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Dez
27

Nicht Alter, Geschlecht, Bildung oder Einkommen steuern das Online-
Verhalten der Nutzer, sondern Motive, Persönlichkeitsmerkmale und
grundsätzliche Einstellungen. Das ergibt eine repräsentative Online-
Studie des Münchner Marktforschungsunternehmens PbS AG.

München, 22. Oktober 2007 - Ausschlaggebend für die Nutzung von Web 2.0-
Anwendungen und Mitgliedschaften in Communities sind nicht die soziodemografischen
Rahmenbedingungen, sondern Lebenseinstellungen und psychologische Grundmotive.
Die repräsentative Studie web2.0 offensiv! der Münchner PbS AG über die deutschen
Onliner unterscheidet diese nach ihrem Charakter, ihren Nutzungsmotivationen und
Bedürfnissen. Auf dieser Basis hat die PbS AG eine neuartige, psychologisch fundierte
Web2.0 -Typologie entwickelt, mit der sich Marketingmaßnahmen im Kontext des Web2.0
effektiver und effizienter konzipieren lassen als bisher.

Die Untersuchung hat zunächst gezeigt, dass über 40 Prozent aller Onliner in hohem
Maße Web2.0 Anwendungen wie Blogs, Chats und Community-Plattformen nutzen. Der
gemeinsame Treiber für dieses Verhalten ist dabei primär das Bedürfnis nach
Kommunikation, sowohl online wie offline. Dieses Grundbedürfnis der heutigen Nutzer
existierte also schon, bevor es das Web2.0 gab – es konnte sich aber durch das Web2.0
in einem völlig neuen Rahmen und Umfeld entwickeln und den Kommunikationsradius des einzelnen Nutzers deutlich erweitern.

Web2.0 offensiv! - Typologie

Die Typologie ist entstanden auf der Grundlage von Merkmalen wie Kommunikations-
verhalten, Interaktion und Affinität zu Web 2.0-Anwendungen sowie von
Grundeinstellungen und Persönlichkeitsprofilen der Onliner:

Typen mit sehr hoher Web2.0 Affinität und großem Kommunikationsbedürfnis

„Die Sehnsüchtigen“ - Kontaktsuchende Mitläufer
Diese eher bescheidenen Menschen suchen harmonische Beziehungen auf
Plattformen wie Single.de und in Video-Communities (10 Prozent aller Onliner).

„Die Denkenden“ - Anspruchsvolle Strategen
Ehrgeizig und analytisch interessieren sie sich für Websites wie Bildblog und
kommunizieren in Communities wie StudiVZ und Feierabend.de (7 Prozent).

„Die Fühlenden“ - Emotionale Optimisten
Sie besuchen Empfehlungsplattformen, treffen sich am liebsten mit Freunden und
gehen Shoppen, wo sie sehr intuitiv entscheiden (5 Prozent).

Typen mit hoher Web 2.0 Affinität und großem Kommunikationsbedürfnis

„Die Freien“ – Konsumorientierte Individualisten
Gebildet und freiheitsliebend, konsumieren und genießen sie gerne mit anderen und
schätzen das mobile Internet (20 Prozent)

Typen mit geringer Web 2.0 Affinität und geringem Kommunikationsbedürfnis

„Die Relaxten“ – Schlichte Unterhaltungsorientierte
Unterhaltung und Entspannung treiben diese Typen an. Sie lassen sich auch im
Internet eher treiben und haben dort keine bevorzugten Adressen (23 Prozent).

„Die Getriebenen“ - Informierte Realisten
Sie stellen sehr hohe Ansprüche an sich und achten auf ihre Gesundheit. Soziale
Online-Netzwerke sind zwar bekannt, sie tauschen sich aber nur selten darin aus (16
Prozent).

Typen, die das Internet nur sporadisch nutzen

„Die Ruhenden“ - Konservative Beobachter
Die älteste Gruppe unter den Onlinern weist kaum Affinität zu Communities auf. „Die
Ruhenden“ zeichnen sich durch traditionelles Einkaufs- und Informationsverhalten auf
und verfügen über das höchste Haushaltsnetto-Einkommen. (10 Prozent).

„Die Skeptiker“ - Bodenständige Passanten
Sie verhalten sich klar und vernünftig, sind fair und objektiv, nutzen das Internet und
seine Kommunikationsmöglichkeiten bisher aber kaum (9 Prozent)

Mit der repräsentativen Untersuchung zu Themen wie Lebenseinstellungen und Entscheidungsverhalten, Informations- und Weiterempfehlungsverhalten sowie Marken- und Produktpräferenzen, Einstellung zu Werbung und Akzeptanz von Bezahlmodellen im Hinblick auf konkrete Web2.0 Anwendungen und Online-Angebote ist web2.0 offensiv!
die erste Studie in diesem Umfeld. Sie liefert Community-Betreibern, Markenmanagern,
Vermarktern und Agenturen klare Handlungsoptionen für Geschäftsmodelle und
Marketingmaßnahmen im Web 2.0.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens: http://www.pbs-ag.de/de/aktuelles/news/web2.0/

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Dez
05

Pressemitteilung von: fanground Ltd.

fanground.de ist eine online Community für alle Sportfans deutscher Vereine. Momentan bewegen wir uns mit unserem Angebot auf der Plattform in den ersten beiden Fußballbundesligen, der Eishockey-, Basketball- und Handballliga.

Mit fanground möchten wir den Fans sämtlicher Vereine und Ligen die Möglichkeit bieten sich miteinander zu vernetzen, Eindrücke und Erlebnisse auzutauschen und gemeinsam das sportliche Interesse zu teilen.

Es gibt bereits viele Communities, Foren und Fanclubs in der sich Fans bereits mit großem Engagement daran setzen ihren Verein zu präsentieren und zu unterstützen. fanground soll dies nicht ersetzen, sondern die Möglichkeit bieten, sich auf einer einzigen Plattform übergreifend und umfassend informieren zu können. Wobei wir hier gerne noch einmal darstellen möchten, dass fanground eher weniger von klassischen Spielberichten oder Presseartikeln geprägt sein soll, sondern vielmehr die persönlichen Eindrücke der Fans im Vordergrund stehen.

Eine weitere, wirklich sinnvolle Aktion von fanground ist, dass die Fans hier ihren Verein aktiv und sozial unterstützen können. Jeder Beitrag eines Fans, sei es das Anlegen von Fotoalben, Verfassen von Fantagebucheinträgen oder Presseartikeln, etc. wird mit Punkten belohnt, die gleichzeitig auch dem jeweiligen Lieblingsverein gutgeschrieben werden. Monatlich ermitteln wir den Verein mit den meisten Punkten und dieser erhält dann von fanground eine Geldspende in Höhe von 50 Euro für die jeweilige Jugendabteilung. Die Fans mit den meisten Punkten erhalten attraktive Preise. Die Kürung des Fan-Meisters erfolgt einmal jährlich im August.

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