Feb
29

* Karlsruhe setzt hohe Hürden für heimliche Zugriffe auf Computer
* BITKOM-Umfrage: Meinung der Bevölkerung uneinheitlich
* Hightech-Verband lehnt Durchsuchung von E-Mail-Servern ab

Berlin, 27. Februar 2008 - Der Hightech-Verband BITKOM begrüßt das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Online-Durchsuchung. „Das Gericht hat unsere Auffassung bestätigt, dass es für heimliche Zugriffe auf Computer besonders hohe rechtliche Hürden geben muss“, kommentierte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder in Berlin. Ein grundsätzliches Nein sei aber nicht zu erwarten gewesen. In dem Gerichtsverfahren ging es um das nordrhein-westfälische Verfassungsschutzgesetz, das die umstrittene Ermittlungsmethode erstmals ausdrücklich gestattet. Dieses erklärten die Richter für nichtig. Das Urteil gilt auch als wegweisend für eine künftige bundesweite Regelung der Online-Durchsuchung.

Die Meinung der Bevölkerung gegenüber Online-Durchsuchungen ist uneinheitlich. 48 Prozent der Deutschen lehnen sie ab, 46 Prozent sind mit der Methode einverstanden und 4 Prozent sind unentschieden. Das ergab eine repräsentative Umfrage von Forsa im Auftrag des BITKOM. Dabei wurden mehr als 1.000 Bürger ab 14 Jahren befragt. „Die Bevölkerung ist in dieser Frage gespalten“, so das Fazit von BITKOM-Hauptgeschäftsführer Rohleder. „Wir müssen dafür sorgen, dass bei der Kriminalitätsbekämpfung das Vertrauen unbescholtener IT-Nutzer in ihre Privatsphäre nicht leidet.“

Das Bundesverfassungsgericht hat mit dem heutigen Urteil erstmals ein „Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme“ geschaffen. Dieses sei aber nicht schrankenlos, hieß es in Karlsruhe. Der BITKOM begrüßt dies ausdrücklich. „Jetzt haben wir eine Grundlage für künftige Debatten um Sicherheit und Informationstechnik“, sagt Rohleder.

„Online-Durchsuchungen greifen sehr viel tiefer in die Privatsphäre ein als eine Telefonüberwachung“, so der BITKOM-Hauptgeschäftsführer. Deshalb dürften sie nur unter strengsten Voraussetzungen zulässig sein. Genau dies habe das Gericht heute klargestellt. Laut Urteil darf die Methode nur angewendet werden, wenn „ein überragend wichtiges Rechtsgut“ wie ein Menschenleben oder der Bestand des Staates gefährdet ist. Zudem müsse die Überwachung von einem Gericht angeordnet werden. Rohleder: „Es sollte sicher gestellt sein, dass man mit Online-Durchsuchungen die Richtigen trifft: Schwerstkriminelle und Mitglieder terroristischer Vereinigungen.“

Eine Durchsuchung von Zentralrechnern (Servern) der E-Mail-Anbieter im Rahmen der Online-Durchsuchung lehnt der BITKOM ab. Rohleder: „Das bringt wenig und schadet nur.“ Jeder Nutzer könne seinen Mailverkehr problemlos über ausländische Anbieter abwickeln. Auch sollten in Deutschland tätige Software-Hersteller nicht verpflichtet werden, für die Sicherheitsbehörden standardisierte Schnittstellen einzubauen – zum Beispiel in Virenschutzprogramme. „Kriminelle können mit einem Mausklick auf ausländische Anbieter von Virenscannern und Firewalls ausweichen“, so der BITKOM-Hauptgeschäftsführer. Zudem müssten Anbieter auf dem deutschen Markt Nachteile befürchten, weil eine Sicherheitssoftware mit offizieller Hintertür wenig attraktiv sei.

Quelle: http://www.bitkom.org/

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Jan
30

so der Titel einer Studie der Deutsche Post AG, Bonn zum Thema “Word of Mouth” Marketing
Durch das breite Angebot auf dem Markt verlieren viele Verbraucher den Überblick. Rat und Informationen holen sie deswegen gerne bei Bekannten, die bereits Erfahrung mit einem bestimmten Produkt gemacht haben. Besonders trifft dies für Telefon-, Handy- und Internetanbieter zu.
Quelle und weitere Infos: http://www.mediaundmarketing.de/studiendatenbank/studien_detail.php?nr=1201597045

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Jan
30

Pressemitteilung von: simfy GmbH
Bundesregierung bekräftigt Recht auf digitale Privatkopie – Studenten der Uni Mannheim bieten mit simfy.de deutschlandweit die erste Möglichkeit legal Musik online zu tauschen.
Quelle und weiter http://www.openpr.de/news/184625.html

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Jan
29

Facebook fast soviel Wert wie Ford?
Nein, es gibt keine neue Blase…
http://www.youtube.com/watch?v=I6IQ_FOCE6I

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Jan
28

wie WuV berichetet erweitert Vibrant Media, Anbieter von Video- und In-Text-Onlinewerbung sein Angebot. Sobald ein Internetnutzer beim Surfen mit der Maus über einen entsprechend markierten Begriff fährt, erscheint eine Vibrant-Video-Anzeige.
Quelle: http://www.wuv.de/news/digbusiness/meldungen/2008/01/85189/index.php

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Jan
24

Die Kreditwürdigkeit eines Kunden wird vorallem von Banken und Versicherungen anhand einer sog. Scoring-Card ermittelt. Diese veranschaulicht die vermeintliche Bonität und hat Einfluss z.B. auf Zins-Angebote. Daten- und Verbraucherschützern ist dies oft ein Dorn im Auge.
Heise.de berichet: http://www.heise.de/newsticker/meldung/102292

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Jan
23

Heise.de berichtet über eine Anhörung im EU-Parlament zum Thema Datenschutz. Ein Hintergrund ist der Zusammenschluss von Google und DoubleClick und der Gebrauch von personenbezogenen Daten zur zielgerichteten Werbung, dem Scannen von E-Mails und der Speicherung von IP-Adressen:
Quelle: “Wenn Werber in die E-Mails schauen” http://www.heise.de/newsticker/meldung/102173

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Jan
22

Aus Anlass des 2. Europäischen Datenschutztages, der auf Initiative des Europarats eingeführt
wurde, findet

am Montag, 28. Januar 2008,
von 8.30 – 12.30 Uhr
in der Robert-Jungk-Oberschule,
Sächsische Str. 58,
10707 Berlin (Wilmersdorf),

eine Veranstaltung zum Thema „Datenschutz 2.0 – Web 2.0“ statt, zu der der Berliner
Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Dr. Alexander Dix, und der
Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, einladen.

Die Veranstaltung, bei der auch Schüler anderer Berliner Schulen willkommen sind, soll einen
Beitrag zur Aufklärung und zur Diskussion über den datenschutzgerechten Umgang mit den
Internetdiensten und –plattformen leisten. Die Nutzer geben zunehmend bewusst oder unbewusst
eine Vielzahl von Daten über sich und andere Personen preis, wie Kontaktdaten, Daten über
Hobbys, Lieblingsbücher und -filme, politische Einstellungen, aber auch Online-Tagebücher,
Fotos und Filme aller Art. Es gibt kaum einen Bereich des beruflichen und privaten Lebens, der
nicht in einem Nutzerprofil einer „Social Community“ Platz fände.

Dix: „Welche Risiken und Gefahren für die Persönlichkeitsrechte mit der Nutzung solcher Dienste
verbunden sind, ist den zumeist jugendlichen Nutzern nicht bekannt oder wird von ihnen
ignoriert. Sie haben Möglichkeiten zum Selbstschutz, die sie ausschöpfen sollten.“

Nach einer Einführung in die Problematik wird eine Podiumsdiskussion mit Teilnehmern aus den
Bereichen der Medien, der Personalwirtschaft, der Internetdienste und der Datenschutzkontrolle
stattfinden. Anschließend besteht bei einem kleinen Empfang die Möglichkeit zu einem weiteren
Gedankenaustausch.

Weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung können abgerufen werden unter
http://www.datenschutz-berlin.de/aktuelle/meldung/747.16.4.pdf

Quelle: http://www.datenschutz-berlin.de/home.htm

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Jan
22

(klicksafe.de 21.01.2008) Welche Fotos und Filme darf ich bei Internet-Plattformen wie MySpace, YouTube, Clipfish oder flickr hochladen? Was ist erlaubt und was nicht? Mit ihrer neuen Infobroschüre klären die EU-Initiative „klicksafe“ und das Projekt „iRights.info“ rechtliche Fragen rund um die Nutzung von „Web 2.0“-Angeboten.

Das „Web 2.0“ ist in aller Munde. Der Anschluss an virtuelle Online-Communities und die Beteiligung in Blogs und Internetforen gehören zu den neuen Standards der Online-Nutzung. Auch die Platzierung von persönlichen Steckbriefen und Fotos auf den unterschiedlichen Plattformen ist für viele User heutzutage selbstverständlich. Doch wer sich nicht über die rechtlichen Grundlagen informiert, geht dabei oft (Haftungs-)Risiken ein. Die notwendigen Rechtskenntnisse hierfür bietet die neue Broschüre „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt“, die jetzt gemeinsam von der EU-Initiative „klicksafe“ (www.klicksafe.de) und dem Urheberrechtportal „iRights.info“ (www.irights.info) veröffentlicht wurde.

„Viele Nutzer gehen leichtfertig mit den verlockenden Möglichkeiten des Internets um – insbesondere was die Urheber- und Persönlichkeitsrechte betrifft“, sagt Prof. Dr. Norbert Schneider, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM). „Mit unserer neuen Broschüre ‚Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt’ möchten wir ihnen ihre Verantwortung bewusst machen.“

„Erst fragen, dann online stellen“

Ob bei der Verwendung von Musikstücken, persönlichen Informationen oder Bildern von Dritten – die neue Broschüre erklärt verbraucherfreundlich, in welchen Situationen die Verletzung von Persönlichkeits- oder Urheberrechten droht. Grundsätzlich gilt: „Erst fragen, dann online stellen“, so Till Kreutzer, Urheberrechtsexperte und Redakteur bei iRights.info, der die Broschüre verfasst hat. Die Leser finden kompakt aufbereitete und handlungsbezogene Tipps, etwa für den Fall, wenn man selbst Opfer einer unbefugten Veröffentlichung wird. Die Broschüre ist kostenlos über www.klicksafe.de zu bestellen. Die pdf-Datei steht ebenfalls kostenfrei auf www.klicksafe.de und www.irights.info zum Download bereit.

Die Initiative „klicksafe“ (www.klicksafe.de) ist ein Projekt im Rahmen des „Safer Internet Programme“ der Europäischen Union. Es wird von einem von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz koordinierten Konsortium getragen. Diesem gehören neben der LMK (www.lmk-online.de) die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) (www.lfm-nrw.de) sowie die ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH (www.ecmc.de) an.

Quelle: Pressemitteilung von klicksafe.de http://www.klicksafe.de/common/presse.php

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Jan
07

Monster Worldwide Expands Reach Through Strategic Acquisition of Online Community Sites
Acquires Affinity Labs Inc. to Increase Presence in Growing Vertical Markets

New York, January 4, 2008 — Monster Worldwide, Inc. (NASDAQ:MNST) announced today a strategic acquisition that will increase its presence in several professional and vocational online communities. As part of its longer-term growth strategy, Monster has acquired Affinity Labs Inc., a development stage company that operates a portfolio of professional and vocational communities for people entering, advancing and networking in certain dedicated occupations. Affinity’s network of vertical community sites will provide Monster’s overall user and job seeker base relevant content and community features while enabling the Company to increase its online advertising services to a larger, targeted customer base.

Sal Iannuzzi, Monster’s Chairman and Chief Executive Officer, said, “We believe Affinity’s model complements the core Monster business and significantly enhances our presence in key verticals within the online vocational and networking market. Our investment in Affinity provides Monster with an efficient vehicle for developing future revenue streams in vibrant career fields while permitting us to actively invest in product, technology and brand support in our core business. The addition of Affinity Labs to the Monster family will benefit both job seekers and customers in the vertical markets where Affinity operates.”

Affinity uses a technology platform that allows for rapid development cycles and scalability in servicing multiple high growth career fields. Currently, Affinity operates 7 professional and career oriented networks that include law enforcement, healthcare, education, government and technology. The combination of Monster and Affinity Labs will enhance Monster’s service offering to job seekers by providing highly relevant content through career guides, industry job searches, trade news and social networking. Employers will also benefit by having efficient access to a targeted pool of job candidates in desirable career fields. Monster and Affinity were parties to an agreement, signed early in 2007, that leveraged Monster’s advertising sales force and allowed job seekers access to Affinity’s portfolio of sites when registering for a MyMonster account.

Affinity Labs is led by Christopher Michel, the founder of Military.com, which was acquired by Monster in 2004 and has become the leading vertical portal for military personnel and their families. Mr. Michel will join the Monster executive team and report directly to Mr. Iannuzzi.

The purchase price for the transaction was approximately $61 million in cash. The Company does not anticipate the acquisition having a material impact on financial results in 2008. Monster was advised by Goldman, Sachs & Co. on the transaction.
Contacts

Investors: Robert Jones, (212) 351-7032, bob.jones@monsterworldwide.com
Media: Tara Murray, (978) 461-8126, tara.murray@monster.com
About Monster Worldwide

Monster Worldwide, Inc. (NASDAQ: MNST), parent company of Monster®, the premier global online employment solution for more than a decade, strives to bring people together to advance their lives. With a local presence in key markets in North America, Europe, and Asia, Monster works for everyone by connecting employers with quality job seekers at all levels and by providing personalized career advice to consumers globally. Through online media sites and services, Monster delivers vast, highly targeted audiences to advertisers. Monster Worldwide is a member of the S&P 500 Index and the NASDAQ 100. To learn more about Monster’s industry-leading products and services, visit www.monster.com. More information about Monster Worldwide is available at www.monsterworldwide.com.
About Affinity Labs, Inc.

Founded in 2006, Affinity Labs operates a portfolio of professional and vocational communities for people entering, advancing and networking in today’s fast-growing career fields. The company is backed by The Mayfield Fund and Trinity Ventures. The current sites operated are as follows:

* PoliceLink: www.policelink.com
* FireLink: www.firelink.com
* GovCentral: www.govcentral.com
* NursingLink: www.nursinglink.com
* ArtBistro: www.artbistro.com
* TechCommunity: www.techcommunity.com
* TheApple: www.theapple.com

Quelle: http://www.affinitylabs.com/news/monster_worldwide_acquisition/

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Dez
20

dies ist der Titel der “Gründerkolumne” des Manager-Magazins.

Sie endet mit dem Fazit: “Das Web 2.0 hat die Net Economy wieder ins Rampenlicht gerückt. Auch wenn dieses Mitmach-Web vielleicht im Moment überschätzt wird, so wird es aus heutiger Sicht langfristig vielleicht unterschätzt. Auf alle Fälle sind aber wieder Gründer mit innovativen Ideen da. Von denen werden zwar viele scheitern, aber zahlreiche werden überleben und der Branche weitere Stabilität geben.”
Euphorie mischt sich mit Zweifel, was das Ganze realistischer anmuten lässt.

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Dez
11

Community für Politikbewertung geht nach erfolgreicher Betaphase online

(Pressemitteilung der Trupoli AG: München (ots)) - Trupoli, die Online-Plattform für Politikbewertung, geht heute nach abgeschlossener Betaphase für alle Benutzer online. Damit kommt eine völlig neue Dimension in die politische Debatte. Über das Internet entsteht ein direkter und transparenter Dialog zwischen Bürgern und Politik. Unter www.trupoli.com kann ab sofort jeder Benutzer Aussagen von Politikern einstellen, bewerten und diskutieren - das heißt: Politik geht 2.0.

Auf Trupoli stellen Nutzer Politiker-Aussagen ein, die bestimmten Themen und Regionen zugeordnet werden. Um eine klare Botschaft an die Politiker zu schaffen, bewerten die Benutzer die Aussagen nach “Glaubwürdigkeit”, “Wichtigkeit” und “Zustimmung”. Durch die Aggregation dieser Wertungen entstehen Top-Listen für Politiker und Themen. So kann jeder Bürger die Debatten nachvollziehen, die ihn interessieren - auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene und nach Themen sortiert.

Zum Start der neuen Online-Plattform haben sich bereits fast 1.000 Benutzer angemeldet, momentan sind bereits über 2.200 Aussagen und 3.850 Politikerprofile zu finden. Nach abgeschlossener Betaphase stehen bereits zahlreiche aktuelle Debatten online - wie zum Mindestlohn oder zu Online-Durchsuchungen. Alleine von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind aktuell bereits 116 Aussagen eingestellt und insgesamt 1.241 Mal bewertet worden.

Johannes Zumpe, CEO von Trupoli: “Das hohe Aktivitätsniveau der Benutzer hat uns selbst überrascht. Es gibt offensichtlich ein großes Interesse an einem nachhaltigen Austausch über Politik zwischen Bürgern und Politikern. Das zeigt sich auch daran, dass die Bewertungen bunt gemischt sind.”

Die Trupoli AG wurde im April 2007 in München von Johannes Zumpe, CEO, Rudolf Zeilhofer, CTO, und Anian Leistner, Leiter Product Management, gegründet und beschäftigt 14 Mitarbeiter. Sowohl die Gründer als auch das Unternehmen selbst sind unabhängig von Parteien, politischen Organisationen, Konzernen und Medien

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