Archiv für die Kategorie „socialweb-web2.0“

BVDW stellt sechs Social-Media-Gebote auf

Thursday, 19. November 2009

gelesen auf internet-world-business

Im September hat hat eine Gruppe von Journalisten und Bloggern ein Internet-Manifest mit Thesen zum Onlinejournalismus veröffentlicht. Jetzt zieht der BVDW nach und bringt seine – ebenfalls sehr allgemeinen – Richtlinien für den respektvollen Umgang in Social Media heraus.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/BVDW-stellt-sechs-Social-Media-Gebote-auf

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Google kündigt eine soziale Suche an

Friday, 23. October 2009

gelesen auf internet-world-business

Erst gestern hatte Google angekündigt, künftig Twitter-Statusmeldungen in den Suchergebnislisten einzublenden. Nun kündigt Marissa Mayer, Vice President of Search bei Google, ein neues Feature namens Social Search an.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Google-kuendigt-eine-soziale-Suche-an

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+ Dialego-Erhebung zu Web 2.0 und interaktiven Webangeboten

Wednesday, 4. March 2009

Digitale Poesie-Alben boomen

Aachen, 10. Februar 2009. Die Wandlung des Internet vom statischen Datenkanal zur interaktiven Plattform ist bereits seit langem Wirklichkeit. Heute nutzen viele Surfer das Web zum Chatten, Bloggen oder Einstellen von Fotos und Videos – und erstellen so interaktive Inhalte. Zu einem wirklichen Massenphänomen jedoch ist „Web 2.0“, das Internet zum Mitmachen, noch nicht geworden. Im Dezember 2006 und im Dezember 2008 ging der Aachener Marktforscher Dialego diesem Phänomen nach und befragte in Deutschland, Frankreich und Großbritannien jeweils 1.000 Verbraucher.

„Web 2.0“, berichtet Andera Gadeib„ hat eine bemerkenswerte Karriere vorgelegt seit es 2004 zum ersten Mal publik wurde. In Deutschland ist der Bekanntheitsgrad von 2006 bis 2008 von 37 auf 52 Prozent angestiegen. Am Phänomen Blogging jedoch zeigt sich, dass die aktive Internetgemeinde sehr klein ist und vermutlich auch bleiben wird.“ So schreiben gerade einmal drei Prozent der deutschen Nutzer aktiv Blogs und 28 Prozent lesen diese gelegentlich. Die Hälfte der Befragten hingegen kennt lediglich den Begriff, ein knappes Fünftel (18 Prozent) hat nicht einmal davon gehört. Der größte Anteil aktiver Blogger findet sich in Frankreich mit 8 Prozent.

Breites Spektrum

Die wichtigsten Sites mit Web 2.0-Angeboten lassen sich in zwei Gruppen einteilen. Zum einen General Interest-Angebote wie „Wikipedia“ und „YouTube“, die breite Nutzergemeinden ansprechen, zum anderen jedoch auch Sites mit ganz spezifischen Inhalten für bestimmte Nutzergruppen wie „Xing“ oder „Blogger“.

Mit einem Bekanntheitsgrad von 93 Prozent in Deutschland ist Wikipedia unter den
abgefragten Sites die populärste „Mitmach-Website“. Vier Fünftel der Internet-Nutzer (82
Prozent) haben die Seite zumindest schon einmal besucht. Zu den weiteren interaktiven Publikumslieblingen zählen die Multimedia-Plattformen YouTube und Clipfish, beides Angebote, bei denen Nutzer Internet-Videos einstellen können. Ihr Bekanntheitsgrad bringt es auf 87 respektive 78 Prozent. Dabei konnte YouTube seit der letzten Untersuchung im Bekanntheitsgrad um fast 30 Prozent zulegen.

Zu den Spielregeln des Web 2.0 gehört das soziale Netzwerk, also ein persönliches Konto und die Kommunikation mit anderen Nutzern. Die meisten persönlichen Accounts haben die Studienteilnehmer bei der studentischen Internetplattform StudiVZ (15 Prozent) und bei YouTube (12 Prozent).

Den Erfolg der Sites messen Onlineprofis über die sogenannte „Stickyness“, die die
Anziehungskraft eines Internangebotes bezeichnet. Dabei gilt: Je „stickier“ die Site, desto häufiger kommen die Besucher wieder. Die meisten täglichen deutschen Besucher, kann Wikipedia mit 12 Prozent verbuchen, gefolgt von YouTube (7 Prozent). Der überwiegende Teil der Sites jedoch liegt eher im Mittelfeld, d.h. die Nutzer schauen wöchentlich vorbei. Auch in dieser Hinsicht liegt Wikipedia vorn, denn etwas mehr als die Hälfte (56 Prozent) schaut dort mindestens einmal pro Woche vorbei, es folgen YouTube (43 Prozent) und last.fm (43 Prozent) mit deutlichem Abstand. Eher weniger als einmal im Monat werden Spezialsites wie der Bilderdienst Flickr (48 Prozent) oder die Kommunikationsplattformen MySpace (45 Prozent) bzw. Facebook (39 Prozent) aufgesucht.

Highlights des Ländervergleichs

Während in Deutschland mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) den Begriff „Web 2.0“ kennen, sind es in Frankreich lediglich 44 Prozent und in Großbritannien nur etwas mehr als ein Drittel (34 Prozent). Dort hingegen kennen 35 Prozent den englischen Begriff „User Generated Content“, der vor allem in Deutschland (15 Prozent) aber auch in Frankreich (22 Prozent) nicht sonderlich bekannt ist.

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass beinahe die Hälfte (47 Prozent) der britischen Befragungsteilnehmer und immerhin ein Viertel der Franzosen (27 Prozent) ein Konto bei Facebook haben, während lediglich 6 Prozent der Deutschen dort selbst aktiv sind. Die Deutschen hingegen sind die fleißigsten „Wikipedisten“, 43 Prozent steuern die Site mindestens einmal pro Woche an und damit häufiger als Briten (32 Prozent) oder Franzosen (29 Prozent).

Liste abgefragter Web 2.0 Sites (2008)

43 things, Blogger, Clipfish, Del.ici.ous, Digg, Facebook, Flickr, last.fm, MySpace, StudiVZ, Twitter, Wikipedia, Xing, YouTube

Quelle: Pressemitteilung dialego.de

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+ Millionen Deutsche machen bei Web-2.0 mit

Friday, 15. August 2008

* 7 Millionen Deutsche betreiben eine Homepage
* 90 Prozent aller jugendlichen Internetnutzer chatten

- Vom Nutzer zum Inhalte-Anbieter -
Berlin, 14. August 2008 – Fast 15 Millionen Deutsche stellen eigene Fotos ins Netz, sieben Millionen unterhalten eine eigene Homepage. Das ergab eine aktuelle, repräsentative Studie von TechConsult im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Befragt wurden 1000 Personen ab 10 Jahre. „Das Internet wandelt sich zum Mitmach-Web – und die Deutschen sind vorne dabei. Eigene Inhalte einstellen, statt nur zu konsumieren, ist derzeit ein Megatrend“, sagt Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM.

bitkom-web20.jpg

An Diskussionsforen beteiligen sich fast 17 Prozent, das sind knapp 12 Millionen Deutsche. Einen eigenen Blog betreiben gut 2 Prozent aller Nutzer. Gut 12 Millionen Deutsche haben laut BITKOM-Befragung schon übers Netz telefoniert.

Generell zeigt die Studie, dass Männer die Web-2.0-Technologien häufiger nutzen als Frauen. Besonders deutlich ist der Unterschied beim Betreiben einer eigenen Homepage, der Beteiligung an Diskussionsforen, dem Einstellen eigener Videos und der Internet-Telefonie. Nur unter den 10-17-Jährigen liegen teilweise die Mädchen vorn: bei der Nutzung des Messengers, dem Einstellen von eigenen Bildern und sonstigen persönlichen Daten.

Chatten und das Versenden so genannter „Instant Messages“ sind besonders beliebt: 33 Prozent der männlichen und 25 Prozent der weiblichen Internet-Nutzer chatten oder schicken sich Sofort-Nachrichten. Bei männlichen Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren sind es sogar 85 Prozent, bei Mädchen 94 Prozent. „Für die Kinder und Jugendlichen von heute ist der tägliche Umgang mit Messengern und Chats selbstverständlich. Viele nutzen diese Technologien häufiger als E-Mails. E-Mails empfinden viele von ihnen schon als Technik von gestern. Hier zeigt sich einmal mehr, wie schnell sich das Internet ändert“, so Berg.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.200 Unternehmen, davon 900 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software, IT-Services und Telekommunikationsdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der BITKOM setzt sich insbesondere für bessere ordnungspolitische Rahmenbedingungen, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik ein.

Quelle: http://bitkom.de

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+ Kundendialog mittels Web 2.0 hat eine Zukunft

Monday, 28. April 2008

Neue Experten-Studie des Beratungsunternehmens Client Vela und der Technischen Universität München zeigt: Web 2.0 ist bereits im Kundendialog angekommen

(pressebox) München, 24.04.2008 – Web 2.0 ist in aller Munde. Client Vela, das Münchner Beratungshaus, das sich auf Kundenmanagement spezialisiert hat, hat sich der Frage gestellt, ob die neuen Kommunikationsinstrumente in der Kundenansprache bereits heute eine Rolle spielen und wie es in Zukunft um die Nutzung innovativer Kommunikationskanäle bestellt ist. Im Rahmen einer Abschlussarbeit einer Client Vela Mitarbeiterin an der Steinbeis Hochschule Berlin und in ergänzender Kooperation mit der Technischen Universität München ist Client Vela diesen Fragen auf den Grund gegangen. Auf Basis der erzielten Befragungsergebnisse und der umfangreichen Kundenmanagement-Beratungserfahrung von Client Vela liegen jetzt die zentralen Ergebnisse zur “Relevanz und Zukunftspotenzial des Web 2.0 im modernen Kundendialog” vor.

(more…)

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+ Funktioniert die Web-Strategie “socialcommerce in socialnetworks”?

Thursday, 21. February 2008

Facebook und MySpace sollen als Art virtuelle Tupper-Party den Konsum der Mitglieder ankurbeln. Inzwischen gibt es aber auch Dienste wie z.B. Cartfly. Dieses Programm erlaubt es in socialnetworks online-stores einzurichten. Die Einnahmen flössen dann an den Betreibern der socialnetworks vorbei.
Quelle und weitere Infos: www.wiwo.de

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+ Bewertungen eingeschränkt

Tuesday, 12. February 2008

Nach Ebay hat auch Amazon User-Bewertungen reglementiert, berichtet welt.de

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+ Social Shopping-Netzwerke: ePages integriert Europas führendes Bewertungsportal Ciao

Tuesday, 5. February 2008

Hamburg/München, 4. Februar 2008 – ePages, führender Hersteller von E-Commerce Software für Provider und Geschäftskunden, gibt die Technologiepartnerschaft mit Ciao, einem europaweit führenden Preisvergleichs- und Verbraucherportal, bekannt. Der Preisvergleichsservice von Ciao, der auf einer Online-Community basiert in der mehrere Millionen Mitglieder Produkte und Dienstleistungen testen und kritisch bewerten, ist ab sofort als zusätzliches Feature der ePages Software verfügbar. ePages-Shops profitieren somit von der nahtlosen Anbindung an das Bewertungs­system von Ciao (www.ciao.de) – sowohl der Shop selbst als auch das angebotene Sortiment können mit einem Klick bewertet werden.
[...]
„Das Online-Shopping verändert sich derzeit rapide. Social Commerce ist dabei ein wichtiger Aspekt, der zunehmend die Kaufentscheidungen der Kunden beeinflusst. Wir unterstützen Online-Händler dabei, ihre Ziele in dieser neuen Welt des Online-Shoppings zu verwirklichen, indem wir ihnen Werkzeuge wie Kundenempfehlungen und die direkte Anbindung an Preisvergleichs- und Verbraucherportale bereitstellen. Als ein führendes Bewertungsportal ist Ciao daher eine wichtige Ergänzung für unsere Kunden“, kommentiert Wilfried Beeck, Gründer und CEO von ePages.

[...]

Auszug aus einer Pressemitteilung von epages:
http://www.epages.de/de/news/news/080205.htm

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+ Social Commerce: Wer die Trendsetter im E-Commerce sind

Friday, 25. January 2008

Seit 2005 lässt sich ein neuer Innovationsschub im E-Commerce feststellen. Weltweit sind Dutzende von neuartigen Plattformen für “Social Shopping” …
Computerwoche http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/1853745/

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Social-Commerce: Zlio.com startet im Februar in Deutschland

Wednesday, 23. January 2008

Die französische Social-Commerce-Plattform Zlio startete im April 2007 in den USA, ist seit Montag in GB live und startet im Februar in Deutschland.
www.onlinepc.ch

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Web 2.0 verändert die Firmenkommunikation

Friday, 18. January 2008

Frankfurt am Main, 18.01.2008: Web 2.0 verändert die Firmenkommunikation.
Web 2.0-Kongress am 16. und 17. April 2008 in den Rhein-Main Hallen, Wiesbaden, mit Berichten von Google, MySpace, Daimler, Amazon und StudiVZ

Allen kritischen Stimmen zum Trotz behaupten sich Web 2.0-Portale im Markt. Daneben setzen immer mehr Unternehmen Web 2.0-Anwendungen für das firmeneigene Wissensmanagement oder zur Verbesserung der internen Prozesse ein. Wie Unternehmen das Web 2.0 für die Kommunikation nach innen und außen nutzen, zeigt der Web 2.0-Kongress der IIR Deutschland GmbH am 16. und 17. April 2008 in den Rhein-Main-Hallen Wiesbaden.

Marketing 2.0: Was bringen Google, MySpace und Co.?

Communities und die Interaktion mit, aber auch zwischen den Kunden werden das Marketing in den kommenden Jahren bestimmen. Zu diesem Ergebnis kommt das Brand Science Institute in seiner Studie “Marketingtrends 2007″. Neben eigenen Unternehmensportalen und Blogs werden zunehmend auch soziale Webseiten wie MySpace, studiVZ und Xing als Werbeplattformen interessant – nicht zuletzt, da die Mitglieder solcher Seiten Datenspuren und Informationen über sich und ihre Vorlieben hinterlassen.

Nach einer Studie des britischen Internet-Dienstleisters Hitwise könnten die Social Networks-Betreiber sogar bald den großen Suchmaschinen wie Google oder Yahoo weitere Marktanteile abnehmen. Schon heute leiteten die Social Networks 7,7 Prozent des gesamten Internetverkehrs an andere Websites weiter und seien damit der zweitgrößte Traffic-Lieferant nach den Suchmaschinen. (Internet World Business 17.01.2008)

+ MySpace
MySpace ist nach eigenen Angaben mit weltweit 200 Millionen Mitgliedern die größte Community. Erst im September ist Joel Berger angetreten, um als neuer Deutschlandchef die Reichweite von MySpace.de auszudehnen und die Werbeumsätze zu steigern. “Mein Ziel: MySpace zur Nr. 1 aller Websites in Deutschland zu machen”, so Berger in einer Presseerklärung vom 21. September 2007. Auf dem Web 2.0-Kongress wird er erläutern, was er bisher für sein Unternehmen erreicht hat und wie erfolgreich sich einzelne Marken auf MySpace präsentieren. Zudem wird er kritisch beleuchten, ob sich Social Networking als nachhaltiger Trend behaupten wird.

+ Google
Google dominiert den Markt der Internetsuche: Weltweit hält das Unternehmen einen Marktanteil von 60 Prozent – gefolgt von Yahoo mit 14 Prozent und Microsoft mit vier Prozent. (Handelsblatt, 4.11.2007) Allein im dritten Quartal des Jahres 2007 verdiente der Konzern 1,07 Milliarden Dollar. (Manager-Magazin.de, 19.10.2007) Doch arbeiten bereits andere Anbieter an neuen Suchmaschinen. Erst Anfang Januar ist die Suchmaschine Wikia Search an den Start gegangen. Über die optimale Traffic-Strategie mit Google und Erfolgsfaktoren im Onlinegeschäft spricht Patrick Warnking, Head of Media & Entertainment von Google Deutschland.

+ StudiVZ
Mit 4,7 Millionen Mitgliedern und 153 Millionen Visits zählt StudiVZ zu den derzeit am stärksten genutzten deutschen Online-Netzwerken. Für Proteste sorgte das Portal Ende 2007 mit der Ankündigung, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu ändern. Die Mitglieder müssen nun der Weitergabe ihrer Daten zustimmen. Dazu der CEO Marcus Riecke: “StudiVZ verkauft keine Nutzerdaten seiner Mitglieder an Dritte. Dies wird sich auch durch die Einführung der neuen AGB und Datenschutzregelungen nicht ändern.” StudiVZ würde lediglich Targeting, also auf Zielgruppen abgestimmte Werbung einführen, wie es auf den meisten führenden werbefinanzierten Websites bereits zum Standard gehöre. Werbetreibende, so Riecke, könnten in Zukunft Merkmale auswählen wie Alter, Geschlecht, Wohnort, Universitätsstandort sowie Studienfachrichtung und ihre Werbung auf StudiVZ mithilfe dieser Kriterien steuern. Auf dem Web 2.0-Kongress spricht der CTO des Portals, Dennis Bemmann, über den Aufbau des sozialen Netzwerks.

+ Wegbereiter Amazon
Amazon.com wird oft angeführt als einer der Wegbereiter des Web 2.0: Mit seiner Idee, die Kunden Produktempfehlungen schreiben zu lassen, zählte der Onlinebuchhändler zu den Ersten, die nutzergenerierte Inhalte ermöglichten. Der CTO von Amazon, Dr. Werner Vogels, ist davon überzeugt, dass das “One-size-fits-all”-Paradigma ausgedient habe. Wie er im Herbst 2007 in einem Gastbeitrag an der Universität Wien erklärte, sei bei Amazon.com längst eine Vielzahl von Systemen im Einsatz, wobei jedes einzelne für spezielle Aufgaben optimiert worden sei. Auf dem Web 2.0-Kongress erläutert der Experte Web Scale Computing und On-Demand-Ressourcenmanagement.

Enterprise 2.0 – wie Firmen Web 2.0 für den internen Informationsfluss und das Wissensmanagement nutzen

Neben dem Marketing sind auch die Mitarbeiterkommunikation und die Unternehmens-IT von den neuen Tendenzen im Internet betroffen: Wie die Computerwoche berichtet, würden sich Firmen künftig von den bisher statischen Sites mit wenigen Möglichkeiten der Benutzerinteraktion verabschieden und zunehmend offene und kommunikative Anwendungen implementieren. Schon heute erwarteten manche Angestellte an ihren Arbeits-PCs ähnliche Gestaltungsfreiheiten und Anwendungen, wie sie sie vom öffentlichen Internet kennen. (Computerwoche, 19.12.2007) Laut dem Report “Web 2.0 in Unternehmen” des Analyse- und Beratungshauses Berlecon seien aber immer noch viele Unternehmen zurückhaltend beim Einsatz von Web 2.0-Anwendungen.

Über ein firmeninternes Wiki ermöglicht zum Beispiel die Fraport AG ihren Mitarbeitern, Wissen über das Unternehmen und über das Thema Luftverkehr zu sammeln und auszutauschen. Mehr als 300 Nutzer haben sich seit dem Start im Jahr 2007 als Autoren angemeldet und seither gemeinsam über 1 000 Artikel geschrieben. Helmut Sins von Fraport wird das Skywiki anhand einer Live-Demonstration vorstellen und die optimale Vorgehensweise bei der Einführung eines Wikis erläutern.

Auch in der Automobilbranche hat das Web 2.0 Einzug gehalten: Vor drei Monaten startete Daimler seinen ersten Unternehmensblog. Der Autokonzern reagiere damit auf das große Interesse an seinen Produkten, wie Uwe Knaus, der Leiter des Blogs, gegenüber dem Handelsblatt feststellte: “Auf unserem Blog bekommt Daimler ein Gesicht.” In den ersten drei Wochen habe der Daimler-Blog mehr als 60 000 Seitenabrufe gezählt, “obwohl wir keine Werbetrommel gerührt haben.” (Handelsblatt 16.11.07) Knaus wird auf dem Web 2.0-Kongress über das Ziel des Blogs, die Prozesse, die Resonanz und die Erfahrungen berichten.

Auch Siemens, Sixt und SAP werden darüber sprechen, wie sie Web 2.0-Anwendungen in ihrer Kommunikation verankert haben

Quellle: Pressemitteilung des Unternehmens: http://www.iir.de/?target=pressemitteilungen&id=500

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Mundpropaganda-Portal mit 5 Millionen Einträgen

Friday, 18. January 2008

Wiesbaden, 16. Januar 2008 – Unter KennstDuEinen.de ist das laut eigenen Angaben erste deutsche Internetportal für Mund-zu-Mund-Propaganda gestartet. Es handelt sich dabei um ein Empfehlungsportal, in das Verbraucher ihre eigenen Erfahrungen mit lokalen Dienstleistern aller Art eintragen können.

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Hinter KennstDuEinen stecken einige der „big player“ der Suchmaschinen- und der Gründerszene. So stammt das gesamte Datenmaterial der Firmeneinträge von der t-info, Betreiber der lokalen Suchmaschine „Suchen.de“. Die Riege der Investoren liest sich wie das „who´s who“ der deutschen Business Angels. Dazu gehören beispielsweise die Frankfurter Gründerlegende Andreas Lukic und der Ex-CFO von Lycos, Dr. Ralf Struthoff, sowie Konstantin Urban, Chef von Holtzbrinck Ventures, mit über 40 Firmenbeteiligungen einer der größten Startup-Investoren mit Fokus auf neue Medien in Deutschland.

„Die sog. Mund-zu-Mund-Propaganda gilt seit Jahrhunderten als eines der besten Marketingmittel. Carsten Schmidt und John Goddard gebührt die Ehre, diese uralte Idee im Internet neu auferstehen zu lassen. Sie gehören damit zu einem kleinen Kreis deutscher Startup-Gründer, die nicht einfach ein Geschäftskonzept aus den USA abkupfern, sondern mit einer eigenständigen Geschäftsidee hierzulande an den Start gehen“, sagt Boris Maurer, Partner bei der renommierten Beratungsgesellschaft McKinsey & Company.

Wenngleich das Portal von Anfang an mehr als 5 Millionen Firmenadressen bundesweit ausweist, soll der Schwerpunkt der Mund-zu-Mund-Propaganda zunächst auf Frankfurt am Main und dem Ballungszentrum Rhein-Main-Gebiet liegen. Schließlich sind Empfehlungen für Ärzte, Anwälte, Handwerker, Kfz-Werkstätten, Finanzberater und andere Dienstleister in der Regel nur etwas wert, wenn sie sich in räumlicher Nähe befinden. Im Laufe des Jahres ist die Ausweitung auf weitere Regionen geplant. Letztlich liegt es wie bei allen Web 2.0-Projekten an den Nutzern, wie sie die Plattform verwenden. Seit der im Dezember gestarteten Beta-Phase haben sich schon Verbraucher aus 321 Städten aus ganz Deutschland angemeldet, um ihre besten Dienstleister zu empfehlen.

KennstDuEinen (www.kennstdueinen.de) bringt Mundpropaganda online. Nicht nur Handwerker, Autowerkstätten oder Finanzdienstleister profitieren hier von der persönlichen Empfehlung der Plattform-Nutzer, auch Ärzte, Heilpraktiker oder Rechtsanwälte. Dienstleister, die durchweg positiv bewertet werden, erreichen den „Goldwert“-Status. Das Portal erleichtert so die Entscheidung für den besten Dienstleister in der Nachbarschaft. Für die Profis selbst bietet KennstDuEinen.de eine Plattform, jetzt auch im Internet das zu nutzen, was sie erfolgreich macht: die Beschreibung der eigenen Leistungen und Erfahrungen, die Empfehlungen der zufriedenen Kunden und die Kontakte innerhalb des eigenen Profi-Netzwerks.

Quelle: Pressemitteilung von KennstDuEinen.de

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XinXii – Hier sind Sie Ihr eigener Verleger

Friday, 4. January 2008

Innovativer Markplatz mit Web 2.0-Funktionen für User Generated Content eröffnet

Ob Roman, Doktorarbeit, Mustervertrag oder Reisebericht – ob (Hobby-)Autor, Schriftsteller oder Verfasser von im Berufsleben entstandenen Texten: Auf der Plattform XinXii kann Jeder ab sofort kostenfrei und in minutenschnelle seine Texte zum kostenpflichtigen Download anbieten.

Berlin, 03. Januar 2008. Mit XinXii hat der Berliner GD-Verlag einen innovativen Marktplatz für digital vorliegende Publikationen eröffnet: www.xinxii.com ist die einzige Plattform im deutschsprachigen Raum, auf der Jeder denkbar einfach und in Minutenschnelle kostenlos seine Texte zum kostenpflichtigen Download anbieten und somit zu seinem eigenen Verleger werden kann – egal ob privat Verfasstes oder Dokumente für den Businessgebrauch.

Das Konzept: Registrieren, hochladen und mit jedem Download Geld verdienen – und das kostenfrei. Dank integrierter Web 2.0-Technologien wartet der Marktplatz mit vielfältigen, bedienerfreundlichen Funktionen auf:

Die Publikation wird vom Nutzer selber einer Kategorie zugeordnet, mit einem Titel, einer Beschreibung, optional einem Cover und einem Textauszug, Schlagwörtern und einem Verkaufspreis versehen, wobei ein Online-Kalkulator die Preisfindung erleichtert: die Netto-Provision wird bei Eingabe des gewünschten Verkaufspreises angezeigt. Ebenso kann sich der Autor mit einem Profil und einem persönlichen Foto präsentieren. Sodann wird die Datei mit einem Mausklick hochgeladen und automatisch auf dem Marktplatz angeboten; zugelassen sind die gängigen Office-Dateiformate wie Word, Excel, Powerpoint, Adobe Reader (PDF) uvm.

In Kooperation mit der Priormart AG bietet XinXii jedem Verfasser die Möglichkeit, sein Werk zur notariellen Hinterlegung auf einen Online-Server hochzuladen und dadurch urheberrechtlich zu schützen.

Der Besucher kann in über 600 Kategorien stöbern und fündig werden: Fachartikel, Nachrichten, Ratgeber, Studien, Statistiken, Baupläne, Branchenberichte, Firmenprofile, Firmenpräsentationen, Finanzinformationen, Business Pläne, Geschäftsideen, Diplomarbeiten, Erfahrungs- und Reiseberichte, Bedienungsanleitungen, Anwenderberichte, Interviews, Mustervorlagen, Verträge, Urkunden, Leitfäden, Vorträge, Werbetexte, Checklisten, Formulare, Gutscheine, Exposés, Whitepapers, Gedichte, Romane uvm.

Zu jeder Publikation werden zusätzliche Informationen wie Zeitpunkt des Hochladens, Erstellungsdatum, Anzahl der Aufrufe und Downloads angezeigt. Durch die Kommentar- und Bewertungsfunktion können Leser jede Publikation mit bis zu fünf Sternen bewerten und kommentieren und sie damit anderen XinXii Nutzern zum Download empfehlen. Ebenso können Themen über eine „Content on demand“-Funktion zum Verfassen ausgeschrieben werden.

Geschäftsführer Ulrich Schober: „XinXii monetarisiert Content und bietet Autoren Einnahmen aus dem Verkauf. Dadurch grenzt sich das Geschäftsmodell deutlich von Portalen und Communities ab, die den Content ihrer Nutzer kostenfrei zur Verfügung stellen und sich nur durch Werbung finanzieren.

ÜBER DEN VERLAG

XinXii ist ein Service des GD-Verlags | Gentlemen’s Digest Ltd. & Co. KG mit Sitz in Berlin. Unter seinem Dach versammelt eine Gruppe von themenspezifischen Informations-Portalen.

* GD – Gentlemen’s Digest | Business & Lifestyle für “ihn”
Deutschlands führendes Informations-Portal rund um “Business, Lifestyle & Luxus” richtet sich an den ambitionierten Mann von Heute: www.gdigest.com. Von Architektur und Businessclubs, über Knigge und Männergesundheit bis hin zu Offshore, Yachting und Zigarrengenuss werden Trend- und Insiderthemen digital zum Download und im Taschenbuch- bzw. Hardcover-Format angeboten. Abgerundet wird das Verlagsprogramm durch einen Shop, in dem es die passenden Produkte zu jeder Buchkategorie gibt.

* GD – Leben und Arbeiten im Ausland
Der GD-Verlag verfügt über die umfangreichste und interessanteste Auswahl an deutschsprachigen Publikationen für einen stress- und konfliktfreien Auslandsaufenthalt. Der GD-Verlag ist damit DER Fachverlag für Auswandererbücher. Seine Internetpräsenz www.auswandern-infos.com ist zudem ein nützliches Informations-Portal rund um “Leben und Arbeiten im Ausland” – speziell für Auswanderungswillige, Auslandsjobsuchende, Studenten im Auslandssemester und Wahlausländer.

PRESSEKONTAKT

GD-Verlag | Gentlemen’s Digest Ltd. & Co. KG
Dr. Andrea Schober
Ressort Marketing | PR
Oranienburger Str. 90
D – 10178 Berlin
Tel. +49 (0)30 – 27 58 26 02
E-Mail: andrea.schober [at] xinxii.com

Quelle: Pressemitteilung des Betreibers

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2007 ist das Jahr der sozialen Netzwerke im Internet

Thursday, 27. December 2007

Analyse der wachstumsstärksten Online-Brands 2007

Nürnberg, 27. Dezember 2007 ­ Social Websites haben 2007 Hochkonjunktur. Den größten Besuchersprung in diesem Jahr machte das Internetportal schülerVZ mit einem Wachstum von rund 330 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderanalyse von Nielsen Online für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Das Internetmarktforschungsunternehmen veröffentlicht heute die Websites, die unter deutschen Surfern den größten Publikumszuwachs verbuchen. Der Social Bookmarking-Dienst Mister Wong (+140 Prozent) folgt bereits auf Platz Drei im Ranking. Über den Dienst lassen sich Bookmarks zu Lieblingswebseiten speichern, jenseits des heimischen Computers abrufen und mit anderen Usern teilen. Auch das Studentenportal studiVZ zählt mit einem Besucherwachstum von 120 Prozent bereits zu den wachstumsstärksten Internetseiten in Deutschland. Über drei Millionen Nutzer (Unique Audience) besuchten im November 2007 die Website.

In den USA überträgt sich der Social-Network-Trend immer mehr auf den E-Commerce. Im US-Ranking liegen Brands vorne, die auf das Motto „Shopping gone social“ setzen: Die Lifestyle-Sites von Glam Media verzeichneten beispielsweise seit März prozentuale Besucherzuwächse von mehr als 1.300 Prozent auf eine Unique Audience von insgesamt 16,5 Millionen im November. Unter dem thematischen Dach Mode, Lifestyle und Prominenz verbindet Glam.com Social Networking-Funktionen und nutzergenerierte Inhalte mit redaktionell hochwertig aufbereiteten Artikeln und direkt bestellbaren Produktangeboten.

Zu den Wachstumsgewinnern des Jahres in Deutschland gehört auch das Tarif-Portal „Verivox“, das tagesaktuell eine Vielzahl von Energie- und Telekommunikationstarifen listet und Vergleichsrechner bereitstellt. Stefan Raum, Vice President Central Europe von Nielsen Online kommentiert: „Das Internet spielt seine Stärken aus. Der Öl- und Energiepreisschock und die erhöhte Wechselbereitschaft zu Billig- und Ökostromvertreibern spiegeln sich auch in den Besucherzahlen wider. Nirgendwo kann man schneller und umfassender Informationen sammeln, Erfahrungen austauschen und Preise vergleichen.“

Betrachtet man das absolute Wachstum, gehören die Versandhändler Quelle, Neckermann, OTTO und Amazon zu den Gewinnern. Die Internetseiten verzeichneten von Januar bis November zweistellige Besucherzuwächse. Allen voran die Website von Quelle deren Unique Audience um 3,5 Millionen (+73 Prozent) auf 8,4 Millionen stieg. Bei Neckermann stieg die Nutzeranzahl um 1,8 Millionen (+44 Prozent) auf insgesamt 5,9 Millionen. OTTO verzeichnete mit zusätzlichen 1,5 Millionen Besuchern (+28 Prozent) insgesamt eine Unique Audience von 6,6 Millionen im November. „Der BVDW schätzt, daß allein im Weihnachtsgeschäft mehr als fünf Milliarden Euro Online ausgegeben werden. Online-Shoppen ist zum festen Bestandteil der weihnachtlichen Vorbereitung geworden. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeiten des Internets, um dem Einkaufsstress in überfüllten Innenstädten zu entfliehen. Der deutliche Anstieg der Besucherzahlen über das Jahr und vornehmlich vor Weihnachten wird sich auch 2008 fortsetzen“, so
Raum weiter.

Die Ranglisten wurden von Nielsen Online erstellt, indem die Nutzerzahlen (Unique Audience) der Top 250 Online-Brands in Deutschland im November 2007 mit den Nutzerzahlen vom Januar 2007 verglichen wurden. Für Websites, die erst nach Januar 2007 von ausreichend vielen Personen besucht wurden, stellte jeweils die erste repräsentative Monatszahl die Vergleichgrundlage dar.

Über Nielsen Online
Nielsen Online, ein Service von The Nielsen Company, liefert umfangreiche und unabhängige Messungen und Analysen von Online-Nutzern und -Werbung, Video, nutzergenerierten Inhalten und Konsumentenverhalten. Diese waren bisher unter den Marken Nielsen//NetRatings und BuzzMetrics bekannt. Mittels qualitativ hochwertigen, technologiebasierten Produkten und Dienstleistungen ermöglicht Nielsen Online seinen Kunden, wichtige Geschäftsentscheidungen im Hinblick auf das Internet, digitale Medien und Marketing auf eine solide Informationsbasis zu stützen. Für nähere Informationen besuchen Sie bitte www.nielsen-online.com.

Über The Nielsen Company
The Nielsen Company ist ein globales Informations- und Medienunternehmen mit führenden Marktpositionen und anerkannten Marken in den Bereichen Marketing Information (ACNielsen), Media Information (Nielsen Media Research), Daten und Analysen zum Onlinemarkt (Nielsen Online, bestehend aus NetRatings und BuzzMetrics), detaillierte Einsichten in die Mobilbranche (Nielsen Mobile), Businessmedien (Billboard, The Hollywood Reporter, Adweek) und Fachmessen. Das Unternehmen ist in über 100 Ländern aktiv. The Nielsen Company befindet sich in Privatbesitz und verfügt über Zentralen in Haarlem (Niederlande) und New York (USA). Nähere Informationen finden Sie unter www.nielsen.com.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens gelesen auf marketing-boerse.de

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Web2.0-Hype: Coole Begriffe alleine überzeugen keinen Konsumenten

Thursday, 27. December 2007

Eine MindTake-Studie schaut hinter die Kulissen des Megatrends.

Networken, Bloggen, Podcasten, Freunde suchen, Videos präsentieren: Die Internet-Verhältnisse haben sich radikal verändert. Der moderne Surfer klickt sich nicht mehr bloß passiv durch die bunte Netzwelt – er gestaltet sie aktiv. Die elektronische Revolution heißt Web 2.0 und hat sich zum Megatrend entwickelt. Mitmachen will jeder beim Mitmach-Internet, auch Unternehmen orten ein gewaltiges Marketing-Potential.

Eine MindTake-Studie zeigt jedoch: Coole Begriffe alleine überzeugen noch keinen Konsumenten. Denn auf die Frage “Nutzen Sie Web 2.0-Anwendungen?” antworteten immerhin 52 Prozent mit “weiß nicht.”
Trotzdem sind immer mehr User im Boot und nutzen Angebote – von dieser Gruppe bereits rund 12 Prozent, die mindestens zwei- bis drei Mal pro Woche auf besagtem Terrain tätig werden. Der Begriff ist also in der Öffentlichkeit populär, aber unklar. Für die Chefetagen bedeutet das: Nur die Qualität zählt, PR-Gags entwickeln keine Anziehungskraft.

Längst trennt sich ebenso der Spreu vom Weizen, was die einzelnen Instrumente in Sachen Web 2.0 betrifft. Besonders beliebt sind Wikis, Bewertungsplattformen, Social Network-Sites, Videoportale und Blogs.

Die Einführung einer Anwendung alleine ist jedoch kein Selbstläufer: Marketing-Manager müssen die Präferenzen der User exakt kennen, um für Image oder Absatz punkten zu können. Gemäß der Studie nutzt die Mehrzahl Web 2.0 als eine Informationsquelle, dann folgt Unterhaltung.

Unterschätzen darf den Trend ohnehin niemand, wie ein weiteres Detail illustriert: 78 Prozent geben an, dass sie im Internet auf interessante Produkte aufmerksam gemacht werden, 77 Prozent lesen vor größeren Anschaffungen, was andere Verbraucher im Web alles zu sagen haben.

MindTake-Chef Klaus Oberecker: “Wer nur hypt, bleibt über. Das sollte seit der Dotcom-Blase bekannt sein. Wenn Firmen ihre Zielgruppe via Web 2.0 erreichen wollen, helfen weder Begriffs-Behübschung noch halbgare “me too”-Projekte. Gefragt sind klare Konzepte mit Mehrwert für Betreiber und Verbraucher, wie sie MindTake als Consulter bietet.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens:

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Web2.0 er ticken anders

Thursday, 27. December 2007

Nicht Alter, Geschlecht, Bildung oder Einkommen steuern das Online-
Verhalten der Nutzer, sondern Motive, Persönlichkeitsmerkmale und
grundsätzliche Einstellungen. Das ergibt eine repräsentative Online-
Studie des Münchner Marktforschungsunternehmens PbS AG.

München, 22. Oktober 2007 – Ausschlaggebend für die Nutzung von Web 2.0-
Anwendungen und Mitgliedschaften in Communities sind nicht die soziodemografischen
Rahmenbedingungen, sondern Lebenseinstellungen und psychologische Grundmotive.
Die repräsentative Studie web2.0 offensiv! der Münchner PbS AG über die deutschen
Onliner unterscheidet diese nach ihrem Charakter, ihren Nutzungsmotivationen und
Bedürfnissen. Auf dieser Basis hat die PbS AG eine neuartige, psychologisch fundierte
Web2.0 -Typologie entwickelt, mit der sich Marketingmaßnahmen im Kontext des Web2.0
effektiver und effizienter konzipieren lassen als bisher.

Die Untersuchung hat zunächst gezeigt, dass über 40 Prozent aller Onliner in hohem
Maße Web2.0 Anwendungen wie Blogs, Chats und Community-Plattformen nutzen. Der
gemeinsame Treiber für dieses Verhalten ist dabei primär das Bedürfnis nach
Kommunikation, sowohl online wie offline. Dieses Grundbedürfnis der heutigen Nutzer
existierte also schon, bevor es das Web2.0 gab – es konnte sich aber durch das Web2.0
in einem völlig neuen Rahmen und Umfeld entwickeln und den Kommunikationsradius des einzelnen Nutzers deutlich erweitern.

Web2.0 offensiv! – Typologie

Die Typologie ist entstanden auf der Grundlage von Merkmalen wie Kommunikations-
verhalten, Interaktion und Affinität zu Web 2.0-Anwendungen sowie von
Grundeinstellungen und Persönlichkeitsprofilen der Onliner:

Typen mit sehr hoher Web2.0 Affinität und großem Kommunikationsbedürfnis

„Die Sehnsüchtigen“ – Kontaktsuchende Mitläufer
Diese eher bescheidenen Menschen suchen harmonische Beziehungen auf
Plattformen wie Single.de und in Video-Communities (10 Prozent aller Onliner).

„Die Denkenden“ – Anspruchsvolle Strategen
Ehrgeizig und analytisch interessieren sie sich für Websites wie Bildblog und
kommunizieren in Communities wie StudiVZ und Feierabend.de (7 Prozent).

„Die Fühlenden“ – Emotionale Optimisten
Sie besuchen Empfehlungsplattformen, treffen sich am liebsten mit Freunden und
gehen Shoppen, wo sie sehr intuitiv entscheiden (5 Prozent).

Typen mit hoher Web 2.0 Affinität und großem Kommunikationsbedürfnis

„Die Freien“ – Konsumorientierte Individualisten
Gebildet und freiheitsliebend, konsumieren und genießen sie gerne mit anderen und
schätzen das mobile Internet (20 Prozent)

Typen mit geringer Web 2.0 Affinität und geringem Kommunikationsbedürfnis

„Die Relaxten“ – Schlichte Unterhaltungsorientierte
Unterhaltung und Entspannung treiben diese Typen an. Sie lassen sich auch im
Internet eher treiben und haben dort keine bevorzugten Adressen (23 Prozent).

„Die Getriebenen“ – Informierte Realisten
Sie stellen sehr hohe Ansprüche an sich und achten auf ihre Gesundheit. Soziale
Online-Netzwerke sind zwar bekannt, sie tauschen sich aber nur selten darin aus (16
Prozent).

Typen, die das Internet nur sporadisch nutzen

„Die Ruhenden“ – Konservative Beobachter
Die älteste Gruppe unter den Onlinern weist kaum Affinität zu Communities auf. „Die
Ruhenden“ zeichnen sich durch traditionelles Einkaufs- und Informationsverhalten auf
und verfügen über das höchste Haushaltsnetto-Einkommen. (10 Prozent).

„Die Skeptiker“ – Bodenständige Passanten
Sie verhalten sich klar und vernünftig, sind fair und objektiv, nutzen das Internet und
seine Kommunikationsmöglichkeiten bisher aber kaum (9 Prozent)

Mit der repräsentativen Untersuchung zu Themen wie Lebenseinstellungen und Entscheidungsverhalten, Informations- und Weiterempfehlungsverhalten sowie Marken- und Produktpräferenzen, Einstellung zu Werbung und Akzeptanz von Bezahlmodellen im Hinblick auf konkrete Web2.0 Anwendungen und Online-Angebote ist web2.0 offensiv!
die erste Studie in diesem Umfeld. Sie liefert Community-Betreibern, Markenmanagern,
Vermarktern und Agenturen klare Handlungsoptionen für Geschäftsmodelle und
Marketingmaßnahmen im Web 2.0.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens: http://www.pbs-ag.de/de/aktuelles/news/web2.0/

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Buch “Verkaufsweg Social Commerce – Wie man mit Web2.0 Marketing Geld verdient“

Thursday, 27. December 2007

Die konsequente Antwort auf das erste Buch „Community Marketing Management“ der beiden Autoren Frank Mühlenbeck und Prof. Dr. Skibicki erklärt, wie man mit Web 2.0 Plattformen (endlich) Geld verdient.

Die Verknüpfung von Online-Shops mit Community Lösungen spielen ebenso eine Rolle wie die Unternehmensperspektive. Die Auswirkungen des neuen Mitmach-Netzes auf Firmen und Kundenbeziehungen werden durchleuchtet und es werden Ansätze aufgezeigt, wie man sein Unternehmen Enterprise 2.0 fähig macht.

Blogs, Podcasting und Communities sind durch die spektakulären Übernahmen von YouTube, MySpace oder StudiVZ unter dem Schlagwort Web2.0 bekannt geworden. Diese nächste Entwicklungsstufe des Internets erobert als soziales Netz die Welt des Marketing und des Verkaufs – E-Commerce und Real Commerce wachsen zusammen zum Social Commerce und revolutionieren ganz nebenbei die klassischen Marketingbeziehungen. Der Kunde wird tatsächlich König, weil er durch Social Software die Macht dazu hat – Unternehmen, die dieses Marketing 2.0 begreifen und umsetzen, werden enorme Vorteile realisieren, während die anderen im Wettbewerb nicht bestehen können.

Für Betreiber von Internet Plattformen – vom Online-Shop bis zur Community – stellt das Buch dar, welche Möglichkeiten derzeit und in naher Zukunft existieren, um mit der eigenen Plattform Einnahmen zu generieren. Marketing Manager und Entscheider erfahren, was sich hinter dem Phänomen Web2.0 verbirgt und welche Umstrukturierung der Unternehmensstrategie und –organisation damit verbunden sind. Anhand von Beispielen zeigen die Autoren, wie Unternehmen mit der Einbindung von Web 2.0 und Social Commerce ihre Verkaufserlöse erhöhen können und Kosten einsparen.

Quelle: Pressemitteilung von: Brain Injection Ltd. & Co. KG gelesen auf openPR

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Literatur-Couch macht Buchportale fit fürs Web 2.0

Thursday, 13. December 2007

Neue Community- und Bücherregal-Funktionen

• Literatur-Portale mit neuen Web 2.0-Angeboten
• Meine Nachrichten, meine Freunde, meine Bücher: Praktischer und persönlicher
• Stärkere Genre-Communities, intensivere Beschäftigung mit Inhalten

Essen, Dezember 2007: Literatur und Web 2.0 ergänzen sich ab sofort auf allen vier Buch-Portalen der Essener Literatur-Couch: Leser können nun auf ihre eigene virtuelle Bibliothek einrichten. Außerdem machen neue Community- und Mitmach-Funktionen wie „Meine Nachrichten“, „Meine Couch-Nachbarn“ und „Meine Couch-Freunde“ den Kontakt unter den Buchfans bei Krimi-Couch.de, Phantastik-Couch.de, Kinderbuch-
Couch.de und Histo-Couch.de unkompliziert und noch persönlicher.

Meine Couch ist ein neuer und kostenloser Service, der noch mehr Spaß am Lesen ermöglicht:

● Virtuelles Bücherregal: die eigene Bibliothek und den SUB (Stapel ungelesener Bücher) komfortabel online verwalten.

● Freunde auf der Couch: Aus Benutzern werden Freunde, wenn sie sich gegenseitig einladen, ihre Netzwerke zu vergrößern.

● Wer liest in der Nähe: Benutzer können sich anzeigen lassen, welche anderen Buchfans in derselben Stadt oder in der näheren Umgebung lesen.

● Leser verwalten Bücher, die sie interessieren, auf Ihrem Merkzettel und lassen sich bei Erscheinen eines Titels automatisch von uns informieren.

● Unsere Literatur-Couch macht menschlicher: Leser verraten anderen Benutzern ein wenig über sich selbst, laden ein Foto von sich hoch und finden auf diese Weise gleich gesinnte Leser.

● Alles auf einen Blick: Zu welchem Buch haben hat man auf den Literatur-Couch schon einen Kommentar abgegeben? Benutzer können bei anderen Lesern stöbern, welche Buchmeinungen diese bereits abgegeben haben.

Lars Schafft, geschäftsführender Gesellschafter der Literatur-Couch Medien GmbH und Co. KG: „Mit den neuen Funktionen stärken wir den Community-Charakter unserer Literaturportale nochmals deutlich. Sie werden dadurch persönlicher, ganz abgesehen vom praktischen Nutzen des virtuellen Bücherregals. Die Leser beschäftigen sich jetzt noch intensiver mit den Inhalten, die wir bieten.“

Die Portale der Literatur-Couch:

Krimi-Couch.de
Seit 2002 online, verzeichnet das Web-Magazin täglich bis zu 10.000 Leser. Seit neuestem bietet das renommierte Krimi-Portal auch einen Podcast mit Rezensionen und Autoren-Interviews, gelesen von der charismatischen
Synchronstimme von Pierce Brosnan.

Phantastik-Couch.de
Nicht nur Rezensionen zu aktueller und klassischer Phantastik, sondern auch Interviews, Reportagen und Hintergrundartikel bilden das redaktionelle Fundament des Magazins. Seit Mitte August 2007 gibt es außerdem
einen Blog mit Kommentaren zu Menschen und Büchern sowie Nachrichten.

Kinderbuch-Couch.de
Ideal als Beratungshilfe für Eltern, die nach der richtigen Lektüre für ihre Kinder suchen. Ein Team aus erfahrenen Pädagogen und engagierten Eltern bringt seit dem Jahr 2004 Wissen und Kompetenz in die Auswahl ein.

Histo-Couch.de
Aus der Fülle von historischen Romanen, die Monat für Monat erscheinen, trennt Histo-Couch.de die Spreu vom Weizen. Eine Einteilung nach historischen Epochen erleichtert den Lesern dabei die Suche.

Für weitere Informationen steht Ihnen zur Verfügung:

Herr
Lars Schafft
Literatur-Couch Medien GmbH & Co. KG
Kruppstr. 82-100
D-45145 Essen
Fon: 0201 / 839 12 14 0
Fax: 0201 / 839 12 14 2
Web: www.literatur-couch.de
E-Mail: lars.schafft@literatur-couch.de

Über die Literatur-Couch:

Die Literatur-Couch Medien GmbH & Co. KG realisiert und unterhält Online-
Magazine für die verschiedensten Literatur-Genres. Die Besonderheiten liegen darin, Lesern und Interessierten zum einen kompetente, unterhaltsame Buchrezensionen mit umfangreichen Recherchemöglichkeiten zu bieten, zum anderen eine technisch ausgereifte und barrierefreie Informationsplattform, mit der Möglichkeit sich aktiv durch Meinungen, Bewertungen und Foren einbringen zu können. Mittlerweile besuchen monatlich rund 380.000 Literaturfans die vier Portale und generieren beinahe 3,1 Millionen Page Impressions.

Quelle: Pressemitteilung von: Literatur-Couch GmbH & Co. KG auf openPR 13.12.2007

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Starker Aufwärtstrend bei Social-Commerce-Startup handeln.de – 300 neuartige Empfehlungsshops

Thursday, 13. December 2007

Pressemitteilung von: dialogbetrieb GmbH & Co. KG
(Nürnberg, 13.12.07 ) Diesen Erfolg hätte kaum jemand für möglich gehalten: Als vor zweieinhalb Wochen die neue Social-Commerce-Plattform handeln.de an den Start ging, gab es gerade einmal 20 Empfehlungsshops aus der Erprobungsphase (Closed Beta). Seitdem ist deren Zahl auf über 300 angewachsen – eine deutliche Steigerung.

Schon jetzt steht fest: Das neue Konzept von handeln.de kommt hervorragend an und entspricht den Vorstellungen der Menschen. Auf der Plattform kann jeder einen kostenlosen Shop mit Produkt-Empfehlungen für Freunde, Verwandte und Bekannte eröffnen und über die Weiterleitung der Käufer zu den Online-Shops der „wirklichen“ Produktanbieter eine Vermittlungsprovision kassieren.

Soziale Kontakte, die sich „auszahlen“

Bei entsprechend großem sozialem Netzwerk, wenn auch Vereins- und Arbeitskollegen oder Kunden einbezogen werden, lässt sich auf diese Weise ein stattlicher Nebenverdienst erzielen. handeln.de bietet somit ein Zusatzeinkommen ohne Arbeit und Risiko – denn Bestellabwicklung, Warenversand und Rechnungsstellung übernimmt der „reale“ Shop-Betreiber, zu dem weitergeleitet wird.

Dafür bietet ein Shop bei handeln.de jede Menge Spaß: Für die Gestaltung gibt es einen bequemen Konfigurator, und für die individuellen Empfehlungen kann aus über einer Million Produkten von verschiedensten Anbietern frei ausgewählt werden. Von Elektronik über Kleidung, Lifestyle, Medien bis hin zu Finanzprodukten reicht das Spektrum des Sortiments.

Pressekontakt:

handeln.de // dialogbetrieb GmbH & Co. KG
Ralf Fischer
Weinmarkt 10
90403 Nürnberg
Tel.: 0911 / 3755335
E-Mail: presse@handeln.de
Internet: www.handeln.de

Weitere Informationen und Bildmaterial unter: www.handeln.de/presse

Über den Betreiber „dialogbetrieb“

handeln.de ist ein Projekt der dialogbetrieb GmbH & Co. KG mit Sitz in Nürnberg. Die E-Business-Agentur hat sich auf das Online-Marketing spezialisiert und erbringt insbesondere Leistungen in den Bereichen Affiliate-Marketing, Suchmaschinen-Optimierung und Keyword-Advertising. Daneben sind die Entwicklung, der Betrieb und die Vermarktung eigenständiger Internet-Portale der zweite Geschäftsbereich. Mit handeln.de ist erstmals eine innovative Social-Commerce-Plattform verwirklicht worden.

PR-Agentur: www.prdienst.de

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Mittelstand und Web 2.0

Thursday, 6. December 2007

Pressemitteilung zur
Fachtagung der FHM in Bielefeld und Second Life: Mittelständische Unternehmen profitieren von Web 2.0 und Social Software

Bielefeld/Second Life, 05. Dezember 2007. Die Frage, wie ein erfolgreiches Marketing in Zeiten von Wikis, Weblogs und Co. realisiert werden kann, stand im Mittelpunkt einer gestrigen Tagung der Fachhochschule des Mittelstands (FHM). Unter dem Titel “Web 2.0 – Die Mittelstandskonferenz” diskutierten weit über 100 Vertreter mittelständischer Unternehmen, Wissenschaftler, Studierende und Web 2.0-Experten aus der Praxis über die Chancen von Web 2.0 und Social Software für den Mittelstand. Dabei befand sich jedoch nur ein Teil der Tagungsgäste im Konferenz-Zentrum der FHM; die anderen Teilnehmer konnten erstmals eine Fachtagung der FHM virtuell in Second Life verfolgen.
Marktstudien belegen: Web 2.0 und Social Software sind kein kurzfristiger “Hype”, sondern einer der wichtigsten Trends der nächsten Jahre. Auch mittelständische Unternehmen stehen daher zunehmend vor der Herausforderung, die neuen Nutzungsformen des World Wide Web und das dahinter stehende Potenzial für sich zu erschließen und dabei die Idee des “User-Added-Value-Prinzips” zum Bestandteil ihres Geschäftsmodells zu machen. Weblogs, Wikis oder Videocasts werden zur Lösung von Aufgaben im Marketing, in der Unternehmenskommunikation oder im Bereich des Wissensmanagements eingesetzt.

Gleich zu Beginn der Fachtagung stellte Prof. Dr. Gerhard Klippstein, Rektor der FHM, in seiner Begrüßung die besonderen Chancen des Web 2.0 für den Mittelstand in den Fokus: “Eine vertrauensvolle Kommunikations- und Unternehmenskultur, in denen Motivation und Kreativität der Mitarbeiter geschätzt und gefördert werden, bilden ideale Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 in Unternehmen. Daher können insbesondere Mittelständler von den aktuellen Trends profitieren.”

Profitieren konnten auch die Teilnehmer der Tagung von den hochkarätigen Referenten, die die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und das IPS Institut für Personalschulung GmbH für die gemeinsame Veranstaltung verpflichtet hatten. Prof. Dr. Manfred Leisenberg und Prof. Dr. Stefan Bieletzke von der FHM sowie der Unternehmensgründer Oliver Flaskämper von der Priority AG übernahmen zunächst die wissenschaftliche Einführung in die Thematik. Auf neueste Ansätze ging auch FHM-Student Tim Albersmann, der sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Studienarbeit mit dem Thema “Einflüsse von Social Software auf Medien, Marketing und Kommunikation” beschäftigt hat, ein.

Mit besonderem Interesse wurden von den Tagungsgästen außerdem die zahlreichen Best-Practice-Beispiele diskutiert, die Jan Westerbarkey, Geschäftsführer der Westaflex GmbH aus Gütersloh, Christoph Lehman, Projektleiter Intranet 2.0 bei der [d] digitale Informationssysteme GmbH aus Mannheim, und Thomas Klauß, Projektleiter beim BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.) in Berlin, vorstellten. Auch Referent Frederic Hahn von der Synaxon AG stellte den Einsatz eines internen Wikis und weiterer Web 2.0-Anwendungen in seinem Unternehmen als Praxisbeispiele vor. Darüber hinaus wurden die rechtlichen Aspekte des Web 2.0 von Rechtsanwalt Marcus Beckmann und die technologischen Aspekte von Carsten Möhrke, Geschäftsführer der netviser Internet Beratung aus Bielefeld, eingehend beleuchtet.

Ein wichtiges Novum der Veranstaltung war, dass die gesamte Fachtagung “live” in die virtuelle Welt “Second Life” übertragen wurden. Auch hier trafen sich Interessierte, um unabhängig von ihrem Aufenthaltsort als so genannte “Avatare” an der Konferenz teilzunehmen und Fragen zu stellen. Umgekehrt konnten die Teilnehmer im “Real Life”-Konferenz-Zentrum der FHM über einen Beamer die Vorgänge in der virtuellen Welt beobachten.

“Die Erfolgsgeschichte der sozialen Medien und des Web 2.0 hat gerade erst begonnen. Daher ist es für mittelständische Unternehmen der Region OWL wichtig, diese Entwicklung kommerziell profitabel auszunutzen”, so das Fazit, das Prof. Dr. Manfred Leisenberg als Moderator am Ende der Tagung zog.

Weitere Statements der Referenten:

Oliver Flaskämper (Vorstand Priority AG)
“Waren bis vor circa zwei Jahren Journalisten oder Online-Redakteure weitestgehend allein verantwortlich für die Inhalte im World Wide Web, sind es heute vor allem die User, die die Inhalte produzieren und die Entwicklung des Internets vorantreiben. ‘Web 2.0′ oder ‘Mitmachinternet’ sind hier die Stichworte. Unternehmen, die diese Entwicklung ignorieren und auf die Hilfe von Usern und/oder Kunden verzichten, werden schon bald die Quittung dafür bekommen und Marktanteile an Wettbewerber verlieren.”

Prof. Dr. Stefan Bieletzke (FHM Bielefeld)
“Second Life stellt sowohl einen Hype als auch einen Meilenstein des Internet-Weges dar. Das 3D-Web steht kurz vor einer produktiven Verwendungsphase, die auch das Marketing betreffen wird.”

Christoph Lehmann ([di] digitale informationssysteme GmbH)
“Intranets können das gemeinsame Wissensmanagement im Unternehmen effektiv fördern, wenn Prinzipien und Techniken vom Web 2.0 eingesetzt werden. Wichtige Voraussetzung hierfür ist aber eine entsprechende Unternehmenskultur, die kollaborative Ansätze aktiv unterstützt.”

Carsten Möhrke (netviser Internet Beratung)
“Das Internet-Engagement eines Unternehmens muss untrennbar mit dem Einsatz moderner Internet-Technologien verknüpft sein. Die Nutzung veralteter Technologien ist oft kontraproduktiv und schädigt unter Umständen das Image des Unternehmens.”

RA Marcus Beckmann (Beckmann und Norda – Rechtsanwälte)
“Rechtsstreitigkeiten zwischen Rechteinhabern, Nutzern und Web2.0-Plattformbetreibern beschäftigen zunehmend die Gerichte. Eine Auseinandersetzung mit den rechtlichen Grundlagen ist daher unumgänglich.”

Jan Westerbarkey (Westaflex GmbH)
“Prof. Leisenberg macht Mut für die Herausforderungen und Möglichkeiten der neuen Internet-Generation Web 2.0. Miteinander sich zu unterhalten, zu einer Gemeinschaft gehören und soziale Kontakte auch virtuell zu pflegen ist kein Widerspruch zu zwischenmenschlichen Treffen. Besonders für den Mittelstand gilt: sich regen bringt Segen.”

Holger U. Nord (IPS Institut für Personalschulung Bielefeld)
“Früher standen für unsere Kursteilnehmer die Gestaltung und der technische Betrieb der Webpräsenz ihrer Unternehmen im Fokus. Doch mit dem Web 2.0 ist das Internet keine vertriebliche Einbahnstraße mehr. Internetbesucher von heute hinterfragen, vergleichen und kommentieren von ihnen besuchte Internetseiten. Hier sind neues Wissen und neues Denken gefordert.”

Über die Fachhochschule des Mittelstands (FHM):
Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) wurde im Jahr 2000 vom Mittelstand für den Mittelstand gegründet. Ziel ist die praxisnahe Qualifizierung von Fach- und Führungskräften mit betriebswirtschaftlichem Know-how für die mittelständische Wirtschaft. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen entwickelt und realisiert die FHM in diesem Sinne wissenschaftlich fundierte Studien- und Weiterbildungsangebote sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Das Studienangebot umfasst staatlich und international anerkannte Bachelor- und Master-Studiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Medien, Kommunikation und Gesundheit. Das Studienkonzept der FHM beinhaltet eine hohe Berufsorientierung, eine individuelle Betreuung und kleine Studiengruppen. Weitere Schwerpunkte setzt die FHM mit ihren Instituten in den Bereichen Wirtschaftsförderung, Existenzgründung und Unternehmensnachfolge im In- und Ausland.

URL dieser Pressemitteilung: http://www.idw-online.de/pages/de/news239058

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Kartenspiele selbst gestalten

Wednesday, 5. December 2007

Pressemitteilung von www.MeinKartenspiel.de

Hamburg (ots) – Kennen Sie noch die Autoquartette aus unserer Kindheit, bei denen um Höchstgeschwindigkeit und PS gezockt wurde? Solche Spiele kann jetzt jeder auf der neuen Website MeinKartenspiel.de selbst gestalten und als echte Spiele produzieren lassen – ganz ohne grafische Fachkenntnisse.

Ob ein Quartettspiel über die Klassenkameraden, die Gäste einer Hochzeit oder ein Kartenspiel mit dem Produktsortiment eines Unternehmens, jede Spielidee ist machbar.

Als Nutzer wählt man zunächst eine Layoutvorlage und kann anschließend die Einzelkarten mit Inhalt füllen. Für eine Quartettspielkarte lädt man ein Bild hoch und trägt verschiedene Werte zum jeweiligen Kartenobjekt ein. Das wären beim Autoquartett beispielsweise Höchstgeschwindigkeit oder Hubraum, beim Mitarbeiterquartett einer Firma könnten dies Alter oder Firmenzugehörigkeit sein. Neben Quartettspielen bietet MeinKartenspiel.de in Kürze auch Poker- und Skatblätter zum Selbstgestalten. Auch Gestalter mit fertigen Druckvorlagen können diese hochladen und als echte Spielkarten produzieren lassen. Dabei ist jede Auflage möglich.
[...]
Zusätzlich bietet MeinKartenspiel.de einen Online-Marktplatz, auf dem man sein Spiel anbieten kann und für jeden Verkauf eine Provision erhält. “Wir wollen damit viele Grafiker und Hobbygestalter als Spielmacher gewinnen und so einen spannenden Marktplatz mit unzähligen verrückten Spielideen schaffen”, erklärt Ole Boyken (31), zusammen mit Thorsten Kucklick (31) einer der Macher der Website.

Die beiden erhielten für Ihr Angebot am letzten Donnerstag den Sonderpreis des “Webfuture Award”. Mit der Auszeichnung prämiert die Hamburger Unternehmerinitiative Hamburg@work gemeinsam mit der Innovationsstiftung Hamburg Ideen aus den Bereichen E-Commerce, Web 2.0 und Social Communities.

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