E-commerce sites pull in tools to boost consumer activity
Tuesday, 6. July 2010Quelle: smartbrief-com-iab
Quelle: smartbrief-com-iab
Quelle: internet-world-business
Die Kaufbereitschaft der Deutschen im Internet ist ungebrochen. Der Bundesversand des deutschen Versandhandels (bvh) prognostiziert für das laufende Jahr ein Wachstum von 15 Prozent auf 17,8 Milliarden Euro für den Onlinehandel mit Waren.
Quelle: internet-world-business
Viele E-Commerce-Unternehmen investieren eine Menge Geld, um mit ihren Produkten ganz oben in den Suchergebnissen zu stehen. Vier von zehn Einkäufern beginnen ihre Einkaufstour allerdings gar nicht bei Google oder Yahoo, sondern steuern die Shops direkt an.
Quelle: emarketer
Japanese businesses have been trailblazers when it comes to the use of internet and mobile technology. Two leaders in particular are eying overseas expansion in the face of domestic economic [...]
http://www.emarketer.com/blog/index.php/softbank-rakuten-growing-ecommerce-competition-amazon-asia/
Sphere: Related ContentQuelle: emarketer
More confident about economy, affluents will drive online spending
http://www.emarketer.com/Article.aspx?id=1007760
Sphere: Related ContentQuelle: smartbrief-com-iab
Quelle: internet-world-business
Mehr als die Hälfte der Deutschen ab 14 Jahren (55 Prozent) hat durch das Web bereits Geld bei Anschaffungen und Einkäufen gespart. Mit 48 Prozent liest fast jeder zweite User vor einem Kauf die Bewertungen anderer Konsumenten.
Quelle: golem
Amazon hat mit dem Angebot Webstore einen Onlineshop-Baukasten vorgestellt, mit dem Händler ihre eigene Präsenz zusammenklicken können. Das Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, setzt auf Amazons Technik und ermöglicht auf Wunsch auch die Versandabwicklung über Amazon. (Amazon, Onlineshop)
http://www.golem.de/1005/75318-rss.html
Sphere: Related ContentQuelle: internet-world-business
real erweitert sein stationäres Sortiment um einen Onlineshop, der zusätzlich zum gewohnten Warenangebot Aktionsangebote bietet. Der Webshop ist mit den Filialen verknüpft: User können ihre Bestellungen auch in den Ladengeschäften abholen oder zurückgeben.
Quelle: emarketer
Retailers are increasingly using video to accomplish a number of goals. Many use videos to complement the information on a product page; others produce entertaining clips to build brand authority. Still others turn them into a vehicle to drive traffic to their Websites.
http://www.emarketer.com/Report.aspx?code=emarketer_2000681
Sphere: Related ContentQuelle: emarketer
France and Germany ahead of Italy and Spain
http://www.emarketer.com/Article.aspx?id=1007704
Sphere: Related ContentQuelle: emarketer
Western Europe leads the world in retail e-commerce sales. Its dominance will continue through 2012, when online retail sales will cross the 0 billion threshold.
http://www.emarketer.com/Report.aspx?code=emarketer_2000679
Sphere: Related ContentQuelle: internet-world-business
Bereits im November 2009 hat der US-Softwareentwickler CDC Software den Jenaer E-Commerce-Dienstleister Truition übernommen. Nun erhält die neue Unternehmenstochter auch einen neuen Namen: CDC eCommerce.
Quelle: emarketer
Justin Foster
Founder and President, Video Commerce Consortium
Co-Founder and VP Market Development, Liveclicker
http://www.emarketer.com/Article.aspx?id=1007695
Sphere: Related ContentQuelle: internet-world-business
Wenn der Kunde in einem Onlineshop zu viel Auswahl hat, kann sich das negativ auf die Conversion Rate auswirken, sagt Adam Fletcher von hipstery auf der next 2010 in Berlin.
Quelle: emarketer
Following some of the dismal failures of the dot-com-crazy 1990s, consumer packaged goods (CPG) e-tailers are earning a meaningful place in e-commerce. The advent of broadband, more efficient online retailing strategies and consumers’ wider acceptance of Internet shopping are driving the resurgence.
http://www.emarketer.com/Report.aspx?code=emarketer_2000664
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Mit dem Münchner Shoppingclub steigt die Otto Gruppe ins Vente-Privée-Geschäft ein.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Otto-uebernimmt-Limango
Sphere: Related Contentgelesen auf internet-world-business
Laut einer Ipsos-Studie im Auftrag von Paypal haben die Deutschen an sich wenig Vertrauen in die Sicherheit des Internets, dabei sind sie vergleichsweise selten von Phishing-Attacken und Identitätsdiebstahl betroffen.
Sphere: Related Contentgelesen auf internet-world-business
Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (BVH) prophezeite dem E-Commerce trotz der Wirtschaftsflaute ein dickes Umsatzplus von wenigstens zehn Prozent und auch die Leser von Internetworld.de sehen mehrheitlich Wachstumschancen für 2009.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Optimismus-in-der-Krise
Sphere: Related ContentKarlsruhe, 15. Dezember 2008 – Alarmierende Zahlen für den deutschen Onlinehandel. Laut einer aktuellen Studie* des Software- und Beratungshauses Epoq GmbH gehen den Webshops in Deutschland jährlich zwischen 500 Millionen und eine Milliarde Euro verloren. Schuld daran ist eine hohe Abbruchquote beim Onlinekauf. Laut Studie gehen 43 Prozent der Branchenkenner von einem jährlichen Schaden von über 500 Millionen Euro aus. Weitere 39 Prozent beziffern die Summe sogar auf über eine Milliarde Euro allein in Deutschland.
Vor diesem Hintergrund werden Onlinemarketing-Maßnahmen laut Studie künftig an Bedeutung zunehmen. Vor allem intelligente Web 2.0-Technologien sind hier weiter auf dem Vormarsch. Knapp zwei Drittel der befragten Experten (65 Prozent) sehen diese als wichtigste Onlinemarketing-Maßnahme in der Zukunft an. „Softwarelösungen, die im Vorfeld erkennen, ob ein Webshop-Besucher den aktuellen Kaufvorgang abbrechen wird, können den Webshops helfen, die Abbruchquote zu verringern“, betont Epoq-Geschäftsführer Thorsten Mühling. „Ist ein solcher Kaufabbruch potentiell zu erwarten, bedarf es eines intelligenten Empfehlungsservices, welcher automatisiert einen geeigneten Kaufanreiz vorschlägt.“
Laut Studie gehen 77 Prozent der befragten Marketingexperten davon aus, dass schon in 2009 die Bedeutung von Web 2.0 für die Werbewirtschaft zunehmen wird. Bereits im Jahr 2011 werden bei über der Hälfte aller Onlinemarketing-Maßnahmen in Deutschland Web 2.0-Technologien eingesetzt, da ist sich eine Mehrheit von 56 Prozent der Befragten sicher. Weitere 31 Prozent gehen sogar von 2010 aus. Web 2.0 ist jedoch nicht die einzige Onlinemarketing-Maßnahme, die in den nächsten Jahren wichtiger werden wird. Nach Expertenmeinung trifft dies vor allem auch auf die Suchmaschinenoptimierung (56 Prozent, Mehrfachnennungen waren erwünscht), elektronische Newsletter (54 Prozent), integriertes E-Mail-Marketing (52 Prozent) und Online-Pressearbeit (44 Prozent) zu.
| Folgende Formen des Onlinemarketings werden künftig an Bedeutung gewinnen (Mehrfachnennungen waren erwünscht) |
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* Im Rahmen der Marketing-Trendstudie wurden die Meinungen von 100 Marketing-Experten erfragt.
Epoq (www.epoq.de) entwickelt Lösungen für die Bereiche Telefonmarketing und E-Business. Im Fokus steht dabei stets die Optimierung von Kampagnen und Webshops durch kundenorientiertes Empfehlungs-Management. Die neueste Entwicklung der Karlsruher ist Epoq RS (Recommendation Service), ein dynamischer Empfehlungsservice für Webshops. Die Zielgruppe erstreckt sich von kleinen bis hin zu großen Onlineshops. Der selbstlernende und datenschutzkonforme Service generiert auf allen Ebenen des Verkaufsprozesses sekundenaktuell Angebote, die den Verbraucher interessieren und zum Kauf animieren. So lässt sich der Umsatz von Webshops signifikant steigern.
Sphere: Related Contentgelesen auf internet-world-business
Alle Jahre wieder kürt das US-Fachmagazin “Internet Retailer” die besten Webshops der USA.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Die-100-innovativsten-US-Webhaendler
Sphere: Related ContentBITKOM-Tipp
Weihnachtsgeschenke: Umtauschen erlaubt
* BITKOM gibt Hinweise zum Widerrufsrecht im Internet-Handel
* Online gekaufte Präsente lassen sich fast immer zurückgeben
* Alternativ lassen sich Geschenke per Web-Auktion verkaufen
Berlin, 22. Dezember 2008 – Unterhaltungselektronik und Computertechnik sind beliebte Weihnachtsgeschenke: Videospiele, PC-Zubehör, Flachbildfernseher, Kameras und Handys liegen oder stehen unter vielen Christbäumen. Doch was ist, wenn das Präsent die Erwartungen nicht erfüllt? „Wer Geschenke online kauft, kann sie in der Regel mühelos zurückgeben“, sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Hightech-Verbandes BITKOM. Mehr als zehn Millionen Deutsche haben dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Web bestellt, ergab eine Umfrage von BITKOM und Forsa. Der BITKOM sagt, was bei einer Rückgabe zu beachten ist:
1. Frist einhalten
Ist die Ware geliefert, bleiben 14 Tage zur Rückgabe. In dieser Zeit darf der Besteller den Kaufvertrag widerrufen. Kommt die Ware aus anderen EU-Ländern, läuft die Frist mindestens eine Woche. In Deutschland müssen Händler ihre Kunden bei der Bestellung über das Widerrufsrecht informieren. Tun sie es nicht, verlängert sich die Frist. Es reicht, die Ware ohne Begründung zurückzuschicken. Ausgenommen vom Widerrufsrecht sind Musik, Videos und Software, wenn der Kunde die Datenträger schon aus der versiegelten Hülle ausgepackt hat. Weitere Ausnahmen gelten unter anderem für verderbliche Waren wie Schnittblumen.
2. Frankieren nicht vergessen
Die meisten Online-Shops verlangen, dass die Rücksendung frankiert ist. Das Porto bekommt der Absender erstattet, wenn der Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat. Ausnahme: Ist die Ware noch nicht bezahlt, kann der Kunde auf den Portokosten sitzen bleiben. Wenn der Shop nicht nur ein Widerrufsrecht gewährt, sondern ein explizites „Rückgaberecht“, muss er immer die Kosten übernehmen. Tipp: Nicht am Porto sparen. Lieber ein versichertes Paket als ein unversichertes Päckchen – so lässt sich Ärger vermeiden, falls die Sendung nicht oder beschädigt beim Händler ankommt.
3. Schwere Waren abholen lassen
Einen großen Fernseher, ein Fahrrad oder Möbel muss niemand selbst zur Post tragen. Als Faustregel gilt: Was nicht als normales Paket kam, sondern mit der Spedition, kann der Käufer vom Händler abholen lassen. Tipp: Die Abholung schriftlich verlangen – am besten per Einschreiben. So gibt es kein Missverständnis, ob die Widerrufsfrist eingehalten wurde.
4. Kleingedrucktes lesen
In den Geschäftsbedingungen (AGB) der Händler steht oft mehr als die gesetzlichen Standards. So bieten einzelne Shops auch eine unfreie Rücksendung oder kostenlose Abholung an. Andere bitten um eine kurze Benachrichtigung per Mail vor der Rücksendung. Deshalb lohnt es sich, das Kleingedruckte in den Bestell-Unterlagen zu lesen – die Regelungen fallen nicht selten zum Vorteil der Kunden aus.
5. Alternative: Geschenke selbst im Netz anbieten
Sollte keine Rückgabe mehr möglich sein, lassen sich Geschenke auch im Internet verkaufen – etwa per Online-Auktion. Private Verkäufer müssen kein Widerrufs- oder Rückgaberecht einräumen. Nur Händler sind dazu verpflichtet. Privatpersonen können auch die gesetzliche Gewährleistung ausschließen. Es reicht der Hinweis „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft“. Der Verkäufer darf aber keinen Mangel verschweigen oder bewusst falsche Angaben machen. Wichtig ist auch, Urheberrechte zu beachten. Wer ein Gerät anbietet, sollte keine Bilder des Herstellers kopieren, sondern selbst fotografieren.
gelesen auf bitkom
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_56144.aspx
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Wo es Designer- und Markenprodukte zu Schnäppchenpreisen gibt, sagt ein neues Online-Portal.
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Erstmals seit Jahren zeigt eine W3B-Analyse, dass weniger Internet-Nutzer planen, Weihnachtsgeschenke im Web einzukaufen, als im Vorjahr.
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Deutsche Universalversender bieten online zwar einen ganz passablen Service, doch bei jedem Anbieter können Details noch verbessert werden, befand das Deutsche Institut für Service-Qualität.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Schwab-zum-Besten-Onlineshop-2008-gekuert
Sphere: Related Contentgelesen auf internet-world-business
Sie stehen im Laden vor dem Objekt der Begierde, haben Fragen zum Produkt, doch es ist kein Verkäufer in Sicht? Fragen Sie Ihr Handy!
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Mein-Handy-der-Verkaufsberater-meiner-Wahl
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Nur noch ein Prozent Wachstum sieht Marktforscher Comscore für den amerikanischen E-Commerce.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/US-E-Commerce-Markt-stagniert
Sphere: Related Content * Weitere acht Millionen interessiert an Weihnachts-Shopping im Web
* BITKOM gibt Tipps zur Online-Bestellung von Präsenten
Berlin, 23. November 2008 – 10,5 Millionen Deutsche planen dieses Jahr den Kauf von Weihnachtsgeschenken im Internet. Das ist jeder siebte Einwohner ab 14 Jahren, wie der Hightech-Verband BITKOM heute in Berlin mitgeteilt hat. Hinzu kommen weitere 7,7 Millionen, die Interesse am Online-Kauf von Weihnachtsgeschenken haben, aber bislang noch unsicher sind. Das ergab eine Umfrage von BITKOM und dem Marktforschungsinstitut Forsa. Für mehr als 18 Millionen Bundesbürger ist das Netz offenbar eine ideale Shopping-Meile.
Mehr als zwei Millionen Online-Shopper haben ihre Weihnachtsgeschenke für 2008 bereits im Web gekauft – und vermeiden so den Stress kurz vor den Feiertagen. Eine Bestellung per Internet kann gerade Berufstätigen und älteren Menschen umständliche Einkaufstouren ersparen.
Vor allem junge Erwachsene ordern ihre Weihnachtsgeschenke im Netz. In der Altersgruppe zwischen 18 und 44 Jahren hat jeder Vierte entsprechende Pläne oder bereits Präsente bestellt. Dagegen wollen nur zwei Prozent der Senioren ab 60 Jahren diese Möglichkeiten nutzen.
Geringer sind die Unterschiede nach Geschlechtern: Während 18 Prozent der Männer Geschenke im Web kaufen, tun das nur 13 Prozent der Frauen.
Hier einige grundlegende Tipps des BITKOM zum Online-Shopping:
1. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Lassen Sie sich von knalligen Webseiten nicht beeindrucken. Zeichen für die Seriosität sind ein Impressum mit voller Anschrift und Nennung des Geschäftsführers und verständliche Geschäftsbedingungen (AGB). Kunden sollten auch die Datenschutzerklärung lesen und prüfen, ob unerwünschte Werbe-Mails abgelehnt werden können. Manche Shops werden von unabhängigen Experten geprüft und erhalten ein Zertifikat oder Siegel. Mit die wirksamste Kontrolle üben die Kunden selbst aus: Auf vielen Shopping-, Preisvergleich- und Auktionsseiten können sie die Händler beurteilen. Wer gute Bewertungen hat, rückt in die engere Wahl.
2. Sicher bezahlen
Konto- oder Kreditkartendaten müssen über eine sichere Internetverbindung übertragen werden. Das ist erkennbar an den Buchstaben „https“ in der Adresse der Webseite und einem Schloss- oder Schlüssel-Symbol im Internet-Programm (Browser). Zukünftig sind sichere Webseiten auch an einer grün hinterlegten Adresszeile erkennbar, wenn sich der Betreiber einer unabhängigen Prüfung unterzogen hat. Man kann per Lastschrift, Kreditkarte oder Rechnung zahlen. Es gibt auch Bezahl-Dienste zur Kaufabwicklung, bei denen die Bankdaten nur einmal hinterlegt werden. Vorkasse per Überweisung ist verbreitet, aber riskanter.
3. Die wichtigsten Vorgänge dokumentieren
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann die einzelnen Bestellschritte inklusive Geschäftsbedingungen (AGB) ausdrucken. E-Mails, in denen der Händler die Order bestätigt, sollten Kunden ebenfalls aufbewahren.
4. Im Fall der Fälle: Widerrufsrecht nutzen
Die Ware ist gerade geliefert, doch sie erfüllt nicht die Erwartungen? Binnen zwei Wochen darf sie in der Regel an den Verkäufer zurückgeschickt werden. Dann muss der Kaufpreis erstattet werden – und auch die Rücksende-Kosten, wenn der Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat.
Quelle: bitkom
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55610.aspx
gelesen auf internet-world-business
Unter www.knastladen.de vertreiben 23 Justizvollzugsanstalten in Nordrhein-Westfalen Produkte ihrer Insassen – mit großer Resonanz.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/E-Commerce-statt-krumme-Geschaefte
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Nur wenige Wochen nach der Einführung bezahlen Kunden des Discounters Plus bei ihren Internet-Bestellungen am liebsten per Sofortüberweisung – auch wenn sie dabei gegen gängiges Recht verstoßen.
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Das Online-Warenhaus Amazon experimentiert mit einer neuen Form von Produktpräsentationen.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Amazon-testet-Window-Shopping
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Live-Shopping à la Ebay: Mit wöchentlichen Produktschnäppchen will das Online-Auktionshaus Webshopper zu Weihnachtseinkäufen verführen.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Ebay-kaempft-ums-Weihnachtsgeschaeft
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Werbung soll schlauer werden – und damit die Zahl der Verkäufe steigern. Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Onlinespezialist Booming ein „intelligentes Werbemittel” zum Patent angemeldet.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Werbung/Intelligentes-Werbesystem-patentiert
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Sicherheit ist für Online-Käufer weiterhin ein heikles Thema – um glaubwürdig zu wirken, müssen Webshops ungenaue Angaben vermeiden und auf Transparenz achten.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Praxistipps/Zehn-Anzeichen-fuer-unsichere-Online-Shops
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Bazaarvoice gibt Online-Shops Tipps zum Umgang mit negativem Kundenfeedback. Das Wichtigste zuerst: Negative Kommentare sollten auf jeden Fall veröffentlicht werden.
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Während beim Personal gespart werden soll, investiert das Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr ins Internet und beteiligt sich an der geschlossenen Shopping-Community BuyVIP.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Gruner-Jahr-beteiligt-sich-an-BuyVIP
Sphere: Related Content * Internet als private Verkaufsplattform immer beliebter
* Deutschland Nr. 2 in Europa
* BITKOM gibt Tipps für private Anbieter bei Auktionen
Berlin, 28. Oktober 2008 – Private Auktionen und Kleinanzeigen im Internet werden immer beliebter. Im vergangenen Jahr haben 13 Millionen Deutsche zwischen 16 und 74 Jahren Waren oder Dienstleistungen online verkauft. Das ist jeder Fünfte (21 Prozent) in dieser Altersgruppe, deutlich mehr als vor einigen Jahren. 2004 waren es noch 9 Millionen (14 Prozent), 2002 lediglich 3 Millionen (5 Prozent). Dies hat der Hightechverband BITKOM bekanntgegeben.

Für 2008 rechnet der BITKOM mit bis zu 14 Millionen Online-Verkäufern in Deutschland. „Nicht nur als Schnäppchenmeile, sondern auch als Verkaufsplattform für hochwertige und seltene Angebote wird das Web genutzt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Die Angaben basieren auf Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat.
Europaweit sind nur die Dänen als private Online-Verkäufer noch aktiver. Mit 22 Prozent der 16- bis 74-Jährigen liegen sie an der Spitze. Beliebt sind Internet-Auktionen auch in den Niederlanden (20 Prozent). Im Rest der EU ist die Begeisterung für Verkäufe im Web noch nicht ganz so groß – im Schnitt nutzt nur jeder Zehnte das Netz dafür. In Österreich sind es 7 Prozent der Einwohner zwischen 16 und 74. Zu den Schlusslichtern zählen die südosteuropäischen und baltischen Staaten.
Online-Auktionen sind für Privatleute attraktiv, um gebrauchte oder irrtümlich gekaufte Produkte meistbietend zu verkaufen. Doch ein paar Grundregeln sollten Anbieter beachten, damit sie rechtlich auf der sicheren Seite sind. Die Tipps des BITKOM für private Verkäufer im Web:
1. Privatanbieter oder Unternehmer
Wer ab und zu gebrauchte Heimelektronik oder Haushaltsgegenstände anbietet, meldet sich bei Ebay & Co. am besten als privater Verkäufer an. Doch wer regelmäßig viel versteigert oder Dutzende Artikel auf einmal, kann juristisch gesehen zum Unternehmer werden – egal, ob Gewinn erzielt wird. Dann muss er ein Widerrufs- und Rückgaberecht sowie eine Gewährleistung einräumen. Eine klare Grenze gibt die Rechtsprechung nicht vor. Wer Waren einkauft oder herstellt, um sie mit Gewinn weiterzu¬verkaufen, überschreitet auf jeden Fall die Schwelle zum gewerblichen Anbieter und sollte sich auch so registrieren. Dann sind Einkommen- und Gewerbesteuer fällig, bei Erlösen ab 50.000 Euro auch Umsatzsteuer.
2. Strategien für Vielverkäufer
Nur scheinbar private Online-Auktionen können Folgen haben: Händler schicken Abmahnungen wegen Wettbewerbsverzerrung, oder das Finanzamt fordert Steuern nach. Wer sehr viel auf einmal verkaufen möchte, etwa bei einer Haushaltsauflösung, sollte die Verkäufe auf einen längeren Zeitraum oder die Benutzerkonten mehrerer Familienmitglieder verteilen. So lassen sich Missverständnisse mit kommerziellen Anbietern und Behörden vermeiden. Eine Alternative ist aber auch für private Vielverkäufer der Status als gewerblicher Anbieter: Wenn nur der eigene Dachboden entrümpelt wird, ist damit keine Steuerpflicht verbunden.
3. Widerrufs- und Rückgaberecht
Privatverkäufer müssen kein Widerrufs- und Rückgaberecht einräumen. Nur gewerbliche Anbieter sind dazu verpflichtet. Private Verkäufer können ein solches Recht aber freiwillig einräumen.
4. Keine Pflicht zur Gewährleistung
Anders als Gewerbetreibende können Privatpersonen die gesetzliche Gewährleistung ausschließen. Es genügt der Hinweis „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft“. Sonst müsste etwa ein privater Autoverkäufer zwei Jahre lang für Defekte geradestehen. Unwirksam wird der Ausschluss der Gewährleistung aber, wenn der Verkäufer einen Mangel verschweigt oder bewusst falsche Angaben macht.
5. Wahrheitsgemäße Artikelbeschreibung
Ein flott und attraktiv formulierter Angebotstext hilft beim Verkauf – doch die Wahrheit darf nicht zu kurz kommen. Private Anbieter sind genauso wie gewerbliche Verkäufer zu wahrheitsgemäßen Angaben verpflichtet. Wenn ein Handy wochenlang im Gebrauch war und kleine Kratzer hat, darf es nicht als „wie neu“ versteigert werden. Wer so flunkert, riskiert bei Auktionen auch eine negative Bewertung und damit seinen guten Ruf.
6. Urheberrecht bei Bildern und Texten
Anbieter tun gut daran, auf Urheberrechte zu achten. Deshalb keine offiziellen Produktbilder verwenden, sondern Waren selbst fotografieren. Auch fremde Texte können urheberrechtlich geschützt sein – besser den Angebotstext selbst formulieren. Das gilt nicht nur für Fotos und Texte von Herstellern, sondern auch von anderen Verkäufern bei Ebay & Co.
7. Markenrecht und Produktpiraterie
Wer eine No-Name-Uhr anbietet, sollte nicht schreiben, „im Rolex-Stil“. Das verletzt das Markenrecht des Luxusherstellers. Auch wichtig: Keine Plagiate anbieten! Wer im Urlaub eine gefälschte Markenhandtasche gekauft hat, macht sich strafbar, wenn er sie im Internet weiterverkauft.
8. Vorsicht bei Abmahnungen
Wenn Anbieter bei Online-Auktionen die Rechte anderer verletzen, versenden Anwälte im Namen der Rechteinhaber oft Abmahnungen und Unterlassungserklärungen. Tipp: Auf jeden Fall reagieren – sonst kann der Abmahner bei Gericht vorläufigen Rechtsschutz beantragen (Einstweilige Verfügung). Dann wird die Auseinandersetzung teurer. Wer eine Abmahnung erhält, sollte nach Möglichkeit einen Anwalt einschalten. Schließlich können die Forderungen zu hoch oder gar unbegründet sein. Hat der Abmahner aber Recht, besser zügig die Unterlassungserklärung unterschreiben und zahlen.
9. Risikofreier Versand
Ein guter Tipp für Verkäufer ist, das Versandrisiko klein zu halten – sonst haften sie unter Umständen, falls eine Sendung verloren geht. Wer nicht gerade Waren im einstelligen Euro-Bereich verschickt, kann die Artikel je nach Größe als Einschreiben oder Paket versenden. Dann sind sie etwa bei der Deutschen Post mit bis zu 25 bzw. 500 Euro versichert. Wer sich zusätzlich absichern will, kann im Angebot den Satz einfügen: „Der Artikel wird auf Verlangen und auf Gefahr des Käufers verschickt.“
Zur Methodik: Das Länder-Ranking zu privaten Online-Verkäufen basiert auf aktuellen Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Berücksichtigt wurden 16- bis 74-Jährige, die in den drei Monaten vor der Befragung im Internet privat Waren oder Dienstleistungen verkauft haben.
Quelle
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_54980.aspx
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Traurige Nachricht für deutsche Webshops: Trends im E-Commerce setzt nur das Ausland, findet E-Commerce-Berater Jochen Krisch.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Die-zehn-heissesten-E-Commerce-Trendsetter
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Schöne Bescherung: Die aktuelle Finanzkrise hat jetzt schon Auswirkungen auf das Verbraucherverhalten. Doch es kommen noch schlimmere Zeiten, zeigt eine Umfrage der INTERNET WORLD Business.
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Schlechte News von Ebay: Die Online-Auktionsplattform rechnet zum Weihnachtsgeschäft mit weniger Umsatz als im Vorjahr. Auch für das Gesamtjahresergebnis sieht es schlechter aus als erwartet.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Ebay-reduziert-Umsatz-und-Gewinnprognose
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Internet-world-business hat zwölf Ideen zur Shopgestaltung zusammengetragen, die als Inspiration nützlich sein könnten.
Sphere: Related Contentgelesen auf internet-world-business
Das Energieunternehmen Vattenfall startet eine Marketingkooperation mit dem Online-Portal Ebay: 14,5 Millionen Ebay-Mitglieder in ganz Deutschland sollen in den Genuss attraktiver Sonderkonditionen kommen.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Vattenfall-verkauft-Strom-ueber-Ebay
Sphere: Related ContentAb einem Jahresumsatz von 500.000 Euro zählt ein Shop zu den Top 500 in Deutschland.
Weiter und Quelle: http://ecommerce.typepad.com
Aktuelle Studie der Universität Hohenheim untersucht Online-Konsum
Bücher, Eintrittskarten, Hotelreservierungen: Vor allem für junge Männer, zwischen 20 und 29 und mit gehobenem Bildungsniveau, ist das Shopping im Internet so selbstverständlich wie der Gang zum Supermarkt. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Analyse der Universität Hohenheim zur Internet-Nutzung und Akzeptanz von E-Commerce. Gerade mal 15 Jahre lang ist die Erfolgsstory des World Wide Web – doch für viele Deutsche ist das Surfen im Internet längst fester Bestandteil des Alltags: 40,23 Millionen Deutschen gehen regelmäßig online, 33 Millionen davon beziehen auch Waren oder Dienstleistungen übers Web. Besonders gerne surfen die Internet-Nutzer in Berlin, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Hamburg und Hessen, wo der Prozentsatz der regelmäßigen Internet-Nutzer mit bis zu 68 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt von 62,1 Prozent liegt. Die aktuelle Studie zur „Nutzung und Akzeptanz von Internet und E-Commerce“ ist Teil eines Langzeit-Forschungsprojektes des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft und Sozialforschung der Universität Hohenheim, der seit 2000 jährlich aktuelle Daten präsentiert.
Sphere: Related ContentErgebnisse des GfK Online Shopping Survey (OSS) 2008
Wiesbaden, 14. April 2008 – Erstmals hat der GfK Online Shopping Survey (OSS) die beliebtesten Einkaufsseiten im Internet ermittelt. In dieser Studie werden Ebay und Amazon mit großem Vorsprung als favorisierte Shopping Sites genannt. Besonders wichtig ist dem Online-Käufer dabei, dass er die Ware auf einfache Art und Weise bestellen kann.
Der aktuelle GfK Online Shopping Survey hat erstmals erhoben, welche Shopping Sites die Befragten persönlich bevorzugen. Ebay (26 Prozent) und Amazon (22 Prozent) schneiden dabei am besten ab.
Sphere: Related ContentAktuelle Ergebnisse der GfK-Studie WebScope zum Kaufverhalten der Deutschen im Internet
Nürnberg, 10. März 2008 – Deutsche Verbraucher haben im vergangenen Jahr 17,2 Milliarden Euro für Waren und Dienstleistungen ausgegeben, die sie direkt über das Internet gekauft haben. Das ist deutlich mehr als im Vorjahr. Das Web ist damit weiterhin der Vertriebskanal mit der höchsten Wachstumsdynamik. Das sind Ergebnisse aus der Studie WebScope, zu der die GfK Panel Services Deutschland kontinuierlich Käufe und Bestellungen von Waren und Dienstleistungen im Web erhebt.
Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 17,2 Milliarden Euro mit Einkäufen von privaten Verbrauchern im Internet erwirtschaftet. Das entspricht einer Zunahme von 12 Prozent im Vergleich zum Jahr 2006. Gegenüber dem Jahr 2002 hat sich der über das Internet generierte Umsatz fast verdreifacht. Damit weist dieser Vertriebsweg seit Jahren die größte Dynamik unter allen Absatzwegen im Einzelhandel auf. Besonders beliebt sind dabei Textilien und Reisen.
Wachstum durch mehr Konsumenten und höherer Kauffrequenz
Der Umsatzzuwachs im Jahr 2007 resultiert im Wesentlichen aus zwei Gründen: Zum einen ist die Anzahl der Online-Käufer mit 800.000 auf 28,8 Millionen im Vergleich zum Vorjahr nochmals angestiegen. Zum zweiten haben die Konsumenten häufiger im Internet eingekauft. So hat sich die durchschnittliche Einkaufsfrequenz von 7,8 Online-Einkäufen pro Person im Jahr 2006 auf 8,5 Kaufakte im Jahr 2007 weiter erhöht.
Die Verbraucher nutzen damit das Internet vermehrt als Einkaufsquelle neben den stationären Geschäften. Der Anteil der Konsumenten, die nicht nur den stationären Einzelhandel für seine Besorgungen nutzt – die so genannten “Multichannel-Käufer” –, ist in den letzten beiden Jahren um 1,8 Millionen auf 21,8 Millionen Haushalte angewachsen.
Zur Studie
Mit GfK WebScope misst die GfK Panel Services Deutschland seit 2001 kontinuierlich alle Käufe und Bestellungen von Waren und Dienstleistungen im Internet. Neben dem Erwerb von Neuprodukten werden auch Auktions- und Tauschbörsen mit Gebrauchsgütern beobachtet. Basis ist eine repräsentative Stichprobe von 10.000 deutschen Internetnutzern ab 14 Jahren.
Quelle: http://www.gfk.com
Sphere: Related ContentWeltweit hat eCommerce in den letzten zwei Jahren um 40 Prozent zugelegt, mehr als 85 Prozent der weltweiten Online-User haben schon einmal über Internet eingekauft. Dies fand “Nielsen” in seiner neusten weltweiten Internet-Befragung zum Thema Online-Shopping heraus. Kreditkarten sind dabei das beliebteste Zahlungsmittel. Kundenbindung ist auch im Netz das entscheidende Kriterium: 60 Prozent der Befragten gaben an, ihre Online-Einkäufe meist beim selben Anbieter zu tätigen.
Quelle, weiter und eine kostenlose pdf-Version der Studie unter:
http://www.de.nielsen.com/pubs/index.shtml
Neue Community- und Bücherregal-Funktionen
• Literatur-Portale mit neuen Web 2.0-Angeboten
• Meine Nachrichten, meine Freunde, meine Bücher: Praktischer und persönlicher
• Stärkere Genre-Communities, intensivere Beschäftigung mit Inhalten
Essen, Dezember 2007: Literatur und Web 2.0 ergänzen sich ab sofort auf allen vier Buch-Portalen der Essener Literatur-Couch: Leser können nun auf ihre eigene virtuelle Bibliothek einrichten. Außerdem machen neue Community- und Mitmach-Funktionen wie „Meine Nachrichten“, „Meine Couch-Nachbarn“ und „Meine Couch-Freunde“ den Kontakt unter den Buchfans bei Krimi-Couch.de, Phantastik-Couch.de, Kinderbuch-
Couch.de und Histo-Couch.de unkompliziert und noch persönlicher.
Meine Couch ist ein neuer und kostenloser Service, der noch mehr Spaß am Lesen ermöglicht:
● Virtuelles Bücherregal: die eigene Bibliothek und den SUB (Stapel ungelesener Bücher) komfortabel online verwalten.
● Freunde auf der Couch: Aus Benutzern werden Freunde, wenn sie sich gegenseitig einladen, ihre Netzwerke zu vergrößern.
● Wer liest in der Nähe: Benutzer können sich anzeigen lassen, welche anderen Buchfans in derselben Stadt oder in der näheren Umgebung lesen.
● Leser verwalten Bücher, die sie interessieren, auf Ihrem Merkzettel und lassen sich bei Erscheinen eines Titels automatisch von uns informieren.
● Unsere Literatur-Couch macht menschlicher: Leser verraten anderen Benutzern ein wenig über sich selbst, laden ein Foto von sich hoch und finden auf diese Weise gleich gesinnte Leser.
● Alles auf einen Blick: Zu welchem Buch haben hat man auf den Literatur-Couch schon einen Kommentar abgegeben? Benutzer können bei anderen Lesern stöbern, welche Buchmeinungen diese bereits abgegeben haben.
Lars Schafft, geschäftsführender Gesellschafter der Literatur-Couch Medien GmbH und Co. KG: „Mit den neuen Funktionen stärken wir den Community-Charakter unserer Literaturportale nochmals deutlich. Sie werden dadurch persönlicher, ganz abgesehen vom praktischen Nutzen des virtuellen Bücherregals. Die Leser beschäftigen sich jetzt noch intensiver mit den Inhalten, die wir bieten.“
Die Portale der Literatur-Couch:
Krimi-Couch.de
Seit 2002 online, verzeichnet das Web-Magazin täglich bis zu 10.000 Leser. Seit neuestem bietet das renommierte Krimi-Portal auch einen Podcast mit Rezensionen und Autoren-Interviews, gelesen von der charismatischen
Synchronstimme von Pierce Brosnan.
Phantastik-Couch.de
Nicht nur Rezensionen zu aktueller und klassischer Phantastik, sondern auch Interviews, Reportagen und Hintergrundartikel bilden das redaktionelle Fundament des Magazins. Seit Mitte August 2007 gibt es außerdem
einen Blog mit Kommentaren zu Menschen und Büchern sowie Nachrichten.
Kinderbuch-Couch.de
Ideal als Beratungshilfe für Eltern, die nach der richtigen Lektüre für ihre Kinder suchen. Ein Team aus erfahrenen Pädagogen und engagierten Eltern bringt seit dem Jahr 2004 Wissen und Kompetenz in die Auswahl ein.
Histo-Couch.de
Aus der Fülle von historischen Romanen, die Monat für Monat erscheinen, trennt Histo-Couch.de die Spreu vom Weizen. Eine Einteilung nach historischen Epochen erleichtert den Lesern dabei die Suche.
Für weitere Informationen steht Ihnen zur Verfügung:
Herr
Lars Schafft
Literatur-Couch Medien GmbH & Co. KG
Kruppstr. 82-100
D-45145 Essen
Fon: 0201 / 839 12 14 0
Fax: 0201 / 839 12 14 2
Web: www.literatur-couch.de
E-Mail: lars.schafft@literatur-couch.de
Über die Literatur-Couch:
Die Literatur-Couch Medien GmbH & Co. KG realisiert und unterhält Online-
Magazine für die verschiedensten Literatur-Genres. Die Besonderheiten liegen darin, Lesern und Interessierten zum einen kompetente, unterhaltsame Buchrezensionen mit umfangreichen Recherchemöglichkeiten zu bieten, zum anderen eine technisch ausgereifte und barrierefreie Informationsplattform, mit der Möglichkeit sich aktiv durch Meinungen, Bewertungen und Foren einbringen zu können. Mittlerweile besuchen monatlich rund 380.000 Literaturfans die vier Portale und generieren beinahe 3,1 Millionen Page Impressions.
Quelle: Pressemitteilung von: Literatur-Couch GmbH & Co. KG auf openPR 13.12.2007
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