Archiv für die Kategorie „kommunikation-email-networking“
Monday, 2. November 2009
Neuer Service zur Telefon-Vermittlung
* Erreichbarkeit künftig auch ohne Telefonbucheintrag
* Noch dieses Jahr wollen erste Vermittlungsdienste starten
Berlin, 2. November 2009 – Künftig muss man sich nicht mehr in ein öffentliches Telefonverzeichnis eintragen, um erreichbar zu sein. Möglich wird das durch eine aktuelle Änderung im Telekommunikationsgesetz, auf die der Hightech-Verband BITKOM hinweist. So kann man eine spezielle Service-Hotline anrufen und nennt dort zum Beispiel Namen und Wohnort des gewünschten Gesprächspartners. Der Adressat bekommt danach eine SMS mit dem Gesprächswunsch und der Nummer des Anrufers. Er entscheidet dann selbst, ob er das Telefonat führt oder nicht. Denkbar ist auch, dass die Verbindung über die Service-Hotline direkt hergestellt wird, wenn der gewünschte Gesprächspartner zustimmt. Der Vermittlungsdienst hat die Aufgabe eines virtuellen Sekretariats. Auch Handybesitzer können so ihre Erreichbarkeit verbessern, denn viele Mobilfunknummern werden nicht ins Telefonbuch eingetragen. Die Nummer des Angerufenen bleibt bei der Vermittlung geheim. „Der Schutz der Privatsphäre der Telekommunikationsteilnehmer spielt bei dem neuen Vermittlungsdienst eine zentrale Rolle“, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer den neuen Service. „Zum Datenschutz gibt es von Beginn an klare gesetzliche Vorgaben.“
Erste Anbieter wie GoYellow.de wollen bis Ende 2009 mit dem Service starten. Der Vermittlungsdienst ist für den Anrufer kostenpflichtig und kann über die Telefonrechnung abgerechnet werden. Manche Anbieter wollen auch mit Mobilfunk-Netzbetreibern oder Internet-Communitys kooperieren. Deren Kunden können sich dann von den neuen Hotlines anrufen lassen, wenn sie dem vorher im Grundsatz zugestimmt haben. Falls ein Netzbetreiber eine Vermittlung in Eigenregie betreibt, können die Kunden bei der ersten Kontaktaufnahme widersprechen. Dieser Widerspruch untersagt dem Betreiber künftige Kontaktaufnahmen. Alternativ können sich Verbraucher auf eigene Initiative bei Vermittlungsdiensten registrieren.
Speziell für Internet-Portale und Communitys sind künftig neue Services zur Kontaktaufnahme denkbar. Nutzer solcher Portale können dann mit der Unterstützung von Call Centern andere Nutzer kontaktieren, ohne dass diese ihre Nummern im Internet öffentlich angeben müssen. Der BITKOM geht davon aus, dass ein solcher Service zum Beispiel von Partnerbörsen angeboten wird.
gelesen auf bitkom
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61561.aspx

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Wednesday, 28. October 2009
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Wednesday, 28. October 2009
* StudiVZ Gruppe mit 14,6 Millionen Nutzern erfolgreichstes Netzwerk
* Twitter mit größtem Zuwachs
* BITKOM gründet Arbeitskreis Social Media
Berlin, 28. Oktober 2009 – 26,4 Millionen aktive Nutzer pro Monat verzeichneten die Sozialen Netzwerke im dritten Quartal in Deutschland. Das sind 3,6 Millionen mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal – ein neuer Höchststand. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer exklusiven Erhebung des Marktforschungsinstituts Comscore mit. „Online-Communitys erschließen sich ganz neue Mitgliederkreise. Sie werden heute über alle Alterklassen hinweg genutzt“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. „Auch im beruflichen Umfeld werden Communitys immer wichtiger.“
Beliebtestes Netzwerk sind die VZ-Seiten mit StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ. Im dritten Quartal nutzten 14,6 Millionen Menschen in Deutschland im Monatsdurchschnitt diese Seiten. Auf Platz 2 rangiert mit 6,2 Millionen aktiven Nutzern das zur RTL-Gruppe gehörende Angebot Wer-kennt-wen.de. Erstmals unter die drei größten sozialen Netzwerke in Deutschland schafft es Facebook. Im dritten Quartal dieses Jahres verzeichnete Facebook 5,6 Millionen Nutzer. Das sind dreimal mehr als noch vor einem Jahr. Stark zulegen konnte auch das ursprünglich nur für geschäftliche Kontakte verwendete Netzwerk Xing. Binnen Jahresfrist verdoppelte sich die Nutzerzahl annähernd auf fast 2 Millionen. Der größte Sprung allerdings gelang Twitter: In nur einem Jahr ging es von 72.000 auf 1,8 Millionen Nutzer nach oben. Das ist eine Steigerung um den Faktor 25. Damit landet Twitter auf Platz 10 der meistgenutzten Sozialen Netzwerke in Deutschland.
Vor dem Hintergrund dieses dynamischen Wachstums baut der Hightech-Verband BITKOM seine Aktivitäten im Bereich Neue Medien weiter aus und hat einen neuen Arbeitskreis Social Media ins Leben gerufen. Der Arbeitskreis befasst sich mit Anwendungen und Einsatzgebieten von Social Media-Plattformen, Communitys und Open Networks. Darüber hinaus beschäftigt sich BITKOM intensiv mit Fragen des Daten- und Jugendschutzes sowie der Sicherheit sozialer Netzwerke und veröffentlicht hierzu z.B. Verbraucherhinweise. Im BITKOM sind u.a. die sozialen Netzwerke StudiVZ und Xing organisiert.
gelesen auf bitkom
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61531.aspx

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Wednesday, 21. October 2009
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Thursday, 15. October 2009
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Thursday, 19. February 2009
Schlagworte:socialnetworks
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Tuesday, 30. December 2008
* Neujahrsgruß per SMS rechtzeitig verschicken
* Bei ausgelasteten Netzen kann es zu Verzögerungen kommen
* Mit MMS auf der Überholspur
Berlin, 28. Dezember 2008 – Die meisten Neujahrsgrüße werden die Deutschen mit dem Mobiltelefon übermitteln. Der Hightech-Verband BITKOM rechnet mit 300 Millionen Handy-Kurznachrichten zum Jahreswechsel. Im Schnitt schreiben die besonders aktiven Mobiltelefonnutzer etwa fünf SMS mit Glückwünschen für das neue Jahr. Die deutschen Mobilfunknetze, die 2008 insgesamt 23 Milliarden Kurznachrichten übermitteln, sind für den Ansturm in der Silvesternacht zwar gerüstet. Dennoch kann es zwischenzeitlich zu Verzögerungen beim Versand kommen. Denn die SMS wird nicht von einem Mobiltelefon direkt zu einem anderen gesendet. Grundsätzlich landet die SMS nach dem Abschicken zunächst in der Kurzmitteilungszentrale des Netzbetreibers. Dort wird geprüft, welchen Mobilfunkanbieter der Empfänger benutzt. Bleibt die SMS im eigenen Netz, verschickt die Kurzmitteilungszentrale die Nachricht an das Empfängertelefon, sobald dieses eingeschaltet und im Netz eingebucht ist. Andersfalls übermittelt sie die Nachricht an die Kurzmitteilungszentrale des Ziel-Netzes. Von hier wird die SMS dann an das Mobiltelefon des Empfängers verschickt. Sorgen machen muss sich wegen der Verzögerungen aber niemand. Alle versendeten SMS kommen beim Empfänger an.
BITKOM gibt Tipps, damit die Neujahrsgrüße ohne Verzögerung ankommen:
1. Kurz vor Mitternacht verschicken
Wer die Silvester-SMS einige Minuten vor Mitternacht verschickt, rutscht schon vor dem großen Andrang durch die Leitung. Allerdings ist in diesem Fall nicht ausgeschlossen, dass die Neujahrsgrüße noch im alten Jahr vom Empfänger gelesen werden.
2. Mit MMS Datenstaus aus dem Weg gehen
Die größte Chance auf pünktliche Zustellung haben so genannte MMS. Der Multimedia Messaging Service ist eine Weiterentwicklung der SMS, mit dem auch Fotos und kurze Videosequenzen übermittelt werden können. Weil bislang noch deutlich weniger Menschen diesen Service nutzen, ist das Staurisiko bei der MMS wesentlich niedriger. Außerdem können die Absender zugleich Schnappschüsse von der Silvesterparty oder vom Feuerwerk verschicken. Allerdings ist die MMS etwas teurer als die SMS.
3. SMS vorschreiben und an Empfängerliste senden
Schnell auf den Weg bringen können Mobiltelefonierer Neujahrsgrüße, wenn sie den Text der SMS vorschreiben und als Entwurf speichern. Zum Jahreswechsel müssen sie dann keine Zeit mit dem Tippen verbringen. Wer mehrere Freunde mit gleichlautenden Grüßen versorgen möchte, sollte außerdem eine Empfängerliste anlegen. Ein Knopfdruck genügt, schon gehen alle SMS die Reise.
4. Mit Terminversand entspannt weiterfeiern
Wer für Neujahrsgrüße die Silvesterparty nicht unterbrechen möchte, sollte das Internet nutzen. Denn viele Netzbetreiber und E-Mail-Anbieter bieten einen zeitversetzten SMS-Versand an. Damit können in aller Ruhe die Grüße vorbereitet werden. Der eigentliche Versand wird dann automatisch zum vorher ausgewählten Zeitpunkt ausgelöst. Dann gehört man zu den ersten, deren Grüße versandt werden. Doch auch beim Terminversand ist die große Nachfrage zu berücksichtigen. Es empfiehlt sich, den Versandzeitpunkt kurz vor Mitternacht zu setzen. Außerdem sollten die Nutzungsbedingungen genau unter die Lupe genommen werden. In manchen Fällen werden zusätzliche Gebühren erhoben.
gelesen auf bitkom
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56172.aspx

Schlagworte:sms
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Tuesday, 23. December 2008
* 43 Prozent wollen virtuelle Grüße zum Fest senden
* Jeder Dritte verschickt Weihnachtsmails
* Anteil wächst in allen Altersgruppen
Berlin, 21. Dezember 2008 – Elektronische Weihnachtsgrüße werden immer populärer: Gut vier von zehn Deutschen (43 Prozent) versenden den diesen Tagen E-Mails, SMS oder MMS mit Grüßen zum Fest. Im vergangenen Jahr war es lediglich jeder Dritte (33 Prozent). Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Grundlage ist der neueste WebMonitor von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa. „E-Mail und SMS sind für immer mehr Menschen eine echte Alternative zur traditionellen Weihnachtskarte“, sagte Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. Die handgeschriebene Weihnachtspost werde damit nicht verdrängt – gut die Hälfte der Deutschen (59 Prozent) bringen eine Karte oder einen Brief auf den Weg. Der elektronische Festtagsgruß sei aber mittlerweile ebenso selbstverständlich. „Viele Menschen senden nur dank Internet und Handy Weihnachtsgrüße.“
Die E-Mail erfreut sich dabei besonderer Beliebtheit. Verschickte 2007 nur jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) Weihnachtsmails, ist es in diesem Jahr schon jeder Dritte (33 Prozent). Die zahlreichen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der E-Mail tragen zur Beliebtheit bei. Auch die Kurznachrichten vom Mobiltelefon werden häufiger genutzt als im Vorjahr. Jeder Fünfte (20 Prozent) versandte 2007 eine SMS zum Fest, aktuell sind es bereits 23 Prozent. Mit etwas Abstand folgen MMS (unverändert 3 Prozent). Männer stehen elektronischen Weihnachtsgrüßen besonders aufgeschlossen gegenüber: Fast jeder Zweite (46 Prozent) wird dieses Jahr digitale Weihnachtsbotschaften versenden – im Jahr 2007 waren es lediglich 36 Prozent. Doch auch immer mehr Frauen finden an virtuellen Festtagsgrüßen Gefallen. Ihr Anteil ist von 31 auf 39 Prozent gestiegen.
Insgesamt ist die Gruppe derjenigen, die Weihnachtsgrüße per SMS oder E-Mail verschicken, in allen Altersgruppen gewachsen. So verschicken dieses Jahr doppelt so viele Menschen über 60 Jahren virtuelle Weihnachtskarten per Mail wie 2007. Binnen eines Jahres stieg ihr Anteil von 7 auf 14 Prozent. Ganz selbstverständlich sind elektronische Weihnachtsgrüße bei den Jüngeren. 69 Prozent der 14- bis 29-Jährigen verschicken mittlerweile virtuelle Grüße zum Fest. Jeder zweite unter 30 Jahren (49 Prozent) schickt SMS, 47 Prozent versenden E-Mails.
Methodik: Der WebMonitor ist eine monatliche Erhebung von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa zur Internetnutzung der Deutschen. Befragt werden jeweils etwa 1000 Personen ab 14 Jahren, die in Privathaushalten leben. Die Erhebung ist repräsentativ.
gelesen auf bitkom
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56138.aspx

Schlagworte:email, sms
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Thursday, 20. November 2008
* Umfrage: 53 Prozent aller Nutzer checken täglich ihre Mails
* 5 Prozent sind ständig auf E-Mail-Empfang
Berlin, 26. Oktober 2008 – Gut die Hälfte aller Deutschen mit privater E-Mail-Adresse schaut mindestens einmal täglich in ihr elektronisches Postfach. Dabei lesen Männer ihre privaten E-Mails regelmäßiger als Frauen. 57 Prozent der Männer und 49 Prozent der Frauen checken täglich ihre Mails. Dies ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BITKOM. „Zwar ist die E-Mail-Nutzung für knapp zwei Drittel der Deutschen heute selbstverständlich. Wer jedoch eine sofortige Antwort braucht, sollte einen Instant Messenger nutzen – oder zum Telefonhörer greifen“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.
Ständig auf E-Mail-Empfang sind 5 Prozent der Befragten, jeder Fünfte liest mehrfach täglich, weitere 28 Prozent wenigstens einmal am Tag ihre privaten Mails. Nicht täglich, aber mehrmals pro Woche sehen weitere 27 Prozent in ihr E-Mail-Postfach. Die Gruppe derjenigen, die nur sporadisch ihre Mails prüft, ist klein: Lediglich 20 Prozent lesen ihre Mails einmal pro Woche oder seltener. Besonders häufig checken die 30- bis 49-Jährigen ihre Mails. Bei den 14- bis 29-Jährigen konkurriert die klassische E-Mail sogar mit Echtzeit-Technologien wie Chat und Messenger.
Zur Methodik: Die zitierten Daten wurden in einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.001 deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von 10 Jahren und mehr befragt.
Männer lesen private E-Mails regelmäßiger als Frauen
* Umfrage: 53 Prozent aller Nutzer checken täglich ihre Mails
* 5 Prozent sind ständig auf E-Mail-Empfang
Berlin, 26. Oktober 2008 – Gut die Hälfte aller Deutschen mit privater E-Mail-Adresse schaut mindestens einmal täglich in ihr elektronisches Postfach. Dabei lesen Männer ihre privaten E-Mails regelmäßiger als Frauen. 57 Prozent der Männer und 49 Prozent der Frauen checken täglich ihre Mails. Dies ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BITKOM. „Zwar ist die E-Mail-Nutzung für knapp zwei Drittel der Deutschen heute selbstverständlich. Wer jedoch eine sofortige Antwort braucht, sollte einen Instant Messenger nutzen – oder zum Telefonhörer greifen“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.
Ständig auf E-Mail-Empfang sind 5 Prozent der Befragten, jeder Fünfte liest mehrfach täglich, weitere 28 Prozent wenigstens einmal am Tag ihre privaten Mails. Nicht täglich, aber mehrmals pro Woche sehen weitere 27 Prozent in ihr E-Mail-Postfach. Die Gruppe derjenigen, die nur sporadisch ihre Mails prüft, ist klein: Lediglich 20 Prozent lesen ihre Mails einmal pro Woche oder seltener. Besonders häufig checken die 30- bis 49-Jährigen ihre Mails. Bei den 14- bis 29-Jährigen konkurriert die klassische E-Mail sogar mit Echtzeit-Technologien wie Chat und Messenger.
Zur Methodik: Die zitierten Daten wurden in einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.001 deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von 10 Jahren und mehr befragt.
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_54947.aspx

Schlagworte:email
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Sunday, 26. October 2008
* Gut die Hälfte aller Surfer hat nur eine private E-Mail-Adresse
* 13 Prozent der Internet-Nutzer besitzen keinen Mailaccount
* BITKOM empfiehlt Zweitadresse oder temporäre Adresse als zusätzlichen Schutz gegen Spam oder Phishing
Berlin, 20. Oktober 2008 – Private Zweitadressen für E-Mails sind in Deutschland kaum verbreitet. Nur jeder Dritte nutzt im Internet zwei oder mehr private E-Mail-Adressen. Das ergab eine aktuelle, repräsentative Studie im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Befragt wurden 1000 Personen ab 10 Jahre. „Eine anonyme E-Mail-Adresse zusätzlich zur offiziellen Adresse ist sinnvoll, insbesondere für die Anmeldung bei kostenlosen Diensten wie Foren und Newslettern. Sollten Phishing- oder Werbemails den Posteingang überschwemmen, können User diese Adresse einfach löschen und sich eine neue Zweitadresse besorgen“, sagt Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. Die Haupt-Adresse, mit der man für Bekannte, Geschäftspartner und andere wichtige Kontakte erreichbar ist, bleibt so von Spam oder Phishing-Attacken weitgehend verschont. Im Web existieren zudem Angebote für so genannte temporäre E-Mail-Adressen: Mit ihnen können sich Surfer auch kurzzeitig auf einer Website anmelden, ohne ihre offizielle Adresse anzugeben.
Laut Umfrage haben 13 Prozent der Personen mit Internet-Zugang gar keine private Email-Adresse. Sie nutzen das Web ausschließlich zum surfen. 54 Prozent besitzen ein privates elektronisches Postfach. 23 Prozent besitzen zwei Adressen, 9 Prozent drei oder mehr Adressen. Die Zahl der Adressen hängt vom Alter und Bildungsgrad der Befragten ab: 45 Prozent der 14-29jährigen Internet-Nutzer haben zwei oder mehr elektronische Postfächer. 43 Prozent aller Surfer mit Abitur haben ebenfalls mindestens zwei Adressen. Bei den Hauptschulabsolventen sind es hingegen nur 29 Prozent. Zwischen Männern und Frauen gibt es keine signifikanten Unterschiede bei der Zahl der privaten Adressen.
Eine dienstliche E-Mail-Adresse besitzen laut Umfrage vier von zehn Berufstätigen (42 Prozent). Zwölf Prozent der Berufstätigen haben sogar zwei oder mehr dienstliche Mail-Adressen.
Zur Methodik: Die zitierten Daten wurden in einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.001 deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von 10 Jahren und mehr befragt.
gelesen auf bitkom
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_54520.aspx

Schlagworte:email
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Wednesday, 27. February 2008
Schlagworte:socialnetworks
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Tuesday, 12. February 2008
* Communitys sind die beliebtesten Online-Plattformen
* BITKOM: Das richtige Maß an Privatsphäre wählen
* Konferenz in Berlin zu digitalen Identitäten
Berlin, 12. Februar 2008 – Viele Deutsche machen ihr Leben publik. Bei den 14- bis 29-Jährigen veröffentlicht bereits jeder Zweite persönliche Informationen im Netz. Doch nicht nur junge Nutzer präsentieren sich online: „Die älteren Surfer gehen zunehmend mit eigenen Profilen ins Web“, sagt Prof. Dieter Kempf, Präsidiumsmitglied des Hightech-Verbandes BITKOM. Unter dem Strich hat fast jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) eine private Internet-Präsenz, ergab die monatliche Erhebung WebMonitor von BITKOM und forsa. Dabei wurden tausend Bundesbürger repräsentativ befragt. Besonders beliebt sind Profile in Online-Netzwerken: 12 Prozent der Bundesbürger sind in solchen Communities präsent, in denen sie sich mit anderen Mitgliedern austauschen können. Ebenfalls genutzt werden eigene Homepages (4 Prozent), Online-Tagebücher und Singlebörsen (je 2 Prozent).

Männer nutzen die Online-Plattformen nach wie vor stärker: Mit 23 Prozent präsentieren sie sich häufiger im Netz als Frauen (15 Prozent). Weibliche Nutzer sind bei allen Formen privater Web-Präsenzen weniger stark vertreten. Nur geringe Unterschiede gibt es zwischen dem Westen Deutschlands (19 Prozent) und dem Osten (16 Prozent).
„Für viele Nutzer ist der Online-Austausch mit Gleichgesinnten eine Bereicherung“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Kempf. Sinnvoll sei dabei eine bewusste Entscheidung, welche persönlichen Daten die anderen Nutzer sehen sollen. In Communitys könnten Anwender oft zwischen Freunden und Fremden unterscheiden. „Nutzer haben es meist selbst in der Hand, das richtige Maß an Privatsphäre zu wählen“, so Kempf. Der BITKOM empfiehlt, diese Möglichkeit aktiv zu nutzen, denn einmal erzeugte Informationen halten sich im Netz oft lange.
Im Rahmen des heutigen „Safer Internet Day“ der EU-Kommission veranstaltet BITKOM mit dem Bundesministerium für Verbraucherschutz in Berlin eine Konferenz zur „Sicherung der Identität in der Digitalen Welt“. Der BITKOM beteiligt sich zudem maßgeblich an der Initiative „Deutschland sicher im Netz e.V.“ (DSiN), die über Risiken im Internet aufklärt und praktische Lösungen anbietet. „Hier bekommen Privatnutzer und Unternehmen Tipps zum sicheren Surfen“, erklärt Prof. Kempf. Zugleich ist der Hightech-Verband Gründungsmitglied der Initiative „Ein Netz für Kinder“. Diese Initiative hat mit der Webseite fragfinn.de einen sicheren Surfraum speziell für den Nachwuchs geschaffen.
Quelle: http://www.bitkom.org

Schlagworte:datenschutz, socialnetworks
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Thursday, 7. February 2008
Schlagworte:facebook
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Friday, 1. February 2008
Schlagworte:studien, web2.0
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Thursday, 24. January 2008
Schlagworte:facebook, studiVZ
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Tuesday, 22. January 2008
(PA) München, den 19.01.2008 – Neuigkeiten aus Deiner Nachbarschaft
Am 09.01.2008 ging das lokale Social Network http://www.townbuddy.net online und innerhalb von 10 Tagen sind nach eigenen Angaben mehr als 26.000 neue Nachbarn in die Community eingezogen.
Bei Townbuddy.net kann der User nicht nur seinen Nachbarn besser kennen lernen, sondern auch von seinen Kontakten, Tipps, Angeboten und Talenten profitieren. Mit nur einem Klick kann man sich im eigenen PLZ-Bereich nach Leuten umsehen, die dieselben Interessen haben, dich mit Klatsch und Tratsch versorgen oder einfach nur flirten wollen.
Im eigenen Profil können Informationen, wie zum Beispiel Name, Alter, Wohnort, vorherige Adresse, Talente, Tipps und seine Interessen veröffentlichen, um selbst gefunden zu werden. Für Fragen rund um http://www.townbuddy.net steht den Usern jederzeit Dieter der Online-Hausmeister zur Verfügung. Die Anmeldung und Nutzung sind kostenlos.
Quelle: Auszug aus Pressemitteilung gelesen auf http://www.presseanzeiger.de/meldungen/it-computer-internet/244690.php

Schlagworte:lokal, socialnetworks
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Monday, 21. January 2008
Es mehren sich die Stimmen, die das Web2.0 zwar vorerst noch nicht als gescheitert, jedoch als “korrekturbedüftig” beschreiben.
Auch heute wird wie zu Zeiten der ersten dotcom-Euphorie bei Geschäftsmodellen mit Einnahmen kalkuliert, die weder erbracht, noch seriös geschätzt werden können.
“Für 2008 erwarten wir daher niedrigere Kaufpreise für junge Web 2.0-Unternehmen. Die Werbefinanzierung funktioniert nicht so einfach wie erhofft” so Stefan Winner, CEO des Werbevermarkters Tomorrow Focus oder “Web 2.0 läuft sehr zäh an. Das Medium ist kaum vermarktbar, weil die Nutzer bei ihrer Haupttätigkeit, der Kommunikation, nicht auf die Werbung achten” (Matthias Ehrlich, Chef von United Internet Media) in einem Beitrag auf der F.A.Z. Seite zu lesen.
Auch Jens Kunath, der mit Ad2.0 einen Blogvermarkter starten wollte, hat erkannt, dass das alles nicht so einfach ist (siehe www.ad20.de).
Es gibt aber auch gelungenener Modelle, wie z.B. den Vermarkter für Themen-Foren und Communities adalizer.com. Der Unterschied ist, dass diese Seiten teilweise schon seit 5 Jahren existieren, sie eine stabile Usergemeinde haben und führend in dem jeweiligen Thema sind. Es werden Standardwerbeformen angeboten, die den Usern geläufig sind und deren Akzeptanz gegeben ist. Auch dem Thema Vertrauen wird Rechnung getragen. Persönliche Daten werden erst gar nicht abgefragt. Das Ganze ist nicht spektakulär und neu, fußt aber auf stabilen Fundamenten.
Quellen:
http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/01/20/vvv.aspx
http://www.jenskunath.eu/
http://openpr.de/news/166038/Klickzahlen-von-Communities-veroeffentlicht.html
hat ebenfalls

Schlagworte:bubble, vermarktung, web2.0, werbung
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Sunday, 20. January 2008
Die Internet-Unternehmer Samwer planen eine Investition in das Internet-Netzwerk Facebook. Die eingebrachte Summe bewege sich zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar berichtet das Wall Street Journal. Ziel der Investition sei es, Facebook mit eigenen Erfahrungen bei der Expansion im europäischen Raum zu unterstützen.
Ein paar Zahlen zu Facebook:
+ Mehr als 60 Millionen registrierte Nutzer
+ Microsoft kaufte 1,6 Prozent und zahlte 240 Millionen Dollar. Damit beträgt der rechnerische Gesamtwert 15 Milliarden US-Dollar.
+ 0,4 Prozent kaufte sich wenig später der chinesische Hutchison Whampoa Konzern
Zu den Samwer Brüdern: Sie verkauften Ihre Online-Auktionswebseite alando.de an ebay für 50 Mill. Dollar und Jamba! für ca. 270 Millionen an den US-Konzern VeriSign. Als Kapitalgeber waren Sie unter anderem an der Gründung von studiVZ beteiligt.
About Facebook
Founded in February 2004, Facebook is a social utility that helps people communicate more efficiently with their friends, family and coworkers. The company develops technologies that facilitate the sharing of information through the social graph, the digital mapping of people’s real-world social connections. Anyone can sign up for Facebook and interact with the people they know in a trusted environment. Facebook is a part of millions of people’s lives and half of the users return daily. Facebook is a privately-held company and is headquartered in Palo Alto, Calif.

Schlagworte:facebook, socialnetworks
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Monday, 7. January 2008
Mitteilung von XING über zielgenaue Werbung. Detailliertes Targeting wird angekündigt.
“Seit Samstag, den 05. Januar 2008, sind die Profilseiten von Premium-Mitgliedern generell frei von Werbung. Wir reagieren damit auf das anhaltende Feedback, wonach die Mehrheit unserer Premium-Mitglieder keine Werbung auf ihren Profilseiten für Basis-Mitglieder wünscht. Wir bedauern es sehr, dass wir die Situation falsch eingeschätzt haben. Dafür möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen.
Die XING-Plattform ist somit für alle Premium-Mitglieder werbefrei. Dies betrifft sowohl die eigene Profilseite als auch die Nutzung der XING-Plattform an sich. Basis-Mitglieder sehen Werbeeinblendungen auf der Startseite, den Profilseiten von anderen Basis-Mitgliedern, den Such- und den Suchergebnisseiten sowie weiteren Seiten.
Warum hat XING Werbung für Basismitglieder eingeführt?
Neben den Mitgliedsbeiträgen (Premium-Mitgliedschaften) und E-Commerce (Marketplace und PremiumWorld) stellt Werbung eine weitere wichtige Ertragssäule dar. Warum ist das für Sie als Mitglied relevant? Sie haben sehr viel Zeit und Arbeit in den Aufbau und die Pflege Ihres Netzwerks und viele von Ihnen als Moderator in den Aufbau von Gruppen auf XING investiert. Auch XING investiert kontinuierlich in die Weiterentwicklung, Sicherheit und den Ausbau der Plattform, um Sie dabei effektiv zu unterstützen. Die Mehreinnahmen aus Werbung versetzen uns zusätzlich in die Lage, die Plattform noch schneller weiterzuentwickeln und Ihnen so noch mehr neue und innovative Features und Services anzubieten. Davon werden alle Mitglieder profitieren. So ist geplant, die Basis- als auch die Premium-Mitgliedschaft kontinuierlich aufzuwerten: Basis-Mitgliedern werden in Zukunft ausgewählte Features zur Verfügung stehen, die heute nur Premium-Mitgliedern vorbehalten sind, während wir für Premium-Mitglieder neben der Werbefreiheit weitere neue exklusive Services und Funktionen einführen werden.
Welche Daten werden für Werbung auf XING verwendet?
Wir planen, die Werbung für unsere Mitglieder so relevant wie möglich zu machen. Targeting – also die zielgruppengenaue Auslieferung von Werbung – gibt es derzeit noch nicht auf XING, ist aber für die Zukunft geplant. Die Auslieferung von Werbung wird anhand anonymisierter Merkmale wie z.B. Geschlecht, Stadt oder Alter erfolgen. Personenbezogene Daten von Mitgliedern – also Einzelangaben, die einer bestimmten oder bestimmbaren Person zugeordnet werden können – werden zu keinem Zeitpunkt an Dritte weitergegeben. Dazu zählen selbstverständlich alle persönlichen Angaben wie z.B. Ihre Adressen oder Ihre Handy- oder Telefonnummer.
Als Betreiber tragen wir die Verantwortung dafür, dass die Daten unserer Mitglieder bei uns sicher sind und den Datenschutzbestimmungen entsprechend geschützt werden. Uns ist mehr als bewusst, dass unseren Mitgliedern der sensible Umgang mit ihren Daten äußerst wichtig ist.
Die Werbung auf XING steht selbstverständlich im Einklang mit den deutschen und europäischen Datenschutzgesetzen und -richtlinien.
XING-Mitglieder haben die volle Kontrolle über die Sicherheit ihrer Daten und Privatsphäre – daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Die Werbung für Basis-Mitglieder auf der XING-Plattform wird uns dabei helfen, unsere Services für alle Mitglieder weiter zu verbessern.
Ihr XING-Team”

Schlagworte:datenschutz, Personensuche, suche-recherche
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Friday, 30. November 2007
Ein selbsternanntes Premium-Netzwerk gibts nun hier im Lande.
Pressemitteilung von www.cyreclub.de:
London (ots) – Die Cyre Club Community ist als erster elitärer
Internet Club Ende November im deutschsprachigen Raum gestartet
(www.cyreclub.de).
Die Cyre Club ist exklusiv den Mitgliedern vorbehalten, die sich
in ihrem persönlichen Werdegang, egal ob wirtschaftlicher,
politischer, künstlerischer oder akademischer Art, durch
Leistungsbereitschaft sowie ein breit gefächertes Bildungsniveau
auszeichnen. Das Wort “Cyre” stammt aus dem Altenglischen und
bedeutet Auslese.
Im Gegensatz zu den bestehenden für jeden zugänglichen Web 2.0
Communities handelt sich beim Cyre Club um ein geschlossenes
Netzwerk. Die Aufnahme ist ausschließlich nur über die Darstellung
der eigenen Persönlichkeit und Interessen in Form eines
Online-Bewerbungsprofils erreichbar, welches von der Cyre Club
Redaktion auf die Anforderungen zur Akkreditierung überprüft und
freigegeben werden muss.
Die Mitglieder sind gesellschaftlich etabliert: beispielsweise
hochrangige Ärzte, Führungspersonen aus der Wirtschaft, Professoren
und Akademiker aus Natur- und Geisteswissenschaften, ebenso wie
Musiker, Künstler und andere Kreative, die zu einem
interdisziplinären Austausch angeregt werden.
Die Mitglieder finden im Cyre Club in verschiedenen interaktiven
Themenforen auf gehobenem Niveau Gleichgesinnte für Diskussionen,
Anregungen und gemeinschaftliche kulturelle Aktivitäten. Der
Veranstaltungskalender des Cyre Clubs weist auf viele hochkarätige
kulturelle Events hin und kann von den Mitgliedern jederzeit ergänzt
werden. Die Mitgliedschaft in der Startphase des Clubs ist kostenlos.
“Das Wort ‘Elite’ hat in Deutschland durch die aktuelle Diskussion
um die Elite-Universitäten zunehmend an positiven Assoziationen
gewonnen. Mit dem Start des Cyre Clubs bieten wir der so genannten
‘Elite’ einen einmaligen Ort für Vernetzung und Austausch auf
gehobenem Niveau: insbesondere für kulturelle Themen aber auch
gesellschaftliche und ökologische Probleme. In der Zukunft sehen wir
einen deutlich steigenden Bedarf an ‘Social Networking’ insbesondere
in der etablierten Generation” sagt Dr. Ingo Goldenberg, Pressechef
des deutschen Cyre Clubs.

Schlagworte:socialnetworks
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Friday, 30. November 2007
Kindo baut den Stammbaum der neuen Generation
Ein neues Familiennetzwerk startet in elf Sprachen

LONDON — 30. November 2007— Ein Stammbaum ist nicht mehr das, was man
früher an der Wand in Großmutters Wohnung gefunden hat. Kindo hat einen web-
basierten “Stammbaum 2.0″ entwickelt, dessen interaktive Funktionen ihn in einen
Treffpunkt für Generationen verwandelt haben.
Das Wachstum von Online Netzwerken wie XING oder StudiVZ hat gezeigt wie
nützlich solche Internetanwendungen sein können um Informationen zwischen
Freunden und Kollegen auszutauschen. Mit Kindo können nur auch Familien in 11
verschiedenen Sprachräumen ähnliche Möglichkeiten und Technologien nutzen.
Das Herz von Kindo ist der gemeinschaftliche Familienbaum und die
Informationen, die die Verwandten darin eintragen können. Und Funktionen wie
Familiennachrichten, ein Kalender mit allen Geburts- und Hochzeitstagen oder
überraschende Familienstatistiken erleichtern es mit den Liebsten im Kontakt zu
bleiben. Ein Blogger meint: “Wer also die Telefonnummer der Tante vergessen hat,
postet ihr im virtuellen Stammbaum.” (paedblog.de)
Und da sich Familien durch Migration, Globalisierung und Internationalisierung
mehr und mehr über die Welt verteilen, gibt es Kindo bereits in elf verschiedenen
Sprachen. Neben Deutsch sind das Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch,
Portugiesisch, Schwedisch, Polnisch, Afrikaans, Russisch und Türkisch.
Insbesondere auf Russisch und Türkisch gibt es bisher keine vergleichbaren
Angebote.
• Das Familiennetzwerk: http://kindo.de
• Mehr über Kindo: http://blog.kindo.com/was-ist-kindo/de/
Die Kindo Network Ltd mit Sitz in London bietet das Familiennetzwerk Kindo
in inzwischen 11 verschiedenen Sprachen an, neben Westeuropa unter
anderem Russland und die Türkei. Die Firma wurde im Mai 2007 von Nils
Hammar (ehemals Skype) und Gareth Knight (ehemals Technovated)
gegründet und wird von erfahrenen Venture Capitalists und Business Angels
unterstützt.
Quelle: Pressemitteilung von kindo vom 30.11.2007

Schlagworte:familie, socialnetworks
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