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gelesen auf welt-online
Facebook ist inzwischen eines der beliebtesten sozialen Netzwerke. Jetzt kann man auch von der Xbox 360 und der Playstation 3 aus Kontakt zu Freunden und Bekannten halten. Es gibt jedoch einige Einschränkungen. Dieser Ratgeber zeigt, wie der Online-Dienst auf der Konsole funktioniert und wo die Gefahren lauern.
http://www.welt.de/webwelt/article5978267/Wie-Facebook-auf-Konsolen-funktioniert.html#reqRSS
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Die Rekordzahlen beim Computerhersteller Apple lassen den Aktienkurs des US-Unternehmens noch höher klettern. iPhone, iPod und bald ein Tablet-Computer: Apple bringt erfolgreiche Produkte heraus – zu erfolgreich. Der Konzern muss sich vorsehen, um den eigenen Aufstieg nicht zu gefährden.
http://www.welt.de/webwelt/article5983664/Apple-wagt-viel-und-koennte-viel-verlieren.html#reqRSS
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Viele TV-Sender bieten ihr Programm auch im Netz an: In sogenannten Mediatheken sind die Sendungen direkt nach der TV-Ausstrahlung in guter Qualität abrufbar. Der Zuschauer muss also nicht mehr fürchten, etwas zu verpassen. Dieser Ratgeber stellt die besten Mediatheken vor – und zeigt, wo Sie diese online finden.
http://www.welt.de/webwelt/article5427929/Das-sind-die-besten-Mediatheken-der-TV-Sender.html#reqRSS
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Schlagabtausch im Streit zwischen Verlegern und Google: Burda-Vorstand Paul-Bernhard Kallen fordert vom Suchmaschinenbetreiber mehr Transparenz - und mehr Geld. Von FOCUS-Online-Autor T. Kleinz
http://www.focus.de/digital/internet/dld-2010/google-suche-nach-dem-gerechten-anteil_aid_474115.html
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Videos sind im Internet auf dem Vormarsch, kaum eine Webseite kommt inzwischen ohne Bewegtbild aus. Interessant ist die Entwicklung für die Werbetreibenden: Web-TV und Online-Clips verändern die Kommunikation zwischen Menschen und Marken. Der Film-Werbemarkt im Netz boomt dementsprechend.
http://www.welt.de/webwelt/article5976029/Wie-Online-Videos-den-Werbemarkt-aufmischen.html#reqRSS
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Die Kirche entdeckt das Internet: Damit das Wort Gottes auch seine Gläubigen findet, setzt Benedikt XVI. künftig auf soziale Netzwerke und Blogs. Schließlich sei das Web bereits im Alten Testament prophezeit worden. Der Papst hat auch schon den Journalisten-Patron um Hilfe gebeten.
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Der Computer- und iPhone-Hersteller Apple hat sein neues Geschäftsjahr 2009/2010 mit einem Paukenschlag begonnen. Mit seinen Zahlen für das erste Quartal toppte der Hersteller von Mac-Rechnern, iPhone-Handys und iPod-Musikspielern seine eigene Prognose und die Erwartungen der Experten bei Weitem. Und der gute Lauf soll anhalten.
http://www.welt.de/webwelt/article5981932/Computerhersteller-Apple-ist-nicht-zu-bremsen.html#reqRSS
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Die chinesische Regierung bestreitet, an der Hackerattacke auf Google und andere westliche Firmen beteiligt gewesen zu sein. Und kontert nun: Der Vorwurf ziele einzig darauf ab, China zu verunglimpfen. Google betonte unterdessen, dass man sich nicht völlig aus dem Land zurückziehen werde.
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Die Angebote klingen verlockend: Neue Online-Spiele sind günstig oder sogar kostenlos. Doch abgezockt wird später – wenn die meist jugendlichen Spieler Blut geleckt haben. Denn dann werden für neue Funktionen immer wieder Gebühren erhoben. Und die können sich leicht auf bis zu 1000 Euro summieren.
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Computer können zwar Gesten und Zeichen verstehen. Aber noch immer tippt alle Welt in die Tastatur wie vor 130 Jahren. Die Kommunikation mit dem PC läuft fast ausschließlich über Tasten. Selbst neue Smartphones zeigen auf ihrem Display Tastaturen. Die Software ist entwickelt, es könnte so einfach anderes gehen.
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Apple-Chef Steve Jobs wird am Mittwoch wohl den großen Bruder des iPhone vorstellen: den superflachen Tablet mit berührungsempfindlichem Display. Hat das Gerät Erfolg, könnte der Konzern nach der Musik- und Mobilfunkindustrie bald auch die Medienbranche umwälzen. Bisher allerdings sind alle Tablets gefloppt.
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Der Internetstreit zwischen China und den USA eskaliert. Ein Regierungssprecher attackierte US-Außenministerin Hillary Clinton und eine Zeitung wirft ihr "Informations-Imperialismus" vor.
http://www.focus.de/digital/internet/internetstreit-china-empoert-ueber-clinton_aid_473128.html
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Auf der Website Koydo werden Nutzer dazu eingeladen die bei Single-Börsen registrierten Flirt-Partner zu bewerten. Sie geben Noten für Sex und Kusstechnik, verraten intime Details und ziehen über Frauen und Männer auf Partnersuche her. Nun nehmen sich Datenschützer das Läster-Portal vor.
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Die Musikindustrie feiert ihr digitales Geschäft als Erfolg. Zu Recht: Denn der Verkauf von Downloads trägt weltweit mittlerweile ein Viertel zum Umsatz bei. Für 2009 hat der Verband IFPI die Rangliste der meistverkauften Songs aufgestellt. Sogar eine alte Bekannte schafft es in die Top Ten.
http://www.welt.de/webwelt/article5934691/Die-zehn-meistverkauften-Musik-Downloads.html#reqRSS
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Mit seiner Navigations-Software für Smartphones hatte der Mobiltelefonhersteller Nokia große Pläne: Milliarden-Umsätze sollte das Programm fürs Handy bringen und wurde deswegen an die Telefon-Benutzer verkauft. Jetzt vollzieht Nokia die Trendwende – und wird den Markt damit umkrempeln.
http://www.welt.de/webwelt/article5930974/Nokia-bietet-kostenlos-Navi-fuers-Handy-an.html#reqRSS
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Mit seiner Navigations-Software für Smartphones hatte Nokia große Pläne: Milliarden-Umsätze sollte das Programm fürs Handy bringen und wurde deswegen an die Telefon-Benutzer verkauft. Jetzt vollzieht Nokia die Trendwende – und wird den Markt damit umkrempeln.
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Microsoft-Gründer Bill Gates ist für einen guten Zweck unter die Twitterer gegangen: Er bittet um Spenden für Haiti. Nach kurzer Zeit hat er schon 150 000 Follower. Von FOCUS-Online-Autorin C. Frickel
http://www.focus.de/digital/internet/bill-gates-twittern-fuer-haiti_aid_472445.html
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Das Bundeskartellamt hat ein Untersuchungsverfahren gegen den Suchmaschinenbetreiber Google eingeleitet. Grund für das Verfahren ist eine Beschwerde der Microsoft-Tochter Ciao,
http://www.focus.de/digital/internet/google/google-kartellamt-leitet-verfahren-ein_aid_472233.html
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Nach dem Selbstmord des Hackers, der nach dem Datenklau auf schülerVZ in Untersuchungshaft genommen war, sind jetzt Einzelheiten über die Verhandlungen zwischen VZnet-Netzwerke und dem 20-Jährigen aufgetaucht. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/SchuelerVZ-in-Erklaerungsnot
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Die Redaktion INTERNET WORLD Business hat alle Highlights des vergangenen Jahres im Rückblick zusammengestellt.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Rueckblick-So-war-das-Internet-Jahr-2008
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Anfängern in Sachen Webanalyse hilft ein neuer kostenloser Ratgeber auf die Beine.
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PriceWaterhouseCoopers hat es jüngst prognostiziert, jetzt legt der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger VDZ nach: Der Online-Werbemarkt wird auch in der aktuellen Finanzkrise weiter wachsen.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Online-Werbung-rettet-Zeitschriftenmarkt
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Auf Sichelputzer.de hat Medienblogger Mike Schnoor 22 Portale aufgelistet, die Pressemitteilungen kostenlos veröffentlichen oder sogar kostenlos versenden. Doch der Experte mahnt zur Vorsicht.
* Drei Gewinner aus München und Berlin
* Auszeichnung für beste Hightech-Strategien im Mittelstand
* Zwei von drei Firmen im ITK-Mittelstand erwarten Plus für 2008
Berlin, 7. November 2008 - Drei junge mittelständische Hightech-Unternehmen aus Bayern und Berlin sind die Gewinner des Deutschen Internetpreises 2008: Die ubitexx GmbH und die 1stplan GmbH, beide aus München, sowie die MY HAMMER AG aus Berlin. Eine unabhängige Jury hat ihre Internet-Dienste unter mehr als 300 Bewerbern ausgewählt.
„Diese Unternehmen zeigen, wie echte Innovationen aussehen“, sagte BITKOM-Vizepräsident Heinz Paul Bonn bei der Preisverleihung am Donnerstagabend in Stuttgart. „Die drei Gewinner sind aus Sicht der Jury die kreativsten und erfolgreichsten IT-Anwender unter vielen exzellenten Bewerbern.“ Der Parlamentarische Staatssekretär Hartmut Schauerte vom Bundeswirtschaftsministerium sagte: „Das große Interesse am Deutschen Internetpreis zeigt, dass viele kleinere Anbieter auf der Höhe der Zeit sind. Die richtige IT-Strategie ist ein Garant für wirtschaftlichen Erfolg.“ Bundeswirtschaftsminister Michael Glos ist Schirmherr des Wettbewerbs.
Der 1. Preis (25.000 Euro) geht an die ubitexx GmbH, München, für eine internetbasierte Software, mit der sich Taschencomputer (PDAs) und bestimmte Handys aus der Ferne einstellen lassen. Damit können die Geräte leicht in bestehende Computer- und Mobilfunknetze integriert werden. Auch wird die Nutzung mobiler Dienste einfacher – etwa E-Mail, Termin- und Kontaktpflege sowie die Verwaltung von Kundendaten. Beworben hat sich ubitexx mit einem seiner Kunden, der Deutschen Apotheker- und Ärztebank eG aus Düsseldorf. Zum Konzept des Wett¬bewerbs gehört es, dass die Bewerber einen Referenzanwender nennen.
Den 2. Preis (20.000 Euro) erhält die 1stplan GmbH aus München, die sich gemeinsam mit ihrem Kunden Apexnova GmbH aus Regensburg beworben hat. Prämiert wird ein internetbasiertes Simulationsprogramm zur Unternehmensplanung. Damit können gerade kleinere und mittlere Firmen Geschäftsideen und strategien auswerten, Zukunftsprognosen ableiten und bessere Management-Entscheidungen treffen.
Der 3. Preis (15.000 Euro) geht an die MY-HAMMER AG aus Berlin. Sie betreibt einen Online-Marktplatz für Handwerker-Aufträge und schafft damit Transparenz in diesem Markt. Privatkunden nutzen den Dienst, um den besten Anbieter etwa für eine Wohnungsrenovierung zu finden. Handwerker und Dienstleister kommen an neue Aufträge und können Lücken in ihrem Angebot schließen. Auf der Webseite werden Anbieter und Kunden bewertet – so können sich andere ein Urteil bilden über Qualität und Zuverlässigkeit. MY-HAMMER wird bereits von mehr als 150.000 Handwerkern und Dienstleistern sowie über 600.000 privaten und gewerblichen Kunden genutzt. Beworben hat sich MY-HAMMER mit einem seiner Nutzer, Licht- & Elektrotechnik Tietz aus Recklinghausen.
Der Deutsche Internetpreis wurde zum neunten Mal verliehen. Unterstützt wird er von den Unternehmen Datev, Fujitsu Siemens Computers, Microsoft, Oracle und PricewaterhouseCoopers. Bei der Preisverleihung in Stuttgart erhielt der Wettbewerb eine Auszeichnung der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. Diese lobte am Deutschen Internetpreis dessen „Vorbildfunktion für kleine und mittelständische Unternehmen“. Der Wettbewerb ist damit einer der Preisträger des bundesweiten Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“.
Das Finale des Deutschen Internetpreises war einer der Höhepunkte des 4. Deutschen ITK-Mittelstandstages, bei dem sich Spitzenvertreter der Hightech-Branche und ihre Kunden getroffen haben. Thema war, wie kleine und mittlere Unternehmen das Internet optimal nutzen können.
62 Prozent der kleinen und mittleren IT- und Telekommunikationsfirmen erwarten ein Umsatz-Plus für 2008. Das geht aus einer Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM hervor. Weitere 14 Prozent rechnen mit stabilen Umsätzen. Lediglich jedes vierte Unternehmen (24 Prozent) erwartet ein geringeres Geschäftsvolumen als im Vorjahr. „Trotz der Finanzkrise ist die Mehrheit der Mittelständler noch zuversichtlich für das Jahresendgeschäft“, sagte BITKOM-Vizepräsident Heinz Paul Bonn auf dem 4. Deutschen ITK-Mittelstandstag in Stuttgart. Dort treffen sich heute Spitzenvertreter der Hightech-Branche und ihre Kunden.
„Gerade kleinere Unternehmen halten mit ihrer Flexibilität und Dynamik den Wirtschaftsmotor in Schwung und schaffen neue Arbeitsplätze“, so Bonn. In den Jahren 2007 und 2008 seien 35.000 zusätzliche Jobs im Mittelstand der IT- und Telekommunikationsbranche (ITK) entstanden. In 85 Prozent der ITK-Unternehmen hat die Finanzkrise bislang keinen Einfluss auf die Personalplanung.
„Bis jetzt spüren nur wenige Firmen aus dem Hightech-Mittelstand direkte Auswirkungen der Krise“, erklärte Heinz Paul Bonn. Indes blicken die Unternehmer mit gemischten Gefühlen auf das Jahr 2009. Dann rechnet nur jeder fünfte mit erneutem Wachstum. Ein weiteres Fünftel der Befragten geht von sinkenden Umsätzen aus, und 57 Prozent der Unternehmen erwarten ein gleichbleibendes Geschäft. Lediglich jeder dritte Mittelständler der Hightech-Branche befürchtet, dass sich seine Finanzierungskonditionen verschlechtern.
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http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55253.aspx
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Von wegen Wahlgeheimnis: Google-Chef Eric Schmidt hat sich offiziell hinter den US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama gestellt. Nicht ganz uneigennützig, wie verschiedene Medien spekulieren.
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Google feiert seinen 10. Geburtstag auf eine ganz besondere Art. Im Rahmen des Projekts 10 hoch 100 sucht Google Ideen, die möglichst vielen Menschen helfen, und will die besten mit 10 Millionen US-Dollar fördern. (Google)
(lifepr) Berlin/San Francisco, 20.05.2008 - .
- 77 Prozent der Eltern glauben, dass ihre Kinder im Internet nicht sicher sind
- Tools wie z.B. ReputationDefender hilft Eltern, die Privatsphäre ihrer Kinder zu schützen
Eltern in Deutschland fehlt immer mehr der Überblick, welche Aktivitäten ihre Kinder im Internet betreiben. Problematisch ist dabei, dass Kinder und Jugendliche oftmals aus Unwissenheit viel von sich preisgeben. Laut einer aktuellen F-Secure-Studie glauben 77 Prozent der Eltern, dass ihre Kinder im Internet nicht sicher sind. Profileinträge und private Fotos in Social-Communities gehören bei jungen Leuten zur täglichen Internetnutzung, die für jedermann einsehbar sind. Dabei kann ein studentisches, partyaktives Videoleben oder ein jugendlicher Online-Aktivismus sich im späteren Berufsleben oftmals negativ auswirken. Mögliche Folgen sind aufgrund von Missbrauch persönlicher Daten nicht ausgeschlossen.
* Umsätze in Deutschland steigen um 75 Prozent
* Kommunikations- und Internetbranche wirbt am stärksten online
* Umsätze übertreffen Erwartungen
* Softwarehäuser und IT-Dienstleister schaffen 17.000 zusätzliche Arbeitsplätze
* Branche zur CeBIT optimistisch

Hannover, 3. März 2008
Der deutsche Markt für Informationstechnik, Telekommunikation und digitale Consumer Electronics hat sich besser entwickelt als erwartet. Für das Jahr 2007 hat der Bundesverband BITKOM die Zahlen nach oben korrigiert. Der Markt ist demnach um 2 Prozent gewachsen, mit 1,3 Prozent hatte man gerechnet. Für das laufende Jahr 2008 kündigt der BITKOM einen Zuwachs um 1,6 Prozent auf 145,2 Milliarden Euro an, für 2009 wird ein Plus um 2 Prozent auf 148,1 Milliarden Euro erwartet. Die neuen Daten stellte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer anlässlich der Technologiemesse CeBIT in Hannover vor. „Nachfrageschübe kommen von gewerblichen Kunden, die massiv in ihre IT-Systeme investieren. Zusätzliches Geschäft bringen aber auch Privatverbraucher, die ganz offensichtlich von den vielfältigen Möglichkeiten innovativer Geräte fasziniert sind“, so Scheer. Wachstumstreiber seien Software, IT-Services, umweltfreundliche Geräte und Breitbanddienste.
Scheer stellte fest, dass trotz des Marktwachstums und grundsätzlich positiver Konjunkturaussichten Fertigungsbetriebe zunehmend aus Deutschland abziehen. Die Verlagerung des Handy-Werks von Bochum nach Rumänien sei lediglich Teil eines länger andauernden Trends. Scheer fürchtet weitere Schließungen und schlägt vor, diesem Trend mit einem Fünf-Punkte-Programm zu begegnen:
1. Klare Zielsetzung.
2. Ganzheitliche Forschungs- und Wirtschaftspolitik.
3. Investitionen in Bildung.
4. Gründungs- und Wachstumsstrategie.
5. Katalysatorrolle für den Staat.
Ziel müsse sein, innerhalb Europas die Nr. 1 im ITK-Sektor zu werden und weltweit unter die Top 5 zu kommen. Hierzu müssten die Forschungs- und Wirtschaftspolitik stärker miteinander verzahnt werden und die ITK-Branche aufgrund ihrer Querschnittsfunktion in den Mittelpunkt gerückt werden. Mittel sollten primär auf Technologien mit Hebelwirkung für andere Sektoren konzentriert werden. Scheer: „Nicht kleckern sondern klotzen muss die Losung sein.“ Die Reform des Bildungswesens als dritter Programmpunkt ist ein Dauerbrenner von BITKOM, stellt laut Scheer aber nach wie vor den Schlüssel zu vielen Problemlösungen dar. Darüber hinaus solle durch eine Gründungs- und Wachstumsstrategie sichergestellt werden, dass gute Ideen aus der Forschung in erfolgreiche Produkte umgesetzt und junge Unternehmen schnell international aufgestellt werden. „Wir brauchen Exzellenz-Cluster, die international wettbewerbsfähig sind“, so Scheer. Der Staat solle bei all dem eine Katalysatorrolle übernehmen, indem er durch moderne Beschaffungsprogramme gezielt technologische Innovationen anreizt.
Ein solches Programm sei ein Gemeinschaftsunternehmen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, Bund, Ländern und der EU. Vorbilder sieht Scheer in der Luftfahrtindustrie: „Die Luftfahrtindustrie war in Europa so gut wie abgeschrieben. Heute ist sie weltweit führend. Ein Airbus-Projekt für die europäische ITK-Industrie – das ist es, was ich mir seit Jahren wünsche.“
Informationstechnik
Innerhalb des ITK-Markts gibt es derzeit leichte Verschiebungen hin zur Informationstechnik und zu Consumer Electronics. Derzeit halten die Teilsegmente Informationstechnik und Telekommunikation einen Anteil von jeweils 46 Prozent, digitale Consumer Electronics stehen für 8 Prozent des Gesamtmarkts. Die Informationstechnik liegt aktuell an der Wachstumsspitze. Sie soll dieses Jahr um 4,6 Prozent auf 66,9 Milliarden Euro wachsen. Für 2009 kündigt BITKOM ein Plus um 4,4 Prozent auf knapp 70 Milliarden Euro an. Scheer: „Diese guten Daten sind insbesondere auf die gestiegene Nachfrage nach Software und IT-Dienstleistungen zurückzuführen.“ Software soll im laufenden Jahr um 5,3 Prozent auf 14,7 Milliarden Euro und im kommenden Jahr um glatt 5 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro zulegen. IT-Services werden nach BITKOM-Berechnungen gar um 6,6 und 6,5 Prozent auf 32,8 Milliarden Euro in 2008 und 34,9 Milliarden Euro in 2009 wachsen. Auch die Computer-Hardware entwickelt sich nach einigen schwierigen Jahren wieder stabil.
Telekommunikation
In der Telekommunikation werden die Umsätze dieses Jahr mit 66,4 Milliarden Euro um 1,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau liegen. Im Jahr 2009 soll sich der Schrumpfungsprozess abschwächen. BITKOM erwartet dann eine rote Null (-0,5 Prozent) und ein Marktvolumen von 66,1 Milliarden Euro. „Nach mehreren Jahren des Umsatzrückgangs ist damit die Trendwende in Sicht“, so Scheer. Für die schwierige Marktsituation macht BITKOM vor allem den anhaltenden Preisverfall verantwortlich. Scheer: „Die Telekommunikation erlebt zwar einen echten Boom – aber so lange die Preise schneller fallen, als die Zahl verkaufter Telefoneinheiten steigt, schrumpft der Markt.“ Positiv entwickelt sich innerhalb des TK-Markts vor allem die Datenkommunikation. Dieses Segment wächst um 5 Prozent pro Jahr und fängt damit die Verluste in der Sprachtelefonie teilweise auf. 27 Prozent aller Gesprächsminuten entfallen inzwischen auf das Handy.
Consumer Electronics
Ebenfalls erfreulich entwickelt sich die Nachfrage nach digitalen Consumer Electronics. Sie stehen inzwischen für mehr als 90 Prozent der gesamten Unterhaltungselektronik. Getrieben durch das hohe Interesse an Flachbildfernsehern hat dieser Teilmarkt in den Jahren 2005 und 2006 einen Rekordzuwachs von 33 bzw. 19 Prozent erreicht. Auch 2007 wurde mit 8,2 Prozent noch ein überdurchschnittliches Plus auf 11,6 Milliarden Euro erzielt. Eine Marktsättigung ist derzeit aber noch nicht festzustellen. Die digitale CE wächst weiter. Plus 2,4 Prozent auf 11,9 Milliarden Euro sollen es nach BITKOM-Angaben in 2008 und plus 2,1 Prozent auf 12,2 Milliarden Euro in 2009 werden. Neben Flachbildfernsehern sind es Spielkonsolen und Navigationsgeräte, die für Wachstum sorgen. Einen Zukunftsmarkt sieht BITKOM bei High-Definition-Geräten. Scheer: „Der Formatkrieg zwischen Blu-ray und HD-DVD ist beendet, die Verbraucher, Studios, Entwickler und Gerätehersteller haben jetzt Investitionssicherheit. Hier entsteht derzeit ein neuer, hoch dynamischer Markt.“ Für 2008 rechnet BITKOM mit einem Wachstum von mehr als 600 Prozent für Blu-ray-Abspielgeräte auf 87 Millionen Euro.
Green IT
Einen weiteren Investitionsschub erwartet der BITKOM durch umweltfreundliche und energiesparende Technologien. „Green IT ist ein Top-Thema der diesjährigen CeBIT“, so Scheer. Würde jede vierte Geschäftsreise in Europa durch Videokonferenzen ersetzt, sparte dies 28 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Scheer hofft, dass sich die Verbraucher diesen Argumenten öffnen und bei ihren Kaufentscheidungen Umweltargumente stärker berücksichtigen. Nach BITKOM-Angaben lässt sich damit sogar Geld sparen. Scheer: „Ein grünes, energieeffizientes Rechenzentrum kann sich in zwei Jahren allein über die Stromeinsparungen amortisieren.“
Arbeitsmarkt
Das Wachstum in der ITK-Wirtschaft wirkt sich auch positiv auf den Arbeitsmarkt aus: Die Zahl der Erwerbstätigen ist 2007 nach BITKOM-Berechnungen um 3.000 auf 816.000 gestiegen, allein Softwarehäuser und IT-Dienstleister haben im vergangenen Jahr 17.000 zusätzliche Stellen geschaffen. „Damit ist es gelungen, die Abbaumaßnahmen in einigen großen Unternehmen mehr als auszugleichen“, freut sich Scheer. Insbesondere mittelständischen Unternehmen komme als Beschäftigungsmotor eine hohe Bedeutung zu.
Laut Scheer hätte der Stellenzuwachs höher ausfallen können, wenn offene Stellen schneller besetzt werden könnten. 43.000 freie Stellen für IT-Spezialisten gibt es nach BITKOM-Angaben derzeit in Deutschland. Davon entfallen 18.000 auf den ITK-Sektor und 25.000 auf Anwenderbranchen. Jedes vierte ITK-Unternehmen musste im vergangenen Jahr Aufträge ablehnen, weil es die notwendigen Mitarbeiter nicht finden konnte. Vor diesem Hintergrund forderte Scheer weitere Anstrengungen, um das Bildungssystem zu reformieren und junge Menschen für techni¬sche Studiengänge zu interessieren. Der verbliebene Fachkräftebedarf müsse durch eine aktive Zuwanderungspolitik und Standortwerbung im Ausland gedeckt werden. Vor diesem Hintergrund ist die CeBIT 2008 auch eine Jobmesse. Scheer: „Qualifizierte Mitarbeiter finden und binden – das ist neben Green IT das bestimmende Thema des Jahres 2008.“
Quelle: http://www.bitkom.org/
* Größte ITK-Schau startet am 4. März mit rund 5.800 Ausstellern
* BITKOM nennt diesjährige Messe-Schwerpunkte für Besucher
Berlin, 26. Februar 2008 - Mit mehr als 5.800 Ausstellern aus 77 Ländern öffnet am 4. März die weltgrößte Hightech-Messe CeBIT. Green IT, Lösungen für Mittelstand und Verwaltung sowie Jobs im Hightech-Sektor die Top-Themen. Internet-Telefonie und mobile Datendienste interessieren Business- wie Privatkunden. Im Mittelpunkt des Publikumsinteresses werden voraussichtlich zudem Navigationsgeräte sowie hochauflösende TV- und Videotechnik stehen. Großes Wachstumspotenzial sieht der Bundesverband BITKOM auch im Fernsehen per Internet und Handy. „Die Konvergenz, also das Zusammenwachsen von Technologien, sorgt für Innovationen und macht die CeBIT 2008 wieder zu einem spannenden Ereignis“, sagt Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer.
Auf der CeBIT ist erneut die ganze Bandbreite an digitalen Hightech-Innovationen zu sehen. Dabei stehen einige Besucher-Zielgruppen dieses Jahr besonders im Fokus. Hier eine Auswahl an Empfehlungen des BITKOM für den CeBIT-Besuch vom 4. bis zum 9. März in Hannover.
Für umweltbewusste Anwender:
Klimafreundliche IT ist offizieller Schwerpunkt der CeBIT 2008. Im „Green IT Village“ (Halle 9, Stand A50) ist ein Musterbüro aufgebaut, das im Live-Betrieb mit laufenden Stromzählern zeigt, wie viel Energie ein Büro-Betrieb vor fünf Jahren verbrauchte und welche Spareffekte aktuelle Geräte bieten. Vom 4. bis zum 7. März gibt es dazu Experten-Foren in den Hallen 8 und 9.
Für Verbraucher:
Die CeBIT ist eine Fachmesse – dennoch zeigen auch 2008 wieder viele Aussteller Produkte für Verbraucher. Die neuesten Handys sind vor allem in Halle 26 und auf dem Freigelände zu sehen, Flachbildschirme in den Hallen 26 und 21. Navigationsgeräte gibt es in den Hallen 14 und 15 sowie auf dem Freigelände. Unterhaltungselektronik in modernen Wohnwelten zeigt die Sonderschau „Digital Living @ Future Building“ in Halle 21. Halle 22 ist der Unterhaltung mit Computerspielen gewidmet. Digitale Fotografie bildet einen Schwerpunkt in Halle 23.
Für Mittelständler:
Halle 5 ist der zentrale Treffpunkt für mittelständische Entscheider: Dort gibt es auf mehr als 3.000 Quadratmetern Angebote speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen. Beim „Treffpunkt Mittelstand“ setzt die CeBIT jeden Tag einen anderen Schwerpunkt wie E-Business oder IT-Sicherheit. Dazu gibt es wechselnde Podiumsdiskussionen (Halle 5, Stand B48).
Für Händler:
Der „Planet Reseller“ in Halle 25 (Stand D40) ist Anlaufstelle für Händler im Mobilfunk und in der Unterhaltungselektronik. Auf über 10.000 Quadratmetern zeigen mehr als 150 Aussteller Angebote speziell für den Handel, darunter Hersteller, Distributoren und Systemhäuser. Dieser Messebereich ist Fachbesuchern und Medienvertretern vorbehalten.
Für Leute auf Jobsuche:
Derzeit gibt es 43.000 offene Stellen für ITK-Experten. Daher wird das Messe-Programm in Halle 16 durch die Initiative „IT-Fitness“ ergänzt, die der BITKOM maßgeblich unterstützt. So sollen junge Besucher über Karrierewege informiert werden. Am Wochenende (8. und 9. März) kann der Nachwuchs einen IT-Fitness-Test machen, den Arbeitsmarkt testen und – mit Blick auf die Praxis – ein Internet-Telefon bauen. Wer sich beruflich orientieren möchte, findet zudem potentielle Arbeitgeber im „Job & Career Market“ in Halle 6.
Für Mädchen und Frauen:
Die Hightech-Branche will verstärkt junge Frauen auf sich aufmerksam machen. Das gilt vor allem für den zurzeit sehr attraktiven Arbeitsmarkt im IT- und Telekommunikationssektor. Deshalb gibt es zum internationalen Frauentag am 8. März den Aktionstag „Women@CeBIT“. Das Besondere: Alle weiblichen Besucher haben an diesem Messe-Samstag freien Eintritt.
Für international aktive Unternehmen:
Partnerland 2008 der CeBIT und des BITKOM ist Frankreich. Die Hightech-Branchen beider Länder bündeln auf dem Deutsch-Französischen ITK-Gipfel am 4. März ab 11 Uhr ihre Interessen. Flankiert von den Regierungen beider Länder bietet die Konferenz auch kleineren Unternehmen mit internationalen Ambitionen wertvolle neue Kontakte. Der Zugang zum dynamischen französischen Markt ist auch Thema nachfolgender Expertenforen. Ebenfalls am 4. März informiert ein Deutsch-Ukrainisches IT-Forum des BITKOM zu Chancen in Osteuropa. Details unter: www.bitkom.org/france und www.bitkom.org/ukraine.
Quelle: http://www.bitkom.org
MeinVZ vom Holzbrink-Verlag ist heute gestartet. Die Lebenszeit der Web2.0er soll damit in die 30+-Generation verlängert werden. Ob generalisierte SocialNetworks eine Chance haben, ist umstritten. Diese haben ihren Sinn in der Erfüllung des Interaktions- und Präsentationsbedürfnisses als Selbstzweck. Spezialisierte Netzwerke erfüllen zudem das Bedürfnis nach Austausch und Kontakt vor dem Hintergrund eines gemeinsamen Themas. Es lässt sich vermuten, dass gerade in den Lebensphasen, in denen Karriere oder Familie im Fokus stehen, die Zeit bzw. das Bedürfnis sich in Selbstzweck-Netzwerken zu engagieren, gering sein wird.
Die Holtzbrinck Verlagsgruppe (s.a. StudiVZ) hat ein neues socialnetwork gelauncht. Auf BusinessLive wird Karrieremanagement, Expertenaustausch angeboten. Außerdem ist es für die Vergabe kleinerer Projektaufträge interessant, die über BusinessLive abgewickelt werden können.
Infos: https://www.businesslive.de/home

















