Millennials Big on Blogs
Monday, 26. April 2010Quelle: emarketer
Young adults biggest readers, writers
Quelle: emarketer
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Digitale Poesie-Alben boomen
Aachen, 10. Februar 2009. Die Wandlung des Internet vom statischen Datenkanal zur interaktiven Plattform ist bereits seit langem Wirklichkeit. Heute nutzen viele Surfer das Web zum Chatten, Bloggen oder Einstellen von Fotos und Videos – und erstellen so interaktive Inhalte. Zu einem wirklichen Massenphänomen jedoch ist „Web 2.0“, das Internet zum Mitmachen, noch nicht geworden. Im Dezember 2006 und im Dezember 2008 ging der Aachener Marktforscher Dialego diesem Phänomen nach und befragte in Deutschland, Frankreich und Großbritannien jeweils 1.000 Verbraucher.
„Web 2.0“, berichtet Andera Gadeib„ hat eine bemerkenswerte Karriere vorgelegt seit es 2004 zum ersten Mal publik wurde. In Deutschland ist der Bekanntheitsgrad von 2006 bis 2008 von 37 auf 52 Prozent angestiegen. Am Phänomen Blogging jedoch zeigt sich, dass die aktive Internetgemeinde sehr klein ist und vermutlich auch bleiben wird.“ So schreiben gerade einmal drei Prozent der deutschen Nutzer aktiv Blogs und 28 Prozent lesen diese gelegentlich. Die Hälfte der Befragten hingegen kennt lediglich den Begriff, ein knappes Fünftel (18 Prozent) hat nicht einmal davon gehört. Der größte Anteil aktiver Blogger findet sich in Frankreich mit 8 Prozent.
Breites Spektrum
Die wichtigsten Sites mit Web 2.0-Angeboten lassen sich in zwei Gruppen einteilen. Zum einen General Interest-Angebote wie „Wikipedia“ und „YouTube“, die breite Nutzergemeinden ansprechen, zum anderen jedoch auch Sites mit ganz spezifischen Inhalten für bestimmte Nutzergruppen wie „Xing“ oder „Blogger“.
Mit einem Bekanntheitsgrad von 93 Prozent in Deutschland ist Wikipedia unter den
abgefragten Sites die populärste „Mitmach-Website“. Vier Fünftel der Internet-Nutzer (82
Prozent) haben die Seite zumindest schon einmal besucht. Zu den weiteren interaktiven Publikumslieblingen zählen die Multimedia-Plattformen YouTube und Clipfish, beides Angebote, bei denen Nutzer Internet-Videos einstellen können. Ihr Bekanntheitsgrad bringt es auf 87 respektive 78 Prozent. Dabei konnte YouTube seit der letzten Untersuchung im Bekanntheitsgrad um fast 30 Prozent zulegen.
Zu den Spielregeln des Web 2.0 gehört das soziale Netzwerk, also ein persönliches Konto und die Kommunikation mit anderen Nutzern. Die meisten persönlichen Accounts haben die Studienteilnehmer bei der studentischen Internetplattform StudiVZ (15 Prozent) und bei YouTube (12 Prozent).
Den Erfolg der Sites messen Onlineprofis über die sogenannte „Stickyness“, die die
Anziehungskraft eines Internangebotes bezeichnet. Dabei gilt: Je „stickier“ die Site, desto häufiger kommen die Besucher wieder. Die meisten täglichen deutschen Besucher, kann Wikipedia mit 12 Prozent verbuchen, gefolgt von YouTube (7 Prozent). Der überwiegende Teil der Sites jedoch liegt eher im Mittelfeld, d.h. die Nutzer schauen wöchentlich vorbei. Auch in dieser Hinsicht liegt Wikipedia vorn, denn etwas mehr als die Hälfte (56 Prozent) schaut dort mindestens einmal pro Woche vorbei, es folgen YouTube (43 Prozent) und last.fm (43 Prozent) mit deutlichem Abstand. Eher weniger als einmal im Monat werden Spezialsites wie der Bilderdienst Flickr (48 Prozent) oder die Kommunikationsplattformen MySpace (45 Prozent) bzw. Facebook (39 Prozent) aufgesucht.
Highlights des Ländervergleichs
Während in Deutschland mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) den Begriff „Web 2.0“ kennen, sind es in Frankreich lediglich 44 Prozent und in Großbritannien nur etwas mehr als ein Drittel (34 Prozent). Dort hingegen kennen 35 Prozent den englischen Begriff „User Generated Content“, der vor allem in Deutschland (15 Prozent) aber auch in Frankreich (22 Prozent) nicht sonderlich bekannt ist.
Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass beinahe die Hälfte (47 Prozent) der britischen Befragungsteilnehmer und immerhin ein Viertel der Franzosen (27 Prozent) ein Konto bei Facebook haben, während lediglich 6 Prozent der Deutschen dort selbst aktiv sind. Die Deutschen hingegen sind die fleißigsten „Wikipedisten“, 43 Prozent steuern die Site mindestens einmal pro Woche an und damit häufiger als Briten (32 Prozent) oder Franzosen (29 Prozent).
Liste abgefragter Web 2.0 Sites (2008)
43 things, Blogger, Clipfish, Del.ici.ous, Digg, Facebook, Flickr, last.fm, MySpace, StudiVZ, Twitter, Wikipedia, Xing, YouTube
Quelle: Pressemitteilung dialego.de
gelesen auf internet-world-business
Holtzbrinck öffnet sein Portal für die Blogszene: Neben den Artikeln sollen Blogs eingebunden werden, die auf Handelsblatt.com verlinken.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Handelsblatt.com-vernetzt-sich-mit-Bloggern
gelesen auf internet-world-business
Die Leser von Internetworld.de sehen in der Verbindung von seriösen News und Blogeinträgen eine Möglichkeit, mehr Diskurs im Internet zu schaffen.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Kombination-aus-Nachrichten-und-Blogs-kommt-gut
Vorbei die Zeiten, in denen die dem Tagebuch anvertrauten Gemütsregungen, Erlebnisse und Meinungen der Masse verwehrt blieben. Privates wird öffentlich gemacht und Öffentliches wird kommentiert. Die Plattform dafür: Weblogs. Diese erfreuen sich, so eine aktuelle Umfrage, einer relevanten Fangemeinde im Internet.
Blogging gewinnt an Relevanz
Vorbei die Zeiten, in denen die dem Tagebuch anvertrauten Gemütsregungen, Erlebnisse und Meinungen der Masse verwehrt blieben. Privates wird öffentlich gemacht und Öffentliches wird kommentiert. Die Plattform dafür: Weblogs. Diese erfreuen sich, so eine aktuelle Umfrage, einer relevanten Fangemeinde im Internet.
Zunehmend besiedeln sie das WWW und haben sich, obwohl es sie noch nicht lange gibt, bereits einen Namen gemacht. Stolze 81 Prozent der deutschen Internetuser wissen mit dem Schlagwort “Blog” etwas anzufangen. Lediglich vier Prozent haben noch nie davon gehört, so eine aktuelle repräsentative Umfrage des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstituts EARSandEYES. Je jünger die Nutzer, desto beliebter sind Blogs. Zum Nutzerkreis von Blogs zählen sich mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Internet-Surfer, darunter 29 Prozent, die als Leser mehrmals im Monat in die Blogosphäre eintauchen. Insgesamt wurden für die repräsentative Erhebung 1.500 Internetnutzer durch EARSandEYES online befragt.
Eine Sättigung ist nicht in Sicht. Vielmehr können Autoren mit einer wachsenden Nutzung ihrer Onlineveröffentlichungen rechnen. Etwa jeder sechste Onliner (16 Prozent) schätzt, dass er in Zukunft mehr Blogs lesen wird als bisher. Eine wenigstens gleich bleibende Nutzung erwartet jeder Zweite (53 Prozent). Insgesamt rechnen 37 Prozent der Befragten damit, dass Blogs für Internetuser allgemein an Bedeutung gewinnen werden. Nur etwa ein Zehntel (9 Prozent) prognostiziert rückläufige Tendenzen.
Nutzer schätzen die Meinung jenseits des Mainstreams
Mit ihrer einfach zu bedienenden Struktur bieten Blogs jedem Bürger die Chance, über das Internet persönliche Standpunkte öffentlich zu vertreten. Dass das Internet hier einen einfachen Zugang zur Öffenlichkeit für jedermann schafft, glauben 70 Prozent der Internetnutzer. Deutlich mehr als die Hälfte der Internetnutzer sieht Blogs als eine Quelle für unabhängige Meinungsbildung. 57 Prozent schätzen an ihnen, dass ihre Autoren auch unabhängige Ansichten vertreten, die so in Zeitungs- oder Fernsehberichten keinen Platz finden würden. Außerdem würden in Blogs wichtige oder interessante Themen aufgegriffen, die in den etablierten Medien wahrscheinlich nie auftauchen würden. Auf Weblogs alleine verlassen will sich die Mehrheit der Internetnutzer jedoch nicht. Etwa 55 Prozent sehen in Blogs keinen vollständigen Ersatz für die etablierten Medien aufgrund mangelnder journalistischer Qualität.
Ehrensenf und BILDblog am bekanntesten
So dienen Blogs auch weniger als Quelle für Expertenwissen oder aktuelle Nachrichtenmeldungen, eher wird ihr Gewinn im subjektiven Moment gesehen. 59 Prozent der Männer und Frauen, die im Internet surfen, halten Weblogs für besonders geeignet, um einen Eindruck zu bekommen, wie andere über etwas denken. Auch um einfach unterhalten zu werden, scheinen Blogseiten eine gute Anlaufstelle zu sein. Nach subjektiver Meinung ist dies der gefragteste Zweck (45 Prozent) ihrer Nutzung. In diesem Kontext überrascht es nicht, dass kommentierende Webseiten wie der BILDblog (29 Prozent) oder unterhaltsame wie Ehrensenf (21 Prozent) ganz vorn in der Liste der bekanntesten deutschen Blogs stehen.
Quelle: http://de.statista.org
Basel (10.01.2008) – Blogger testen Produkte und berichten darüber – so funktioniert das Geschäftsprinzip von Trigami (http://www.trigami.com), das die Rezensionen vermittelt. Neben Blog-Einträgen in Textform bietet Trigami neu auch Videorezensionen, die von der Online-Community erstellt werden. So können Unternehmen für sich die Emotionalität von Video mit der Authentizität anwendergenerierter Inhalte kombinieren. Neu sind auch private Rückmeldungen durch Blogger und ausgebaute Beratungsdienstleistungen.
Video ist in; die Popularität von Plattformen wie YouTube oder Sevenload spricht Bände. Für Unternehmen stellt sich die Frage: Wie kann man diese Zielgruppen erreichen, ohne sich anzubiedern? Die Lösung liegt nahe: Indem man die Nutzer die Videos erstellen lässt.
Trigami hat ein Netzwerk von über 3.000 Bloggern im deutschsprachigen Raum aufgebaut und damit einen Zugang zu jenen, die das Web 2.0 aktiv mitgestalten. Sein bisheriges Produkt “Text-Reviews” ergänzt Trigami nun um “Video-Reviews”. Blogger testen die Produkte oder Dienstleistungen der Kunden von Trigami und berichten per Video über ihre Erfahrungen. Diese werden auf reichweitenstarken Plattformen wie YouTube veröffentlicht. Oder sie können in die Websites der Auftraggeber eingebaut werden.
Erfahrung aus 150 Blog-Marketing-Kampagnen
Im ersten Jahr seines Bestehens konnte Trigami in Deutschland, Österreich und der Schweiz mehr als 150 Blog-Marketing-Kampagnen durchführen. Und so beweisen, dass eine fruchtbare Kooperation von Bloggern und Unternehmen möglich ist.
Die Grundüberlegung hinter Text-Reviews und Video-Reviews ist dieselbe: Mundpropaganda wird für das Marketing im 21. Jahrhundert immer wichtiger. Doch dazu müssen die neuen Meinungsmacher des Web 2.0, die Blogger, in die Unternehmens- und Marketingkommunikation mit einbezogen werden. So kann ein direkter, unverfälschter Dialog mit den relevanten Ansprechgruppen entstehen. Die Selektion und Filterung durch Journalisten, der klassische Flaschenhals bei den traditionellen Medien, fällt weg.
Blogger, die im Auftrag von Trigami ein Review schreiben, geniessen völlige Meinungsfreiheit. Ihre Blog-Beiträge werden entsprechend gekennzeichnet. So sind die Reviews glaubwürdig. Blogger sind mündige und kritische Konsumenten, die Produkte hinterfragen und sich konstruktiv einbringen. Dank der offenen Kommunikationskultur in Blogs erhalten Unternehmen wertvolle Rückmeldungen zu ihren Produkten und Dienstleistungen.
Privates Feedback von Meinungsmachern
Da die Gespräche in Blogs öffentlich stattfinden, erhöhen sie die Visibilität des Auftraggebers im Internet. Suchmaschinen indizieren Blogs schnell und gewichten die Beiträge hoch. So lenken Blog-Beiträge Aufmerksamkeit auf die besprochenen Produkte. Auftraggeber, die jedoch dem öffentlichen ein privates Feedback vorziehen, können mit dem Trigami-Produkt “Personal Feedback” mit über 3.000 Bloggern privat ins Gespräch kommen. So lässt sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit ganz direkt der Puls von Meinungsmachern fühlen. Das ist Marktforschung 2.0.
Beratungsdienstleistungen ausgebaut
Der ständige Wandel des Web 2.0 hat neben vielen Chancen einen Haken: Es ist äusserst schwierig, den Überblick über aktuelle Trends im Internet zu behalten. Für erfolgreiche Web 2.0-Kampagnen braucht es viel Know-how und Fingerspitzengefühl, denn es herrschen eigene Gesetze und es lauern Fettnäpfchen.
Trigami stellt seine Erfahrung aus dem Blog-Marketing in Form von “Consulting”-Dienstleistungen nun direkt in den Dienst seiner Kunden. So hilft Trigami Online-Monitoring-Systeme aufzuziehen, Marktforschung im Web 2.0 zu betreiben, Reputationskrisen vorzubeugen, Corporate Blogs zu implementieren oder eine moderne Online-Strategie zu definieren. Mit diesen Beratungsdienstleistungen rundet Trigami sein Angebot ab und kann auch anspruchsvolle Projekte individuell betreuen.
Über Trigami
Trigami wurde im Januar 2007 von Alain Aubert und Remo Uherek gegründet, seit Juni 2007 ist das Unternehmen als Trigami AG im Handelsregister registriert. Trigami, verbindet die Welten der Blogger und der Marktwirtschaft, indem es Auftragsarbeiten vermittelt. Das Motto lautet: “Märkte sind Gespräche”. Als Vertreter der externen Investoren hat Peter Schüpbach Einsitz im Verwaltungsrat genommen. Seit dem Start haben sich über 500 Kunden und 3.000 Blogger auf der Plattform Trigami.com registriert. In 150 Blog-Marketing-Kampagnen für Kunden wie T-Mobile, Casio oder InterRail wurden 2.000 Produktbesprechungen publiziert.
Quelle: Pressemitteilung Trigami http://www.trigami.com/blog/2008/01/10/ein-video-sagt-mehr-als-1000-worte/
Esther Brady alias Starlite, eine 24-jährige Frau aus Milwaukee, betreibt seit 2 Jahren ihren Blog www.myspace.com/weightwatchers. Dort sind zwei Videos zu sehen, eines davon ist ein Spot der weight watchers Kampagne “Stop dieting, start living”. Im zweiten Beitrag beschreibt Starlite Ihr Leben mit Diät.
“Echte” Menschen schreiben über ihr Leben und über Produkte. Dies wirkt, zumindest wenn es geschickt gemacht ist, glaubhaft und authentisch.
Weiteres unter http://www.adweek.com/aw/creative/article_display.jsp?vnu_content_id=1003697639
Users can customize appearance of Spots, Use Video an Audio
If you’re not making money off your blog, 2008 might be the year.
As more people see potential in earning money off the Internet, there is a quickly expanding array of advertising services and tools for bloggers that go well beyond the standard pay-per-click text ads or display ads.
weiter…www.wsj.com