Jan
30

Hamburg. Das Online Marketing der Zukunft wird noch interaktiver. Dies zeigt die internationale Studie „Trends im Onlinemarketing 2008“ des Brand Science Institute, in der mehr als 1.700 internationale Marketingspezialisten aus Theorie und Praxis zu zukünftigen Entwicklungen des Online-Marketings befragt wurden.

Die Experten aus Europa, Asien und den USA sind sich einig: Ein Megatrend der Markenkommunikation im Internet ist der reale Dialog mit den Konsumenten. Sie sagen voraus, dass das Online Involvement von Verbrauchern weitaus stärker über redaktionelle und real-time Markeninhalte gestützt wird und in Zukunft die werblichen Inhalte von Banneranzeigen weiter verdrängen. Unternehmen, die mit fesselnden, unterhaltsamen und sinnstiftenden Online-Inhalten ihre Konsumenten auf Content-Seiten und Communities aktivieren, werden in der Lage sein, Online und Offline Dialoge zu führen und diese nachhaltig in Kaufakte zu verwandeln.

Die Studie belegt auch: Der hohe mediale Fragmentierungsgrad im Netz wird in diesem Jahr weiter schwinden. „Die Chance, die Markenartiklern damit geboten wird, liegt in der Re-Aggregation der für sie relevanten Seiten im Netz“, erklärt Dr. Nils Andres, Geschäftsführer des Brand Science Institute und Initiator der Studie. „Die Wichtigkeit der Vernetzung von Markeninhalten und das Management der „Digital Touchpoints“ über unterschiedliche Medien tritt hierdurch zunehmend in den Vordergrund der Online-Planung“, so Andres.

Des Weiteren wird das Wachstum von Social-Networking Communities für spezielle Gruppen und Interessenfelder weiter zunehmen. Bedingt wird das Wachstum durch ältere Konsumgruppen 50+, die gerade gegenüber Internetgemeinschaften eine hohe Affinität aufweisen und durch ihre hohe Kaufkraft besonders wertvoll für marketingtreibende Unternehmen sind. Die Herausforderung liegt bei den Community Betreibern. Werbetreibenden müssen geeignete Targeting-Modelle dargestellt und angeboten werden, die nicht nur den statischen Profilinformationen, sondern auch dem hohen Vernetzungsgrad der Communitymitglieder über ihre Profile und Gruppenzugehörigkeiten, Rechnung tragen.

Die Ergebnisse verdeutlichen aber auch, dass gerade Unternehmen aus dem Bereich der Konsumgüterindustrie den Anschluss im Netz zunehmend verpassen. „Es wird bisher zu viel Wert auf eine statische Markenpräsenz und Bannerwerbung im Internet gelegt“, so Andres. „Die Konsumenten haben durch ihre hohe Beteiligung in Themen-Communities beispielsweise zum Kochen, über Motorräder oder Hundepflege, die Dynamik der Interaktion mit anderen Konsumenten zu schätzen gelernt“ erläutert der Online-Experte. „Klassische Markenpräsenzen bringen kaum noch einen Mehrwert“, so Andres. Deutsche Vorbilder wie Chefkoch.de oder MyMuesli.de verzeichnen im Gegensatz zu Unternehmen mit starken Marken immer höhere Zuwachsraten. Markenartikler können dagegen ihre themenbezogenen Kompetenzen im Internet nicht kapitalisieren und kaufen stattdessen bei Verlagshäusern und Communities teuere Mediaplätze.

Über die Studie „Trends im Onlinemarketing 2008“
Das Brand Science Institute befragte insgesamt mehr als 4.000 Marketingspezialisten aus Theorie und Praxis, darunter vor allem Professoren und Marketing-Fachleute aus Unternehmen, nach zukünftigen Trends im Onlinemarketing. Die elektronische Befragung wurde in 27 Ländern durchgeführt, den Schwerpunkt bildeten dabei Europa, Asien und die USA. 1.751 Experten nahmen an der Studie teil.

Über das Brand Science Institute (BSI):
Das Brand Science Institute ist ein international tätiges Markenforschungsinstitut, das sich als Wissenstransformator zwischen Wissenschaft und Marketingpraxis versteht. Das BSI geht in der Kommunikation mit Konsumenten neue Wege und unterstützt Unternehmen und Agenturen bei der gemeinsamen Erarbeitung und Umsetzung neuer Ideen und Kommunikationsmöglichkeiten. Durch ein internationales Netzwerk mit Forschungsinstituten und Universitäten verfügt das Brand Science Institute über die größte Sammlung innovativer Markenforschungsergebnisse.

Hamburg - Veröffentlicht von pressrelations

Kontakt und weiterführende Informationen zur Studie: http://www.b-s-i.org

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Jan
24

Heute startete food-monitor.de eine Online-Community zu den Themen Ernährung, Food, Lebensmittelqualität, Ernährungskommunikation und Verbraucherfragen.
food-monitor ist ein Pressedienst mit Portal, Suchmaschine für Ernährungswissen und kostenlosem Newsletter.

Quelle und mehr: http://www.openpr.de/news/183657.html

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Jan
23

Last.fm will sich ausschließlich werbefinanzieren und die Benutzerzahlen durch die kostenlose Nutzung in die Höhe treiben.
“Wir wissen, dass Communities, die sich um großartige Inhalte herum aufbauen, zunehmend die Online-Nutzung vorantreiben“, so Leslie Moonves, President und CEO der CBS Corporation, die Last.fm am 30. Mai 2007 übernommen hat. “Wir haben Last.fm erworben, weil Musik eines der besten Medien ist, um eine Online-Community aufzubauen… “

Quelle und weitere Infos: Pressemitteilung von Last.fm auf openPR http://openpr.de/news/183828/Last-fm-launcht-groesste-weltweite-Free-On-Demand-Musikplattform.html

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Dez
27

Die konsequente Antwort auf das erste Buch „Community Marketing Management“ der beiden Autoren Frank Mühlenbeck und Prof. Dr. Skibicki erklärt, wie man mit Web 2.0 Plattformen (endlich) Geld verdient.

Die Verknüpfung von Online-Shops mit Community Lösungen spielen ebenso eine Rolle wie die Unternehmensperspektive. Die Auswirkungen des neuen Mitmach-Netzes auf Firmen und Kundenbeziehungen werden durchleuchtet und es werden Ansätze aufgezeigt, wie man sein Unternehmen Enterprise 2.0 fähig macht.

Blogs, Podcasting und Communities sind durch die spektakulären Übernahmen von YouTube, MySpace oder StudiVZ unter dem Schlagwort Web2.0 bekannt geworden. Diese nächste Entwicklungsstufe des Internets erobert als soziales Netz die Welt des Marketing und des Verkaufs – E-Commerce und Real Commerce wachsen zusammen zum Social Commerce und revolutionieren ganz nebenbei die klassischen Marketingbeziehungen. Der Kunde wird tatsächlich König, weil er durch Social Software die Macht dazu hat – Unternehmen, die dieses Marketing 2.0 begreifen und umsetzen, werden enorme Vorteile realisieren, während die anderen im Wettbewerb nicht bestehen können.

Für Betreiber von Internet Plattformen - vom Online-Shop bis zur Community - stellt das Buch dar, welche Möglichkeiten derzeit und in naher Zukunft existieren, um mit der eigenen Plattform Einnahmen zu generieren. Marketing Manager und Entscheider erfahren, was sich hinter dem Phänomen Web2.0 verbirgt und welche Umstrukturierung der Unternehmensstrategie und –organisation damit verbunden sind. Anhand von Beispielen zeigen die Autoren, wie Unternehmen mit der Einbindung von Web 2.0 und Social Commerce ihre Verkaufserlöse erhöhen können und Kosten einsparen.

Quelle: Pressemitteilung von: Brain Injection Ltd. & Co. KG gelesen auf openPR

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Dez
13

Neue „Themenwelten“ bilden bunte Mikro-Communities / Auf der Basis ihrer konkreten Interessen finden Mitglieder alles zu einzelnen Marken und Produkten / Passende Artikel, Testberichte, Ratgeber oder Blogs werden automatisch angezeigt

Dreilinden/Berlin, 11. Dezember 2007) Ob iPod oder Ikea: Wer auf dem weltweiten Online-Marktplatz eBay (www.ebay.de) seine Meinung über ein Produkt abgeben, sich mit anderen darüber austauschen, einen Artikel seiner Lieblingsmarke kaufen oder anbieten will, erhält dafür jetzt einen ganz neuen Spielraum. Nur wenige Tage nach dem Start der neuen eBay- Community präsentiert eBay die neuen Themenwelten (http://themenwelten.ebay.de). Die Themenwelten sind ein neuer Treffpunkt für alle, die beim Online-Handel mehr wollen als kaufen und verkaufen – sie bilden einen wichtigen Baustein zur Neugestaltung des eBay-Marktplatzes unter dem Motto „eBay neu erleben!“. Rund 200 dieser produktbezogenen Mikro-Communities sind zum Start der Themenwelten bereits verfügbar, zum Beispiel zur legendären Sony Playstation, zur Kult-Band Tokio Hotel oder den neuen iPods. Viele weitere werden folgen.

Fotos, Fans und Fun
In den Themenwelten begegnen sich eBay-Mitglieder mit Interesse an ganz bestimmten Produkten oder produktspezifischen Themen. So kann man Artikel empfehlen oder nach passenden Produkten fragen, auf eigene Angebote verweisen, Diskussionen führen, auf Fragen antworten, sich Anregungen holen und Rat geben. Auch Fotos können die Mitglieder in den Themenwelten hochladen und so mit anderen teilen. Passende Produkte, aber auch Testberichte, Ratgeber oder Blogs werden automatisch angezeigt.
Alle Themen werden umfassend dargestellt und können von den Nutzern spielerisch erschlossen werden. So ergeben sich in den Themenwelten ganz neue Möglichkeiten der Vernetzung und des Austauschs – immer auf Basis konkreter Interessen und Leidenschaften. Das erhöht nicht nur den Spaß am Surfen auf dem Online-Marktplatz, sondern liefert auch wertvolle Hinweise und Informationen. Durch die neuartige Verbindung von Menschen, Interessen, Handel und Kommunikation bilden Marktplatz und Community in den Themenwelten eine Einheit, die es in dieser Form nur auf eBay gibt.

Quelle: Pressemitteilung von eBay

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Dez
13

Neue VDZ-Studie gibt Aufschluss über Nutzungsmotive, Strategien
und Geschäftsmodelle von Internet-Communities

(Berlin, ots) Internet-Communities wächst eine immer größere Rolle zu: Rund 250 Millionen Menschen nutzen inzwischen die sozialen Netzwerke wie MySpace, Facebook, Xing u.a., bei Flickr etwa sind inzwischen 2 Milliarden Fotos eingestellt. Auch in Deutschland generieren Angebote wie studiVZ und die verschiedenen Fach-Communities mittlerweile große Reichweiten in ihren Zielgruppen.

Dieses Phänomen ist naturgemäß für Publikums- und Fachzeitschriftenverlage von großer Bedeutung, da sie sich mit ihren Medienmarken per se als Community-Builder definieren. Allerdings gilt es jetzt, diese Erfahrungen erfolgreich ins Internet zu transferieren und zu verstehen, wie Online-Communities funktionieren und ggf. monetarisiert werden können. Wichtige Erkenntnisse bietet hier die neue, umfassende Studie “Communities im Netz”, die der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger zusammen mit der Strategieagentur diffferent durchgeführt hat und jetzt in der neuesten Ausgabe seiner White-Paper-Reihe (Ausgabe Nr. 3) veröffentlicht.

Die neue VDZ-Studie nimmt erstmals empirisch alle wesentlichen Koordinaten von Online-Communities unter die Lupe, untersucht Nutzungsmotive, Bedürfnisse der Zielgruppen und legt Vermarktungspotenziale für Verlage offen. Für die repräsentative Studie wurden rund 1.400 User im Alter von 14 bis 49 Jahren befragt. Darüber hinaus gibt eine ergänzende Sekundäranalyse Aufschluss über Strategien, Geschäftsmodelle und Reichweitenentwicklungen der wichtigsten Communities und die aktuellen Community-Themen wie “Open Social” und “Social Advertising”.

Die Studie “Communities im Netz” kann als Powerpoint-Präsentation (Umfang 150 Charts) beim VDZ (a.mumm@vdz.de oder unter www.vdz.de) zum Preis von 59 EUR (zzgl. MwSt.) für Mitglieder und 79 EUR (zzgl. MwSt.) für Nicht-Mitglieder bestellt werden.

Weitere Informationen:

Norbert Rüdell
Leiter Presse und Kommunikation
Tel.: +49 (30) 72 62 98-162
E-Mail: n.ruedell@vdz.de
Internet: www.vdz.de

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Dez
05

Pressemitteilung von: fanground Ltd.

fanground.de ist eine online Community für alle Sportfans deutscher Vereine. Momentan bewegen wir uns mit unserem Angebot auf der Plattform in den ersten beiden Fußballbundesligen, der Eishockey-, Basketball- und Handballliga.

Mit fanground möchten wir den Fans sämtlicher Vereine und Ligen die Möglichkeit bieten sich miteinander zu vernetzen, Eindrücke und Erlebnisse auzutauschen und gemeinsam das sportliche Interesse zu teilen.

Es gibt bereits viele Communities, Foren und Fanclubs in der sich Fans bereits mit großem Engagement daran setzen ihren Verein zu präsentieren und zu unterstützen. fanground soll dies nicht ersetzen, sondern die Möglichkeit bieten, sich auf einer einzigen Plattform übergreifend und umfassend informieren zu können. Wobei wir hier gerne noch einmal darstellen möchten, dass fanground eher weniger von klassischen Spielberichten oder Presseartikeln geprägt sein soll, sondern vielmehr die persönlichen Eindrücke der Fans im Vordergrund stehen.

Eine weitere, wirklich sinnvolle Aktion von fanground ist, dass die Fans hier ihren Verein aktiv und sozial unterstützen können. Jeder Beitrag eines Fans, sei es das Anlegen von Fotoalben, Verfassen von Fantagebucheinträgen oder Presseartikeln, etc. wird mit Punkten belohnt, die gleichzeitig auch dem jeweiligen Lieblingsverein gutgeschrieben werden. Monatlich ermitteln wir den Verein mit den meisten Punkten und dieser erhält dann von fanground eine Geldspende in Höhe von 50 Euro für die jeweilige Jugendabteilung. Die Fans mit den meisten Punkten erhalten attraktive Preise. Die Kürung des Fan-Meisters erfolgt einmal jährlich im August.

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