Archiv der Kategorie ‘eCommerce‘

11 Millionen nutzen Internet für Kfz-Versicherung

Donnerstag, den 26. November 2009

11 Millionen nutzen Internet für Kfz-Versicherung

* Jeder Zweite findet online günstigere Tarife
* Letzte Möglichkeit zum Versicherungswechsel vor dem 30.11.

Berlin, 26. November 2009 - 11 Millionen Bundesbürger haben das Internet bereits für die Suche nach einer neuen Autoversicherung genutzt. Etwa jeder Dritte davon – 3,6 Millionen – hat seinen neuen Versicherungsvertrag gleich online abgeschlossen. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis des Webmonitors von BITKOM und Forsa. „Der Vergleich von Kfz-Versicherungen im Internet ist komfortabel und lohnt sich“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) derjenigen, die im Internet eine Haftpflicht- oder Kaskoversicherung für ihr Auto abgeschlossen haben, konnte online einen preiswerteren Anbieter finden. 40 Prozent haben im Internet einen Tarif mit besseren Leistungen entdeckt. Scheer: „Das Internet verschafft dem Kunden beste Möglichkeiten des Anbietervergleichs. Dadurch werden der Wettbewerb intensiver und die Konditionen attraktiver.“

Der November ist der große Wechsel-Monat für Pkw-Versicherungen. Die meisten Verträge der 49,6 Millionen in Deutschland zugelassenen Autos können zum Jahresende gekündigt werden. Wer diese Gelegenheit nutzen und in eine günstigere oder bessere Autoversicherung wechseln möchte, muss bis zum 30. November seinen aktuellen Vertrag schriftlich kündigen. Vorher sollte er ein alternatives Angebot gefunden haben. Hierzu bietet sich online eine letzte Chance vor dem Stichtag. Im Internet stehen neben den Webauftritten der einzelnen Versicherungen spezielle Vergleichsrechner zur Verfügung, die auf die Daten zahlreicher Anbieter zugreifen.

Besonders stark genutzt wird das Internet vor dem Versicherungs- oder Tarifwechsel von den 30- bis 44-Jährigen: Jeder Vierte in dieser Altersgruppe (27 Prozent) geht online auf die Suche nach einer neuen Autoversicherung; knapp jeder Zehnte (9 Prozent) schließt via Internet den neuen Vertrag ab.

Doch nicht wegen der günstigen Konditionen allein ist das Internet beliebt – es kommt in hohem Maße den Bedürfnissen der Nutzer entgegen: Beispielsweise sagen 39 Prozent derjenigen, die das Internet für die Suche oder den Abschluss eines neuen Kfz-Versicherungsvertrags genutzt haben, dass sie sich auf diese Weise Belästigungen durch Anrufe und Vertreterbesuche ersparen konnten. 58 Prozent bevorzugen die Online-Recherche, weil sie wesentlich komfortabler ist als der traditionelle Weg per Brief oder Telefon. 56 Prozent sagen, sie hätten durch das Internet Zeit gespart.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61745.aspx

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14 Millionen Deutsche wollen online Weihnachtsgeschenke kaufen

Montag, den 16. November 2009

* Weitere neun Millionen noch unentschlossen
* Beamte bestellen am häufigsten im Web
* BITKOM gibt Tipps zum Weihnachts-Shopping

Berlin, 16. November 2009 - 14,3 Millionen Deutsche kaufen dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Internet. Das ist ein Drittel mehr als im Vorjahr und entspricht jedem fünften Bundesbürger ab 14 Jahren. Hinzu kommen weitere 8,6 Millionen, die Interesse am Online-Kauf von Präsenten haben, aber noch unentschlossen sind. Das ergab eine Umfrage von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut forsa. „Für bis zu 23 Millionen Deutsche ist das Web die ideale Shopping-Meile im Weihnachtseinkauf“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Computerspiele, Handys, PCs, Flachbild-Fernseher und Digitalkameras sind besonders beliebte Geschenke.“ 1,4 Millionen der Online-Shopper haben ihre Geschenke für Weihnachten bereits im Web gekauft – und vermeiden so den Stress kurz vor den Feiertagen. Eine Bestellung per Internet kann umständliche Einkaufstouren ersparen.

Vor allem junge Erwachsene ordern ihre Geschenke im Netz. In der Altersgruppe von 18 bis 44 Jahren geht jeder Dritte online auf Shopping-Tour. Dagegen wollen nur drei Prozent der Senioren ab 60 Jahren diese Möglichkeit nutzen. Ebenso gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Während 23 Prozent der Männer Präsente im Web ordern, sind es bei den Frauen nur 18 Prozent. Ein Vergleich der Berufsgruppen zeigt, dass Beamte deutlich herausstechen. 41 Prozent der Beamten kaufen Weihnachtsgeschenke im Web – gegenüber 32 Prozent der Schüler und Studenten und lediglich 14 Prozent der Arbeiter.

Hier einige grundlegende Tipps des BITKOM zum Online-Shopping:

1. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Lassen Sie sich von knalligen Webseiten nicht beeindrucken. Zeichen für die Seriosität sind ein Impressum mit voller Anschrift und Nennung des Geschäftsführers sowie verständliche Geschäftsbedingungen (AGB). Der Anbieter muss neben dem Kaufpreis auch die Versandkosten nennen. Kunden sollten die Datenschutzerklärung lesen und prüfen, ob unerwünschte Werbe-Mails abgelehnt werden können. Manche Shops werden von unabhängigen Experten geprüft und erhalten ein Zertifikat oder Siegel. Mit die beste Kontrolle üben die Kunden selbst aus: Auf Shopping-, Preisvergleich- und Auktionsseiten können sie die Händler beurteilen. Anbieter mit guten Bewertungen rücken in die engere Wahl.

2. Sicher bezahlen
Konto- oder Kreditkartendaten müssen über eine sichere Internetverbindung übertragen werden. Das ist erkennbar an den Buchstaben „https“ in der Adresse der Webseite und einem Schloss- oder Schlüssel-Symbol im Internet-Programm (Browser). Zukünftig sind sichere Webseiten auch an einer grün hinterlegten Adresszeile erkennbar, wenn sich der Betreiber einer unabhängigen Prüfung unterzogen hat. Man kann per Lastschrift, Kreditkarte oder Rechnung zahlen. Es gibt auch Bezahl-Dienste zur Kaufabwicklung, bei denen die Bankdaten nur einmal hinterlegt werden. Vorkasse per Überweisung ist verbreitet, aber riskanter.

3. Die wichtigsten Vorgänge dokumentieren
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann die einzelnen Bestellschritte inklusive Geschäftsbedingungen (AGB) ausdrucken. E-Mails, in denen der Händler die Order bestätigt, sollten Kunden ebenfalls aufbewahren.

4. Im Fall der Fälle: Widerrufsrecht nutzen
Die Ware ist gerade geliefert, doch sie erfüllt nicht die Erwartungen? Binnen zwei Wochen darf sie in der Regel an den Verkäufer zurückgeschickt werden. Dann muss der Kaufpreis erstattet werden – und auch die Rücksende-Kosten, wenn der Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61677.aspx

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Markenauftritt im Web beeinflusst Kaufentscheidung

Donnerstag, den 12. November 2009

gelesen auf internet-world-business

Wie sich eine Marke im Internet verhält, wirkt sich bei 97 Prozent der User auf den Konsum aus. Das hat die Agentur Razorfish in ihrem Digital Brand Experience Report FEED ermittelt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Markenauftritt-im-Web-beeinflusst-Kaufentscheidung

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Nur jeder zehnte Internetnutzer versichert sich online

Montag, den 9. November 2009

gelesen auf internet-world-business

Knapp ein Drittel (31,5 Prozent) der Internetnutzer hat schon einmal Informationen zu Versicherungen online recherchiert. Doch nur jeder zehnte Onliner hat bereits einmal Versicherungen über das Internet abgeschlossen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Nur-jeder-zehnte-Internetnutzer-versichert-sich-online

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ImmobilienScout24 startet Bewertungsportal für Umzugsfirmen

Freitag, den 6. November 2009

gelesen auf internet-world-business

Unter umzugsfirmen-check.de bietet ImmobilienScout24 ab sofort eine Plattform, auf der Nutzer Bewertungen und Erfahrungsberichte zu Umzugsunternehmen abgeben können. Alle Anbieter sind dort nach Orten oder Namen sortiert aufgelistet.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/ImmobilienScout24-startet-Bewertungsportal-fuer-Umzugsfirmen

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eBay startet digitales Magazin

Donnerstag, den 5. November 2009

gelesen auf internet-world-business

The Inside Source” richtet sich an Konsumenten und soll reflektieren, was 89 Millionen eBay-User suchen, kaufen und verkaufen. eBay verspricht damit einen Einblick in die aktuellen Shoppingtrends.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/eBay-startet-digitales-Magazin

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Neu: Google Commerce Search

Donnerstag, den 5. November 2009

gelesen auf internet-world-business

Google launcht einen neuen Service: Commerce Search erlaubt Onlineshops über die bei Google gehostete Suche ihre Angebote schnell und gezielt anzeigen zu lassen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Neu-Google-Commerce-Search

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29 Millionen Bundesbürger verschenken Hightech an Weihnachten

Mittwoch, den 4. November 2009

29 Millionen Bundesbürger verschenken Hightech an Weihnachten

* Geräteverkäufe werden leicht über Vorjahresniveau liegen
* Games, Handys und Computer sind Top-Geschenke
* Jeder Zehnte kauft oder verschenkt Flachbildfernseher zu Weihnachten

Berlin, 4. November 2009 - 29 Millionen Bundesbürger werden dieses Jahr Elektronik-Produkte zu Weihnachten anschaffen oder verschenken. Das sind 40 Prozent der Deutschen über 14 Jahren. Bei den Unter-30-Jährigen wollen sogar 70 Prozent sich selbst oder anderen Hightech-Geschenke machen. Das teilte der Branchenverband BITKOM auf Basis einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa mit. „Weihnachten ohne Hightech ist für viele Menschen unvorstellbar”, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. „Games, Handys, Computer, Flachbildfernseher und Digicams zählen auch im Weihnachtsgeschäft 2009 zu den beliebtesten Geschenken.“ Insgesamt erwartet BITKOM eine Steigerung der Absatzzahlen im Weihnachtsgeschäft gegenüber 2008. Die Verkaufszahlen werden voraussichtlich leicht über dem Niveau des Vorjahres liegen. Berg: „Die Verbraucher profitieren insbesondere davon, dass die Geräte immer leistungsfähiger werden. Sie bekommen heute wesentlich mehr fürs Geld.“

Zu den meist nachgefragten Hightech-Geschenken zählt dieses Jahr erneut Spiele-Software: Bei 12 Prozent aller Deutschen über 14 Jahren stehen Spielprogramme für Konsolen, Handhelds und Computer auf der Weihnachts-Einkaufsliste. Im vergangenen Jahr waren es 11 Prozent. Verdoppelt hat sich die Kaufabsicht bei Mobiltelefonen. Aktuell wollen 12 Prozent ein Handy verschenken oder für sich selbst erwerben – 2008 waren es lediglich 6 Prozent. Shootingstars bei den Mobiltelefonen sind Smartphones. Nachdem sie bereits im beruflichen Umfeld stark genutzt werden, entdecken jetzt mehr und mehr Privatkunden die Vorzüge der leistungsfähigen Smartphones. Das belegen die aktuellen Daten aus dem GfK-Panelmarkt. Von Januar bis September 2009 wurden im Einzelhandel fast 1,7 Millionen Smartphones verkauft. Das ist ein Plus von 150 Prozent gegenüber dem Wert des Vorjahreszeitraums. Der Umsatz wuchs sogar um 171 Prozent auf 442 Millionen Euro.

Eine sehr große Nachfrage zeichnet sich ebenfalls bei Computern ab. 11 Prozent planen den Kauf eines neuen Rechners, Weihnachten vergangenen Jahres waren es lediglich 5 Prozent. Der Zuwachs beruht vor allem auf dem starken Interesse an tragbaren Rechnern. „Bei Durchschnittspreisen von Netbooks unter 300 Euro denken viele über die Anschaffung eines Zweitrechners nach“, sagte Berg.

Weiter auf sehr hohem Niveau ist im Weihnachtsgeschäft die Nachfrage nach Flachbild-TV-Geräten – und das, obwohl bereits von Januar bis September 4,8 Millionen Flachbildfernseher im Wert von 3,4 Milliarden Euro im Einzelhandel verkauft wurden. Im Weihnachtsgeschäft möchte trotzdem jeder zehnte Bundesbürger (10 Prozent) einen Flachbildfernseher kaufen. Im Jahr 2008 planten dies noch 9 Prozent. Überdurchschnittlich hoch sind die Anschaffungswünsche bei älteren Menschen. 13 Prozent der Bundesbürger über 60 Jahren haben vor, in der Weihnachtszeit einen neuen Flachbildfernseher zu kaufen. Berg: „Der Markt für moderne TV-Geräte wächst ungebrochen weiter. Dank des steigenden Angebots hochauflösender Inhalte können jetzt weitere Kundenschichten erschlossen werden.“ Ein neuer Trend im TV-Segment sind hybride Fernsehgeräte. Diese Fernseher verfügen neben dem Anschluss für das TV-Signal auch über einen Internetanschluss. So kann via DSL oder TV-Kabel auf dem Fernsehgerät gesurft werden. Über Zusatzgeräte wie spezielle Sat-Receiver kann ebenfalls das Internet auf den Fernseher geholt werden. „Hybrid-TV wird einen erheblichen Teil dazu beitragen, den digitalen Graben zu schließen“, so Berg. „Mit Hybrid-TV-Geräten können auch die Menschen vom Internet profitieren, die sich keinen PC kaufen wollen.“

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61581.aspx

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Userinnen wollen Kosmetik online kaufen

Dienstag, den 3. November 2009

gelesen auf internet-world-business

Kosmetikhersteller haben im Internet noch Potenzial: 58 Prozent der deutschen Userinnen besuchen Websites zum Thema Schönheit und Kosmetik, ein Drittel möchte Produkte online kaufen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Userinnen-wollen-Kosmetik-online-kaufen

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Brigitte.de bindet Shoppingportal ein

Donnerstag, den 29. Oktober 2009

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Die Fashion- und Lifestyleseite Brigitte.de kooperiert mit dem Social-Shopping-Portal ShopStyle. Ab sofort können Nutzerinnen in einem eigens eingerichteten Shoppingkanal aus über 1.100 Marken wählen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Brigitte.de-bindet-Shoppingportal-ein

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guut.de: Vom Liveshopping zum Schnäppchenportal

Dienstag, den 20. Oktober 2009

gelesen auf internet-world-business

Die Liveshoppingplattform guut.de verändert sich nach dem Ausstieg der Gründer Robert Stephan und Peter Posztos Anfang des Jahres zusehends. Nun wendet sich auch Holtzbrinck eLab von dem Unternehmen ab.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/guut.de-Vom-Liveshopping-zum-Schnaeppchenportal

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Social Shopping trifft Preisvergleich

Dienstag, den 20. Oktober 2009

gelesen auf internet-world-business

Das Anfang 2001 spektakulär in Konkurs gegangene Powershoppingportal letsbuyit.com kehrt zurück. Ab sofort geht die Shoppingseite mit einem neuen Konzept mit einer Mischung aus Preisvergleich und Social Shopping an den Start.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Social-Shopping-trifft-Preisvergleich

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Online-Shopping in Deutschland weit verbreitet

Sonntag, den 21. Juni 2009

* Platz 4 im EU-Vergleich
* Verbraucherschutzniveau besonders hoch

Berlin, 21. Mai 2009 - 42 Prozent der Bundesbürger haben im vergangenen Jahr im Internet eingekauft. Damit ist der Online-Einkauf hierzulande viel beliebter als in den meisten anderen europäischen Ländern. Europaweit kauften im vergangenen Jahr 24 Prozent der Bevölkerung im Internet ein. Das gab der Hightech-Verband BITKOM heute in Berlin bekannt. „In Deutschland knüpft das Online-Shopping an die Erfolge des traditionellen Versandhandels an. Eine international herausragende Versandlogistik, kurze Lieferzeiten und ein hoher Verbraucherschutz sind die Basis des Erfolgs“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Das Angebot im Netz übertrifft jedes Kaufhaus, die Internet-Shops haben rund um die Uhr geöffnet und Preise können mit wenig Aufwand verglichen werden. Außerdem gelten in Deutschland mit die verbraucherfreundlichsten Gesetze für den Umtausch der bestellten Waren. Sie können innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurückgegeben werden.

Im EU-Vergleich fallen starke regionale Unterschiede auf. Der Einkauf im Internet ist vor allem in Nord- und Westeuropa populär: Am größten ist der Anteil der Online-Shopper mit 49 Prozent in Großbritannien. Es folgen Dänemark (47) und die Niederlande (43). Kaum eine Rolle spielt der private E-Commerce hingegen in den Ländern Süd- und Osteuropas. So lagen die Anteile der Online-Shopper in Griechenland und Portugal (beide 6 Prozent) sowie in Italien (7 Prozent) und Spanien (13 Prozent) deutlich unter dem EU-Durchschnitt. Bulgarien (2 Prozent), Rumänien (3 Prozent) und Litauen (4 Prozent) bilden das Schlusslicht.

In Deutschland wird der Einkauf im Internet besonders von Erwerbstätigen genutzt: Gut jeder Zweite (53 Prozent) in dieser Gruppe kaufte 2008 im Internet ein. Scheer: „Vor allem Berufstätige wissen es zu schätzen, dass sie durch Online-Shopping Kaufhausbesuche und Zeit sparen können.“

Ein deutlicher Zusammenhang besteht zudem zwischen der Art des Internet-Anschlusses und der Bereitschaft, im Internet einzukaufen. Wer in Deutschland über einen schnellen Internetzugang verfügt, nutzt den Interneteinkauf besonders häufig: Bei den Breitband-Nutzern beträgt die Quote der Online-Shopper 57 Prozent.

Zur Methodik: Die Berechnungen zur Verbreitung des Online-Shoppings in den einzelnen EU-Staaten (Ranking) basieren auf Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Als Online-Shopper gelten Personen, die in den vergangenen drei Monaten vor dem Erhebungszeitpunkt Waren oder Dienstleistungen über das Internet bestellt haben. Berücksichtigt sind Personen zwischen 16 und 74 Jahren.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_59337.aspx

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+ Otto übernimmt Limango

Montag, den 23. Februar 2009

gelesen auf internet-world-business

Mit dem Münchner Shoppingclub steigt die Otto Gruppe ins Vente-Privée-Geschäft ein.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Otto-uebernimmt-Limango

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+ Vorsichtig beim E-Commerce, sorglos in Social Media

Dienstag, den 17. Februar 2009

gelesen auf internet-world-business

Laut einer Ipsos-Studie im Auftrag von Paypal haben die Deutschen an sich wenig Vertrauen in die Sicherheit des Internets, dabei sind sie vergleichsweise selten von Phishing-Attacken und Identitätsdiebstahl betroffen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Vorsichtig-beim-E-Commerce-sorglos-in-Social-Media

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+ Optimismus in der Krise

Dienstag, den 10. Februar 2009

gelesen auf internet-world-business

Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (BVH) prophezeite dem E-Commerce trotz der Wirtschaftsflaute ein dickes Umsatzplus von wenigstens zehn Prozent und auch die Leser von Internetworld.de sehen mehrheitlich Wachstumschancen für 2009.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Optimismus-in-der-Krise

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+ Studie: Deutscher Onlinehandel verliert Millionen durch Kaufabbrecher

Freitag, den 2. Januar 2009

Karlsruhe, 15. Dezember 2008 – Alarmierende Zahlen für den deutschen Onlinehandel. Laut einer aktuellen Studie* des Software- und Beratungshauses Epoq GmbH gehen den Webshops in Deutschland jährlich zwischen 500 Millionen und eine Milliarde Euro verloren. Schuld daran ist eine hohe Abbruchquote beim Onlinekauf. Laut Studie gehen 43 Prozent der Branchenkenner von einem jährlichen Schaden von über 500 Millionen Euro aus. Weitere 39 Prozent beziffern die Summe sogar auf über eine Milliarde Euro allein in Deutschland.

Vor diesem Hintergrund werden Onlinemarketing-Maßnahmen laut Studie künftig an Bedeutung zunehmen. Vor allem intelligente Web 2.0-Technologien sind hier weiter auf dem Vormarsch. Knapp zwei Drittel der befragten Experten (65 Prozent) sehen diese als wichtigste Onlinemarketing-Maßnahme in der Zukunft an. „Softwarelösungen, die im Vorfeld erkennen, ob ein Webshop-Besucher den aktuellen Kaufvorgang abbrechen wird, können den Webshops helfen, die Abbruchquote zu verringern“, betont Epoq-Geschäftsführer Thorsten Mühling. „Ist ein solcher Kaufabbruch potentiell zu erwarten, bedarf es eines intelligenten Empfehlungsservices, welcher automatisiert einen geeigneten Kaufanreiz vorschlägt.“

Laut Studie gehen 77 Prozent der befragten Marketingexperten davon aus, dass schon in 2009 die Bedeutung von Web 2.0 für die Werbewirtschaft zunehmen wird. Bereits im Jahr 2011 werden bei über der Hälfte aller Onlinemarketing-Maßnahmen in Deutschland Web 2.0-Technologien eingesetzt, da ist sich eine Mehrheit von 56 Prozent der Befragten sicher. Weitere 31 Prozent gehen sogar von 2010 aus. Web 2.0 ist jedoch nicht die einzige Onlinemarketing-Maßnahme, die in den nächsten Jahren wichtiger werden wird. Nach Expertenmeinung trifft dies vor allem auch auf die Suchmaschinenoptimierung (56 Prozent, Mehrfachnennungen waren erwünscht), elektronische Newsletter (54 Prozent), integriertes E-Mail-Marketing (52 Prozent) und Online-Pressearbeit (44 Prozent) zu.

Folgende Formen des Onlinemarketings werden künftig an Bedeutung gewinnen (Mehrfachnennungen waren erwünscht)

%

 
1.   Intelligente Web 2.0-Technologien

65

2.   Suchmaschinen-Optimierung

56

3.   elektronische Newsletter

54

4.   integriertes E-Mail-Marketing

52

5.   Online-Pressearbeit

44

6.   Markenführung im Internet

22

7.   Performance-Marketing

20

8.   Online/SMS Couponing

19

9.   Online-Werbung/-Sponsoring

19

10. SMS-Marketing allgemein

18

* Im Rahmen der Marketing-Trendstudie wurden die Meinungen von 100 Marketing-Experten erfragt.

 

Epoq (www.epoq.de) entwickelt Lösungen für die Bereiche Telefonmarketing und E-Business. Im Fokus steht dabei stets die Optimierung von Kampagnen und Webshops durch kundenorientiertes Empfehlungs-Management. Die neueste Entwicklung der Karlsruher ist Epoq RS (Recommendation Service), ein dynamischer Empfehlungsservice für Webshops. Die Zielgruppe erstreckt sich von kleinen bis hin zu großen Onlineshops. Der selbstlernende und datenschutzkonforme Service generiert auf allen Ebenen des Verkaufsprozesses sekundenaktuell Angebote, die den Verbraucher interessieren und zum Kauf animieren. So lässt sich der Umsatz von Webshops signifikant steigern.

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+ Die 100 innovativsten US-Webhändler

Mittwoch, den 31. Dezember 2008

gelesen auf internet-world-business

Alle Jahre wieder kürt das US-Fachmagazin “Internet Retailer” die besten Webshops der USA.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Die-100-innovativsten-US-Webhaendler

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+ Weihnachtsgeschenke: Tipps gegen lange Gesichter

Montag, den 22. Dezember 2008

BITKOM-Tipp
Weihnachtsgeschenke: Umtauschen erlaubt

* BITKOM gibt Hinweise zum Widerrufsrecht im Internet-Handel
* Online gekaufte Präsente lassen sich fast immer zurückgeben
* Alternativ lassen sich Geschenke per Web-Auktion verkaufen

Berlin, 22. Dezember 2008 - Unterhaltungselektronik und Computertechnik sind beliebte Weihnachtsgeschenke: Videospiele, PC-Zubehör, Flachbildfernseher, Kameras und Handys liegen oder stehen unter vielen Christbäumen. Doch was ist, wenn das Präsent die Erwartungen nicht erfüllt? „Wer Geschenke online kauft, kann sie in der Regel mühelos zurückgeben“, sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Hightech-Verbandes BITKOM. Mehr als zehn Millionen Deutsche haben dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Web bestellt, ergab eine Umfrage von BITKOM und Forsa. Der BITKOM sagt, was bei einer Rückgabe zu beachten ist:

1. Frist einhalten
Ist die Ware geliefert, bleiben 14 Tage zur Rückgabe. In dieser Zeit darf der Besteller den Kaufvertrag widerrufen. Kommt die Ware aus anderen EU-Ländern, läuft die Frist mindestens eine Woche. In Deutschland müssen Händler ihre Kunden bei der Bestellung über das Widerrufsrecht informieren. Tun sie es nicht, verlängert sich die Frist. Es reicht, die Ware ohne Begründung zurückzuschicken. Ausgenommen vom Widerrufsrecht sind Musik, Videos und Software, wenn der Kunde die Datenträger schon aus der versiegelten Hülle ausgepackt hat. Weitere Ausnahmen gelten unter anderem für verderbliche Waren wie Schnittblumen.

2. Frankieren nicht vergessen
Die meisten Online-Shops verlangen, dass die Rücksendung frankiert ist. Das Porto bekommt der Absender erstattet, wenn der Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat. Ausnahme: Ist die Ware noch nicht bezahlt, kann der Kunde auf den Portokosten sitzen bleiben. Wenn der Shop nicht nur ein Widerrufsrecht gewährt, sondern ein explizites „Rückgaberecht“, muss er immer die Kosten übernehmen. Tipp: Nicht am Porto sparen. Lieber ein versichertes Paket als ein unversichertes Päckchen – so lässt sich Ärger vermeiden, falls die Sendung nicht oder beschädigt beim Händler ankommt.

3. Schwere Waren abholen lassen
Einen großen Fernseher, ein Fahrrad oder Möbel muss niemand selbst zur Post tragen. Als Faustregel gilt: Was nicht als normales Paket kam, sondern mit der Spedition, kann der Käufer vom Händler abholen lassen. Tipp: Die Abholung schriftlich verlangen – am besten per Einschreiben. So gibt es kein Missverständnis, ob die Widerrufsfrist eingehalten wurde.

4. Kleingedrucktes lesen
In den Geschäftsbedingungen (AGB) der Händler steht oft mehr als die gesetzlichen Standards. So bieten einzelne Shops auch eine unfreie Rücksendung oder kostenlose Abholung an. Andere bitten um eine kurze Benachrichtigung per Mail vor der Rücksendung. Deshalb lohnt es sich, das Kleingedruckte in den Bestell-Unterlagen zu lesen – die Regelungen fallen nicht selten zum Vorteil der Kunden aus.

5. Alternative: Geschenke selbst im Netz anbieten
Sollte keine Rückgabe mehr möglich sein, lassen sich Geschenke auch im Internet verkaufen – etwa per Online-Auktion. Private Verkäufer müssen kein Widerrufs- oder Rückgaberecht einräumen. Nur Händler sind dazu verpflichtet. Privatpersonen können auch die gesetzliche Gewährleistung ausschließen. Es reicht der Hinweis „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft“. Der Verkäufer darf aber keinen Mangel verschweigen oder bewusst falsche Angaben machen. Wichtig ist auch, Urheberrechte zu beachten. Wer ein Gerät anbietet, sollte keine Bilder des Herstellers kopieren, sondern selbst fotografieren.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56144.aspx

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+ Mybestbrands vermittelt Markenprodukte zu Schnäppchenpreisen

Sonntag, den 14. Dezember 2008

gelesen auf internet-world-business

Wo es Designer- und Markenprodukte zu Schnäppchenpreisen gibt, sagt ein neues Online-Portal.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Mybestbrands-vermittelt-Markenprodukte-zu-Schnaeppchenpreisen

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+ W3B zählt erstmals weniger Weihnachts-Webshopper als im Vorjahr

Samstag, den 13. Dezember 2008

gelesen auf internet-world-business

Erstmals seit Jahren zeigt eine W3B-Analyse, dass weniger Internet-Nutzer planen, Weihnachtsgeschenke im Web einzukaufen, als im Vorjahr.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/W3B-zaehlt-erstmals-weniger-Weihnachts-Webshopper-als-im-Vorjahr

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Shopping Site Features in Europe: Improving Search Functionality, Product Imagery to Increase Sales

Dienstag, den 2. Dezember 2008

gelesen auf jupiterresearch

As tough economic times force Europeans to spend less, they plan to do more product research online. The online retailers whose sites offer the most useful features and information will be well positioned to turn browsers into buyers.

http://www.jup.com/bin/item.pl/research:concept/91/id=100801/

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+ Schwab zum “Besten Onlineshop 2008″ gekürt

Samstag, den 29. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Deutsche Universalversender bieten online zwar einen ganz passablen Service, doch bei jedem Anbieter können Details noch verbessert werden, befand das Deutsche Institut für Service-Qualität.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Schwab-zum-Besten-Onlineshop-2008-gekuert

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+ Mein Handy - der Verkaufsberater meiner Wahl

Freitag, den 28. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Sie stehen im Laden vor dem Objekt der Begierde, haben Fragen zum Produkt, doch es ist kein Verkäufer in Sicht? Fragen Sie Ihr Handy!

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Mein-Handy-der-Verkaufsberater-meiner-Wahl

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+ US-E-Commerce-Markt stagniert

Donnerstag, den 27. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Nur noch ein Prozent Wachstum sieht Marktforscher Comscore für den amerikanischen E-Commerce.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/US-E-Commerce-Markt-stagniert

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+ Mehr als 10 Millionen Deutsche planen Geschenke-Kauf im Internet

Dienstag, den 25. November 2008

* Weitere acht Millionen interessiert an Weihnachts-Shopping im Web
* BITKOM gibt Tipps zur Online-Bestellung von Präsenten

Berlin, 23. November 2008 - 10,5 Millionen Deutsche planen dieses Jahr den Kauf von Weihnachtsgeschenken im Internet. Das ist jeder siebte Einwohner ab 14 Jahren, wie der Hightech-Verband BITKOM heute in Berlin mitgeteilt hat. Hinzu kommen weitere 7,7 Millionen, die Interesse am Online-Kauf von Weihnachtsgeschenken haben, aber bislang noch unsicher sind. Das ergab eine Umfrage von BITKOM und dem Marktforschungsinstitut Forsa. Für mehr als 18 Millionen Bundesbürger ist das Netz offenbar eine ideale Shopping-Meile.

Mehr als zwei Millionen Online-Shopper haben ihre Weihnachtsgeschenke für 2008 bereits im Web gekauft – und vermeiden so den Stress kurz vor den Feiertagen. Eine Bestellung per Internet kann gerade Berufstätigen und älteren Menschen umständliche Einkaufstouren ersparen.

Vor allem junge Erwachsene ordern ihre Weihnachtsgeschenke im Netz. In der Altersgruppe zwischen 18 und 44 Jahren hat jeder Vierte entsprechende Pläne oder bereits Präsente bestellt. Dagegen wollen nur zwei Prozent der Senioren ab 60 Jahren diese Möglichkeiten nutzen.

Geringer sind die Unterschiede nach Geschlechtern: Während 18 Prozent der Männer Geschenke im Web kaufen, tun das nur 13 Prozent der Frauen.

Hier einige grundlegende Tipps des BITKOM zum Online-Shopping:

1. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Lassen Sie sich von knalligen Webseiten nicht beeindrucken. Zeichen für die Seriosität sind ein Impressum mit voller Anschrift und Nennung des Geschäftsführers und verständliche Geschäftsbedingungen (AGB). Kunden sollten auch die Datenschutzerklärung lesen und prüfen, ob unerwünschte Werbe-Mails abgelehnt werden können. Manche Shops werden von unabhängigen Experten geprüft und erhalten ein Zertifikat oder Siegel. Mit die wirksamste Kontrolle üben die Kunden selbst aus: Auf vielen Shopping-, Preisvergleich- und Auktionsseiten können sie die Händler beurteilen. Wer gute Bewertungen hat, rückt in die engere Wahl.

2. Sicher bezahlen
Konto- oder Kreditkartendaten müssen über eine sichere Internetverbindung übertragen werden. Das ist erkennbar an den Buchstaben „https“ in der Adresse der Webseite und einem Schloss- oder Schlüssel-Symbol im Internet-Programm (Browser). Zukünftig sind sichere Webseiten auch an einer grün hinterlegten Adresszeile erkennbar, wenn sich der Betreiber einer unabhängigen Prüfung unterzogen hat. Man kann per Lastschrift, Kreditkarte oder Rechnung zahlen. Es gibt auch Bezahl-Dienste zur Kaufabwicklung, bei denen die Bankdaten nur einmal hinterlegt werden. Vorkasse per Überweisung ist verbreitet, aber riskanter.

3. Die wichtigsten Vorgänge dokumentieren
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann die einzelnen Bestellschritte inklusive Geschäftsbedingungen (AGB) ausdrucken. E-Mails, in denen der Händler die Order bestätigt, sollten Kunden ebenfalls aufbewahren.

4. Im Fall der Fälle: Widerrufsrecht nutzen
Die Ware ist gerade geliefert, doch sie erfüllt nicht die Erwartungen? Binnen zwei Wochen darf sie in der Regel an den Verkäufer zurückgeschickt werden. Dann muss der Kaufpreis erstattet werden – und auch die Rücksende-Kosten, wenn der Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat.

Quelle: bitkom
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55610.aspx

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+ Reisebüros und das Web - Konkurrenz oder Unterstützung?

Sonntag, den 23. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Reisebüros schöpfen die Potentiale nicht aus, die ihnen das Internet bietet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der FH Worms.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Reisebueros-und-das-Web-Konkurrenz-oder-Unterstuetzung

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+ E-Commerce statt krumme Geschäfte

Samstag, den 22. November 2008

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Unter www.knastladen.de vertreiben 23 Justizvollzugsanstalten in Nordrhein-Westfalen Produkte ihrer Insassen - mit großer Resonanz.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/E-Commerce-statt-krumme-Geschaefte

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+ Sofortüberweisung etabliert sich bei Plus.de als beliebtestes Zahlungsmittel

Freitag, den 21. November 2008

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Nur wenige Wochen nach der Einführung bezahlen Kunden des Discounters Plus bei ihren Internet-Bestellungen am liebsten per Sofortüberweisung - auch wenn sie dabei gegen gängiges Recht verstoßen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Sofortueberweisung-etabliert-sich-bei-Plus.de-als-beliebtestes-Zahlungsmittel

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+ Ebay kämpft ums Weihnachtsgeschäft

Montag, den 17. November 2008

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Live-Shopping à la Ebay: Mit wöchentlichen Produktschnäppchen will das Online-Auktionshaus Webshopper zu Weihnachtseinkäufen verführen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Ebay-kaempft-ums-Weihnachtsgeschaeft

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+ “Intelligentes” Werbesystem patentiert

Samstag, den 15. November 2008

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Werbung soll schlauer werden - und damit die Zahl der Verkäufe steigern. Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Onlinespezialist Booming ein „intelligentes Werbemittel” zum Patent angemeldet.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Werbung/Intelligentes-Werbesystem-patentiert

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+ Zehn Anzeichen für unsichere Online-Shops

Mittwoch, den 12. November 2008

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Sicherheit ist für Online-Käufer weiterhin ein heikles Thema – um glaubwürdig zu wirken, müssen Webshops ungenaue Angaben vermeiden und auf Transparenz achten.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Praxistipps/Zehn-Anzeichen-fuer-unsichere-Online-Shops

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+ Kundenbewertungen in Webshops: Keine Angst vor Kritik

Montag, den 10. November 2008

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Bazaarvoice gibt Online-Shops Tipps zum Umgang mit negativem Kundenfeedback. Das Wichtigste zuerst: Negative Kommentare sollten auf jeden Fall veröffentlicht werden.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Kundenbewertungen-in-Webshops-Keine-Angst-vor-Kritik

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+ Gruner & Jahr beteiligt sich an BuyVIP

Montag, den 10. November 2008

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Während beim Personal gespart werden soll, investiert das Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr ins Internet und beteiligt sich an der geschlossenen Shopping-Community BuyVIP.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Gruner-Jahr-beteiligt-sich-an-BuyVIP

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+ TUIs neue Hotelmarke ist online

Dienstag, den 4. November 2008

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Vor zwei Monaten hat der Reiseveranstalter TUI, Deutschlands seine erste eigene Hotelmarke gegründet: Sensimar. Nun ist der komplette Internetauftritt der Hotelmarke mit dem Slogan “Mein Haus am Meer” online.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Etats/TUIs-neue-Hotelmarke-ist-jetzt-online

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+ 13 Millionen Deutsche verkaufen Waren im Netz

Donnerstag, den 30. Oktober 2008

* Internet als private Verkaufsplattform immer beliebter
* Deutschland Nr. 2 in Europa
* BITKOM gibt Tipps für private Anbieter bei Auktionen

Berlin, 28. Oktober 2008 - Private Auktionen und Kleinanzeigen im Internet werden immer beliebter. Im vergangenen Jahr haben 13 Millionen Deutsche zwischen 16 und 74 Jahren Waren oder Dienstleistungen online verkauft. Das ist jeder Fünfte (21 Prozent) in dieser Altersgruppe, deutlich mehr als vor einigen Jahren. 2004 waren es noch 9 Millionen (14 Prozent), 2002 lediglich 3 Millionen (5 Prozent). Dies hat der Hightechverband BITKOM bekanntgegeben.

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Für 2008 rechnet der BITKOM mit bis zu 14 Millionen Online-Verkäufern in Deutschland. „Nicht nur als Schnäppchenmeile, sondern auch als Verkaufsplattform für hochwertige und seltene Angebote wird das Web genutzt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Die Angaben basieren auf Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat.

Europaweit sind nur die Dänen als private Online-Verkäufer noch aktiver. Mit 22 Prozent der 16- bis 74-Jährigen liegen sie an der Spitze. Beliebt sind Internet-Auktionen auch in den Niederlanden (20 Prozent). Im Rest der EU ist die Begeisterung für Verkäufe im Web noch nicht ganz so groß – im Schnitt nutzt nur jeder Zehnte das Netz dafür. In Österreich sind es 7 Prozent der Einwohner zwischen 16 und 74. Zu den Schlusslichtern zählen die südosteuropäischen und baltischen Staaten.

Online-Auktionen sind für Privatleute attraktiv, um gebrauchte oder irrtümlich gekaufte Produkte meistbietend zu verkaufen. Doch ein paar Grundregeln sollten Anbieter beachten, damit sie rechtlich auf der sicheren Seite sind. Die Tipps des BITKOM für private Verkäufer im Web:

1. Privatanbieter oder Unternehmer
Wer ab und zu gebrauchte Heimelektronik oder Haushaltsgegenstände anbietet, meldet sich bei Ebay & Co. am besten als privater Verkäufer an. Doch wer regelmäßig viel versteigert oder Dutzende Artikel auf einmal, kann juristisch gesehen zum Unternehmer werden – egal, ob Gewinn erzielt wird. Dann muss er ein Widerrufs- und Rückgaberecht sowie eine Gewährleistung einräumen. Eine klare Grenze gibt die Rechtsprechung nicht vor. Wer Waren einkauft oder herstellt, um sie mit Gewinn weiterzu¬verkaufen, überschreitet auf jeden Fall die Schwelle zum gewerblichen Anbieter und sollte sich auch so registrieren. Dann sind Einkommen- und Gewerbesteuer fällig, bei Erlösen ab 50.000 Euro auch Umsatzsteuer.

2. Strategien für Vielverkäufer
Nur scheinbar private Online-Auktionen können Folgen haben: Händler schicken Abmahnungen wegen Wettbewerbsverzerrung, oder das Finanzamt fordert Steuern nach. Wer sehr viel auf einmal verkaufen möchte, etwa bei einer Haushaltsauflösung, sollte die Verkäufe auf einen längeren Zeitraum oder die Benutzerkonten mehrerer Familienmitglieder verteilen. So lassen sich Missverständnisse mit kommerziellen Anbietern und Behörden vermeiden. Eine Alternative ist aber auch für private Vielverkäufer der Status als gewerblicher Anbieter: Wenn nur der eigene Dachboden entrümpelt wird, ist damit keine Steuerpflicht verbunden.

3. Widerrufs- und Rückgaberecht
Privatverkäufer müssen kein Widerrufs- und Rückgaberecht einräumen. Nur gewerbliche Anbieter sind dazu verpflichtet. Private Verkäufer können ein solches Recht aber freiwillig einräumen.

4. Keine Pflicht zur Gewährleistung
Anders als Gewerbetreibende können Privatpersonen die gesetzliche Gewährleistung ausschließen. Es genügt der Hinweis „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft“. Sonst müsste etwa ein privater Autoverkäufer zwei Jahre lang für Defekte geradestehen. Unwirksam wird der Ausschluss der Gewährleistung aber, wenn der Verkäufer einen Mangel verschweigt oder bewusst falsche Angaben macht.

5. Wahrheitsgemäße Artikelbeschreibung
Ein flott und attraktiv formulierter Angebotstext hilft beim Verkauf – doch die Wahrheit darf nicht zu kurz kommen. Private Anbieter sind genauso wie gewerbliche Verkäufer zu wahrheitsgemäßen Angaben verpflichtet. Wenn ein Handy wochenlang im Gebrauch war und kleine Kratzer hat, darf es nicht als „wie neu“ versteigert werden. Wer so flunkert, riskiert bei Auktionen auch eine negative Bewertung und damit seinen guten Ruf.

6. Urheberrecht bei Bildern und Texten
Anbieter tun gut daran, auf Urheberrechte zu achten. Deshalb keine offiziellen Produktbilder verwenden, sondern Waren selbst fotografieren. Auch fremde Texte können urheberrechtlich geschützt sein – besser den Angebotstext selbst formulieren. Das gilt nicht nur für Fotos und Texte von Herstellern, sondern auch von anderen Verkäufern bei Ebay & Co.

7. Markenrecht und Produktpiraterie
Wer eine No-Name-Uhr anbietet, sollte nicht schreiben, „im Rolex-Stil“. Das verletzt das Markenrecht des Luxusherstellers. Auch wichtig: Keine Plagiate anbieten! Wer im Urlaub eine gefälschte Markenhandtasche gekauft hat, macht sich strafbar, wenn er sie im Internet weiterverkauft.

8. Vorsicht bei Abmahnungen
Wenn Anbieter bei Online-Auktionen die Rechte anderer verletzen, versenden Anwälte im Namen der Rechteinhaber oft Abmahnungen und Unterlassungserklärungen. Tipp: Auf jeden Fall reagieren – sonst kann der Abmahner bei Gericht vorläufigen Rechtsschutz beantragen (Einstweilige Verfügung). Dann wird die Auseinandersetzung teurer. Wer eine Abmahnung erhält, sollte nach Möglichkeit einen Anwalt einschalten. Schließlich können die Forderungen zu hoch oder gar unbegründet sein. Hat der Abmahner aber Recht, besser zügig die Unterlassungserklärung unterschreiben und zahlen.

9. Risikofreier Versand
Ein guter Tipp für Verkäufer ist, das Versandrisiko klein zu halten – sonst haften sie unter Umständen, falls eine Sendung verloren geht. Wer nicht gerade Waren im einstelligen Euro-Bereich verschickt, kann die Artikel je nach Größe als Einschreiben oder Paket versenden. Dann sind sie etwa bei der Deutschen Post mit bis zu 25 bzw. 500 Euro versichert. Wer sich zusätzlich absichern will, kann im Angebot den Satz einfügen: „Der Artikel wird auf Verlangen und auf Gefahr des Käufers verschickt.“

Zur Methodik: Das Länder-Ranking zu privaten Online-Verkäufen basiert auf aktuellen Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Berücksichtigt wurden 16- bis 74-Jährige, die in den drei Monaten vor der Befragung im Internet privat Waren oder Dienstleistungen verkauft haben.

Quelle

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_54980.aspx

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+ Schlechte Aussichten für’s Weihnachts-E-Commerce

Freitag, den 24. Oktober 2008

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Schöne Bescherung: Die aktuelle Finanzkrise hat jetzt schon Auswirkungen auf das Verbraucherverhalten. Doch es kommen noch schlimmere Zeiten, zeigt eine Umfrage der INTERNET WORLD Business.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Schlechte-Aussichten-fuer-s-Weihnachts-E-Commerce

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+ Ebay reduziert Umsatz- und Gewinnprognose

Dienstag, den 21. Oktober 2008

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Schlechte News von Ebay: Die Online-Auktionsplattform rechnet zum Weihnachtsgeschäft mit weniger Umsatz als im Vorjahr. Auch für das Gesamtjahresergebnis sieht es schlechter aus als erwartet.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Ebay-reduziert-Umsatz-und-Gewinnprognose

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+ Vattenfall verkauft Strom über Ebay

Mittwoch, den 8. Oktober 2008

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Das Energieunternehmen Vattenfall startet eine Marketingkooperation mit dem Online-Portal Ebay: 14,5 Millionen Ebay-Mitglieder in ganz Deutschland sollen in den Genuss attraktiver Sonderkonditionen kommen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Vattenfall-verkauft-Strom-ueber-Ebay

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+ Top 500 Webshops in Deutschland

Dienstag, den 19. August 2008

Ab einem Jahresumsatz von 500.000 Euro zählt ein Shop zu den Top 500 in Deutschland.
Weiter und Quelle: http://ecommerce.typepad.com

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+ Internet ist bei Kaufentscheidungen das wichtigste Medium

Donnerstag, den 19. Juni 2008

Heise-Online berichtet über eine europäische Studie der französischen Tageszeitung Le Monde. Die länderübergreifende Studie untersuchte den Einfluss von Medien auf die Kaufentscheidung in Deutschland, Frankreich und England. Das Internet hat demnach “den größten Einfluss auf die Verbraucher und liegt weit vor TV, Radio und Presseerzeugnissen”
http://www.heise.de

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+ Neue Shopping-Gewohnheiten dank Internet

Mittwoch, den 4. Juni 2008

Aktuelle Studie der Universität Hohenheim untersucht Online-Konsum

Bücher, Eintrittskarten, Hotelreservierungen: Vor allem für junge Männer, zwischen 20 und 29 und mit gehobenem Bildungsniveau, ist das Shopping im Internet so selbstverständlich wie der Gang zum Supermarkt. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Analyse der Universität Hohenheim zur Internet-Nutzung und Akzeptanz von E-Commerce. Gerade mal 15 Jahre lang ist die Erfolgsstory des World Wide Web – doch für viele Deutsche ist das Surfen im Internet längst fester Bestandteil des Alltags: 40,23 Millionen Deutschen gehen regelmäßig online, 33 Millionen davon beziehen auch Waren oder Dienstleistungen übers Web. Besonders gerne surfen die Internet-Nutzer in Berlin, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Hamburg und Hessen, wo der Prozentsatz der regelmäßigen Internet-Nutzer mit bis zu 68 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt von 62,1 Prozent liegt. Die aktuelle Studie zur „Nutzung und Akzeptanz von Internet und E-Commerce“ ist Teil eines Langzeit-Forschungsprojektes des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft und Sozialforschung der Universität Hohenheim, der seit 2000 jährlich aktuelle Daten präsentiert.

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+ Ebay und Amazon – beliebteste Shopping Sites

Mittwoch, den 23. April 2008

Ergebnisse des GfK Online Shopping Survey (OSS) 2008
Wiesbaden, 14. April 2008 – Erstmals hat der GfK Online Shopping Survey (OSS) die beliebtesten Einkaufsseiten im Internet ermittelt. In dieser Studie werden Ebay und Amazon mit großem Vorsprung als favorisierte Shopping Sites genannt. Besonders wichtig ist dem Online-Käufer dabei, dass er die Ware auf einfache Art und Weise bestellen kann.

Der aktuelle GfK Online Shopping Survey hat erstmals erhoben, welche Shopping Sites die Befragten persönlich bevorzugen. Ebay (26 Prozent) und Amazon (22 Prozent) schneiden dabei am besten ab.

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+ Über 17 Milliarden Euro ins Netz gegangen

Dienstag, den 11. März 2008

Aktuelle Ergebnisse der GfK-Studie WebScope zum Kaufverhalten der Deutschen im Internet

Nürnberg, 10. März 2008 – Deutsche Verbraucher haben im vergangenen Jahr 17,2 Milliarden Euro für Waren und Dienstleistungen ausgegeben, die sie direkt über das Internet gekauft haben. Das ist deutlich mehr als im Vorjahr. Das Web ist damit weiterhin der Vertriebskanal mit der höchsten Wachstumsdynamik. Das sind Ergebnisse aus der Studie WebScope, zu der die GfK Panel Services Deutschland kontinuierlich Käufe und Bestellungen von Waren und Dienstleistungen im Web erhebt.

Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 17,2 Milliarden Euro mit Einkäufen von privaten Verbrauchern im Internet erwirtschaftet. Das entspricht einer Zunahme von 12 Prozent im Vergleich zum Jahr 2006. Gegenüber dem Jahr 2002 hat sich der über das Internet generierte Umsatz fast verdreifacht. Damit weist dieser Vertriebsweg seit Jahren die größte Dynamik unter allen Absatzwegen im Einzelhandel auf. Besonders beliebt sind dabei Textilien und Reisen.
Wachstum durch mehr Konsumenten und höherer Kauffrequenz

Der Umsatzzuwachs im Jahr 2007 resultiert im Wesentlichen aus zwei Gründen: Zum einen ist die Anzahl der Online-Käufer mit 800.000 auf 28,8 Millionen im Vergleich zum Vorjahr nochmals angestiegen. Zum zweiten haben die Konsumenten häufiger im Internet eingekauft. So hat sich die durchschnittliche Einkaufsfrequenz von 7,8 Online-Einkäufen pro Person im Jahr 2006 auf 8,5 Kaufakte im Jahr 2007 weiter erhöht.

Die Verbraucher nutzen damit das Internet vermehrt als Einkaufsquelle neben den stationären Geschäften. Der Anteil der Konsumenten, die nicht nur den stationären Einzelhandel für seine Besorgungen nutzt – die so genannten “Multichannel-Käufer” –, ist in den letzten beiden Jahren um 1,8 Millionen auf 21,8 Millionen Haushalte angewachsen.
Zur Studie

Mit GfK WebScope misst die GfK Panel Services Deutschland seit 2001 kontinuierlich alle Käufe und Bestellungen von Waren und Dienstleistungen im Internet. Neben dem Erwerb von Neuprodukten werden auch Auktions- und Tauschbörsen mit Gebrauchsgütern beobachtet. Basis ist eine repräsentative Stichprobe von 10.000 deutschen Internetnutzern ab 14 Jahren.

Quelle: http://www.gfk.com

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+ ADAC-Reisemonitor 2008 - Lust auf Reisen

Freitag, den 7. März 2008

Fast 50% der Urlauber wollen dieses Jahr mehr Geld für Reisen ausgeben. Nach dem aktuellen ADAC-Reisemonitors 2008, einer Umfrage unter 4000 ADAC-Mitgliedern, ist von steigenden Urlauberzahlen und wachsenden pro-Kopf-Ausgaben auszugehen.
Quelle und weiter http://media.adac.de

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+ Nielsen-Studie zum eCommerce

Montag, den 3. März 2008

Weltweit hat eCommerce in den letzten zwei Jahren um 40 Prozent zugelegt, mehr als 85 Prozent der weltweiten Online-User haben schon einmal über Internet eingekauft. Dies fand “Nielsen” in seiner neusten weltweiten Internet-Befragung zum Thema Online-Shopping heraus. Kreditkarten sind dabei das beliebteste Zahlungsmittel. Kundenbindung ist auch im Netz das entscheidende Kriterium: 60 Prozent der Befragten gaben an, ihre Online-Einkäufe meist beim selben Anbieter zu tätigen.
Quelle, weiter und eine kostenlose pdf-Version der Studie unter:
http://www.de.nielsen.com/pubs/index.shtml

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+ Handwerker-Auktion boomt

Freitag, den 22. Februar 2008

Handwerk 2.0 boomt – My-Hammer verzeichnet 2007 ein Auftragsvolumen von über 110 Mio. Euro

· Rasches Wachstum: Handwerksbetriebe profitieren mit
My-Hammer.de vom Online-Boom durch zahlreiche neue Aufträge
· Qualität und Preis die beiden wichtigsten Faktoren
· Starkes Auftragsvolumen beim Marktführer sorgt für Fülle an
Aufträgen
· Mitgliederzuwachs von über 200 Prozent innerhalb eines Jahres

Neuss, den 20. Februar 2008 – My-Hammer, Deutschlands größtes Online-Portal für Handwerksaufträge und Dienstleistungen, blickt auf ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr zurück: 2007 erzielte das Neusser Unternehmen ein Auftragsvolumen von über 110 Millionen Euro. Auch die Zahl der registrierten Nutzer von 480.000 zum Ende 2007 stieg im Vergleich zum Vorjahr um über 200 Prozent. Täglich können auf My-Hammer.de mehr als 25.000 laufende Aufträge abgerufen werden und über 1.500 neue kommen hinzu.

Durch den enormen Anstieg der Anfragen auf dem Portal profitiert das Handwerk wie nie zuvor vom Online-Boom. Mehr als 120.000 Handwerksbetriebe sind bereits bei My-Hammer aktiv, davon zahlreiche Meisterbetriebe. Einige von ihnen generieren bereits einen Großteil ihrer Umsätze über die Plattform. „Wir laden alle Handwerker und Dienstleister in Deutschland ein, auf diesen Zug aufzuspringen und so signifikante Umsätze und Gewinne über das Internet zu realisieren“, so der neue CEO von My-Hammer, Markus
Berger-de León. „Noch nicht aktive Fach- und Meisterbetriebe sind dazu aufgerufen, sich am Netzwerk zu beteiligen und die vielen Vorteile zu nutzen. Die Plattform bietet allen Auftragnehmern die Chance, neue Aufträge und Kunden zu gewinnen.“ Die Registrierung ist komplett kostenlos und nur wenn ein Auftrag gewonnen wird, fällt eine kleine
Provision an. Malermeister Benniger aus Wuppertal ist begeistert: „Weil eine Gebühr nur bei Erfolg anfällt, habe ich auf My-Hammer überhaupt kein Risiko – und die Provision zahle ich aus den gewonnenen Aufträgen!“

Qualitäts-Offensive: My-Hammer wird zukünftig Handwerker gezielt unterstützen, die Qualitätsarbeit zu fairen Preisen liefern. Nicht allein das günstigste Angebot zählt, sondern gute Qualität und gute Arbeit. Nach Ablauf eines Auftrages erhält der Auftraggeber eine Liste aller beteiligten Handwerker. Hervorgehoben werden dabei der „Preissieger“, der „Bewertungssieger“ und mit dem „besten My-Hammer Index“ der Handwerker mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Diese Neuerung verhilft nicht nur qualitätsstarken Betrieben zum verdienten Zuschlag, sondern versorgt gleichzeitig Auftraggeber mit einer völlig neuen Vergleichsmöglichkeit und Entscheidungshilfe.

Quelle: Pressemitteilung von My Hammer: http://www.my-hammer.de

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+ Funktioniert die Web-Strategie “socialcommerce in socialnetworks”?

Donnerstag, den 21. Februar 2008

Facebook und MySpace sollen als Art virtuelle Tupper-Party den Konsum der Mitglieder ankurbeln. Inzwischen gibt es aber auch Dienste wie z.B. Cartfly. Dieses Programm erlaubt es in socialnetworks online-stores einzurichten. Die Einnahmen flössen dann an den Betreibern der socialnetworks vorbei.
Quelle und weitere Infos: www.wiwo.de

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+ Die Meinung der Freunde bei der Kaufentscheidung

Mittwoch, den 30. Januar 2008

so der Titel einer Studie der Deutsche Post AG, Bonn zum Thema “Word of Mouth” Marketing
Durch das breite Angebot auf dem Markt verlieren viele Verbraucher den Überblick. Rat und Informationen holen sie deswegen gerne bei Bekannten, die bereits Erfahrung mit einem bestimmten Produkt gemacht haben. Besonders trifft dies für Telefon-, Handy- und Internetanbieter zu.
Quelle und weitere Infos: http://www.mediaundmarketing.de/studiendatenbank/studien_detail.php?nr=1201597045

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+ Deutsche Internetkäufer sind im europäischen Vergleich sparsam

Montag, den 28. Januar 2008

Auf Heise.de ist eine Studie der European Interactive Advertising Association (EIAA) zum eCommerce zusammengefasst. Der zufolge sind die Deutschen im europäischen Vergleich die zweitwichtigsten Abnehmer von Gütern über das Internet (342 Millionen Bestellungen). Großbritanniens Online-Shopper kauften 486 Millionen mal im Netz ein.
Quelle und weiter: http://www.heise.de/newsticker/meldung/102406

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