Archiv für die Kategorie „technik-hardware-software“

Mehr Onlinespeicher fürs Geld

Wednesday, 11. November 2009

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Der Internetkonzern Google reagiert auf den Preisverfall der Speichermedien und bietet seinen Nutzern mehr Onlinespeicher für weniger Geld an. Die Speicherpakete beginnen bei 20 Gigabyte für 5 US-Dollar (3,34 Euro) pro Jahr.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Mehr-Onlinespeicher-fuers-Geld

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Windows 7 kommt gut an

Friday, 6. November 2009

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Die Markteinführung von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 7 erzielt eine gute Resonanz im Social Web, fand eine Studie des Spezialisten für Business-Intelligence-Lösungen Empolis heraus. Zugleich berichtet der Onlinehändler Amazon, mehr Vorbestellungen für das neue Betriebssystem erhalten zu haben als für den letzten Harry-Potter-Band.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Windows-7-kommt-gut-an

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Mozilla gibt Firefox-Beta 3.6 frei

Monday, 2. November 2009

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Mozilla stellt ein erstes Beta-Release der neuesten Version seines Webbrowsers Firefox zum Testen bereit. Die Basis bildet die Gecko-Rendering-Engine 1.9.2, die neue CSS- und HTML5-Funktionen unterstützt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Mozilla-gibt-Firefox-Beta-3.6-frei

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Google pusht Business-Applikationen

Tuesday, 20. October 2009

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Unter dem Motto “Gone Google” fährt Internetunternehmen Google jetzt eine Kampagne, die Unternehmen dazu anregen soll, die webbasierten Google Apps in ihren Firmen einzusetzen. In Europa startet die Kampagne jetzt in Großbritannien und Frankreich.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Google-pusht-Business-Applikationen

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Vor 40 Jahren startete der Vorläufer des Internets

Monday, 19. October 2009

* Am 29.10.1969 gab es die erste Fernverbindung zweier Computer
* Knapp 1,7 Milliarden Internetnutzer weltweit

Berlin, 19. Oktober 2009 – Das Internet wird 40 Jahre alt. Am 29. Oktober 1969 vernetzten US-amerikanische Forscher erstmals zwei Computer per Fernverbindung über Modem und Telefonstandleitung. Der direkte Vorläufer des Internet war geschaffen, das so genannte Arpanet. Es war ursprünglich nur einer kleinen Zahl von Wissenschaftlern zugänglich. Heute wird das Internet von 1,7 Milliarden Menschen weltweit genutzt, rund 70 Prozent aller Deutschen haben Onlinezugang. „Das Internet ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Den Grundstein des Internet hat die US-Forschungsagentur Arpa gelegt („Advanced Research Projects Agency“). Die Arpa sollte die Forschungsoffensive im Hochtechnologiebereich beaufsichtigen und koordinieren, mit der die Regierung auf den russischen Satelliten Sputnik reagierte. Schon damals kam die Idee auf, dass Computer nicht nur reine Rechenmaschinen sind, sondern auch für die Kommunikation genutzt werden könnten. Die Arpa initiierte deshalb ein Programm zur Grundlagenforschung der Computervernetzung. Die Idee: Großrechner an verschiedenen Orten sollten über ein spezielles Telefonnetz verbunden werden, damit teure Rechnerkapazität besser ausgenutzt wird. Es hält sich auch der Mythos, das Arpanet sei allein zu militärischen Zwecken geschaffen worden, um selbst im Falle eines Atomkriegs kommunizieren zu können. Sicher ist, dass die Arpa vom US-Verteidigungsministerium finanziert wurde. Insofern mag ein Interesse daran bestanden haben, die Ergebnisse der Grundlagenforschung auch für militärische Zwecke zu nutzen. Das primäre Ziel war aber die Vernetzung von Großrechnern.

Als „Übersetzer“ zwischen den Rechnern sollten spezialisierte Computer dienen, die Interface Message Processors (IMP). Ihre Aufgabe war es, die einzelnen Informationspakete zwischen den verbundenen Computern hin und her zu schicken. Diese IMPs sind die Vorfahren der heutigen Router. „Der Erfolg des Internets belegt, wie wichtig Grundlagenforschung auch im Bereich der Informatik und Computerwissenschaften ist“, so Scheer.

Der erste IMP, also der erste Knoten des sogenannten Arpanets, wurde September 1969 in Los Angeles an der dortigen Universität UCLA installiert. Einen Monat später wurde der zweite IMP am Stanford Research Institute in der Nähe von San Francisco aktiviert. Am 29. Oktober vor 40 Jahren war es dann soweit: Die erste Fernverbindung zwischen den beiden Rechenzentren konnte über Telefonstandleitung und Modem hergestellt werden. Die Verbindung hielt jedoch nur wenige Augenblicke. Beim Eintippen des Befehls LOGIN stürzte der Stanford-IMP ab. Grund war ein Fehler im Terminal-Programm. Der zweite Anlauf eine Stunde später war erfolgreicher. Die weltweit ersten IMPs in Los Angeles und an der Universität Stanford kommunizierten relativ stabil miteinander. An der Universität von Santa Barbara kam im November der dritte, an der Universität von Utah im Dezember der vierte Knoten hinzu. Damit war die Keimzelle des heutigen Internets komplett.

In den folgenden Jahren wuchs das Netz zwar, blieb aber auf die USA beschränkt und vergleichsweise grobmaschig. Im Januar 1973 bestand es aus 35 Arpanet-Knoten. Europa wurde 1973 angeschlossen – der Startschuss für ein internationales Netzwerk. Der erste IMP auf dem alten Kontinent wurde in Großbritannien installiert, ein zweiter folgte im selben Jahr in Norwegen. Zu dieser Zeit war das Arpanet ein Netzwerk für einige Universitäten, die im Auftrag der Arpa arbeiteten. Zu einem größeren Verbund wurde es erst 1983, als die Verwaltung des Arpanets an die zivile US-Wissenschaftsinstitution National Science Foundation überging und damit neue Institutionen angeschlossen werden konnten. Das Netzwerk stand allerdings weiterhin nur Hochschulen und Forschungseinrichtungen offen.

In der Wahrnehmung der meisten Menschen ist das Internet wesentlich jünger. Erst in den neunziger Jahren, nachdem der britische Informatiker Tim Berners-Lee im Jahr 1989 die Anwendung „World Wide Web“ entwickelt und die US-Forschungseinrichtung National Science Foundation 1990 das Internet für kommerzielle Zwecke geöffnet hatte, wurde es umfassender genutzt. Als 1993 der erste grafikfähige Internetbrowser auf den Markt kam, konnten auch Laien auf die Informationsvielfalt im Netz zugreifen. Zum wirklichen Massenmedium entwickelte sich das Internet Ende der neunziger Jahre. Durch Breitband erhält es derzeit einen weiteren Schub.

In absehbarer Zeit wird das Internet in Deutschland flächendeckend zum Hochgeschwindigkeitsnetz. Der IT-Gipfel mit seiner Arbeitsgruppe 2 „Konvergenz der Medien und Zukunft der Netze und Dienste“ hat diese Entwicklung gefördert. Aus dieser Arbeit sind wesentliche Impulse hervorgegangen für die Breitband-Strategie, die die Bundesregierung im Frühjahr 2009 vorgestellt hat. Danach sollen bundesweit bis spätestens Ende 2010 flächendeckend leistungsfähige Breitbandanschlüsse verfügbar sein. Bis 2014 sollen bereits für 75 Prozent der Haushalte Anschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61442.aspx

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Weichenstellung für den Breitbandausbau

Monday, 12. October 2009

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61363.aspx

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+ Zahl der IPTV-Kunden wächst auf über eine halbe Million

Friday, 13. February 2009

* Ende 2008 hatten 536.000 Kunden Internet-Fernsehen im Abo
* Deutscher IPTV-Markt verdreifacht sich innerhalb eines Jahres
* Ansprüche an den TV-Konsum wandeln sich

Berlin, 1. Februar 2009 – Für 536.000 Kunden ist in Deutschland bereits das neue Fernsehzeitalter angebrochen – so viele Abonnenten nutzten Ende 2008 bereits Fernsehen über das Internet, das sogenannte IPTV. Dies ist das Ergebnis einer Befragung des Hightech-Verbands BITKOM. „Immer mehr Menschen entdecken IPTV, das Fernsehen der Zukunft“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. „Die Ansprüche an den TV-Konsum ändern sich im Internetzeitalter. Immer weniger Menschen wollen sich noch an das Programm anpassen – sie wollen stattdessen das Programm nach ihren Bedürfnissen gestalten. Das Internet-Fernsehen gibt dem Zuschauer diese Freiheit.“

Die Zahl der Haushalte mit Internet-Fernsehen entwickelt sich rasant. Im letzten Jahr hat sich die Kundenzahl fast verdreifacht. Ende 2007 gab es in Deutschland 180.000 IPTV-Kunden.

Trendtreiber sind u.a. moderne Flachbildschirme mit hoher Auflösung. Berg: „Wer sich ein TV-Gerät mit Flachbildschirm gekauft hat, möchte nicht mehr nur das gewöhnliche Fernsehprogramm schauen – er möchte passend zur modernen Technik auch neue Funktionen und Angebote nutzen.“

Die Hersteller von Flachbild-Fernsehern reagieren auf diese Wünsche und integrieren Internetanschlüsse in ihre neuen Modelle. Auf diesen Fernsehern der neuesten Generation kann wie gewohnt über Internet-Browser im Netz gesurft werden. So können die Nutzer im Wohnzimmersessel ihre E-Mails lesen, per Instant Messaging mit Freunden chatten oder Videoangebote aus dem Netz anschauen. BITKOM-Vizepräsident Berg: „Das Internet kommt jetzt ins Wohnzimmer“.

Die technischen Voraussetzungen für IPTV sind schon heute weitgehend vorhanden, weil die Netzbetreiber Milliarden in die Breitband-Infrastruktur investiert haben. Der flächendeckende Ausbau mit schnellen Internetanschlüssen wird nun mit dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung weiter beschleunigt.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_57511.aspx

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+ Jury benennt Finalisten für Deutschen Internetpreis 2008

Saturday, 18. October 2008

Jury benennt Finalisten für Deutschen Internetpreis 2008

* Sechs erfolgreiche Unternehmen in der engeren Wahl
* BITKOM zeichnet beste Hightech-Strategien im Mittelstand aus
* Preisverleihung auf dem ITK-Mittelstandstag am 6. November

Berlin, 8. Oktober 2008 – Sechs erfolgreiche mittelständische Unternehmen stehen in der engeren Wahl für den Deutschen Internetpreis 2008. Das hat der Hightech-Verband BITKOM heute in Berlin mitgeteilt. Eine unabhängige Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft hat die Finalisten unter 300 Anmeldungen ausgewählt. „In der vernetzten Welt von heute brauchen Mittelständler eine maßgeschneiderte Strategie für das Arbeiten im World Wide Web“, sagte BITKOM-Vizepräsident Heinz Paul Bonn. „Die Finalisten des Deutschen Internetpreises zeigen, wie echte Innovationen aussehen.“ Die Sieger des renommiertesten deutschen IT-Wettbewerbs werden am 6. November in Stuttgart ausgezeichnet. Drei Gewinner erhalten Geldpreise von insgesamt 60.000 Euro. An der Endrunde nehmen folgende IT-Firmen teil, die sich meist gemeinsam mit einem Kunden (Referenzanwender) beworben haben:

* 1stplan GmbH, München (webbasiertes Simulationsprogramm zur Unternehmensplanung, Anwender: Apexnova GmbH, Regensburg)
* CAS Software AG, Karlsruhe (webbasierte Software zur Pflege von Kunden¬beziehungen, Anwender: Fahrschule Schneider, Hockenheim)
* MY-HAMMER AG, Berlin (Online-Marktplatz für Handwerkeraufträge, Anwender: Licht- & Elektrotechnik Tietz, Recklinghausen)
* NETFORMIC GmbH, Stuttgart (Social-Commerce-Plattform fahrrad.de, Anwender: internetstores AG, Esslingen)
* ubitexx GmbH, München (webbasiertes Fernwartungssystem für Taschencomputer und Handys, Anwender: Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, Düsseldorf)
* ZEITLAUF GmbH antriebstechnik & Co KG, Lauf (Online-Konfigurator für Kleingetriebemotoren aus eigenem Angebot)

„Beim Deutschen Internetpreis fördern wir Mittelständler, die im Innovationswettlauf die Nase vorn haben und die Richtung für andere vorgeben. Denn gute Ideen brauchen auch hohe Aufmerksamkeit“, erklärte Heinz Paul Bonn. BITKOM veranstaltet den Wettbewerb in Kooperation mit der Bundesregierung und unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos. Der Deutsche Internetpreis wird zum neunten Mal verliehen und ist in diesem Jahr Teil der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. Gesucht werden wegweisende IT-Konzepte kleiner und mittlerer Firmen, die in der Praxis erprobt sind. „Die vielen Bewerbungen haben gezeigt, welche Bedeutung gute Internet-Strategien für den Unternehmenserfolg haben“, kommentiert Bonn.

Die Preisverleihung am 6. November in Stuttgart ist einer der Höhepunkte des 4. Deutschen ITK-Mittelstandstages, zu dem der BITKOM Spitzenvertreter der Branche und Anwender innovativer IT-Lösungen erwartet. Durch diesen Kongress werden die Sieger des Internetpreises bundesweit bekannt. Wettbewerbspartner sind die Unternehmen Datev, Fujitsu Siemens Computers, Microsoft, Oracle und PricewaterhouseCoopers.

Am ITK-Mittelstandstag des BITKOM können Anbieter und Anwender von Lösungen aus dem IT- und Telekommunikationsbereich kostenlos teilnehmen. Thema ist, wie kleine und mittlere Unternehmen das Internet optimal für ihre Strategie nutzen können. Weitere Schwerpunkte sind Marketing, Recht und Standortfragen. Dazu gibt es Fachvorträge, Workshops und eine Podiumsdiskussion.

Die deutsche Wirtschaft ist stark mittelständisch geprägt. 95 Prozent der Unternehmen haben weniger als 500 Beschäftigte. „Der Mittelstand ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft“, so BITKOM-Vizepräsident Bonn. „Vor allem mittelständische Unternehmen halten mit ihrer Flexibilität und Dynamik den Wirtschaftsmotor in Schwung und schaffen neue Arbeitsplätze.“

Mehr Informationen zu Internetpreis und Mittelstandstag gibt es im Netz unter www.deutscher-internetpreis.de und www.itk-mittelstandstag.de.

Quelle:
http://www.bitkom.org/

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+ Bücher für die eigene Website

Tuesday, 7. October 2008

gelesen auf golem

Google erweitert seine Buchsuche um ein API, mit dem Entwickler die Inhalte der von Google erfassten Bücher in ihre eigenen Webseiten oder Applikationen einbetten können. Die Bücher lassen sich damit auch durchsuchen. (Google, Server-Applikationen)

http://www.golem.de/0809/62558-rss.html

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+ EU stößt Diskussion über Breitbandversorgungspflicht an

Sunday, 28. September 2008

gelesen auf golem

Weiterhin sind 7 Prozent der europäischen Bevölkerung vom schnellen Internet ausgeschlossen, in ländlichen Gebieten sogar 30 Prozent. Die EU-Kommission denkt daher darüber nach, Breitbandzugänge für alle Bürger per Universaldienstverpflichtung vorzuschreiben. (Studie)

http://www.golem.de/0809/62624-rss.html

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+China befürchtet Knappheit an IP-Adressen

Friday, 26. September 2008

gelesen auf golem

Das China Network Information Center (CNNIC) warnt davor, dass dem Land die IP-Adressen bald ausgehen. Bei dem gegenwärtigen Bedarf seien die Vorräte an Adressen Anfang 2011 aufgebraucht. Das Wachstum des Internets im Reich der Mitte hält unterdessen unvermindert an.

http://www.golem.de/0809/62604-rss.html

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+ Wie breit muss Breitband sein?

Tuesday, 23. September 2008

gelesen auf ecin

http://www.ecin.de/blog/node/view/378

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+ Studie “Breitband für jedermann”

Friday, 18. April 2008

Die im Auftrag des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums erstellte Studie warnt vor der Öffnung einer “Breitband-Schere”. Betroffen seien vorallem kleine Gemeinden. So waren Ende 2007 von 2305 Gemeinden in Rheinland-Pfalz ca. 156 nicht an DSL angebunden. Gerade Nutzer von datenintensiven Web2.0-Anwendungen, wie Foren oder socialnetworks benötigen eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit.

Quelle und weiter: http://www.heise.de

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+ Web 2.0 und Social Networks erobern die Unternehmenswelt

Thursday, 31. January 2008

Im Rahmen der CeBIT Global Conferences präsentiert die welt­größte ITK-Messe am 4. März 2008 den ersten europäischen Fachkongress zum Einsatz von Web 2.0 und Social Networks in Unternehmen. Auf dem “Enterprise 2.0 Summit” in Halle 8 werden die Potenziale und Herausfor­derungen der neuen IT-Generation anhand von Fallstudien beleuchtet. Um auch dem internationalen Fachpublikum die Möglichkeit zu geben, am Vortragsprogramm teilzunehmen, wird die Konferenz in englischer Spra­che durchgeführt.

Ob im Kundenservice, beim Qualitätsmanagement oder generell bei der Etablierung eines unternehmensweiten Wissensmanagements – Web 2.0-Technologien und Social Software wie Wikis, Blogs oder Podcasts machen Unternehmen flexibler und innovativer, da sie Informationen besser kommunizieren und nutzen können. So kann durch den Einsatz von Web-2.0-Lösungen der interne Informationsfluss sowie die Zusammenarbeit über Abteilungen und Funktionsbereiche hinweg nachhaltig verbessert werden. Der Schlüssel sind einfachere Benutzerschnittstellen und interak­tive Anwendungen, die die Vernetzung von Mitarbeitern und ihrem doku­mentierten Wissen fördern. Im Ergebnis bedeutet dies eine höhere Wett­bewerbsfähigkeit von Unternehmungen.

Ganz konkret konnte etwa durch den Einsatz eines Wikis im Kundencenter der Société Française de Radiotéléphone (SFR Service Client) die Informati­onsqualität und -menge gegenüber herkömmlichen Problemlösungs-Datenbanken um ein Vielfaches gesteigert werden. Gleiches gilt auch für die Fraport AG, die ebenfalls Gegenstand einer Fallstudie sein wird. Auf dem “Enterprise 2.0 Summit” berichtet Wieland Stützel (Leiter Wissensmanagement, Fraport AG), wie durch eine Wiki-Lösung das Wissen der Fraport-Mitarbeiter über das eigene Unter­nehmen und über Themen rund um den Luftverkehr dokumentiert werden kann. Am Beispiel von Motorola A/S wird gezeigt, wie Enterprise-2.0-Pro­jekte bereits als kleine Abteilungsprojekte das Informationswesen im Unternehmen revolutionieren können. Dabei werden sie jedoch keines­wegs konkurrierend, sondern vielfach komplementär zu klassischen Informations- und Prozessmanagementansätzen gesehen. Wei­tere BestPractise-Beispiele, darunter unter anderem von der BASF AG, der BBC British Broadcasting Corporation und der Vodafone Group runden das Programm des ersten “Enterprise 2.0 Summit” auf der CeBIT ab.

Die Veranstaltung ist gebührenpflichtig und wird von der Kongress Media GmbH ausgerichtet. Weitere Informationen unter: www.enterprise2.0-summit.de.

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+ Google und der japanische Mobilfunkbetreiber NTT DoCoMo gründen Partnerschaft bei mobilem Internet

Monday, 28. January 2008

Wie die beiden Unternehmen bekannt geben, sollen unter anderem die Suchfunktionen von Google als der größten Internetsuchmaschine der Welt in DoCoMos 1999 gegründeten Dienst i-mode integriert werden. Zudem soll es für i-mode-Nutzer künftig einfacher werden, Google-Dienste wie Gmail oder YouTube über ihre Mobiltelefone zu benutzen.
Quelle und weiter: http://www.heise.de/newsticker/meldung/102356

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myPeopls: Der Web-2.0-Community-Baukasten mit der “Lizenz zum Geld verdienen”

Thursday, 20. December 2007

myPeopls (http://www.mypeopls.de) ist ein kostenloser Baukasten, der es jedem kreativen Kopf erlaubt, mit wenig Eigenaufwand eine waschechte Web-2.0-Community ins Internet zu stellen. Mit dem eigenen Portal lässt sich ab sofort auch echtes Geld verdienen. Die Portalbetreiber dürfen – und das ist im Meta-Community-Bereich eine echte Besonderheit – Google-Werbung und Affiliate-Systeme in den eigenen Web-Auftritt einbauen.
Der Community-Baukasten myPeopls ist Ende Oktober 2007 online gegangen. Inzwischen haben 444 Community-Betreiber die Chance genutzt, eine kostenlose Web-Gemeinschaft unter eigener Kontrolle ins Netz zu stellen.

Web-2.0-Communities liegen im Trend. Sie bringen Interessengruppen im Internet zusammen. Online lassen sich dann Nachrichten lesen, Fotos und Videos veröffentlichen, Diskussionen führen oder Download-Angebote betreiben. Vor allem Jugendliche nutzen die entsprechenden Angebote sehr gerne und verbringen viel Zeit in “ihren” Communities.

Da wundert es nicht, dass dieser Bereich einen wahren Boom erlebt. Trotz zahlreicher Neugründungen: Nicht jeder kreative Kopf hat die nötigen Finanzen auf dem Konto und die Manpower im Entwickler- und im Designer-Bereich, um eine neue Community aus eigener Kraft auf die Beine zu stellen. Aus diesem Grund ist myPeopls (“Adresse der Woche” in ComputerBILD 26-07) als Meta-Community an den Start gegangen. Der Web-Baukasten erlaubt es allen interessierten Anwendern, sich aus den vorhandenen und hochprofessionellen Bausteinen eine eigene Community zusammenzuklicken, die dann im eigenen Design und mit eigener Adresse an den Start geht. Ganz egal, ob die Betreiber dabei einen Blog benötigen, ein Forum betreiben oder Videos austauschen möchten: myPeopls setzt alle Ideen problemlos um.

myPeopls: Geld verdienen mit der eigenen Community
myPeopls macht nicht nur aus jedem Anwender schnell einen Community-Betreiber, sondern erlaubt es ihnen auch, mit einer guten Idee gutes Geld zu verdienen. Geschäftsführer Gerno Thieleke: “Wir sind wohl der einzige Anbieter aus dem Meta-Community-Bereich, der es seinen Nutzern erlaubt, Werbung auf die frisch generierten Seiten zu übernehmen, um auf diese Weise Geld zu verdienen, ohne dass wir selbst einen Anteil oder eine Gebühr verlangen. So kann jeder bei uns im Kleinen und ohne finanzielles Risiko ausprobieren, ob eine neue Idee wohl Besucher anlockt und erstes Geld einbringt.”

Die eigene Community lässt sich über ein HTML-Modul, das den entsprechenden Code einbindet, schnell an verschiedene Geldquellen anbinden. Besonders beliebt ist natürlich Google Adsense, das in einem reservierten Bereich gut bezahlte Textlinks anbietet, die automatisch so ausgewählt werden, dass sie zum Thema passen. Sobald ein Besucher einen Link anklickt, fließt Geld auf das Google-Konto des Betreibers.

Optisch beeindruckender und oft auch einträglicher sind richtige Affiliate-Systeme, wie sie von Zanox, adbutler und vor allem Affilinet angeboten werden. Bei Affilinet bewirbt sich der Community-Betreiber etwa bei großen Unternehmen wie PC-Shops, Versandgeschäften oder Lotto-Gesellschaften, die anschließend Banner, Popup-Werbungen oder Textlinks als Werbemittel zur Verfügung stellen. Diese Werbemittel werden in die eigene Community eingebunden und sollen zum Klicken verführen. Manche Affiliate-Partner rechnen per View oder per Klick ab. Besonders lukrativ sind die Partnerprogramme, die Provisionen für einen Einkauf bezahlen oder eine Prämie für jeden neu gewonnenen Kunden ausloben.

Vor allem die oft noch jungen Gründer von Musik-Fanclubs, Sportgruppen oder anderen Interessengruppen können auf diese Weise leicht ihre eigenen Betriebskosten wieder einspielen und vielleicht noch ein Taschengeld dazuverdienen. Auf jeden Fall ist es eine gelungene Methode, um erste Schritte im spannenden Umfeld der Internet-Werbung zu machen und entsprechende Erfahrungen zu sammeln. Gerno Thieleke: “Die meisten Meta-Systeme verbieten es den Kunden, auf eigene Rechnung Werbung zu schalten. Wir ermuntern die Gründer eines Social Networks hingegen, entsprechende Affiliate-Kooperationen einzugehen und bei uns Geld zu verdienen.”

Die Betreiber von myPeopls haben mit http://support.mypeopls.de ein eigene Support-Community erstellt. Unter http://erfolgreich-community-betreiben.mypeopls.de gibt es sogar eine Success-Community, die alle Fragen zu myPeopls, zum Erstellen einer eigenen Community und zur optimalen Vermarktung beantwortet.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens gelesen auf http://typemania.de/presse/index.php/archives/2352/

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