Heise.de berichtet über eine Anhörung im EU-Parlament zum Thema Datenschutz. Ein Hintergrund ist der Zusammenschluss von Google und DoubleClick und der Gebrauch von personenbezogenen Daten zur zielgerichteten Werbung, dem Scannen von E-Mails und der Speicherung von IP-Adressen:
Quelle: “Wenn Werber in die E-Mails schauen” http://www.heise.de/newsticker/meldung/102173
Archive for the 'datenschutz' Category
Aus Anlass des 2. Europäischen Datenschutztages, der auf Initiative des Europarats eingeführt
wurde, findet
am Montag, 28. Januar 2008,
von 8.30 – 12.30 Uhr
in der Robert-Jungk-Oberschule,
Sächsische Str. 58,
10707 Berlin (Wilmersdorf),
eine Veranstaltung zum Thema „Datenschutz 2.0 – Web 2.0“ statt, zu der der Berliner
Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Dr. Alexander Dix, und der
Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, einladen.
Die Veranstaltung, bei der auch Schüler anderer Berliner Schulen willkommen sind, soll einen
Beitrag zur Aufklärung und zur Diskussion über den datenschutzgerechten Umgang mit den
Internetdiensten und –plattformen leisten. Die Nutzer geben zunehmend bewusst oder unbewusst
eine Vielzahl von Daten über sich und andere Personen preis, wie Kontaktdaten, Daten über
Hobbys, Lieblingsbücher und -filme, politische Einstellungen, aber auch Online-Tagebücher,
Fotos und Filme aller Art. Es gibt kaum einen Bereich des beruflichen und privaten Lebens, der
nicht in einem Nutzerprofil einer „Social Community“ Platz fände.
Dix: „Welche Risiken und Gefahren für die Persönlichkeitsrechte mit der Nutzung solcher Dienste
verbunden sind, ist den zumeist jugendlichen Nutzern nicht bekannt oder wird von ihnen
ignoriert. Sie haben Möglichkeiten zum Selbstschutz, die sie ausschöpfen sollten.“
Nach einer Einführung in die Problematik wird eine Podiumsdiskussion mit Teilnehmern aus den
Bereichen der Medien, der Personalwirtschaft, der Internetdienste und der Datenschutzkontrolle
stattfinden. Anschließend besteht bei einem kleinen Empfang die Möglichkeit zu einem weiteren
Gedankenaustausch.
Weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung können abgerufen werden unter
http://www.datenschutz-berlin.de/aktuelle/meldung/747.16.4.pdf
(klicksafe.de 21.01.2008) Welche Fotos und Filme darf ich bei Internet-Plattformen wie MySpace, YouTube, Clipfish oder flickr hochladen? Was ist erlaubt und was nicht? Mit ihrer neuen Infobroschüre klären die EU-Initiative „klicksafe“ und das Projekt „iRights.info“ rechtliche Fragen rund um die Nutzung von „Web 2.0“-Angeboten.
Das „Web 2.0“ ist in aller Munde. Der Anschluss an virtuelle Online-Communities und die Beteiligung in Blogs und Internetforen gehören zu den neuen Standards der Online-Nutzung. Auch die Platzierung von persönlichen Steckbriefen und Fotos auf den unterschiedlichen Plattformen ist für viele User heutzutage selbstverständlich. Doch wer sich nicht über die rechtlichen Grundlagen informiert, geht dabei oft (Haftungs-)Risiken ein. Die notwendigen Rechtskenntnisse hierfür bietet die neue Broschüre „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt“, die jetzt gemeinsam von der EU-Initiative „klicksafe“ (www.klicksafe.de) und dem Urheberrechtportal „iRights.info“ (www.irights.info) veröffentlicht wurde.
„Viele Nutzer gehen leichtfertig mit den verlockenden Möglichkeiten des Internets um – insbesondere was die Urheber- und Persönlichkeitsrechte betrifft“, sagt Prof. Dr. Norbert Schneider, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM). „Mit unserer neuen Broschüre ‚Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt’ möchten wir ihnen ihre Verantwortung bewusst machen.“
„Erst fragen, dann online stellen“
Ob bei der Verwendung von Musikstücken, persönlichen Informationen oder Bildern von Dritten – die neue Broschüre erklärt verbraucherfreundlich, in welchen Situationen die Verletzung von Persönlichkeits- oder Urheberrechten droht. Grundsätzlich gilt: „Erst fragen, dann online stellen“, so Till Kreutzer, Urheberrechtsexperte und Redakteur bei iRights.info, der die Broschüre verfasst hat. Die Leser finden kompakt aufbereitete und handlungsbezogene Tipps, etwa für den Fall, wenn man selbst Opfer einer unbefugten Veröffentlichung wird. Die Broschüre ist kostenlos über www.klicksafe.de zu bestellen. Die pdf-Datei steht ebenfalls kostenfrei auf www.klicksafe.de und www.irights.info zum Download bereit.
Die Initiative „klicksafe“ (www.klicksafe.de) ist ein Projekt im Rahmen des „Safer Internet Programme“ der Europäischen Union. Es wird von einem von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz koordinierten Konsortium getragen. Diesem gehören neben der LMK (www.lmk-online.de) die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) (www.lfm-nrw.de) sowie die ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH (www.ecmc.de) an.
Quelle: Pressemitteilung von klicksafe.de http://www.klicksafe.de/common/presse.php
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/101239
“Social-Networking-Seiten ziehen weltweit nicht nur immer mehr Nutzer an, sondern auch immer mehr Kriminelle. MySpace, Facebook, Orkut und andere Seiten zum Knüpfen und Pflegen von Kontakten enthalten nach Meinung von Sicherheitsspezialisten äußerst wertvolle Informationen für gezielte Angriffe auf Anwender…”
Weiterlesen auf http://www.heise.de/newsticker/meldung/101239


