Archiv der Kategorie ‘mobiles-internet‘

Spiegel bringt sein Heft aufs iPhone

Donnerstag, den 26. November 2009

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Nach den Springer-Medien Bild und Welt zieht jetzt auch der Spiegel nach und will im Dezember eine eigene iPhone-Applikation herausbringen. Anders als bei Springer soll die Spiegel-iPhone-App das Printmagazin auf das Smartphone bringen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Spiegel-bringt-sein-Heft-aufs-iPhone

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Weltweite mobile Suchplattform

Donnerstag, den 19. November 2009

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Numo Solutions, vormals Mobile Nordic will seine Suchplattform für Handys weltweit ausrollen. Dazu will das Unternehmen neue Büros in Europa, Asien und Lateinamerika eröffnen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Weltweite-mobile-Suchplattform

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Google überwacht die nähere Umgebung

Donnerstag, den 12. November 2009

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Bewegungstracking: Googles Lokalisierungsdienst Latitude merkt sich nicht nur zurückgelegte Wege, sondern meldet auch, wenn sich Freunde in Nähe befinden.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Google-ueberwacht-die-naehere-Umgebung

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Google kauft AdMob

Dienstag, den 10. November 2009

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Google übernimmt das Mobilwerbung-Start-up AdMob. Der Internetkonzern will damit unter anderem sein Handy-Betriebssystem Android stützen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Google-kauft-AdMob

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Jeder vierte Mobilfunknutzer plant Kauf eines neuen Handys

Donnerstag, den 29. Oktober 2009

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Jeder vierte Mobilfunknutzer plant Kauf eines neuen Handys

* Leistungsfähige Smartphones führen zu Neuanschaffungswelle
* BITKOM-Prognose: Handy-Absatz legt 2010 um 4 Prozent zu
* Rentner treiben den Mobilfunkmarkt

Berlin, 29. Oktober 2009 - Jeder vierte Mobilfunknutzer plant innerhalb des nächsten Jahres die Neuanschaffung eines Handys. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM. Basis der Angaben ist eine repräsentative, bundesweite Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris im Auftrag des BITKOM. Weitere 6 Prozent der Handynutzer sind noch unschlüssig oder rechnen damit, dass sie in Kürze ein neues Mobiltelefon von Verwandten oder Freunden geschenkt bekommen. „Leistungsfähige Smartphones sind der große Trend bei Handys. Das beflügelt den gesamten Mobilfunkmarkt“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster. Im Vergleich zu herkömmlichen Handys bieten Smartphones unter anderem einen größeren Farbbildschirm, der die Nutzung mobiler Internetanwendungen wie E-Mails oder Musikdownloads vereinfacht. Die Steuerung der Geräte erfolgt in der Regel bequem über den Bildschirm. Nach Angaben der GfK hat sich der Absatz von Smartphones im Einzelhandel in den ersten drei Quartalen auf rund 1,6 Millionen Stück im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Der BITKOM rechnet für das Jahr 2010 mit einem Absatz von rund 28 Millionen Handys in Deutschland. Das entspricht einem Plus von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rund ein Fünftel der verkauften Handys werden nach BITKOM-Schätzung Smartphones sein.

Unterschiede bei den Kaufabsichten gibt es zwischen einzelnen Bevölkerungsgruppen. Hausfrauen liegen mit 22 Prozent unter dem Durchschnitt, Arbeitslose liegen mit 26 Prozent leicht darüber. An der Spitze liegen mit 30 Prozent die Rentner, die noch Nachholbedarf bei der Handy-Nutzung haben. Kaum eine Differenz gibt es bei den Kaufabsichten hingegen zwischen Frauen (26 Prozent) und Männern (25 Prozent). Laut Umfrage wollen immerhin 12 Prozent derjenigen, die eine Neuanschaffung planen, ein gebrauchtes Mobiltelefon kaufen.

Hinweis zur Datenquelle: Das Marktforschungsunternehmen Aris Umfrageforschung GmbH hat im Auftrag des BITKOM 1003 repräsentativ ausgewählte Personen ab 14 Jahre in Privathaushalten befragt.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61548.aspx

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dailyme.tv bringt Pay-TV aufs Handy

Mittwoch, den 28. Oktober 2009

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Der Mobil-TV-Service dailyme.tv kooperiert mit NBC Universal und dem Spieleportal gamona, um einige Serien auf die Handys ihrer Nutzer zu bringen. Dazu gehören sieben ausgewählte Shows von NBC Universal und sechs Sendungen von gamona.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/dailyme.tv-bringt-Pay-TV-aufs-Handy

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Jedes zweite Kind hat ein Handy

Donnerstag, den 17. September 2009

* Vier von fünf jungen Nutzern fotografieren mit dem Mobiltelefon
* Am Sonntag ist Kindertag – BITKOM-Tipps für das erste Handy

Berlin, 17. September 2009 - Jedes zweite Kind von 6 bis 13 Jahren hat heute ein Handy (52 Prozent). Für Jugendliche bis 19 Jahre ist ein Mobiltelefon inzwischen selbstverständlich: 95 Prozent sind unterwegs erreichbar. Das hat der BITKOM anlässlich des Kindertags mitgeteilt, der in vielen Bundesländern am 20. September gefeiert wird. Die Angaben basieren auf den aktuellen „KIM“- und „JIM“-Studien des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs). „Ob es um Verabredungen geht oder um Sicherheit auf dem Schulweg – für viele Kinder und ihre Eltern ist das Handy nicht mehr wegzudenken“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Junge Nutzer begeistern sich besonders für die Multimedia-Fähigkeiten moderner Mobiltelefone. „Niemand nutzt die Zusatzfunktionen von Handys so intensiv wie Kinder und Jugendliche“, erklärt Prof. Scheer. Rund 80 Prozent der 10- bis 17-jährigen Nutzer fotografieren mit ihrem Handy. Das zeigt eine neue Studie des Instituts Techconsult für BITKOM. Drei Viertel der jungen Nutzer hören Musik im MP3-Datenformat, und mehr als jeder zweite sieht sich Videos auf dem Mobiltelefon an.

Mit besonderen Angeboten und Tipps haben Mobilfunk-Anbieter auf die Bedürfnisse junger Kunden reagiert. Der BITKOM gibt einen Überblick, was Kinder und Eltern bei der Handynutzung beachten sollten:

1. Ein kindgerechtes Gerät aussuchen
Multimedia-Funktionen und schickes Design sind vielen Kindern und Jugendlichen wichtig. Damit punkten heute auch Handys der Einsteigerklasse. Wenn Eltern ein Mobiltelefon für ihren Nachwuchs auswählen, sollten sie auch auf die Bedienung achten: Für Handy-Neulinge ist eine übersichtliche Menüstruktur empfehlenswert – auch wenn viele Kinder schnell die technischen Möglichkeiten verstehen. Zahlreiche Geräte sind heute trotz vieler Funktionen gut zu bedienen. Einige Hersteller haben spezielle Kinderhandys im Angebot. Je nach Modell bieten sie eine Notruftaste oder lassen sich orten. Manche lassen sich so konfigurieren, dass nur Nummern von Eltern und Freunden gewählt werden können.

2. Den passenden Tarif wählen
Wenn die Kosten in einem festen Rahmen bleiben sollen, ist ein Prepaid-Tarif besonders geeignet. Dabei kaufen Kinder oder Jugendliche ein Handy-Guthaben, das vom Taschengeld bezahlt wird. Sie können so lange telefonieren, bis der Betrag verbraucht ist. Vorteil: Überraschend hohe Rechnungen sind ausgeschlossen. Erreichbar bleibt der Nachwuchs auch ohne Guthaben, und ein Notruf per 112 lässt sich ebenfalls gratis absetzen. Eine Alternative zu den Prepaid-Angeboten sind spezielle Kindertarife einiger Netzbetreiber und Provider. Dabei lassen sich teure Sondernummern sperren oder die Eltern sind gratis erreichbar. Kinder und Eltern sollten den Tarif gemeinsam auswählen, denn er sollte zum Nutzungsverhalten passen. Manche junge Nutzer telefonieren lieber, andere bevorzugen SMS oder möchten per Handy Web-Dienste nutzen.

3. SMS und MMS sinnvoll einsetzen
SMS sind die beliebteste Zusatzfunktion – 100 Prozent der jungen Handy-Nutzer tippen Kurznachrichten. Viele nutzen dabei Abkürzungen: So steht „bg“ für „breites Grinsen“, „gn8“ für „gute Nacht“ und „bbb“ für „bye, bye, baby“. Eine kurze Info an Freunde per SMS ist praktisch und günstig. Längere Absprachen sind aber als Gespräch oft billiger. Für Aufklärung sorgt die Preisliste des eigenen Handyanbieters – sie hilft, die richtige Kommunikationsform zu wählen. Das gilt auch für Multimedia-Nachrichten (MMS), mit denen zum Beispiel Fotos verschickt werden können. Sie kosten deshalb mehr als eine reine Textmitteilung. „Kinder können lernen, hier selbst Prioritäten zu setzen“, sagt BITKOM-Präsident Scheer. „Dabei helfen die Infos der Netzbetreiber und Gespräche mit den Eltern.“ Außerdem: Vorsicht, wenn unerwartet eine SMS von Unbekannten kommt, vor allem bei ungewöhnlichen Vorwahlen (z.B. 0137 oder aus dem Ausland). Solche Mitteilungen immer ignorieren – es könnten sich trickreiche Abzocker dahinter verbergen, die zu teuren Rückrufen oder kostspieligen SMS-Chats verleiten wollen.

4. Kostenkontrolle bei Klingeltönen und Musik-Downloads
Viele Jugendliche begeistern sich für die neuesten Hits und wollen sie als Klingelton oder MP3-Datei auf dem Handy abspielen. Zahlreiche Unternehmen bieten Songs zum Download an – per SMS oder über einen mobilen Internet-Zugang. Junge Nutzer sollten die Angebote zuerst gründlich vergleichen – und dann bewusst entscheiden, ob sie einen einzelnen Klingelton bestellen wollen oder ein längerfristiges Abo. Seit Oktober 2006 sind Klingelton-Abos der maßgeblichen Anbieter besonders leicht kündbar: einfach per SMS. Darauf haben sich rund 30 Unternehmen in einer Selbstverpflichtung geeinigt. Vor Abschluss eines Abos senden sie zudem eine SMS, die nochmals den Preis nennt. Erst nach einer Bestätigung durch den Nutzer kommt das Abo zustande. So wird sichergestellt, dass sich Jugendliche über die Kosten im Klaren sind. Seit 2007 gibt es dazu auch eine gesetzliche Regelung.

5. Handy vor Missbrauch schützen
Wenn das Handy verloren geht oder gestohlen wird, soll damit niemand telefonieren können. Empfehlung: Einen PIN-Code aktivieren, der nicht allzu einfach ist. Das Handy sollte die PIN oder einen so genannten Sicherheitscode auch abfragen, wenn die SIM-Karte gewechselt wird. Dann kann es niemand mit einer anderen Karte nutzen. Im Fall eines Diebstahls sollte man nicht nur die Polizei informieren, sondern zuerst den Netzbetreiber. Er kann die SIM-Karte sperren. Tipp: Die Seriennummer des Handys (IMEI) notieren, die mit der Tastenkombination *#06# abgefragt werden kann. Dann kann das Gerät dem Eigentümer zugeordnet werden, wenn es wieder auftaucht.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61083.aspx

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+ 500.000 Bücher fürs Handy

Montag, den 16. Februar 2009

gelesen auf internet-world-business

Google bietet Android- und iPhone-Nutzern außerhalb der USA Zugriff auf mehr als eine halbe Million öffentlich verfügbarer Bücher.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/500.000-Buecher-fuers-Handy

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+ 16 Millionen UMTS-Anschlüsse in Deutschland

Sonntag, den 15. Februar 2009

* BITKOM erwartet Zuwachs auf 22,7 Millionen zum Jahresende
* Zahl der Mobilfunk-Anschlüsse insgesamt bei 107 Millionen
* Mobilfunker erlösen bereits jeden vierten Euro mit Datendiensten

Berlin, 15. Februar 2009 - Schnelle Internetverbindungen boomen auch im Mobilfunk. Zum Jahreswechsel gab es knapp 16 Millionen UMTS-Anschlüsse in Deutschland. In diesem Jahr soll die Zahl um gut 40 Prozent auf 22,7 Millionen Anschlüsse steigen. Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) anlässlich der Mobilfunkmesse Mobile World mit. Die Messe findet vom 16. bis 19. Februar in Barcelona statt. Grundlage der Daten ist eine BITKOM-Umfrage bei den Mobilfunkbetreibern. „Einen Schub bei den UMTS-Teilnehmerzahlen bringen derzeit die neue Generation der Smartphones und Netbooks“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Diese Mini-Notebooks werden häufig mit integrierten Mobilfunkzugang oder USB-Stick für das drahtlose Internet angeboten. Mit den neuen Geräten und attraktiven Preisen nutzen auch Privatpersonen verstärkt mobile Datendienste.

Der Umsatz mit mobilen Datendiensten legt in Deutschland 2009 laut EITO voraussichtlich um 8 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro zu. Das entspricht einem Viertel des Gesamtmarkts im Mobilfunk. Scheer: „Datendienste sind der Treiber der Telekommunikation.“ Dabei sind nach BITKOM-Berechnungen die Umsätze mit mobilem Internetzugang und mobiler Mail mittlerweise höher als die Erlöse aus dem SMS- und MMS-Versand.

Der Gesamtumsatz mit Mobilfunkdiensten wächst im Jahr 2009 voraussichtlich um 0,3 Prozent auf 22,3 Milliarden Euro. Denn die Umsätze mit Handy-Gesprächen fallen wegen sinkender Tarife und Flatrates voraussichtlich um 2 Prozent auf 16,8 Milliarden Euro – obwohl immer mehr Menschen immer länger mit dem Handy telefonieren.

Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (http://www.eito.com/) liefert aktuelle Marktdaten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO arbeitet unter anderem mit den führenden Marktforschungsinstituten PAC, IDATE und GfK zusammen.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_57785.aspx

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+ Datendienste geben dem Mobilfunk Schwung

Samstag, den 14. Februar 2009

* Umsätze im Mobilfunkmarkt erreichen weltweit 578 Milliarden Euro
* In Deutschland wachsen mobile Internetdienste um 8 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro

Berlin, 9. Februar 2009 - Der weltweite Markt für Mobilfunkdienste wird im Jahr 2009 voraussichtlich um 6,6 Prozent auf 578 Milliarden Euro wachsen. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin auf Basis aktueller Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO mit. Danach steigt der weltweite Umsatz mit Handy-Gesprächen um 4,2 Prozent auf 454 Milliarden Euro. Einen Boom erleben die mobilen Datendienste, die um 16 Prozent auf 124 Milliarden Euro zulegen. „Der Mobilfunk bleibt trotz der wirtschaftlichen Krise dank neuer Anwendungen und attraktiver Geräte ein Wachstumsmarkt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer im Vorfeld der internationalen Mobilfunkmesse „Mobile World“ in Barcelona. In Europa wächst der Mobilfunkmarkt im laufenden Jahr voraussichtlich um 2,4 Prozent und erreicht ein Volumen von 144,5 Milliarden Euro. Neuen Schwung bekommt die mobile Kommunikation auch hier durch den zunehmenden Datenverkehr, der fast ein Viertel des Mobilfunkumsatzes ausmacht. „Der Abruf von E-Mails, Musikdownloads oder der Versand von Fotos gehören heute zu den Standardanwendungen moderner Handys“, sagte Scheer. In Europa wächst der Umsatz mit mobilen Datendiensten im laufenden Jahr um 8,4 Prozent auf 33 Milliarden Euro, während der Umsatz mit Mobilfunkgesprächen um 0,7 Prozent auf 111,5 Milliarden Euro zulegt.

Etwas schwächer als im Durchschnitt Europas entwickelt sich der deutsche Mobilfunkmarkt. Laut der EITO-Prognose wächst der Gesamtumsatz im Jahr 2009 um 0,3 Prozent auf 22,3 Milliarden Euro. Aber auch in Deutschland erleben Internetanwendungen für Handys und Notebooks einen Boom. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten legt in diesem Jahr voraussichtlich um 8 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro zu. Neben den Handys hat sich mit den Mini-Notebooks eine zusätzliche Gruppe von Endgeräten für den mobilen Datenaustausch etabliert. Die so genannten Netbooks verfügen über integrierten Mobilfunkzugang oder nutzen einen USB-Stick für das drahtlose Internet. Anders als bei mobilen Datendiensten fallen die Umsätze mit Mobilfunkgesprächen in Deutschland wegen sinkender Tarife voraussichtlich um 2 Prozent auf 16,8 Milliarden Euro – obwohl immer mehr Menschen immer länger mit dem Handy telefonieren. „Die Kunden profitieren wie in kaum einem anderen Land von den günstigen Mobilfunktarifen“, sagte Scheer.

Größter Einzelmarkt in Europa mit überdurchschnittlich hohen Wachstumsraten ist – noch vor Deutschland – Großbritannien. Die Umsätze steigen dort im laufenden Jahr voraussichtlich um 3,8 Prozent auf 26,4 Milliarden Euro. Mobile Datendienste legen um 9,8 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro zu und Mobilfunkgespräche um 1,7 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro. Auf Platz drei der größten europäischen Mobilfunkmärkte liegt Frankreich mit einem Wachstum von 2,8 Prozent auf 20,4 Milliarden Euro im Jahr 2009.

Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (http://www.eito.com/) liefert aktuelle Marktdaten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO arbeitet unter anderem mit den führenden Marktforschungsinstituten PAC, IDATE und GfK zusammen.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_57662.aspx

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Mobile Advertising on the Go

Freitag, den 12. Dezember 2008

Spending expected to pass .5 billion in 2012

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Mobile Advertising Growth Slow, But Steady

Freitag, den 12. Dezember 2008

Ad spending still to exceed billion in 2012

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Mobile Internet: Web Strategies for Media Companies

Freitag, den 5. Dezember 2008

gelesen auf jupiterresearch

With mobile Web access on the rise, media companies are compelled to provide more of their content to mobile consumers and are seeking new ways to meet demand.

http://www.jup.com/bin/item.pl/research:concept/1259/id=100819/

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+ European Mobile Broadband Forecast, 2008 to 2013: Assessing the Impact of an Economic Downturn on Uptake

Montag, den 1. Dezember 2008

European mobile operators are actively marketing mobile broadband services to consumers, building the market beyond early business users. However, the prospect of a downturn in the European economy threatens consumer spending.

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+ Mobile News: Reaching Younger Users with Useful Information

Sonntag, den 30. November 2008

Mobile continues to be the platform of the future for news media. News organizations recognize that mobile is an ideal context for the delivery of news, but implementation remains expensive and the path to profitability is uncertain. What should their mobile priorities be for 2009?

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+ Mein Handy - der Verkaufsberater meiner Wahl

Freitag, den 28. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Sie stehen im Laden vor dem Objekt der Begierde, haben Fragen zum Produkt, doch es ist kein Verkäufer in Sicht? Fragen Sie Ihr Handy!

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Mein-Handy-der-Verkaufsberater-meiner-Wahl

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+ US Mobile Media Forecast, 2008 to 2013: Ringbacks, Video, Music to Trigger Next Growth Phase

Freitag, den 28. November 2008

The next growth opportunities for mobile media will come from ringbacks, music, and video services, helping to push overall revenue from .1 billion to .3 billion in five years. Revenue from personalization products, however, will peak in 2009 and then show a steady decline over the forecast period as two categories, ring tones and graphics, lose steam.

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+ Vorsicht beim Surfen über Hotspots

Donnerstag, den 27. November 2008

* BITKOM-Tipp zur sicheren Nutzung von öffentlichen WLAN-Netzen
* Fast 15.000 Hotspots in Deutschland

Berlin, 19. November 2008 - Fast 15.000 öffentliche WLAN-Hotspots gibt es derzeit in Deutschland. Das sind rund 10 Prozent mehr als vor einem Jahr. An vielen stark frequentierten Orten wie Flughäfen, zahlreichen Hotels oder Cafés wird dieser drahtlose Internetzugang angeboten. „Hotspots sind wichtig für eine flächendeckende Breitband-Versorgung. Nutzer können unterwegs via Laptop schnell und bequem ins Internet gehen“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. Die Sicherheit dieser Funknetze ist jedoch häufig problematisch. „Wer ein öffentliches WLAN nutzt, sollte unbedingt Vorsorgemaßnahmen treffen – ansonsten können Unbefugte sehr leicht auf den eigenen Rechner zugreifen oder versendete Daten auslesen“, so Kempf. BITKOM gibt in Zusammenarbeit mit „Deutschland sicher im Netz e.V.“ Tipps für die sichere Nutzung von öffentlichen WLAN-Hotspots:

1. Netzwerkeinstellungen überprüfen
Vor der Nutzung des öffentlichen Internetzugangs sollten Surfer unbedingt die Netzwerkeinstellungen des eigenen Betriebssystems überprüfen. Die Funktion „Dateifreigabe“ ist zu deaktivieren: Dafür klickt man im Windows-Betriebssystem das Verzeichnis „C:\Dokumente und Einstellungen\Eigene Dateien“ mit der rechten Maustaste an und wählt den Menüpunkt „Freigabe und Sicherheit“ aus. Andere Hotspot-Nutzer können ansonsten unter Umständen auf die gespeicherten Dateien des eigenen Rechners zugreifen.

2. Hotspot manuell auswählen
Die Anmelde- und Zugangsdaten des Hotspots müssen stimmen. Daher sollten Surfer den Hotspot grundsätzlich manuell auswählen. Eine automatische Verbindungsaufnahme durch das Betriebssystem ist nicht zu empfehlen.

3. Vorsicht bei sensiblen Daten
Für den Umgang mit persönlichen Daten gilt beim Surfen in öffentlichen Hotspots besondere Vorsicht. Benutzernamen und Passwörter sollten unbedingt verdeckt eingegeben werden. Hochsensible Daten wie etwa beim Online-Banking sollten grundsätzlich nicht übertragen werden. Wer dennoch per Hotspot Geld überweisen muss, muss auf die Verschlüsselung der Verbindung achten. In der Adressleiste des Browsers sollte dann „https://“ statt http:// vor der eigentlichen Adresse stehen. Zudem ist ein Schloss-Symbol erkennbar.

4. Neuesten Webbrowser nutzen
Moderne Browser prüfen beim Surfen, ob die Zertifikate für sichere Verbindungen noch gültig sind. Daher sollte immer die neueste Version des Webbrowsers verwendet werden.

5. Verbindungsdauer so kurz wie möglich halten
Um Hackern wenig Chancen für einen Angriff zu geben, sollten öffentliche Hotspots möglichst kurz genutzt werden. Stundenlanges Surfen ist bei der drahtlosen Internetnutzung im Hotel oder Café nicht zu empfehlen. Auch müssen die Kosten bedacht werden. Vor der Einwahl sollte man sich unbedingt über die Tarife und die allgemeinen Geschäftsbedingungen informieren.

6. UMTS als sichere Alternative
Für regelmäßige Mobilsurfer gibt es eine sinnvolle Alternative: Eine UMTS-Datenkarte bietet wesentlich mehr Sicherheit. Die UMTS-Verbindung ist auf der Funkstrecke immer verschlüsselt. Außerdem entfällt die Suche nach dem nächsten Hotspot. In Städten ist UMTS praktisch flächendeckend verfügbar. In ländlichen Regionen besteht eine Basisversorgung durch den GPRS-Standard. Unter Umständen ist das mobile Surfen per UMTS sogar preiswerter: Mobilfunk-Datentarife gibt es bereits ab 10 Euro pro Monat.

7. Vor Viren und Schadprogrammen schützen
Wie beim Surfen über ein Kabel gilt auch bei der drahtlosen Internetnutzung: Virenscanner, Firewalls und weitere Sicherheitsvorkehrungen müssen aktiviert und auf dem neuesten Stand sein. Zudem sollten Surfer nur mit eingeschränkten Benutzerrechten ins Netz gehen. Das erschwert die Installation von Schadprogrammen durch Dritte. Nach der Online-Sitzung sollten die Drahtlosschnittstellen (WLAN, Bluetooth, Infrarot) wieder deaktiviert werden.

Quelle:
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55556.aspx

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+ Mobile Internet steht vor dem Durchbruch

Sonntag, den 26. Oktober 2008

gelesen auf internet-world-business

Bis Ende 2012 soll sich die Zahl mobiler Internetnutzer verdoppeln, prognostiziert die Unternehmensberatung Deloitte.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Mobile-Internet-steht-vor-dem-Durchbruch

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+Opera Software plädiert für “One Internet”

Freitag, den 10. Oktober 2008

gelesen auf internet-world-business

Eine Analyse der Webseiten, die Nutzer des Opera-Mini-Browsers mobil aufrufen, zeigt: Es sind nicht die großen Mobil-Portale, die für den meisten Traffic sorgen, sondern der Longtail.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Opera-Software-plaediert-fuer-One-Internet

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+ Google will Mobiltelefonieren durch Werbung subventionieren

Mittwoch, den 8. Oktober 2008

gelesen auf internet-world-business

Google zündet eine neue Stufe in Sachen mobiler Werbung: Handy-Besitzer, die sich mit Werbebotschaften berieseln lassen, sollen künftig günstiger telefonieren dürfen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Google-will-Mobiltelefonieren-durch-Werbung-subventionieren

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+Talking Points funkt Ortsinformationen

Samstag, den 4. Oktober 2008

gelesen auf golem

Wissenschaftler der Universität von Michigan in Ann Arbor haben ein Bluetooth-basiertes Orientierungssystem entwickelt, das sich an Blinde und Sehende richtet. Kleine Sender, die an Geschäften, Sehenswürdigkeiten oder anderen wichtigen Orten angebracht werden, schicken Informationen auf mobile Endgeräte. Nutzer sollen die Möglichkeit bekommen, die Angebote über das Internet zu kommentieren und bewerten. (Barrierefreiheit, RFID)

http://www.golem.de/0809/62580-rss.html

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+ Google lüftet Android-Schleier

Samstag, den 27. September 2008

gelesen auf internet-world-business

Konkurrenz für’s Iphone: Google präsentiert heute in New York das T-Mobile G1.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Google-lueftet-Android-Schleier

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+ Studie: Umsatz mit mobilen Datendiensten verdreifacht sich

Samstag, den 27. September 2008

* Wachstum auf 5,7 Milliarden Euro bis 2012
* Mehr als 60 Prozent der Mobiltelefonanschlüsse bald mit schnellem Internetzugang
* Umsatz mit mobiler Unterhaltung wächst 2012 auf 740 Millionen Euro

-Steiles Wachstum bei mobilen Datendiensten-
Berlin, 24. September 2008 - Immer mehr Menschen können unterwegs mit einer Breitband-Verbindung ins Internet gehen. Im Jahr 2012 werden schon mehr als 60 Prozent der Mobiltelefone in Deutschland über UMTS und damit über einen schnellen Online-Zugang verfügen. Das teilten der Hightech-Verband BITKOM und das Beratungsunternehmen Goldmedia in Berlin mit. Dort präsentierten sie die Studie „Mobile Life 2012“, die von Goldmedia mit Unterstützung des BITKOM erstellt wurde. „Datendienste sind der Turbo im mobilen Internet“, stellt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg fest. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten ohne SMS und MMS wird sich in Deutschland von 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2007 auf 5,7 Milliarden Euro im Jahr 2012 mehr als verdreifachen.

Mobile Business-Anwendungen für Unternehmen sowie Unterhaltung für unterwegs spielen beim Marktwachstum eine bedeutende Rolle. „Allein Mobile Video, Mobile Games, Mobile Music und Mobile Advertising werden 2012 ein Marktvolumen von rund 740 Millionen Euro erreichen“, erläutert Goldmedia-Geschäftsführer Dr. Klaus Goldhammer. „Damit entspricht der Bereich Mobile Entertainment rund 13 Prozent der Umsätze mit Datendiensten insgesamt.“

Ein großer Teil der mobilen Unterhaltung wird über Werbung finanziert werden, so die Goldmedia-Studie. Demnach werden sich die Netto-Erlöse aus Handy-Werbung von 96,9 Millionen Euro in diesem Jahr auf annähernd 300 Millionen Euro im Jahr 2012 verdreifachen. Wie beim werbefinanzierten Fernsehen können mit den Einnahmen aus mobiler Reklame kurzweilige Datendienste günstiger angeboten werden.

„Das Mobiltelefon prägt schon heute unser gesamtes Leben. Es wird künftig noch viel stärker das technische Gerät sein, das die zwischenmenschliche Kommunikation zu jeder Zeit organisiert und strukturiert, sowohl im privaten wie im geschäftlichen Bereich“, betont Goldhammer. Zwar fallen Nutzungsgewohnheiten in den verschiedenen Altersgruppen zunehmend auseinander – die Unverzichtbarkeit des Mediums Handy jedoch nimmt bei allen Zielgruppen weiter zu. Vor allem bei den heute unter 30-Jährigen wird sich die Handynutzung noch deutlich verstärken.

Pressekontakt BITKOM
Christian Hallerberg , Tel.: +49 30 27576-119, c.hallerberg@bitkom.org, www.bitkom.org

Pressekontakt Goldmedia
Dr. Katrin Penzel, Tel: +49 30 246266-0, katrin.penzel@goldmedia.de, www.goldmedia.de

Anhang:

Definition Mobile Life
Das Handy begleitet die Nutzer quer durch alle Alltagssituationen. Goldmedia analysiert in der aktuellen Studie als ‚Mobile Life‘ neben den klassischen Kommunikationsdiensten wie Mobile Email oder SMS/MMS insbesondere neue Handy-Dienste mit mobilen Multimedia- und Organizerfunktionen: MP3- und Videoplayer, Kameras und Terminplaner, Mobile Entertainment und Abruf-Dienste wie Mobile Music, Video oder Games. Mobile Life schließt zudem viele über Werbung finanzierte Dienste wie Mobile Information, Location Based Services oder Mobile Communities und Chats ein, ebenso Mobile Navigation, Mobile Commerce, Mobile Payment und Mobile Ticketing.

Studie „Mobile Life 2012“
Alle in der Pressemeldung verwendeten Daten und Fakten entstammen der neuen Goldmedia-Studie „Mobile Life 2012. Mobile Life in the 21st Century. Status quo and outlook in Germany.“ Die Studie systematisiert bestehende und geplante Angebote in Deutschland, diskutiert Business Modelle und gibt einen Überblick über Mobile Life, darunter. die folgenden Segmente: M-Entertainment, M-Communities, M-Advertising, M- Breitband-Internet . Die Studie beschreibt den deutschen Mobilfunkmarkt (nach Diensten, Marktteilnehmern, Marktumfeld) und zeichnet künftige Entwicklungsszenarien für Mobile Life-Angebote in Deutschland. Die Studie enthält Marktpotenzialanalysen und Hochrechungen für den deutschen Mobile Life-Markt bis 2012.

Quelle: http://bitkom.de/de/presse/8477_54145.aspx

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+ Handy und E-Mail erhöhen Lebensqualität und Flexibilität

Dienstag, den 23. September 2008

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_53971.aspx

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+ Mehr als 14.000 WLAN-Hotspots in Deutschland

Dienstag, den 23. September 2008

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_54003.aspx

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+ Android erblickt das Tageslicht

Dienstag, den 23. September 2008

gelesen auf ethority

Es ist soweit. t-mobile präsentiert das G1 mit Android. Nach dem i-phone kommt nun endlich das erste google- phone. Um 10.30 Ostküstenzeit in New York, also in knapp sieben Stunden Ortszeit Hamburg, erblickt Android ganz offiziell das Licht der mobilen Welt. Die mobile Google Plattform Android wird von t-mobile auf dem G1 verkauft. Das G1 […]

http://feeds.feedburner.com/~r/ethority-de/~3/400608670/

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+ Mobile Suchdienste werden immer beliebter

Montag, den 22. September 2008

gelesen auf ecin

http://www.ecin.de/news/2008/09/22/12379

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+ Mobiles Internet auf dem Vormarsch

Dienstag, den 16. September 2008

TNS Infratest untersucht Nutzerprofile mobiler Internetseiten

München / Bielefeld, 16. September 2008 – Die Nutzung des mobilen Internets hat innerhalb kürzester Zeit erstmals in diesem Jahr einen zweistelligen Prozentbereich und damit eine Größe erreicht, die keinen Zweifel daran lässt, dass hier ein neuer Markt entsteht, der die Mobilfunkbranche neben der Sprachtelefonie und den bereits etablierten Datendiensten SMS und Laptop-Card einen lange ersehnten weiteren Mehrwertdienst mit nennenswerten Nutzungsanteilen beschert. Aus Sicht der an der Wertschöpfungskette des mobilen Internets beteiligten Unternehmen muss dies als eine durchaus attraktive und verheißungsvolle Entwicklung gewertet werden. So sind laut einer aktuellen Repräsentativbefragung der TNS Infratest Marktforschung 16 Prozent der Deutschen mobil im Internet unterwegs. Im Vergleich zu vorliegenden Zahlen aus dem 1. Quartal 2007 hat sich der Nutzeranteil demnach mehr als verdoppelt.

Welche Dienste derzeit im mobilen Internet genutzt werden, verrät eine erste Zwischenauswertung einer weiteren, bei TNS Infratest im Sommer diesen Jahres gestarteten Benchmarking-Studie zur Messung der Nutzerprofile im mobilen Internet. Die Befragung findet hierbei direkt auf dem mobilen Endgerät der Befragungsperson statt.

Die am häufigsten genutzten Dienste im mobilen Internet sind auch die Klassiker des stationären Internet: Auf Platz 1 liegen Suchmaschinen (61 Prozent), dicht gefolgt von E-Mail-Portalen (55 Prozent) sowie Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Kultur (53 Prozent) und dem Wetterbericht (51 Prozent). Schon deutlich dahinter auf Rang 5 der Zwischenauswertung liegen Shopping-Dienste über Seiten wie eBay oder Amazon (33 Prozent). Community-Dienste wie Online-Chatrooms oder soziale Netzwerke bewegen sich bei Nutzungsanteilen um 20 Prozent und liegen damit deutlich hinter den Top 5 der derzeit am häufigsten genutzten mobilen Internetdienste.

Die TNS Infratest Marktforschung hat auf diese Entwicklungen im Sommer dieses Jahres mit einer kontinuierlichen Marktuntersuchung reagiert. Diese hat zum Ziel, den mobilen Internetnutzer und dessen Nutzungsverhalten abzubilden und zu beschreiben. Unternehmen haben so die Gelegenheit, ihren mobilen Internetauftritt aus Nutzersicht bewerten zu lassen sowie die soziodemografischen Profile ihrer Nutzer zu bestimmen. Die Daten werden dabei stets dem Branchendurchschnitt sowie vergleichbaren Zahlen aus dem stationären Internet gegenübergestellt. Im Ergebnis steht eine Reihe an vermarktungsrelevanten Informationen, die helfen, den eigenen mobilen Internetauftritt weiter zu optimieren und Nutzer wie Werbetreibende noch besser anzusprechen.

Quelle und mehr: http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformationen.asp

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+ Medienkonvergenz auf gutem Weg

Donnerstag, den 4. September 2008

TNS Convergence Monitor: Medienkonvergenz auf gutem Weg

Geringe Kenntnisse und fehlende Vermittlung der Vorteile konvergenter Produkte sind noch deutliche Barrieren bei der Verschmelzung von klassischen Medien, Internet und Telekommunikationsservices

München / Bielefeld, 4. September 2008 – Konvergente Services steigern laut aktuellem TNS CONVERGENCE MONITOR 2008 ihre Akzeptanz in der Bevölkerung. Noch bis vor einiger Zeit waren intensive Internetnutzer eher seltene Fernsehzuschauer und umgekehrt. Das schließt sich nun zunehmend nicht mehr aus: Knapp 70 Prozent derjenigen, die über zwei Stunden täglich das Internet nutzen (=33 Prozent der 14- bis 64-Jährigen), sehen zusätzlich mehr als zwei Stunden am Tag fern. Auch die Inhalte dieser beiden Medien und ihre Nutzung vermischen sich zusehends: Aktuelle Nachrichten und Informationen „lesen“ 48 Prozent im Internet, Videos, Videopodcasts und Clips werden von 27 Prozent über das Internet gesehen, Webradio und Podcasts „hören“ 15 Prozent online.

Filme und Fernsehangebote on Demand, d.h. einzelne Sendungen zum Anschauen auf dem Fernseher oder dem Computer bestellen, werden bisher von vier Prozent der 14- bis 64-Jährigen genutzt. Unabhängig davon, ob die Programme über die Set Top Box des Fernsehers oder mit dem Computer über das Internet angefordert werden: In allen Altersgruppen ist der Fernseher das mit deutlichem Abstand bevorzugte Endgerät. Die Programme für das persönliche Fernsehprogramm bezieht mittlerweile ein Drittel der 14- bis 64-Jährigen über einen digitalen Empfangsweg (32 Prozent).

„Triple Play“, also das Komplettpaket aus Fernsehen, Telefon und Internetbreitbandanschluss, nutzen drei Prozent der 14- bis 64-jährigen Bundesbürger. Weitere 14 Prozent zeigen Kaufbereitschaft. Insgesamt 35 Prozent der 14- bis 64-Jährigen sehen durch das beschriebene Angebot ihre Bedürfnisse bezüglich Fernsehen, Internet und Telefon vollständig oder weitgehend erfüllt und sind damit für „Triple Play“-Angebote offen und erreichbar.

IPTV, das Fernsehen auf Basis des Internet-Protokolls (IP), nutzen bisher lediglich 0,6 Prozent bzw. ca. 200.000 Haushalte. Weitere sieben Prozent zeigen sich an dieser Technologie interessiert. Die TNS CONVERGENCE GROUP sieht als realistisches Potenzial bis Ende 2009 eine Haushaltsabdeckung in Deutschland von bis zu drei Prozent. Die wichtigsten Hindernisse für IPTV sind mangelnde Kenntnisse über die damit verbundenen neuartigen Nutzungsmöglichkeiten, zu befürchtende Mehrkosten sowie die noch beschränkten Zugangsmöglichkeiten.

Das Handy ist einer der Vorreiter für Konvergenz. Die mobilen Telefongeräte vereinen immer mehr Funktionen, die früher nur mit separaten Endgeräten möglich waren. Dass diese Funktionen auch intensiv genutzt werden, belegt der TNS CONVERGENCE MONITOR: Funktionen wie das Fotografieren werden von 56 Prozent genutzt, 27 Prozent hören mit dem Handy Musik, 18 Prozent machen von der E-Mail-Funktion Gebrauch und zwölf Prozent nutzen mobil das Internet. Die Idee des Fernsehens mit dem Handy stößt allerdings in der Bevölkerung noch auf große Skepsis. Nur 1,6 Prozent der 14- bis 64-Jährigen zeigen hierfür überhaupt ein Kaufinteresse. Viele können sich TV auf dem kleinen Display ihres Handys kaum vorstellen. Häufig werden der generelle Nutzen angezweifelt und die Kosten gescheut. Der von TNS erstellte Involvement Index für Handy-TV - gebildet aus Bekanntheit, Informationssuche und Kaufbereitschaft - ist sogar im Vergleich zum Vorjahr rückläufig.

„Nach wie vor sind die noch geringen Kenntnisse und die fehlende Vermittlung der Vorteile konvergenter Produkte deutliche Barrieren für einen durchgreifenden Markterfolg. Das bedeutet für die Anbieter konvergenter Produkte und Dienstleistungen, dass sie sich noch mehr als bisher der Vermittlung praktischer Nutzungsvorteile annehmen müssen“, sagt Wolfgang Werres, Geschäftsführer TNS Infratest MediaResearch und Mitglied der TNS CONVERGENCE GROUP.

Diese und weitere Ergebnisse finden sich in der zweiten Auflage der Forschungsreihe TNS CONVERGENCE MONITOR, einer Gemeinschaftsstudie der TNS CONVERGENCE GROUP und ARD-Werbung, IP Deutschland, Unitymedia und ZDF. Die repräsentative Untersuchung bietet einen breiten Überblick über die Verbreitung konvergenter Techniken für Telekommunikation, Internet und Mobilfunk sowie Einstellungen und Interessen der Konsumenten.

Informationen zum TNS CONVERGENCE MONITOR
Für die Studie TNS CONVERGENCE MONITOR wurden insgesamt 1.575 Personen im Alter von 14 bis 64 Jahren in Deutschland befragt. Die Befragung ist repräsentativ für diese Bevölkerung und wurde in Form von persönlich-mündlichen Interviews (CAPI) im Zeitraum vom 17. April bis 26. Mai 2008 durchgeführt. Der TNS CONVERGENCE MONITOR vermittelt neben der aktuellen und potenziellen Nutzung von Medien- und Telekommunikationsdienstleistungen wichtige Einblicke zu Themen und Trends rund um das Thema Konvergenz aus Kundensicht. Thematisiert werden u.a. IPTV, Multi-Play, Handy-TV und mobile Dienstleistungen und Branding in konvergenten Märkten.

Zur TNS CONVERGENCE GROUP
Um den wachsenden Herausforderungen und Fragestellungen rund um das Thema „Konvergenz“ Rechnung zu tragen, haben TNS Infratest InCom, TNS Infratest MediaResearch und TNS Emnid Medienforschung die TNS CONVERGENCE GROUP gegründet. Sie ist Mitglied der TNS Gruppe (Taylor Nelson Sofres, London) und gehört damit zu einem der führenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen der Welt. Für Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung, Konsumgüter, sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert TNS Infratest “Beratung durch Forschung” und damit den innovativen Management Support für Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit.

Quelle: http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformationen.asp

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+ Studie zur mobilen Internetnutzung

Dienstag, den 22. Juli 2008

Viele Geräte, wenige Nutzer: Internet auf dem Handy steht erst am Anfang
Accenture-Studie: Mobile Web-Nutzer bevorzugen noch klassische Dienste wie E-Mail und Nachrichten

Kronberg, 18. Juni 2008 – Nur drei Millionen Internetnutzer gehen auch per Handy ins Netz, obwohl bereits knapp 26 Millionen ein internetfähiges Mobiltelefon besitzen. Den meisten reicht der PC, denn dieser Weg ins Web erscheint ihnen günstiger und komfortabler. Das zeigt die Erhebung „Mobile Web Watch 2008″ des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture. Dienste, die auf den Aufenthaltsort eines Nutzers zugeschnitten sind (Location Based Services), und mobiles Online-Banking könnten die Nutzung ankurbeln.

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+ Mehrheit wünscht Internet-Handy

Freitag, den 20. Juni 2008

Eine Studie zur Internetnutzung zeigte, dass in den USA und UK mehr als die Hälfte der Internetuser auch mobil surfen möchten. Besonders attraktiv seien die Themen Online-Banking und Reise.
Weiter http://www.onlinekosten.de

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+ Social Networks und mobiles Internet

Dienstag, den 20. Mai 2008

Oslo (pte/20.05.2008/13:40) - Mobilfunknutzer, die mit dem Opera-Mini-Browser surfen, sind vor allem in sozialen Netzwerken aktiv. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung des norwegischen Browserherstellers Opera http://de.opera.com, die den Traffic auf den jeweils 100 beliebtesten Webseiten in unterschiedlichen Ländern unter die Lupe genommen hat. Demnach sind 40 Prozent aller weltweit mit dem Mini-Browser besuchten Seiten Social Networks. In den Regionen USA, Südafrika und Singapur gehen sogar 60 Prozent des Internet-Verkehrs auf soziale Communitys zurück.

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+ Mobile-Net wird in 5 Jahren boomen

Mittwoch, den 16. April 2008

Laut eines Beitrages auf WinFuture.de zu einer Onlinestudie wird die mobile Internetnutzung in Westeuropa um 38 Prozent ansteigen. In fünf Jahren werden ca. 125 Millionen Europäer mobiles Internet nutzen. Das geht aus einer Studie von Forrester Research hervor.
Quelle und weiter: http://www.winfuture.de/

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+ Studie: Der Markt für MobileMusic steigt auf 17 Mrd. Dollar

Donnerstag, den 28. Februar 2008

Einer Studie zufolge wird der Online-Markt für mobile music auf ca. 17,5 Mrd. Dollar im Jahr 2012 steigen. Gründe sehen die Marktforscher vorallem in der Marktdurchdringung des iPhone.
Quelle und Infos: http://www.juniperresearch.com

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+ Mobile World Congress Microsoft vs. Google

Mittwoch, den 13. Februar 2008

Auf der wichtigsten Mobilfunkmesse der Welt ringen Microsoft und Google um die Vorherrschaft. Microsoft setzt auf WindowsMobile, Google auf eine offene Softwarelösung
Video, Quelle und weiter: FOCUS Online

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+ Interwall und Sportalo entwickeln neue Mobile-Community

Mittwoch, den 30. Januar 2008

(openPR 29.01.2008)
„Unser Ziel ist es eine sinnvolle Verbindung von Online-Community und Handy zu erschaffen.“, so
Nils T. Kohle, Geschäftsführer von Interwall. Der aus dem spanischen abstammende Name des Projektes wird vorerst noch geheim bleiben. Fest steht, dass mobile Kommunikation und sportlicher Wettkampf in ein neues Licht gerückt werden, der Startschuss für die Community wird spätestens zu der Fußball-Europameisterschaft 2008 fallen.
http://openpr.de/news/184791/Interwall-und-Sportalo-entwickeln-neue-Mobile-Community.html

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+ Google, mobiles Internet und web2.0 Blase

Montag, den 28. Januar 2008

Der Zweifel am wirtschaftlichen Erfolg einger Web2.0 Unternehmen kursierte in den letzten Monaten. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagte Google-Chef Eric Schmidt, dass er an die neuen Internettechnologien glaubt. Vorallem dem mobile Internet sagt er eine große Zukunft voraus.

Handelsblatt:
http://www.handelsblatt.com/News/Konjunktur-%D6konomie/Davos-News/_pv/_p/205055/_t/ft/_b/1382801/default.aspx/die-reinkarnation-des-internets.html

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+ Google und der japanische Mobilfunkbetreiber NTT DoCoMo gründen Partnerschaft bei mobilem Internet

Montag, den 28. Januar 2008

Wie die beiden Unternehmen bekannt geben, sollen unter anderem die Suchfunktionen von Google als der größten Internetsuchmaschine der Welt in DoCoMos 1999 gegründeten Dienst i-mode integriert werden. Zudem soll es für i-mode-Nutzer künftig einfacher werden, Google-Dienste wie Gmail oder YouTube über ihre Mobiltelefone zu benutzen.
Quelle und weiter: http://www.heise.de/newsticker/meldung/102356

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+ Mobile Marketing Made in Germany: Communology im Rennen um den Global Mobile Award

Freitag, den 25. Januar 2008

Mobiler Showroom zur internationalen Einführung der neuen Mercedes C- Klasse ist als einziger deutscher Beitrag unter den Finalisten in der Kategorie „Best Mobile Advertising“ …
Quelle und weiter: http://www.openpr.de/news/183974.html

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