Archive for the 'domains' Category

Dez
10

Köln, 9. Dezember 2008. Die zehn teuersten Domains mit deutschem Länderkürzel .de gingen im Jahr 2008 für zusammen fast 1,5 Millionen Euro “über den Ladentisch” von Sedo - der weltgrößten Domainhandelsbörse. Damit hat sich der Gesamtverkaufserlös in der Kategorie “Top 10″ im Gegensatz zum Vorjahr (knapp 412.000 Euro) mehr als verdreifacht. Eine rasante Steigerung (über 80 Prozent) hat es aber auch bei den zehn Top-Verkäufen überhaupt gegeben, die alle verfügbaren Domain-Endungen in die Betrachtung einbezieht.

Die zehn teuersten .de Domains waren 2008:

1. kredit.de (892.500 Euro),
2. arbeitsmarkt.de (200.000 Euro),
3. suchmaschinenoptimierung.de (84.000 Euro),
4. gmbh.de (73.185 Euro),
5. seo.de (48.000 Euro),
6. apotheke24.de (45.000 Euro),
7. nepal.de (38.000 Euro),
8. beijing.de (35.000 Euro),
9. regalsysteme.de (35.000 Euro) und
10) register.de (29.000 Euro).

Zum Vergleich: 2007 war städtereisen.de die teuerste .de Domain überhaupt (73.500 Euro).

Erstmals .de Domain an der Spitze der Top-Verkäufe

Der Verkaufserlös der zehn teuersten Internetadressen - unabhängig von der Endung - lag im Jahr 2008 bei fast 5,8 Millionen US-Dollar - eine Steigerung von über 80 Prozent (Vorjahreswert: ca. 3,2 Millionen US-Dollar). Erstmals hat sich in dieser Kategorie eine .de Domain an die Spitze gesetzt (kredit.de: 1.176.672 US-Dollar), gefolgt von invest.com (1.015.000 US-Dollar), telecom.com (700.000 US-Dollar) und printer.com (650.000 US-Dollar).

Quelle: http://www.sedo.de

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Mai
05

* Alte Bundesländer dominieren das deutsche Internetangebot
* Regensburg, Nürnberg und München sind Internethochburgen
* Weltweit liegt Deutschland auf Rang 2
* Neue Adressen wie .berlin oder .job ab Herbst 2008

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Berlin, 28. April 2008 - Was die Internetpräsenz angeht, liegt Deutschland weltweit hinter den USA auf Rang zwei. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Tele-kommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin bekannt. Allerdings gibt es weiterhin deutliche Unterschiede zwischen Alten und Neuen Bundesländern. Im Web präsentiert sich Deutschland überwiegend westdeutsch. Dies lässt sich an der Zahl der Webadressen ablesen, die auf das Kürzel „.de“ enden. Ende 2007 kamen in Hessen und Bayern auf tausend Einwohner knapp 150 Internetadressen, fast drei Mal so viele wie in Mecklenburg-Vorpommern mit 65 und Sachsen-Anhalt mit 54 Webad-ressen. Die fünf Neuen Bundesländer bilden gemeinsam das Schlusslicht im deutschsprachigen Web. „Dass sich Deutschland weltweit so stark positioniert, ist ein positives Zeichen. Die Chancen, die in der Internetpräsenz liegen, sollten auch in den Neuen Bundesländern stärker genutzt werden“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer zu den neuen Zahlen.

In Deutschland ist die Zahl der Webseiten seit Beginn des Internet-Booms im Jahr 1999 stetig und weitgehend gleichmäßig angestiegen. Deutsche Webseiten-Inhaber – Unternehmen oder Privatleute – nutzen vor allem Adressen der so genannten Top Level Domain „.de“. Internethochburgen sind einige Städte in Bayern. In der Universitätsstadt Regensburg kommen auf tausend Einwohner 380 Webadressen, es folgen München (317) und Nürnberg (298), danach Frankfurt am Main (296) und Bonn (284). Die .de-Domains sind aber auch außerhalb Deutschlands verbreitet: Sieben Prozent der .de-Adressen wurden im Ausland registriert, vor allem in der Schweiz, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

An der Spitze aller Webadressen weltweit liegt „.com“ mit fast 75 Millionen Einträgen, überwiegend aus den USA. Es folgt „.de“ mit derzeit rund 12 Millionen Registrierungen. Auf den Rängen drei und vier liegen mit jeweils gut 11 Millionen Einträgen die international verbreitete Adresse „.net“ sowie „.cn“ für China. Auf den Rängen befinden sich „.uk“ aus Großbritannien und „.org“ mit jeweils über 6,5 Millionen Einträgen.

Ab Herbst 2008 wird der Namensraum im Internet erweitert. In Vorbereitung sind vor allem zweckorientierte Webadressen wie „.shop“, „.job“ oder „.travel“. Zudem soll es künftig lokale Adressen geben wie „.berlin“ oder „.london“. Diese Erweiterung des Namensraums im Internet wird von BITKOM grundsätzlich begrüßt. „Mit der Erweiterung wächst aber auch die Gefahr von Domainstreitigkeiten. Deshalb brauchen wir klare Regeln im Registrierungsverfahren, die einen Missbrauch der neuen Namen weitgehend verhindern.“

Alle Angaben beruhen auf Daten des Deutschen Network Information Center (Denic).

Quelle: www.bitkom.org

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Apr
12

Teuerste Pizza der Welt – pizza.com für Millionenbetrag verkauft

(openPR) - Köln, 8. April 2008. Genau 2.605.000 US-Dollar hat ein Käufer aus den USA investiert, um die Internet-Adresse pizza.com zu ersteigern. Die Versteigerung fand über Sedo, die weltweit größte Domainhandelsplattform, statt.

Über 24 Bieter aus aller Welt zeigten Interesse an der beschreibenden Premium-Adresse und steigerten das Startgebot von 100 US-Dollar auf die Rekordsumme von 2.605.000 US-Dollar.

Besonders groß war die Freude beim Verkäufer der Domain: Als er im Jahr 1994 die Domain pizza.com für 20 US-Dollar erwarb, hat er nicht damit gerechnet, dass er vierzehn Jahre später einen Millionenbetrag dafür erhalten würde. Dabei hatte der ehemalige Webseiten-Gestalter die Domain damals nur reserviert, um einen potentiellen Kunden, einen Pizzalieferanten, davon zu überzeugen, sich von ihm eine Internetpräsenz unter pizza.com erstellen zu lassen.

Der Verkaufspreis von pizza.com stellt gleichzeitig einen neuen Rekord dar als höchster Betrag, der je durch eine Auktion über Sedo erreicht wurde. Bisher galt der Verkauf von chinese.com für 1,1 Millionen US-Dollar als teuerste Auktion.

Überhaupt scheinen Domains aus der Nahrungsmittelindustrie sehr gefragt zu sein: Erst kürzlich wurde die Domain eggs.com (zu deutsch „Eier“) für 112.500 US-Dollar versteigert. Der bisher teuerste veröffentlichte Domainverkauf über Sedo ist vodka.com für 3 Millionen US-Dollar.

Quelle: http://openpr.de

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