Feb
21

Facebook und MySpace sollen als Art virtuelle Tupper-Party den Konsum der Mitglieder ankurbeln. Inzwischen gibt es aber auch Dienste wie z.B. Cartfly. Dieses Programm erlaubt es in socialnetworks online-stores einzurichten. Die Einnahmen flössen dann an den Betreibern der socialnetworks vorbei.
Quelle und weitere Infos: www.wiwo.de

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Feb
13

Digitale Sicherheit: Internet vom Fair-Play weit entfernt
Charta digitaler Verbraucherrechte konsequent umsetzen

12.02.2008 - Mehr Sicherheit und Datenschutz im Internet und schärfere Sanktionen bei Zuwiderhandlung hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) heute in Berlin gefordert. “Ohne klare Regeln, Kontrollen und Sanktionen wird das Mitmach-Netz scheitern”, so Vorstand Gerd Billen. Vertrauen, Seriosität und Integrität müssten das ‘Fair Play’ des digitalen Zeitalters definieren. Internetwirtschaft und Politik seien gleichermaßen gefordert, Abzocke und Datenmissbrauch im Internet zu unterbinden und Verbrauchergrundrechte zu etablieren.

Charta digitaler Verbraucherrechte umsetzen

Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert das Justiz-, Innen- und Verbraucherschutzministerium auf, die zum Weltverbrauchertag 2007 vorgelegte “Charta der Verbrauchersouveränität in der digitalen Welt” konsequent umzusetzen. “Auf dem Papier bringt sie uns nichts - sie muss gelebt werden”, mahnt Billen. Die Charta bildet das Fundament für die Verankerung von Bürger- und Verbraucherrechten in der digitalen Welt. Dazu gehören die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Angebote, der effektive Schutz vertraulicher und personenbezogener Daten vor unbefugtem Zugriff, Barrierefreiheit und Gleichberechtigung sowie der Anspruch auf Interoperabilität, also kompatible Standards bei Hard- und Software. Billen forderte eine klare Verantwortung für die Betreiber: “Wer etwas anbietet, muss für die Sicherheit und Einhaltung der Verbraucherrechte haften - egal ob beim Online-Banking oder im Online-Shop.” Die Risiken dürften nicht auf die Verbraucher abgewälzt werden.

Datenhoheit und Privatsphäre in Gefahr

Das Mitmach-Netz bietet Webnutzern mit Auktionen, Foren, Blogs, Sozialen Netzwerken oder virtuelle Welten wie “Second Life” immer mehr Möglichkeiten der Interaktivität. Doch damit sind auch zahlreiche Risiken verbunden, vor denen die Verbraucher unzureichend geschützt sind. Abofallen, Datensammelei und - weitergabe, Phishing, Spamming - nach wie vor werden Verbraucherrechte ignoriert oder ausgehebelt. Besonders problematisch ist der schier unstillbare Datenhunger. “Data-Mining, Profiling und Scoring sind nur einige Stichworte im Ringen um die lukrativen persönlichen Daten der Konsumenten”, sagt Billen. “Darüber hinaus trägt auch der Staat dazu bei, dass das Recht auf informationelle Selbstbestimmung zunehmend eingeschränkt wird”. Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchung und der drohende “Bundes-Trojaner” sind auch hier nur einige Beispiele.

Studiverzeichnis - Eintritt nur mit Zustimmung zur Datennutzung

Wie dringend notwendig eine Anpassung gesetzlicher Datenschutzregeln und eine stärkere öffentliche Kontrolle ist, zeigt unter anderem die Entwicklung in kommerziell betriebenen Netzwerken wie etwa “schülerVZ”, “studiVZ”, “facebook”, “xing” oder “myspace”. “Klare Regeln, etwa ein Werbeverbot, brauchen wir vor allem für Seiten, die sich an Minderjährige und Jugendliche richten”, fordert Billen. Als vollkommen inakzeptabel bezeichnet der Verbraucherzentrale Bundesverband Klauseln zur umfänglichen Datenverwendung, denen Verbraucher zustimmen müssen, bevor sie einen bestimmten Online-Dienst überhaupt nutzen können. Seine Forderungen nach mehr Verbraucher- und Datenschutzrechten im Internet unterstrich der Verbraucherzentrale Bundesverband Anfang der Woche mit einer Abmahnung gegen das Portal www.studiVZ.net.

Worauf sollten Nutzer achten?

Die Verbraucherzentralen rufen Verbraucher zur Wachsamkeit und Zurückhaltung bei der Preisgabe persönlicher Daten im Internet auf. Schlimmstenfalls können Daten zweckentfremdet und in einem anderen Kontext eingesetzt werden, ohne dass der “Eigentümer” hierüber Kenntnis hat. Aber auch der unerbetene Werbeanruf, schlechte Zinskonditionen oder eine Konfrontation beim nächsten Bewerbungsgespräch können die Folge sein. Dienste, die eine Zustimmung zur Datenweitergabe und -nutzung zur Voraussetzung für eine Teilnahme machen, sollten generell gemieden werden. Dies gilt auch für Anbieter, die in ihren Geschäftsbedingungen die Zustimmung zur Datenweitergabe und -nutzung voreingestellt haben (Opt-Out). Um negative Folgen zu verhindern, sollten Nutzer vor jeder Registrierung und jedem Vertragsabschluss die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzbestimmungen exakt lesen. Zudem gilt: Nur so viele Daten preisgeben, wie zum Geschäftsabschluss erforderlich.

Quelle: vzbv

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Feb
07

Wie die fr-online berichtet, will “The Wall Street Journal” (WSJ) durch eine Partnerschaft mit Facebook von dem Boom der sozialen Netzwerke profitieren. Facebook Nutzer erfahren, welcher Artikel ihre Freunde im WSJ auch gelesen haben.
Quelle und weiter: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/multimedia/aktuell/?sid=1fe1fd3c2190fdf8b4071650117155b1&em_cnt=1283294

Technorati Profile

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Feb
01

Facebook setzte 2007 $150 Millionen um. Für 2008 prognostiziert Zuckerberg Einnahmen von $300 - $350. Dabei möchte er $200 investieren. Bei einer Gewinnerwartung für 2007 von 50 Mio., ergäbe dies einen negativen cash flow von bis zu 150 Mio. Dollar.

Für Zuckerberg ist das aber kein Grund zur Besorgnis, wurde doch durch die Mindestheitsbeteiligung und dem Anteilskauf von Microsoft der Unternehmenswert rein rechnerisch auf 15 Milliarden Dollar hochgerechnet.

Der komplette Beitrag ist zu lesen auf http://kara.allthingsd.com/20080131/chatty-zuckerberg-tells-all-about-facebook-finances/

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Jan
31

Ein aktuelles Interview mit Markus Frank, Microsofts Verkaufschef für Online-Werbung in Deutschland, über den Start von Facebook in Deutschland, den Datenschutz, die Nutzerprofile und warum ein Facebook-Nutzer doppelt so viel bringt wie ein StudiVZ-Nutzer ist auf faz.net zu lesen mit dem Titel: “Web 2.0 - das grenzt an Restplatzvermarktung”
http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/01/31/quot-web-2-0-das-grenzt-an-restplatzvermarktung.aspx

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Jan
24

Martin Weigert berichete gestern auf http://www.zweinull.cc:
“Mit Spannung wartet Internet-Deutschland auf den Start von facebook.de. Die deutschsprachige Version soll laut Matt Cohler, Vize-Präsident für Strategie bei Facebook, noch in diesem Quartal starten. Wer dieser Tage die Aussagen von Bloggern, Journalisten und anderen Internet-Experten zum Thema verfolgt, stellt fest, dass deren Einschätzungen zu den kurz- bis mittelfristigen Erfolgschancen von facebook.de auf dem deutschen Markt stark auseinander gehen. Die Prognosen reichen von explosionsartigem Wachstum bis hin zu zähem Konkurrenzkampf mit studiVZ (dessen Übernahme Cohler nicht ausschließt).”
zum Artikel: http://www.zweinull.cc/facebooks-deutschland-wachstum-und-der-studivz-effekt/

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Jan
22

Laut “Die Zeit -online” will das amerikanische Soziale Netzwerk eigene Nutzer an der Übersetzung seiner Angebote ins Deutsche beteiligen. Außerdem will Facebook 200 Markenhersteller direkt auf Werbemöglichkeiten ansprechen.
Der Bericht ist zu lesen auf http://www.zeit.de/online/2008/04/facebook-deutschland

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Jan
20

Die Internet-Unternehmer Samwer planen eine Investition in das Internet-Netzwerk Facebook. Die eingebrachte Summe bewege sich zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar berichtet das Wall Street Journal. Ziel der Investition sei es, Facebook mit eigenen Erfahrungen bei der Expansion im europäischen Raum zu unterstützen.

Ein paar Zahlen zu Facebook:
+ Mehr als 60 Millionen registrierte Nutzer
+ Microsoft kaufte 1,6 Prozent und zahlte 240 Millionen Dollar. Damit beträgt der rechnerische Gesamtwert 15 Milliarden US-Dollar.
+ 0,4 Prozent kaufte sich wenig später der chinesische Hutchison Whampoa Konzern

Zu den Samwer Brüdern: Sie verkauften Ihre Online-Auktionswebseite alando.de an ebay für 50 Mill. Dollar und Jamba! für ca. 270 Millionen an den US-Konzern VeriSign. Als Kapitalgeber waren Sie unter anderem an der Gründung von studiVZ beteiligt.

About Facebook
Founded in February 2004, Facebook is a social utility that helps people communicate more efficiently with their friends, family and coworkers. The company develops technologies that facilitate the sharing of information through the social graph, the digital mapping of people’s real-world social connections. Anyone can sign up for Facebook and interact with the people they know in a trusted environment. Facebook is a part of millions of people’s lives and half of the users return daily. Facebook is a privately-held company and is headquartered in Palo Alto, Calif.

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Jan
17

Der britische Telegraph unkt, dass die Werbebudgets von Suchmaschinen sich zugunsten von social-networks abschwächen werden:

“Google and its rival search engines may lose advertising pounds to sites such as Facebook and Bebo this year, as businesses shift their marketing focus to cash in on the social networking phenomena.

A new report, The Impact of Social Networking in the UK, claims that 2008 will see social networks improve their functionality, and in particular their ’search’ facilities.”

weiter und Quelle: >> hier

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany

Dez
13

Neue VDZ-Studie gibt Aufschluss über Nutzungsmotive, Strategien
und Geschäftsmodelle von Internet-Communities

(Berlin, ots) Internet-Communities wächst eine immer größere Rolle zu: Rund 250 Millionen Menschen nutzen inzwischen die sozialen Netzwerke wie MySpace, Facebook, Xing u.a., bei Flickr etwa sind inzwischen 2 Milliarden Fotos eingestellt. Auch in Deutschland generieren Angebote wie studiVZ und die verschiedenen Fach-Communities mittlerweile große Reichweiten in ihren Zielgruppen.

Dieses Phänomen ist naturgemäß für Publikums- und Fachzeitschriftenverlage von großer Bedeutung, da sie sich mit ihren Medienmarken per se als Community-Builder definieren. Allerdings gilt es jetzt, diese Erfahrungen erfolgreich ins Internet zu transferieren und zu verstehen, wie Online-Communities funktionieren und ggf. monetarisiert werden können. Wichtige Erkenntnisse bietet hier die neue, umfassende Studie “Communities im Netz”, die der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger zusammen mit der Strategieagentur diffferent durchgeführt hat und jetzt in der neuesten Ausgabe seiner White-Paper-Reihe (Ausgabe Nr. 3) veröffentlicht.

Die neue VDZ-Studie nimmt erstmals empirisch alle wesentlichen Koordinaten von Online-Communities unter die Lupe, untersucht Nutzungsmotive, Bedürfnisse der Zielgruppen und legt Vermarktungspotenziale für Verlage offen. Für die repräsentative Studie wurden rund 1.400 User im Alter von 14 bis 49 Jahren befragt. Darüber hinaus gibt eine ergänzende Sekundäranalyse Aufschluss über Strategien, Geschäftsmodelle und Reichweitenentwicklungen der wichtigsten Communities und die aktuellen Community-Themen wie “Open Social” und “Social Advertising”.

Die Studie “Communities im Netz” kann als Powerpoint-Präsentation (Umfang 150 Charts) beim VDZ (a.mumm@vdz.de oder unter www.vdz.de) zum Preis von 59 EUR (zzgl. MwSt.) für Mitglieder und 79 EUR (zzgl. MwSt.) für Nicht-Mitglieder bestellt werden.

Weitere Informationen:

Norbert Rüdell
Leiter Presse und Kommunikation
Tel.: +49 (30) 72 62 98-162
E-Mail: n.ruedell@vdz.de
Internet: www.vdz.de

del.icio.us Digg Facebook Technorati Google Windows Live Mister Wong Germany