Archiv für die Kategorie „blogs-forum“

Anbieter von Internet-Foren haften für Einträge

Friday, 13. November 2009

Anbieter von Internet-Foren haften für Einträge

* Bundesgerichtshof (BGH) bestätigt Rechtsprechung
* Rechteinhaber können Entfernung von Raubkopien verlangen
* Betreiber müssen nicht von sich aus zensieren
* BITKOM fordert Klarstellung im Telemediengesetz

Berlin, 13. November 2009 – Betreiber von Internet-Foren haften in bestimmten Grenzen für illegale Einträge ihrer Nutzer. Darauf weist der Hightech-Verband BITKOM hin. „Forenbetreiber müssen illegale Kopien von Texten, Bildern und Musik auf Verlangen löschen“, erklärt hierzu BITKOM-Präsidiumsmitglied Volker Smid. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat jetzt die bisherige Rechtsprechung höchstrichterlich bestätigt. Ein Forenbetreiber muss zweifelhafte Beiträge seiner Nutzer entfernen, wenn er von einer solchen Rechtsverletzung erfährt.

„Forenbetreiber brauchen nicht systematisch nach Raubkopien oder anderen unzulässigen Inhalten zu fahnden“, betont Smid. „Es müssen auch keine Einträge vor der Veröffentlichung zensiert werden – das würde ohnehin dem freiheitlichen Grundgedanken des Internets widersprechen.“ Vielmehr müssen Betroffene auf den Anbieter der Webseite zukommen. „Der Rechteinhaber muss konkret mitteilen, welcher Beitrag ihn stört und worauf er seine Beschwerde stützt.“ Wenn ein Beitrag eindeutig unzulässig ist, muss der Forenbetreiber ihn sofort löschen. In komplizierten Fällen darf er sich aber die nötige Zeit nehmen, um das Anliegen zu prüfen.

Wenn Foren-Anbieter auf solche Beschwerden nicht schnellstmöglich reagieren, riskieren sie Schadenersatz-Forderungen. Darüber hinaus rät der BITKOM den Betreibern, Fotos von Nutzern nicht mit einem Logo oder Wasserzeichen des Forums zu versehen. Auch sollten Beiträge der Nutzer nicht als redaktionelle Inhalte der Betreiber präsentiert werden. Dann droht eine Mitverantwortung bei Urheberrechtsverletzungen.

Die deutsche Rechtsprechung hat aus BITKOM-Sicht zu einer Ausdehnung der Prüfungspflichten geführt, die für Webseiten-Anbieter nicht mehr hinnehmbar sind und teils europäischem Recht widersprechen. „Die Bundesregierung sollte im Telemediengesetz noch deutlicher machen, wie weit die Haftung der Web-Anbieter gehen darf“, fordert Smid. Dazu gibt es bereits eine Ankündigung im Koalitionsvertrag. Laut BITKOM liegen bereits aus der letzten Legislaturperiode konkrete Gesetzentwürfe in der Schublade.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61668.aspx

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LinkedIn integriert Twitter

Tuesday, 10. November 2009

gelesen auf internet-world-business

Im Karrierenetzwerk kann jetzt auch getwittert werden: LinkedIn erlaubt seinen Usern, ihr Netzwerkkonto mit dem Mikrobloggingdienst Twitter zu synchronisieren.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/LinkedIn-integriert-Twitter

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Der Vogel in der Hand

Wednesday, 4. November 2009

gelesen auf internet-world-business

Darauf hat die Welt gewartet: Das US-Unternehmen Peek bietet das erste Endgerät an, das nur für die Twitter-Nutzung konzipiert ist.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Der-Vogel-in-der-Hand

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GoYellow antwortet auf Twitter

Tuesday, 3. November 2009

gelesen auf internet-world-business

Treffer in Sekunden: Wer via den Microbloggingdienst eine Anfrage an die Branchenauskunft stellt, bekommt die Antwort automatisch.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/GoYellow-antwortet-auf-Twitter

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Twitter mit neuem Feature

Friday, 16. October 2009

gelesen auf internet-world-business

Twitter-Nutzer können ihre Kontakte bald in Listen organisieren und diese wiederum teilen. Der Betatest der neuen Funktion wurde gerade um weitere Tester erweitert.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Twitter-mit-neuem-Feature

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+ BLOG – die Faszination des Subjektiven

Monday, 27. October 2008

Vorbei die Zeiten, in denen die dem Tagebuch anvertrauten Gemütsregungen, Erlebnisse und Meinungen der Masse verwehrt blieben. Privates wird öffentlich gemacht und Öffentliches wird kommentiert. Die Plattform dafür: Weblogs. Diese erfreuen sich, so eine aktuelle Umfrage, einer relevanten Fangemeinde im Internet.

Blogging gewinnt an Relevanz

Vorbei die Zeiten, in denen die dem Tagebuch anvertrauten Gemütsregungen, Erlebnisse und Meinungen der Masse verwehrt blieben. Privates wird öffentlich gemacht und Öffentliches wird kommentiert. Die Plattform dafür: Weblogs. Diese erfreuen sich, so eine aktuelle Umfrage, einer relevanten Fangemeinde im Internet.

Zunehmend besiedeln sie das WWW und haben sich, obwohl es sie noch nicht lange gibt, bereits einen Namen gemacht. Stolze 81 Prozent der deutschen Internetuser wissen mit dem Schlagwort “Blog” etwas anzufangen. Lediglich vier Prozent haben noch nie davon gehört, so eine aktuelle repräsentative Umfrage des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstituts EARSandEYES. Je jünger die Nutzer, desto beliebter sind Blogs. Zum Nutzerkreis von Blogs zählen sich mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Internet-Surfer, darunter 29 Prozent, die als Leser mehrmals im Monat in die Blogosphäre eintauchen. Insgesamt wurden für die repräsentative Erhebung 1.500 Internetnutzer durch EARSandEYES online befragt.

Eine Sättigung ist nicht in Sicht. Vielmehr können Autoren mit einer wachsenden Nutzung ihrer Onlineveröffentlichungen rechnen. Etwa jeder sechste Onliner (16 Prozent) schätzt, dass er in Zukunft mehr Blogs lesen wird als bisher. Eine wenigstens gleich bleibende Nutzung erwartet jeder Zweite (53 Prozent). Insgesamt rechnen 37 Prozent der Befragten damit, dass Blogs für Internetuser allgemein an Bedeutung gewinnen werden. Nur etwa ein Zehntel (9 Prozent) prognostiziert rückläufige Tendenzen.

Nutzer schätzen die Meinung jenseits des Mainstreams

Mit ihrer einfach zu bedienenden Struktur bieten Blogs jedem Bürger die Chance, über das Internet persönliche Standpunkte öffentlich zu vertreten. Dass das Internet hier einen einfachen Zugang zur Öffenlichkeit für jedermann schafft, glauben 70 Prozent der Internetnutzer. Deutlich mehr als die Hälfte der Internetnutzer sieht Blogs als eine Quelle für unabhängige Meinungsbildung. 57 Prozent schätzen an ihnen, dass ihre Autoren auch unabhängige Ansichten vertreten, die so in Zeitungs- oder Fernsehberichten keinen Platz finden würden. Außerdem würden in Blogs wichtige oder interessante Themen aufgegriffen, die in den etablierten Medien wahrscheinlich nie auftauchen würden. Auf Weblogs alleine verlassen will sich die Mehrheit der Internetnutzer jedoch nicht. Etwa 55 Prozent sehen in Blogs keinen vollständigen Ersatz für die etablierten Medien aufgrund mangelnder journalistischer Qualität.

Ehrensenf und BILDblog am bekanntesten

So dienen Blogs auch weniger als Quelle für Expertenwissen oder aktuelle Nachrichtenmeldungen, eher wird ihr Gewinn im subjektiven Moment gesehen. 59 Prozent der Männer und Frauen, die im Internet surfen, halten Weblogs für besonders geeignet, um einen Eindruck zu bekommen, wie andere über etwas denken. Auch um einfach unterhalten zu werden, scheinen Blogseiten eine gute Anlaufstelle zu sein. Nach subjektiver Meinung ist dies der gefragteste Zweck (45 Prozent) ihrer Nutzung. In diesem Kontext überrascht es nicht, dass kommentierende Webseiten wie der BILDblog (29 Prozent) oder unterhaltsame wie Ehrensenf (21 Prozent) ganz vorn in der Liste der bekanntesten deutschen Blogs stehen.

Quelle: http://de.statista.org

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Der ethority Startup Monitor

Tuesday, 16. September 2008

gelesen auf ethority

DaWanda aus Berlin schneidet in Bezug auf das Image bei Internetnutzern am besten ab. Yigg, das Nachrichtenportal zum Mitmachen schnitt dagegen beim Vergleich der Imagewerte am schlechtesten ab. Das ist das Ergebnis des ersten deutschsprachigen Startup-Monitors des Hamburger Social-Media-Spezialisten ethority. StudiVZ und Xing liegen in Bezug auf die Quantität der Äußerungen im Internet ganz weit [...]

http://feeds.feedburner.com/~r/ethority-de/~3/386650662/

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Streitkultur 2.0 – Sidetaker.com

Tuesday, 16. September 2008

gelesen auf ethority

Die online marketing düsseldorf wirft ihren Schatten Voraus, und besonders viel von diesem Schatten hat in letzter Zeit das ethority Weblog abbekommen. Es wird also Zeit ein paar interessante Dinge niederzuschreiben.
Gestern las ich einen Beitrag von Jason Kincaid. Kincaid stellte auf Techcrunch eine neue Plattform vor, die es streitenden Freunden, Familienmitgliedern oder Ehepaaren ermöglicht, ihren [...]

http://feeds.feedburner.com/~r/ethority-de/~3/385814442/

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Corporate Twitter in Deutschland – Kassenzone

Sunday, 14. September 2008

gelesen auf rivva

Ist Twitter ein relevantes Tool zur Unternehmenskommunikation in Deutschland? Nein, ist es (noch) nicht! Dafür ist hier die Masse der Twitter-Nutzer zu klein. Ein Blick über den großen Teig zeigt aber, dass die Plattform für Unternehmen durchaus interessant sein kann. Was können deutsche Unternehmen von Zappos, Jetblue & Co. lernen?

http://rivva.de/about/http://blog.kassenzone.de/2008/09/12/corporate-twitter-in-deutschland/

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Logo: MBC09 Microblogging Conference 2009 in Hamburg – Sprechblase

Saturday, 13. September 2008

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Das MBC09 hat jetzt ein Gesicht! Eben habe ich das Logo bekommen. Und es gefällt mir sehr gut. Sehe ich da etwas von einer “Sprechblase” drin? Mein ganz besonderer Dank geht an Oliver Wagner, Creative Director von Lycos Europe, Gütersloh, der das Log entworfen hat und es der Conference zur Verfügung stellt. Er wird auch das MBC09 Blog bauen, dass in Kürze online gehen wird mit einem Link zum Ticketshop.

http://rivva.de/about/http://sprechblase.wordpress.com/2008/09/12/logo-mbc09-microblogging-conference-2009-in-hamburg/

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Wechselwirkung zwischen Blogging und Microblogging – Sprechblase

Friday, 12. September 2008

gelesen auf rivva

Mir fällt auf, dass zunehmend starke Wechselwirkungen zwischen Blogging und Microblogging herrschen: Microblogging löst zunehmend den Feedreader ab. Man sucht, scannt und surft nicht mehr systematisch die Blogs ab. Sondern lässt sich ausserhalb der Stammblogs lesenswerte einzelne Artikel aus dem unüberschaubaren Meer der Blogs empfehlen und finden. Der Feedreader seinerseits hatte vor einiger Zeit die Blogroll de facto abgelöst.

Quelle
http://rivva.de/about/http://sprechblase.wordpress.com/2008/09/11/wechselwirkung-zwischen-blogging-und-microblogging/

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Interview zur Zukunft des Journalismus (14): "Print ist nicht tot" – sueddeutsche.de

Friday, 12. September 2008

gelesen auf rivva

Jonathan Landman von der New York Times erklärt im Interview, wie professionelle Journalisten und Amateur-Blogger koexistieren können. mehr…

Quelle
http://rivva.de/about/http://www.sueddeutsche.de/kultur/685/309620/text/

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+ Blog-Sklaven

Monday, 7. April 2008

Sie sind im Stress, schlafen wenig, leben ungesund und fühlen sich ständig gehetzt. Die Profi-Blogger, deren Beruf(ung) es ist, mit bezahlten Beiträgen in Blogs ihr Geld zu verdienen. The web never sleeps – und so muss man ständig als erster die Neuigkeiten verbreiten. Nur dann bekommt man Ruhm, Ehre und gute Bezahlung.
The New York Times

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+ SchülerVZ -> StudiVZ -> MeinVZ

Thursday, 28. February 2008

MeinVZ vom Holzbrink-Verlag ist heute gestartet. Die Lebenszeit der Web2.0er soll damit in die 30+-Generation verlängert werden. Ob generalisierte SocialNetworks eine Chance haben, ist umstritten. Diese haben ihren Sinn in der Erfüllung des Interaktions- und Präsentationsbedürfnisses als Selbstzweck. Spezialisierte Netzwerke erfüllen zudem das Bedürfnis nach Austausch und Kontakt vor dem Hintergrund eines gemeinsamen Themas. Es lässt sich vermuten, dass gerade in den Lebensphasen, in denen Karriere oder Familie im Fokus stehen, die Zeit bzw. das Bedürfnis sich in Selbstzweck-Netzwerken zu engagieren, gering sein wird.

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+ Rekordjahr für Internet-Singlebörsen in Deutschland

Tuesday, 19. February 2008

* Umsatz stieg 2007 um fast ein Drittel auf 85 Millionen Euro
* Prognose für dieses Jahr: Steigerung auf 103 Millionen Euro
* 6,3 Millionen Deutsche pro Monat auf Online-Partnersuche

Berlin, 19. Februar 2008 – Singlebörsen im Internet sind immer gefragter. Die Anbieter konnten ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 29 Prozent steigern. 85 Millionen Euro gaben die Deutschen für die Online-Partnersuche aus. Damit liegen Singlebörsen noch vor Musikdownloads. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Grundlage ist eine aktuelle Erhebung des Marktforschungsinstituts Jupiter Research. Für 2008 wird ein weiterer Anstieg auf 103 Millionen Euro erwartet. Auch in anderen Ländern schätzen viele Menschen die Möglichkeiten des Internets, um Wunschpartner anzusprechen: In Westeuropa steigt der Umsatz dieses Jahr von 317 Millionen Euro auf voraussichtlich 393 Millionen Euro.

Rund 6,3 Millionen Deutsche besuchen derzeit pro Monat Online-Singlebörsen. Das ergab eine Untersuchung des Marktforschungsinstituts Comscore für den BITKOM. Europaweit werden die Angebote monatlich von 33,5 Millionen Internet-Nutzern aufgerufen.

Derzeit bieten viele Singlebörsen zwei Formen der Mitgliedschaft an – eine kostenlose und eine gebührenpflichtige. Wer nur ein eigenes Profil einstellen und die Profile anderer ansehen möchte, muss dafür nichts zahlen. Anders sieht es aus, wenn jemand auch Nachrichten verschicken und aktiv Kontakt aufnehmen will. Dafür ist häufig eine kostenpflichtige Mitgliedschaft erforderlich.

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Quelle: http://www.bitkom.org

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+ Neues Forum zum Thema Ernährung

Thursday, 24. January 2008

Heute startete food-monitor.de eine Online-Community zu den Themen Ernährung, Food, Lebensmittelqualität, Ernährungskommunikation und Verbraucherfragen.
food-monitor ist ein Pressedienst mit Portal, Suchmaschine für Ernährungswissen und kostenlosem Newsletter.

Quelle und mehr: http://www.openpr.de/news/183657.html

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Last.fm launcht größte weltweite Free-On-Demand Musikplattform

Wednesday, 23. January 2008

Last.fm will sich ausschließlich werbefinanzieren und die Benutzerzahlen durch die kostenlose Nutzung in die Höhe treiben.
“Wir wissen, dass Communities, die sich um großartige Inhalte herum aufbauen, zunehmend die Online-Nutzung vorantreiben“, so Leslie Moonves, President und CEO der CBS Corporation, die Last.fm am 30. Mai 2007 übernommen hat. “Wir haben Last.fm erworben, weil Musik eines der besten Medien ist, um eine Online-Community aufzubauen… “

Quelle und weitere Infos: Pressemitteilung von Last.fm auf openPR http://openpr.de/news/183828/Last-fm-launcht-groesste-weltweite-Free-On-Demand-Musikplattform.html

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Geschäftsmodelle im Web2.0: Weitere kritische Stimmen zur Vermarktbarkeit

Monday, 21. January 2008

Es mehren sich die Stimmen, die das Web2.0 zwar vorerst noch nicht als gescheitert, jedoch als “korrekturbedüftig” beschreiben.

Auch heute wird wie zu Zeiten der ersten dotcom-Euphorie bei Geschäftsmodellen mit Einnahmen kalkuliert, die weder erbracht, noch seriös geschätzt werden können.

“Für 2008 erwarten wir daher niedrigere Kaufpreise für junge Web 2.0-Unternehmen. Die Werbefinanzierung funktioniert nicht so einfach wie erhofft” so Stefan Winner, CEO des Werbevermarkters Tomorrow Focus oder “Web 2.0 läuft sehr zäh an. Das Medium ist kaum vermarktbar, weil die Nutzer bei ihrer Haupttätigkeit, der Kommunikation, nicht auf die Werbung achten” (Matthias Ehrlich, Chef von United Internet Media) in einem Beitrag auf der F.A.Z. Seite zu lesen.

Auch Jens Kunath, der mit Ad2.0 einen Blogvermarkter starten wollte, hat erkannt, dass das alles nicht so einfach ist (siehe www.ad20.de).

Es gibt aber auch gelungenener Modelle, wie z.B. den Vermarkter für Themen-Foren und Communities adalizer.com. Der Unterschied ist, dass diese Seiten teilweise schon seit 5 Jahren existieren, sie eine stabile Usergemeinde haben und führend in dem jeweiligen Thema sind. Es werden Standardwerbeformen angeboten, die den Usern geläufig sind und deren Akzeptanz gegeben ist. Auch dem Thema Vertrauen wird Rechnung getragen. Persönliche Daten werden erst gar nicht abgefragt. Das Ganze ist nicht spektakulär und neu, fußt aber auf stabilen Fundamenten.

Quellen:
http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/01/20/vvv.aspx
http://www.jenskunath.eu/
http://openpr.de/news/166038/Klickzahlen-von-Communities-veroeffentlicht.html

hat ebenfalls

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Weight Watchers heuert Video-Blogger für virale Kampagne an

Friday, 18. January 2008

Esther Brady alias Starlite, eine 24-jährige Frau aus Milwaukee, betreibt seit 2 Jahren ihren Blog www.myspace.com/weightwatchers. Dort sind zwei Videos zu sehen, eines davon ist ein Spot der weight watchers Kampagne “Stop dieting, start living”. Im zweiten Beitrag beschreibt Starlite Ihr Leben mit Diät.

“Echte” Menschen schreiben über ihr Leben und über Produkte. Dies wirkt, zumindest wenn es geschickt gemacht ist, glaubhaft und authentisch.

Weiteres unter http://www.adweek.com/aw/creative/article_display.jsp?vnu_content_id=1003697639

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New Services Help Bloggers Bring in Ad Revenue

Tuesday, 15. January 2008

Users can customize appearance of Spots, Use Video an Audio

If you’re not making money off your blog, 2008 might be the year.

As more people see potential in earning money off the Internet, there is a quickly expanding array of advertising services and tools for bloggers that go well beyond the standard pay-per-click text ads or display ads.

weiter…www.wsj.com

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Community Bodybuilding.com für 100 Mio. Dollar verkauft

Monday, 7. January 2008

Laut “Wallstreet Journal” kauft der US-Medienkonzern Liberty Media Bodybuilding.com für über 100 Millionen Dollar.
Bobybuilding.com ist Informationsportal, Shop und Community und mit 200.000 Unique Visitors pro Tag die angeblich größte Website für Bodybuiding und Fitness.
www.bodybuilding.com
Quelle:
http://online.wsj.com/article/SB119967151603271405.html?mod=hpp_us_whats_news

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Übernahme: Monster akquiriert career-communities

Monday, 7. January 2008

Monster Worldwide Expands Reach Through Strategic Acquisition of Online Community Sites
Acquires Affinity Labs Inc. to Increase Presence in Growing Vertical Markets

New York, January 4, 2008 — Monster Worldwide, Inc. (NASDAQ:MNST) announced today a strategic acquisition that will increase its presence in several professional and vocational online communities. As part of its longer-term growth strategy, Monster has acquired Affinity Labs Inc., a development stage company that operates a portfolio of professional and vocational communities for people entering, advancing and networking in certain dedicated occupations. Affinity’s network of vertical community sites will provide Monster’s overall user and job seeker base relevant content and community features while enabling the Company to increase its online advertising services to a larger, targeted customer base.

Sal Iannuzzi, Monster’s Chairman and Chief Executive Officer, said, “We believe Affinity’s model complements the core Monster business and significantly enhances our presence in key verticals within the online vocational and networking market. Our investment in Affinity provides Monster with an efficient vehicle for developing future revenue streams in vibrant career fields while permitting us to actively invest in product, technology and brand support in our core business. The addition of Affinity Labs to the Monster family will benefit both job seekers and customers in the vertical markets where Affinity operates.”

Affinity uses a technology platform that allows for rapid development cycles and scalability in servicing multiple high growth career fields. Currently, Affinity operates 7 professional and career oriented networks that include law enforcement, healthcare, education, government and technology. The combination of Monster and Affinity Labs will enhance Monster’s service offering to job seekers by providing highly relevant content through career guides, industry job searches, trade news and social networking. Employers will also benefit by having efficient access to a targeted pool of job candidates in desirable career fields. Monster and Affinity were parties to an agreement, signed early in 2007, that leveraged Monster’s advertising sales force and allowed job seekers access to Affinity’s portfolio of sites when registering for a MyMonster account.

Affinity Labs is led by Christopher Michel, the founder of Military.com, which was acquired by Monster in 2004 and has become the leading vertical portal for military personnel and their families. Mr. Michel will join the Monster executive team and report directly to Mr. Iannuzzi.

The purchase price for the transaction was approximately $61 million in cash. The Company does not anticipate the acquisition having a material impact on financial results in 2008. Monster was advised by Goldman, Sachs & Co. on the transaction.
Contacts

Investors: Robert Jones, (212) 351-7032, bob.jones@monsterworldwide.com
Media: Tara Murray, (978) 461-8126, tara.murray@monster.com
About Monster Worldwide

Monster Worldwide, Inc. (NASDAQ: MNST), parent company of Monster®, the premier global online employment solution for more than a decade, strives to bring people together to advance their lives. With a local presence in key markets in North America, Europe, and Asia, Monster works for everyone by connecting employers with quality job seekers at all levels and by providing personalized career advice to consumers globally. Through online media sites and services, Monster delivers vast, highly targeted audiences to advertisers. Monster Worldwide is a member of the S&P 500 Index and the NASDAQ 100. To learn more about Monster’s industry-leading products and services, visit www.monster.com. More information about Monster Worldwide is available at www.monsterworldwide.com.
About Affinity Labs, Inc.

Founded in 2006, Affinity Labs operates a portfolio of professional and vocational communities for people entering, advancing and networking in today’s fast-growing career fields. The company is backed by The Mayfield Fund and Trinity Ventures. The current sites operated are as follows:

* PoliceLink: www.policelink.com
* FireLink: www.firelink.com
* GovCentral: www.govcentral.com
* NursingLink: www.nursinglink.com
* ArtBistro: www.artbistro.com
* TechCommunity: www.techcommunity.com
* TheApple: www.theapple.com

Quelle: http://www.affinitylabs.com/news/monster_worldwide_acquisition/

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Online-Kochportale im Popularitätsrausch

Thursday, 27. December 2007

Social-Networking-Funktionen kurbeln Wachstum an

New York (pte/22.12.2007/13:15) – Online-Kochseiten verbuchen ein enormes Wachstum und entwickeln sich zum neuen Hype in punkto Social Networking. Angetrieben von zahlreichen Web-2.0-Funktionen wie Blogging, Videos und Internetforen wird das Online-Kochen zum Massentrend. Wie BusinessWeek.com berichtet, zeigt sich am Beispiel der Kochportale besonders gut, wie die Idee des User-generated-Content funktionieren kann und Nutzer Web-Applikationen verwenden, um andere anzusprechen und für ihre persönlichen Seiten zu begeistern. Laut Erhebungen von Nielsen Online http://www.nielsen-online.com haben sich allein im November mehr als 58 Mio. Menschen auf Rezept- und Kochseiten registriert. Damit sind die lukullischen Portale inzwischen neben Social Networking selbst eine der größten Kategorien im Internet.

Viele große Koch-Webseiten haben im Laufe des Jahres ihre Auftritte überarbeitet und zahlreiche Social-Networking-Funktionen hinzugefügt, um dem Trend der Zeit zu entsprechen. Dadurch bekommen die Nutzer die Möglichkeit, nicht mehr nur Rezepte auszutauschen, sondern auch Koch-Videos online zu stellen, eigene Profile zu erstellen und sich selbst umfassend als Küchenchefs zu präsentieren. Yahoo beispielsweise, das im November 2006 eine eigene Kochseite gestartet hatte, entwickelte zuletzt ein Widget, das Facebook-Nutzern erlaubt, Rezepte untereinander auszutauschen. Die von Condé Nast betriebene Plattform Epicurious.com http://www.epicurious.com wiederum startete einen Contest für nutzergenerierte Videos.

Die neuen Funktionen, die das Web 2.0 mit sich gebracht hat, bescheren den Kochportalen bemerkenswerte Zuwächse. US-Seiten wie Allrecipes.com und Epicurious.com verbuchten etwa im November ein Besucherwachstum von 20 Prozent, obwohl es die Plattformen schon seit mehr als einem Jahrzehnt gibt. Auch die Werbekunden nehmen Notiz vom Cyber-Cooking-Trend und mittlerweile zeigen sich nicht mehr nur Vertreter aus der Lebensmittelbranche interessiert. Im vergangenen Monat waren vielmehr General Motors, Delta Airlines, PNC Bank und T-Mobile die Top-Vier-Werbekunden im Bereich Essen und Kochen.

Die Online-Werber beschränken sich zudem nicht mehr auf die reine Anzeigenschaltung, sondern versuchen ebenfalls den Social-Networking-Trend aufzugreifen. So ist es keine Seltenheit mehr, dass Video- oder Fotowettbewerbe gesponsert werden. Unlängst fungierte der Lebensmittelriese Kelloggs als Geldgeber bei einem Foto-Contest auf Allrecipes.com. Aber nicht nur in den USA, auch hierzulande boomt das Geschäft mit Kochportalen und Rezept-Suchseiten und immer mehr Internetunternehmen bringen ihre eigenen Angebote in dem Bereich auf den Markt (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=060816024 ). Allein das von Lycos betriebene Portal Chefkoch.de http://www.chefkoch.de zählt derzeit rund 1,8 Mio. Unique User und über sechs Mio. Visits monatlich.

Quellle: Pressetext: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=071222006

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Web2.0-Hype: Coole Begriffe alleine überzeugen keinen Konsumenten

Thursday, 27. December 2007

Eine MindTake-Studie schaut hinter die Kulissen des Megatrends.

Networken, Bloggen, Podcasten, Freunde suchen, Videos präsentieren: Die Internet-Verhältnisse haben sich radikal verändert. Der moderne Surfer klickt sich nicht mehr bloß passiv durch die bunte Netzwelt – er gestaltet sie aktiv. Die elektronische Revolution heißt Web 2.0 und hat sich zum Megatrend entwickelt. Mitmachen will jeder beim Mitmach-Internet, auch Unternehmen orten ein gewaltiges Marketing-Potential.

Eine MindTake-Studie zeigt jedoch: Coole Begriffe alleine überzeugen noch keinen Konsumenten. Denn auf die Frage “Nutzen Sie Web 2.0-Anwendungen?” antworteten immerhin 52 Prozent mit “weiß nicht.”
Trotzdem sind immer mehr User im Boot und nutzen Angebote – von dieser Gruppe bereits rund 12 Prozent, die mindestens zwei- bis drei Mal pro Woche auf besagtem Terrain tätig werden. Der Begriff ist also in der Öffentlichkeit populär, aber unklar. Für die Chefetagen bedeutet das: Nur die Qualität zählt, PR-Gags entwickeln keine Anziehungskraft.

Längst trennt sich ebenso der Spreu vom Weizen, was die einzelnen Instrumente in Sachen Web 2.0 betrifft. Besonders beliebt sind Wikis, Bewertungsplattformen, Social Network-Sites, Videoportale und Blogs.

Die Einführung einer Anwendung alleine ist jedoch kein Selbstläufer: Marketing-Manager müssen die Präferenzen der User exakt kennen, um für Image oder Absatz punkten zu können. Gemäß der Studie nutzt die Mehrzahl Web 2.0 als eine Informationsquelle, dann folgt Unterhaltung.

Unterschätzen darf den Trend ohnehin niemand, wie ein weiteres Detail illustriert: 78 Prozent geben an, dass sie im Internet auf interessante Produkte aufmerksam gemacht werden, 77 Prozent lesen vor größeren Anschaffungen, was andere Verbraucher im Web alles zu sagen haben.

MindTake-Chef Klaus Oberecker: “Wer nur hypt, bleibt über. Das sollte seit der Dotcom-Blase bekannt sein. Wenn Firmen ihre Zielgruppe via Web 2.0 erreichen wollen, helfen weder Begriffs-Behübschung noch halbgare “me too”-Projekte. Gefragt sind klare Konzepte mit Mehrwert für Betreiber und Verbraucher, wie sie MindTake als Consulter bietet.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens:

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Web 2.0 erreicht Börsen-Communities

Tuesday, 18. December 2007

Ludwigshafen (ots) – Als erstes etabliertes Trader-Board vollzieht Aktienboard.com den Wandel hin zur Web 2.0 Website. Seit fast 8 Jahren profitieren Trader auf Aktienboard vom Austausch von Markteinschätzungen und Aktienmeinungen. Nun soll der Zusammenhalt der Community weiter in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt und bestehende Traderbekanntschaften fürs erfolgreiche Trading nutzbar gemacht werden. Im Gegensatz zu Netzwerken wie StudiVZ oder Facebook belegt Aktienboard damit eine Nische, die auf den Austausch von finanzmarktrelevanten Informationen abzielt. Geschäftsführer Frank Müller dazu: “Gerade im Bereich der Handelsstrategien sind Netzwerke besonders wertvoll, denn Fehler werden an der Börse meist teuer”. Müller weiter: “Die Börse lebt von Meinungen und den Einschätzungen der Marktteilnehmer, daher ist das zusammenschweißen der Community so wichtig.” Der Startschuss der Web2.0 Initiative wurde mit einem umfassenden Design-fresh-up gefeiert.

Zu Aktienboard

Bei Aktienboad handelt es sich um eine Trader-Community mit Schwerpunkt Handelsstrategien und US-Trading. Mit annähernd 1,5 Mio. Beiträgen zählt die Seite zu den bedeutenden Börsenforen im Internet. Über 25.000 Mitglieder tragen zu diesem umfassenden Erfahrungsschatz bei.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens gelesen auf
http://www.presseportal.de

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3. VDZ White Paper: Wie Online-Communities funktionieren

Thursday, 13. December 2007

Neue VDZ-Studie gibt Aufschluss über Nutzungsmotive, Strategien
und Geschäftsmodelle von Internet-Communities

(Berlin, ots) Internet-Communities wächst eine immer größere Rolle zu: Rund 250 Millionen Menschen nutzen inzwischen die sozialen Netzwerke wie MySpace, Facebook, Xing u.a., bei Flickr etwa sind inzwischen 2 Milliarden Fotos eingestellt. Auch in Deutschland generieren Angebote wie studiVZ und die verschiedenen Fach-Communities mittlerweile große Reichweiten in ihren Zielgruppen.

Dieses Phänomen ist naturgemäß für Publikums- und Fachzeitschriftenverlage von großer Bedeutung, da sie sich mit ihren Medienmarken per se als Community-Builder definieren. Allerdings gilt es jetzt, diese Erfahrungen erfolgreich ins Internet zu transferieren und zu verstehen, wie Online-Communities funktionieren und ggf. monetarisiert werden können. Wichtige Erkenntnisse bietet hier die neue, umfassende Studie “Communities im Netz”, die der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger zusammen mit der Strategieagentur diffferent durchgeführt hat und jetzt in der neuesten Ausgabe seiner White-Paper-Reihe (Ausgabe Nr. 3) veröffentlicht.

Die neue VDZ-Studie nimmt erstmals empirisch alle wesentlichen Koordinaten von Online-Communities unter die Lupe, untersucht Nutzungsmotive, Bedürfnisse der Zielgruppen und legt Vermarktungspotenziale für Verlage offen. Für die repräsentative Studie wurden rund 1.400 User im Alter von 14 bis 49 Jahren befragt. Darüber hinaus gibt eine ergänzende Sekundäranalyse Aufschluss über Strategien, Geschäftsmodelle und Reichweitenentwicklungen der wichtigsten Communities und die aktuellen Community-Themen wie “Open Social” und “Social Advertising”.

Die Studie “Communities im Netz” kann als Powerpoint-Präsentation (Umfang 150 Charts) beim VDZ (a.mumm@vdz.de oder unter www.vdz.de) zum Preis von 59 EUR (zzgl. MwSt.) für Mitglieder und 79 EUR (zzgl. MwSt.) für Nicht-Mitglieder bestellt werden.

Weitere Informationen:

Norbert Rüdell
Leiter Presse und Kommunikation
Tel.: +49 (30) 72 62 98-162
E-Mail: n.ruedell@vdz.de
Internet: www.vdz.de

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www.meinespd.net

Wednesday, 5. December 2007

Auf www.meinespd.net kann man bloggen, chatten, diskutieren und sich mit anderen Genossen und Genossinnen vernetzen.

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fanground.de – die Online-Community für Sportfans

Wednesday, 5. December 2007

Pressemitteilung von: fanground Ltd.

fanground.de ist eine online Community für alle Sportfans deutscher Vereine. Momentan bewegen wir uns mit unserem Angebot auf der Plattform in den ersten beiden Fußballbundesligen, der Eishockey-, Basketball- und Handballliga.

Mit fanground möchten wir den Fans sämtlicher Vereine und Ligen die Möglichkeit bieten sich miteinander zu vernetzen, Eindrücke und Erlebnisse auzutauschen und gemeinsam das sportliche Interesse zu teilen.

Es gibt bereits viele Communities, Foren und Fanclubs in der sich Fans bereits mit großem Engagement daran setzen ihren Verein zu präsentieren und zu unterstützen. fanground soll dies nicht ersetzen, sondern die Möglichkeit bieten, sich auf einer einzigen Plattform übergreifend und umfassend informieren zu können. Wobei wir hier gerne noch einmal darstellen möchten, dass fanground eher weniger von klassischen Spielberichten oder Presseartikeln geprägt sein soll, sondern vielmehr die persönlichen Eindrücke der Fans im Vordergrund stehen.

Eine weitere, wirklich sinnvolle Aktion von fanground ist, dass die Fans hier ihren Verein aktiv und sozial unterstützen können. Jeder Beitrag eines Fans, sei es das Anlegen von Fotoalben, Verfassen von Fantagebucheinträgen oder Presseartikeln, etc. wird mit Punkten belohnt, die gleichzeitig auch dem jeweiligen Lieblingsverein gutgeschrieben werden. Monatlich ermitteln wir den Verein mit den meisten Punkten und dieser erhält dann von fanground eine Geldspende in Höhe von 50 Euro für die jeweilige Jugendabteilung. Die Fans mit den meisten Punkten erhalten attraktive Preise. Die Kürung des Fan-Meisters erfolgt einmal jährlich im August.

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