Archive for the 'user-generated-content' Category

Feb
21

findet zur Zeit in San Francisco statt. Ein Hauptthema auch hier: user-generated-content. Mitglieder können eigene Spiele kreieren und haben eventuell die Möglichkeit zur Veröffentlichung
http://www.gdconf.com/

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Feb
12

Nach Ebay hat auch Amazon User-Bewertungen reglementiert, berichtet welt.de

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Feb
05

Das “diskutiert” der Betreiber von Xinxii in einer Pressemitteilung auf openPR.
Xinxii.com ist ein Portal, auf dem User Geschriebenes zum kostenpflichtigen Download anbieten können.
Quelle und weiter: http://www.openpr.de/news/186011.html

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Feb
01

Einige der Blütenträume des Web-2.0-Booms könnten bald platzen, fürchtet der Chef des großen Medienkonzerns WPP. Er hält die Werbe-Geschäftsmodelle bei …
Quelle und weiter: http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/891439.html

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Jan
25

“Seit dem Erfolg der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia gilt Wales als Vordenker der digitalen Wissensgesellschaft.” Der Inhalt wird von Usern erstellt (user-genarated-content) und gegenseitig redigiert. “In einem Interview mit der c’t sprach …”
Quellle und weiter: Heise Newsticker http://www.heise.de/newsticker/meldung/102441

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Jan
21

Mister Tagesthemen wird Mit-Herausgeber des neuen Holtzbrinck-Nachrichtenportals zoomer.de. Im Tagesspiegel-Interview äußerte sich Ulrich Wickert über das Internet, über Online-Journalismus und über seine zukünftige Aufgabe.

Zoomer.de ist das neue Nachrichtenportal der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, das in den nächsten Wochen freigeschaltet wird. Das Ziel von Zoomer.de: journalistische Kompetenz und die Interessen der jungen Internetgeneration zusammenbringen. 40 Journalisten werden dazu in engem Kontakt mit den Usern rund um die Uhr die interessanten Neuigkeiten in einer völlig neuen Informationslogik ins Netz stellen. Ergänzt werden die vom Redaktionsteam erstellten eigenen Beiträge von Themen aus dem Holtzbrinck-Netzwerk unter anderem aus Tagesspiegel, “Zeit”, Handelsblatt.

Quelle und Weiter: Interview im Tagesspiegel

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Dez
18

Web 2.0 Community locr überzeugt durch umfassendes, vielseitiges Angebot im Bereich Geotagging

www.locr.com bietet Besuchern alles, was man braucht, um Digitalfotos mit geografischen Daten zu verknüpfen: kostenlose GPS-Software, freien Speicherplatz, Community- und Organisationsfunktionen. locr richtet sich aber nicht nur an Computernutzer, besonders Handyfans entdecken den Trend Geotagging für sich und nutzen die Möglichkeiten des geocodierten Photosharings.

Auf der Photosharing-Site des Geotagging-Anbieters werden Fotos plus Karten-, Luft- und Satellitenbilder des Aufnahmeortes wiedergegeben. Dadurch gewinnen die Bilder einen geografischen Bezug zur realen Welt und helfen, sich innerhalb der eigenen und mithilfe fremder Fotos zu orientieren. Zur Visualisierung des Standortes kann der Besucher auf die großen Internet-Kartendienste Google MapsTM, Microsoft Virtual EarthTM oder Yahoo! Maps zurückgreifen. Zusätzlich zeigt locr eine Übersicht weiterer Fotos in der Umgebung sowie die Postadresse und interessante Suchstichworte. Mittels der Kommentarfunktionen können sich die Besucher der Website in der Community unterhalten und sich über Reisen und Erlebnisse austauschen. Als besonderen Service liefert locr zu jedem Foto die passende Ortsbeschreibung aus Wikipedia sowie die Möglichkeit persönlicher Anmerkungen des Fotografen/der Fotografin.

All diese Funktionen können aber nicht nur bequem vom heimischen Rechner aus genutzt werden. Auch von unterwegs können Digitalfotos zeitgleich mit Informationen versehen, hochgeladen und alle locr-Fotos eingesehen werden. So werden GPS-fähige Handys dank www.locr.com zum mobilen Reiseführer.

Wer kein GPS-Handy unter dem Weihnachtsbaum findet, sollte jedoch nicht traurig sein, denn das locr-Angebot funktioniert auf vielen Wegen. Hat ein Fotograf z.B. einen externen GPS-Datenlogger mitlaufen lassen, übernimmt die kostenfreie locr GPS Photo Software das Geotaggen automatisch. Dadurch kann die gesamte Familie auch noch in ein paar Jahren sehen, welche Geschenke der Weihnachtsmann und das Christkind unter welche Tanne gelegt haben.

Quelle: Pressemitteilung aus http://www.inar.de/index.php?op=printView&articleId=26843&blogId=1

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Dez
15

Die Süddeutsche hat die Kommentarfunktion eingeschränkt. “Wir wollen die Qualität der Nutzerdiskussionen stärker moderieren. Bitte haben Sie deshalb Verständnis, dass wir die Kommentare ab 19 Uhr bis 8 Uhr des Folgetages einfrieren. In dieser Zeit können keine Kommentare geschrieben werden. Dieser “Freeze” gilt auch für Wochenenden (Freitag 19 Uhr bis Montag 8 Uhr) und für Feiertage.” ist auf der Website der Süddeutschen zu lesen.
Der Grund ist, dass viele “unqualifizierte” Kommentare geschrieben werden. Der Spagat zwischen direkter Nutzerbeteilung und qualitativ hochwertigerem Content ist schwierig.

“Die Zeit” communitiy
“Die Zeit” community

Dialogfreudig gibt sich sie “Die Zeit”, die das Problem zu Diskussion stellt. “Wir laden ein zur Diskussion: Wie zufrieden sind Sie mit der Qualität der Diskussionen in der ZEIT online-Community? Was können wir besser machen – was können Sie besser machen? Bei unseren Mitbewerbern wird derzeit viel und intensiv über die Qualität der Nutzerkommentare zu Artikeln gestritten. So hat sueddeutsche.de eine zeitliche Beschränkung eingeführt: Dort können Nutzer nicht mehr rund um die Uhr sondern nur noch in einem bestimmten Zeitfenster diskutieren. Dies soll die Diskursqualität sichern. ZEIT online bietet in seiner Community nicht nur die Möglichkeit zum kommentieren, die Nutzer können auch eigene Artikel verfassen.”

Vielleicht sollte das Qualitätsproblem im Medium selbst gelöst werden. Nutzer sollten Beiträge schreiben und sich gegenseitig kontrollieren. Dies ist der Sinn des “Mitmach-Web”. Anscheinend fehlt es hier an Vertrauen. Die User-generated-content-Projekte wirken dadurch aufgestülpt.

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Dez
08

(PM von Nielsen Online: 06. Dezember 2007, Hamburg):
Nielsen Online launcht BuzzMetrics. Dieser in den USA und UK sehr erfolgreiche Service wird ab sofort auf dem deutschsprachigen Markt eingeführt. Zielsetzung ist dabei die Beobachtung und Analyse von sogenannten Consumer Generated Media (CGM), wie z.B. Blogs, Internetforen und Plattformen. Die gewonnenen Daten bieten eine perfekte Ergänzung zu den traditionellen Marktforschungs- und Mediaplanungsdaten von The Nielsen Company. „Ich freue mich sehr, dass wir unseren erfolgreichen Service Nielsen BuzzMetrics mit Deutschland im ersten nicht-englischsprachigen Markt einführen. In den nächsten Jahren ist die Expansion in weitere europäische Länder geplant, um Kunden dann auch länderübergreifende Analysen zu ermöglichen“, so Jonathan Carson, President International Nielsen Online. Zunehmend veröffentlichen Verbraucher ihre Meinungen zu konsumierten Produkten, Services sowie Medieninhalten im Internet und finden damit ein breites Auditorium für ihre Erfahrungsberichte. Diese nutzergenerierten Medien können Einstellungen und Konsumverhalten anderer Verbraucher weitgreifend beeinflussen. Nielsen BuzzMetrics ermöglicht es, diesen unübersichtlichen Online-Content zu durchsuchen, zu strukturieren und zu analysieren, um kundenindividuelle Auswertungen zur Verfügung zu stellen. Neben der rein quantitativen Analyse, z.B. zur Anzahl der Nennungen einer Marke, werden ebenfalls qualitative Analysen zu den am häufigsten diskutierten Themen und deren positiver oder negativer Kommentierung durchgeführt. Die Vorteile der Nielsen BuzzMetrics-Analysen liegen für die Kunden in der zeitnahen Identifikation von Verbrauchermeinungen zu Unternehmen, Produkten oder Servicequalität. Konkrete Einsatzmöglichkeiten sind die Beobachtung von Produkteinführungen, die Ermittlung von Kaufgründen im Wettbewerbsvergleich, die Resonanz auf Werbekampagnen oder die Unterstützung bei einem frühzeitigen Krisenmanagement. Björn Sprung, Sales Director der Nielsen Media Research GmbH und verantwortlich für die Einführung von Nielsen BuzzMetrics in Deutschland: „Die professionelle Beobachtung von CGM nimmt zukünftig einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Denn der Multiplikatoreffekt von Kommentaren, die aufgrund der Besonderheit des Online-Mediums schnell einer enormen Leserschaft zur Verfügung stehen, sollte nicht unterschätzt werden. Mit Nielsen BuzzMetrics bieten wir unseren Kunden ab sofort die Sicherheit, diesen Kommunikationskanal zu beobachten und entsprechend reagieren zu können.“
Über Nielsen Online
Nielsen Online, ein Service von The Nielsen Company, liefert mit Nielsen//NetRatings und Nielsen BuzzMetrics umfangreiche, unabhängige Messungen und Analysen von Online-Nutzern/ -Werbung, nutzergenerierten Inhalten und Konsumentenverhalten. Mittels dieser qualitativ hochwertigen, technologiebasierten Produkte und Dienstleistungen ermöglicht Nielsen Online seinen Kunden, wichtige Marketing- und Geschäftsentscheidungen im Hinblick auf digitale Medien auf eine solide Informationsbasis zu stützen. Für nähere Informationen besuchen Sie bitte www.nielsen-online.com

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Dez
06

Pressemitteilung zur
Fachtagung der FHM in Bielefeld und Second Life: Mittelständische Unternehmen profitieren von Web 2.0 und Social Software

Bielefeld/Second Life, 05. Dezember 2007. Die Frage, wie ein erfolgreiches Marketing in Zeiten von Wikis, Weblogs und Co. realisiert werden kann, stand im Mittelpunkt einer gestrigen Tagung der Fachhochschule des Mittelstands (FHM). Unter dem Titel “Web 2.0 - Die Mittelstandskonferenz” diskutierten weit über 100 Vertreter mittelständischer Unternehmen, Wissenschaftler, Studierende und Web 2.0-Experten aus der Praxis über die Chancen von Web 2.0 und Social Software für den Mittelstand. Dabei befand sich jedoch nur ein Teil der Tagungsgäste im Konferenz-Zentrum der FHM; die anderen Teilnehmer konnten erstmals eine Fachtagung der FHM virtuell in Second Life verfolgen.
Marktstudien belegen: Web 2.0 und Social Software sind kein kurzfristiger “Hype”, sondern einer der wichtigsten Trends der nächsten Jahre. Auch mittelständische Unternehmen stehen daher zunehmend vor der Herausforderung, die neuen Nutzungsformen des World Wide Web und das dahinter stehende Potenzial für sich zu erschließen und dabei die Idee des “User-Added-Value-Prinzips” zum Bestandteil ihres Geschäftsmodells zu machen. Weblogs, Wikis oder Videocasts werden zur Lösung von Aufgaben im Marketing, in der Unternehmenskommunikation oder im Bereich des Wissensmanagements eingesetzt.

Gleich zu Beginn der Fachtagung stellte Prof. Dr. Gerhard Klippstein, Rektor der FHM, in seiner Begrüßung die besonderen Chancen des Web 2.0 für den Mittelstand in den Fokus: “Eine vertrauensvolle Kommunikations- und Unternehmenskultur, in denen Motivation und Kreativität der Mitarbeiter geschätzt und gefördert werden, bilden ideale Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 in Unternehmen. Daher können insbesondere Mittelständler von den aktuellen Trends profitieren.”

Profitieren konnten auch die Teilnehmer der Tagung von den hochkarätigen Referenten, die die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und das IPS Institut für Personalschulung GmbH für die gemeinsame Veranstaltung verpflichtet hatten. Prof. Dr. Manfred Leisenberg und Prof. Dr. Stefan Bieletzke von der FHM sowie der Unternehmensgründer Oliver Flaskämper von der Priority AG übernahmen zunächst die wissenschaftliche Einführung in die Thematik. Auf neueste Ansätze ging auch FHM-Student Tim Albersmann, der sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Studienarbeit mit dem Thema “Einflüsse von Social Software auf Medien, Marketing und Kommunikation” beschäftigt hat, ein.

Mit besonderem Interesse wurden von den Tagungsgästen außerdem die zahlreichen Best-Practice-Beispiele diskutiert, die Jan Westerbarkey, Geschäftsführer der Westaflex GmbH aus Gütersloh, Christoph Lehman, Projektleiter Intranet 2.0 bei der [d] digitale Informationssysteme GmbH aus Mannheim, und Thomas Klauß, Projektleiter beim BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.) in Berlin, vorstellten. Auch Referent Frederic Hahn von der Synaxon AG stellte den Einsatz eines internen Wikis und weiterer Web 2.0-Anwendungen in seinem Unternehmen als Praxisbeispiele vor. Darüber hinaus wurden die rechtlichen Aspekte des Web 2.0 von Rechtsanwalt Marcus Beckmann und die technologischen Aspekte von Carsten Möhrke, Geschäftsführer der netviser Internet Beratung aus Bielefeld, eingehend beleuchtet.

Ein wichtiges Novum der Veranstaltung war, dass die gesamte Fachtagung “live” in die virtuelle Welt “Second Life” übertragen wurden. Auch hier trafen sich Interessierte, um unabhängig von ihrem Aufenthaltsort als so genannte “Avatare” an der Konferenz teilzunehmen und Fragen zu stellen. Umgekehrt konnten die Teilnehmer im “Real Life”-Konferenz-Zentrum der FHM über einen Beamer die Vorgänge in der virtuellen Welt beobachten.

“Die Erfolgsgeschichte der sozialen Medien und des Web 2.0 hat gerade erst begonnen. Daher ist es für mittelständische Unternehmen der Region OWL wichtig, diese Entwicklung kommerziell profitabel auszunutzen”, so das Fazit, das Prof. Dr. Manfred Leisenberg als Moderator am Ende der Tagung zog.

Weitere Statements der Referenten:

Oliver Flaskämper (Vorstand Priority AG)
“Waren bis vor circa zwei Jahren Journalisten oder Online-Redakteure weitestgehend allein verantwortlich für die Inhalte im World Wide Web, sind es heute vor allem die User, die die Inhalte produzieren und die Entwicklung des Internets vorantreiben. ‘Web 2.0′ oder ‘Mitmachinternet’ sind hier die Stichworte. Unternehmen, die diese Entwicklung ignorieren und auf die Hilfe von Usern und/oder Kunden verzichten, werden schon bald die Quittung dafür bekommen und Marktanteile an Wettbewerber verlieren.”

Prof. Dr. Stefan Bieletzke (FHM Bielefeld)
“Second Life stellt sowohl einen Hype als auch einen Meilenstein des Internet-Weges dar. Das 3D-Web steht kurz vor einer produktiven Verwendungsphase, die auch das Marketing betreffen wird.”

Christoph Lehmann ([di] digitale informationssysteme GmbH)
“Intranets können das gemeinsame Wissensmanagement im Unternehmen effektiv fördern, wenn Prinzipien und Techniken vom Web 2.0 eingesetzt werden. Wichtige Voraussetzung hierfür ist aber eine entsprechende Unternehmenskultur, die kollaborative Ansätze aktiv unterstützt.”

Carsten Möhrke (netviser Internet Beratung)
“Das Internet-Engagement eines Unternehmens muss untrennbar mit dem Einsatz moderner Internet-Technologien verknüpft sein. Die Nutzung veralteter Technologien ist oft kontraproduktiv und schädigt unter Umständen das Image des Unternehmens.”

RA Marcus Beckmann (Beckmann und Norda - Rechtsanwälte)
“Rechtsstreitigkeiten zwischen Rechteinhabern, Nutzern und Web2.0-Plattformbetreibern beschäftigen zunehmend die Gerichte. Eine Auseinandersetzung mit den rechtlichen Grundlagen ist daher unumgänglich.”

Jan Westerbarkey (Westaflex GmbH)
“Prof. Leisenberg macht Mut für die Herausforderungen und Möglichkeiten der neuen Internet-Generation Web 2.0. Miteinander sich zu unterhalten, zu einer Gemeinschaft gehören und soziale Kontakte auch virtuell zu pflegen ist kein Widerspruch zu zwischenmenschlichen Treffen. Besonders für den Mittelstand gilt: sich regen bringt Segen.”

Holger U. Nord (IPS Institut für Personalschulung Bielefeld)
“Früher standen für unsere Kursteilnehmer die Gestaltung und der technische Betrieb der Webpräsenz ihrer Unternehmen im Fokus. Doch mit dem Web 2.0 ist das Internet keine vertriebliche Einbahnstraße mehr. Internetbesucher von heute hinterfragen, vergleichen und kommentieren von ihnen besuchte Internetseiten. Hier sind neues Wissen und neues Denken gefordert.”

Über die Fachhochschule des Mittelstands (FHM):
Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) wurde im Jahr 2000 vom Mittelstand für den Mittelstand gegründet. Ziel ist die praxisnahe Qualifizierung von Fach- und Führungskräften mit betriebswirtschaftlichem Know-how für die mittelständische Wirtschaft. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen entwickelt und realisiert die FHM in diesem Sinne wissenschaftlich fundierte Studien- und Weiterbildungsangebote sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Das Studienangebot umfasst staatlich und international anerkannte Bachelor- und Master-Studiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Medien, Kommunikation und Gesundheit. Das Studienkonzept der FHM beinhaltet eine hohe Berufsorientierung, eine individuelle Betreuung und kleine Studiengruppen. Weitere Schwerpunkte setzt die FHM mit ihren Instituten in den Bereichen Wirtschaftsförderung, Existenzgründung und Unternehmensnachfolge im In- und Ausland.

URL dieser Pressemitteilung: http://www.idw-online.de/pages/de/news239058

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