Archiv für October 2009

Vertikales Netzwerk für Filmfreunde

Friday, 30. October 2009

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Heute ist das neue vertikale Netzwerk “Wir liebe Filme” an den Markt gegangen. Als Startpartner sind moviepilot.de, film-zeit.de, critic.de und das Filmblog fuenf-filmfreunde.de mit dabei.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Vertikales-Netzwerk-fuer-Filmfreunde

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Boom ohne Geschäftsmodell?

Friday, 30. October 2009

gelesen auf internet-world-business

Sie sind beliebt, aber nicht immer rentabel: Soziale Netzwerke suchen noch immer nach Möglichkeiten, ihre Popularität in finanziellen Gewinn umzumünzen. Wie das gehen könnte, war ein Thema auf den Münchner Medientagen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Boom-ohne-Geschaeftsmodell

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Brigitte.de bindet Shoppingportal ein

Thursday, 29. October 2009

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Die Fashion- und Lifestyleseite Brigitte.de kooperiert mit dem Social-Shopping-Portal ShopStyle. Ab sofort können Nutzerinnen in einem eigens eingerichteten Shoppingkanal aus über 1.100 Marken wählen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Brigitte.de-bindet-Shoppingportal-ein

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Jeder vierte Mobilfunknutzer plant Kauf eines neuen Handys

Thursday, 29. October 2009

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Jeder vierte Mobilfunknutzer plant Kauf eines neuen Handys

* Leistungsfähige Smartphones führen zu Neuanschaffungswelle
* BITKOM-Prognose: Handy-Absatz legt 2010 um 4 Prozent zu
* Rentner treiben den Mobilfunkmarkt

Berlin, 29. Oktober 2009 – Jeder vierte Mobilfunknutzer plant innerhalb des nächsten Jahres die Neuanschaffung eines Handys. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM. Basis der Angaben ist eine repräsentative, bundesweite Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris im Auftrag des BITKOM. Weitere 6 Prozent der Handynutzer sind noch unschlüssig oder rechnen damit, dass sie in Kürze ein neues Mobiltelefon von Verwandten oder Freunden geschenkt bekommen. „Leistungsfähige Smartphones sind der große Trend bei Handys. Das beflügelt den gesamten Mobilfunkmarkt“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster. Im Vergleich zu herkömmlichen Handys bieten Smartphones unter anderem einen größeren Farbbildschirm, der die Nutzung mobiler Internetanwendungen wie E-Mails oder Musikdownloads vereinfacht. Die Steuerung der Geräte erfolgt in der Regel bequem über den Bildschirm. Nach Angaben der GfK hat sich der Absatz von Smartphones im Einzelhandel in den ersten drei Quartalen auf rund 1,6 Millionen Stück im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Der BITKOM rechnet für das Jahr 2010 mit einem Absatz von rund 28 Millionen Handys in Deutschland. Das entspricht einem Plus von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rund ein Fünftel der verkauften Handys werden nach BITKOM-Schätzung Smartphones sein.

Unterschiede bei den Kaufabsichten gibt es zwischen einzelnen Bevölkerungsgruppen. Hausfrauen liegen mit 22 Prozent unter dem Durchschnitt, Arbeitslose liegen mit 26 Prozent leicht darüber. An der Spitze liegen mit 30 Prozent die Rentner, die noch Nachholbedarf bei der Handy-Nutzung haben. Kaum eine Differenz gibt es bei den Kaufabsichten hingegen zwischen Frauen (26 Prozent) und Männern (25 Prozent). Laut Umfrage wollen immerhin 12 Prozent derjenigen, die eine Neuanschaffung planen, ein gebrauchtes Mobiltelefon kaufen.

Hinweis zur Datenquelle: Das Marktforschungsunternehmen Aris Umfrageforschung GmbH hat im Auftrag des BITKOM 1003 repräsentativ ausgewählte Personen ab 14 Jahre in Privathaushalten befragt.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61548.aspx

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Vodafone plant E-Reader-Plattform

Wednesday, 28. October 2009

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Zur CeBIT 2010 will der Mobilfunkkonzern Vodafone eine eigene E-Reader-Plattform vorstellen. Daran sollen den aktuellen Plänen zufolge alle Reader andocken können, die die noch nicht spezifizierten technischen Standards erfüllen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Vodafone-plant-E-Reader-Plattform

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"Design ist das Besondere an Raindrop"

Wednesday, 28. October 2009

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Mozilla will mit Raindrop die elektronische Kommunikation revolutionieren. Dan Mosedale, CTO von Mozilla Messaging, sprach bei seinem besuch in München mit internetworld.de über sein neues Produkt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Design-ist-das-Besondere-an-Raindrop

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26 Millionen Aktive bei sozialen Netzwerken

Wednesday, 28. October 2009

* StudiVZ Gruppe mit 14,6 Millionen Nutzern erfolgreichstes Netzwerk
* Twitter mit größtem Zuwachs
* BITKOM gründet Arbeitskreis Social Media

Berlin, 28. Oktober 2009 – 26,4 Millionen aktive Nutzer pro Monat verzeichneten die Sozialen Netzwerke im dritten Quartal in Deutschland. Das sind 3,6 Millionen mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal – ein neuer Höchststand. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer exklusiven Erhebung des Marktforschungsinstituts Comscore mit. „Online-Communitys erschließen sich ganz neue Mitgliederkreise. Sie werden heute über alle Alterklassen hinweg genutzt“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. „Auch im beruflichen Umfeld werden Communitys immer wichtiger.“

Beliebtestes Netzwerk sind die VZ-Seiten mit StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ. Im dritten Quartal nutzten 14,6 Millionen Menschen in Deutschland im Monatsdurchschnitt diese Seiten. Auf Platz 2 rangiert mit 6,2 Millionen aktiven Nutzern das zur RTL-Gruppe gehörende Angebot Wer-kennt-wen.de. Erstmals unter die drei größten sozialen Netzwerke in Deutschland schafft es Facebook. Im dritten Quartal dieses Jahres verzeichnete Facebook 5,6 Millionen Nutzer. Das sind dreimal mehr als noch vor einem Jahr. Stark zulegen konnte auch das ursprünglich nur für geschäftliche Kontakte verwendete Netzwerk Xing. Binnen Jahresfrist verdoppelte sich die Nutzerzahl annähernd auf fast 2 Millionen. Der größte Sprung allerdings gelang Twitter: In nur einem Jahr ging es von 72.000 auf 1,8 Millionen Nutzer nach oben. Das ist eine Steigerung um den Faktor 25. Damit landet Twitter auf Platz 10 der meistgenutzten Sozialen Netzwerke in Deutschland.

Vor dem Hintergrund dieses dynamischen Wachstums baut der Hightech-Verband BITKOM seine Aktivitäten im Bereich Neue Medien weiter aus und hat einen neuen Arbeitskreis Social Media ins Leben gerufen. Der Arbeitskreis befasst sich mit Anwendungen und Einsatzgebieten von Social Media-Plattformen, Communitys und Open Networks. Darüber hinaus beschäftigt sich BITKOM intensiv mit Fragen des Daten- und Jugendschutzes sowie der Sicherheit sozialer Netzwerke und veröffentlicht hierzu z.B. Verbraucherhinweise. Im BITKOM sind u.a. die sozialen Netzwerke StudiVZ und Xing organisiert.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61531.aspx

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dailyme.tv bringt Pay-TV aufs Handy

Wednesday, 28. October 2009

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Der Mobil-TV-Service dailyme.tv kooperiert mit NBC Universal und dem Spieleportal gamona, um einige Serien auf die Handys ihrer Nutzer zu bringen. Dazu gehören sieben ausgewählte Shows von NBC Universal und sechs Sendungen von gamona.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/dailyme.tv-bringt-Pay-TV-aufs-Handy

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Der Banner feiert 15. Geburtstag

Tuesday, 27. October 2009

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“Haben Sie jemals hier geklickt?” Am 27. Oktober 1994 wurde die erste grafische Werbeanzeige im Internet geschaltet – und zwar auf der Website des Magazins Wired.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Werbung/Der-Banner-feiert-15.-Geburtstag

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Jobsuche per Internet steigt stark an

Monday, 26. October 2009

* 23 Millionen Besuche von Online-Jobbörsen im dritten Quartal
* Bundesagentur für Arbeit ist der größte Stellenmarkt im Internet
* BITKOM-Tipp: So finden Bewerber online einen neuen Job

Berlin, 26. Oktober 2009 – Jobsuche per Internet wird in Deutschland immer beliebter. Im dritten Quartal 2009 verzeichneten die Online-Jobbörsen nach Angaben des Hightech-Verbands BITKOM in Deutschland über 23 Millionen Besuche. Das ist ein Anstieg um 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der mit Abstand größte Stellenmarkt im Internet ist die Online-Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit. Im dritten Quartal besuchten 7,9 Millionen Nutzer die Stellenbörse der staatlichen Arbeitsagentur – ein Zuwachs von 11 Prozent. Auf Platz zwei liegt der Stellenmarkt des Online-Portals MeineStadt.de mit 3,9 Millionen. Es folgt das Karriere-Portal Stepstone mit 3,2 Millionen Besuchen und die Job-Suchmaschine Jobrapido mit 2,8 Millionen. Auf Platz 5 liegt Stellenmarkt.de mit 2,6 Millionen Besuchen vor Monster (2,5 Millionen). Basis der Angaben sind Daten des Marktforschungsinstituts comScore für den BITKOM. „Arbeitgeber und Bewerber finden heute in der Regel über das Internet zusammen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. „Online-Jobbörsen ermöglichen eine sehr zielgenaue Suche nach Art der Tätigkeit, Anforderungen an die Qualifikation und nach dem Ort des Arbeitsplatzes.“ Laut einer BITKOM-Umfrage schreiben inzwischen 94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland offene Stellen im Internet aus.

Der BITKOM nennt Trends und Tipps bei der Online-Jobsuche:

1. Welche Jobbörse ist die richtige? Die Online-Jobbörsen haben unterschiedliche Schwerpunkte. Einige konzentrieren sich auf die reine Suche nach Stellenanzeigen. Hingegen bieten sogenannte Karriere-Portale wie Stepstone, Monster oder die Arbeitsagentur zusätzlich umfangreiches Informationsmaterial zu den Themen Bewerbung und Karriere. Diese kostenlosen redaktionellen Angebote können Bewerber nutzen, um ihre Chance bei der Jobsuche zu erhöhen. Neben den Karriere-Portalen und Job-Suchmaschinen gibt es zahlreiche fachspezifische Internetdienste, die Stellenmärkte für einzelne Berufsgruppen und Branchen anbieten. Daher sollten Arbeitsplatzsuchende mehrere Jobbörsen nutzen.

2. Vor der ersten Suche: Vor dem Start sollten Bewerber Grundsätzliches klären. Wie weit darf der Arbeitsplatz vom Wohnort entfernt sein? Wie viel Berufserfahrung kann ich vorweisen? Soll es ein Vollzeit- oder Teilzeitjob sein? Wichtig bei einer freien Suche: Welche Bezeichnungen könnte mein Traum-Job haben? So könnte die Stelle eines Finanzbuchhalters auch als Controller oder Rechnungswesen-Profi ausgeschrieben sein.

3. Jobangebote automatisch per E-Mail: Viele Dienste bieten die Möglichkeit, eine oder mehrere Suchanfragen zu speichern und die Ergebnisse automatisch per E-Mail an den Nutzer zu senden. Neu hereinkommende Stellenanzeigen werden dann in regelmäßigen Abständen an den Abonnenten geschickt. Hierfür ist eine kostenfreie Registrierung notwendig.

4. Eigenes Profil anlegen: Bei einigen Karriere-Portalen besteht die Möglichkeit, ein eigenes Profil mit Lebenslauf und Foto zu hinterlegen. Das ist bei den meisten Diensten kostenlos. Im Idealfall findet ein Arbeitgeber auf Mitarbeitersuche das Profil und spricht einen Stellensuchenden aktiv an. Bewerber sollten aber keinesfalls unvollständige Unterlagen per E-Mail oder per Post versenden und für weitere Informationen auf ein Profil im Internet verweisen.

5. Jobsuche 2.0: Neben den Online-Jobbörsen bekommen soziale Netzwerke wie Xing, LinkedIn oder StudiVZ bei der Karriereplanung eine größere Bedeutung. Arbeitnehmer können hier ihre beruflichen Netzwerke pflegen und im Fall der Jobsuche vertraute Personen kontaktieren. Zudem nutzen Personaldienstleister, sogenannte Headhunter, diese Netzwerke für die Suche nach geeigneten Kandidaten. Hilfreich können bei der Jobsuche Arbeitgeberbewertungen sein. Die Website Kununu bietet Beschäftigten die Möglichkeit, Bewertungen zu ihrem Arbeitgeber in Bezug auf Führungsstil, Betriebsklima, Bezahlung etc. abzugeben.

Hinweis zur Datenquelle: Die Daten werden von dem Marktforschungsunternehmen comScore ermittelt. Gezählt werden einzelne Besuche von Personen ab 15 Jahre (unique visitors) der Websites. Die Unique Visits gelten als verlässliches Maß für die Anzahl der Besuche einer Website. Nicht berücksichtigt werden Zugriffe von öffentlichen Internetzugängen, zum Beispiel in Internetcafés, und über mobile Geräte wie Handys.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61524.aspx

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Neue Ansichten bei Facebook

Monday, 26. October 2009

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Das Social Network Facebook launcht für zwei neue Anzeigeoptionen für seine Startseite. Nutzer können ab sofort zwischen den Neuigkeiten und dem Live Feed umschalten.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Neue-Ansichten-bei-Facebook

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Aviary sichert sich sieben Millionen Dollar

Monday, 26. October 2009

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Der Anbieter kreativer Webapplikationen Aviary erhält in einer neuen Finanzrunde sieben Millionen Dollar vom Wagniskapitalfonds Spark Capital. Zu den Investoren gehört auch Bezos Expeditions, das Investmentunternehmen von Jeff Bezos, dem Gründer und Präsidenten von Amazon.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Aviary-sichert-sich-sieben-Millionen-Dollar

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30.000 Kurzdomains in sieben Stunden

Friday, 23. October 2009

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Sieben Stunden nach dem Start der Registrierung für die Kurzdomains verzeichnet denic knapp 30.000 neue Registrierungen. Bis 14 Uhr waren bereits 73.998 neue Anträge eingegangen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/30.000-Kurzdomains-in-sieben-Stunden

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Google kündigt eine soziale Suche an

Friday, 23. October 2009

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Erst gestern hatte Google angekündigt, künftig Twitter-Statusmeldungen in den Suchergebnislisten einzublenden. Nun kündigt Marissa Mayer, Vice President of Search bei Google, ein neues Feature namens Social Search an.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Google-kuendigt-eine-soziale-Suche-an

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Unternehmer überschätzen Kosten für Webauftritte

Friday, 23. October 2009

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Die Intransparenz des Marktes führe dazu, dass die Mehrheit der Unternehmer die Kosten für die Erstellung von Webseiten überschätzt. Zu diesem Schluss kommt eine Online-Umfrage des IT-Dienstleisters itellico.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Unternehmer-ueberschaetzen-Kosten-fuer-Webauftritte

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Neue Wunsch-Adressen für Webseiten

Thursday, 22. October 2009

* Ab morgen kürzere Adressen und Ziffern-Domains möglich
* Der erste Antragsteller bekommt jeweils den Zuschlag
* BITKOM gibt Tipps zur Registrierung einer Homepage

Berlin, 22. Oktober 2009 – Internet-Nutzer haben ab morgen mehr Möglichkeiten, ihre Wunsch-Adresse für die eigene Webseite zu bekommen. Die Registrierungsstelle Denic gibt neue Adress-Räume mit der Endung .de frei. „Ein- oder zweistellige Adressen wie vw.de, aber auch reine Ziffern-Domains wie 123.de sind ab sofort erlaubt“, sagt der Präsident des Hightech-Verbandes BITKOM, Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Damit wird das Internet noch flexibler und vielseitiger.“ Auch Domains, die einem Auto-Kennzeichen oder einem Länderkürzel entsprechen, sind möglich – etwa dd.de oder de.de. Der BITKOM begrüßte die Erweiterung ausdrücklich. „Unternehmen und Privatnutzer haben bessere Chancen, eine einprägsame Adresse zu bekommen. Damit wird es mehr markante Web-Adressen geben.“

Ab morgen, Freitag, um 9 Uhr können Interessenten entsprechende Anträge bei ihren Internet-Anbietern stellen. Die Provider nehmen die Registrierung bei der Denic vor. „Wie bei bisherigen Domain-Anträgen hat der erste Antragsteller die Nase vorn und erhält die Registrierung“, so BITKOM-Präsident Prof. Scheer. Einschränkungen gibt es nur durch das Markenrecht. So darf zum Beispiel eine Privatperson nicht die Adresse vw.de besitzen. Der Autobauer, der diese Adresse für sich reservieren will, hatte durch ein Gerichtsverfahren zur Öffnung des Adress-Raums beigetragen. In etlichen anderen Ländern sind zweistellige Domain-Namen bereits seit längerem erlaubt.

Hier einige BITKOM-Tipps zur Registrierung einer eigenen Webseite:

* Markanten Namen wählen: Zunächst ist zu überlegen, unter welcher Adresse die eigene Seite im Web gefunden werden soll, etwa www.max-mustermann.de. Der Name sollte möglichst markant sein und keine oder wenig Sonderzeichen aufweisen. Wer auch internationale Interessenten auf seine Webseite ziehen will, sollte auf die gute Lesbarkeit im Englischen achten. Ein markanter, frei erfundener Kunstname ist oft eine gute Lösung. Auf spezialisierten Internet-Seiten wie www.denic.de kann geprüft werden, ob die Wunschadresse noch frei ist.
* Domain aussuchen: In Deutschland sind Domains beliebt, die auf das Kürzel „.de“ enden. Hier sind viele markante Adressen schon vergeben. Bei anderen so genannten Toplevel-Domains sind solche Adressen leichter verfügbar. Dazu gehören Adressen mit den Endungen „.eu“, „.tv“, „.org“ oder „.biz“.
* In Sonderfällen Domain kaufen: Ist die Wunschdomain bereits vergeben, kann sie eventuell gekauft werden. Gerade für Unternehmen kann eine eingängige Web-Adresse bares Geld wert sein. In diesem Fall muss man unter Umständen in den sauren Apfel beißen und dem aktuellen Besitzer oder einem kommerziellen Domain-Händler die Wunschadresse abkaufen. Ansonsten kostet es in der Regel nur zwischen 2 und 5 Euro, eine Domain für ein Jahr zu registrieren. Übersichtsseiten wie www.webhostlist.de erleichtern die Suche nach dem passenden Anbieter.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61489.aspx

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MySpace zwitschert

Wednesday, 21. October 2009

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Im Kampf gegen die fallende Nutzerzahl hat das soziale Netzwerk MySpace nun eine Applikation gestartet, mit der sich die Statusupdates von Twitter und MySpace synchronisieren lassen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/MySpace-zwitschert

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Kartenmaterial für Blogs

Wednesday, 21. October 2009

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Das Berliner Unternehmen Stepmap bietet Landkarten für Blogger und Onlineredaktionen. Per Onlinetool lassen sich in wenigen Minuten eigene Karten anlegen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Kartenmaterial-fuer-Blogs

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guut.de: Vom Liveshopping zum Schnäppchenportal

Tuesday, 20. October 2009

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Die Liveshoppingplattform guut.de verändert sich nach dem Ausstieg der Gründer Robert Stephan und Peter Posztos Anfang des Jahres zusehends. Nun wendet sich auch Holtzbrinck eLab von dem Unternehmen ab.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/guut.de-Vom-Liveshopping-zum-Schnaeppchenportal

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Social Shopping trifft Preisvergleich

Tuesday, 20. October 2009

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Das Anfang 2001 spektakulär in Konkurs gegangene Powershoppingportal letsbuyit.com kehrt zurück. Ab sofort geht die Shoppingseite mit einem neuen Konzept mit einer Mischung aus Preisvergleich und Social Shopping an den Start.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Social-Shopping-trifft-Preisvergleich

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Google pusht Business-Applikationen

Tuesday, 20. October 2009

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Unter dem Motto “Gone Google” fährt Internetunternehmen Google jetzt eine Kampagne, die Unternehmen dazu anregen soll, die webbasierten Google Apps in ihren Firmen einzusetzen. In Europa startet die Kampagne jetzt in Großbritannien und Frankreich.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Google-pusht-Business-Applikationen

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Vor 40 Jahren startete der Vorläufer des Internets

Monday, 19. October 2009

* Am 29.10.1969 gab es die erste Fernverbindung zweier Computer
* Knapp 1,7 Milliarden Internetnutzer weltweit

Berlin, 19. Oktober 2009 – Das Internet wird 40 Jahre alt. Am 29. Oktober 1969 vernetzten US-amerikanische Forscher erstmals zwei Computer per Fernverbindung über Modem und Telefonstandleitung. Der direkte Vorläufer des Internet war geschaffen, das so genannte Arpanet. Es war ursprünglich nur einer kleinen Zahl von Wissenschaftlern zugänglich. Heute wird das Internet von 1,7 Milliarden Menschen weltweit genutzt, rund 70 Prozent aller Deutschen haben Onlinezugang. „Das Internet ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Den Grundstein des Internet hat die US-Forschungsagentur Arpa gelegt („Advanced Research Projects Agency“). Die Arpa sollte die Forschungsoffensive im Hochtechnologiebereich beaufsichtigen und koordinieren, mit der die Regierung auf den russischen Satelliten Sputnik reagierte. Schon damals kam die Idee auf, dass Computer nicht nur reine Rechenmaschinen sind, sondern auch für die Kommunikation genutzt werden könnten. Die Arpa initiierte deshalb ein Programm zur Grundlagenforschung der Computervernetzung. Die Idee: Großrechner an verschiedenen Orten sollten über ein spezielles Telefonnetz verbunden werden, damit teure Rechnerkapazität besser ausgenutzt wird. Es hält sich auch der Mythos, das Arpanet sei allein zu militärischen Zwecken geschaffen worden, um selbst im Falle eines Atomkriegs kommunizieren zu können. Sicher ist, dass die Arpa vom US-Verteidigungsministerium finanziert wurde. Insofern mag ein Interesse daran bestanden haben, die Ergebnisse der Grundlagenforschung auch für militärische Zwecke zu nutzen. Das primäre Ziel war aber die Vernetzung von Großrechnern.

Als „Übersetzer“ zwischen den Rechnern sollten spezialisierte Computer dienen, die Interface Message Processors (IMP). Ihre Aufgabe war es, die einzelnen Informationspakete zwischen den verbundenen Computern hin und her zu schicken. Diese IMPs sind die Vorfahren der heutigen Router. „Der Erfolg des Internets belegt, wie wichtig Grundlagenforschung auch im Bereich der Informatik und Computerwissenschaften ist“, so Scheer.

Der erste IMP, also der erste Knoten des sogenannten Arpanets, wurde September 1969 in Los Angeles an der dortigen Universität UCLA installiert. Einen Monat später wurde der zweite IMP am Stanford Research Institute in der Nähe von San Francisco aktiviert. Am 29. Oktober vor 40 Jahren war es dann soweit: Die erste Fernverbindung zwischen den beiden Rechenzentren konnte über Telefonstandleitung und Modem hergestellt werden. Die Verbindung hielt jedoch nur wenige Augenblicke. Beim Eintippen des Befehls LOGIN stürzte der Stanford-IMP ab. Grund war ein Fehler im Terminal-Programm. Der zweite Anlauf eine Stunde später war erfolgreicher. Die weltweit ersten IMPs in Los Angeles und an der Universität Stanford kommunizierten relativ stabil miteinander. An der Universität von Santa Barbara kam im November der dritte, an der Universität von Utah im Dezember der vierte Knoten hinzu. Damit war die Keimzelle des heutigen Internets komplett.

In den folgenden Jahren wuchs das Netz zwar, blieb aber auf die USA beschränkt und vergleichsweise grobmaschig. Im Januar 1973 bestand es aus 35 Arpanet-Knoten. Europa wurde 1973 angeschlossen – der Startschuss für ein internationales Netzwerk. Der erste IMP auf dem alten Kontinent wurde in Großbritannien installiert, ein zweiter folgte im selben Jahr in Norwegen. Zu dieser Zeit war das Arpanet ein Netzwerk für einige Universitäten, die im Auftrag der Arpa arbeiteten. Zu einem größeren Verbund wurde es erst 1983, als die Verwaltung des Arpanets an die zivile US-Wissenschaftsinstitution National Science Foundation überging und damit neue Institutionen angeschlossen werden konnten. Das Netzwerk stand allerdings weiterhin nur Hochschulen und Forschungseinrichtungen offen.

In der Wahrnehmung der meisten Menschen ist das Internet wesentlich jünger. Erst in den neunziger Jahren, nachdem der britische Informatiker Tim Berners-Lee im Jahr 1989 die Anwendung „World Wide Web“ entwickelt und die US-Forschungseinrichtung National Science Foundation 1990 das Internet für kommerzielle Zwecke geöffnet hatte, wurde es umfassender genutzt. Als 1993 der erste grafikfähige Internetbrowser auf den Markt kam, konnten auch Laien auf die Informationsvielfalt im Netz zugreifen. Zum wirklichen Massenmedium entwickelte sich das Internet Ende der neunziger Jahre. Durch Breitband erhält es derzeit einen weiteren Schub.

In absehbarer Zeit wird das Internet in Deutschland flächendeckend zum Hochgeschwindigkeitsnetz. Der IT-Gipfel mit seiner Arbeitsgruppe 2 „Konvergenz der Medien und Zukunft der Netze und Dienste“ hat diese Entwicklung gefördert. Aus dieser Arbeit sind wesentliche Impulse hervorgegangen für die Breitband-Strategie, die die Bundesregierung im Frühjahr 2009 vorgestellt hat. Danach sollen bundesweit bis spätestens Ende 2010 flächendeckend leistungsfähige Breitbandanschlüsse verfügbar sein. Bis 2014 sollen bereits für 75 Prozent der Haushalte Anschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen.

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http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61442.aspx

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Einsteigerportal fürs Onlinemarketing

Monday, 19. October 2009

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Welche Maßnahmen bietet Onlinemarketing und wie kann man sie einsetzen? Das sind Fragen, die die Lieferantensuchmaschine Wer-liefert-was mit ihrer Initiative Onlinemarketing-Praxis beantworten will.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Werbung/Einsteigerportal-fuers-Onlinemarketing

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Digitalfotos auf Papier bleiben beliebt

Sunday, 18. October 2009

* 84 Prozent aller Digital-Fotografen drucken Bilder aus
* Jeder Zweite bearbeitet eigene Bilder am Rechner
* 7 Millionen Deutsche gestalten Fotobücher

Berlin, 18. Oktober 2009 – Das Foto in Papierform bleibt in Deutschland trotz des Trends zur digitalen Fotografie beliebt. Fast 90 Prozent aller weiblichen und 80 Prozent der männlichen Besitzer von Digitalkameras wollen auf klassische Abzüge ihrer Bilder nicht verzichten. Insgesamt erstellen über 33 Millionen Bundesbürger Papierabzüge ihrer Digitalfotos. Das ergab eine repräsentative Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des BITKOM. „Auch bei Digitalfotos gilt: Neue Technologien verändern das Verhalten der Verbraucher nicht von heute auf morgen“, sagt Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. Zwar schauen immer mehr Menschen ihre Digitalfotos auf dem Rechner, Fernseher, Handy oder digitalen Bilderrahmen an. Außerdem nutzen immer mehr Deutsche die technischen Möglichkeiten der Digitalfotografie und bearbeiten die Aufnahmen am Computer: Fast die Hälfte aller Besitzer von Digitalkameras entfernt rote Augen, korrigiert den Bildausschnitt oder fügt andere Elemente ein. Berg: „Klassische Fotoalben wird es aber auch in Zukunft geben. Sie verbinden die digitale und die analoge Welt.“

55 Prozent aller Digital-Fotografen drucken ihre Bilder im Laden aus oder bestellen ihre Abzüge dort. Jeder Zweite druckt seine digitalen Fotos zu Hause aus, ein Viertel nutzt Online-Bilderdienste. „Spezielle Fotodrucker, einfache Software sowie gesunkene Preise für Hardware und Material machen den Fotodruck am eigenen Computer zusehends attraktiv. Auch die Bestellung übers Netz ist mit Breitband-Anschluss eine bequeme Alternative zum Fotoladen um die Ecke“, sagt Berg. Die Zahl der Internet-Aufträge nimmt stetig zu.

Die Digitalfotografie eröffnet auch den Liebhabern von Fotos auf Papier völlig neue Möglichkeiten. Besonders beliebt sind im Internet gestaltete Fotobücher: Rund 7 Millionen Deutsche haben auf diese Weise ihre Fotos archiviert. Dabei stellen die Nutzer das Fotobuch nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zusammen. Bilder können bearbeitet und mit Texten versehen werden. Das Angebot an Layouts, Bindungen und Co. ist groß. Kleine Fotohefte gibt es für weniger als zehn Euro, größere mit einem Hardcover ab 20 Euro. Über 5 Millionen Deutsche bedrucken mit den eigenen digitalen Bildern Geschenkartikel, wie Tassen, T-Shirts oder Kalender. Hier zeigen sich die größten Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Jede fünfte Frau mit einer Digitalkamera nutzt diese Möglichkeit, bei den Männern nur jeder Zehnte.

Eine Digitalkamera besitzen heute fast 60 Prozent der Haushalte, im vergangenen Jahr waren es 54 Prozent. Zwar dominieren in diesem Segment weiterhin die digitalen Kompaktkameras. Aber immerhin 7 Prozent der Haushalte haben eine digitale Spiegelreflex-Kamera. Diese Profi-Geräte sind in den vergangenen Monaten deutlich preiswerter geworden.

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http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61435.aspx

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Online-Portale der Zeitungsverlage legen stark zu

Friday, 16. October 2009

* 4,7 Milliarden Besuche von Januar bis September bei Top-20-Nachrichtenportalen
* Ableger der Zeitungsverlage mit zweistelligem Zuwachs

Berlin, 16. Oktober 2009 – Mehr als 4,7 Milliarden Mal wurden die 20 beliebtesten Nachrichtenportale von Januar bis September besucht. Das entspricht einem Zuwachs von 33 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. An der Spitze der Hitliste steht weiterhin Spiegel Online (977 Millionen Visits) vor Bild.de (858 Millionen Visits). Nach dem Relaunch sind beide Online-Angebote stark gewachsen. „Das Wettrennen an der Spitze ist ein Beleg für den harten Konkurrenzkampf im Markt für Online-Nachrichtenportale“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. Aktuell erreicht Spiegel Online einen Top-20-Marktanteil von 20,7 Prozent, Bild.de hält 18,2 Prozent.

Wachsenden Zuspruch verzeichnen auch die Online-Angebote anderer Zeitungsverlage. So schraubte sueddeutsche.de mit einem Plus von 41 Prozent gegenüber Januar bis September 2008 die Besucherzahlen auf 195 Millionen hoch. Welt Online wuchs im Vergleichszeitraum um 12 Prozent und liegt knapp vor sueddeutsche.de auf Rang 8. Hohe Zuwachsraten meldeten auch die Ableger der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (faz.net) mit 158 Millionen Besuchen (+30 Prozent) sowie die Online-Angebote der beiden Wirtschaftszeitungen handelsblatt.com (+41 Prozent auf 88 Millionen Visits) und ftd.de (+41 Prozent auf 77 Millionen Visits). Der traditionsreiche Internetableger der Regionalzeitung Rheinische Post aus Düsseldorf, rp-online.de, hat sich mit einem Zuwachs von 57 Prozent auf nunmehr 73 Millionen Visits von Januar bis September ebenfalls fest in der Top 20 etabliert.

„Die Zeitungsverlage können die Stärke ihrer Printtitel immer besser im Internet vermarkten“, so Berg. Mit den stetig wachsenden Nutzerzahlen der Internetangebote stiegen die Online-Werbeerlöse der Verlage. Zusätzlich könnten die Medienhäuser durch neue Geschäftsmodelle allmählich auch Verkaufserlöse für ihre Nachrichten im Internet erzielen.

Größter Gewinner von Januar bis September ist die Online-Tochter des Nachrichtensenders N24. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte n24.de ein Plus von 147 Prozent auf 82 Millionen Besuche erzielen. Nr. 2 in Sachen Wachstum ist finanzen.net. Das Finanzportal des Axel Springer Verlags legt um 125 Prozent auf 63,7 Millionen Besuche zu.

Zur Methodik: Als Nachrichtenportale wurden Angebote definiert, die ausschließlich und tagesaktuell über Politik-, Wirtschafts-, Sport- oder Fachthemen berichten. Die BITKOM-Erhebung zur Anzahl der Besuche berücksichtigt sämtliche Seiten, die sich von der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) prüfen lassen.

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Twitter mit neuem Feature

Friday, 16. October 2009

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Twitter-Nutzer können ihre Kontakte bald in Listen organisieren und diese wiederum teilen. Der Betatest der neuen Funktion wurde gerade um weitere Tester erweitert.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Twitter-mit-neuem-Feature

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Google: Umsatz legte um sieben Prozent zu

Friday, 16. October 2009

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5,94 Milliarden US-Dollar Umsatz gibt Google im Bericht für das dritte Quartal an. Der durchschnittliche CPC sank sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Google-Umsatz-legte-um-sieben-Prozent-zu

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LinkedIn vernetzt 50 Millionen Mitglieder

Thursday, 15. October 2009

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In Europa haben elf Millionen Berufstätige ein LinkedIn-Profil. Knapp die Hälfte aller Nutzer sind jedoch US-Amerikaner.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/LinkedIn-vernetzt-50-Millionen-Mitglieder

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Weichenstellung für den Breitbandausbau

Monday, 12. October 2009

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http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61363.aspx

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Noch kein Ende der Kostenlos-Kultur im Internet in Sicht

Monday, 12. October 2009

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http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61351.aspx

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Ein Drittel der Internetnutzer verirrt sich im Netz

Friday, 9. October 2009

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http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61336.aspx

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Internet-Kriminelle weiten Aktivitäten aus

Thursday, 8. October 2009

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http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61310.aspx

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BITKOM: Schutz der E-Mail-Nutzer hat erste Priorität

Wednesday, 7. October 2009

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http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61306.aspx

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Online-Werbung: Drittes Quartal mit starkem Plus

Tuesday, 6. October 2009

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http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61280.aspx

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Online-Wahl hätte historisch niedrige Beteiligung an der Bundestagwahl um 6 Punkte verbessert

Saturday, 3. October 2009

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http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61234.aspx

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