Archiv für die Kategorie „webdesign-konzeption-domains“

30.000 Kurzdomains in sieben Stunden

Friday, 23. October 2009

gelesen auf internet-world-business

Sieben Stunden nach dem Start der Registrierung für die Kurzdomains verzeichnet denic knapp 30.000 neue Registrierungen. Bis 14 Uhr waren bereits 73.998 neue Anträge eingegangen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/30.000-Kurzdomains-in-sieben-Stunden

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Unternehmer überschätzen Kosten für Webauftritte

Friday, 23. October 2009

gelesen auf internet-world-business

Die Intransparenz des Marktes führe dazu, dass die Mehrheit der Unternehmer die Kosten für die Erstellung von Webseiten überschätzt. Zu diesem Schluss kommt eine Online-Umfrage des IT-Dienstleisters itellico.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Unternehmer-ueberschaetzen-Kosten-fuer-Webauftritte

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Neue Wunsch-Adressen für Webseiten

Thursday, 22. October 2009

* Ab morgen kürzere Adressen und Ziffern-Domains möglich
* Der erste Antragsteller bekommt jeweils den Zuschlag
* BITKOM gibt Tipps zur Registrierung einer Homepage

Berlin, 22. Oktober 2009 – Internet-Nutzer haben ab morgen mehr Möglichkeiten, ihre Wunsch-Adresse für die eigene Webseite zu bekommen. Die Registrierungsstelle Denic gibt neue Adress-Räume mit der Endung .de frei. „Ein- oder zweistellige Adressen wie vw.de, aber auch reine Ziffern-Domains wie 123.de sind ab sofort erlaubt“, sagt der Präsident des Hightech-Verbandes BITKOM, Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Damit wird das Internet noch flexibler und vielseitiger.“ Auch Domains, die einem Auto-Kennzeichen oder einem Länderkürzel entsprechen, sind möglich – etwa dd.de oder de.de. Der BITKOM begrüßte die Erweiterung ausdrücklich. „Unternehmen und Privatnutzer haben bessere Chancen, eine einprägsame Adresse zu bekommen. Damit wird es mehr markante Web-Adressen geben.“

Ab morgen, Freitag, um 9 Uhr können Interessenten entsprechende Anträge bei ihren Internet-Anbietern stellen. Die Provider nehmen die Registrierung bei der Denic vor. „Wie bei bisherigen Domain-Anträgen hat der erste Antragsteller die Nase vorn und erhält die Registrierung“, so BITKOM-Präsident Prof. Scheer. Einschränkungen gibt es nur durch das Markenrecht. So darf zum Beispiel eine Privatperson nicht die Adresse vw.de besitzen. Der Autobauer, der diese Adresse für sich reservieren will, hatte durch ein Gerichtsverfahren zur Öffnung des Adress-Raums beigetragen. In etlichen anderen Ländern sind zweistellige Domain-Namen bereits seit längerem erlaubt.

Hier einige BITKOM-Tipps zur Registrierung einer eigenen Webseite:

* Markanten Namen wählen: Zunächst ist zu überlegen, unter welcher Adresse die eigene Seite im Web gefunden werden soll, etwa www.max-mustermann.de. Der Name sollte möglichst markant sein und keine oder wenig Sonderzeichen aufweisen. Wer auch internationale Interessenten auf seine Webseite ziehen will, sollte auf die gute Lesbarkeit im Englischen achten. Ein markanter, frei erfundener Kunstname ist oft eine gute Lösung. Auf spezialisierten Internet-Seiten wie www.denic.de kann geprüft werden, ob die Wunschadresse noch frei ist.
* Domain aussuchen: In Deutschland sind Domains beliebt, die auf das Kürzel „.de“ enden. Hier sind viele markante Adressen schon vergeben. Bei anderen so genannten Toplevel-Domains sind solche Adressen leichter verfügbar. Dazu gehören Adressen mit den Endungen „.eu“, „.tv“, „.org“ oder „.biz“.
* In Sonderfällen Domain kaufen: Ist die Wunschdomain bereits vergeben, kann sie eventuell gekauft werden. Gerade für Unternehmen kann eine eingängige Web-Adresse bares Geld wert sein. In diesem Fall muss man unter Umständen in den sauren Apfel beißen und dem aktuellen Besitzer oder einem kommerziellen Domain-Händler die Wunschadresse abkaufen. Ansonsten kostet es in der Regel nur zwischen 2 und 5 Euro, eine Domain für ein Jahr zu registrieren. Übersichtsseiten wie www.webhostlist.de erleichtern die Suche nach dem passenden Anbieter.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_61489.aspx

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Kartenmaterial für Blogs

Wednesday, 21. October 2009

gelesen auf internet-world-business

Das Berliner Unternehmen Stepmap bietet Landkarten für Blogger und Onlineredaktionen. Per Onlinetool lassen sich in wenigen Minuten eigene Karten anlegen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Kartenmaterial-fuer-Blogs

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+ Dialego-Erhebung zu Web 2.0 und interaktiven Webangeboten

Wednesday, 4. March 2009

Digitale Poesie-Alben boomen

Aachen, 10. Februar 2009. Die Wandlung des Internet vom statischen Datenkanal zur interaktiven Plattform ist bereits seit langem Wirklichkeit. Heute nutzen viele Surfer das Web zum Chatten, Bloggen oder Einstellen von Fotos und Videos – und erstellen so interaktive Inhalte. Zu einem wirklichen Massenphänomen jedoch ist „Web 2.0“, das Internet zum Mitmachen, noch nicht geworden. Im Dezember 2006 und im Dezember 2008 ging der Aachener Marktforscher Dialego diesem Phänomen nach und befragte in Deutschland, Frankreich und Großbritannien jeweils 1.000 Verbraucher.

„Web 2.0“, berichtet Andera Gadeib„ hat eine bemerkenswerte Karriere vorgelegt seit es 2004 zum ersten Mal publik wurde. In Deutschland ist der Bekanntheitsgrad von 2006 bis 2008 von 37 auf 52 Prozent angestiegen. Am Phänomen Blogging jedoch zeigt sich, dass die aktive Internetgemeinde sehr klein ist und vermutlich auch bleiben wird.“ So schreiben gerade einmal drei Prozent der deutschen Nutzer aktiv Blogs und 28 Prozent lesen diese gelegentlich. Die Hälfte der Befragten hingegen kennt lediglich den Begriff, ein knappes Fünftel (18 Prozent) hat nicht einmal davon gehört. Der größte Anteil aktiver Blogger findet sich in Frankreich mit 8 Prozent.

Breites Spektrum

Die wichtigsten Sites mit Web 2.0-Angeboten lassen sich in zwei Gruppen einteilen. Zum einen General Interest-Angebote wie „Wikipedia“ und „YouTube“, die breite Nutzergemeinden ansprechen, zum anderen jedoch auch Sites mit ganz spezifischen Inhalten für bestimmte Nutzergruppen wie „Xing“ oder „Blogger“.

Mit einem Bekanntheitsgrad von 93 Prozent in Deutschland ist Wikipedia unter den
abgefragten Sites die populärste „Mitmach-Website“. Vier Fünftel der Internet-Nutzer (82
Prozent) haben die Seite zumindest schon einmal besucht. Zu den weiteren interaktiven Publikumslieblingen zählen die Multimedia-Plattformen YouTube und Clipfish, beides Angebote, bei denen Nutzer Internet-Videos einstellen können. Ihr Bekanntheitsgrad bringt es auf 87 respektive 78 Prozent. Dabei konnte YouTube seit der letzten Untersuchung im Bekanntheitsgrad um fast 30 Prozent zulegen.

Zu den Spielregeln des Web 2.0 gehört das soziale Netzwerk, also ein persönliches Konto und die Kommunikation mit anderen Nutzern. Die meisten persönlichen Accounts haben die Studienteilnehmer bei der studentischen Internetplattform StudiVZ (15 Prozent) und bei YouTube (12 Prozent).

Den Erfolg der Sites messen Onlineprofis über die sogenannte „Stickyness“, die die
Anziehungskraft eines Internangebotes bezeichnet. Dabei gilt: Je „stickier“ die Site, desto häufiger kommen die Besucher wieder. Die meisten täglichen deutschen Besucher, kann Wikipedia mit 12 Prozent verbuchen, gefolgt von YouTube (7 Prozent). Der überwiegende Teil der Sites jedoch liegt eher im Mittelfeld, d.h. die Nutzer schauen wöchentlich vorbei. Auch in dieser Hinsicht liegt Wikipedia vorn, denn etwas mehr als die Hälfte (56 Prozent) schaut dort mindestens einmal pro Woche vorbei, es folgen YouTube (43 Prozent) und last.fm (43 Prozent) mit deutlichem Abstand. Eher weniger als einmal im Monat werden Spezialsites wie der Bilderdienst Flickr (48 Prozent) oder die Kommunikationsplattformen MySpace (45 Prozent) bzw. Facebook (39 Prozent) aufgesucht.

Highlights des Ländervergleichs

Während in Deutschland mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) den Begriff „Web 2.0“ kennen, sind es in Frankreich lediglich 44 Prozent und in Großbritannien nur etwas mehr als ein Drittel (34 Prozent). Dort hingegen kennen 35 Prozent den englischen Begriff „User Generated Content“, der vor allem in Deutschland (15 Prozent) aber auch in Frankreich (22 Prozent) nicht sonderlich bekannt ist.

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass beinahe die Hälfte (47 Prozent) der britischen Befragungsteilnehmer und immerhin ein Viertel der Franzosen (27 Prozent) ein Konto bei Facebook haben, während lediglich 6 Prozent der Deutschen dort selbst aktiv sind. Die Deutschen hingegen sind die fleißigsten „Wikipedisten“, 43 Prozent steuern die Site mindestens einmal pro Woche an und damit häufiger als Briten (32 Prozent) oder Franzosen (29 Prozent).

Liste abgefragter Web 2.0 Sites (2008)

43 things, Blogger, Clipfish, Del.ici.ous, Digg, Facebook, Flickr, last.fm, MySpace, StudiVZ, Twitter, Wikipedia, Xing, YouTube

Quelle: Pressemitteilung dialego.de

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+ Rekordjahr bei Domainverkäufen: Zehn teuerste Domains erzielen Preissteigerung von über 250 Prozent

Wednesday, 10. December 2008

Köln, 9. Dezember 2008. Die zehn teuersten Domains mit deutschem Länderkürzel .de gingen im Jahr 2008 für zusammen fast 1,5 Millionen Euro “über den Ladentisch” von Sedo – der weltgrößten Domainhandelsbörse. Damit hat sich der Gesamtverkaufserlös in der Kategorie “Top 10″ im Gegensatz zum Vorjahr (knapp 412.000 Euro) mehr als verdreifacht. Eine rasante Steigerung (über 80 Prozent) hat es aber auch bei den zehn Top-Verkäufen überhaupt gegeben, die alle verfügbaren Domain-Endungen in die Betrachtung einbezieht.

Die zehn teuersten .de Domains waren 2008:

1. kredit.de (892.500 Euro),
2. arbeitsmarkt.de (200.000 Euro),
3. suchmaschinenoptimierung.de (84.000 Euro),
4. gmbh.de (73.185 Euro),
5. seo.de (48.000 Euro),
6. apotheke24.de (45.000 Euro),
7. nepal.de (38.000 Euro),
8. beijing.de (35.000 Euro),
9. regalsysteme.de (35.000 Euro) und
10) register.de (29.000 Euro).

Zum Vergleich: 2007 war städtereisen.de die teuerste .de Domain überhaupt (73.500 Euro).

Erstmals .de Domain an der Spitze der Top-Verkäufe

Der Verkaufserlös der zehn teuersten Internetadressen – unabhängig von der Endung – lag im Jahr 2008 bei fast 5,8 Millionen US-Dollar – eine Steigerung von über 80 Prozent (Vorjahreswert: ca. 3,2 Millionen US-Dollar). Erstmals hat sich in dieser Kategorie eine .de Domain an die Spitze gesetzt (kredit.de: 1.176.672 US-Dollar), gefolgt von invest.com (1.015.000 US-Dollar), telecom.com (700.000 US-Dollar) und printer.com (650.000 US-Dollar).

Quelle: http://www.sedo.de

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+ Computer: Werkzeug oder Spielzeug?

Friday, 28. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Frauen und Männer nutzen Computer auf unterschiedliche Weise. Brauchen Frauen deshalb andere Interfaces? Usability-Expertin Gitta Rüscher hat die Resultate ihrer Untersuchung am Donnerstag auf dem World Usability Day in München vorgestellt.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Computer-Werkzeug-oder-Spielzeug

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+ Wie Internet-Nutzer eine Google-Trefferliste rezipieren

Tuesday, 18. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Mithilfe einer Eyetracking-Studie hat der Suchmaschinenprimus Google eruiert, wohin auf einer Google-Trefferliste Internet-Nutzer vor allem schauen. Das Ergebnis überrascht kaum: Die obersten Plätze erhalten die meiste Aufmerksamkeit.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Wie-Internet-Nutzer-eine-Google-Trefferliste-rezipieren

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+Talking Points funkt Ortsinformationen

Saturday, 4. October 2008

gelesen auf golem

Wissenschaftler der Universität von Michigan in Ann Arbor haben ein Bluetooth-basiertes Orientierungssystem entwickelt, das sich an Blinde und Sehende richtet. Kleine Sender, die an Geschäften, Sehenswürdigkeiten oder anderen wichtigen Orten angebracht werden, schicken Informationen auf mobile Endgeräte. Nutzer sollen die Möglichkeit bekommen, die Angebote über das Internet zu kommentieren und bewerten. (Barrierefreiheit, RFID)

http://www.golem.de/0809/62580-rss.html

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+ Barrierefreiheit ist ein Meilenstein auf dem Weg zum Internet der Zukunft

Wednesday, 7. May 2008

Erste Studie im deutschsprachigen Raum: Menschen mit Behinderung nutzen das Internet und Web 2.0-Angebote weitgehend selbständig / Mehr als 2.500 Zuschauer verfolgen Einfach für Alle-Fachtagung der Aktion Mensch im Internet / BIENE Wettbewerb für die besten barrierefreien Webseiten gestartet

»Barrierefreiheit ist ein Meilenstein auf dem Weg zum Internet der Zukunft.« So lautet das Fazit der Einfach für Alle-Fachtagung der Aktion Mensch. Mehr als 300 Expertinnen und Experten waren der Einladung der Aktion Mensch in den Wissenschaftspark Gelsenkirchen gefolgt, um über »Konzepte und Zukunftsbilder für ein Barrierefreies Internet« – so der Tagungstitel – zu diskutieren. Zum Auftakt präsentierte die Aktion Mensch die Ergebnisse der ersten deutschsprachigen Studie zur Nutzung des Internets und von Web 2.0-Angeboten durch Menschen mit Behinderung.

(more…)

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+ Starkes West-Ost-Gefälle im Internet

Monday, 5. May 2008

* Alte Bundesländer dominieren das deutsche Internetangebot
* Regensburg, Nürnberg und München sind Internethochburgen
* Weltweit liegt Deutschland auf Rang 2
* Neue Adressen wie .berlin oder .job ab Herbst 2008

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Berlin, 28. April 2008 – Was die Internetpräsenz angeht, liegt Deutschland weltweit hinter den USA auf Rang zwei. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Tele-kommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin bekannt. Allerdings gibt es weiterhin deutliche Unterschiede zwischen Alten und Neuen Bundesländern. Im Web präsentiert sich Deutschland überwiegend westdeutsch. Dies lässt sich an der Zahl der Webadressen ablesen, die auf das Kürzel „.de“ enden. Ende 2007 kamen in Hessen und Bayern auf tausend Einwohner knapp 150 Internetadressen, fast drei Mal so viele wie in Mecklenburg-Vorpommern mit 65 und Sachsen-Anhalt mit 54 Webad-ressen. Die fünf Neuen Bundesländer bilden gemeinsam das Schlusslicht im deutschsprachigen Web. „Dass sich Deutschland weltweit so stark positioniert, ist ein positives Zeichen. Die Chancen, die in der Internetpräsenz liegen, sollten auch in den Neuen Bundesländern stärker genutzt werden“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer zu den neuen Zahlen.

In Deutschland ist die Zahl der Webseiten seit Beginn des Internet-Booms im Jahr 1999 stetig und weitgehend gleichmäßig angestiegen. Deutsche Webseiten-Inhaber – Unternehmen oder Privatleute – nutzen vor allem Adressen der so genannten Top Level Domain „.de“. Internethochburgen sind einige Städte in Bayern. In der Universitätsstadt Regensburg kommen auf tausend Einwohner 380 Webadressen, es folgen München (317) und Nürnberg (298), danach Frankfurt am Main (296) und Bonn (284). Die .de-Domains sind aber auch außerhalb Deutschlands verbreitet: Sieben Prozent der .de-Adressen wurden im Ausland registriert, vor allem in der Schweiz, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

An der Spitze aller Webadressen weltweit liegt „.com“ mit fast 75 Millionen Einträgen, überwiegend aus den USA. Es folgt „.de“ mit derzeit rund 12 Millionen Registrierungen. Auf den Rängen drei und vier liegen mit jeweils gut 11 Millionen Einträgen die international verbreitete Adresse „.net“ sowie „.cn“ für China. Auf den Rängen befinden sich „.uk“ aus Großbritannien und „.org“ mit jeweils über 6,5 Millionen Einträgen.

Ab Herbst 2008 wird der Namensraum im Internet erweitert. In Vorbereitung sind vor allem zweckorientierte Webadressen wie „.shop“, „.job“ oder „.travel“. Zudem soll es künftig lokale Adressen geben wie „.berlin“ oder „.london“. Diese Erweiterung des Namensraums im Internet wird von BITKOM grundsätzlich begrüßt. „Mit der Erweiterung wächst aber auch die Gefahr von Domainstreitigkeiten. Deshalb brauchen wir klare Regeln im Registrierungsverfahren, die einen Missbrauch der neuen Namen weitgehend verhindern.“

Alle Angaben beruhen auf Daten des Deutschen Network Information Center (Denic).

Quelle: www.bitkom.org

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+ Domain pizza.com für ca. 1,65 Mio. EUR

Saturday, 12. April 2008

Teuerste Pizza der Welt – pizza.com für Millionenbetrag verkauft

(openPR) – Köln, 8. April 2008. Genau 2.605.000 US-Dollar hat ein Käufer aus den USA investiert, um die Internet-Adresse pizza.com zu ersteigern. Die Versteigerung fand über Sedo, die weltweit größte Domainhandelsplattform, statt.

Über 24 Bieter aus aller Welt zeigten Interesse an der beschreibenden Premium-Adresse und steigerten das Startgebot von 100 US-Dollar auf die Rekordsumme von 2.605.000 US-Dollar.

Besonders groß war die Freude beim Verkäufer der Domain: Als er im Jahr 1994 die Domain pizza.com für 20 US-Dollar erwarb, hat er nicht damit gerechnet, dass er vierzehn Jahre später einen Millionenbetrag dafür erhalten würde. Dabei hatte der ehemalige Webseiten-Gestalter die Domain damals nur reserviert, um einen potentiellen Kunden, einen Pizzalieferanten, davon zu überzeugen, sich von ihm eine Internetpräsenz unter pizza.com erstellen zu lassen.

Der Verkaufspreis von pizza.com stellt gleichzeitig einen neuen Rekord dar als höchster Betrag, der je durch eine Auktion über Sedo erreicht wurde. Bisher galt der Verkauf von chinese.com für 1,1 Millionen US-Dollar als teuerste Auktion.

Überhaupt scheinen Domains aus der Nahrungsmittelindustrie sehr gefragt zu sein: Erst kürzlich wurde die Domain eggs.com (zu deutsch „Eier“) für 112.500 US-Dollar versteigert. Der bisher teuerste veröffentlichte Domainverkauf über Sedo ist vodka.com für 3 Millionen US-Dollar.

Quelle: http://openpr.de

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Barrierefreies Web 2.0: Wettbewerb “Biene 2008″ startet im Mai

Friday, 18. January 2008

In einem gemeinsamen Projekt erforschen die Initiative Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen die Verwendung des Web 2.0 durch Menschen mit Behinderungen. Dazu wurde jetzt eine Online-Umfrage gestartet, die einen Einblick in die Nutzungsgewohnheiten und die auftretenden Barrieren des Internets geben soll.

Es sei wichtig, dass sich möglichst viele Menschen mit Behinderung an der Umfrage beteiligen, appelliert Iris Cornelssen, die bei der Aktion Mensch für die Studie verantwortlich ist. Die Ergebnisse der Umfrage, die im Mai im Rahmen eines Fachkongresses vorgestellt werden, dienen unter anderem dazu, die Kriterien des BIENE-Wettbewerbs für barrierefreie Webseiten weiterzuentwickeln.

“Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir präzise Aussagen darüber erhalten, auf welche Barrieren Menschen mit Behinderungen im Web 2.0 stoßen. Auf dieser Grundlage werden wir dann Kriterien entwickeln, an denen sich Anbieter und Entwickler orientieren können, um Web 2.0-Angebote barrierefrei zu gestalten”, erklärt Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen.

Damit leistet die Studie nach Überzeugung der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen einen wichtigen Beitrag zur digitalen Integration. Die Initiatoren der BIENE sind sehr gespannt, wie die Teilnehmer des Wettbewerbs um die besten deutschsprachigen barrierefreien Webseiten die Erkenntnisse der Studie umsetzen werden. Der Startschuss für den Wettbewerb fällt am 5. Mai.

Mitteilung gelesen auf ww.media.nrw.de der ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH.

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