Dez
01

European mobile operators are actively marketing mobile broadband services to consumers, building the market beyond early business users. However, the prospect of a downturn in the European economy threatens consumer spending.

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Nov
30

Mobile continues to be the platform of the future for news media. News organizations recognize that mobile is an ideal context for the delivery of news, but implementation remains expensive and the path to profitability is uncertain. What should their mobile priorities be for 2009?

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Nov
28

gelesen auf internet-world-business

Sie stehen im Laden vor dem Objekt der Begierde, haben Fragen zum Produkt, doch es ist kein Verkäufer in Sicht? Fragen Sie Ihr Handy!

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Mein-Handy-der-Verkaufsberater-meiner-Wahl

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Nov
28

The next growth opportunities for mobile media will come from ringbacks, music, and video services, helping to push overall revenue from .1 billion to .3 billion in five years. Revenue from personalization products, however, will peak in 2009 and then show a steady decline over the forecast period as two categories, ring tones and graphics, lose steam.

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Nov
27

* BITKOM-Tipp zur sicheren Nutzung von öffentlichen WLAN-Netzen
* Fast 15.000 Hotspots in Deutschland

Berlin, 19. November 2008 - Fast 15.000 öffentliche WLAN-Hotspots gibt es derzeit in Deutschland. Das sind rund 10 Prozent mehr als vor einem Jahr. An vielen stark frequentierten Orten wie Flughäfen, zahlreichen Hotels oder Cafés wird dieser drahtlose Internetzugang angeboten. „Hotspots sind wichtig für eine flächendeckende Breitband-Versorgung. Nutzer können unterwegs via Laptop schnell und bequem ins Internet gehen“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. Die Sicherheit dieser Funknetze ist jedoch häufig problematisch. „Wer ein öffentliches WLAN nutzt, sollte unbedingt Vorsorgemaßnahmen treffen – ansonsten können Unbefugte sehr leicht auf den eigenen Rechner zugreifen oder versendete Daten auslesen“, so Kempf. BITKOM gibt in Zusammenarbeit mit „Deutschland sicher im Netz e.V.“ Tipps für die sichere Nutzung von öffentlichen WLAN-Hotspots:

1. Netzwerkeinstellungen überprüfen
Vor der Nutzung des öffentlichen Internetzugangs sollten Surfer unbedingt die Netzwerkeinstellungen des eigenen Betriebssystems überprüfen. Die Funktion „Dateifreigabe“ ist zu deaktivieren: Dafür klickt man im Windows-Betriebssystem das Verzeichnis „C:\Dokumente und Einstellungen\Eigene Dateien“ mit der rechten Maustaste an und wählt den Menüpunkt „Freigabe und Sicherheit“ aus. Andere Hotspot-Nutzer können ansonsten unter Umständen auf die gespeicherten Dateien des eigenen Rechners zugreifen.

2. Hotspot manuell auswählen
Die Anmelde- und Zugangsdaten des Hotspots müssen stimmen. Daher sollten Surfer den Hotspot grundsätzlich manuell auswählen. Eine automatische Verbindungsaufnahme durch das Betriebssystem ist nicht zu empfehlen.

3. Vorsicht bei sensiblen Daten
Für den Umgang mit persönlichen Daten gilt beim Surfen in öffentlichen Hotspots besondere Vorsicht. Benutzernamen und Passwörter sollten unbedingt verdeckt eingegeben werden. Hochsensible Daten wie etwa beim Online-Banking sollten grundsätzlich nicht übertragen werden. Wer dennoch per Hotspot Geld überweisen muss, muss auf die Verschlüsselung der Verbindung achten. In der Adressleiste des Browsers sollte dann „https://“ statt http:// vor der eigentlichen Adresse stehen. Zudem ist ein Schloss-Symbol erkennbar.

4. Neuesten Webbrowser nutzen
Moderne Browser prüfen beim Surfen, ob die Zertifikate für sichere Verbindungen noch gültig sind. Daher sollte immer die neueste Version des Webbrowsers verwendet werden.

5. Verbindungsdauer so kurz wie möglich halten
Um Hackern wenig Chancen für einen Angriff zu geben, sollten öffentliche Hotspots möglichst kurz genutzt werden. Stundenlanges Surfen ist bei der drahtlosen Internetnutzung im Hotel oder Café nicht zu empfehlen. Auch müssen die Kosten bedacht werden. Vor der Einwahl sollte man sich unbedingt über die Tarife und die allgemeinen Geschäftsbedingungen informieren.

6. UMTS als sichere Alternative
Für regelmäßige Mobilsurfer gibt es eine sinnvolle Alternative: Eine UMTS-Datenkarte bietet wesentlich mehr Sicherheit. Die UMTS-Verbindung ist auf der Funkstrecke immer verschlüsselt. Außerdem entfällt die Suche nach dem nächsten Hotspot. In Städten ist UMTS praktisch flächendeckend verfügbar. In ländlichen Regionen besteht eine Basisversorgung durch den GPRS-Standard. Unter Umständen ist das mobile Surfen per UMTS sogar preiswerter: Mobilfunk-Datentarife gibt es bereits ab 10 Euro pro Monat.

7. Vor Viren und Schadprogrammen schützen
Wie beim Surfen über ein Kabel gilt auch bei der drahtlosen Internetnutzung: Virenscanner, Firewalls und weitere Sicherheitsvorkehrungen müssen aktiviert und auf dem neuesten Stand sein. Zudem sollten Surfer nur mit eingeschränkten Benutzerrechten ins Netz gehen. Das erschwert die Installation von Schadprogrammen durch Dritte. Nach der Online-Sitzung sollten die Drahtlosschnittstellen (WLAN, Bluetooth, Infrarot) wieder deaktiviert werden.

Quelle:
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_55556.aspx

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Nov
21

gelesen auf internet-world-business

Beim Mobile Marketing Award 2007/2008 wurden McDonald’s und Puma für ihre mobilen Kampagnen mit einem Goldpreis ausgezeichnet.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Kreation/Zweimal-Gold-beim-Mobile-Marketing-Award

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Okt
26

gelesen auf internet-world-business

Bis Ende 2012 soll sich die Zahl mobiler Internetnutzer verdoppeln, prognostiziert die Unternehmensberatung Deloitte.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Mobile-Internet-steht-vor-dem-Durchbruch

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Okt
10

gelesen auf internet-world-business

Eine Analyse der Webseiten, die Nutzer des Opera-Mini-Browsers mobil aufrufen, zeigt: Es sind nicht die großen Mobil-Portale, die für den meisten Traffic sorgen, sondern der Longtail.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Opera-Software-plaediert-fuer-One-Internet

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Okt
08

gelesen auf internet-world-business

Google zündet eine neue Stufe in Sachen mobiler Werbung: Handy-Besitzer, die sich mit Werbebotschaften berieseln lassen, sollen künftig günstiger telefonieren dürfen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Google-will-Mobiltelefonieren-durch-Werbung-subventionieren

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Okt
04

gelesen auf golem

Wissenschaftler der Universität von Michigan in Ann Arbor haben ein Bluetooth-basiertes Orientierungssystem entwickelt, das sich an Blinde und Sehende richtet. Kleine Sender, die an Geschäften, Sehenswürdigkeiten oder anderen wichtigen Orten angebracht werden, schicken Informationen auf mobile Endgeräte. Nutzer sollen die Möglichkeit bekommen, die Angebote über das Internet zu kommentieren und bewerten. (Barrierefreiheit, RFID)

http://www.golem.de/0809/62580-rss.html

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Sep
27

gelesen auf internet-world-business

Konkurrenz für’s Iphone: Google präsentiert heute in New York das T-Mobile G1.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Google-lueftet-Android-Schleier

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Sep
27

* Wachstum auf 5,7 Milliarden Euro bis 2012
* Mehr als 60 Prozent der Mobiltelefonanschlüsse bald mit schnellem Internetzugang
* Umsatz mit mobiler Unterhaltung wächst 2012 auf 740 Millionen Euro

-Steiles Wachstum bei mobilen Datendiensten-
Berlin, 24. September 2008 - Immer mehr Menschen können unterwegs mit einer Breitband-Verbindung ins Internet gehen. Im Jahr 2012 werden schon mehr als 60 Prozent der Mobiltelefone in Deutschland über UMTS und damit über einen schnellen Online-Zugang verfügen. Das teilten der Hightech-Verband BITKOM und das Beratungsunternehmen Goldmedia in Berlin mit. Dort präsentierten sie die Studie „Mobile Life 2012“, die von Goldmedia mit Unterstützung des BITKOM erstellt wurde. „Datendienste sind der Turbo im mobilen Internet“, stellt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg fest. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten ohne SMS und MMS wird sich in Deutschland von 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2007 auf 5,7 Milliarden Euro im Jahr 2012 mehr als verdreifachen.

Mobile Business-Anwendungen für Unternehmen sowie Unterhaltung für unterwegs spielen beim Marktwachstum eine bedeutende Rolle. „Allein Mobile Video, Mobile Games, Mobile Music und Mobile Advertising werden 2012 ein Marktvolumen von rund 740 Millionen Euro erreichen“, erläutert Goldmedia-Geschäftsführer Dr. Klaus Goldhammer. „Damit entspricht der Bereich Mobile Entertainment rund 13 Prozent der Umsätze mit Datendiensten insgesamt.“

Ein großer Teil der mobilen Unterhaltung wird über Werbung finanziert werden, so die Goldmedia-Studie. Demnach werden sich die Netto-Erlöse aus Handy-Werbung von 96,9 Millionen Euro in diesem Jahr auf annähernd 300 Millionen Euro im Jahr 2012 verdreifachen. Wie beim werbefinanzierten Fernsehen können mit den Einnahmen aus mobiler Reklame kurzweilige Datendienste günstiger angeboten werden.

„Das Mobiltelefon prägt schon heute unser gesamtes Leben. Es wird künftig noch viel stärker das technische Gerät sein, das die zwischenmenschliche Kommunikation zu jeder Zeit organisiert und strukturiert, sowohl im privaten wie im geschäftlichen Bereich“, betont Goldhammer. Zwar fallen Nutzungsgewohnheiten in den verschiedenen Altersgruppen zunehmend auseinander – die Unverzichtbarkeit des Mediums Handy jedoch nimmt bei allen Zielgruppen weiter zu. Vor allem bei den heute unter 30-Jährigen wird sich die Handynutzung noch deutlich verstärken.

Pressekontakt BITKOM
Christian Hallerberg , Tel.: +49 30 27576-119, c.hallerberg@bitkom.org, www.bitkom.org

Pressekontakt Goldmedia
Dr. Katrin Penzel, Tel: +49 30 246266-0, katrin.penzel@goldmedia.de, www.goldmedia.de

Anhang:

Definition Mobile Life
Das Handy begleitet die Nutzer quer durch alle Alltagssituationen. Goldmedia analysiert in der aktuellen Studie als ‚Mobile Life‘ neben den klassischen Kommunikationsdiensten wie Mobile Email oder SMS/MMS insbesondere neue Handy-Dienste mit mobilen Multimedia- und Organizerfunktionen: MP3- und Videoplayer, Kameras und Terminplaner, Mobile Entertainment und Abruf-Dienste wie Mobile Music, Video oder Games. Mobile Life schließt zudem viele über Werbung finanzierte Dienste wie Mobile Information, Location Based Services oder Mobile Communities und Chats ein, ebenso Mobile Navigation, Mobile Commerce, Mobile Payment und Mobile Ticketing.

Studie „Mobile Life 2012“
Alle in der Pressemeldung verwendeten Daten und Fakten entstammen der neuen Goldmedia-Studie „Mobile Life 2012. Mobile Life in the 21st Century. Status quo and outlook in Germany.“ Die Studie systematisiert bestehende und geplante Angebote in Deutschland, diskutiert Business Modelle und gibt einen Überblick über Mobile Life, darunter. die folgenden Segmente: M-Entertainment, M-Communities, M-Advertising, M- Breitband-Internet . Die Studie beschreibt den deutschen Mobilfunkmarkt (nach Diensten, Marktteilnehmern, Marktumfeld) und zeichnet künftige Entwicklungsszenarien für Mobile Life-Angebote in Deutschland. Die Studie enthält Marktpotenzialanalysen und Hochrechungen für den deutschen Mobile Life-Markt bis 2012.

Quelle: http://bitkom.de/de/presse/8477_54145.aspx

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Sep
23

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_54003.aspx

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Sep
23

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_53971.aspx

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Sep
23

gelesen auf ethority

Es ist soweit. t-mobile präsentiert das G1 mit Android. Nach dem i-phone kommt nun endlich das erste google- phone. Um 10.30 Ostküstenzeit in New York, also in knapp sieben Stunden Ortszeit Hamburg, erblickt Android ganz offiziell das Licht der mobilen Welt. Die mobile Google Plattform Android wird von t-mobile auf dem G1 verkauft. Das G1 […]

http://feeds.feedburner.com/~r/ethority-de/~3/400608670/

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Sep
22

gelesen auf ecin

http://www.ecin.de/news/2008/09/22/12379

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Sep
16

TNS Infratest untersucht Nutzerprofile mobiler Internetseiten

München / Bielefeld, 16. September 2008 – Die Nutzung des mobilen Internets hat innerhalb kürzester Zeit erstmals in diesem Jahr einen zweistelligen Prozentbereich und damit eine Größe erreicht, die keinen Zweifel daran lässt, dass hier ein neuer Markt entsteht, der die Mobilfunkbranche neben der Sprachtelefonie und den bereits etablierten Datendiensten SMS und Laptop-Card einen lange ersehnten weiteren Mehrwertdienst mit nennenswerten Nutzungsanteilen beschert. Aus Sicht der an der Wertschöpfungskette des mobilen Internets beteiligten Unternehmen muss dies als eine durchaus attraktive und verheißungsvolle Entwicklung gewertet werden. So sind laut einer aktuellen Repräsentativbefragung der TNS Infratest Marktforschung 16 Prozent der Deutschen mobil im Internet unterwegs. Im Vergleich zu vorliegenden Zahlen aus dem 1. Quartal 2007 hat sich der Nutzeranteil demnach mehr als verdoppelt.

Welche Dienste derzeit im mobilen Internet genutzt werden, verrät eine erste Zwischenauswertung einer weiteren, bei TNS Infratest im Sommer diesen Jahres gestarteten Benchmarking-Studie zur Messung der Nutzerprofile im mobilen Internet. Die Befragung findet hierbei direkt auf dem mobilen Endgerät der Befragungsperson statt.

Die am häufigsten genutzten Dienste im mobilen Internet sind auch die Klassiker des stationären Internet: Auf Platz 1 liegen Suchmaschinen (61 Prozent), dicht gefolgt von E-Mail-Portalen (55 Prozent) sowie Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Kultur (53 Prozent) und dem Wetterbericht (51 Prozent). Schon deutlich dahinter auf Rang 5 der Zwischenauswertung liegen Shopping-Dienste über Seiten wie eBay oder Amazon (33 Prozent). Community-Dienste wie Online-Chatrooms oder soziale Netzwerke bewegen sich bei Nutzungsanteilen um 20 Prozent und liegen damit deutlich hinter den Top 5 der derzeit am häufigsten genutzten mobilen Internetdienste.

Die TNS Infratest Marktforschung hat auf diese Entwicklungen im Sommer dieses Jahres mit einer kontinuierlichen Marktuntersuchung reagiert. Diese hat zum Ziel, den mobilen Internetnutzer und dessen Nutzungsverhalten abzubilden und zu beschreiben. Unternehmen haben so die Gelegenheit, ihren mobilen Internetauftritt aus Nutzersicht bewerten zu lassen sowie die soziodemografischen Profile ihrer Nutzer zu bestimmen. Die Daten werden dabei stets dem Branchendurchschnitt sowie vergleichbaren Zahlen aus dem stationären Internet gegenübergestellt. Im Ergebnis steht eine Reihe an vermarktungsrelevanten Informationen, die helfen, den eigenen mobilen Internetauftritt weiter zu optimieren und Nutzer wie Werbetreibende noch besser anzusprechen.

Quelle und mehr: http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformationen.asp

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Jul
22

Viele Geräte, wenige Nutzer: Internet auf dem Handy steht erst am Anfang
Accenture-Studie: Mobile Web-Nutzer bevorzugen noch klassische Dienste wie E-Mail und Nachrichten

Kronberg, 18. Juni 2008 – Nur drei Millionen Internetnutzer gehen auch per Handy ins Netz, obwohl bereits knapp 26 Millionen ein internetfähiges Mobiltelefon besitzen. Den meisten reicht der PC, denn dieser Weg ins Web erscheint ihnen günstiger und komfortabler. Das zeigt die Erhebung „Mobile Web Watch 2008″ des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture. Dienste, die auf den Aufenthaltsort eines Nutzers zugeschnitten sind (Location Based Services), und mobiles Online-Banking könnten die Nutzung ankurbeln.

Continue reading + Studie zur mobilen Internetnutzung

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Jun
20

Eine Studie zur Internetnutzung zeigte, dass in den USA und UK mehr als die Hälfte der Internetuser auch mobil surfen möchten. Besonders attraktiv seien die Themen Online-Banking und Reise.
Weiter http://www.onlinekosten.de

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Mai
20

Oslo (pte/20.05.2008/13:40) - Mobilfunknutzer, die mit dem Opera-Mini-Browser surfen, sind vor allem in sozialen Netzwerken aktiv. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung des norwegischen Browserherstellers Opera http://de.opera.com, die den Traffic auf den jeweils 100 beliebtesten Webseiten in unterschiedlichen Ländern unter die Lupe genommen hat. Demnach sind 40 Prozent aller weltweit mit dem Mini-Browser besuchten Seiten Social Networks. In den Regionen USA, Südafrika und Singapur gehen sogar 60 Prozent des Internet-Verkehrs auf soziale Communitys zurück.

Continue reading + Social Networks und mobiles Internet

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