verkäufer darf aber keinen Mangel verschweigen oder bewusst falsche Angaben machen. Wichtig ist auch, Urheberrechte zu beachten. Wer ein Gerät anbietet, sollte keine Bilder des Herstellers kopieren, sondern selbst fotografieren.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56144.aspx

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+ IAB Creates Marketplace Transparency Between Agencies and Publishers, Releases Lead Quality Accountability Best Practices

Tuesday, 16. December 2008

The IAB announced the release of Lead Quality Accountability Best Practices, a document designed to create marketplace transparency by improving communication between agencies and publishers in the lead generation industry.

The recommendations outlined in the document address two main areas:

  1. Best practices for advertiser sharing of invalid leads with publishers to improve the process of accounting for leads.
  1. Communication methodology for advertiser sharing of converted leads with publishers to improve advertiser conversions and ROI.

Twenty leading online lead generation companies came together to develop the document, representing companies across nine major verticals, including automotive, insurance, education, pharmaceutical, continuity clubs, financial services, retail, and CPG.

According to the IAB Internet Advertising Revenue Report for 2007, lead generation accounted for .6 billion of the total of .2 billion total of interactive advertising spend that year. First half figures for 2008 show that lead generation represented 7 per cent or 6 million of overall interactive advertising spend.

Among the key best practices, the document highlights:

·         Publishers and advertisers should establish the definition of a valid and invalid lead at the onset of a lead generation campaign.

·         Advertisers should return invalid leads to publishers in real-time or a time frame agreed upon up front with detailed reasons.

·         Publishers should use returned invalid lead data to optimize traffic, improve creative, and refine targeting.

“These best practices provide a clear and concise roadmap for agencies and publishers to further enhance marketers’ ability to refine and target their best customers— the crux of successful lead generation campaigns,” said Sherrill Mane, senior vice president, Industry Services of the IAB. “Transparency, accountability and good communication between agencies and publishers will allow this platform to continue to flourish.”

“Data sharing between advertisers and publishers is vital to achieving high quality leads and optimizing an online lead generation program, which is especially important in these difficult economic times,” said Gayle Guzzardo, chairperson of the IAB Lead Generation Committee and senior vice president of product management at Q Interactive. “The IAB’s Lead Quality Accountability Best Practices is an indispensable guide for understanding, implementing and benefiting from data sharing for all parties involved.” To view the best practices please go to www.iab.net/leadquality

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+ Mybestbrands vermittelt Markenprodukte zu Schnäppchenpreisen

Sunday, 14. December 2008

gelesen auf internet-world-business

Wo es Designer- und Markenprodukte zu Schnäppchenpreisen gibt, sagt ein neues Online-Portal.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Mybestbrands-vermittelt-Markenprodukte-zu-Schnaeppchenpreisen

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+ W3B zählt erstmals weniger Weihnachts-Webshopper als im Vorjahr

Saturday, 13. December 2008

gelesen auf internet-world-business

Erstmals seit Jahren zeigt eine W3B-Analyse, dass weniger Internet-Nutzer planen, Weihnachtsgeschenke im Web einzukaufen, als im Vorjahr.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/W3B-zaehlt-erstmals-weniger-Weihnachts-Webshopper-als-im-Vorjahr

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UK Online Advertising Spending to Reach œ3.4 billion in 2008

Friday, 12. December 2008

Digital sector shows strength in economic crisis

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Advertisers to Spend Over œ5 Billion Online by 2012

Friday, 12. December 2008

Internet ad spending won’t decline in a weak economy

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Mobile Advertising on the Go

Friday, 12. December 2008

Spending expected to pass .5 billion in 2012

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eMarketer Revises US Online Ad Spend Numbers

Friday, 12. December 2008

Big Four portals to help Internet survive economic woes

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Mobile Advertising Growth Slow, But Steady

Friday, 12. December 2008

Ad spending still to exceed billion in 2012

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Viewers flock to the Internet for TV

Friday, 12. December 2008

Full-length programs online a hit in UK and US

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Audience for Internet TV to Hit Critical Mass

Friday, 12. December 2008

Over half of US population will watch video online in 2008

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+ Rekordjahr bei Domainverkäufen: Zehn teuerste Domains erzielen Preissteigerung von über 250 Prozent

Wednesday, 10. December 2008

Köln, 9. Dezember 2008. Die zehn teuersten Domains mit deutschem Länderkürzel .de gingen im Jahr 2008 für zusammen fast 1,5 Millionen Euro “über den Ladentisch” von Sedo – der weltgrößten Domainhandelsbörse. Damit hat sich der Gesamtverkaufserlös in der Kategorie “Top 10″ im Gegensatz zum Vorjahr (knapp 412.000 Euro) mehr als verdreifacht. Eine rasante Steigerung (über 80 Prozent) hat es aber auch bei den zehn Top-Verkäufen überhaupt gegeben, die alle verfügbaren Domain-Endungen in die Betrachtung einbezieht.

Die zehn teuersten .de Domains waren 2008:

1. kredit.de (892.500 Euro),
2. arbeitsmarkt.de (200.000 Euro),
3. suchmaschinenoptimierung.de (84.000 Euro),
4. gmbh.de (73.185 Euro),
5. seo.de (48.000 Euro),
6. apotheke24.de (45.000 Euro),
7. nepal.de (38.000 Euro),
8. beijing.de (35.000 Euro),
9. regalsysteme.de (35.000 Euro) und
10) register.de (29.000 Euro).

Zum Vergleich: 2007 war städtereisen.de die teuerste .de Domain überhaupt (73.500 Euro).

Erstmals .de Domain an der Spitze der Top-Verkäufe

Der Verkaufserlös der zehn teuersten Internetadressen – unabhängig von der Endung – lag im Jahr 2008 bei fast 5,8 Millionen US-Dollar – eine Steigerung von über 80 Prozent (Vorjahreswert: ca. 3,2 Millionen US-Dollar). Erstmals hat sich in dieser Kategorie eine .de Domain an die Spitze gesetzt (kredit.de: 1.176.672 US-Dollar), gefolgt von invest.com (1.015.000 US-Dollar), telecom.com (700.000 US-Dollar) und printer.com (650.000 US-Dollar).

Quelle: http://www.sedo.de

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Interactive Media vermarktet neues Elternportal von T-Online.de

Wednesday, 10. December 2008

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Zum Start bietet der Vermarkter Werbekunden 25 Prozent Rabatt auf alle Werbeformate.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Interactive-Media-vermarktet-neues-Elternportal-von-T-Online.de

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Yahoo bündelt Sales-Team in München

Wednesday, 10. December 2008

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Ab dem zweiten Quartal kommenden Jahres sollen alle deutschen Vertriebsmitarbeiter von Yahoo zentral von München aus Online-Marketing-Lösungen für den deutschen Markt anbieten. Die Verkaufsbüros in Hamburg und Düsseldorf werden geschlossen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Yahoo-buendelt-Sales-Team-in-Muenchen

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Google Zeitgeist: Wer-kennt-wen.de auf Platz 8 der weltweit wachstumsstärksten Suchbegriffe

Wednesday, 10. December 2008

gelesen auf internet-world-business

Ebay, Youtube und Wetter waren die meistgesuchten Begriffe des Jahres 2008 bei Google.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Google-Zeitgeist-Wer-kennt-wen.de-auf-Platz-8-der-weltweit-wachstumsstaerksten-Suchbegriffe

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Mirek Kren steigt auf bei Kerio

Wednesday, 10. December 2008

gelesen auf internet-world-business


Mirek Kren, bisher Sales Director für Zentral- und Osteuropa, ist ab sofort Vice President Worldwide Sales beim Internet-Technologieanbieter Kerio.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Personalien/Mirek-Kren-steigt-auf-bei-Kerio

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Vier Neue im Commarco-Partnerboard

Wednesday, 10. December 2008

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Die Kommunikations- und Marketing-Holding Commarco erweitert ihr Partnerboard um vier neue Mitglieder.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Personalien/Vier-Neue-im-Commarco-Partnerboard

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Neuer Leitfaden zur europäischen Chemikalienverordnung REACH

Tuesday, 9. December 2008

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55949.aspx

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Lothar Krause steigt ein bei Triphunter

Tuesday, 9. December 2008

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Der Online-Reiseclub Triphunter erhält Verstärkung mit Lothar Krause.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Personalien/Lothar-Krause-steigt-ein-bei-Triphunter

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Interactive Media vermarktet Eltern-Ratgeberportal von T-Online

Tuesday, 9. December 2008

gelesen auf internet-world-business


Interactive Media hat das neue Elternportal von T-Online.de in sein Vermarktungsportfolio aufgenommen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Etats/Interactive-Media-vermarktet-Eltern-Ratgeberportal-von-T-Online

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StudiVZ im Abwärtstrend

Tuesday, 9. December 2008

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Die Seitenaufrufe von Holtzbrincks VZ-Gruppe schwächeln. Das liegt nur am Erfolg des eigenen Instant Messenger “Plauderkasten”, argumentiert StudiVZ.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/StudiVZ-im-Abwaertstrend

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Die teuersten .de-Domains 2008

Tuesday, 9. December 2008

gelesen auf internet-world-business

Insgesamt rund 1,5 Millionen Euro blätterten Unternehmen für die zehn teuersten Domains mit dem deutschen .de-Länderkürzel auf den Tisch.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Die-teuersten-.de-Domains-2008

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Tipp24 stellt Online-Werbung ein

Tuesday, 9. December 2008

gelesen auf internet-world-business

Das staatlich erlassene Verbot für Online-Werbung für Glücksspiele kostet die Online-Werbebranche ab Anfang Januar potente Kunden.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Werbung/Tipp24-stellt-Online-Werbung-ein

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BITKOM fordert effizientes Vorgehen gegen Datendiebe

Monday, 8. December 2008

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http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55855.aspx

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Im Internet wird meist per Rechnung und Vorkasse gezahlt

Monday, 8. December 2008

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http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55850.aspx

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Neuer Rekord: 220 Millionen Euro Umsatz mit Downloads

Sunday, 7. December 2008

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55818.aspx

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+ IAB Launches Audience Reach Measurement Guidelines for Public Comment

Sunday, 7. December 2008

The IAB announced the release for public comment of Audience Reach Measurement Guidelines, a major industry-wide initiative that provides clear, consistent definitions of metrics and sets standards for how to measure unique audience across different methodologies. The guidelines were released at the IAB’s annual Leadership Forum on Audience Measurement in New York City, where leaders of media companies, measurement companies and advertising agencies convened to gain insights on the evolution of audience measurement and where sessions will be devoted to a detailed review of the proposed guidelines.

“These guidelines represent an industry wide endorsement of clarity and transparency of methodologies and metrics, particularly around reach, a core metric used throughout the media world,” said Sherrill Mane, senior vice president, Industry Services of the IAB. “The driving force for marketers’ ongoing embrace of interactive media is the accountability that interactive provides and these guidelines will enhance that clarity and certainty.”

The gathering, reporting, and measurement of audience metrics has a material impact on interactive media buying decisions. Transparency into these methodologies and clear definitions of commonly used terms are critical to the ongoing growth of interactive media as marketers continue to allocate a larger portion of their budget to the platform.

The guidelines will address these key areas of audience measurement:

- Provide definitions of key industry metrics such as unique users, unique cookies, unique browsers, visits and time spent.
- Establish a framework for all measurement providers to have their methodologies audited, providing greater certainty for the industry.
-Foster greater accuracy and reliability of all forms of online audience measurement, whether based on server data, online panels or user registration.

“Audience size and composition are vital to planning interactive advertising campaigns,” said Lynn Gutstadt, Director of Corporate Research, CBS Interactive and a member of the IAB’s Audience Measurement Working Group. “Adoption of these guidelines by the interactive industry will give marketers, agencies and other stakeholders in the digital ecosystem greater certainty in the measurement of our audience.”

“Ongoing Media Rating Council (MRC) audits of several of the syndicated measurement companies represent a commendable step toward accountability,” said George Ivie, CEO and Executive Director of the MRC. “The completion of the IAB Audience Reach Measurement Guidelines paves the way for other measurement organizations, for example census measurers such as sites, ad-servers or analytics organizations, to have rigorous consistent guidelines to help ensure consistent measurements of unique cookies, devices or in certain circumstances even users.”

Members of the industry (advertising agencies, advertisers, online publishers and technology vendors) are encouraged to read the proposed guidelines and submit comments on the IAB site at www.iab.net/audiencemeasurement. After the comment period closes on January 20, 2009, the feedback will be reviewed and the guidelines will be finalized and released.

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Kostenloser Leitfaden zum Thema Affiliate-Marketing

Friday, 5. December 2008

gelesen auf internet-world-business

Wie Affiliate-Marketing funktioniert, erklärt ein kostenloser Leitfaden von Icrossing und dem Bitkom.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Praxistipps/Kostenloser-Leitfaden-zum-Thema-Affiliate-Marketing

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HMMH setzt Community für Brigitte.de um

Friday, 5. December 2008

gelesen auf internet-world-business


Die E-Commerce-Agentur HMMH Multimediahaus hat für Brigitte.de die technische Umsetzung der neuen Community “Bfriends” übernommen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Etats/HMMH-setzt-Community-fuer-Brigitte.de-um

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Die Firma relauncht für Ursa Insulation

Friday, 5. December 2008

gelesen auf internet-world-business

Die Wiesbadener B2B-Agentur hat für den spanischen Baustoffkonzern Ursa Insulation den Auftrag für den Relaunch der gesamten internationalen Online-Kommunikation erhalten.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Etats/Die-Firma-relauncht-fuer-Ursa-Insulation

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Mobile Internet: Web Strategies for Media Companies

Friday, 5. December 2008

gelesen auf jupiterresearch

With mobile Web access on the rise, media companies are compelled to provide more of their content to mobile consumers and are seeking new ways to meet demand.

http://www.jup.com/bin/item.pl/research:concept/1259/id=100819/

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Ad Sales Strategy: Addressing Advertisers’ Hot Buttons During Economic Turmoil

Friday, 5. December 2008

gelesen auf jupiterresearch

In a perilous economic environment, it is all the more critical for online publishers to understand the needs of their advertising customers.

http://www.jup.com/bin/item.pl/research:concept/63/id=100813/

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US Online Category Advertising Forecast, 2008 to 2013

Friday, 5. December 2008

gelesen auf jupiterresearch

Financial upheavals have hit the advertising market, affecting some categories more than others.

http://www.jup.com/bin/item.pl/research:concept/1215/id=100811/

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Gamer Audience Segmentation, 2008: Directly Address Important Home Console Users

Friday, 5. December 2008

gelesen auf jupiterresearch

In this report, JupiterResearch provides a refined taxonomy for the consumption matrix as a method for segmenting US gamers into discrete groups. This scheme helps narrow the focus on the gamers who matter most to suppliers and provides detail on how to best address demand.

http://www.jup.com/bin/item.pl/research:vision/111/id=100815/

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Video Advertising Forecast, 2008 to 2013: Spending on User Experiences

Friday, 5. December 2008

gelesen auf jupiterresearch

Video publishers offer a multitude of video advertising options, with no clear winner yet emerging, even as online viewing and ad spending increase.

http://www.jup.com/bin/item.pl/research:concept/1211/id=100817/

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Heimvernetzung wird zum technischen Megatrend

Thursday, 4. December 2008

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55777.aspx

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Studie: Internet kannibalisiert stationäres Geschäft nicht

Thursday, 4. December 2008

gelesen auf internet-world-business

Neun von zehn Online-Bestellungen sind echtes Zusatzgeschäft und kannibalisieren nicht andere Vertriebskanäle, zeigt eine aktuelle Studie des ECC Handel.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Studie-Internet-kannibalisiert-stationaeres-Geschaeft-nicht

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Internet-Branche blickt angstfrei nach vorn

Thursday, 4. December 2008

gelesen auf internet-world-business

Die aktuelle Wirtschaftskrise betrifft von allen Medien die Onliner am wenigsten, glaubt ein Großteil der Mitglieder im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Internet-Branche-blickt-angstfrei-nach-vorn

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US SEM Agency Executive Survey, 2008: Mining Value to Clients in a Challenging Economy

Wednesday, 3. December 2008

gelesen auf jupiterresearch

Search marketing agencies are facing a two-pronged attack. A global economic crisis has joined forces with a looming ad recession. Meanwhile, a subtle but undeniable shift exists among organizations to develop in-house search marketing expertise and forgo their agency relationships.

http://www.jup.com/bin/item.pl/research:vision/1091/id=100803/

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DVRs in Europe: Targeting Regular Recorded TV Viewers to Drive Growth

Wednesday, 3. December 2008

gelesen auf jupiterresearch

Digital video recorders (DVRs) are now part of the range of services provided by most European pay TV platform operators. However, DVR service is still a nascent market.

http://www.jup.com/bin/item.pl/research:concept/1203/id=100809/

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+ Behavioral Targeting: Establishing High Performance in a Shifting Market

Wednesday, 3. December 2008

Nearly one-quarter of online marketers now use behavioral targeting (BT), but face several problems. Publishers and advertisers have no common way to classify behavior or share data collection across providers. Additionally, consumer advocacy groups are demanding privacy standards to regulate data use.

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Shopping Site Features in Europe: Improving Search Functionality, Product Imagery to Increase Sales

Tuesday, 2. December 2008

gelesen auf jupiterresearch

As tough economic times force Europeans to spend less, they plan to do more product research online. The online retailers whose sites offer the most useful features and information will be well positioned to turn browsers into buyers.

http://www.jup.com/bin/item.pl/research:concept/91/id=100801/

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25 Millionen schauen Videos im Internet

Tuesday, 2. December 2008

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55722.aspx

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+ Demographic Profile: Empowered Online Users, 2008

Tuesday, 2. December 2008

In an environment where grabbing attention online is an increasing challenge, empowered online users become a seminal target for marketers: They are trendsetters, high spenders, and influential among their friends. The belief that the Internet helps them get ahead in life is reflected in empowered online users’ active engagement on the Internet, intense use of all online activities, and, most importantly, responsiveness to online advertising.

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