Archiv für February 2009

Newsletter mit Facebook-Freunden teilen

Wednesday, 18. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Newsletterartikel, die bisher nur für den Empfängerkreis der Abonnenten bestimmt waren, können ab sofort mit Freunden auf Facebook geteilt werden. Das ermöglicht eine neue Anwendung von Inxmail. Nur ein Klick des Empfängers ist notwendig, um den gesamten Newsletter oder einen Artikel innerhalb des Social Networks zu veröffentlichen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Newsletter-mit-Facebook-Freunden-teilen

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+ Eine Milliarde PIs für Bild.de

Wednesday, 18. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Das Onlineportal der Bild-Zeitung erreicht zum ersten Mal die Marke von einer Milliarde Page Impressions im Monat. Das entspricht einem Zuwachs von 81 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Eine-Milliarde-PIs-fuer-Bild.de

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Lokalisten: Gründer verlassen die Community

Wednesday, 18. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Übernahme abgeschlossen, die Gründer gehen von Bord: Jürgen Gerleit, Andreas Hauenstein, Norbert Schauermann und Peter Wehner beenden ihre Tätigkeit bei dem sozialen Netzwerk zum 31. März 2009.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Personalien/Lokalisten-Gruender-verlassen-die-Community

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eco will mit Sender++ Vertrauen generieren

Tuesday, 17. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Zusätzlich zu der bisherigen Zertifizierung im Rahmen des Central Whitelist Project will der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco ein Sender++-Logo anbieten, durch das sich Massenversender von E-Mails als besonders vertrauenswürdig kennzeichnen lassen können. Das kündigte Sascha Wilms auf der 6. Sales-Marketing-Messe in München an.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/eco-will-mit-Sender-Vertrauen-generieren

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Billing-Herausforderungen für die Zukunft

Tuesday, 17. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Verschiedene Billing-Systeme zusammen zu führen wird die größte Herausforderung der E-Paymentbrache sein. Das ist das Ergebnis des 1. MS&C Fachforum Billing in München, an dem Experten von Swisscom, M-Net, o2, Ergon und Mücke, Sturm & Company teilnahmen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Billing-Herausforderungen-fuer-die-Zukunft

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AG Social Media stellt neue Währung vor

Tuesday, 17. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Die neue Messgröße für soziale Netzwerke soll Reichweite und Intensität vereinen. Darauf hat sich die Arbeitsgemeinschaft Social Media heute in Hamburg geeinigt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/AG-Social-Media-stellt-neue-Waehrung-vor

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Infomax modernisiert Lenggries

Tuesday, 17. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Mit dem Relaunch erhält die Webseite der Gemeinde ein emotionales Design und eine saubere Trennung der Bereiche.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Etats/Infomax-modernisiert-Lenggries

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Gütesiegel für Branchenbucheinträge

Tuesday, 17. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Gepflegte Firmeneinträge in ihrem Online-Branchenbuch prämiert die Business-Suchmaschine yellow1 ab sofort mit einem eigenen Gütesiegel.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Guetesiegel-fuer-Branchenbucheintraege

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+ Vorsichtig beim E-Commerce, sorglos in Social Media

Tuesday, 17. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Laut einer Ipsos-Studie im Auftrag von Paypal haben die Deutschen an sich wenig Vertrauen in die Sicherheit des Internets, dabei sind sie vergleichsweise selten von Phishing-Attacken und Identitätsdiebstahl betroffen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Vorsichtig-beim-E-Commerce-sorglos-in-Social-Media

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SEO- und SEM-Strategien unter der Lupe

Tuesday, 17. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Aktuelle Beispiele beweisen, dass man seinem Dienstleister sehr genau auf die Finger schauen sollte. Dies rät auch Thomas Kaiser von Cyberpromote auf der 6. Sales-Marketing-Messe in München und gibt Tipps für SEO und SEM.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/SEO-und-SEM-Strategien-unter-der-Lupe

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100.000 User für ScienceBlogs

Tuesday, 17. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Das Online-Wissenschaftsautorennetzwerk ScienceBlogs zieht nach einem Jahr Bilanz: 36 wissenschaftliche Autoren, 100.000 Unique Users pro Monat und viele Kooperationen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/100.000-User-fuer-ScienceBlogs

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+ 28 Millionen Deutsche sahen im Dezember 2008 mehr als 3 Milliarden Videos Online

Tuesday, 17. February 2009

gelesen auf comscore

comScore, Inc. (NASDAQ:SCOR) führend in der Messung der digitalen Welt, veröffentlicht heute Daten aus dem comScore Video Metrix Service, die besagen, dass 28,5 Millionen deutsche Internetnutzer im Dezember 2008 sich ein Video online angesehen habe; eine Steigerung um 10 Prozent zum Vorjahr.

http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2722

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+ 500.000 Bücher fürs Handy

Monday, 16. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Google bietet Android- und iPhone-Nutzern außerhalb der USA Zugriff auf mehr als eine halbe Million öffentlich verfügbarer Bücher.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/500.000-Buecher-fuers-Handy

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Neues Messverfahren für Social Media?

Monday, 16. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Die Arbeitsgemeinschaft Social Media diskutiert morgen in Hamburg über ein neues Messverfahren.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Neues-Messverfahren-fuer-Social-Media

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16 Millionen UMTS-Anschlüsse in Deutschland

Monday, 16. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Schnelle Internetverbindungen boomen auch im Mobilfunk: Zum Jahreswechsel gab es knapp 16 Millionen UMTS-Anschlüsse in Deutschland. In diesem Jahr soll die Zahl um gut 40 Prozent auf 22,7 Millionen Anschlüsse steigen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/16-Millionen-UMTS-Anschluesse-in-Deutschland

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35 Millionen US-Dollar für Gezwitscher

Monday, 16. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Das Microblogging-Dienst Twitter sichert sich im Rahmen einer dritten Finanzierungsrunde Investorengelder in Höhe von 35 Millionen US-Dollar. Damit soll die Entwicklung eines rentablen Geschäftsmodells vorangetrieben werden.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/35-Millionen-US-Dollar-fuer-Gezwitscher

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Masse oder Nische

Monday, 16. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Reichweite oder Spezialisierung – das scheint derzeit der Trend unter den deutschen Onlinevermarktern zu sein. Experten rechnen mit Konsolidierung.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Werbung/Masse-oder-Nische-123456

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dmexco: Mehr als 130 Aussteller registriert

Monday, 16. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Die neue Messe für Digitales Marketing meldet bereits acht Monate vor ihrer Premiere Anmeldungen über 130 Aussteller.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/dmexco-Mehr-als-130-Aussteller-registeriert

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Lufthansas Worldshop mit neuem Shopsystem

Monday, 16. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Lufthansa hat seinen Worldshop auf eine neue technische Basis gestellt. Mit dem Einsatz des E-Commerce-Systems Hybris soll der Webshop nun kosteneffizienter arbeiten.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Etats/Lufthansas-Worldshop-mit-neuem-Shopsystem

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+ BITKOM fordert Runderneuerung des Datenschutzrechts

Sunday, 15. February 2009

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_57426.aspx

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+ 16 Millionen UMTS-Anschlüsse in Deutschland

Sunday, 15. February 2009

* BITKOM erwartet Zuwachs auf 22,7 Millionen zum Jahresende
* Zahl der Mobilfunk-Anschlüsse insgesamt bei 107 Millionen
* Mobilfunker erlösen bereits jeden vierten Euro mit Datendiensten

Berlin, 15. Februar 2009 – Schnelle Internetverbindungen boomen auch im Mobilfunk. Zum Jahreswechsel gab es knapp 16 Millionen UMTS-Anschlüsse in Deutschland. In diesem Jahr soll die Zahl um gut 40 Prozent auf 22,7 Millionen Anschlüsse steigen. Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) anlässlich der Mobilfunkmesse Mobile World mit. Die Messe findet vom 16. bis 19. Februar in Barcelona statt. Grundlage der Daten ist eine BITKOM-Umfrage bei den Mobilfunkbetreibern. „Einen Schub bei den UMTS-Teilnehmerzahlen bringen derzeit die neue Generation der Smartphones und Netbooks“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Diese Mini-Notebooks werden häufig mit integrierten Mobilfunkzugang oder USB-Stick für das drahtlose Internet angeboten. Mit den neuen Geräten und attraktiven Preisen nutzen auch Privatpersonen verstärkt mobile Datendienste.

Der Umsatz mit mobilen Datendiensten legt in Deutschland 2009 laut EITO voraussichtlich um 8 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro zu. Das entspricht einem Viertel des Gesamtmarkts im Mobilfunk. Scheer: „Datendienste sind der Treiber der Telekommunikation.“ Dabei sind nach BITKOM-Berechnungen die Umsätze mit mobilem Internetzugang und mobiler Mail mittlerweise höher als die Erlöse aus dem SMS- und MMS-Versand.

Der Gesamtumsatz mit Mobilfunkdiensten wächst im Jahr 2009 voraussichtlich um 0,3 Prozent auf 22,3 Milliarden Euro. Denn die Umsätze mit Handy-Gesprächen fallen wegen sinkender Tarife und Flatrates voraussichtlich um 2 Prozent auf 16,8 Milliarden Euro – obwohl immer mehr Menschen immer länger mit dem Handy telefonieren.

Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (http://www.eito.com/) liefert aktuelle Marktdaten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO arbeitet unter anderem mit den führenden Marktforschungsinstituten PAC, IDATE und GfK zusammen.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_57785.aspx

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+ Datendienste geben dem Mobilfunk Schwung

Saturday, 14. February 2009

* Umsätze im Mobilfunkmarkt erreichen weltweit 578 Milliarden Euro
* In Deutschland wachsen mobile Internetdienste um 8 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro

Berlin, 9. Februar 2009 – Der weltweite Markt für Mobilfunkdienste wird im Jahr 2009 voraussichtlich um 6,6 Prozent auf 578 Milliarden Euro wachsen. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin auf Basis aktueller Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO mit. Danach steigt der weltweite Umsatz mit Handy-Gesprächen um 4,2 Prozent auf 454 Milliarden Euro. Einen Boom erleben die mobilen Datendienste, die um 16 Prozent auf 124 Milliarden Euro zulegen. „Der Mobilfunk bleibt trotz der wirtschaftlichen Krise dank neuer Anwendungen und attraktiver Geräte ein Wachstumsmarkt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer im Vorfeld der internationalen Mobilfunkmesse „Mobile World“ in Barcelona. In Europa wächst der Mobilfunkmarkt im laufenden Jahr voraussichtlich um 2,4 Prozent und erreicht ein Volumen von 144,5 Milliarden Euro. Neuen Schwung bekommt die mobile Kommunikation auch hier durch den zunehmenden Datenverkehr, der fast ein Viertel des Mobilfunkumsatzes ausmacht. „Der Abruf von E-Mails, Musikdownloads oder der Versand von Fotos gehören heute zu den Standardanwendungen moderner Handys“, sagte Scheer. In Europa wächst der Umsatz mit mobilen Datendiensten im laufenden Jahr um 8,4 Prozent auf 33 Milliarden Euro, während der Umsatz mit Mobilfunkgesprächen um 0,7 Prozent auf 111,5 Milliarden Euro zulegt.

Etwas schwächer als im Durchschnitt Europas entwickelt sich der deutsche Mobilfunkmarkt. Laut der EITO-Prognose wächst der Gesamtumsatz im Jahr 2009 um 0,3 Prozent auf 22,3 Milliarden Euro. Aber auch in Deutschland erleben Internetanwendungen für Handys und Notebooks einen Boom. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten legt in diesem Jahr voraussichtlich um 8 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro zu. Neben den Handys hat sich mit den Mini-Notebooks eine zusätzliche Gruppe von Endgeräten für den mobilen Datenaustausch etabliert. Die so genannten Netbooks verfügen über integrierten Mobilfunkzugang oder nutzen einen USB-Stick für das drahtlose Internet. Anders als bei mobilen Datendiensten fallen die Umsätze mit Mobilfunkgesprächen in Deutschland wegen sinkender Tarife voraussichtlich um 2 Prozent auf 16,8 Milliarden Euro – obwohl immer mehr Menschen immer länger mit dem Handy telefonieren. „Die Kunden profitieren wie in kaum einem anderen Land von den günstigen Mobilfunktarifen“, sagte Scheer.

Größter Einzelmarkt in Europa mit überdurchschnittlich hohen Wachstumsraten ist – noch vor Deutschland – Großbritannien. Die Umsätze steigen dort im laufenden Jahr voraussichtlich um 3,8 Prozent auf 26,4 Milliarden Euro. Mobile Datendienste legen um 9,8 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro zu und Mobilfunkgespräche um 1,7 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro. Auf Platz drei der größten europäischen Mobilfunkmärkte liegt Frankreich mit einem Wachstum von 2,8 Prozent auf 20,4 Milliarden Euro im Jahr 2009.

Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (http://www.eito.com/) liefert aktuelle Marktdaten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO arbeitet unter anderem mit den führenden Marktforschungsinstituten PAC, IDATE und GfK zusammen.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_57662.aspx

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+ Zahl der IPTV-Kunden wächst auf über eine halbe Million

Friday, 13. February 2009

* Ende 2008 hatten 536.000 Kunden Internet-Fernsehen im Abo
* Deutscher IPTV-Markt verdreifacht sich innerhalb eines Jahres
* Ansprüche an den TV-Konsum wandeln sich

Berlin, 1. Februar 2009 – Für 536.000 Kunden ist in Deutschland bereits das neue Fernsehzeitalter angebrochen – so viele Abonnenten nutzten Ende 2008 bereits Fernsehen über das Internet, das sogenannte IPTV. Dies ist das Ergebnis einer Befragung des Hightech-Verbands BITKOM. „Immer mehr Menschen entdecken IPTV, das Fernsehen der Zukunft“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. „Die Ansprüche an den TV-Konsum ändern sich im Internetzeitalter. Immer weniger Menschen wollen sich noch an das Programm anpassen – sie wollen stattdessen das Programm nach ihren Bedürfnissen gestalten. Das Internet-Fernsehen gibt dem Zuschauer diese Freiheit.“

Die Zahl der Haushalte mit Internet-Fernsehen entwickelt sich rasant. Im letzten Jahr hat sich die Kundenzahl fast verdreifacht. Ende 2007 gab es in Deutschland 180.000 IPTV-Kunden.

Trendtreiber sind u.a. moderne Flachbildschirme mit hoher Auflösung. Berg: „Wer sich ein TV-Gerät mit Flachbildschirm gekauft hat, möchte nicht mehr nur das gewöhnliche Fernsehprogramm schauen – er möchte passend zur modernen Technik auch neue Funktionen und Angebote nutzen.“

Die Hersteller von Flachbild-Fernsehern reagieren auf diese Wünsche und integrieren Internetanschlüsse in ihre neuen Modelle. Auf diesen Fernsehern der neuesten Generation kann wie gewohnt über Internet-Browser im Netz gesurft werden. So können die Nutzer im Wohnzimmersessel ihre E-Mails lesen, per Instant Messaging mit Freunden chatten oder Videoangebote aus dem Netz anschauen. BITKOM-Vizepräsident Berg: „Das Internet kommt jetzt ins Wohnzimmer“.

Die technischen Voraussetzungen für IPTV sind schon heute weitgehend vorhanden, weil die Netzbetreiber Milliarden in die Breitband-Infrastruktur investiert haben. Der flächendeckende Ausbau mit schnellen Internetanschlüssen wird nun mit dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung weiter beschleunigt.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_57511.aspx

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+ Rennen zwischen schülerVZ und wer-kennt-wen.de

Thursday, 12. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Spannendes Rennen zwischen den sozialen Netzwerken: Bei den PIs liegt schülerVZ mit mehr als fünf Milliarden an der Spitze, bei den Visits hat wer-kennt-wen.de das Schülerzeichnis überholt, bleibt aber hinter studiVZ zurück.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Rennen-zwischen-schuelerVZ-und-wer-kennt-wen.de

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+ Key Advertising Groups Committed to Strong Industry Self-Regulation and the Development of Privacy Guidelines for Online Behavioral Advertising Data Use and Collection

Thursday, 12. February 2009

Four leading marketing and advertising industry associations stated their continuing commitment to work together to develop a cross sector set of privacy principles for online behavioral advertising in order to respond to the challenge issued today by the Federal Trade Commission for comprehensive industry self regulation. The cross-industry group represents the first time the entire marketing and media industry has come together to develop a cohesive and far-reaching self-regulatory effort for interactive advertising. The associations are the American Association of Advertising Agencies (4A’s), the Association of National Advertisers (ANA), the Direct Marketing Association (DMA), and the Interactive Advertising Bureau (IAB). The Council of Better Business Bureaus (BBB), a leading organization dedicated to advancing marketplace trust, is also part of the effort.

The joint industry task force supports the FTC’s goal of a comprehensive and effective self-regulatory program that protects both consumers and businesses engaged in interactive advertising. The group will continue its engagement with policymakers, a broad cross section of businesses, consumers, and other important stakeholders as it evaluates important public policy issues that have been raised regarding online behavioral advertising. The associations look forward to reviewing the current FTC principles released today, having already launched proactive efforts in areas of self-regulation set forth in the FTC’s initial self-regulatory principles issued in December 2007, including education and transparency, consumer notification and choice, data security, and self-regulatory enforcement.

The members of these associations, along with other participants of the group, together represent thousands of advertisers, agencies, marketers, publishers, media companies, ad networks, and other service providers, including the major participants in the online advertising marketplace. The associations have come together to address concerns about the use of online consumer data for behavioral advertising purposes while preserving the innovative and robust advertising that supports the vast array of free online content available to consumers, and what has become an important and growing industry for the U.S. economy. The group collectively recognizes the importance and responsibility of effective self-regulation in the evolving area of online and behavioral marketing and applauds the FTC’s continued commitment to industry self regulation.

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+ Verbrauchervertrauen ist Voraussetzung für Erfolg digitaler Technologien

Wednesday, 11. February 2009

Berlin, 10. Februar 2009 – „Der Datenschutz ist für das Vertrauen der Verbraucher und den wirtschaftlichen Erfolg digitaler Technologien von großer Bedeutung.“ Dies betonten Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner und BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf in Berlin. Anlässlich des „Safer Internet Day“ der Europäischen Union veranstalten das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) heute eine Konferenz zum Datenschutz in der Informationsgesellschaft.

„Die Selbstbestimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher im Umgang mit ihren Daten muss gestärkt werden“, sagte Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner. Der Schutz persönlicher Daten sei in der digitalen Welt ein besonders wichtiges Thema für Politik und Wirtschaft. „Nur wenn Verbraucherinnen und Verbraucher Vertrauen in die digitale Technik haben, kann sich deren Potential voll entfalten. Dies gilt nicht nur in Schönwetterzeiten“, so Aigner weiter.

Laut einer Umfrage von infratest dimap aus dem Jahr 2008 wünschen sich 95 Prozent der Deutschen, dass ihre Daten nur noch mit ihrer Zustimmung weitergegeben werden dürfen. Eine entsprechende gesetzliche Regelung befindet sich in der parlamentarischen Abstimmung.

Bundesministerin Aigner forderte die Verbraucher zu einem vorsichtigen Umgang mit ihren Daten auf: „Die Verbraucher müssen genau darauf achten, an wen sie ihre E-Mail-Adresse weitergeben oder ob sie bei Gewinnspielen in die Weitergabe ihrer persönlichen Daten einwilligen.“

BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf betonte, wie wichtig es sei, das Datenschutzrecht an die digitale Entwicklung anzupassen. „Das Datenschutzrecht stammt aus dem Zeitalter der Lochkarten“, so Kempf. Die elektronische Datenverarbeitung und das Internet seien nicht ausreichend berücksichtigt. „Wir brauchen eine Runderneuerung des Gesetzes. Oberflächliche Änderungen nach Fällen von Datenmissbrauch genügen nicht.“

Der Hightech-Verband BITKOM fordert, sensible Informationen wie Konto- und Gesundheitsdaten besonders stark zu schützen. Im Fokus müsse zudem die Selbstbestimmung der Verbraucher stehen. Viele Menschen würden gern Werbung erhalten, andere nicht. „Entscheidend ist, dass die Kunden wissen, wer zu welchem Zweck Daten nutzen darf. Das Gesetz muss für die nötige Transparenz sorgen“, sagte Dieter Kempf. Der BITKOM unterstützt das von der Bundesregierung geplante freiwillige Datenschutz-Audit für Unternehmen und fordert eine bessere Ausstattung der Datenschutzbeauftragten in Bund und Ländern.

„Gesetze allein genügen nicht“, betonten Bundesministerin Ilse Aigner und BITKOM-Präsidiumsmitglied Kempf. Die Verbraucherinnen und Verbraucher müssten noch stärker darüber aufgeklärt werden, wie sie beim Surfen im Internet ihre Privatsphäre besser schützen könnten. „Gerade bei jungen Menschen müssen wir das Bewusstsein schaffen, welche Folgen es haben kann, wenn zu viel preisgegeben wird“, sagte Kempf.

23 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren stellen persönliche Informationen wie Profile, Meinungen, Ideen und Bilder ins Internet, so eine forsa-Umfrage im Auftrag des BITKOM. Vor einem Jahr waren es noch 18 Prozent. „Unter den jungen Menschen bis 29 Jahre veröffentlichen sogar zwei von drei Befragten Infos über sich im Web“, so Kempf weiter. Besonders beliebt seien Steckbriefe in Online-Netzwerken. 16 Prozent der Bundesbürger sind in solchen „Communitys“ präsent; bei den 14- bis 29-Jährigen ist es sogar jeder Zweite.

Auf vielen Webseiten werden persönliche Daten abgefragt: So gaben 61 Prozent der Internet-Nutzer in den vergangenen zwölf Monaten ihren Namen und Adresse preis, 38 Prozent der Nutzer ihre Kontonummer, Beruf oder Hobbys. Doch nicht jeder trifft Vorsichtsmaßnahmen: 28 Prozent der Nutzer, die solche Angaben machen, lesen die Datenschutzerklärung der Webseiten-Betreiber nicht. Und jeder Dritte verzichtet auf das Angebot vieler Internet-Plattformen, die Datenschutz-Einstellungen persönlich anzupassen, ergab die Umfrage von BITKOM und forsa.

Mehrere durch das Bundesverbraucherschutzministerium geförderte Projekte sollen die Verbraucherinnen und Verbraucher deshalb beim Selbstschutz ihrer Daten unterstützen:

* Eine Medienkampagne im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekts „Jugend online“ soll Jugendliche im Umgang mit persönlichen Daten im Internet sensibilisieren und ihre Medienkompetenz stärken.
* Ein Projekt des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. soll für den Umgang mit persönlichen Daten sensibilisieren, über Schutzmöglichkeiten informieren und, sofern notwendig, rechtliche Maßnahmen gegen Rechts- und Datenmissbrauch einleiten.
* Die Technische Universität Berlin erstellt derzeit ein umfassendes Informationsportal zu verbraucherrelevanten Themen. Dort soll leicht verständlich über die technischen Möglichkeiten zur sicheren Internetnutzung einschließlich des Datenschutzes im Internet informiert werden.

Der BITKOM gibt ebenfalls eigene Verbraucherinformationen heraus und beteiligt sich an der Initiative „Deutschland sicher im Netz e.V.“, in deren Beirat auch das BMELV vertreten ist. Die Initiative ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer Verbände, Unternehmen und Institutionen unter Schirmherrschaft des Bundesinnenministeriums. Hier bekommen Unternehmen, Privatnutzer und Jugendliche Tipps zum sicheren Surfen. Zudem ist BITKOM Gründungsmitglied der Initiative „Ein Netz für Kinder“. Sie hat mit fragfinn.de einen sicheren Surfraum für den Nachwuchs geschaffen.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_57676.aspx

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+ Optimismus in der Krise

Tuesday, 10. February 2009

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Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (BVH) prophezeite dem E-Commerce trotz der Wirtschaftsflaute ein dickes Umsatzplus von wenigstens zehn Prozent und auch die Leser von Internetworld.de sehen mehrheitlich Wachstumschancen für 2009.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Optimismus-in-der-Krise

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+ IAB Advances Effort to Solidify Infrastructure for Digital Video Advertising; Releases Video Player-Ad Interface Definitions for Public Comment

Thursday, 5. February 2009

The IAB announced the release for public comment of Video Player-Ad Interface Definitions Guidelines (VPAID). The announcement represents another important step in the IAB’s infrastructure initiative that seeks to build a common language for buying, selling, creating and delivering digital video advertising.

The series of definitions in the VPAID Guidelines help the interactive industry:

  • Define a standard method for video ads to communicate with video players and enable ad compatibility across all VPAID-compliant players
  • Provide specifications that can be implemented by any type of video player
  • Cut production costs and improve ROI for advertisers while enabling a less intrusive experience for video content viewers.

Until now, video ads could only be posted on publisher sites that supported the same technology as an agency did when creating the ads. With VPAID, publishers adhering to these standards will be able to render any type of video advertisement from any video ad serving technology that also adheres to the standards. Likewise, advertisers that adopt the standards can be assured that the ads they create are usable by any ad serving technology and publisher.

Over the past year, the IAB has taken a lead role in the industry-wide effort to create a common structure across distinct areas of digital video. In addition to VPAID, the IAB’s efforts have included the release of the following documents as part of this initiative:

  • Digital Video Measurement Guidelines
  • Digital Video In-Stream Ad Format Guidelines and Best Practices
  • Digital Video Ad Serving Template (VAST)
  • Digital Video In-Stream Ad Metrics Definitions

All of these documents can be reviewed here.

“Interactive advertising is a bright spot in the current advertising environment, and digital video is one of its most promising formats,” said Jeremy Fain, Vice President of Industry Services at IAB. “VPAID is the final piece of the current Digital Video Infrastructure Initiative. All five parts of the initiative help define the digital video ecosystem, reduce costs and increase efficiency for all parties and, most importantly, make it possible for advertisers to more easily reach larger online audiences.”

“Advertisers and agencies today require more interactive formats that go beyond linear TV ad spots, demand more control over how they experience ads, and want the ability to learn more about particular subjects of interest,” said David Ku, SVP of the Advertising Technology Group at Yahoo!, a member company of the IAB’s Digital Video Committee.  “VPAID provides a common standard for how video ads will interact with players and serves as an important step forward to deliver on the promise of digital video ad formats.”

Members of the industry (advertising agencies, advertisers, online publishers and technology vendors) are encouraged to read the proposed guidelines and submit comments.  After the comment period closes on March 5, 2009 the feedback will be reviewed and the guidelines will be finalized and released.

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Facebook verkauft Nutzerdaten

Wednesday, 4. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Das soziale Netzwerk hat einen Weg gefunden, Geld zu verdienen. Gründer Mark Zuckerberg will die erhobenen Daten anderen Unternehmen für die Marktforschung zur Verfügung stellen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Facebook-verkauft-Nutzerdaten

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