Archiv für January 2009
Deutschlands Firmen sind bei Online-Beschaffung vorne
Monday, 5. January 2009Hightech Update: Neu im Jahr 2009
Monday, 5. January 2009Weihnachtsgeschenke: Umtauschen erlaubt
Monday, 5. January 2009Elektronische Weihnachtsgrüße immer beliebter
Monday, 5. January 2009+ Prognose: Die Zukunft des Internet bis 2020
Monday, 5. January 2009gelesen auf internet-world-business
Zum dritten Mal wagt sich US-Marktforscher Pew Internet & American Life Project an eine Prognose, wie das Internet die Welt bis zum Jahr 2020 verändern wird.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Prognose-Die-Zukunft-des-Internet-bis-2020
Sphere: Related ContentStudie: Internet beeinflusst Modekauf
Monday, 5. January 2009gelesen auf internet-world-business
Das Bestellen von Mode im Internet ist für ein Drittel aller Internetnutzer bereits Usus, zeigt eine aktuelle Studie von Yahoo.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Studie-Internet-beeinflusst-Modekauf
Sphere: Related ContentLive-Shopping-Dienste knacken Umsatzmillion
Monday, 5. January 2009gelesen auf internet-world-business
Liveshopping als Stand-Alone-Portal lohnt sich nicht, sagte Ende vergangenen Jahres Schutzgeld.de-Gründer Peter Faisst. Dass die Umsätze aber auch nicht auf Peanuts-Niveau umherdümpeln, beweisen drei deutsche Liveshopping-Portale.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Live-Shopping-Dienste-knacken-Umsatzmillion
Sphere: Related Content+ Studie: Display-Werbung verstärkt Suchmaschinen-Marketing
Sunday, 4. January 2009gelesen auf internet-world-business
Der US-Targeting-Spezialist Specific Media zeigt anhand einer Analye von Comscore-Daten: Marketer, die Displaywerbung schalten, profitieren durch gezieltere Sucheingaben bei Google & Co.
Sphere: Related Content+ Umfrage: Grundschüler sollen mit dem Computer lernen
Saturday, 3. January 2009 * Mehrheit der Deutschen befürwortet PC-Einsatz in den ersten Schuljahren
* BITKOM: IT-Ausstattung der Schulen muss verbessert werden
* Jahr der Mathematik geht zu Ende
Berlin, 16. Dezember 2008 – Die Mehrheit der Deutschen hält den Einsatz von Computern im Unterricht bereits in der Grundschule für notwendig. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa unter 1008 Bürgern im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. Danach sprechen sich 57 Prozent der Befragten dafür aus, den Computer schon in den ersten vier Schuljahren für Lernzwecke zu nutzen. Ein Viertel plädiert sogar für den Einsatz von Computern ab der ersten oder zweiten Klasse. „Die Beherrschung der neuen Medien wie Computer und Internet ist heute so wichtig wie Lesen, Schreiben oder Rechnen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer zum Abschluss des Jahrs der Mathematik. Das Wissenschaftsjahr zur Mathematik hatte zum Ziel, Begeisterung für die Welt der Zahlen zu wecken. Der Computer als Recheninstrument spielt dabei eine wesentliche Rolle. Dass Computer in den Unterricht der Schulen gehören, ist für die Befragten eine Selbstverständlichkeit. Nur ein Prozent der Befragten sprach sich gegen die PC-Nutzung für Lernzwecke aus. 38 Prozent meinen, Computer sollten erst ab der fünften Klasse oder später im Unterricht eingesetzt werden. Die Umfrage hat zudem ergeben: Menschen, die selbst regelmäßig einen Computer nutzen, plädieren für einen früheres Computer-Einstiegsalter als Nicht-PC-Nutzer.
„Die Schulen müssen den Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft mit modernen Lernmethoden begleiten“, sagte Scheer. Voraussetzung dafür sei eine gute Ausstattung der Schulen mit Computern und schnellen Internetzugängen. Hier hinken deutsche Einrichtungen im internationalen Vergleich weit hinterher: In Deutschland teilen sich im Durchschnitt 11 Schülerinnen und Schüler einen Computer, in Grundschulen kommen 12 Schüler auf einen PC. Eine Vorreiterrolle nehmen die skandinavischen Länder und Großbritannien ein. Dort steht auf jeder Schulbank ein PC. Zudem beschränkt sich die IT-Ausstattung der deutschen Schulen in der Regel auf einzelne Computer-Räume. „Laptop-Klassen“, in denen die Schüler einen mobilen Computer bei Bedarf jederzeit im Unterricht nutzen können, sind bisher die Ausnahme.
Entsprechend selten kommt der Computer in deutschen Schulklassen zum Einsatz. Bei einer BITKOM-Umfrage unter Schülerinnen und Schülern sagte fast die Hälfte der Befragten, dass sie höchstens einmal pro Woche im Unterricht mit dem PC arbeiten. „Die Häufigkeit des PC-Einsatzes im Unterricht muss erhöht werden, um den Nachwuchs fit für die Zukunft zu machen“, sagte Scheer. „Die frühzeitige und häufige Nutzung des Computers in der Schule trägt dazu dabei, die heranwachsende Generation für technische Themen zu begeistern.“ Voraussetzung für einen optimalen Nutzen für die Schüler sei allerdings ein kompetenter Umgang der Lehrerinnen und Lehrer mit dem Lernmedium Computer. „Medienkompetenz und Mediendidaktik müssen zu einem festen Bestandteil aller Lehramtsstudiengänge werden“, sagte Scheer.
gelesen auf bitkom
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56074.aspx
Sphere: Related Content+ Studie: Deutscher Onlinehandel verliert Millionen durch Kaufabbrecher
Friday, 2. January 2009Karlsruhe, 15. Dezember 2008 – Alarmierende Zahlen für den deutschen Onlinehandel. Laut einer aktuellen Studie* des Software- und Beratungshauses Epoq GmbH gehen den Webshops in Deutschland jährlich zwischen 500 Millionen und eine Milliarde Euro verloren. Schuld daran ist eine hohe Abbruchquote beim Onlinekauf. Laut Studie gehen 43 Prozent der Branchenkenner von einem jährlichen Schaden von über 500 Millionen Euro aus. Weitere 39 Prozent beziffern die Summe sogar auf über eine Milliarde Euro allein in Deutschland.
Vor diesem Hintergrund werden Onlinemarketing-Maßnahmen laut Studie künftig an Bedeutung zunehmen. Vor allem intelligente Web 2.0-Technologien sind hier weiter auf dem Vormarsch. Knapp zwei Drittel der befragten Experten (65 Prozent) sehen diese als wichtigste Onlinemarketing-Maßnahme in der Zukunft an. „Softwarelösungen, die im Vorfeld erkennen, ob ein Webshop-Besucher den aktuellen Kaufvorgang abbrechen wird, können den Webshops helfen, die Abbruchquote zu verringern“, betont Epoq-Geschäftsführer Thorsten Mühling. „Ist ein solcher Kaufabbruch potentiell zu erwarten, bedarf es eines intelligenten Empfehlungsservices, welcher automatisiert einen geeigneten Kaufanreiz vorschlägt.“
Laut Studie gehen 77 Prozent der befragten Marketingexperten davon aus, dass schon in 2009 die Bedeutung von Web 2.0 für die Werbewirtschaft zunehmen wird. Bereits im Jahr 2011 werden bei über der Hälfte aller Onlinemarketing-Maßnahmen in Deutschland Web 2.0-Technologien eingesetzt, da ist sich eine Mehrheit von 56 Prozent der Befragten sicher. Weitere 31 Prozent gehen sogar von 2010 aus. Web 2.0 ist jedoch nicht die einzige Onlinemarketing-Maßnahme, die in den nächsten Jahren wichtiger werden wird. Nach Expertenmeinung trifft dies vor allem auch auf die Suchmaschinenoptimierung (56 Prozent, Mehrfachnennungen waren erwünscht), elektronische Newsletter (54 Prozent), integriertes E-Mail-Marketing (52 Prozent) und Online-Pressearbeit (44 Prozent) zu.
| Folgende Formen des Onlinemarketings werden künftig an Bedeutung gewinnen (Mehrfachnennungen waren erwünscht) |
% |
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65 |
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52 |
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20 |
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* Im Rahmen der Marketing-Trendstudie wurden die Meinungen von 100 Marketing-Experten erfragt.
Epoq (www.epoq.de) entwickelt Lösungen für die Bereiche Telefonmarketing und E-Business. Im Fokus steht dabei stets die Optimierung von Kampagnen und Webshops durch kundenorientiertes Empfehlungs-Management. Die neueste Entwicklung der Karlsruher ist Epoq RS (Recommendation Service), ein dynamischer Empfehlungsservice für Webshops. Die Zielgruppe erstreckt sich von kleinen bis hin zu großen Onlineshops. Der selbstlernende und datenschutzkonforme Service generiert auf allen Ebenen des Verkaufsprozesses sekundenaktuell Angebote, die den Verbraucher interessieren und zum Kauf animieren. So lässt sich der Umsatz von Webshops signifikant steigern.
Sphere: Related ContentDeutscher Online-Werbemarkt wächst trotz Wirtschaftskrise
Friday, 2. January 2009gelesen auf internet-world-business
1,3 Milliarden Euro Netto-Werbeumsätze erwirtschaftete die deutsche Online-Werbebranche nach Berechnungen des Branchenverbands Bitkom.
Sphere: Related ContentDeutsche Webhändler melden positives Weihnachtsgeschäft
Friday, 2. January 2009gelesen auf internet-world-business
Mehr als drei Viertel der deutschen Online-Shopbetreiber sind einer Umfrage des E-Commerce-Software-Anbieters Oxid eSales zufrieden mit ihrem Weihnachtsabschluss.
Sphere: Related ContentWebweihnachten in den USA: Umsatzeinbruch um drei Prozent
Friday, 2. January 2009gelesen auf internet-world-business
Die gute Nachricht zuerst: Amerikanische Online-Händler haben im Weihnachtsgeschäft 2008 mehr Internet-Besucher auf ihre Seiten gezogen als in den Vorjahren. Doch bei den Umsätzen sieht das Bild ganz anders aus.
Sphere: Related Content"Restaurants" sind Favoriten bei der lokalen Suche
Friday, 2. January 2009gelesen auf internet-world-business
Restaurants, Hotels, Friseure, Ärzte und Pensionen sollten beim Städteportal Meinestadt.de Werbung schalten, denn nach ihnen wird dort häufig gesucht, suggeriert eine aktuelle Studie der Internet-Plattform.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Restaurants-sind-Favoriten-bei-der-lokalen-Suche
Sphere: Related Content+ internetworld-business: Jahresrückblick
Thursday, 1. January 2009gelesen auf internet-world-business
Die Redaktion INTERNET WORLD Business hat alle Highlights des vergangenen Jahres im Rückblick zusammengestellt.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Rueckblick-So-war-das-Internet-Jahr-2008
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