Archive for the 'technik' Category

Okt
18

Jury benennt Finalisten für Deutschen Internetpreis 2008

* Sechs erfolgreiche Unternehmen in der engeren Wahl
* BITKOM zeichnet beste Hightech-Strategien im Mittelstand aus
* Preisverleihung auf dem ITK-Mittelstandstag am 6. November

Berlin, 8. Oktober 2008 - Sechs erfolgreiche mittelständische Unternehmen stehen in der engeren Wahl für den Deutschen Internetpreis 2008. Das hat der Hightech-Verband BITKOM heute in Berlin mitgeteilt. Eine unabhängige Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft hat die Finalisten unter 300 Anmeldungen ausgewählt. „In der vernetzten Welt von heute brauchen Mittelständler eine maßgeschneiderte Strategie für das Arbeiten im World Wide Web“, sagte BITKOM-Vizepräsident Heinz Paul Bonn. „Die Finalisten des Deutschen Internetpreises zeigen, wie echte Innovationen aussehen.“ Die Sieger des renommiertesten deutschen IT-Wettbewerbs werden am 6. November in Stuttgart ausgezeichnet. Drei Gewinner erhalten Geldpreise von insgesamt 60.000 Euro. An der Endrunde nehmen folgende IT-Firmen teil, die sich meist gemeinsam mit einem Kunden (Referenzanwender) beworben haben:

* 1stplan GmbH, München (webbasiertes Simulationsprogramm zur Unternehmensplanung, Anwender: Apexnova GmbH, Regensburg)
* CAS Software AG, Karlsruhe (webbasierte Software zur Pflege von Kunden¬beziehungen, Anwender: Fahrschule Schneider, Hockenheim)
* MY-HAMMER AG, Berlin (Online-Marktplatz für Handwerkeraufträge, Anwender: Licht- & Elektrotechnik Tietz, Recklinghausen)
* NETFORMIC GmbH, Stuttgart (Social-Commerce-Plattform fahrrad.de, Anwender: internetstores AG, Esslingen)
* ubitexx GmbH, München (webbasiertes Fernwartungssystem für Taschencomputer und Handys, Anwender: Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, Düsseldorf)
* ZEITLAUF GmbH antriebstechnik & Co KG, Lauf (Online-Konfigurator für Kleingetriebemotoren aus eigenem Angebot)

„Beim Deutschen Internetpreis fördern wir Mittelständler, die im Innovationswettlauf die Nase vorn haben und die Richtung für andere vorgeben. Denn gute Ideen brauchen auch hohe Aufmerksamkeit“, erklärte Heinz Paul Bonn. BITKOM veranstaltet den Wettbewerb in Kooperation mit der Bundesregierung und unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos. Der Deutsche Internetpreis wird zum neunten Mal verliehen und ist in diesem Jahr Teil der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. Gesucht werden wegweisende IT-Konzepte kleiner und mittlerer Firmen, die in der Praxis erprobt sind. „Die vielen Bewerbungen haben gezeigt, welche Bedeutung gute Internet-Strategien für den Unternehmenserfolg haben“, kommentiert Bonn.

Die Preisverleihung am 6. November in Stuttgart ist einer der Höhepunkte des 4. Deutschen ITK-Mittelstandstages, zu dem der BITKOM Spitzenvertreter der Branche und Anwender innovativer IT-Lösungen erwartet. Durch diesen Kongress werden die Sieger des Internetpreises bundesweit bekannt. Wettbewerbspartner sind die Unternehmen Datev, Fujitsu Siemens Computers, Microsoft, Oracle und PricewaterhouseCoopers.

Am ITK-Mittelstandstag des BITKOM können Anbieter und Anwender von Lösungen aus dem IT- und Telekommunikationsbereich kostenlos teilnehmen. Thema ist, wie kleine und mittlere Unternehmen das Internet optimal für ihre Strategie nutzen können. Weitere Schwerpunkte sind Marketing, Recht und Standortfragen. Dazu gibt es Fachvorträge, Workshops und eine Podiumsdiskussion.

Die deutsche Wirtschaft ist stark mittelständisch geprägt. 95 Prozent der Unternehmen haben weniger als 500 Beschäftigte. „Der Mittelstand ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft“, so BITKOM-Vizepräsident Bonn. „Vor allem mittelständische Unternehmen halten mit ihrer Flexibilität und Dynamik den Wirtschaftsmotor in Schwung und schaffen neue Arbeitsplätze.“

Mehr Informationen zu Internetpreis und Mittelstandstag gibt es im Netz unter www.deutscher-internetpreis.de und www.itk-mittelstandstag.de.

Quelle:
http://www.bitkom.org/

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Okt
07

gelesen auf golem

Google erweitert seine Buchsuche um ein API, mit dem Entwickler die Inhalte der von Google erfassten Bücher in ihre eigenen Webseiten oder Applikationen einbetten können. Die Bücher lassen sich damit auch durchsuchen. (Google, Server-Applikationen)

http://www.golem.de/0809/62558-rss.html

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Sep
26

gelesen auf golem

Das China Network Information Center (CNNIC) warnt davor, dass dem Land die IP-Adressen bald ausgehen. Bei dem gegenwärtigen Bedarf seien die Vorräte an Adressen Anfang 2011 aufgebraucht. Das Wachstum des Internets im Reich der Mitte hält unterdessen unvermindert an.

http://www.golem.de/0809/62604-rss.html

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Jan
31

Im Rahmen der CeBIT Global Conferences präsentiert die welt­größte ITK-Messe am 4. März 2008 den ersten europäischen Fachkongress zum Einsatz von Web 2.0 und Social Networks in Unternehmen. Auf dem “Enterprise 2.0 Summit” in Halle 8 werden die Potenziale und Herausfor­derungen der neuen IT-Generation anhand von Fallstudien beleuchtet. Um auch dem internationalen Fachpublikum die Möglichkeit zu geben, am Vortragsprogramm teilzunehmen, wird die Konferenz in englischer Spra­che durchgeführt.

Ob im Kundenservice, beim Qualitätsmanagement oder generell bei der Etablierung eines unternehmensweiten Wissensmanagements - Web 2.0-Technologien und Social Software wie Wikis, Blogs oder Podcasts machen Unternehmen flexibler und innovativer, da sie Informationen besser kommunizieren und nutzen können. So kann durch den Einsatz von Web-2.0-Lösungen der interne Informationsfluss sowie die Zusammenarbeit über Abteilungen und Funktionsbereiche hinweg nachhaltig verbessert werden. Der Schlüssel sind einfachere Benutzerschnittstellen und interak­tive Anwendungen, die die Vernetzung von Mitarbeitern und ihrem doku­mentierten Wissen fördern. Im Ergebnis bedeutet dies eine höhere Wett­bewerbsfähigkeit von Unternehmungen.

Ganz konkret konnte etwa durch den Einsatz eines Wikis im Kundencenter der Société Française de Radiotéléphone (SFR Service Client) die Informati­onsqualität und -menge gegenüber herkömmlichen Problemlösungs-Datenbanken um ein Vielfaches gesteigert werden. Gleiches gilt auch für die Fraport AG, die ebenfalls Gegenstand einer Fallstudie sein wird. Auf dem “Enterprise 2.0 Summit” berichtet Wieland Stützel (Leiter Wissensmanagement, Fraport AG), wie durch eine Wiki-Lösung das Wissen der Fraport-Mitarbeiter über das eigene Unter­nehmen und über Themen rund um den Luftverkehr dokumentiert werden kann. Am Beispiel von Motorola A/S wird gezeigt, wie Enterprise-2.0-Pro­jekte bereits als kleine Abteilungsprojekte das Informationswesen im Unternehmen revolutionieren können. Dabei werden sie jedoch keines­wegs konkurrierend, sondern vielfach komplementär zu klassischen Informations- und Prozessmanagementansätzen gesehen. Wei­tere BestPractise-Beispiele, darunter unter anderem von der BASF AG, der BBC British Broadcasting Corporation und der Vodafone Group runden das Programm des ersten “Enterprise 2.0 Summit” auf der CeBIT ab.

Die Veranstaltung ist gebührenpflichtig und wird von der Kongress Media GmbH ausgerichtet. Weitere Informationen unter: www.enterprise2.0-summit.de.

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Jan
28

Wie die beiden Unternehmen bekannt geben, sollen unter anderem die Suchfunktionen von Google als der größten Internetsuchmaschine der Welt in DoCoMos 1999 gegründeten Dienst i-mode integriert werden. Zudem soll es für i-mode-Nutzer künftig einfacher werden, Google-Dienste wie Gmail oder YouTube über ihre Mobiltelefone zu benutzen.
Quelle und weiter: http://www.heise.de/newsticker/meldung/102356

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Dez
20

myPeopls (http://www.mypeopls.de) ist ein kostenloser Baukasten, der es jedem kreativen Kopf erlaubt, mit wenig Eigenaufwand eine waschechte Web-2.0-Community ins Internet zu stellen. Mit dem eigenen Portal lässt sich ab sofort auch echtes Geld verdienen. Die Portalbetreiber dürfen - und das ist im Meta-Community-Bereich eine echte Besonderheit - Google-Werbung und Affiliate-Systeme in den eigenen Web-Auftritt einbauen.
Der Community-Baukasten myPeopls ist Ende Oktober 2007 online gegangen. Inzwischen haben 444 Community-Betreiber die Chance genutzt, eine kostenlose Web-Gemeinschaft unter eigener Kontrolle ins Netz zu stellen.

Web-2.0-Communities liegen im Trend. Sie bringen Interessengruppen im Internet zusammen. Online lassen sich dann Nachrichten lesen, Fotos und Videos veröffentlichen, Diskussionen führen oder Download-Angebote betreiben. Vor allem Jugendliche nutzen die entsprechenden Angebote sehr gerne und verbringen viel Zeit in “ihren” Communities.

Da wundert es nicht, dass dieser Bereich einen wahren Boom erlebt. Trotz zahlreicher Neugründungen: Nicht jeder kreative Kopf hat die nötigen Finanzen auf dem Konto und die Manpower im Entwickler- und im Designer-Bereich, um eine neue Community aus eigener Kraft auf die Beine zu stellen. Aus diesem Grund ist myPeopls (”Adresse der Woche” in ComputerBILD 26-07) als Meta-Community an den Start gegangen. Der Web-Baukasten erlaubt es allen interessierten Anwendern, sich aus den vorhandenen und hochprofessionellen Bausteinen eine eigene Community zusammenzuklicken, die dann im eigenen Design und mit eigener Adresse an den Start geht. Ganz egal, ob die Betreiber dabei einen Blog benötigen, ein Forum betreiben oder Videos austauschen möchten: myPeopls setzt alle Ideen problemlos um.

myPeopls: Geld verdienen mit der eigenen Community
myPeopls macht nicht nur aus jedem Anwender schnell einen Community-Betreiber, sondern erlaubt es ihnen auch, mit einer guten Idee gutes Geld zu verdienen. Geschäftsführer Gerno Thieleke: “Wir sind wohl der einzige Anbieter aus dem Meta-Community-Bereich, der es seinen Nutzern erlaubt, Werbung auf die frisch generierten Seiten zu übernehmen, um auf diese Weise Geld zu verdienen, ohne dass wir selbst einen Anteil oder eine Gebühr verlangen. So kann jeder bei uns im Kleinen und ohne finanzielles Risiko ausprobieren, ob eine neue Idee wohl Besucher anlockt und erstes Geld einbringt.”

Die eigene Community lässt sich über ein HTML-Modul, das den entsprechenden Code einbindet, schnell an verschiedene Geldquellen anbinden. Besonders beliebt ist natürlich Google Adsense, das in einem reservierten Bereich gut bezahlte Textlinks anbietet, die automatisch so ausgewählt werden, dass sie zum Thema passen. Sobald ein Besucher einen Link anklickt, fließt Geld auf das Google-Konto des Betreibers.

Optisch beeindruckender und oft auch einträglicher sind richtige Affiliate-Systeme, wie sie von Zanox, adbutler und vor allem Affilinet angeboten werden. Bei Affilinet bewirbt sich der Community-Betreiber etwa bei großen Unternehmen wie PC-Shops, Versandgeschäften oder Lotto-Gesellschaften, die anschließend Banner, Popup-Werbungen oder Textlinks als Werbemittel zur Verfügung stellen. Diese Werbemittel werden in die eigene Community eingebunden und sollen zum Klicken verführen. Manche Affiliate-Partner rechnen per View oder per Klick ab. Besonders lukrativ sind die Partnerprogramme, die Provisionen für einen Einkauf bezahlen oder eine Prämie für jeden neu gewonnenen Kunden ausloben.

Vor allem die oft noch jungen Gründer von Musik-Fanclubs, Sportgruppen oder anderen Interessengruppen können auf diese Weise leicht ihre eigenen Betriebskosten wieder einspielen und vielleicht noch ein Taschengeld dazuverdienen. Auf jeden Fall ist es eine gelungene Methode, um erste Schritte im spannenden Umfeld der Internet-Werbung zu machen und entsprechende Erfahrungen zu sammeln. Gerno Thieleke: “Die meisten Meta-Systeme verbieten es den Kunden, auf eigene Rechnung Werbung zu schalten. Wir ermuntern die Gründer eines Social Networks hingegen, entsprechende Affiliate-Kooperationen einzugehen und bei uns Geld zu verdienen.”

Die Betreiber von myPeopls haben mit http://support.mypeopls.de ein eigene Support-Community erstellt. Unter http://erfolgreich-community-betreiben.mypeopls.de gibt es sogar eine Success-Community, die alle Fragen zu myPeopls, zum Erstellen einer eigenen Community und zur optimalen Vermarktung beantwortet.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens gelesen auf http://typemania.de/presse/index.php/archives/2352/

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