Artikel-Schlagworte: „internetnutzung“

"Gut zu wissen": Google gibt Tipps für sichere Internet-Nutzung

Tuesday, 1. November 2011

Quelle: welt-online

Kampagne für mehr Internet-Sicherheit: Google hat die Initiative “Gut zu wissen” gestartet. Sie soll den richtigen Umgang mit dem Netz fördern.

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13690384/Google-gibt-Tipps-fuer-sichere-Internet-Nutzung.html

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Schwellenländer – Mobile Internetnutzung boomt

Monday, 6. December 2010

Quelle: focus

In den meisten Ländern außerhalb der USA und Westeuropas fristen Smartphones eher ein Nischendasein. Trotzdem boomt der drahtlose Datenverkehr einer Studie zufolge in Entwicklungs- und Schwellenländern.

http://www.focus.de/digital/internet/schwellenlaender-mobile-internetnutzung-boomt_aid_579101.html

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Internetnutzung – Nur ein Drittel der Welt hat Netzzugang

Wednesday, 20. October 2010

Quelle: focus

Weniger als 4 Milliarden Menschen haben einer aktuellen Statistik zufolge Zugang zum Internet. Doch vor allem aus Entwicklungsländern kommen neue Nutzer dazu.

http://www.focus.de/digital/internet/internetnutzung-nur-ein-drittel-der-welt-hat-netzzugang_aid_563880.html

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Internetnutzung der 6 – bis 13-Jährigen: Jedes vierte Kind surft täglich im Netz

Tuesday, 10. August 2010

Quelle: internet-world-business

Deutsche Kinder wachsen mit elektronischen Medien auf: Drei Viertel der 6- bis 13-Jährigen verwenden inzwischen zu Hause einen Computer und mehr als 67 Prozent waren schon einmal im Netz.

http://feedproxy.google.com/~r/internetworld/KNxy/~3/UybI5kghFxQ/Internetnutzung-der-6-bis-13-Jaehrigen-Jedes-vierte-Kind-surft-taeglich-im-Netz

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Internetnutzung auf dem Handy: Deutsche unterwegs noch nicht viel online

Monday, 9. August 2010

Quelle: internet-world-business

Nur 13 Prozent der Handynutzer in Deutschland surfen über ihr Mobiltelefon im Internet. Im internationalen Vergleich mit China und den USA liegt Deutschland damit zurück: Rund 38 Prozent der Chinesen nutzen ihr Mobiltelefon unterwegs für den Internetzugriff, in den USA verwenden immerhin 27 Prozent ihr Handy für diese Zwecke.

http://feedproxy.google.com/~r/internetworld/KNxy/~3/B9NQ_oUd1K8/Internetnutzung-auf-dem-Handy-Deutsche-unterwegs-noch-nicht-viel-online

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Internetnutzung – Die weibliche Technik-Perspektive

Thursday, 10. June 2010

Quelle: focus

Frauen nutzen laut einer weltweiten Untersuchung Facebook und Twitter mehr als Männer. Trotzdem dominieren Männer die Inhalte der Medien und die Technologie. Von FOCUS-Online-Autorin C. Frickel

http://www.focus.de/digital/internet/internetnutzung-die-weibliche-technik-perspektive_aid_517810.html

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Internet-Nutzung: Surfer zahlen im Netz unfreiwillig mit ihren Daten

Monday, 7. June 2010

Quelle: welt-online

Internetfirmen forschen Nutzer aus, um ihnen die passende Anzeigen einzuspielen. Verbraucher können sich mit Software schützen, aber nicht ganz.

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article7934305/Surfer-zahlen-im-Netz-unfreiwillig-mit-ihren-Daten.html#reqRSS

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+ Jeder Zweite findet Leben ohne Internet undenkbar

Thursday, 5. March 2009

* BITKOM-Studie: Web für junge Menschen wichtiger als Auto
* Jeder zweite Nutzer von Internet-Plattformen findet Freunde
* Prof. Scheer: „Grenze zwischen Job und Freizeit ist gefallen“
* Digitale Kluft bei Über-50-Jährigen

Hannover, 2. März 2009 – 55 Prozent der Deutschen können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Das ergibt eine neue Studie des Hightech-Verbandes BITKOM. „Das Web ist keine virtuelle Nebenwelt mehr, es hat den Lebensstil vieler Menschen verändert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Studie auf der Messe CeBIT in Hannover. Unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen sagen sogar 84 Prozent, ein Leben ohne Internet sei für sie undenkbar. „Die Unter-30-Jährigen würden eher auf das Auto oder ihren aktuellen Lebenspartner verzichten als auf Internet oder Handy“, berichtet Scheer. An der repräsentativen Studie zum diesjährigen CeBIT-Leitthema „Webciety“ nahmen 1.000 Deutsche ab 14 Jahren teil.

Im Mittelpunkt der CeBIT 2009 steht, wie das Internet Leben und Gesellschaft verändert. „Unsere Studie zeigt: Das Web ist kein anonymes Medium, das zu sozialer Kälte führt“, so Prof. Scheer. Jeder zweite Nutzer von Internet-Plattformen wie Foren und Communitys findet dort neue Freunde. Jeder sechste, der solche Plattformen nutzt, lernt über das Netz Geschäftspartner kennen – acht Prozent sogar ihren Lebenspartner. „Das Web stiftet reale Beziehungen und führt eben nicht zu Autismus und Entmenschlichung“, kommentiert Scheer. „Das Internet ist ein soziales Medium par excellence.“

Charakteristisch für das Web sei sein breiter Nutzen in vielen Lebensbereichen, unterstrich der BITKOM-Präsident. So berichten 61 Prozent der Internetnutzer, sie hätten ihre Allgemeinbildung verbessert. Jeder zweite hat durch Preisvergleiche und Online-Shopping Geld gespart.

„Die Grenze zwischen Job und Privatleben ist bereits gefallen“, nennt Scheer eine weitere Kernbotschaft der BITKOM-Studie. Zwei Drittel (65 Prozent) der berufstätigen Anwender nutzen das Netz in der Freizeit auch beruflich. Gleichzeitig verwendet jeder zweite berufliche Nutzer (49 Prozent) das Web während der Arbeit für private Zwecke. „Wir appellieren an Unternehmen, diese Verschmelzung zu erkennen und in ihrer Unternehmenskultur umzusetzen“, so Scheer weiter. Interne Regeln für die Erreichbarkeit nach Büroschluss und die private Internetnutzung am Arbeitsplatz seien nötig. „Die Verschmelzung von Job und Privatleben fordert auch Tarifparteien und den Gesetzgeber“, sagte Scheer. „Auch Politik und Sozialpartner brauchen einen Culture Change.“

Beim Datenschutz sieht BITKOM ebenfalls Handlungsbedarf. Mehr als die Hälfte der Internetnutzer sagen, sie seien vor allem selbst für den Schutz ihrer Daten zuständig. 44 Prozent sehen die Hauptverantwortung beim Staat und nur vier Prozent bei der Wirtschaft. „Umso wichtiger ist es, die Debatte um ein moderneres Datenschutzrecht zu führen“, kommentiert Scheer. Sensible Informationen wie Konto- und Gesundheitsdaten müssten besonders stark geschützt werden. Im Fokus soll laut Scheer dabei die Selbstbestimmung der Verbraucher stehen.

Zwei Drittel (64 Prozent) der Deutschen ab 14 Jahren haben zu Hause Internetzugang. Der durchschnittliche Surfer nutzt das Netz aktiv 138 Minuten pro Tag – fast zweieinhalb Stunden. Auffällig ist eine digitale Kluft nach Altersgruppen: Die Deutschen bis 49 Jahre sind gut vernetzt (zu 84 Prozent), die Generation ab 50 deutlich schlechter (40 Prozent). „Wir müssen alle Altersgruppen auf Augenhöhe bringen“, sagte Scheer.

Zur Methodik: Die Daten wurden in einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.000 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten befragt.

Quelle: http://www.bitkom.org/Default_57983.aspx

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+ Demographic Profile: Empowered Online Users, 2008

Tuesday, 2. December 2008

In an environment where grabbing attention online is an increasing challenge, empowered online users become a seminal target for marketers: They are trendsetters, high spenders, and influential among their friends. The belief that the Internet helps them get ahead in life is reflected in empowered online users’ active engagement on the Internet, intense use of all online activities, and, most importantly, responsiveness to online advertising.

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+ Für die „Generation Online“ der 25- bis 34-jährigen Deutschen ist das Internet Leitmedium

Sunday, 30. November 2008

EIAA „Mediascope Europe 2008“: Das Internet spielt im privaten und persönlichen Bereich der europäischen User eine immer bedeutendere Rolle

· 25- bis 34-jährige Deutsche surfen genauso häufig im Internet wie sie fernsehen
· Deutsche kaufen im europäischen Vergleich drei Mal so viele Artikel online ein wie Italiener
· Über 178 Millionen Menschen sind europaweit inzwischen online
· Mehr als jeder zweite europäische User nutzt das Internet am Wochenende

London, 19. November 2008 – Neben den Jugendlichen, die heute quasi mit dem Internet aufwachsen, ist inzwischen auch für die „Generation Online“ der 25- bis 34-jährigen Deutschen das Internet Leitmedium. Für die einstigen Web-Pioniere der ersten Stunde ist das Internet heute nicht mehr aus ihrem medialen Alltag wegzudenken. Dies zeigt die von der EIAA (European Interactive Advertising Association), dem Branchenverband pan-europäischer Online-Vermarkter und Technologiedienstleister, in Auftrag gegebene Studie „Mediascope Europe 2008“. Befragt wurden im Rahmen dieser Studie über 9.000 Internetnutzer in ganz Europa, davon mehr als 1.000 in Deutschland. Für Deutschland hat die Studie ergeben, dass die 25- bis 34-jährigen Internetnutzer mit 5,8 Tagen pro Woche bereits genauso häufig online surfen wie sie fernsehen. Dabei verbringen sie mit wöchentlich 14,4 Stunden nahezu gleich viel Zeit im Web wie vor dem TV-Gerät (14,7 Stunden). Im Vergleich zu 2007 haben die 25- bis 34-Jährigen ihre Internetnutzungsdauer damit um deutliche 25 Prozent erhöht. So finden sich in der „Generation Online“ fast doppelt so viele Heavy-Onliner mit Nutzungszeiten von 16 Stunden pro Woche und mehr (42 Prozent) als bei den deutschen Durchschnittsnutzern (24 Prozent). Diese Entwicklung zeigt die EIAA-Studie auch für ganz Europa: Bei den europäischen 25- bis 34-Jährigen übersteigt die wöchentliche Internetnutzungsdauer (sechs Stunden) sogar bereits den Fernsehkonsum (5,9 Stunden). Pro Woche verbringen sie 13,9 Stunden online – ein Plus von sieben Prozent gegenüber 2007. Über ein Drittel aus dieser Altersgruppe (36 Prozent) zählt in Europa zu den Heavy-Onlinern. Insgesamt spielt das Internet bei allen europäischen Nutzern eine immer stärkere Rolle im privaten und persönlichen Bereich: Entertainment, Kommunikation, Produktinfos und Lifestyleberatung verlagern sich zunehmend ins Web.

Europa geht auch am Wochenende ins Internet
In den zehn europäischen Ländern der EIAA „Mediascope Europe 2008“ sind inzwischen insgesamt 178 Millionen Menschen online – dies entspricht einem Plus von fünf Prozent gegenüber 2007. Deutschland verfügt dabei mit 43,3 Millionen Onlinern zahlenmäßig über die größte Nutzerschaft. Die Internetnutzung wächst vor allem am Wochenende ungebremst weiter und verschiebt sich damit relativ in Richtung Freizeit und Entertainment. Mehr als jeder zweite europäische Internetnutzer surft bereits am Samstag oder Sonntag online (51 Prozent). In Deutschland steigert sich die Internetnutzung am Wochenende um acht Prozent gegenüber 2007 auf 53 Prozent. Auch hier sind die 25- bis 34-Jährigen mit einer 19-prozentigen Steigerung der Wochenendnutzung auf insgesamt 76 Prozent ein Wachstumstreiber. In der Zeit von Montag bis Freitag stößt die Internetnutzung hingegen langsam an natürliche Zeitgrenzen (Europa: 60 Prozent, Deutschland: 61 Prozent). Für eine schnelle Datenübertragung verfügen in Europa bereits 80 Prozent über einen Breitband-Internetanschluss. Vor allem in Frankreich (92 Prozent) und Großbritannien (91 Prozent) ist die Verbreitung von Breitband-Internetanschlüssen nahezu flächen­deckend. In Deutschland besteht in Sachen Breitband nach wie vor Nachholbedarf (60 Prozent).

Deutschland tauscht sich online aus
Neben der Suche (Deutschland und Europa jeweils 84 Prozent) und der Kommunikation via E-Mail (Deutschland: 75 Prozent, Europa: 79 Prozent) gehört vor allem der Austausch mit anderen Onlinern für deutsche Internetnutzer zu den beliebtesten Webaktivitäten: Mehr als ein Drittel (37 Prozent) tauschen sich regelmäßig auf Bewertungsplattformen aus. Damit ist Deutschland in diesem Bereich eine der führenden Nationen und liegt deutlich über dem europäischen Durchschnitt (25 Prozent). Auf den weiteren Rängen folgen in Deutschland die Kommunikation in sozialen Online-Netzwerken (32 Prozent, Europa: 41 Prozent), Filme, IP-TV und Video-Streamings (Deutschland und Europa jeweils 27 Prozent) sowie der aktive Gedankenaustausch in Foren (27 Prozent, Europa: 24 Prozent). In der Hitliste der beliebtesten Websites sind vor allem Seiten mit Nachrichten besonders gefragt – darüber sind sich alle europäischen Nutzer einig (Deutschland und Europa jeweils 59 Prozent). In Deutschland folgen Reiseseiten (55 Prozent, Europa: 49 Prozent), Websites mit lokalen Informationen (51 Prozent, Europa: 49 Prozent), Seiten mit Preisvergleich-Angeboten (50 Prozent, Europa: 39 Prozent) und Auktions-Plattformen (50 Prozent, Europa: 35 Prozent).

Von Reisetickets bis Elektronik-Artikel
Über ein Drittel der deutschen Internetnutzer (36 Prozent) kauft der Studie zufolge im relevanten Zeitraum von sechs Monaten bis zu fünf Mal online ein, nahezu jeder Zweite (43 Prozent) tätigt sogar mehr als sechs Einkäufe in Web. Durchschnittlich erwerben deutsche Internetnutzer dabei knapp zehn Artikel im Internet – doppelt so viele Artikel wie die Spanier (fünf) und sogar drei Mal so viele wie die Italiener (drei). In Europa kaufen die User im Durchschnitt neun Artikel im Internet ein. Vor allem Reisetickets sind unter den deutschen Internetnutzern sehr beliebt: Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) recherchieren hierzu online, 42 Prozent bestellen ihre Tickets auch über das Internet. Auf dem zweiten Rang liegen Urlaubsangebote: 68 Prozent der deutschen Internetnutzer informieren sich online über Urlaubsangebote, knapp ein Drittel (28 Prozent) buchen ihren Urlaub über das Internet. Ebenfalls besonders gefragt sind Bücher: 67 Prozent der Internetnutzer recherchieren online nach neuem Lesestoff. Online eingekauft werden Bücher von 55 Prozent der User. Auf den weiteren Plätzen folgen Elektronik-Artikel, Konzert- und Festivalkarten, Kleidung, CDs, Autos, Mobiltelefone sowie Theater- und Kinotickets.

Großer Einfluss des Internets auf den Offline-Kauf
Und auch beim Offline-Einkauf spielt das Internet laut EIAA Mediascope Europe 2008 eine immer wichtigere Rolle. Denn für viele User dient das Internet als wichtiges Rechercheinstrument für die Kaufentscheidung, auch wenn der Kauf offline durchgeführt wurde. So rangieren Suchmaschinen im Internet (Deutschland: 70 Prozent, Europa: 66 Prozent) als Informationsquelle bereits vor dem Verkäufer im Shop (Deutschland: 65 Prozent, Europa: 46 Prozent) sowie Zeitungen und Zeitschriften (Deutschland: 63 Prozent, Europa: 49 Prozent). Im Internet recherchieren deutsche Nutzer vor ihrem Offline-Einkauf vor allem nach Informationen zu Elektronik-Artikeln (48 Prozent, Europa: 39 Prozent), Reisetickets und Büchern (jeweils 41 Prozent, Europa: 39 bzw. 33 Prozent), Urlaubsreisen (40 Prozent, Europa: 39 Prozent) und Kleidung (33 Prozent, Europa: 29 Prozent).

„Das Internet übernimmt jetzt auch im persönlichen Alltag der Nutzer auf breiter Front die führende Medienrolle – und das nicht nur bei den quasi online aufwachsenden Jugendlichen, sondern besonders auch bei den 25- bis 34-Jährigen“, so Michael Burst, Mitglied der EIAA Researcher Group und Leiter Marktforschung United Internet Media. „Für sie ist das Internet längst mehr als nur eine Alternative zu klassischen Medien und Kommunikationswegen – das Internet hat sich in Beruf wie Freizeit bereits fest etabliert und ist selbstverständlicher Bestandteil der individuellen Lebenswelt geworden. Darauf muss die werbetreibende Industrie Antworten finden.“

„Das Internet hat sich für die Nutzer in den vergangenen fünf Jahren von der reinen Informationsquelle zu einem effektiven Tool entwickelt, mit dem sie ihren gesamten Lifestyle ausleben und ihren Alltag organisieren können – sei es bei der Kommunikation, Unterhaltung, Informationsrecherche oder dem Termin-Management“, so Alison Fennah, Executive Director der EIAA. „Vor allem die Generation Internet der 25- bis 34-Jährigen nutzt diese Vorteile bereits aktiv für ihren Alltag. Für werbetreibende Unternehmen und Media-Agenturen in Europa bedeutet dies eine äußerst attraktive Zielgruppe, die sie online effizient erreichen und interaktiv in ihre Markenwelten einbinden können.“

Über die EIAA „Mediascope Europe 2008“
Mit über 9.000 befragten Internetnutzern in ganz Europa gehört die EIAA Mediascope Europe zu den umfassendsten Umfragen, in denen Internetgewohnheiten von Konsumenten untersucht werden. Die Studie wurde von den Marktforschungsinstituten SPA und Synovate durchgeführt. Im Rahmen der Erhebung wurden mit jeweils 1.000 Personen in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Skandinavien sowie jeweils 500 Personen in Belgien und den Niederlanden computergestützte Telefoninterviews nach Zufallsauswahl (CATI) geführt. Die Interviews fanden im September 2008 statt.

Über die European Interactive Advertising Association (EIAA)
Die European Interactive Advertising Association (www.eiaa.net) ist der Branchenverband pan-europäischer Online-Vermarkter und Technologiedienstleister. Das wichtigste Ziel der EIAA ist es, sich für die Entwicklung des europäischen Online-Werbemarktes einzusetzen und diese weiter voran zu treiben, indem die Bedeutung des Mediums Internet und die Wertschätzung für die Online-Werbung gefördert wird. So soll der Anteil der Online-Werbung am Gesamtwerbevolumen erhöht und die Rolle der Online-Werbung im traditionellen Mediageschäft gestärkt werden.

Zu den Mitgliedern zählen derzeit AD Europe (Orange, United Internet Media, Libero), AdLINK Group, blinkx, CNN International, Doubleclick, eBay International Advertising, Gruner + Jahr, LYCOS Network Europe, Microsoft Advertising, MTV Networks International, Platform-A, PREMIUM PUBLISHERS ONLINE, wunderloop und Yahoo! Europe. Vorsitzender der EIAA ist Michael Kleindl, Managing Partner von Valkiria Network.

Mit seinem Mitglieder-Netzwerk erreicht die EIAA einen Großteil der Online-Zielgruppe in Europa. Damit bietet die EIAA beste Voraussetzungen, um in Zusammenarbeit mit Werbetreibenden und Agenturen das volle Potenzial interaktiver Medien für jede Marketingstrategie auszuschöpfen.

Quelle: www.eiaa.net

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+ Kommunikation für Jugendliche im Internet am Wichtigsten

Sunday, 30. November 2008

Sorgloser Umgang mit persönlichen Informationen

Stuttgart, 28. November 2008 – Jugendliche verbringen nach eigener Schätzung
fast die Hälfte ihrer Nutzungszeit im Internet mit „Kommunikation“, der Rest
verteilt sich fast gleichmäßig auf die Bereiche „Information“, „Spiele“ oder auf
„Unterhaltungsangebote“ wie Musik, Videos oder Filme. Besonders intensiv
werden Online-Communities wie „schülerVZ“ genutzt, dort und auch sonst im
Internet hinterlassen die Jugendlichen in großem Umfang persönliche Spuren.
Das sind Ergebnisse der JIM-Studie 2008, die heute in der Mannheimer Pop-
akademie vorgestellt wurde.

Fast drei Viertel der 12- bis 19-Jährigen Internet-Nutzer haben inzwischen Er-
fahrungen mit Online-Communities gemacht, 41 Prozent besuchen diese Platt-
formen täglich, weitere 16 Prozent mehrmals pro Woche. Von den täglichen
Nutzern schaut sich die Hälfte sogar mehrmals am Tag in der Community um.
45 Prozent der Jugendlichen waren schon einmal bei „schülerVZ“, mit Abstand
folgen Angebote wie „studiVZ“ (12 %), „MySpace“ (10 %) oder „ICQ“ (7 %).

Ob auf Plattformen wie „schülerVZ“ oder auf der eigenen Homepage – Jugend-
liche gehen recht unbedarft mit persönlichen Angaben im Internet um. Drei
Viertel der Internetnutzer haben Informationen zu ihren Vorlieben oder Hob-
bies online gestellt. Weit verbreitet ist auch Bild- oder Fotomaterial, auf dem
die Befragten selbst zu sehen sind (60 %) oder Freunde bzw. Familienmitglie-
der (46 %). Auch die eigene E-Mail-Adresse ist bei mehr als 40 Prozent im In-
ternet einsehbar, knapp ein Drittel hat die Nummer ihres Instant Messengers
eingestellt. Mehr Zurückhaltung gibt es bei Handy- oder Festnetznummern, die
nur sieben Prozent im Internet angegeben haben. Mädchen präsentieren häu-
figer als Jungen Bilder von sich und Dritten im Netz, Jungen geben zu einem
größeren Anteil die E-Mail-Adresse oder die Nummer für Instant Messaging
preis.

Fragt man, wer Zugang zu diesen persönlichen Daten hat, so bestätigen 34
Prozent, dass diese ungeschützt für alle Internetnutzer einsehbar sind. 61 Pro-
zent geben an, dass nur „Freunde“ an diese Informationen gelangen können.
Allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage nach der „Definition“
von Freunden. Zwar geben fast alle Jugendlichen an, dass es sich hierbei um
Freunde handelt, die sie „richtig“ und nicht aus dem Internet kennen würden,
allerdings ist zu vermuten, dass das „richtig kennen“ von den Jugendlichen
sehr weit gefasst wird. Im Rahmen einer Zusatzbefragung zur JIM-Studie 2008
hatten die Nutzer von Online-Communities im Schnitt etwas mehr als 70
„Freunde“, Mädchen sogar um die 90. Es dürfte sich also eher um Bekannte
oder Freunde von Freunden handeln und weniger um engere Beziehungen, wie
sie der Ausdruck „Freund“ eigentlich impliziert.

Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-) Media) wird vom Medien-
pädagogischen Forschungsverbund Südwest seit 1998 jährlich durchführt. Die
repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der 12- bis 19- Jährigen in
Deutschland ab. Hierzu werden pro Jahr gut 1.200 Jugendliche befragt.

Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest ist eine Kooperation der
Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Landeszent-
rale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK). Die Durchführung der
Studie erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk (SWR).

Quelle: http://www.mpfs.de

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+ Mobiles Internet: Männer und Frauen surfen verschieden

Monday, 17. November 2008

gelesen auf internet-world-business

Frauen laden sich mehr Spiele auf Handys als Männer, dafür lesen die mehr aktuelle Nachrichten mobil, zeigt eine aktuelle Studie.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Mobiles-Internet-Maenner-und-Frauen-surfen-verschieden

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+The internet and cell phones have become central components of modern family life.

Wednesday, 22. October 2008

Traditional nuclear families use the internet and cell phones to create a “new connectedness” that revolves around remote interactions and shared online experiences

WASHINGTON — The internet and cell phones have become central components of modern family life. Among all household types, the traditional nuclear family has the highest rate of technology usage and ownership.

A national survey of 2,252 adults by the Pew Internet & American Life Project has found that households with a married couple and minor children are more likely than other household types — such as single adults, homes with unrelated adults, or couples without children – to have cell phones and use the internet.

# 89% of married-with-children households own multiple cell phones, and nearly half own three or more mobile devices.
# 66% of married-with-children households have a high-speed broadband internet connection at home, well above the national average for all households of 52%.
# Both spouses and at least one child go online in 65% of married-with-children households.
# 58% of married-with-children households contain two or more desktop or laptop computers.

The survey shows that these high rates of technology ownership affect family life. In particular, cell phones allow family members to stay more regularly in touch even when they are not physically together. Moreover, many members of married-with-children households view material online together.

“Some analysts have worried that new technologies hurt family togetherness, but we see that technology allows for new kinds of connectedness built around cell phones and the internet,” noted Tracy Kennedy, author of a new report about the survey called “Networked Families.”

“Family members touch base with each other frequently with their cell phones, and they use those phones to coordinate family life on the fly during their busy lives.”

# 70% of couples in which both partners own a cell phone contact each other daily to say hello or chat; 54% of couples who have one or no cell phones do this at least once a day.
# 64% of couples in which both partners own a cell phone contact each other daily to coordinate their schedules; 47% of couples who have one or no cell phones do this at least once a day.
# 42% of parents contact their child/children on a daily basis using a cell phone, making cell phones the most popular communications tool between parents and children.

Kennedy added: “A lot of families treat the internet as a place for shared experiences. They don’t just withdraw from the family to their own computer for private screen time. They often say, ‘Hey – look at this!’ to others in the household.”

Some 52% of internet users who live with a spouse and one or more children go online with another person at least a few times a week. Another 34% of such families have shared screen moments at least occasionally.

Overall, respondents in this survey see much upside and little downside in the way new technologies have affected the quality of their communications with others.

When asked if the internet and cell phones had made family life different for their current family compared with the family in which they had grown up, 25% said their family today is closer than their family when they were growing up, 11% said their family today is not as close as families in the past, and 60% said that new technologies have not made their family any more or less close than their family in the past.

However, the benefits of the internet and cell phones are somewhat counterbalanced in some families by their contribution to the speed of modern life and their role in blurring the lines between “work” and “home” life. Some 11% of employed internet users say the internet has increased the amount of time they spend working from the office, and 19% say it has increased the amount of time they spend working from home.

“Families are becoming networks,” argued Prof. Barry Wellman of the University of Toronto and an author of the study. “Each household member can be her own communications hub and that changes things inside and outside the household. Family members are neither isolated individuals nor traditional actors in Fun with Dick and Jane homes. Rather, their households are active sites of the interplay of individual activity and family togetherness.”

In other findings:

# In the face of busy schedules and many demands on their time, Americans frequently prize their time with family members over recreational activities and relaxation. While 55% of adults are very satisfied with the amount of time they spend with their families, just 35% are very satisfied with the amount of time they are able to spend on hobbies, clubs and other activities.

# Employment plays a key role in how Americans spend their time. Individuals who are employed (whether full or part time) have lower levels of satisfaction with the time they have available for family, friends and relatives, hobbies and clubs, and relaxation.

# While 74% of all adults watch TV nearly every day, television continues to lose ground to the internet—particularly among young adults. Just 58% of 18-29 year olds watch TV almost every day, and 29% say that they now watch less TV as a result of the internet.

# Internet users socialize just as frequently as non-users. Indeed, even intense internet users (i.e. those who go online from home several times a day) are no less likely to socialize with friends than those who go online less frequently and those who do not go online at all.

Quelle: http://www.pewinternet.org

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+Newsportale gewinnen 31 Prozent mehr Besucher

Sunday, 19. October 2008

* 3,6 Milliarden Besuche in den ersten drei Quartalen 2008
* Sportportale ziehen zum Bundesliga-Start mehr Nutzer an

Berlin, 12. Oktober 2008 – Die Deutschen ändern ihre Mediengewohnheiten. Der Gewinner sind das Internet und die im Internet aktiven Verlage. Die Auswertung der Besucherzahlen von Online-Nachrichtenportalen, die der Hightech-Verband BITKOM vorgelegt hat, belegt diesen Trend. Demnach sind die 20 meistgenutzten News-Angebote in den ersten neun Monaten dieses Jahres fast 3,6 Milliarden Mal besucht worden. Das ist ein Plus von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
„Das Internet ist das schnellste Medium. Außerdem werden die journalistischen Angebote im Netz immer besser. Deswegen halten sich immer mehr Menschen im Netz auf dem Laufenden“, erklärt Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. „Das Internet beweist seine Stärken, wenn sich die Ereignisse überschlagen, wie nach der Bayernwahl oder bei der Finanzkrise“, sagt Berg. Die Nachrichtenportale veröffentlichen Eilmeldungen sofort und nicht erst am nächsten Tag oder in der nächsten Nachrichtensendung. Online-Berichte können immer wieder aktualisiert werden.
Parallel sinkt nach Jahren des Anstiegs erstmals die Zeit, die vor dem Fernseher verbracht wird. Schalteten die Deutschen im Jahr 2006 ihre TV-Geräte jeden Tag für durchschnittlich 212 Minuten an, waren es 2007 waren es nur noch 208 Minuten. Auf diese veränderten Gewohnheiten haben sich die Medienhäuser eingestellt. Viele von ihnen haben Internetableger gegründet. Daher finden sich unter den 20 meistbesuchten Nachrichtenportalen zahlreiche etablierte Marken aus der Print- oder Fernsehwelt.
An der Spitze steht weiterhin Spiegel Online. Das erfolgreichste Nachrichtenportal Deutschlands hat im 3. Quartal dieses Jahres im Schnitt annähernd 89 Millionen Besucher pro Monat auf seine Seiten gezogen. Mit deutlichem Abstand folgt Bild.de. Dabei hat die Onlinevariante der Bild-Zeitung seit ihrem Relaunch Ende 2007 deutlich aufgeholt. Die Zahl der Visits pro Monat stieg von gut 46 Millionen im September 2007 auf 63 Millionen im September 2008 an. Zu den Aufsteigern zählt auch DerWesten.de, das Portal der im Ruhrgebiet beheimateten WAZ-Mediengruppe. Der Westen erreichte erstmals im Juli die Top 20, musste allerdings im September den in der Finanzkrise wieder häufiger besuchten Wirtschaftsportalen weichen. Damit hat neben rp-online, dem Internetangebot der Rheinischen Post, und express.de, dem Ableger der ebenfalls im Rheinland beheimateten Zeitung Express, ein drittes regionales Medienhaus den Sprung in die BITKOM-Rangliste geschafft.
Für steigende Nutzerzahlen sorgten im dritten Quartal wieder die reinen Sport-Angebote. Immer wenn die fußballfreie Zeit zu Ende geht und die Saisonvorbereitung startet, erklimmen die Portale Kicker.de und Sport1.de höhere Tabellenplätze.
Zur Methodik: Als Nachrichtenportale wurden Angebote definiert, die ausschließlich und tagesaktuell über Politik-, Wirtschafts-, Sport- oder Fachthemen berichten. Die BITKOM-Erhebung zur Anzahl der Besuche berücksichtigt sämtliche Seiten, die sich von der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) prüfen lassen.

Quelle:
http://www.bitkom.org/

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+ Internetsuche verbessert Hirnleistung

Thursday, 16. October 2008

UCLA study finds that searching the Internet increases brain function

UCLA scientists have found that for computer-savvy middle-aged and older adults, searching the Internet triggers key centers in the brain that control decision-making and complex reasoning. The findings demonstrate that Web search activity may help stimulate and possibly improve brain function.

The study, the first of its kind to assess the impact of Internet searching on brain performance, is currently in press at the American Journal of Geriatric Psychiatry and will appear in an upcoming issue.

“The study results are encouraging, that emerging computerized technologies may have physiological effects and potential benefits for middle-aged and older adults,” said principal investigator Dr. Gary Small, a professor at the Semel Institute for Neuroscience and Human Behavior at UCLA who holds UCLA’s Parlow-Solomon Chair on Aging. “Internet searching engages complicated brain activity, which may help exercise and improve brain function.”

As the brain ages, a number of structural and functional changes occur, including atrophy, reductions in cell activity, and increases in deposits of amyloid plaques and tau tangles, which can impact cognitive function.

Small noted that pursuing activities that keep the mind engaged may help preserve brain health and cognitive ability. Traditionally, these include games such as crossword puzzles, but with the advent of technology, scientists are beginning to assess the influence of computer use — including the Internet.

Additional details on the study and further research on the impact of computer technologies on the aging brain are highlighted in Small’s new book, “iBrain: Surviving the Technological Alteration of the Modern Mind,” published today.

For the study, the UCLA team worked with 24 neurologically normal research volunteers between the ages of 55 and 76. Half of the study participants had experience searching the Internet, while the other half had no experience. Age, educational level and gender were similar between the two groups.

Study participants performed Web searches and book-reading tasks while undergoing functional magnetic resonance imaging (fMRI) scans, which recorded the subtle brain-circuitry changes experienced during these activities. This type of scan tracks the intensity of cell responses in the brain by measuring the level of cerebral blood flow during cognitive tasks.

All study participants showed significant brain activity during the book-reading task, demonstrating use of the regions controlling language, reading, memory and visual abilities, which are located in the temporal, parietal, occipital and other areas of the brain.

Internet searches revealed a major difference between the two groups. While all participants demonstrated the same brain activity that was seen during the book-reading task, the Web-savvy group also registered activity in the frontal, temporal and cingulate areas of the brain, which control decision-making and complex reasoning.

“Our most striking finding was that Internet searching appears to engage a greater extent of neural circuitry that is not activated during reading — but only in those with prior Internet experience,” said Small, who is also the director of UCLA’s Memory and Aging Research Center.

In fact, researchers found that during Web searching, volunteers with prior experience registered a twofold increase in brain activation when compared with those with little Internet experience. The tiniest measurable unit of brain activity registered by the fMRI is called a voxel. Scientists discovered that during Internet searching, those with prior experience sparked 21,782 voxels, compared with only 8,646 voxels for those with less experience.

Compared with simple reading, the Internet’s wealth of choices requires that people make decisions about what to click on in order to pursue more information, an activity that engages important cognitive circuits in the brain.

“A simple, everyday task like searching the Web appears to enhance brain circuitry in older adults, demonstrating that our brains are sensitive and can continue to learn as we grow older,” Small said.

Small added that the minimal brain activation found in the less experienced Internet group may be due to participants not quite grasping the strategies needed to successfully engage in an Internet search, which is common while learning a new activity.

“With more time on the Internet, they may demonstrate the same brain activation patterns as the more experienced group,” he said.

Researchers noted that additional studies will address both the positive and negative influences of these emerging technologies on the aging brain.

The study was funded by the Parvin Foundation.

Additional study authors include Teena D. Moody, Ph.D., a senior research associate at UCLA’s Semel Institute, and Susan Y. Bookheimer, Ph.D., a professor of psychiatry and biobehavioral sciences at the Semel Institute.

For more news, visit the UCLA Newsroom.

Quelle: http://www.newsroom.ucla.edu/

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+ Internet ist für Europäer das wichtigste Medium

Tuesday, 14. October 2008

Neue Studie von Fleishman-Hillard und Harris Interactive analysiert Verhalten und Entscheidungsprozesse der Internetnutzer in Deutschland, Frankreich und Großbritannien / Deutsche schätzen Wikipedia

16. Juni 2008 – Frankfurt – Das Internet ist das einflussreichste Medium für europäische Konsumenten und weitaus wichtiger als TV oder Tageszeitungen. So lautet das zentrale Ergebnis der Studie „Digital Influence Index“, die Fleishman-Hillard und Harris Interactive durchgeführt haben. In ihrer Studie verfolgen die Autoren den Einfluss des Internets auf Verhalten und Entscheidungen von Konsumenten in Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Detaillierte Informationen über Verhaltensmuster und Entscheidungskategorien geben Hinweise darauf, wie Unternehmen ihren Kommunikationsmix im Internet gezielter gestalten können.

Für die Studie wurden rund 5.000 Internetnutzer aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien über ihre Surfgewohnheiten befragt. Der Einfluss des Internets auf die Teilnehmer sowie ihre Bereitschaft, an Weiterentwicklungen des Internets teilzunehmen, wurde im personenbezogenen „Digital Influence Index“ erfasst. So informieren sich User mit einem niedrigen Indexwert vor einem Kauf hauptsächlich über Unternehmenswebseiten, während User mit hohem Indexwert auch Informationen über Onlineforen und Blogs einholen. Mit Hilfe des „Digital Influence Index“ wurde der Einfluss des Internets im Vergleich zu anderen Medien analysiert und 42 verschiedene Verhaltensweisen sowie 35 verschiedene Entscheidungen – etwa beim Kauf von Produkten sowie in den Bereichen Politik, Gesundheit und Finanzen – in ihrer Bedeutung für den Online-Konsumenten untersucht. Daneben haben die Autoren auch die Vorbehalte der Internetnutzer gegenüber dem Medium bestimmt.

Danach ist das Internet das mit Abstand wichtigste Medium im Leben europäischer Konsumenten. Es hat einen etwa doppelt so großen Einfluss wie das zweitwichtigste Medium – das Fernsehen – und etwa zehn Mal so viel Einfluss wie traditionelle Printmedien. Dave Senay, CEO und President von Fleishman-Hillard sagt: „Unternehmen schätzen die Bedeutung des Internets immer noch zu gering ein. Das kann sich mit der Weiterentwicklung und der wachsenden Bedeutung des Internets negativ auswirken. Marketingverantwortliche sollten das Internet bei der Planung ihrer Kommunikationskonzepte und Werbeausgaben viel stärker einbeziehen.“ Weltweit hat die Online-Werbung bislang nur einen Anteil von 11,6 Prozent am Gesamtwerbemarkt (Quelle: International Advertisement Bureau, 2007).

Gemäß den Ergebnissen der Studie werden Entscheidungen aufgrund von Informationen in unterschiedlichen Online-Angeboten getroffen. So kaufen Konsumenten Flugtickets in der Regel auf der Basis von Inhalten, die vom jeweiligen Anbieter bereitgestellt werden. Wenn es jedoch um Entscheidungen geht, denen eine große Auswahl von Produkten zugrunde liegt, oder die eine erhebliche Auswirkung auf das eigene Leben haben (z.B. bei der Gesundheitsversorgung oder dem Kauf von teurer Unterhaltungselektronik), greifen versierte Internetnutzer verstärkt auf die Meinungen Dritter in Online-Foren, Blogs oder auf Produktbewertungs-Webseiten zurück. „Die Ergebnisse der Studie unterstützen Marketing- und Kommunikationsexperten dabei, integrierte Strategien zu entwickeln und Zielgruppen über die geeigneten Kommunikationswege mit relevanten Informationen zu versorgen“, so Wolfgang Küsters, Geschäftsführer von Fleishman-Hillard Germany GmbH.

Obwohl Konsumenten der Überzeugung sind, dass ihnen das Internet einen erkennbaren Nutzen bietet, haben sie noch immer starke Vorbehalte bezüglich der Internetsicherheit und der Vertrauenswürdigkeit von Online-Informationen. Laut Wolfgang Küsters gilt es, die Vorbehalte der Konsumenten ernstzunehmen, und besonders in Web-2.0-Portalen einen offenen und ehrlichen Dialog zu führen.

Im Vergleich der drei untersuchten Länder ergaben sich für Deutschland einige interessante Unterschiede: „Deutschland ist die Nummer eins bei der Informationssuche im Internet. Mehr als vier von fünf Internetnutzern lesen Wikipedia, und die Wahrscheinlichkeit, einen eigenen Wikipediaeintrag zu verfassen oder zu ändern, ist mehr als doppelt so hoch wie in Großbritannien oder Frankreich. Deutsche Konsumenten besuchen am häufigsten vor dem Kauf eines Produkts die Website des Unternehmens“, sagt Dr. Thomas Rodenhausen, Vorstandssprecher von Harris Interactive Deutschland. Generell sind deutsche Online-Konsumenten besonders stark im E-Commerce aktiv. So kaufen oder verkaufen 60 Prozent über Online-Anzeigen. Die Autoren der Studie erwarten, dass in Zukunft die aktive Beteiligung in Benutzer-generierten Foren wie etwa Produktbewertungsseiten eine größere Bedeutung erlangt.

Über Fleishman-Hillard:

Fleishman-Hillard Inc. ist eine der weltweit führenden PR-Agenturen. Mit Hauptsitz in St. Louis, USA, besitzt die Agentur mehr als 80 eigene Büros in Nordamerika, Europa, Asien, Lateinamerika, Australien und Südafrika.

Fleishman-Hillard Germany hat Niederlassungen in Frankfurt am Main, München und Berlin und verfügt über Practice Groups in den Bereichen Healthcare, Consumer, Business-to-Business & Technology, Corporate & Financial Communications sowie Public Affairs.

Fleishman-Hillard gehört zur Omnicom-Gruppe. Das Omnicom-Netzwerk bietet seinen mehr als 5.000 Kunden in über 100 Ländern Public Relations, klassische Werbung, strategische Mediaplanung, Direktmarketing und Promotional Marketing und weitere Kommunikationsdienstleistungen. Mehr dazu unter www.fleishman.de oder www.fleishman.com.

Über Harris Interactive

Harris Interactive ist ein weltweit führendes Marktforschungsinstitut in der Ad-hoc Forschung. Wir unterstützen unsere Kunden darin, Ergebnisse zu erzielen: Mit unserer langjährigen Erfahrung in der multimodalen Forschung, umfassender Methodenkenntnis und innovativem Technologieeinsatz. Harris Interactive dient Kunden in aller Welt über Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Asien. Finden Sie mehr heraus unter www.harrisinteractive.de oder www.harrisinteractive.com.

Quelle: http://www.harrisinteractive.de

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+ Multitasking ist weniger weit verbreitet als vermutet

Tuesday, 23. September 2008

gelesen auf ecin

http://www.ecin.de/news/2008/09/23/12383

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+ Internetnutzung wächst in Russland am schnellsten

Wednesday, 27. August 2008

Russland besitzt die am schnellsten wachsende Anzahl von Internetteilnehmern in Europa
(LONDON, August 27 /PRNewswire/)-

- Die Anzahl europäische Internetnutzer steigt auf mehr als 240 Millionen Besucher im Juni
- Anzahl der regionalen Zugriffe in den Niederlanden und in den nordischen Ländern am höchsten

comScore, Inc. (Nasdaq: SCOR), eines der weltweit führenden Unternehmen in der Messung und Auswertung digitaler Medien, veröffentlichte heute die Ergebnisse einer Studie über das Onlineverhalten des europäischen Internet- Publikums, die auf den von comScore World Metrix gesammelten Nutzerdaten basiert. Diese zeigen Russland als das Land mit dem grössten Zuwachs an Internetnutzern auf dem Kontinent.

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+ Millionen Deutsche machen bei Web-2.0 mit

Friday, 15. August 2008

* 7 Millionen Deutsche betreiben eine Homepage
* 90 Prozent aller jugendlichen Internetnutzer chatten

- Vom Nutzer zum Inhalte-Anbieter -
Berlin, 14. August 2008 – Fast 15 Millionen Deutsche stellen eigene Fotos ins Netz, sieben Millionen unterhalten eine eigene Homepage. Das ergab eine aktuelle, repräsentative Studie von TechConsult im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Befragt wurden 1000 Personen ab 10 Jahre. „Das Internet wandelt sich zum Mitmach-Web – und die Deutschen sind vorne dabei. Eigene Inhalte einstellen, statt nur zu konsumieren, ist derzeit ein Megatrend“, sagt Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM.

bitkom-web20.jpg

An Diskussionsforen beteiligen sich fast 17 Prozent, das sind knapp 12 Millionen Deutsche. Einen eigenen Blog betreiben gut 2 Prozent aller Nutzer. Gut 12 Millionen Deutsche haben laut BITKOM-Befragung schon übers Netz telefoniert.

Generell zeigt die Studie, dass Männer die Web-2.0-Technologien häufiger nutzen als Frauen. Besonders deutlich ist der Unterschied beim Betreiben einer eigenen Homepage, der Beteiligung an Diskussionsforen, dem Einstellen eigener Videos und der Internet-Telefonie. Nur unter den 10-17-Jährigen liegen teilweise die Mädchen vorn: bei der Nutzung des Messengers, dem Einstellen von eigenen Bildern und sonstigen persönlichen Daten.

Chatten und das Versenden so genannter „Instant Messages“ sind besonders beliebt: 33 Prozent der männlichen und 25 Prozent der weiblichen Internet-Nutzer chatten oder schicken sich Sofort-Nachrichten. Bei männlichen Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren sind es sogar 85 Prozent, bei Mädchen 94 Prozent. „Für die Kinder und Jugendlichen von heute ist der tägliche Umgang mit Messengern und Chats selbstverständlich. Viele nutzen diese Technologien häufiger als E-Mails. E-Mails empfinden viele von ihnen schon als Technik von gestern. Hier zeigt sich einmal mehr, wie schnell sich das Internet ändert“, so Berg.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.200 Unternehmen, davon 900 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software, IT-Services und Telekommunikationsdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der BITKOM setzt sich insbesondere für bessere ordnungspolitische Rahmenbedingungen, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik ein.

Quelle: http://bitkom.de

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+ Internetnutzung in China

Monday, 11. August 2008

Ein Kommentar zur Internetnutzung findet sich hier: derstandard.at

Die offizielle Statistiken und Interpretation zur Internetnutzung in China:
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+ w3b-Umfrage

Wednesday, 6. August 2008

Internet-Trends aus den w3b-Umfragen sind zu lesen auf:
http://www.w3b.de/trends/

Hintergrund:
“Die W3B-Studien stellen seit 1995 eine der wichtigsten Datenquellen für den deutschen Bereich des Internet dar. Sie liefern detaillierte, aktuelle Daten und Fakten über Profile sowie Verhaltensweisen der WWW-Nutzerschaft – und dokumentieren deren Entwicklung in den vergangenen elf Jahren. Die W3B-Studien ermöglichen die fundierte Einschätzung von Trends und Potentialen im Zukunftsmarkt Internet.” so die Selbstdarstellung.

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+ Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2008

Tuesday, 5. August 2008

Zunehmender Medienkonsum: Internetnutzung bei 58 Minuten täglich

(Frankfurt / Mainz, 1. August 2008) Die Deutschen verbringen immer mehr Zeit im Netz: Im Schnitt widmet jeder Erwachsene täglich 58 Minuten (2007: 54 Minuten) dem Internet. Parallel zur Zunahme der Internetnutzung bleibt der Fernseh- und Hörfunkkonsum im 1. Halbjahr 2008 mit 225 Minuten (1. Halbjahr 2007: 225 Minuten; GfK) beziehungsweise 186 Minuten (ma 2008/I; ma 2007/I: 185 Minuten) täglich auf hohem Niveau stabil. Das heißt: Der Medienkonsum steigt weiter an, das Internet ist auf Platz 3 der tagesaktuellen Medien fest etabliert.

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+ Internetnutzung in Deutschland (N)Onliner-Atlas:

Tuesday, 24. June 2008

Die zentralen Ergebnisse:
* Zwei Drittel der Deutschen sind online.
* Der Onliner-Anteil steigt mit fast fünf Prozentpunkten stärker als in den Vorjahren.
* Mit 42,2 Mio. Personen über 14 Jahren sind über drei Millionen Personen mehr online als 2007.
* Der Offliner-Anteil liegt erstmals unter 30 Prozent.
* Die Frauen-Männer-Schere nimmt wieder zu.
* Anders als 2007 steigt in diesem Jahr der Anteil männlicher Online-Nutzer überproportional.
* Die Internetnutzung nimmt in allen Altersgruppen zu.
* Große Zuwächse sind bei den über 40-Jährigen zu verzeichnen.
* Erneut ist ein steigender DSL-Anteil zu verzeichnen: 65,4 Prozent der Onliner surfen breitbandig.
* Breitband ist Standard des Netzzugangs.
* Die Schere zwischen Ost und West öffnet sich auch 2008 weiter.
* Die Stadtstaaten Berlin und Hamburg haben nach wie vor den höchsten Onliner-Anteil.
* Besonders hohe Zuwächse verzeichnen Rheinland-Pfalz, Bayern und das Saarland.

Quelle und mehr: http://www.initiatived21.de

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+ Deutschland holt auf

Sunday, 22. June 2008

Berlin / München, 13. Juni 2008 – Die deutsche Informations- und Kommunikationswirtschaft hat im Jahr 2007 ihre Position oberhalb des europäischen Durchschnitts gefestigt und liegt damit im direkten Vergleich der fünf bevölkerungsstärksten EU-Staaten (Großbritannien, Deutschland, Spanien, Frankreich und Italien) auf dem zweiten Platz. Auch der Abstand zu Spitzenreiter Großbritannien wurde verkürzt.

Das bedeutet im Einzelnen: Bei der ePerformance im Bereich „Gesamtmarkt“ kommt Deutschland auf 107 Prozent des europäischen Durchschnitts. Spitzenreiter Großbritannien erzielt im Vergleich 122 Prozent, Italien kommt mit 70 Prozent des europäischen Durchschnitts auf Platz Fünf. Deutschlands ePerformance im Bereich „Infrastruktur“ ist mit 102 Prozent nunmehr knapp über dem europäischen Durchschnitt positioniert (Großbritannien 119 Prozent, Italien 87 Prozent). Im Bereich „Anwendungen“ schloss die ePerformance Deutschlands 2007 mit 128 Prozent des europäischen Durchschnitts beinahe zu Großbritannien (131 Prozent) auf und liegt damit deutlich vor seinen weiteren wichtigsten europäischen Wettbewerbern (Frankreich 104 Prozent, Italien 65 Prozent).

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+ Mobile-Net wird in 5 Jahren boomen

Wednesday, 16. April 2008

Laut eines Beitrages auf WinFuture.de zu einer Onlinestudie wird die mobile Internetnutzung in Westeuropa um 38 Prozent ansteigen. In fünf Jahren werden ca. 125 Millionen Europäer mobiles Internet nutzen. Das geht aus einer Studie von Forrester Research hervor.
Quelle und weiter: http://www.winfuture.de/

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+ Vielfalt im Internet bleibt ungenutzt

Monday, 14. April 2008

Eine aktuelle Online-Studie zur Internet-Nutzung kommt zu dem Ergebnis:
+ Deutsche besuchen im Netz regelmäßig nur acht Websites
+ Männer surfen mehr als Frauen
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+ Studie: 77% glauben: Kinder sind im Internet nicht sicher.

Friday, 11. April 2008

Wie de.internet.com berichtet kommt eine internationale Studie von F-Secure zu dem Ergebnis, dass 77% der deutschen Eltern glauben, dass ihre Kinde im Internet nicht sicher sind. Diese Skepsis ist in anderen Ländern, vorallem in den USA und Kanada, wesentlich geringer.

http://de.internet.com

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+ internet facts 2007-IV

Monday, 7. April 2008

Aktuelle Welle der internet facts weist Planungsdaten für 385 Online-Angebote aus / Noch höhere Aktualität durch kürzere Zeitspanne zwischen Berichtszeitraum und Ausweisung / AGOF Planungstool TOP jetzt mit technischem Targeting

Frankfurt, 27. März 2008. Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) veröffentlicht heute die Zahlen der neuen Welle ihrer Markt-Media-Studie: die internet facts 2007-IV. Die aktuelle Welle der internet facts weist Reichweiten- und Strukturdaten für 385 Online-Werbeträger auf Angebotsbasis und 1.967 Belegungseinheiten aus. Darüber hinaus liefert sie allgemeine Daten aus dem AGOF Universum und Kerndaten zur Internetnutzung und zum E-Commerce.

Berichtszeitraum sind die Monate Oktober bis Dezember 2007. Damit hat die AGOF die Zeitspanne zwischen Berichts-/Erhebungszeitraum und Auswei­sungszeitpunkt erneut verkürzt und die Datenaktualität weiter optimiert: Ab dieser Welle erfolgt die Veröffentlichung der Studien- und Planungsdaten jeweils im Folgequartal des Berichtszeitraums.
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+ Studie: Hohe Steigerungsraten bei Internetnutzung in Entwicklungsländern

Thursday, 3. April 2008

Hohe Steigerungsraten bei Internetnutzung sind besonders in Entwicklungsgebieten zu verzeichnen. Dies zeigt die Studie “Digital World: State of the Internet” des Marktforschungsunternehmens comScore.

Die meisten Internetnutzer gab es im Januar 2008 in der Region Asien/Pazifik. Dort waren ca. 309 Mio. Menschen (plus 14%) online. Dahinter liegen Europa (233 Mio. (+6,8 %)) sowie Nordamerika (184 Mio. (+5,7 %)). Die höchsten Zuwächse gab im Mittleren Osten/Afrika (39,9 Mio. (+20,2%)) und in Lateinamerika (59 Mio. (+16,6%)). Weltweit sind inzwischen 824 Mio. Menschen online, dies entspricht einer Steigerungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat von 10,4 Prozent.

Google sei in die favorisierte Suchmaschine, Baidu (China) liegt auf Rang 3 hinter Yahoo!. Mehr als eine halbe Milliarde Menschen besuchen soziale Netzwerken (+34%). Online-Videos wurden zum beliebtesten Unterhaltungsformat.

Quelle: http://www.comscore.com

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+ AGOF legt internet facts 2007-III vor: Anzahl der Internetnutzer überschreitet erstmals die 40-Millionen-Grenze

Tuesday, 5. February 2008

41,32 Mio. Menschen in Deutschland ab 14 Jahren sind im Internet

Frankfurt, 31. Januar 2008. Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) veröffentlicht heute die Zahlen der neuen Welle ihrer Markt-Media-Studie: die internet facts 2007-III. Die aktuelle Welle der internet facts weist Reichweiten- und Strukturdaten für 348 marktkonstituierende Online-Werbeträger auf Angebotsbasis und 1.873 Belegungseinheiten aus. Darüber hinaus liefert sie allgemeine Daten aus dem AGOF Universum und Kern­daten zur Internetnutzung und zum E-Commerce. Berichtszeitraum sind die Monate Juli bis September 2007. [...]

Reichweitenrankings nach Angeboten und Vermarktern
Mit einer Reichweite von 14,96 Mio. Unique Usern pro Monat (37,2 Prozent) liegt T-Online bei den Angeboten an erster Stelle, gefolgt von WEB.DE (13,04 Mio. bzw. 32,4 Prozent) und Yahoo! (10,39 Mio. bzw. 25,8 Prozent). MSN.de (8,88 Mio. bzw. 22,1 Prozent) und GMX (8,43 Mio. bzw. 21,0 Prozent) belegen die weiteren Plätze.
Bei den Vermarktern führt United Internet Media mit 19,36 Mio. Unique Usern pro Monat (48,1 Prozent) vor InteractiveMedia mit 17,68 Mio. (43,9 Prozent) und SevenOne Interactive mit 17,53 Mio. (43,6 Prozent). Im Weiteren folgen TOMORROW FOCUS (15,01 Mio. bzw. 37,3 Prozent) und mediasquares & ad pepper media (10,47 Mio. bzw. 26,0 Prozent).

Allgemeine Basisdaten zur Internetnutzung
Gemäß der internet facts 2007-III hat das Internet in Deutschland eine Reichweite von 64 Prozent, d.h. 41,32 Mio. Menschen sind im Netz (63,7 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren (64,82 Mio.)). Damit wurde im 3. Quartal 2007 die magische Schallmauer von 40 Millionen Onlinern durchbrochen. Die Online-Penetration in den verschiedenen Alters­gruppen zeigt die breite Etablierung des Internets: So zählen bei den 14- bis 29-Jährigen bereits 92,9 Prozent zu den Internetnutzern, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es mit 79,3 Prozent über drei Viertel. Und auch die über 50-Jährigen sind bereits zu über einem Drittel (36,4 Prozent) im Internet vertreten.

Zum Weitesten Nutzerkreis (WNK; Nutzung innerhalb der letzten drei Monate) zählen 62,1 Prozent der Internetnutzer in Deutschland, d.h. 40,23 Mio. Menschen. 32,72 Mio. Menschen, das sind 50,5 Prozent, zählen zu den “Nutzern gestern”.

66,6 Prozent der Internetnutzer sind seit mehr als drei Jahren im Netz, das entspricht 26,80 Mio. Menschen. Über 90 Prozent der Surfer (92,1 Prozent) gehen von zu Hause ins Internet, ein Drittel (33,8 Prozent) am Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz und über ein Viertel (28,0 Prozent) bei Freunden oder Verwandten bzw. woanders. Die beliebteste Art, von zu Hause aus online zu gehen, ist mit Abstand DSL, das von 61,9 Prozent der Onliner genutzt wird (ISDN: 21,0 Prozent).

Top-Aktivitäten im Internet sind weiterhin die E-Mail-Kommunikation (87,4 Prozent) und die Informationsrecherche (86,3 Prozent), gefolgt vom Lesen von Nachrichten zum Weltgeschehen (62,9 Prozent).

Auch die zentrale Rolle des Internet im Kaufentscheidungsprozess wird in der neuen Welle der internes facts einmal mehr dokumentiert: Mit 96,7 Prozent (38,92 Mio.) informieren sich nahezu alle Onliner im Internet über Produkte. Führend bei der Online-Recherche sind Flug- und Bahntickets, Urlaubs- und Last-Minute-Reisen, Bücher, Hotels und Eintrittskarten. Und auch als zentraler Vertriebskanal hat sich Online nachhaltig etabliert: Über drei Viertel der Internetnutzer (79,7 Prozent bzw. 32,05 Mio.) haben in den vergangenen 12 Monaten Waren im Internet gekauft. Ganz oben auf der Online-Einkaufsliste stehen Bücher, Eintrittskarten, Flug- und Bahntickets, Mode oder Schuhe sowie Hotelbuchungen. Dabei gibt es häufig einen engen Zusammenhang zwischen der Online-Informationssuche und dem Online-Kauf: Bei Produkten wie kostenpflichtigen Lotteriespielen, Büchern, Mode oder Schuhen, Eintrittskarten sowie Flug- und Bahntickets wird mehr als jeder zweite Online-Informationssuchende zum Online-Käufer.

Der ausführliche Berichtsband zur internet facts 2007-III mit einer Kurzzusammenfassung und dem Studiensteckbrief findet sich unter www.agof.de/internetfacts.
[...]

Quelle: Pressemitteilung

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69 Online-Videos pro Monat

Friday, 18. January 2008

comscore ermittelte Internet-Video-Nutzung in den USA.

Insgesamt schauten im November 2007 138 Million US-Bürger (ca. 75% aller US-Internetuser) Online-Videos. Google (inkl. Youtube) zählte 76.2 Million User, gefolgt von Fox Interactive Media (46.3 Millionen) und Yahoo! (37.3 Millionen).

Weitere Ergebnisse:

* 74.5 Millionen Menschen schauten 2.9 Milliarden Videos auf YouTube.com (39 videos pro User).
* 43.2 Millionen Menschen schauten 389 Millionen Videos auf MySpace.com (9 pro User).
* Die User verbrachten im Durchschnittt 3.25 Stunden mit Internet-Videos. (Steigerung von 29% gegenüber Januar 2007)
* Online-Video dauerten im Durchschnitt 2,8 Minuten
* Ein durchschnittlicher Video-Konsument betrachtete im November 69 Videos.

Weitere Informationen: http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2002

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Web2.0 er ticken anders

Thursday, 27. December 2007

Nicht Alter, Geschlecht, Bildung oder Einkommen steuern das Online-
Verhalten der Nutzer, sondern Motive, Persönlichkeitsmerkmale und
grundsätzliche Einstellungen. Das ergibt eine repräsentative Online-
Studie des Münchner Marktforschungsunternehmens PbS AG.

München, 22. Oktober 2007 – Ausschlaggebend für die Nutzung von Web 2.0-
Anwendungen und Mitgliedschaften in Communities sind nicht die soziodemografischen
Rahmenbedingungen, sondern Lebenseinstellungen und psychologische Grundmotive.
Die repräsentative Studie web2.0 offensiv! der Münchner PbS AG über die deutschen
Onliner unterscheidet diese nach ihrem Charakter, ihren Nutzungsmotivationen und
Bedürfnissen. Auf dieser Basis hat die PbS AG eine neuartige, psychologisch fundierte
Web2.0 -Typologie entwickelt, mit der sich Marketingmaßnahmen im Kontext des Web2.0
effektiver und effizienter konzipieren lassen als bisher.

Die Untersuchung hat zunächst gezeigt, dass über 40 Prozent aller Onliner in hohem
Maße Web2.0 Anwendungen wie Blogs, Chats und Community-Plattformen nutzen. Der
gemeinsame Treiber für dieses Verhalten ist dabei primär das Bedürfnis nach
Kommunikation, sowohl online wie offline. Dieses Grundbedürfnis der heutigen Nutzer
existierte also schon, bevor es das Web2.0 gab – es konnte sich aber durch das Web2.0
in einem völlig neuen Rahmen und Umfeld entwickeln und den Kommunikationsradius des einzelnen Nutzers deutlich erweitern.

Web2.0 offensiv! – Typologie

Die Typologie ist entstanden auf der Grundlage von Merkmalen wie Kommunikations-
verhalten, Interaktion und Affinität zu Web 2.0-Anwendungen sowie von
Grundeinstellungen und Persönlichkeitsprofilen der Onliner:

Typen mit sehr hoher Web2.0 Affinität und großem Kommunikationsbedürfnis

„Die Sehnsüchtigen“ – Kontaktsuchende Mitläufer
Diese eher bescheidenen Menschen suchen harmonische Beziehungen auf
Plattformen wie Single.de und in Video-Communities (10 Prozent aller Onliner).

„Die Denkenden“ – Anspruchsvolle Strategen
Ehrgeizig und analytisch interessieren sie sich für Websites wie Bildblog und
kommunizieren in Communities wie StudiVZ und Feierabend.de (7 Prozent).

„Die Fühlenden“ – Emotionale Optimisten
Sie besuchen Empfehlungsplattformen, treffen sich am liebsten mit Freunden und
gehen Shoppen, wo sie sehr intuitiv entscheiden (5 Prozent).

Typen mit hoher Web 2.0 Affinität und großem Kommunikationsbedürfnis

„Die Freien“ – Konsumorientierte Individualisten
Gebildet und freiheitsliebend, konsumieren und genießen sie gerne mit anderen und
schätzen das mobile Internet (20 Prozent)

Typen mit geringer Web 2.0 Affinität und geringem Kommunikationsbedürfnis

„Die Relaxten“ – Schlichte Unterhaltungsorientierte
Unterhaltung und Entspannung treiben diese Typen an. Sie lassen sich auch im
Internet eher treiben und haben dort keine bevorzugten Adressen (23 Prozent).

„Die Getriebenen“ – Informierte Realisten
Sie stellen sehr hohe Ansprüche an sich und achten auf ihre Gesundheit. Soziale
Online-Netzwerke sind zwar bekannt, sie tauschen sich aber nur selten darin aus (16
Prozent).

Typen, die das Internet nur sporadisch nutzen

„Die Ruhenden“ – Konservative Beobachter
Die älteste Gruppe unter den Onlinern weist kaum Affinität zu Communities auf. „Die
Ruhenden“ zeichnen sich durch traditionelles Einkaufs- und Informationsverhalten auf
und verfügen über das höchste Haushaltsnetto-Einkommen. (10 Prozent).

„Die Skeptiker“ – Bodenständige Passanten
Sie verhalten sich klar und vernünftig, sind fair und objektiv, nutzen das Internet und
seine Kommunikationsmöglichkeiten bisher aber kaum (9 Prozent)

Mit der repräsentativen Untersuchung zu Themen wie Lebenseinstellungen und Entscheidungsverhalten, Informations- und Weiterempfehlungsverhalten sowie Marken- und Produktpräferenzen, Einstellung zu Werbung und Akzeptanz von Bezahlmodellen im Hinblick auf konkrete Web2.0 Anwendungen und Online-Angebote ist web2.0 offensiv!
die erste Studie in diesem Umfeld. Sie liefert Community-Betreibern, Markenmanagern,
Vermarktern und Agenturen klare Handlungsoptionen für Geschäftsmodelle und
Marketingmaßnahmen im Web 2.0.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens: http://www.pbs-ag.de/de/aktuelles/news/web2.0/

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