Archive for the 'communities' Category

Dez
27

Eine MindTake-Studie schaut hinter die Kulissen des Megatrends.

Networken, Bloggen, Podcasten, Freunde suchen, Videos präsentieren: Die Internet-Verhältnisse haben sich radikal verändert. Der moderne Surfer klickt sich nicht mehr bloß passiv durch die bunte Netzwelt – er gestaltet sie aktiv. Die elektronische Revolution heißt Web 2.0 und hat sich zum Megatrend entwickelt. Mitmachen will jeder beim Mitmach-Internet, auch Unternehmen orten ein gewaltiges Marketing-Potential.

Eine MindTake-Studie zeigt jedoch: Coole Begriffe alleine überzeugen noch keinen Konsumenten. Denn auf die Frage “Nutzen Sie Web 2.0-Anwendungen?” antworteten immerhin 52 Prozent mit “weiß nicht.”
Trotzdem sind immer mehr User im Boot und nutzen Angebote – von dieser Gruppe bereits rund 12 Prozent, die mindestens zwei- bis drei Mal pro Woche auf besagtem Terrain tätig werden. Der Begriff ist also in der Öffentlichkeit populär, aber unklar. Für die Chefetagen bedeutet das: Nur die Qualität zählt, PR-Gags entwickeln keine Anziehungskraft.

Längst trennt sich ebenso der Spreu vom Weizen, was die einzelnen Instrumente in Sachen Web 2.0 betrifft. Besonders beliebt sind Wikis, Bewertungsplattformen, Social Network-Sites, Videoportale und Blogs.

Die Einführung einer Anwendung alleine ist jedoch kein Selbstläufer: Marketing-Manager müssen die Präferenzen der User exakt kennen, um für Image oder Absatz punkten zu können. Gemäß der Studie nutzt die Mehrzahl Web 2.0 als eine Informationsquelle, dann folgt Unterhaltung.

Unterschätzen darf den Trend ohnehin niemand, wie ein weiteres Detail illustriert: 78 Prozent geben an, dass sie im Internet auf interessante Produkte aufmerksam gemacht werden, 77 Prozent lesen vor größeren Anschaffungen, was andere Verbraucher im Web alles zu sagen haben.

MindTake-Chef Klaus Oberecker: “Wer nur hypt, bleibt über. Das sollte seit der Dotcom-Blase bekannt sein. Wenn Firmen ihre Zielgruppe via Web 2.0 erreichen wollen, helfen weder Begriffs-Behübschung noch halbgare “me too”-Projekte. Gefragt sind klare Konzepte mit Mehrwert für Betreiber und Verbraucher, wie sie MindTake als Consulter bietet.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens:

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Dez
27

Nicht Alter, Geschlecht, Bildung oder Einkommen steuern das Online-
Verhalten der Nutzer, sondern Motive, Persönlichkeitsmerkmale und
grundsätzliche Einstellungen. Das ergibt eine repräsentative Online-
Studie des Münchner Marktforschungsunternehmens PbS AG.

München, 22. Oktober 2007 - Ausschlaggebend für die Nutzung von Web 2.0-
Anwendungen und Mitgliedschaften in Communities sind nicht die soziodemografischen
Rahmenbedingungen, sondern Lebenseinstellungen und psychologische Grundmotive.
Die repräsentative Studie web2.0 offensiv! der Münchner PbS AG über die deutschen
Onliner unterscheidet diese nach ihrem Charakter, ihren Nutzungsmotivationen und
Bedürfnissen. Auf dieser Basis hat die PbS AG eine neuartige, psychologisch fundierte
Web2.0 -Typologie entwickelt, mit der sich Marketingmaßnahmen im Kontext des Web2.0
effektiver und effizienter konzipieren lassen als bisher.

Die Untersuchung hat zunächst gezeigt, dass über 40 Prozent aller Onliner in hohem
Maße Web2.0 Anwendungen wie Blogs, Chats und Community-Plattformen nutzen. Der
gemeinsame Treiber für dieses Verhalten ist dabei primär das Bedürfnis nach
Kommunikation, sowohl online wie offline. Dieses Grundbedürfnis der heutigen Nutzer
existierte also schon, bevor es das Web2.0 gab – es konnte sich aber durch das Web2.0
in einem völlig neuen Rahmen und Umfeld entwickeln und den Kommunikationsradius des einzelnen Nutzers deutlich erweitern.

Web2.0 offensiv! - Typologie

Die Typologie ist entstanden auf der Grundlage von Merkmalen wie Kommunikations-
verhalten, Interaktion und Affinität zu Web 2.0-Anwendungen sowie von
Grundeinstellungen und Persönlichkeitsprofilen der Onliner:

Typen mit sehr hoher Web2.0 Affinität und großem Kommunikationsbedürfnis

„Die Sehnsüchtigen“ - Kontaktsuchende Mitläufer
Diese eher bescheidenen Menschen suchen harmonische Beziehungen auf
Plattformen wie Single.de und in Video-Communities (10 Prozent aller Onliner).

„Die Denkenden“ - Anspruchsvolle Strategen
Ehrgeizig und analytisch interessieren sie sich für Websites wie Bildblog und
kommunizieren in Communities wie StudiVZ und Feierabend.de (7 Prozent).

„Die Fühlenden“ - Emotionale Optimisten
Sie besuchen Empfehlungsplattformen, treffen sich am liebsten mit Freunden und
gehen Shoppen, wo sie sehr intuitiv entscheiden (5 Prozent).

Typen mit hoher Web 2.0 Affinität und großem Kommunikationsbedürfnis

„Die Freien“ – Konsumorientierte Individualisten
Gebildet und freiheitsliebend, konsumieren und genießen sie gerne mit anderen und
schätzen das mobile Internet (20 Prozent)

Typen mit geringer Web 2.0 Affinität und geringem Kommunikationsbedürfnis

„Die Relaxten“ – Schlichte Unterhaltungsorientierte
Unterhaltung und Entspannung treiben diese Typen an. Sie lassen sich auch im
Internet eher treiben und haben dort keine bevorzugten Adressen (23 Prozent).

„Die Getriebenen“ - Informierte Realisten
Sie stellen sehr hohe Ansprüche an sich und achten auf ihre Gesundheit. Soziale
Online-Netzwerke sind zwar bekannt, sie tauschen sich aber nur selten darin aus (16
Prozent).

Typen, die das Internet nur sporadisch nutzen

„Die Ruhenden“ - Konservative Beobachter
Die älteste Gruppe unter den Onlinern weist kaum Affinität zu Communities auf. „Die
Ruhenden“ zeichnen sich durch traditionelles Einkaufs- und Informationsverhalten auf
und verfügen über das höchste Haushaltsnetto-Einkommen. (10 Prozent).

„Die Skeptiker“ - Bodenständige Passanten
Sie verhalten sich klar und vernünftig, sind fair und objektiv, nutzen das Internet und
seine Kommunikationsmöglichkeiten bisher aber kaum (9 Prozent)

Mit der repräsentativen Untersuchung zu Themen wie Lebenseinstellungen und Entscheidungsverhalten, Informations- und Weiterempfehlungsverhalten sowie Marken- und Produktpräferenzen, Einstellung zu Werbung und Akzeptanz von Bezahlmodellen im Hinblick auf konkrete Web2.0 Anwendungen und Online-Angebote ist web2.0 offensiv!
die erste Studie in diesem Umfeld. Sie liefert Community-Betreibern, Markenmanagern,
Vermarktern und Agenturen klare Handlungsoptionen für Geschäftsmodelle und
Marketingmaßnahmen im Web 2.0.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens: http://www.pbs-ag.de/de/aktuelles/news/web2.0/

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Dez
27

Die konsequente Antwort auf das erste Buch „Community Marketing Management“ der beiden Autoren Frank Mühlenbeck und Prof. Dr. Skibicki erklärt, wie man mit Web 2.0 Plattformen (endlich) Geld verdient.

Die Verknüpfung von Online-Shops mit Community Lösungen spielen ebenso eine Rolle wie die Unternehmensperspektive. Die Auswirkungen des neuen Mitmach-Netzes auf Firmen und Kundenbeziehungen werden durchleuchtet und es werden Ansätze aufgezeigt, wie man sein Unternehmen Enterprise 2.0 fähig macht.

Blogs, Podcasting und Communities sind durch die spektakulären Übernahmen von YouTube, MySpace oder StudiVZ unter dem Schlagwort Web2.0 bekannt geworden. Diese nächste Entwicklungsstufe des Internets erobert als soziales Netz die Welt des Marketing und des Verkaufs – E-Commerce und Real Commerce wachsen zusammen zum Social Commerce und revolutionieren ganz nebenbei die klassischen Marketingbeziehungen. Der Kunde wird tatsächlich König, weil er durch Social Software die Macht dazu hat – Unternehmen, die dieses Marketing 2.0 begreifen und umsetzen, werden enorme Vorteile realisieren, während die anderen im Wettbewerb nicht bestehen können.

Für Betreiber von Internet Plattformen - vom Online-Shop bis zur Community - stellt das Buch dar, welche Möglichkeiten derzeit und in naher Zukunft existieren, um mit der eigenen Plattform Einnahmen zu generieren. Marketing Manager und Entscheider erfahren, was sich hinter dem Phänomen Web2.0 verbirgt und welche Umstrukturierung der Unternehmensstrategie und –organisation damit verbunden sind. Anhand von Beispielen zeigen die Autoren, wie Unternehmen mit der Einbindung von Web 2.0 und Social Commerce ihre Verkaufserlöse erhöhen können und Kosten einsparen.

Quelle: Pressemitteilung von: Brain Injection Ltd. & Co. KG gelesen auf openPR

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Dez
18

Ludwigshafen (ots) - Als erstes etabliertes Trader-Board vollzieht Aktienboard.com den Wandel hin zur Web 2.0 Website. Seit fast 8 Jahren profitieren Trader auf Aktienboard vom Austausch von Markteinschätzungen und Aktienmeinungen. Nun soll der Zusammenhalt der Community weiter in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt und bestehende Traderbekanntschaften fürs erfolgreiche Trading nutzbar gemacht werden. Im Gegensatz zu Netzwerken wie StudiVZ oder Facebook belegt Aktienboard damit eine Nische, die auf den Austausch von finanzmarktrelevanten Informationen abzielt. Geschäftsführer Frank Müller dazu: “Gerade im Bereich der Handelsstrategien sind Netzwerke besonders wertvoll, denn Fehler werden an der Börse meist teuer”. Müller weiter: “Die Börse lebt von Meinungen und den Einschätzungen der Marktteilnehmer, daher ist das zusammenschweißen der Community so wichtig.” Der Startschuss der Web2.0 Initiative wurde mit einem umfassenden Design-fresh-up gefeiert.

Zu Aktienboard

Bei Aktienboad handelt es sich um eine Trader-Community mit Schwerpunkt Handelsstrategien und US-Trading. Mit annähernd 1,5 Mio. Beiträgen zählt die Seite zu den bedeutenden Börsenforen im Internet. Über 25.000 Mitglieder tragen zu diesem umfassenden Erfahrungsschatz bei.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens gelesen auf
http://www.presseportal.de

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Dez
13

Neue Community- und Bücherregal-Funktionen

• Literatur-Portale mit neuen Web 2.0-Angeboten
• Meine Nachrichten, meine Freunde, meine Bücher: Praktischer und persönlicher
• Stärkere Genre-Communities, intensivere Beschäftigung mit Inhalten

Essen, Dezember 2007: Literatur und Web 2.0 ergänzen sich ab sofort auf allen vier Buch-Portalen der Essener Literatur-Couch: Leser können nun auf ihre eigene virtuelle Bibliothek einrichten. Außerdem machen neue Community- und Mitmach-Funktionen wie „Meine Nachrichten“, „Meine Couch-Nachbarn“ und „Meine Couch-Freunde“ den Kontakt unter den Buchfans bei Krimi-Couch.de, Phantastik-Couch.de, Kinderbuch-
Couch.de und Histo-Couch.de unkompliziert und noch persönlicher.

Meine Couch ist ein neuer und kostenloser Service, der noch mehr Spaß am Lesen ermöglicht:

● Virtuelles Bücherregal: die eigene Bibliothek und den SUB (Stapel ungelesener Bücher) komfortabel online verwalten.

● Freunde auf der Couch: Aus Benutzern werden Freunde, wenn sie sich gegenseitig einladen, ihre Netzwerke zu vergrößern.

● Wer liest in der Nähe: Benutzer können sich anzeigen lassen, welche anderen Buchfans in derselben Stadt oder in der näheren Umgebung lesen.

● Leser verwalten Bücher, die sie interessieren, auf Ihrem Merkzettel und lassen sich bei Erscheinen eines Titels automatisch von uns informieren.

● Unsere Literatur-Couch macht menschlicher: Leser verraten anderen Benutzern ein wenig über sich selbst, laden ein Foto von sich hoch und finden auf diese Weise gleich gesinnte Leser.

● Alles auf einen Blick: Zu welchem Buch haben hat man auf den Literatur-Couch schon einen Kommentar abgegeben? Benutzer können bei anderen Lesern stöbern, welche Buchmeinungen diese bereits abgegeben haben.

Lars Schafft, geschäftsführender Gesellschafter der Literatur-Couch Medien GmbH und Co. KG: „Mit den neuen Funktionen stärken wir den Community-Charakter unserer Literaturportale nochmals deutlich. Sie werden dadurch persönlicher, ganz abgesehen vom praktischen Nutzen des virtuellen Bücherregals. Die Leser beschäftigen sich jetzt noch intensiver mit den Inhalten, die wir bieten.“

Die Portale der Literatur-Couch:

Krimi-Couch.de
Seit 2002 online, verzeichnet das Web-Magazin täglich bis zu 10.000 Leser. Seit neuestem bietet das renommierte Krimi-Portal auch einen Podcast mit Rezensionen und Autoren-Interviews, gelesen von der charismatischen
Synchronstimme von Pierce Brosnan.

Phantastik-Couch.de
Nicht nur Rezensionen zu aktueller und klassischer Phantastik, sondern auch Interviews, Reportagen und Hintergrundartikel bilden das redaktionelle Fundament des Magazins. Seit Mitte August 2007 gibt es außerdem
einen Blog mit Kommentaren zu Menschen und Büchern sowie Nachrichten.

Kinderbuch-Couch.de
Ideal als Beratungshilfe für Eltern, die nach der richtigen Lektüre für ihre Kinder suchen. Ein Team aus erfahrenen Pädagogen und engagierten Eltern bringt seit dem Jahr 2004 Wissen und Kompetenz in die Auswahl ein.

Histo-Couch.de
Aus der Fülle von historischen Romanen, die Monat für Monat erscheinen, trennt Histo-Couch.de die Spreu vom Weizen. Eine Einteilung nach historischen Epochen erleichtert den Lesern dabei die Suche.

Für weitere Informationen steht Ihnen zur Verfügung:

Herr
Lars Schafft
Literatur-Couch Medien GmbH & Co. KG
Kruppstr. 82-100
D-45145 Essen
Fon: 0201 / 839 12 14 0
Fax: 0201 / 839 12 14 2
Web: www.literatur-couch.de
E-Mail: lars.schafft@literatur-couch.de

Über die Literatur-Couch:

Die Literatur-Couch Medien GmbH & Co. KG realisiert und unterhält Online-
Magazine für die verschiedensten Literatur-Genres. Die Besonderheiten liegen darin, Lesern und Interessierten zum einen kompetente, unterhaltsame Buchrezensionen mit umfangreichen Recherchemöglichkeiten zu bieten, zum anderen eine technisch ausgereifte und barrierefreie Informationsplattform, mit der Möglichkeit sich aktiv durch Meinungen, Bewertungen und Foren einbringen zu können. Mittlerweile besuchen monatlich rund 380.000 Literaturfans die vier Portale und generieren beinahe 3,1 Millionen Page Impressions.

Quelle: Pressemitteilung von: Literatur-Couch GmbH & Co. KG auf openPR 13.12.2007

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Dez
13

Neue „Themenwelten“ bilden bunte Mikro-Communities / Auf der Basis ihrer konkreten Interessen finden Mitglieder alles zu einzelnen Marken und Produkten / Passende Artikel, Testberichte, Ratgeber oder Blogs werden automatisch angezeigt

Dreilinden/Berlin, 11. Dezember 2007) Ob iPod oder Ikea: Wer auf dem weltweiten Online-Marktplatz eBay (www.ebay.de) seine Meinung über ein Produkt abgeben, sich mit anderen darüber austauschen, einen Artikel seiner Lieblingsmarke kaufen oder anbieten will, erhält dafür jetzt einen ganz neuen Spielraum. Nur wenige Tage nach dem Start der neuen eBay- Community präsentiert eBay die neuen Themenwelten (http://themenwelten.ebay.de). Die Themenwelten sind ein neuer Treffpunkt für alle, die beim Online-Handel mehr wollen als kaufen und verkaufen – sie bilden einen wichtigen Baustein zur Neugestaltung des eBay-Marktplatzes unter dem Motto „eBay neu erleben!“. Rund 200 dieser produktbezogenen Mikro-Communities sind zum Start der Themenwelten bereits verfügbar, zum Beispiel zur legendären Sony Playstation, zur Kult-Band Tokio Hotel oder den neuen iPods. Viele weitere werden folgen.

Fotos, Fans und Fun
In den Themenwelten begegnen sich eBay-Mitglieder mit Interesse an ganz bestimmten Produkten oder produktspezifischen Themen. So kann man Artikel empfehlen oder nach passenden Produkten fragen, auf eigene Angebote verweisen, Diskussionen führen, auf Fragen antworten, sich Anregungen holen und Rat geben. Auch Fotos können die Mitglieder in den Themenwelten hochladen und so mit anderen teilen. Passende Produkte, aber auch Testberichte, Ratgeber oder Blogs werden automatisch angezeigt.
Alle Themen werden umfassend dargestellt und können von den Nutzern spielerisch erschlossen werden. So ergeben sich in den Themenwelten ganz neue Möglichkeiten der Vernetzung und des Austauschs – immer auf Basis konkreter Interessen und Leidenschaften. Das erhöht nicht nur den Spaß am Surfen auf dem Online-Marktplatz, sondern liefert auch wertvolle Hinweise und Informationen. Durch die neuartige Verbindung von Menschen, Interessen, Handel und Kommunikation bilden Marktplatz und Community in den Themenwelten eine Einheit, die es in dieser Form nur auf eBay gibt.

Quelle: Pressemitteilung von eBay

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Dez
13

Neue VDZ-Studie gibt Aufschluss über Nutzungsmotive, Strategien
und Geschäftsmodelle von Internet-Communities

(Berlin, ots) Internet-Communities wächst eine immer größere Rolle zu: Rund 250 Millionen Menschen nutzen inzwischen die sozialen Netzwerke wie MySpace, Facebook, Xing u.a., bei Flickr etwa sind inzwischen 2 Milliarden Fotos eingestellt. Auch in Deutschland generieren Angebote wie studiVZ und die verschiedenen Fach-Communities mittlerweile große Reichweiten in ihren Zielgruppen.

Dieses Phänomen ist naturgemäß für Publikums- und Fachzeitschriftenverlage von großer Bedeutung, da sie sich mit ihren Medienmarken per se als Community-Builder definieren. Allerdings gilt es jetzt, diese Erfahrungen erfolgreich ins Internet zu transferieren und zu verstehen, wie Online-Communities funktionieren und ggf. monetarisiert werden können. Wichtige Erkenntnisse bietet hier die neue, umfassende Studie “Communities im Netz”, die der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger zusammen mit der Strategieagentur diffferent durchgeführt hat und jetzt in der neuesten Ausgabe seiner White-Paper-Reihe (Ausgabe Nr. 3) veröffentlicht.

Die neue VDZ-Studie nimmt erstmals empirisch alle wesentlichen Koordinaten von Online-Communities unter die Lupe, untersucht Nutzungsmotive, Bedürfnisse der Zielgruppen und legt Vermarktungspotenziale für Verlage offen. Für die repräsentative Studie wurden rund 1.400 User im Alter von 14 bis 49 Jahren befragt. Darüber hinaus gibt eine ergänzende Sekundäranalyse Aufschluss über Strategien, Geschäftsmodelle und Reichweitenentwicklungen der wichtigsten Communities und die aktuellen Community-Themen wie “Open Social” und “Social Advertising”.

Die Studie “Communities im Netz” kann als Powerpoint-Präsentation (Umfang 150 Charts) beim VDZ (a.mumm@vdz.de oder unter www.vdz.de) zum Preis von 59 EUR (zzgl. MwSt.) für Mitglieder und 79 EUR (zzgl. MwSt.) für Nicht-Mitglieder bestellt werden.

Weitere Informationen:

Norbert Rüdell
Leiter Presse und Kommunikation
Tel.: +49 (30) 72 62 98-162
E-Mail: n.ruedell@vdz.de
Internet: www.vdz.de

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Dez
06

Pressemitteilung zur
Fachtagung der FHM in Bielefeld und Second Life: Mittelständische Unternehmen profitieren von Web 2.0 und Social Software

Bielefeld/Second Life, 05. Dezember 2007. Die Frage, wie ein erfolgreiches Marketing in Zeiten von Wikis, Weblogs und Co. realisiert werden kann, stand im Mittelpunkt einer gestrigen Tagung der Fachhochschule des Mittelstands (FHM). Unter dem Titel “Web 2.0 - Die Mittelstandskonferenz” diskutierten weit über 100 Vertreter mittelständischer Unternehmen, Wissenschaftler, Studierende und Web 2.0-Experten aus der Praxis über die Chancen von Web 2.0 und Social Software für den Mittelstand. Dabei befand sich jedoch nur ein Teil der Tagungsgäste im Konferenz-Zentrum der FHM; die anderen Teilnehmer konnten erstmals eine Fachtagung der FHM virtuell in Second Life verfolgen.
Marktstudien belegen: Web 2.0 und Social Software sind kein kurzfristiger “Hype”, sondern einer der wichtigsten Trends der nächsten Jahre. Auch mittelständische Unternehmen stehen daher zunehmend vor der Herausforderung, die neuen Nutzungsformen des World Wide Web und das dahinter stehende Potenzial für sich zu erschließen und dabei die Idee des “User-Added-Value-Prinzips” zum Bestandteil ihres Geschäftsmodells zu machen. Weblogs, Wikis oder Videocasts werden zur Lösung von Aufgaben im Marketing, in der Unternehmenskommunikation oder im Bereich des Wissensmanagements eingesetzt.

Gleich zu Beginn der Fachtagung stellte Prof. Dr. Gerhard Klippstein, Rektor der FHM, in seiner Begrüßung die besonderen Chancen des Web 2.0 für den Mittelstand in den Fokus: “Eine vertrauensvolle Kommunikations- und Unternehmenskultur, in denen Motivation und Kreativität der Mitarbeiter geschätzt und gefördert werden, bilden ideale Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 in Unternehmen. Daher können insbesondere Mittelständler von den aktuellen Trends profitieren.”

Profitieren konnten auch die Teilnehmer der Tagung von den hochkarätigen Referenten, die die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und das IPS Institut für Personalschulung GmbH für die gemeinsame Veranstaltung verpflichtet hatten. Prof. Dr. Manfred Leisenberg und Prof. Dr. Stefan Bieletzke von der FHM sowie der Unternehmensgründer Oliver Flaskämper von der Priority AG übernahmen zunächst die wissenschaftliche Einführung in die Thematik. Auf neueste Ansätze ging auch FHM-Student Tim Albersmann, der sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Studienarbeit mit dem Thema “Einflüsse von Social Software auf Medien, Marketing und Kommunikation” beschäftigt hat, ein.

Mit besonderem Interesse wurden von den Tagungsgästen außerdem die zahlreichen Best-Practice-Beispiele diskutiert, die Jan Westerbarkey, Geschäftsführer der Westaflex GmbH aus Gütersloh, Christoph Lehman, Projektleiter Intranet 2.0 bei der [d] digitale Informationssysteme GmbH aus Mannheim, und Thomas Klauß, Projektleiter beim BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.) in Berlin, vorstellten. Auch Referent Frederic Hahn von der Synaxon AG stellte den Einsatz eines internen Wikis und weiterer Web 2.0-Anwendungen in seinem Unternehmen als Praxisbeispiele vor. Darüber hinaus wurden die rechtlichen Aspekte des Web 2.0 von Rechtsanwalt Marcus Beckmann und die technologischen Aspekte von Carsten Möhrke, Geschäftsführer der netviser Internet Beratung aus Bielefeld, eingehend beleuchtet.

Ein wichtiges Novum der Veranstaltung war, dass die gesamte Fachtagung “live” in die virtuelle Welt “Second Life” übertragen wurden. Auch hier trafen sich Interessierte, um unabhängig von ihrem Aufenthaltsort als so genannte “Avatare” an der Konferenz teilzunehmen und Fragen zu stellen. Umgekehrt konnten die Teilnehmer im “Real Life”-Konferenz-Zentrum der FHM über einen Beamer die Vorgänge in der virtuellen Welt beobachten.

“Die Erfolgsgeschichte der sozialen Medien und des Web 2.0 hat gerade erst begonnen. Daher ist es für mittelständische Unternehmen der Region OWL wichtig, diese Entwicklung kommerziell profitabel auszunutzen”, so das Fazit, das Prof. Dr. Manfred Leisenberg als Moderator am Ende der Tagung zog.

Weitere Statements der Referenten:

Oliver Flaskämper (Vorstand Priority AG)
“Waren bis vor circa zwei Jahren Journalisten oder Online-Redakteure weitestgehend allein verantwortlich für die Inhalte im World Wide Web, sind es heute vor allem die User, die die Inhalte produzieren und die Entwicklung des Internets vorantreiben. ‘Web 2.0′ oder ‘Mitmachinternet’ sind hier die Stichworte. Unternehmen, die diese Entwicklung ignorieren und auf die Hilfe von Usern und/oder Kunden verzichten, werden schon bald die Quittung dafür bekommen und Marktanteile an Wettbewerber verlieren.”

Prof. Dr. Stefan Bieletzke (FHM Bielefeld)
“Second Life stellt sowohl einen Hype als auch einen Meilenstein des Internet-Weges dar. Das 3D-Web steht kurz vor einer produktiven Verwendungsphase, die auch das Marketing betreffen wird.”

Christoph Lehmann ([di] digitale informationssysteme GmbH)
“Intranets können das gemeinsame Wissensmanagement im Unternehmen effektiv fördern, wenn Prinzipien und Techniken vom Web 2.0 eingesetzt werden. Wichtige Voraussetzung hierfür ist aber eine entsprechende Unternehmenskultur, die kollaborative Ansätze aktiv unterstützt.”

Carsten Möhrke (netviser Internet Beratung)
“Das Internet-Engagement eines Unternehmens muss untrennbar mit dem Einsatz moderner Internet-Technologien verknüpft sein. Die Nutzung veralteter Technologien ist oft kontraproduktiv und schädigt unter Umständen das Image des Unternehmens.”

RA Marcus Beckmann (Beckmann und Norda - Rechtsanwälte)
“Rechtsstreitigkeiten zwischen Rechteinhabern, Nutzern und Web2.0-Plattformbetreibern beschäftigen zunehmend die Gerichte. Eine Auseinandersetzung mit den rechtlichen Grundlagen ist daher unumgänglich.”

Jan Westerbarkey (Westaflex GmbH)
“Prof. Leisenberg macht Mut für die Herausforderungen und Möglichkeiten der neuen Internet-Generation Web 2.0. Miteinander sich zu unterhalten, zu einer Gemeinschaft gehören und soziale Kontakte auch virtuell zu pflegen ist kein Widerspruch zu zwischenmenschlichen Treffen. Besonders für den Mittelstand gilt: sich regen bringt Segen.”

Holger U. Nord (IPS Institut für Personalschulung Bielefeld)
“Früher standen für unsere Kursteilnehmer die Gestaltung und der technische Betrieb der Webpräsenz ihrer Unternehmen im Fokus. Doch mit dem Web 2.0 ist das Internet keine vertriebliche Einbahnstraße mehr. Internetbesucher von heute hinterfragen, vergleichen und kommentieren von ihnen besuchte Internetseiten. Hier sind neues Wissen und neues Denken gefordert.”

Über die Fachhochschule des Mittelstands (FHM):
Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) wurde im Jahr 2000 vom Mittelstand für den Mittelstand gegründet. Ziel ist die praxisnahe Qualifizierung von Fach- und Führungskräften mit betriebswirtschaftlichem Know-how für die mittelständische Wirtschaft. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen entwickelt und realisiert die FHM in diesem Sinne wissenschaftlich fundierte Studien- und Weiterbildungsangebote sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Das Studienangebot umfasst staatlich und international anerkannte Bachelor- und Master-Studiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Medien, Kommunikation und Gesundheit. Das Studienkonzept der FHM beinhaltet eine hohe Berufsorientierung, eine individuelle Betreuung und kleine Studiengruppen. Weitere Schwerpunkte setzt die FHM mit ihren Instituten in den Bereichen Wirtschaftsförderung, Existenzgründung und Unternehmensnachfolge im In- und Ausland.

URL dieser Pressemitteilung: http://www.idw-online.de/pages/de/news239058

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Dez
05

Auf www.meinespd.net kann man bloggen, chatten, diskutieren und sich mit anderen Genossen und Genossinnen vernetzen.

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Dez
05

Pressemitteilung von: fanground Ltd.

fanground.de ist eine online Community für alle Sportfans deutscher Vereine. Momentan bewegen wir uns mit unserem Angebot auf der Plattform in den ersten beiden Fußballbundesligen, der Eishockey-, Basketball- und Handballliga.

Mit fanground möchten wir den Fans sämtlicher Vereine und Ligen die Möglichkeit bieten sich miteinander zu vernetzen, Eindrücke und Erlebnisse auzutauschen und gemeinsam das sportliche Interesse zu teilen.

Es gibt bereits viele Communities, Foren und Fanclubs in der sich Fans bereits mit großem Engagement daran setzen ihren Verein zu präsentieren und zu unterstützen. fanground soll dies nicht ersetzen, sondern die Möglichkeit bieten, sich auf einer einzigen Plattform übergreifend und umfassend informieren zu können. Wobei wir hier gerne noch einmal darstellen möchten, dass fanground eher weniger von klassischen Spielberichten oder Presseartikeln geprägt sein soll, sondern vielmehr die persönlichen Eindrücke der Fans im Vordergrund stehen.

Eine weitere, wirklich sinnvolle Aktion von fanground ist, dass die Fans hier ihren Verein aktiv und sozial unterstützen können. Jeder Beitrag eines Fans, sei es das Anlegen von Fotoalben, Verfassen von Fantagebucheinträgen oder Presseartikeln, etc. wird mit Punkten belohnt, die gleichzeitig auch dem jeweiligen Lieblingsverein gutgeschrieben werden. Monatlich ermitteln wir den Verein mit den meisten Punkten und dieser erhält dann von fanground eine Geldspende in Höhe von 50 Euro für die jeweilige Jugendabteilung. Die Fans mit den meisten Punkten erhalten attraktive Preise. Die Kürung des Fan-Meisters erfolgt einmal jährlich im August.

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany