Archive for the 'email' Category

Dez
23

* 43 Prozent wollen virtuelle Grüße zum Fest senden
* Jeder Dritte verschickt Weihnachtsmails
* Anteil wächst in allen Altersgruppen

Berlin, 21. Dezember 2008 - Elektronische Weihnachtsgrüße werden immer populärer: Gut vier von zehn Deutschen (43 Prozent) versenden den diesen Tagen E-Mails, SMS oder MMS mit Grüßen zum Fest. Im vergangenen Jahr war es lediglich jeder Dritte (33 Prozent). Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Grundlage ist der neueste WebMonitor von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa. „E-Mail und SMS sind für immer mehr Menschen eine echte Alternative zur traditionellen Weihnachtskarte“, sagte Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. Die handgeschriebene Weihnachtspost werde damit nicht verdrängt – gut die Hälfte der Deutschen (59 Prozent) bringen eine Karte oder einen Brief auf den Weg. Der elektronische Festtagsgruß sei aber mittlerweile ebenso selbstverständlich. „Viele Menschen senden nur dank Internet und Handy Weihnachtsgrüße.“

Die E-Mail erfreut sich dabei besonderer Beliebtheit. Verschickte 2007 nur jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) Weihnachtsmails, ist es in diesem Jahr schon jeder Dritte (33 Prozent). Die zahlreichen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der E-Mail tragen zur Beliebtheit bei. Auch die Kurznachrichten vom Mobiltelefon werden häufiger genutzt als im Vorjahr. Jeder Fünfte (20 Prozent) versandte 2007 eine SMS zum Fest, aktuell sind es bereits 23 Prozent. Mit etwas Abstand folgen MMS (unverändert 3 Prozent). Männer stehen elektronischen Weihnachtsgrüßen besonders aufgeschlossen gegenüber: Fast jeder Zweite (46 Prozent) wird dieses Jahr digitale Weihnachtsbotschaften versenden – im Jahr 2007 waren es lediglich 36 Prozent. Doch auch immer mehr Frauen finden an virtuellen Festtagsgrüßen Gefallen. Ihr Anteil ist von 31 auf 39 Prozent gestiegen.

Insgesamt ist die Gruppe derjenigen, die Weihnachtsgrüße per SMS oder E-Mail verschicken, in allen Altersgruppen gewachsen. So verschicken dieses Jahr doppelt so viele Menschen über 60 Jahren virtuelle Weihnachtskarten per Mail wie 2007. Binnen eines Jahres stieg ihr Anteil von 7 auf 14 Prozent. Ganz selbstverständlich sind elektronische Weihnachtsgrüße bei den Jüngeren. 69 Prozent der 14- bis 29-Jährigen verschicken mittlerweile virtuelle Grüße zum Fest. Jeder zweite unter 30 Jahren (49 Prozent) schickt SMS, 47 Prozent versenden E-Mails.

Methodik: Der WebMonitor ist eine monatliche Erhebung von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa zur Internetnutzung der Deutschen. Befragt werden jeweils etwa 1000 Personen ab 14 Jahren, die in Privathaushalten leben. Die Erhebung ist repräsentativ.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56138.aspx

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Nov
20

* Umfrage: 53 Prozent aller Nutzer checken täglich ihre Mails
* 5 Prozent sind ständig auf E-Mail-Empfang

Berlin, 26. Oktober 2008 - Gut die Hälfte aller Deutschen mit privater E-Mail-Adresse schaut mindestens einmal täglich in ihr elektronisches Postfach. Dabei lesen Männer ihre privaten E-Mails regelmäßiger als Frauen. 57 Prozent der Männer und 49 Prozent der Frauen checken täglich ihre Mails. Dies ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BITKOM. „Zwar ist die E-Mail-Nutzung für knapp zwei Drittel der Deutschen heute selbstverständlich. Wer jedoch eine sofortige Antwort braucht, sollte einen Instant Messenger nutzen – oder zum Telefonhörer greifen“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Ständig auf E-Mail-Empfang sind 5 Prozent der Befragten, jeder Fünfte liest mehrfach täglich, weitere 28 Prozent wenigstens einmal am Tag ihre privaten Mails. Nicht täglich, aber mehrmals pro Woche sehen weitere 27 Prozent in ihr E-Mail-Postfach. Die Gruppe derjenigen, die nur sporadisch ihre Mails prüft, ist klein: Lediglich 20 Prozent lesen ihre Mails einmal pro Woche oder seltener. Besonders häufig checken die 30- bis 49-Jährigen ihre Mails. Bei den 14- bis 29-Jährigen konkurriert die klassische E-Mail sogar mit Echtzeit-Technologien wie Chat und Messenger.

Zur Methodik: Die zitierten Daten wurden in einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.001 deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von 10 Jahren und mehr befragt.
Männer lesen private E-Mails regelmäßiger als Frauen

* Umfrage: 53 Prozent aller Nutzer checken täglich ihre Mails
* 5 Prozent sind ständig auf E-Mail-Empfang

Berlin, 26. Oktober 2008 - Gut die Hälfte aller Deutschen mit privater E-Mail-Adresse schaut mindestens einmal täglich in ihr elektronisches Postfach. Dabei lesen Männer ihre privaten E-Mails regelmäßiger als Frauen. 57 Prozent der Männer und 49 Prozent der Frauen checken täglich ihre Mails. Dies ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BITKOM. „Zwar ist die E-Mail-Nutzung für knapp zwei Drittel der Deutschen heute selbstverständlich. Wer jedoch eine sofortige Antwort braucht, sollte einen Instant Messenger nutzen – oder zum Telefonhörer greifen“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Ständig auf E-Mail-Empfang sind 5 Prozent der Befragten, jeder Fünfte liest mehrfach täglich, weitere 28 Prozent wenigstens einmal am Tag ihre privaten Mails. Nicht täglich, aber mehrmals pro Woche sehen weitere 27 Prozent in ihr E-Mail-Postfach. Die Gruppe derjenigen, die nur sporadisch ihre Mails prüft, ist klein: Lediglich 20 Prozent lesen ihre Mails einmal pro Woche oder seltener. Besonders häufig checken die 30- bis 49-Jährigen ihre Mails. Bei den 14- bis 29-Jährigen konkurriert die klassische E-Mail sogar mit Echtzeit-Technologien wie Chat und Messenger.

Zur Methodik: Die zitierten Daten wurden in einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.001 deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von 10 Jahren und mehr befragt.

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_54947.aspx

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Nov
07

* Umfrage: 53 Prozent aller Nutzer checken täglich ihre Mails
* 5 Prozent sind ständig auf E-Mail-Empfang

Berlin, 26. Oktober 2008 - Gut die Hälfte aller Deutschen mit privater E-Mail-Adresse schaut mindestens einmal täglich in ihr elektronisches Postfach. Dabei lesen Männer ihre privaten E-Mails regelmäßiger als Frauen. 57 Prozent der Männer und 49 Prozent der Frauen checken täglich ihre Mails. Dies ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BITKOM. „Zwar ist die E-Mail-Nutzung für knapp zwei Drittel der Deutschen heute selbstverständlich. Wer jedoch eine sofortige Antwort braucht, sollte einen Instant Messenger nutzen – oder zum Telefonhörer greifen“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Ständig auf E-Mail-Empfang sind 5 Prozent der Befragten, jeder Fünfte liest mehrfach täglich, weitere 28 Prozent wenigstens einmal am Tag ihre privaten Mails. Nicht täglich, aber mehrmals pro Woche sehen weitere 27 Prozent in ihr E-Mail-Postfach. Die Gruppe derjenigen, die nur sporadisch ihre Mails prüft, ist klein: Lediglich 20 Prozent lesen ihre Mails einmal pro Woche oder seltener. Besonders häufig checken die 30- bis 49-Jährigen ihre Mails. Bei den 14- bis 29-Jährigen konkurriert die klassische E-Mail sogar mit Echtzeit-Technologien wie Chat und Messenger.

Zur Methodik: Die zitierten Daten wurden in einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.001 deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von 10 Jahren und mehr befragt.

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Okt
26

* Gut die Hälfte aller Surfer hat nur eine private E-Mail-Adresse
* 13 Prozent der Internet-Nutzer besitzen keinen Mailaccount
* BITKOM empfiehlt Zweitadresse oder temporäre Adresse als zusätzlichen Schutz gegen Spam oder Phishing

Berlin, 20. Oktober 2008 - Private Zweitadressen für E-Mails sind in Deutschland kaum verbreitet. Nur jeder Dritte nutzt im Internet zwei oder mehr private E-Mail-Adressen. Das ergab eine aktuelle, repräsentative Studie im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Befragt wurden 1000 Personen ab 10 Jahre. „Eine anonyme E-Mail-Adresse zusätzlich zur offiziellen Adresse ist sinnvoll, insbesondere für die Anmeldung bei kostenlosen Diensten wie Foren und Newslettern. Sollten Phishing- oder Werbemails den Posteingang überschwemmen, können User diese Adresse einfach löschen und sich eine neue Zweitadresse besorgen“, sagt Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. Die Haupt-Adresse, mit der man für Bekannte, Geschäftspartner und andere wichtige Kontakte erreichbar ist, bleibt so von Spam oder Phishing-Attacken weitgehend verschont. Im Web existieren zudem Angebote für so genannte temporäre E-Mail-Adressen: Mit ihnen können sich Surfer auch kurzzeitig auf einer Website anmelden, ohne ihre offizielle Adresse anzugeben.

Laut Umfrage haben 13 Prozent der Personen mit Internet-Zugang gar keine private Email-Adresse. Sie nutzen das Web ausschließlich zum surfen. 54 Prozent besitzen ein privates elektronisches Postfach. 23 Prozent besitzen zwei Adressen, 9 Prozent drei oder mehr Adressen. Die Zahl der Adressen hängt vom Alter und Bildungsgrad der Befragten ab: 45 Prozent der 14-29jährigen Internet-Nutzer haben zwei oder mehr elektronische Postfächer. 43 Prozent aller Surfer mit Abitur haben ebenfalls mindestens zwei Adressen. Bei den Hauptschulabsolventen sind es hingegen nur 29 Prozent. Zwischen Männern und Frauen gibt es keine signifikanten Unterschiede bei der Zahl der privaten Adressen.

Eine dienstliche E-Mail-Adresse besitzen laut Umfrage vier von zehn Berufstätigen (42 Prozent). Zwölf Prozent der Berufstätigen haben sogar zwei oder mehr dienstliche Mail-Adressen.
Zur Methodik: Die zitierten Daten wurden in einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.001 deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von 10 Jahren und mehr befragt.

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http://www.bitkom.org/de/presse/8477_54520.aspx

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Sep
23

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_53971.aspx

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Jan
25

Bounce-Raten (”Rückläufer-Raten”) steigen, Öffnungsraten sinken.

Wie HighText iBusiness berichtete weist Email-Marketing oft Schwachstellen auf. Laut einer aktuellen Untersuchung des österreichischen EMail-Marketinganbieter eMarsys ist die Zahl der Bounces (Rückläufer) im EMail-Marketing im Jahr 2007 im Vergleich zu den Vorjahren signifikant gestiegen. Im B2B-Bereich von 3,14 im Jahr 2006 auf 4,65 in 2007, bei B2C-Mailings von 2,53 auf 2,8 Prozent.

Quellen und weiter: http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/257379SUR.html
und http://www.emarsys.de/de/start/index.php

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