Archiv für November 2009

Französisches Gericht straft eBay ab

Monday, 30. November 2009

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Das Pariser Handelsgericht hat gegen eBay eine Strafe in Höhe von 1,7 Millionen Euro verhängt, da über die Handelsplattform zu wiederholten Male Parfums des Luxuskonzerns LVMH gehandelt wurden. Dies wurde eBay bereits im Juni 2008 untersagt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Franzoesisches-Gericht-straft-eBay-ab

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Download-Rekord: Markt wächst auf 250 Millionen Euro

Monday, 30. November 2009

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61754.aspx

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Facebook testet Redesign der Benutzeroberfläche

Monday, 30. November 2009

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Facebook testet einen neuen Look mit ausgewählten Nutzern. Die Änderungen betreffen die Anordnung verschiedener Navigationshilfen auf der Seite und die Größe der Suchbox.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Facebook-testet-Redesign-der-Benutzeroberflaeche

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Mehr als die Hälfte der Jugendlichen kauft online ein

Friday, 27. November 2009

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Jugendliche nutzen Fernseher und Internet in nahezu identischem Umfang genutzt: 90 Prozent sehen mindestens mehrmals proWoche fern, ebenso häufig sind sie online. Mit E-Commerce haben 60 Prozent der Befragten bereits Erfahrungen gemacht.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Mehr-als-die-Haelfte-der-Jugendlichen-kauft-online-ein

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Stern als E-Ausgabe

Friday, 27. November 2009

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Das Magazin Stern soll in Kürze auch in einer elektronischen Ausgabe herausgebracht werden. Das Verlagshaus Gruner + Jahr reagiert damit auf die zunehmende Verbreitung von E-Readern im Nachrichtenbereich.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Stern-als-E-Ausgabe

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Spiegel bringt sein Heft aufs iPhone

Thursday, 26. November 2009

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Nach den Springer-Medien Bild und Welt zieht jetzt auch der Spiegel nach und will im Dezember eine eigene iPhone-Applikation herausbringen. Anders als bei Springer soll die Spiegel-iPhone-App das Printmagazin auf das Smartphone bringen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Spiegel-bringt-sein-Heft-aufs-iPhone

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11 Millionen nutzen Internet für Kfz-Versicherung

Thursday, 26. November 2009

11 Millionen nutzen Internet für Kfz-Versicherung

* Jeder Zweite findet online günstigere Tarife
* Letzte Möglichkeit zum Versicherungswechsel vor dem 30.11.

Berlin, 26. November 2009 – 11 Millionen Bundesbürger haben das Internet bereits für die Suche nach einer neuen Autoversicherung genutzt. Etwa jeder Dritte davon – 3,6 Millionen – hat seinen neuen Versicherungsvertrag gleich online abgeschlossen. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis des Webmonitors von BITKOM und Forsa. „Der Vergleich von Kfz-Versicherungen im Internet ist komfortabel und lohnt sich“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) derjenigen, die im Internet eine Haftpflicht- oder Kaskoversicherung für ihr Auto abgeschlossen haben, konnte online einen preiswerteren Anbieter finden. 40 Prozent haben im Internet einen Tarif mit besseren Leistungen entdeckt. Scheer: „Das Internet verschafft dem Kunden beste Möglichkeiten des Anbietervergleichs. Dadurch werden der Wettbewerb intensiver und die Konditionen attraktiver.“

Der November ist der große Wechsel-Monat für Pkw-Versicherungen. Die meisten Verträge der 49,6 Millionen in Deutschland zugelassenen Autos können zum Jahresende gekündigt werden. Wer diese Gelegenheit nutzen und in eine günstigere oder bessere Autoversicherung wechseln möchte, muss bis zum 30. November seinen aktuellen Vertrag schriftlich kündigen. Vorher sollte er ein alternatives Angebot gefunden haben. Hierzu bietet sich online eine letzte Chance vor dem Stichtag. Im Internet stehen neben den Webauftritten der einzelnen Versicherungen spezielle Vergleichsrechner zur Verfügung, die auf die Daten zahlreicher Anbieter zugreifen.

Besonders stark genutzt wird das Internet vor dem Versicherungs- oder Tarifwechsel von den 30- bis 44-Jährigen: Jeder Vierte in dieser Altersgruppe (27 Prozent) geht online auf die Suche nach einer neuen Autoversicherung; knapp jeder Zehnte (9 Prozent) schließt via Internet den neuen Vertrag ab.

Doch nicht wegen der günstigen Konditionen allein ist das Internet beliebt – es kommt in hohem Maße den Bedürfnissen der Nutzer entgegen: Beispielsweise sagen 39 Prozent derjenigen, die das Internet für die Suche oder den Abschluss eines neuen Kfz-Versicherungsvertrags genutzt haben, dass sie sich auf diese Weise Belästigungen durch Anrufe und Vertreterbesuche ersparen konnten. 58 Prozent bevorzugen die Online-Recherche, weil sie wesentlich komfortabler ist als der traditionelle Weg per Brief oder Telefon. 56 Prozent sagen, sie hätten durch das Internet Zeit gespart.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61745.aspx

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Wer das Sofa benennt, darf es behalten

Wednesday, 25. November 2009

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Werbung auf Facebook funktioniert nicht? Eine Kampagne für Ikea in Malmö von der schwedischen Agentur Forsman & Bodenfors beweist das Gegenteil.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Kreation/Wer-benennt-das-Sofa

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Games Convention Online früher und länger

Tuesday, 24. November 2009

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Im kommenden Jahr wird die Fachmesse für Onlinespiele Games Convention Online (GCO) einen Tag länger dauern und bereits im Juli stattfinden. Das gab der Veranstalter Leipziger Messe heute bekannt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Games-Convention-Online-frueher-und-laenger

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Internet soll Top-Thema der Politik werden

Monday, 23. November 2009

* Umfrage: Viele Bürger zweifeln an der Internetkompetenz der Politik
* 62 Prozent fordern „Internet-Führerschein“ für Politiker
* Hoher Bekanntheitsgrad der Piratenpartei

Berlin, 23. November 2009 – Aus Sicht der Bevölkerung sollte die Internetpolitik in Zukunft eine deutlich stärkere Rolle spielen als bisher. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM gaben 60 Prozent der Bundesbürger an, dass die Internetpolitik in der neuen Legislaturperiode ein wichtiges oder sogar sehr wichtiges Thema sein soll. Allerdings bescheinigen die Bürger den Politikern wenig Internetkompetenz. Nur 44 Prozent der Bevölkerung sind der Ansicht, dass in der Politik genügend Sachkenntnis über die technischen und wirtschaftlichen Hintergründe des Internets existiert. 40 Prozent sind der Meinung, die Kenntnisse der Politiker reichen nicht aus. Weitere 16 Prozent sind unentschieden. Nach Ansicht einer Mehrheit der Bevölkerung sollten sich die Politiker mehr Sachkenntnis über das Internet aneignen. So stimmen 62 Prozent der Befragten der Forderung zu, dass Politiker zunächst einen „Internet-Führerschein“ machen sollten, bevor sie sich zum Thema Internetpolitik äußern. Bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren beträgt die Zustimmung 74 Prozent. „Wir begrüßen, dass die Regierungsparteien in der Koalitionsvereinbarung erstmals einen Schwerpunkt in der Internetpolitik gesetzt haben“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Nun muss die Politik inhaltlich nachlegen, um das Vertrauen der Bevölkerung in ihre Entscheidungskompetenz zu stärken.“

Unter dem Begriff Internetpolitik werden unterschiedliche Politikfelder wie der Datenschutz in der Telekommunikation und Online-Netzwerken, der Schutz von geistigem Eigentum in der digitalen Welt oder die Bekämpfung der Kriminalität im Internet zusammengefasst. Die letzten Initiativen der Bundesregierung waren sehr umstritten, zum Beispiel Online-Durchsuchungen, die Speicherung von Verbindungsdaten oder Internetsperren zur Bekämpfung von Kinderpornografie. „Das rechte Maß zwischen Freiheitsrechten und öffentlicher Sicherheit muss in der digitalen Welt noch gefunden werden“, sagte Scheer. „Geht die Politik nicht mit Augenmaß vor, verliert sie den Rückhalt in der Bevölkerung.“ Eine Petition gegen die gesetzliche Regelung zu Internetsperren hatte in diesem Jahr rund 134.000 Unterstützer gefunden.

Eine Folge dieser Politik war der Erfolg der Piratenpartei, die sich mit Themen rund um das Internet profilierte und bei der Bundestagswahl auf Anhieb 2 Prozent der Stimmen erreichte. Das entspricht rund 848.000 Zweitstimmen. Innerhalb weniger Monate ist es der Piratenpartei gelungen, von breiten Schichten der Bevölkerung wahrgenommen zu werden. Nach der BITKOM-Umfrage kennen 70 Prozent der Bundesbürger die Piratenpartei. Große Unterschiede beim Bekanntheitsgrad der Partei nach dem Alter der Befragten gibt es nicht. Selbst zwei Drittel der Menschen ab 65 Jahren ist die Piratenpartei ein Begriff.

Hinweis zur Datenquelle: Im Auftrag des BITKOM hat das Institut ARIS Umfrageforschung 1003 repräsentativ ausgewählte Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten befragt.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61712.aspx

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Automatische Bildtexte für Youtube

Friday, 20. November 2009

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Googles Videoportal Youtube bietet den Videobesitzern bereits seit Längerem die Möglichkeit, ihre Videos mit Bildtexten zu versehen. Jetzt erkennt Youtube über eine Spracherkennungstechnologie den gesprochenen Text automatisch und setzt in Bildtexte um.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Automatische-Bildtexte-fuer-Youtube

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1,9 Milliarden US-Dollar für Skype

Friday, 20. November 2009

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Ebay gab jetzt den Abschluss des Skype-Verkaufs bekannt: Das Internetauktionshaus erhält 1,9 Milliarden US-Dollar für Skype. Damit wird das VoIP-Unternehmen auf 2,75 Milliarden US-Dollar bewertet.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/1-9-Milliarden-US-Dollar-fuer-Skype

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Weltweite mobile Suchplattform

Thursday, 19. November 2009

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Numo Solutions, vormals Mobile Nordic will seine Suchplattform für Handys weltweit ausrollen. Dazu will das Unternehmen neue Büros in Europa, Asien und Lateinamerika eröffnen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Weltweite-mobile-Suchplattform

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BVDW stellt sechs Social-Media-Gebote auf

Thursday, 19. November 2009

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Im September hat hat eine Gruppe von Journalisten und Bloggern ein Internet-Manifest mit Thesen zum Onlinejournalismus veröffentlicht. Jetzt zieht der BVDW nach und bringt seine – ebenfalls sehr allgemeinen – Richtlinien für den respektvollen Umgang in Social Media heraus.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/BVDW-stellt-sechs-Social-Media-Gebote-auf

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14 Millionen Deutsche wollen online Weihnachtsgeschenke kaufen

Monday, 16. November 2009

* Weitere neun Millionen noch unentschlossen
* Beamte bestellen am häufigsten im Web
* BITKOM gibt Tipps zum Weihnachts-Shopping

Berlin, 16. November 2009 – 14,3 Millionen Deutsche kaufen dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Internet. Das ist ein Drittel mehr als im Vorjahr und entspricht jedem fünften Bundesbürger ab 14 Jahren. Hinzu kommen weitere 8,6 Millionen, die Interesse am Online-Kauf von Präsenten haben, aber noch unentschlossen sind. Das ergab eine Umfrage von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut forsa. „Für bis zu 23 Millionen Deutsche ist das Web die ideale Shopping-Meile im Weihnachtseinkauf“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Computerspiele, Handys, PCs, Flachbild-Fernseher und Digitalkameras sind besonders beliebte Geschenke.“ 1,4 Millionen der Online-Shopper haben ihre Geschenke für Weihnachten bereits im Web gekauft – und vermeiden so den Stress kurz vor den Feiertagen. Eine Bestellung per Internet kann umständliche Einkaufstouren ersparen.

Vor allem junge Erwachsene ordern ihre Geschenke im Netz. In der Altersgruppe von 18 bis 44 Jahren geht jeder Dritte online auf Shopping-Tour. Dagegen wollen nur drei Prozent der Senioren ab 60 Jahren diese Möglichkeit nutzen. Ebenso gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Während 23 Prozent der Männer Präsente im Web ordern, sind es bei den Frauen nur 18 Prozent. Ein Vergleich der Berufsgruppen zeigt, dass Beamte deutlich herausstechen. 41 Prozent der Beamten kaufen Weihnachtsgeschenke im Web – gegenüber 32 Prozent der Schüler und Studenten und lediglich 14 Prozent der Arbeiter.

Hier einige grundlegende Tipps des BITKOM zum Online-Shopping:

1. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Lassen Sie sich von knalligen Webseiten nicht beeindrucken. Zeichen für die Seriosität sind ein Impressum mit voller Anschrift und Nennung des Geschäftsführers sowie verständliche Geschäftsbedingungen (AGB). Der Anbieter muss neben dem Kaufpreis auch die Versandkosten nennen. Kunden sollten die Datenschutzerklärung lesen und prüfen, ob unerwünschte Werbe-Mails abgelehnt werden können. Manche Shops werden von unabhängigen Experten geprüft und erhalten ein Zertifikat oder Siegel. Mit die beste Kontrolle üben die Kunden selbst aus: Auf Shopping-, Preisvergleich- und Auktionsseiten können sie die Händler beurteilen. Anbieter mit guten Bewertungen rücken in die engere Wahl.

2. Sicher bezahlen
Konto- oder Kreditkartendaten müssen über eine sichere Internetverbindung übertragen werden. Das ist erkennbar an den Buchstaben „https“ in der Adresse der Webseite und einem Schloss- oder Schlüssel-Symbol im Internet-Programm (Browser). Zukünftig sind sichere Webseiten auch an einer grün hinterlegten Adresszeile erkennbar, wenn sich der Betreiber einer unabhängigen Prüfung unterzogen hat. Man kann per Lastschrift, Kreditkarte oder Rechnung zahlen. Es gibt auch Bezahl-Dienste zur Kaufabwicklung, bei denen die Bankdaten nur einmal hinterlegt werden. Vorkasse per Überweisung ist verbreitet, aber riskanter.

3. Die wichtigsten Vorgänge dokumentieren
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann die einzelnen Bestellschritte inklusive Geschäftsbedingungen (AGB) ausdrucken. E-Mails, in denen der Händler die Order bestätigt, sollten Kunden ebenfalls aufbewahren.

4. Im Fall der Fälle: Widerrufsrecht nutzen
Die Ware ist gerade geliefert, doch sie erfüllt nicht die Erwartungen? Binnen zwei Wochen darf sie in der Regel an den Verkäufer zurückgeschickt werden. Dann muss der Kaufpreis erstattet werden – und auch die Rücksende-Kosten, wenn der Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61677.aspx

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Anbieter von Internet-Foren haften für Einträge

Friday, 13. November 2009

Anbieter von Internet-Foren haften für Einträge

* Bundesgerichtshof (BGH) bestätigt Rechtsprechung
* Rechteinhaber können Entfernung von Raubkopien verlangen
* Betreiber müssen nicht von sich aus zensieren
* BITKOM fordert Klarstellung im Telemediengesetz

Berlin, 13. November 2009 – Betreiber von Internet-Foren haften in bestimmten Grenzen für illegale Einträge ihrer Nutzer. Darauf weist der Hightech-Verband BITKOM hin. „Forenbetreiber müssen illegale Kopien von Texten, Bildern und Musik auf Verlangen löschen“, erklärt hierzu BITKOM-Präsidiumsmitglied Volker Smid. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat jetzt die bisherige Rechtsprechung höchstrichterlich bestätigt. Ein Forenbetreiber muss zweifelhafte Beiträge seiner Nutzer entfernen, wenn er von einer solchen Rechtsverletzung erfährt.

„Forenbetreiber brauchen nicht systematisch nach Raubkopien oder anderen unzulässigen Inhalten zu fahnden“, betont Smid. „Es müssen auch keine Einträge vor der Veröffentlichung zensiert werden – das würde ohnehin dem freiheitlichen Grundgedanken des Internets widersprechen.“ Vielmehr müssen Betroffene auf den Anbieter der Webseite zukommen. „Der Rechteinhaber muss konkret mitteilen, welcher Beitrag ihn stört und worauf er seine Beschwerde stützt.“ Wenn ein Beitrag eindeutig unzulässig ist, muss der Forenbetreiber ihn sofort löschen. In komplizierten Fällen darf er sich aber die nötige Zeit nehmen, um das Anliegen zu prüfen.

Wenn Foren-Anbieter auf solche Beschwerden nicht schnellstmöglich reagieren, riskieren sie Schadenersatz-Forderungen. Darüber hinaus rät der BITKOM den Betreibern, Fotos von Nutzern nicht mit einem Logo oder Wasserzeichen des Forums zu versehen. Auch sollten Beiträge der Nutzer nicht als redaktionelle Inhalte der Betreiber präsentiert werden. Dann droht eine Mitverantwortung bei Urheberrechtsverletzungen.

Die deutsche Rechtsprechung hat aus BITKOM-Sicht zu einer Ausdehnung der Prüfungspflichten geführt, die für Webseiten-Anbieter nicht mehr hinnehmbar sind und teils europäischem Recht widersprechen. „Die Bundesregierung sollte im Telemediengesetz noch deutlicher machen, wie weit die Haftung der Web-Anbieter gehen darf“, fordert Smid. Dazu gibt es bereits eine Ankündigung im Koalitionsvertrag. Laut BITKOM liegen bereits aus der letzten Legislaturperiode konkrete Gesetzentwürfe in der Schublade.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61668.aspx

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Markenauftritt im Web beeinflusst Kaufentscheidung

Thursday, 12. November 2009

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Wie sich eine Marke im Internet verhält, wirkt sich bei 97 Prozent der User auf den Konsum aus. Das hat die Agentur Razorfish in ihrem Digital Brand Experience Report FEED ermittelt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Markenauftritt-im-Web-beeinflusst-Kaufentscheidung

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Google überwacht die nähere Umgebung

Thursday, 12. November 2009

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Bewegungstracking: Googles Lokalisierungsdienst Latitude merkt sich nicht nur zurückgelegte Wege, sondern meldet auch, wenn sich Freunde in Nähe befinden.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Google-ueberwacht-die-naehere-Umgebung

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Drei Punkte für erfolgreiche Weihnachtspost

Wednesday, 11. November 2009

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Wie muss ein Weihnachtsmailing aufgemacht sein, um die Aufmerksamkeit der User zu erregen? Ulf Richter, Geschäftsführer von optivo, nennt die wichtigsten Kriterien.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Praxistipps/Drei-Punkte-fuer-erfolgreiche-Weihnachtspost

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Mehr Onlinespeicher fürs Geld

Wednesday, 11. November 2009

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Der Internetkonzern Google reagiert auf den Preisverfall der Speichermedien und bietet seinen Nutzern mehr Onlinespeicher für weniger Geld an. Die Speicherpakete beginnen bei 20 Gigabyte für 5 US-Dollar (3,34 Euro) pro Jahr.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Mehr-Onlinespeicher-fuers-Geld

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AXA Private Equity übernimmt HSE 24

Wednesday, 11. November 2009

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Der Ausverkauf geht weiter: Der Gläubigerausschuss der Arcandor-Gruppe hat die Veräußerung von HSE 24 an die AXA Private Equity genehmigt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/AXA-Private-Equity-uebernimmt-HSE-24

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20.000 offene Stellen für IT-Experten – trotz Krise

Tuesday, 10. November 2009

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20.000 offene Stellen für IT-Experten – trotz Krise

* BITKOM-Studie: Bedarf an IT-Fachleuten weiterhin hoch
* Gehälter in der Hightech-Branche bleiben stabil
* Scheer fordert Stärkung des Bundesbildungsministeriums

Berlin, 10. November 2009 – In der deutschen Wirtschaft gibt es aktuell rund 20.000 offene Stellen für IT-Experten. Das ist das Ergebnis einer Studie des Hightech-Verbands BITKOM. An der repräsentativen Untersuchung nahmen mehr als 1.500 Unternehmen teil. „Der Bedarf an IT-Experten ist trotz der angespannten konjunkturellen Lage sehr hoch“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Studie in Berlin. Drei Viertel der Hightech-Firmen und gut die Hälfte der Anwender von Informationstechnik haben in den vergangenen zwölf Monaten IT-Fachleute eingestellt. Jede dritte Firma beklagt, dass es nach wie vor einen Mangel an IT-Experten gibt. Scheer: „Selbst die schwerste Wirtschaftskrise in der Geschichte der Bundesrepublik hat nicht zur Beendigung des Fachkräftemangels geführt. Das Problem wird noch massiver, sobald die Konjunktur wieder anzieht.“ Daher müsse in der neuen Legislaturperiode ein Schwerpunkt auf der Bildungs- und Zuwanderungspolitik liegen.

Von den 20.000 offenen IT-Stellen entfallen nach den Ergebnissen der BITKOM-Studie 13.000 auf die Anwenderbranchen. Weitere 7.000 Jobs sind in der ITK-Branche selbst frei, davon 5.500 bei Anbietern von Software und IT-Dienstleistungen. Gesucht werden in erster Linie Software-Entwickler. 61 Prozent der IT-Unternehmen mit offenen Stellen suchen Fachleute, die an der Planung, Erstellung und Implementierung von Software-Lösungen arbeiten. Ebenfalls stark gefragt sind IT-Projektmanager. „Es bestätigt sich der Trend, dass die Firmen überwiegend Mitarbeiter mit einer hohen Qualifikation benötigen“, sagte Scheer. Zwei Drittel der Unternehmen suchen ausschließlich nach Hochschulabsolventen.

Kaum Abstriche müssen die Beschäftigten in der ITK-Branche beim Gehalt machen. Scheer: „Die Gehälter in der Hightech-Branche sind stabil.“ In gut zwei Drittel (68 Prozent) der Unternehmen liegen die Gehälter auf Vorjahresniveau, bei weiteren 15 Prozent steigen die Bezüge sogar. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Einstiegsgehältern. Nur bei einem Viertel der Unternehmen sinken sie. Zwei Drittel der Firmen geben an, dass ihre Einstiegsgehälter konstant bleiben, bei 5 Prozent steigen sie. Als Berufsanfänger erhalten junge Software-Entwickler in der ITK-Branche je nach Hochschulabschluss und Zusatzqualifikationen in der Regel zwischen 35.000 und 40.000 Euro brutto pro Jahr.

Vor dem Hintergrund des seit Jahren anhaltenden Expertenmangels muss aus Sicht des BITKOM die Modernisierung des Bildungssystems und der Zuwanderungspolitik mit ganzer Kraft vorangetrieben werden. „Der Koalitionsvertrag bleibt beim Thema Bildung hinter unseren Erwartungen zurück“, sagte Scheer. „Es werden zwar Ziele formuliert, diese aber nicht mit konkreten Maßnahmen und Finanzierungsvorschlägen unterlegt.“ Hierzu gehören die Steigerung der Studienanfängerzahlen, die Reduzierung der Abbrecherquoten oder die Qualitätssicherung der Lehre an Schulen und Hochschulen. „Wir hoffen, dass die Koalitionsparteien im Regierungsprogramm nachlegen“, sagte Scheer. Der BITKOM schlägt im Einzelnen vor:

* Die Rolle des Bundes im Bildungssektor darf nicht weiter zurückgefahren, sondern muss gestärkt werden. Das Bundesbildungsministerium sollte mehr Zuständigkeiten erhalten, um nationale Bildungsstandards vorzugeben und praktisch umzusetzen.
* MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) sollten mindestens ein Drittel der Unterrichtsstunden ausmachen. Die Informatik muss in der Sekundarstufe I Pflichtfach in allen Bundesländern werden.
* Start einer Qualifizierungsinitiative für MINT-Lehrer. Der Einsatz neuer Medien muss integraler Bestandteil des Unterrichts werden. Für berufserfahrene Lehrer müssen mehr Weiterbildungsangebote geschaffen werden.
* Aufbau eines E-Learning-Netzwerks für Schulen, das die Erstellung, Verbreitung und Anwendung von digitalen Lerninhalten vorantreibt und in einem zweiten Schritt auf Hochschulen erweitert wird.
* Sicherung von IT-Anwendungskompetenz in allen dualen Ausbildungsberufen, vom Augenoptiker bis zum Zahntechniker.

Einen echten Durchbruch verspricht der Koalitionsvertrag demgegenüber beim Thema Zuwanderung. Bürokratische Hindernisse sollen aus dem Weg geräumt und der Zuzug von Fachkräften nach „transparenten und gewichteten Kriterien“ ermöglicht werden. „Das bedeutet faktisch die Einführung eines Punktesystems, wie es der BITKOM seit Jahren fordert“, sagte Scheer. So werde erstmals eine Zuwanderung von Hochqualifizierten möglich, die sich an den Bedürfnissen des deutschen Arbeitsmarktes ausrichtet und formal einfach handhabbar ist. Scheer: „Die Absichtserklärungen des Koalitionsvertrags zur Zuwanderung sollten jetzt möglichst schnell in ein Gesetz gegossen werden.“

Hinweis zur Datenquelle: In der Studie wurden vom Marktforschungsinstitut ARIS im Auftrag des BITKOM 700 Unternehmen aus der ITK-Branche und 807 Firmen aus anderen Wirtschaftszweigen befragt. Die Auswahl ist repräsentativ für die Branche bzw. für die Gesamtwirtschaft. Befragt wurden Personalverantwortliche und Geschäftsführer.

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http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61645.aspx

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LinkedIn integriert Twitter

Tuesday, 10. November 2009

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Im Karrierenetzwerk kann jetzt auch getwittert werden: LinkedIn erlaubt seinen Usern, ihr Netzwerkkonto mit dem Mikrobloggingdienst Twitter zu synchronisieren.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/LinkedIn-integriert-Twitter

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Google kauft AdMob

Tuesday, 10. November 2009

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Google übernimmt das Mobilwerbung-Start-up AdMob. Der Internetkonzern will damit unter anderem sein Handy-Betriebssystem Android stützen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Google-kauft-AdMob

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Mobile Bewegtbildwerbung ist gefragt

Monday, 9. November 2009

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Für den Kinofilm “Inglourious Basterds” hat Universal Pictures über den Vermarkter IP Deutschland eine mobile Videowerbung gestartet. Dabei kamen die Mobile Video Pre-Rolls in männeraffinen Videos im Videobereich des RTL-Mobilportals zum Einsatz.

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Nur jeder zehnte Internetnutzer versichert sich online

Monday, 9. November 2009

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Knapp ein Drittel (31,5 Prozent) der Internetnutzer hat schon einmal Informationen zu Versicherungen online recherchiert. Doch nur jeder zehnte Onliner hat bereits einmal Versicherungen über das Internet abgeschlossen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Nur-jeder-zehnte-Internetnutzer-versichert-sich-online

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Digitalisierung von Büchern bietet Chancen

Monday, 9. November 2009

Digitalisierung von Büchern bietet Chancen

* Heute neuer Einigungsvorschlag von Google und US-Verlagen
* BITKOM will Diskussion versachlichen
* Private und öffentliche Angebote müssen sich ergänzen

Berlin, 9. November 2009 – Der Hightech-Verband BITKOM hat angeregt, die Pläne zur Digitalisierung von Büchern sachlicher zu diskutieren. „Sowohl das Buch-Projekt von Google als auch europäische Initiativen bieten Chancen, Kulturgüter über das Internet besser zugänglich zu machen und Verlagen neue Einnahmequellen zu eröffnen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer in Berlin.

Die Buchbranche steht der Online-Publikation sogenannter „verwaister Werke“ überwiegend kritisch gegenüber. Als verwaiste Werke bezeichnet man Bücher, die nicht mehr in Papierform verlegt werden und deren Rechteinhaber kaum noch ausfindig gemacht werden können. „Damit werden Werke einer breiten Öffentlichkeit neu zugänglich gemacht, die zurzeit im Verborgenen schlummern“, kommentiert Scheer. Zudem werden sogenannte „gemeinfreie Werke“ digitalisiert, deren Urheberrecht abgelaufen ist, etwa Klassiker wie Goethe. Bücher beider Kategorien werden derzeit elektronisch erfasst und publiziert. Bisher wurden 10 Millionen Bücher eingescannt, bis 2015 sollen es 15 Millionen sein.

In den USA stehen Google und die amerikanischen Verlage kurz vor einer Einigung und präsentieren heute vor Gericht einen neuen Einigungsvorschlag. Das Verfahren läuft unter dem Stichwort „Book Settlement“. Nach amerikanischem Recht muss im konkreten Fall ein Gericht entscheiden, ob der Vorschlag für einen Interessenausgleich angemessen ist.

„Wichtig ist, dass es Rechtsklarheit für die Digitalisierung gibt – dies gilt für private wie öffentliche Projekte“, so Scheer. BITKOM weist darauf hin, dass das in Deutschland zugängliche Google-Angebot nur Bücher umfasst, für die Google eine Lizenz hat oder deren Urheberrecht abgelaufen ist. „Es überwiegen klar die Chancen, wenn Privatunternehmen sich bei der Digitalisierung von Kulturgütern engagieren – aus kultureller und wirtschaftlicher Perspektive“, betont Scheer. „Nicht nur Unternehmen wie Google, sondern auch Autoren und Verlage können sich hier neue Einnahmen erschließen.“ Unter anderem für Verfasser wissenschaftlicher Texte sei die Online-Publikation verwaister Werke besonders attraktiv. Google etwa kooperiert bei seinem Buch-Angebot weltweit mit 20.000 Autoren und Verlagen.

Aus BITKOM-Sicht gibt es berechtigte Zweifel, ob staatliche Stellen die notwendige Digitalisierung alleine stemmen können. Private und öffentliche Projekte wie das von der EU-Kommission geförderte „Europeana“ müssten sich ergänzen. „Dass mit Google aktuell ein amerikanisches Unternehmen in Führung geht, sollte kein Anlass zu Protesten sein, sondern ein Ansporn für Europa.“ Es sei Aufgabe der Europäer, sicherzustellen, dass das eigene Kulturerbe in angemessenem Umfang und mehrsprachig im Internet präsent sei.

Bei der derzeit in den USA angestrebten Einigung geht es unter anderem um die Frage, wie die Rechteinhaber im Detail an den Erlösen des Google-Buchangebots beteiligt werden. Da die Kooperation für Autoren und Verlage freiwillig sein soll, wird außerdem diskutiert, wie europäische Autoren und Verlage ihre Rechte geltend machen können. Scheer: „Eine der größten Herausforderungen im Urheberrecht ist, nationale Bestimmungen mit dem weltweiten Internet in Einklang zu bringen. Das ist eine Herkulesaufgabe für Wirtschaft und Politik.“

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SchülerVZ in der Kritik

Monday, 9. November 2009

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Nach dem Selbstmord des Hackers, der nach dem Datenklau auf schülerVZ in Untersuchungshaft genommen war, sind jetzt Einzelheiten über die Verhandlungen zwischen VZnet-Netzwerke und dem 20-Jährigen aufgetaucht. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/SchuelerVZ-in-Erklaerungsnot

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Netzeitung verabschiedet sich

Monday, 9. November 2009

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Die Entscheidung über die Zukunft der Netzeitung ist gefallen. Der Eigentümerverlag DuMont Schauberg beschließt kurz vor dem zehnjährigen Bestehen des Onlinemediums das Einstellen der Netzeitung.

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Windows 7 kommt gut an

Friday, 6. November 2009

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Die Markteinführung von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 7 erzielt eine gute Resonanz im Social Web, fand eine Studie des Spezialisten für Business-Intelligence-Lösungen Empolis heraus. Zugleich berichtet der Onlinehändler Amazon, mehr Vorbestellungen für das neue Betriebssystem erhalten zu haben als für den letzten Harry-Potter-Band.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Windows-7-kommt-gut-an

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Telefónica reißt sich HanseNet unter den Nagel

Friday, 6. November 2009

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Das spanische Telekommunikationsunternehmen Telefónica kauft HanseNet. Der Kaufpreis für das Hamburger Unternehmen beträgt 900 Millionen Euro. Damit avanciert Telefónica O2 Germany zur Nummer auf dem deutschen Markt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Telefonica-reisst-sich-HanseNet-unter-den-Nagel

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ImmobilienScout24 startet Bewertungsportal für Umzugsfirmen

Friday, 6. November 2009

gelesen auf internet-world-business

Unter umzugsfirmen-check.de bietet ImmobilienScout24 ab sofort eine Plattform, auf der Nutzer Bewertungen und Erfahrungsberichte zu Umzugsunternehmen abgeben können. Alle Anbieter sind dort nach Orten oder Namen sortiert aufgelistet.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/ImmobilienScout24-startet-Bewertungsportal-fuer-Umzugsfirmen

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Hohe Zufriedenheit mit E-Government

Thursday, 5. November 2009

Hohe Zufriedenheit mit E-Government

* Jeder zweite Internetnutzer geht online ins Amt
* 84 Prozent sind zufrieden mit Reaktionszeit der Behörden

Berlin, 5. November 2009 – Erstmals nutzt mehr als die Hälfte der Internetnutzer Online-Angebote von Behörden und Verwaltung. 26 Millionen Bundesbürger im Alter über 14 Jahren – das sind 52 Prozent der Internetnutzer – gehen bereits online ins Amt. Die meisten suchen lediglich nach Informationen, aber bereits jeder sechste nimmt per Internet Kontakt auf. Die weit überwiegende Mehrzahl von 84 Prozent ist dabei mit den Reaktionszeiten der Behörden zufrieden. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer Befragung, die das Meinungsforschungsinstitut Aris in seinem Auftrag durchgeführt hat. „Behörden, die interaktive Online-Dienste anbieten, erhalten gute Noten“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Gemeinden und Ämter, die im Internet bislang lediglich Informationen darstellen, sollten ihr Online-Angebot interaktiv ausbauen.“ Damit entfallen die Gänge zum Amt und entsprechende Wartezeiten, außerdem können die Bürger unabhängig von Öffnungs- und Dienstzeiten ihre Anliegen vortragen.

E-Government ist sehr uneinheitlich ausgebaut. Insgesamt gibt es in Deutschland ca. 7.000 öffentliche Online-Portale mit unterschiedlichem Entwicklungsgrad. Auch dort, wo Interaktivität z.B. durch Kontaktformulare möglich ist, stimmen die dahinterliegenden Prozesse oft nicht. So haben zwei Prozent der Antragsteller überhaupt keine Antwort auf ihre Online-Anfrage erhalten. Scheer: „E-Government ist mehr als eine Webseite mit Telefonverzeichnis, Öffnungszeiten und touristischen Informationen. E-Government ist ein ganzheitlicher Ansatz, der zu Entbürokratisierung und besseren Dienstleistungen für Bürger und Unternehmen führt.“

Einer früheren BITKOM-Studie zufolge wünscht sich die übergroße Mehrheit der Bundesbürger mehr Online-Angebote der öffentlichen Verwaltung. So möchten knapp 56 Prozent aller Deutschen per E-Mail mit Behörden und Ämtern in Kontakt treten. Das Angebot, mit Mitarbeitern im Live-Chat Fragen zu klären, begrüßen fast vier von zehn Bundesbürgern (39 Prozent). Mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) wünscht sich außerdem die Möglichkeit, Anträge direkt auf den Internetseiten der öffentlichen Hand zu stellen, zum Beispiel den Bauantrag, Ummeldungen oder die Anmeldung von Fahrzeugen. Ein fast ebenso großer Teil (52 Prozent) möchte den aktuellen Bearbeitungsstand von Anträgen online abfragen können – so wie schon heute Postkunden den Versandweg ihres Pakets im Internet verfolgen können.

Zur Methodik: Die zitierten Daten wurden im Rahmen einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Befragt wurden dafür 1.002 deutschsprachige Personen in Privathaushalten ab 14 Jahren.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61606.aspx

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"Yahoo öffnet sich vollkommen"

Thursday, 5. November 2009

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Die neue Yahoo-Startseite, die im Juli in den USA live ging, wird ab heute in einer deutschen Version ausgewählten Usern gezeigt. Der offizielle Launchtermin soll in zwei Wochen stattfinden. internetworld.de sprach mit Yahoo-Chefredakteur Andreas Krawczyk über die neue Aufgeschlossenheit, die Zusammenarbeit mit sozialen Netzwerken und die Angebote für Werbetreibende.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Yahoo-oeffnet-sich-vollkommen

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eBay startet digitales Magazin

Thursday, 5. November 2009

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The Inside Source” richtet sich an Konsumenten und soll reflektieren, was 89 Millionen eBay-User suchen, kaufen und verkaufen. eBay verspricht damit einen Einblick in die aktuellen Shoppingtrends.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/eBay-startet-digitales-Magazin

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Neu: Google Commerce Search

Thursday, 5. November 2009

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Google launcht einen neuen Service: Commerce Search erlaubt Onlineshops über die bei Google gehostete Suche ihre Angebote schnell und gezielt anzeigen zu lassen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Neu-Google-Commerce-Search

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Der Vogel in der Hand

Wednesday, 4. November 2009

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Darauf hat die Welt gewartet: Das US-Unternehmen Peek bietet das erste Endgerät an, das nur für die Twitter-Nutzung konzipiert ist.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Der-Vogel-in-der-Hand

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29 Millionen Bundesbürger verschenken Hightech an Weihnachten

Wednesday, 4. November 2009

29 Millionen Bundesbürger verschenken Hightech an Weihnachten

* Geräteverkäufe werden leicht über Vorjahresniveau liegen
* Games, Handys und Computer sind Top-Geschenke
* Jeder Zehnte kauft oder verschenkt Flachbildfernseher zu Weihnachten

Berlin, 4. November 2009 – 29 Millionen Bundesbürger werden dieses Jahr Elektronik-Produkte zu Weihnachten anschaffen oder verschenken. Das sind 40 Prozent der Deutschen über 14 Jahren. Bei den Unter-30-Jährigen wollen sogar 70 Prozent sich selbst oder anderen Hightech-Geschenke machen. Das teilte der Branchenverband BITKOM auf Basis einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa mit. „Weihnachten ohne Hightech ist für viele Menschen unvorstellbar”, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. „Games, Handys, Computer, Flachbildfernseher und Digicams zählen auch im Weihnachtsgeschäft 2009 zu den beliebtesten Geschenken.“ Insgesamt erwartet BITKOM eine Steigerung der Absatzzahlen im Weihnachtsgeschäft gegenüber 2008. Die Verkaufszahlen werden voraussichtlich leicht über dem Niveau des Vorjahres liegen. Berg: „Die Verbraucher profitieren insbesondere davon, dass die Geräte immer leistungsfähiger werden. Sie bekommen heute wesentlich mehr fürs Geld.“

Zu den meist nachgefragten Hightech-Geschenken zählt dieses Jahr erneut Spiele-Software: Bei 12 Prozent aller Deutschen über 14 Jahren stehen Spielprogramme für Konsolen, Handhelds und Computer auf der Weihnachts-Einkaufsliste. Im vergangenen Jahr waren es 11 Prozent. Verdoppelt hat sich die Kaufabsicht bei Mobiltelefonen. Aktuell wollen 12 Prozent ein Handy verschenken oder für sich selbst erwerben – 2008 waren es lediglich 6 Prozent. Shootingstars bei den Mobiltelefonen sind Smartphones. Nachdem sie bereits im beruflichen Umfeld stark genutzt werden, entdecken jetzt mehr und mehr Privatkunden die Vorzüge der leistungsfähigen Smartphones. Das belegen die aktuellen Daten aus dem GfK-Panelmarkt. Von Januar bis September 2009 wurden im Einzelhandel fast 1,7 Millionen Smartphones verkauft. Das ist ein Plus von 150 Prozent gegenüber dem Wert des Vorjahreszeitraums. Der Umsatz wuchs sogar um 171 Prozent auf 442 Millionen Euro.

Eine sehr große Nachfrage zeichnet sich ebenfalls bei Computern ab. 11 Prozent planen den Kauf eines neuen Rechners, Weihnachten vergangenen Jahres waren es lediglich 5 Prozent. Der Zuwachs beruht vor allem auf dem starken Interesse an tragbaren Rechnern. „Bei Durchschnittspreisen von Netbooks unter 300 Euro denken viele über die Anschaffung eines Zweitrechners nach“, sagte Berg.

Weiter auf sehr hohem Niveau ist im Weihnachtsgeschäft die Nachfrage nach Flachbild-TV-Geräten – und das, obwohl bereits von Januar bis September 4,8 Millionen Flachbildfernseher im Wert von 3,4 Milliarden Euro im Einzelhandel verkauft wurden. Im Weihnachtsgeschäft möchte trotzdem jeder zehnte Bundesbürger (10 Prozent) einen Flachbildfernseher kaufen. Im Jahr 2008 planten dies noch 9 Prozent. Überdurchschnittlich hoch sind die Anschaffungswünsche bei älteren Menschen. 13 Prozent der Bundesbürger über 60 Jahren haben vor, in der Weihnachtszeit einen neuen Flachbildfernseher zu kaufen. Berg: „Der Markt für moderne TV-Geräte wächst ungebrochen weiter. Dank des steigenden Angebots hochauflösender Inhalte können jetzt weitere Kundenschichten erschlossen werden.“ Ein neuer Trend im TV-Segment sind hybride Fernsehgeräte. Diese Fernseher verfügen neben dem Anschluss für das TV-Signal auch über einen Internetanschluss. So kann via DSL oder TV-Kabel auf dem Fernsehgerät gesurft werden. Über Zusatzgeräte wie spezielle Sat-Receiver kann ebenfalls das Internet auf den Fernseher geholt werden. „Hybrid-TV wird einen erheblichen Teil dazu beitragen, den digitalen Graben zu schließen“, so Berg. „Mit Hybrid-TV-Geräten können auch die Menschen vom Internet profitieren, die sich keinen PC kaufen wollen.“

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61581.aspx

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Vertikales Netzwerk zur Neukundengewinnung

Wednesday, 4. November 2009

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Die Agentur Media Innovation realisiert für die Schober Group ein vertikales Netzwerk zum Thema Neukunden. Das Dachportal vereint 17 branchenspezifische Portale.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Vertikales-Netzwerk-zur-Neukundengewinnung

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GoYellow antwortet auf Twitter

Tuesday, 3. November 2009

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Treffer in Sekunden: Wer via den Microbloggingdienst eine Anfrage an die Branchenauskunft stellt, bekommt die Antwort automatisch.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/GoYellow-antwortet-auf-Twitter

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Erster Webbrowser für Frauen

Tuesday, 3. November 2009

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Die Schweizer Frauenzeitschrift Annabelle hat anlässlich des Relaunchs ihrer Website auch gleich einen eigenen Browser in Form eines modifizierten Internet Explorer 8 herausgebracht.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Erster-Webbrowser-fuer-Frauen

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Userinnen wollen Kosmetik online kaufen

Tuesday, 3. November 2009

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Kosmetikhersteller haben im Internet noch Potenzial: 58 Prozent der deutschen Userinnen besuchen Websites zum Thema Schönheit und Kosmetik, ein Drittel möchte Produkte online kaufen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Userinnen-wollen-Kosmetik-online-kaufen

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Mozilla gibt Firefox-Beta 3.6 frei

Monday, 2. November 2009

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Mozilla stellt ein erstes Beta-Release der neuesten Version seines Webbrowsers Firefox zum Testen bereit. Die Basis bildet die Gecko-Rendering-Engine 1.9.2, die neue CSS- und HTML5-Funktionen unterstützt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Mozilla-gibt-Firefox-Beta-3.6-frei

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Von Internet ins TV zum Internet

Monday, 2. November 2009

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Zum Launch der neuen Digitalkamera Cyber-shot DSC-WX1 hat sich Sony für eine crossmediale Kampagne entschieden: Aus Userfotos zum Thema Sonnenuntergang wird ein TV-Spot, die besten Bilder werden anschließend online gewählt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Kreation/Von-Internet-ins-TV-zum-Internet

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Neuer Service zur Telefon-Vermittlung

Monday, 2. November 2009

Neuer Service zur Telefon-Vermittlung

* Erreichbarkeit künftig auch ohne Telefonbucheintrag
* Noch dieses Jahr wollen erste Vermittlungsdienste starten

Berlin, 2. November 2009 – Künftig muss man sich nicht mehr in ein öffentliches Telefonverzeichnis eintragen, um erreichbar zu sein. Möglich wird das durch eine aktuelle Änderung im Telekommunikationsgesetz, auf die der Hightech-Verband BITKOM hinweist. So kann man eine spezielle Service-Hotline anrufen und nennt dort zum Beispiel Namen und Wohnort des gewünschten Gesprächspartners. Der Adressat bekommt danach eine SMS mit dem Gesprächswunsch und der Nummer des Anrufers. Er entscheidet dann selbst, ob er das Telefonat führt oder nicht. Denkbar ist auch, dass die Verbindung über die Service-Hotline direkt hergestellt wird, wenn der gewünschte Gesprächspartner zustimmt. Der Vermittlungsdienst hat die Aufgabe eines virtuellen Sekretariats. Auch Handybesitzer können so ihre Erreichbarkeit verbessern, denn viele Mobilfunknummern werden nicht ins Telefonbuch eingetragen. Die Nummer des Angerufenen bleibt bei der Vermittlung geheim. „Der Schutz der Privatsphäre der Telekommunikationsteilnehmer spielt bei dem neuen Vermittlungsdienst eine zentrale Rolle“, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer den neuen Service. „Zum Datenschutz gibt es von Beginn an klare gesetzliche Vorgaben.“

Erste Anbieter wie GoYellow.de wollen bis Ende 2009 mit dem Service starten. Der Vermittlungsdienst ist für den Anrufer kostenpflichtig und kann über die Telefonrechnung abgerechnet werden. Manche Anbieter wollen auch mit Mobilfunk-Netzbetreibern oder Internet-Communitys kooperieren. Deren Kunden können sich dann von den neuen Hotlines anrufen lassen, wenn sie dem vorher im Grundsatz zugestimmt haben. Falls ein Netzbetreiber eine Vermittlung in Eigenregie betreibt, können die Kunden bei der ersten Kontaktaufnahme widersprechen. Dieser Widerspruch untersagt dem Betreiber künftige Kontaktaufnahmen. Alternativ können sich Verbraucher auf eigene Initiative bei Vermittlungsdiensten registrieren.

Speziell für Internet-Portale und Communitys sind künftig neue Services zur Kontaktaufnahme denkbar. Nutzer solcher Portale können dann mit der Unterstützung von Call Centern andere Nutzer kontaktieren, ohne dass diese ihre Nummern im Internet öffentlich angeben müssen. Der BITKOM geht davon aus, dass ein solcher Service zum Beispiel von Partnerbörsen angeboten wird.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61561.aspx

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WamS setzt auf Bezahlinhalte

Monday, 2. November 2009

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Die Welt am Sonntag will sich künftig ihre Inhalte über ein monatlich erscheinendes E-Magazin bezahlen lassen. In die elektronische Zeitschrift sollen neben Texten und Fotos auch Audiobeiträge und Bewegtbilder eingebunden werden.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/WamS-setzt-auf-Bezahlinhalte

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