Artikel-Schlagworte: „socialnetworks“

+ Soziale Netzwerke und Multimedia-Websites hatten die höchsten Zuwachsraten im letzten Jahr

Tuesday, 10. March 2009

gelesen auf comscore

comScore, Inc.(NASDAQ: SCOR), eines der weltweit führenden Unternehmen in der Messung und Auswertung digitaler Medien, veröffentlichte heute seinen Bericht über die Websites mit den höchsten Besucherzahlen und den höchsten Zuwachsraten während des letzten Jahres in Deutschland.

http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2743

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+ Dialego-Erhebung zu Web 2.0 und interaktiven Webangeboten

Wednesday, 4. March 2009

Digitale Poesie-Alben boomen

Aachen, 10. Februar 2009. Die Wandlung des Internet vom statischen Datenkanal zur interaktiven Plattform ist bereits seit langem Wirklichkeit. Heute nutzen viele Surfer das Web zum Chatten, Bloggen oder Einstellen von Fotos und Videos – und erstellen so interaktive Inhalte. Zu einem wirklichen Massenphänomen jedoch ist „Web 2.0“, das Internet zum Mitmachen, noch nicht geworden. Im Dezember 2006 und im Dezember 2008 ging der Aachener Marktforscher Dialego diesem Phänomen nach und befragte in Deutschland, Frankreich und Großbritannien jeweils 1.000 Verbraucher.

„Web 2.0“, berichtet Andera Gadeib„ hat eine bemerkenswerte Karriere vorgelegt seit es 2004 zum ersten Mal publik wurde. In Deutschland ist der Bekanntheitsgrad von 2006 bis 2008 von 37 auf 52 Prozent angestiegen. Am Phänomen Blogging jedoch zeigt sich, dass die aktive Internetgemeinde sehr klein ist und vermutlich auch bleiben wird.“ So schreiben gerade einmal drei Prozent der deutschen Nutzer aktiv Blogs und 28 Prozent lesen diese gelegentlich. Die Hälfte der Befragten hingegen kennt lediglich den Begriff, ein knappes Fünftel (18 Prozent) hat nicht einmal davon gehört. Der größte Anteil aktiver Blogger findet sich in Frankreich mit 8 Prozent.

Breites Spektrum

Die wichtigsten Sites mit Web 2.0-Angeboten lassen sich in zwei Gruppen einteilen. Zum einen General Interest-Angebote wie „Wikipedia“ und „YouTube“, die breite Nutzergemeinden ansprechen, zum anderen jedoch auch Sites mit ganz spezifischen Inhalten für bestimmte Nutzergruppen wie „Xing“ oder „Blogger“.

Mit einem Bekanntheitsgrad von 93 Prozent in Deutschland ist Wikipedia unter den
abgefragten Sites die populärste „Mitmach-Website“. Vier Fünftel der Internet-Nutzer (82
Prozent) haben die Seite zumindest schon einmal besucht. Zu den weiteren interaktiven Publikumslieblingen zählen die Multimedia-Plattformen YouTube und Clipfish, beides Angebote, bei denen Nutzer Internet-Videos einstellen können. Ihr Bekanntheitsgrad bringt es auf 87 respektive 78 Prozent. Dabei konnte YouTube seit der letzten Untersuchung im Bekanntheitsgrad um fast 30 Prozent zulegen.

Zu den Spielregeln des Web 2.0 gehört das soziale Netzwerk, also ein persönliches Konto und die Kommunikation mit anderen Nutzern. Die meisten persönlichen Accounts haben die Studienteilnehmer bei der studentischen Internetplattform StudiVZ (15 Prozent) und bei YouTube (12 Prozent).

Den Erfolg der Sites messen Onlineprofis über die sogenannte „Stickyness“, die die
Anziehungskraft eines Internangebotes bezeichnet. Dabei gilt: Je „stickier“ die Site, desto häufiger kommen die Besucher wieder. Die meisten täglichen deutschen Besucher, kann Wikipedia mit 12 Prozent verbuchen, gefolgt von YouTube (7 Prozent). Der überwiegende Teil der Sites jedoch liegt eher im Mittelfeld, d.h. die Nutzer schauen wöchentlich vorbei. Auch in dieser Hinsicht liegt Wikipedia vorn, denn etwas mehr als die Hälfte (56 Prozent) schaut dort mindestens einmal pro Woche vorbei, es folgen YouTube (43 Prozent) und last.fm (43 Prozent) mit deutlichem Abstand. Eher weniger als einmal im Monat werden Spezialsites wie der Bilderdienst Flickr (48 Prozent) oder die Kommunikationsplattformen MySpace (45 Prozent) bzw. Facebook (39 Prozent) aufgesucht.

Highlights des Ländervergleichs

Während in Deutschland mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) den Begriff „Web 2.0“ kennen, sind es in Frankreich lediglich 44 Prozent und in Großbritannien nur etwas mehr als ein Drittel (34 Prozent). Dort hingegen kennen 35 Prozent den englischen Begriff „User Generated Content“, der vor allem in Deutschland (15 Prozent) aber auch in Frankreich (22 Prozent) nicht sonderlich bekannt ist.

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass beinahe die Hälfte (47 Prozent) der britischen Befragungsteilnehmer und immerhin ein Viertel der Franzosen (27 Prozent) ein Konto bei Facebook haben, während lediglich 6 Prozent der Deutschen dort selbst aktiv sind. Die Deutschen hingegen sind die fleißigsten „Wikipedisten“, 43 Prozent steuern die Site mindestens einmal pro Woche an und damit häufiger als Briten (32 Prozent) oder Franzosen (29 Prozent).

Liste abgefragter Web 2.0 Sites (2008)

43 things, Blogger, Clipfish, Del.ici.ous, Digg, Facebook, Flickr, last.fm, MySpace, StudiVZ, Twitter, Wikipedia, Xing, YouTube

Quelle: Pressemitteilung dialego.de

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+ Suche für Microblogs: Wer twittert was?

Wednesday, 25. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Das haben wir vermisst: Eine Suchmaschine für Microblogging-Dienste wie zum Beispiel Twitter. Twingly hat unseren Wunsch erhört.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Suche-fuer-Microblogs-Wer-twittert-was

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+ internetworld.de bietet 200 Test-Zugänge für Trigga.me

Thursday, 19. February 2009

gelesen auf internet-world-business

Kommunikation über Statusmeldungen wird immer beliebter: Twitter und andere soziale Netzwerke leben von regelmäßigen Updates. Ein neuer Service gibt Usern jetzt die Möglichkeit, mit einem Klick Nachrichten in verschiedenen Social Communitys zu veröffentlichen. internetworld.de-Leser können den Dienst jetzt exklusiv testen.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/internetworld.de-bietet-200-Test-Zugaenge-fuer-Trigga.me

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+ Verbrauchervertrauen ist Voraussetzung für Erfolg digitaler Technologien

Wednesday, 11. February 2009

Berlin, 10. Februar 2009 – „Der Datenschutz ist für das Vertrauen der Verbraucher und den wirtschaftlichen Erfolg digitaler Technologien von großer Bedeutung.“ Dies betonten Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner und BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf in Berlin. Anlässlich des „Safer Internet Day“ der Europäischen Union veranstalten das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) heute eine Konferenz zum Datenschutz in der Informationsgesellschaft.

„Die Selbstbestimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher im Umgang mit ihren Daten muss gestärkt werden“, sagte Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner. Der Schutz persönlicher Daten sei in der digitalen Welt ein besonders wichtiges Thema für Politik und Wirtschaft. „Nur wenn Verbraucherinnen und Verbraucher Vertrauen in die digitale Technik haben, kann sich deren Potential voll entfalten. Dies gilt nicht nur in Schönwetterzeiten“, so Aigner weiter.

Laut einer Umfrage von infratest dimap aus dem Jahr 2008 wünschen sich 95 Prozent der Deutschen, dass ihre Daten nur noch mit ihrer Zustimmung weitergegeben werden dürfen. Eine entsprechende gesetzliche Regelung befindet sich in der parlamentarischen Abstimmung.

Bundesministerin Aigner forderte die Verbraucher zu einem vorsichtigen Umgang mit ihren Daten auf: „Die Verbraucher müssen genau darauf achten, an wen sie ihre E-Mail-Adresse weitergeben oder ob sie bei Gewinnspielen in die Weitergabe ihrer persönlichen Daten einwilligen.“

BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf betonte, wie wichtig es sei, das Datenschutzrecht an die digitale Entwicklung anzupassen. „Das Datenschutzrecht stammt aus dem Zeitalter der Lochkarten“, so Kempf. Die elektronische Datenverarbeitung und das Internet seien nicht ausreichend berücksichtigt. „Wir brauchen eine Runderneuerung des Gesetzes. Oberflächliche Änderungen nach Fällen von Datenmissbrauch genügen nicht.“

Der Hightech-Verband BITKOM fordert, sensible Informationen wie Konto- und Gesundheitsdaten besonders stark zu schützen. Im Fokus müsse zudem die Selbstbestimmung der Verbraucher stehen. Viele Menschen würden gern Werbung erhalten, andere nicht. „Entscheidend ist, dass die Kunden wissen, wer zu welchem Zweck Daten nutzen darf. Das Gesetz muss für die nötige Transparenz sorgen“, sagte Dieter Kempf. Der BITKOM unterstützt das von der Bundesregierung geplante freiwillige Datenschutz-Audit für Unternehmen und fordert eine bessere Ausstattung der Datenschutzbeauftragten in Bund und Ländern.

„Gesetze allein genügen nicht“, betonten Bundesministerin Ilse Aigner und BITKOM-Präsidiumsmitglied Kempf. Die Verbraucherinnen und Verbraucher müssten noch stärker darüber aufgeklärt werden, wie sie beim Surfen im Internet ihre Privatsphäre besser schützen könnten. „Gerade bei jungen Menschen müssen wir das Bewusstsein schaffen, welche Folgen es haben kann, wenn zu viel preisgegeben wird“, sagte Kempf.

23 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren stellen persönliche Informationen wie Profile, Meinungen, Ideen und Bilder ins Internet, so eine forsa-Umfrage im Auftrag des BITKOM. Vor einem Jahr waren es noch 18 Prozent. „Unter den jungen Menschen bis 29 Jahre veröffentlichen sogar zwei von drei Befragten Infos über sich im Web“, so Kempf weiter. Besonders beliebt seien Steckbriefe in Online-Netzwerken. 16 Prozent der Bundesbürger sind in solchen „Communitys“ präsent; bei den 14- bis 29-Jährigen ist es sogar jeder Zweite.

Auf vielen Webseiten werden persönliche Daten abgefragt: So gaben 61 Prozent der Internet-Nutzer in den vergangenen zwölf Monaten ihren Namen und Adresse preis, 38 Prozent der Nutzer ihre Kontonummer, Beruf oder Hobbys. Doch nicht jeder trifft Vorsichtsmaßnahmen: 28 Prozent der Nutzer, die solche Angaben machen, lesen die Datenschutzerklärung der Webseiten-Betreiber nicht. Und jeder Dritte verzichtet auf das Angebot vieler Internet-Plattformen, die Datenschutz-Einstellungen persönlich anzupassen, ergab die Umfrage von BITKOM und forsa.

Mehrere durch das Bundesverbraucherschutzministerium geförderte Projekte sollen die Verbraucherinnen und Verbraucher deshalb beim Selbstschutz ihrer Daten unterstützen:

* Eine Medienkampagne im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekts „Jugend online“ soll Jugendliche im Umgang mit persönlichen Daten im Internet sensibilisieren und ihre Medienkompetenz stärken.
* Ein Projekt des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. soll für den Umgang mit persönlichen Daten sensibilisieren, über Schutzmöglichkeiten informieren und, sofern notwendig, rechtliche Maßnahmen gegen Rechts- und Datenmissbrauch einleiten.
* Die Technische Universität Berlin erstellt derzeit ein umfassendes Informationsportal zu verbraucherrelevanten Themen. Dort soll leicht verständlich über die technischen Möglichkeiten zur sicheren Internetnutzung einschließlich des Datenschutzes im Internet informiert werden.

Der BITKOM gibt ebenfalls eigene Verbraucherinformationen heraus und beteiligt sich an der Initiative „Deutschland sicher im Netz e.V.“, in deren Beirat auch das BMELV vertreten ist. Die Initiative ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer Verbände, Unternehmen und Institutionen unter Schirmherrschaft des Bundesinnenministeriums. Hier bekommen Unternehmen, Privatnutzer und Jugendliche Tipps zum sicheren Surfen. Zudem ist BITKOM Gründungsmitglied der Initiative „Ein Netz für Kinder“. Sie hat mit fragfinn.de einen sicheren Surfraum für den Nachwuchs geschaffen.

gelesen auf bitkom

http://www.bitkom.org/de/presse/8477_57676.aspx

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+ Social Selection: Choosing the Best Social Network for Your European Social Marketing Efforts

Saturday, 29. November 2008

Although nearly 40 percent of European online advertisers now market on social networks, most social networking site users remain unreceptive to advertising. Advertisers’ choice of which network to use can make the difference between success and failure.

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+New York Times launcht Social Network

Friday, 3. October 2008

gelesen auf internet-world-business

Die “New York Times” war in Sachen Online-Strategie der Konkurrenz immer schon einen Schritt voraus. Jetzt öffnet sie mit “Times People” ein eigenes Social Network.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/New-York-Times-launcht-Social-Network

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+ Zu wenig Datenschutz in sozialen Netzen

Friday, 26. September 2008

gelesen auf golem

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) hat sechs soziale Netze auf Aspekte des Datenschutzes untersucht. Dabei kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass die persönlichen Daten der Nutzer in diesen Angeboten nur unzureichend geschützt sind. (Soziales Netz, Studie)

http://www.golem.de/0809/62629-rss.html

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+ wer-kennt-wen.de auf Platz 3 der IVW-Rangliste

Friday, 15. August 2008

Köln, 08. August 2008

Erstmals wird das soziale Netzwerk wer-kennt-wen.de im Juli 2008 im Online-
Ranking der IVW aufgeführt. Dabei belegt die Plattform, an der RTL interactive zu
49 Prozent beteiligt ist, auf Anhieb den 3. Platz nach Page Impressions (PIs): 3,15
Milliarden PIs erreichte das Netzwerk im Juli mit seinen 3,5 Millionen Mitgliedern. 98
Millionen Visits sprechen hierbei für die sehr hohe Aktivität der Nutzer des Portals.

(more…)

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+ Online-Freundschaften

Monday, 11. August 2008

Ist es möglich, in socialnetworks oder durch Online-Games “reale” Freunde zu finden? Mit dieser Frage beschäftigt sich http://www.gamona.de

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+ Werbung in Socialnetworks: 87% fühlen sich nicht angesprochen

Sunday, 18. May 2008

Laut einer Studie von “Prospectiv” sind User offen auch für Werbung in socialnetworks, wenn sie zielgerichetet Ihre Interessen und Bedürfnisse trifft.

Die Untersuchung zeigte folgende Meinungen der Internetnutzer:

* Meist trifft Onlinewerbung die Interessen und Bedürfnisse der User (13 p%)
* Nur selten trifft Onlinewerbung die Interessen und Bedürfnisse der User (58%)
* Überhaupt keine Werbung trifft diese (29 %)

Am meisten würden die User folgende Werbearten bevorzugen, die Ihnen einen klaren Vorteil bringen:

* Coupons und Angebote (62%)
* E-newsletters mit Coupons, Angeboten und Tipps zu favorisierten Marken (24 %)
* Einladungen zu anderen interaktiven Gruppen, Foren und Socialnetworks (14 %

Quelle und weiter: http://www.prospectiv.com/

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+ Soziale Netzwerke nur ohne Geld

Tuesday, 15. April 2008

Internetstudie zur Nutzung und Finanzierung von Socialnetworks:
Nutzer Sozialer Netzwerke sind treu – doch beim Geld hört die Freundschaft auf

PwC-Studie: 70 Prozent wollen “für immer“ Mitglied in ihrem wichtigsten sozialen Online-Netzwerk bleiben / Zahlungsbereitschaft ist schwach ausgeprägt / Werbung wird eher akzeptiert als Mitgliedsbeiträge

Das Web 2.0 hat seine Nutzer fest im Griff: 85 Prozent der Deutschen, die oft im Internet surfen und dabei auch Seiten wie YouTube und Clipfish ansteuern, sind selbst Mitglied in sozialen Online-Netzwerken, wie aus einer Studie “Web 2.0 – Soziale Netzwerke” der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor geht. Dabei sehen die Mitglieder einer Online-Community ihr Engagement selten als vorübergehendes Hobby, sondern meist als langfristig angelegte Beziehung. So wollen 70 Prozent der Befragten zumindest in ihrem wichtigsten sozialen Netzwerk “für immer” bleiben.
(more…)

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+ Socialnetworks und user-generated-content Seiten verlieren

Tuesday, 11. March 2008

Während erwartungsgemäß aufgrund der Start der Fußballbundesliga-Rückrunde die beiden bekanntesten Sportseiten stark zulegten, verloren Socialnetworks an Attraktivität. SudiVz und SchülerVZ verzeichneten einen Rückgang der Seitenaufrufe von 7 bzw. 12 Prozent. Unter den Top-100 trafficstärksten Seiten verloren nahezu alle Seiten mit mehrheitlich user-generated-content. Die meisten sogar zweistellig. Ausnahme waren hier clipfish.de, schuelerprofile.de, jux.de und eraffe.de. Aber auch hier waren die Zuwächse im einstelligen Bereich eher bescheiden.

Quelle: http://ivwonline.de/

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+ SchülerVZ -> StudiVZ -> MeinVZ

Thursday, 28. February 2008

MeinVZ vom Holzbrink-Verlag ist heute gestartet. Die Lebenszeit der Web2.0er soll damit in die 30+-Generation verlängert werden. Ob generalisierte SocialNetworks eine Chance haben, ist umstritten. Diese haben ihren Sinn in der Erfüllung des Interaktions- und Präsentationsbedürfnisses als Selbstzweck. Spezialisierte Netzwerke erfüllen zudem das Bedürfnis nach Austausch und Kontakt vor dem Hintergrund eines gemeinsamen Themas. Es lässt sich vermuten, dass gerade in den Lebensphasen, in denen Karriere oder Familie im Fokus stehen, die Zeit bzw. das Bedürfnis sich in Selbstzweck-Netzwerken zu engagieren, gering sein wird.

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+ BusinessLive live

Wednesday, 27. February 2008

Die Holtzbrinck Verlagsgruppe (s.a. StudiVZ) hat ein neues socialnetwork gelauncht. Auf BusinessLive wird Karrieremanagement, Expertenaustausch angeboten. Außerdem ist es für die Vergabe kleinerer Projektaufträge interessant, die über BusinessLive abgewickelt werden können.
Infos: https://www.businesslive.de/home

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+ RTL beteiligt sich an socialnetwork wer-kennt-wen.de

Wednesday, 27. February 2008

RTL beteiligt sich mit 49 Prozent an dem Socialnetwork -Startup wer-kennt-wen.de. Es ist ein klassisches Network.
Hier können Nachrichten ausgetauscht, Chats, Blogs, Foren und Diskussionsgruppen stehenzur Verfügung.

Infos: http://www.wer-kennt-wen.de/presseinfos.html

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+ Renaissance des Persönlichen

Thursday, 21. February 2008

Nach dem Exhibitionismus vieler User in socialnetworks erkennen immer mehr Menschen den Nutzen von Anonymität.
Quelle: www.fr-online.de

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+ Rekordjahr für Internet-Singlebörsen in Deutschland

Tuesday, 19. February 2008

* Umsatz stieg 2007 um fast ein Drittel auf 85 Millionen Euro
* Prognose für dieses Jahr: Steigerung auf 103 Millionen Euro
* 6,3 Millionen Deutsche pro Monat auf Online-Partnersuche

Berlin, 19. Februar 2008 – Singlebörsen im Internet sind immer gefragter. Die Anbieter konnten ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 29 Prozent steigern. 85 Millionen Euro gaben die Deutschen für die Online-Partnersuche aus. Damit liegen Singlebörsen noch vor Musikdownloads. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Grundlage ist eine aktuelle Erhebung des Marktforschungsinstituts Jupiter Research. Für 2008 wird ein weiterer Anstieg auf 103 Millionen Euro erwartet. Auch in anderen Ländern schätzen viele Menschen die Möglichkeiten des Internets, um Wunschpartner anzusprechen: In Westeuropa steigt der Umsatz dieses Jahr von 317 Millionen Euro auf voraussichtlich 393 Millionen Euro.

Rund 6,3 Millionen Deutsche besuchen derzeit pro Monat Online-Singlebörsen. Das ergab eine Untersuchung des Marktforschungsinstituts Comscore für den BITKOM. Europaweit werden die Angebote monatlich von 33,5 Millionen Internet-Nutzern aufgerufen.

Derzeit bieten viele Singlebörsen zwei Formen der Mitgliedschaft an – eine kostenlose und eine gebührenpflichtige. Wer nur ein eigenes Profil einstellen und die Profile anderer ansehen möchte, muss dafür nichts zahlen. Anders sieht es aus, wenn jemand auch Nachrichten verschicken und aktiv Kontakt aufnehmen will. Dafür ist häufig eine kostenpflichtige Mitgliedschaft erforderlich.

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Quelle: http://www.bitkom.org

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+ Datenschutz im Internet gefährdet

Wednesday, 13. February 2008

Digitale Sicherheit: Internet vom Fair-Play weit entfernt
Charta digitaler Verbraucherrechte konsequent umsetzen

12.02.2008 – Mehr Sicherheit und Datenschutz im Internet und schärfere Sanktionen bei Zuwiderhandlung hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) heute in Berlin gefordert. “Ohne klare Regeln, Kontrollen und Sanktionen wird das Mitmach-Netz scheitern”, so Vorstand Gerd Billen. Vertrauen, Seriosität und Integrität müssten das ‘Fair Play’ des digitalen Zeitalters definieren. Internetwirtschaft und Politik seien gleichermaßen gefordert, Abzocke und Datenmissbrauch im Internet zu unterbinden und Verbrauchergrundrechte zu etablieren.

Charta digitaler Verbraucherrechte umsetzen

Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert das Justiz-, Innen- und Verbraucherschutzministerium auf, die zum Weltverbrauchertag 2007 vorgelegte “Charta der Verbrauchersouveränität in der digitalen Welt” konsequent umzusetzen. “Auf dem Papier bringt sie uns nichts – sie muss gelebt werden”, mahnt Billen. Die Charta bildet das Fundament für die Verankerung von Bürger- und Verbraucherrechten in der digitalen Welt. Dazu gehören die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Angebote, der effektive Schutz vertraulicher und personenbezogener Daten vor unbefugtem Zugriff, Barrierefreiheit und Gleichberechtigung sowie der Anspruch auf Interoperabilität, also kompatible Standards bei Hard- und Software. Billen forderte eine klare Verantwortung für die Betreiber: “Wer etwas anbietet, muss für die Sicherheit und Einhaltung der Verbraucherrechte haften – egal ob beim Online-Banking oder im Online-Shop.” Die Risiken dürften nicht auf die Verbraucher abgewälzt werden.

Datenhoheit und Privatsphäre in Gefahr

Das Mitmach-Netz bietet Webnutzern mit Auktionen, Foren, Blogs, Sozialen Netzwerken oder virtuelle Welten wie “Second Life” immer mehr Möglichkeiten der Interaktivität. Doch damit sind auch zahlreiche Risiken verbunden, vor denen die Verbraucher unzureichend geschützt sind. Abofallen, Datensammelei und – weitergabe, Phishing, Spamming – nach wie vor werden Verbraucherrechte ignoriert oder ausgehebelt. Besonders problematisch ist der schier unstillbare Datenhunger. “Data-Mining, Profiling und Scoring sind nur einige Stichworte im Ringen um die lukrativen persönlichen Daten der Konsumenten”, sagt Billen. “Darüber hinaus trägt auch der Staat dazu bei, dass das Recht auf informationelle Selbstbestimmung zunehmend eingeschränkt wird”. Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchung und der drohende “Bundes-Trojaner” sind auch hier nur einige Beispiele.

Studiverzeichnis – Eintritt nur mit Zustimmung zur Datennutzung

Wie dringend notwendig eine Anpassung gesetzlicher Datenschutzregeln und eine stärkere öffentliche Kontrolle ist, zeigt unter anderem die Entwicklung in kommerziell betriebenen Netzwerken wie etwa “schülerVZ”, “studiVZ”, “facebook”, “xing” oder “myspace”. “Klare Regeln, etwa ein Werbeverbot, brauchen wir vor allem für Seiten, die sich an Minderjährige und Jugendliche richten”, fordert Billen. Als vollkommen inakzeptabel bezeichnet der Verbraucherzentrale Bundesverband Klauseln zur umfänglichen Datenverwendung, denen Verbraucher zustimmen müssen, bevor sie einen bestimmten Online-Dienst überhaupt nutzen können. Seine Forderungen nach mehr Verbraucher- und Datenschutzrechten im Internet unterstrich der Verbraucherzentrale Bundesverband Anfang der Woche mit einer Abmahnung gegen das Portal www.studiVZ.net.

Worauf sollten Nutzer achten?

Die Verbraucherzentralen rufen Verbraucher zur Wachsamkeit und Zurückhaltung bei der Preisgabe persönlicher Daten im Internet auf. Schlimmstenfalls können Daten zweckentfremdet und in einem anderen Kontext eingesetzt werden, ohne dass der “Eigentümer” hierüber Kenntnis hat. Aber auch der unerbetene Werbeanruf, schlechte Zinskonditionen oder eine Konfrontation beim nächsten Bewerbungsgespräch können die Folge sein. Dienste, die eine Zustimmung zur Datenweitergabe und -nutzung zur Voraussetzung für eine Teilnahme machen, sollten generell gemieden werden. Dies gilt auch für Anbieter, die in ihren Geschäftsbedingungen die Zustimmung zur Datenweitergabe und -nutzung voreingestellt haben (Opt-Out). Um negative Folgen zu verhindern, sollten Nutzer vor jeder Registrierung und jedem Vertragsabschluss die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzbestimmungen exakt lesen. Zudem gilt: Nur so viele Daten preisgeben, wie zum Geschäftsabschluss erforderlich.

Quelle: vzbv

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+ Jeder Fünfte stellt persönliche Informationen ins Netz

Tuesday, 12. February 2008

* Communitys sind die beliebtesten Online-Plattformen
* BITKOM: Das richtige Maß an Privatsphäre wählen
* Konferenz in Berlin zu digitalen Identitäten

Berlin, 12. Februar 2008 – Viele Deutsche machen ihr Leben publik. Bei den 14- bis 29-Jährigen veröffentlicht bereits jeder Zweite persönliche Informationen im Netz. Doch nicht nur junge Nutzer präsentieren sich online: „Die älteren Surfer gehen zunehmend mit eigenen Profilen ins Web“, sagt Prof. Dieter Kempf, Präsidiumsmitglied des Hightech-Verbandes BITKOM. Unter dem Strich hat fast jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) eine private Internet-Präsenz, ergab die monatliche Erhebung WebMonitor von BITKOM und forsa. Dabei wurden tausend Bundesbürger repräsentativ befragt. Besonders beliebt sind Profile in Online-Netzwerken: 12 Prozent der Bundesbürger sind in solchen Communities präsent, in denen sie sich mit anderen Mitgliedern austauschen können. Ebenfalls genutzt werden eigene Homepages (4 Prozent), Online-Tagebücher und Singlebörsen (je 2 Prozent).

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Männer nutzen die Online-Plattformen nach wie vor stärker: Mit 23 Prozent präsentieren sie sich häufiger im Netz als Frauen (15 Prozent). Weibliche Nutzer sind bei allen Formen privater Web-Präsenzen weniger stark vertreten. Nur geringe Unterschiede gibt es zwischen dem Westen Deutschlands (19 Prozent) und dem Osten (16 Prozent).

„Für viele Nutzer ist der Online-Austausch mit Gleichgesinnten eine Bereicherung“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Kempf. Sinnvoll sei dabei eine bewusste Entscheidung, welche persönlichen Daten die anderen Nutzer sehen sollen. In Communitys könnten Anwender oft zwischen Freunden und Fremden unterscheiden. „Nutzer haben es meist selbst in der Hand, das richtige Maß an Privatsphäre zu wählen“, so Kempf. Der BITKOM empfiehlt, diese Möglichkeit aktiv zu nutzen, denn einmal erzeugte Informationen halten sich im Netz oft lange.

Im Rahmen des heutigen „Safer Internet Day“ der EU-Kommission veranstaltet BITKOM mit dem Bundesministerium für Verbraucherschutz in Berlin eine Konferenz zur „Sicherung der Identität in der Digitalen Welt“. Der BITKOM beteiligt sich zudem maßgeblich an der Initiative „Deutschland sicher im Netz e.V.“ (DSiN), die über Risiken im Internet aufklärt und praktische Lösungen anbietet. „Hier bekommen Privatnutzer und Unternehmen Tipps zum sicheren Surfen“, erklärt Prof. Kempf. Zugleich ist der Hightech-Verband Gründungsmitglied der Initiative „Ein Netz für Kinder“. Diese Initiative hat mit der Webseite fragfinn.de einen sicheren Surfraum speziell für den Nachwuchs geschaffen.

Quelle: http://www.bitkom.org

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+ Studie: Nutzung von Social-Networks

Monday, 11. February 2008

Forschungsgruppe Kooperationssysteme” der Universität der Bundeswehr München in den vergangenen zwei Monaten eine Online-Umfrage zur privaten Nutzung von Social Networks in Deutschland durchgeführt. Die Ergebnisse werden ab Freitag veröffentlicht. Eine Vorab-Zusammenfassung ist zu lesen auf http://www.zweinull.cc

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+ Werbung auf social-networks läuft nicht

Friday, 8. February 2008

Einem Bericht der businessweek zufolge lohnt sich Werbung auf social-networks nicht. Dies sagt jedenfalls Mark Seremet in Bezug auf Spreadshirt-Werbung auf MySpace. Die Nutzer seien immun gegen Bannerwerbung geworden.

http://www.businessweek.com/technology//content/feb2008/tc2008024_252834.htm?chan=technology_technology+index+page_top+stories

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+ Marc Zuckerberg berichtet über Facebooks Finanzen

Friday, 1. February 2008

Facebook setzte 2007 $150 Millionen um. Für 2008 prognostiziert Zuckerberg Einnahmen von $300 – $350. Dabei möchte er $200 investieren. Bei einer Gewinnerwartung für 2007 von 50 Mio., ergäbe dies einen negativen cash flow von bis zu 150 Mio. Dollar.

Für Zuckerberg ist das aber kein Grund zur Besorgnis, wurde doch durch die Mindestheitsbeteiligung und dem Anteilskauf von Microsoft der Unternehmenswert rein rechnerisch auf 15 Milliarden Dollar hochgerechnet.

Der komplette Beitrag ist zu lesen auf http://kara.allthingsd.com/20080131/chatty-zuckerberg-tells-all-about-facebook-finances/

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+ Studie zu „Trends im Onlinemarketing 2008“ / Real-time Dialoge, Re-Aggregation und Targeting bestimmen das Online-Marketing in 2008

Wednesday, 30. January 2008

Hamburg. Das Online Marketing der Zukunft wird noch interaktiver. Dies zeigt die internationale Studie „Trends im Onlinemarketing 2008“ des Brand Science Institute, in der mehr als 1.700 internationale Marketingspezialisten aus Theorie und Praxis zu zukünftigen Entwicklungen des Online-Marketings befragt wurden.

Die Experten aus Europa, Asien und den USA sind sich einig: Ein Megatrend der Markenkommunikation im Internet ist der reale Dialog mit den Konsumenten. Sie sagen voraus, dass das Online Involvement von Verbrauchern weitaus stärker über redaktionelle und real-time Markeninhalte gestützt wird und in Zukunft die werblichen Inhalte von Banneranzeigen weiter verdrängen. Unternehmen, die mit fesselnden, unterhaltsamen und sinnstiftenden Online-Inhalten ihre Konsumenten auf Content-Seiten und Communities aktivieren, werden in der Lage sein, Online und Offline Dialoge zu führen und diese nachhaltig in Kaufakte zu verwandeln.

Die Studie belegt auch: Der hohe mediale Fragmentierungsgrad im Netz wird in diesem Jahr weiter schwinden. „Die Chance, die Markenartiklern damit geboten wird, liegt in der Re-Aggregation der für sie relevanten Seiten im Netz“, erklärt Dr. Nils Andres, Geschäftsführer des Brand Science Institute und Initiator der Studie. „Die Wichtigkeit der Vernetzung von Markeninhalten und das Management der „Digital Touchpoints“ über unterschiedliche Medien tritt hierdurch zunehmend in den Vordergrund der Online-Planung“, so Andres.

Des Weiteren wird das Wachstum von Social-Networking Communities für spezielle Gruppen und Interessenfelder weiter zunehmen. Bedingt wird das Wachstum durch ältere Konsumgruppen 50+, die gerade gegenüber Internetgemeinschaften eine hohe Affinität aufweisen und durch ihre hohe Kaufkraft besonders wertvoll für marketingtreibende Unternehmen sind. Die Herausforderung liegt bei den Community Betreibern. Werbetreibenden müssen geeignete Targeting-Modelle dargestellt und angeboten werden, die nicht nur den statischen Profilinformationen, sondern auch dem hohen Vernetzungsgrad der Communitymitglieder über ihre Profile und Gruppenzugehörigkeiten, Rechnung tragen.

Die Ergebnisse verdeutlichen aber auch, dass gerade Unternehmen aus dem Bereich der Konsumgüterindustrie den Anschluss im Netz zunehmend verpassen. „Es wird bisher zu viel Wert auf eine statische Markenpräsenz und Bannerwerbung im Internet gelegt“, so Andres. „Die Konsumenten haben durch ihre hohe Beteiligung in Themen-Communities beispielsweise zum Kochen, über Motorräder oder Hundepflege, die Dynamik der Interaktion mit anderen Konsumenten zu schätzen gelernt“ erläutert der Online-Experte. „Klassische Markenpräsenzen bringen kaum noch einen Mehrwert“, so Andres. Deutsche Vorbilder wie Chefkoch.de oder MyMuesli.de verzeichnen im Gegensatz zu Unternehmen mit starken Marken immer höhere Zuwachsraten. Markenartikler können dagegen ihre themenbezogenen Kompetenzen im Internet nicht kapitalisieren und kaufen stattdessen bei Verlagshäusern und Communities teuere Mediaplätze.

Über die Studie „Trends im Onlinemarketing 2008“
Das Brand Science Institute befragte insgesamt mehr als 4.000 Marketingspezialisten aus Theorie und Praxis, darunter vor allem Professoren und Marketing-Fachleute aus Unternehmen, nach zukünftigen Trends im Onlinemarketing. Die elektronische Befragung wurde in 27 Ländern durchgeführt, den Schwerpunkt bildeten dabei Europa, Asien und die USA. 1.751 Experten nahmen an der Studie teil.

Über das Brand Science Institute (BSI):
Das Brand Science Institute ist ein international tätiges Markenforschungsinstitut, das sich als Wissenstransformator zwischen Wissenschaft und Marketingpraxis versteht. Das BSI geht in der Kommunikation mit Konsumenten neue Wege und unterstützt Unternehmen und Agenturen bei der gemeinsamen Erarbeitung und Umsetzung neuer Ideen und Kommunikationsmöglichkeiten. Durch ein internationales Netzwerk mit Forschungsinstituten und Universitäten verfügt das Brand Science Institute über die größte Sammlung innovativer Markenforschungsergebnisse.

Hamburg – Veröffentlicht von pressrelations

Kontakt und weiterführende Informationen zur Studie: http://www.b-s-i.org

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+ Facebook kommt, Holtzbrinck konzentriert die Kräfte

Wednesday, 30. January 2008

(heise online, 29.01.2008) StudiVZ will sich zukünftig auf Deutschland konzentrieren. Dass dies etwas mit dem geplanten Deutschlandstart von Facebook zu tun hat, wird bestritten.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/102579

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+ Hohes Ziel eines Startups: Deutschlands Startseite Nummer eins

Wednesday, 30. January 2008

“Allye” soll ein Portal werden, auf dem der User RSS-Feeds von bislang 15 Portalen ansehen kann, die FTD, Kicker, Yigg. “Er hat Zugriff auf Netzwerke wie Xing und Facebook, E-Mail-Accounts sowie bei Bedarf Ebay-Auktionen und Flirt-Portale. User können aber auch selbst Vorschläge für neue Elemente einreichen. Wird der Wunsch von der Masse der Nutzer getragen, wollen die Allyve-Gründer diese auch auf ihrer Site einbinden.”
Zum Artikel: http://www.ftd.de/technik/medien_internet/309114.html?p=1

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BBC stellt Inhalte für Online-Community MySpace bereit

Thursday, 24. January 2008

BBC plant eine Content-Partnerschaft mit dem Social-Network MySpace. Teile des Content sollen auf MySpace veröffentlicht werden, die Unternehmen wollen sich die generierten Werbeerlöse teilen.
http://www.nytimes.com/2008/01/24/business/media/24myspace.html?_r=1&ref=technology&oref=slogin

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XING expandiert

Wednesday, 23. January 2008

Laut aktiencheck.de übernimmt XING das türkische social-network cember.net für 4,36 Mio. EUR.
Quelle: http://www.stock-world.de/nachrichten/nebenwerte/1684601-XING_uebernimmt_tuerkische_Netzwerkplattform_cember_net.html

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Townbuddy – Neuigkeiten aus deiner Nachbarschaft

Tuesday, 22. January 2008

(PA) München, den 19.01.2008 – Neuigkeiten aus Deiner Nachbarschaft

Am 09.01.2008 ging das lokale Social Network http://www.townbuddy.net online und innerhalb von 10 Tagen sind nach eigenen Angaben mehr als 26.000 neue Nachbarn in die Community eingezogen.

Bei Townbuddy.net kann der User nicht nur seinen Nachbarn besser kennen lernen, sondern auch von seinen Kontakten, Tipps, Angeboten und Talenten profitieren. Mit nur einem Klick kann man sich im eigenen PLZ-Bereich nach Leuten umsehen, die dieselben Interessen haben, dich mit Klatsch und Tratsch versorgen oder einfach nur flirten wollen.
Im eigenen Profil können Informationen, wie zum Beispiel Name, Alter, Wohnort, vorherige Adresse, Talente, Tipps und seine Interessen veröffentlichen, um selbst gefunden zu werden. Für Fragen rund um http://www.townbuddy.net steht den Usern jederzeit Dieter der Online-Hausmeister zur Verfügung. Die Anmeldung und Nutzung sind kostenlos.

Quelle: Auszug aus Pressemitteilung gelesen auf http://www.presseanzeiger.de/meldungen/it-computer-internet/244690.php

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Facebook will Nutzer für deutsche Seiten arbeiten lassen

Tuesday, 22. January 2008

Laut “Die Zeit -online” will das amerikanische Soziale Netzwerk eigene Nutzer an der Übersetzung seiner Angebote ins Deutsche beteiligen. Außerdem will Facebook 200 Markenhersteller direkt auf Werbemöglichkeiten ansprechen.
Der Bericht ist zu lesen auf http://www.zeit.de/online/2008/04/facebook-deutschland

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Samwer-Gründer investieren in Facebook

Sunday, 20. January 2008

Die Internet-Unternehmer Samwer planen eine Investition in das Internet-Netzwerk Facebook. Die eingebrachte Summe bewege sich zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar berichtet das Wall Street Journal. Ziel der Investition sei es, Facebook mit eigenen Erfahrungen bei der Expansion im europäischen Raum zu unterstützen.

Ein paar Zahlen zu Facebook:
+ Mehr als 60 Millionen registrierte Nutzer
+ Microsoft kaufte 1,6 Prozent und zahlte 240 Millionen Dollar. Damit beträgt der rechnerische Gesamtwert 15 Milliarden US-Dollar.
+ 0,4 Prozent kaufte sich wenig später der chinesische Hutchison Whampoa Konzern

Zu den Samwer Brüdern: Sie verkauften Ihre Online-Auktionswebseite alando.de an ebay für 50 Mill. Dollar und Jamba! für ca. 270 Millionen an den US-Konzern VeriSign. Als Kapitalgeber waren Sie unter anderem an der Gründung von studiVZ beteiligt.

About Facebook
Founded in February 2004, Facebook is a social utility that helps people communicate more efficiently with their friends, family and coworkers. The company develops technologies that facilitate the sharing of information through the social graph, the digital mapping of people’s real-world social connections. Anyone can sign up for Facebook and interact with the people they know in a trusted environment. Facebook is a part of millions of people’s lives and half of the users return daily. Facebook is a privately-held company and is headquartered in Palo Alto, Calif.

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Google may lose ad spend to Facebook

Thursday, 17. January 2008

Der britische Telegraph unkt, dass die Werbebudgets von Suchmaschinen sich zugunsten von social-networks abschwächen werden:

“Google and its rival search engines may lose advertising pounds to sites such as Facebook and Bebo this year, as businesses shift their marketing focus to cash in on the social networking phenomena.

A new report, The Impact of Social Networking in the UK, claims that 2008 will see social networks improve their functionality, and in particular their ’search’ facilities.”

weiter und Quelle: >> hier

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2007 ist das Jahr der sozialen Netzwerke im Internet

Thursday, 27. December 2007

Analyse der wachstumsstärksten Online-Brands 2007

Nürnberg, 27. Dezember 2007 ­ Social Websites haben 2007 Hochkonjunktur. Den größten Besuchersprung in diesem Jahr machte das Internetportal schülerVZ mit einem Wachstum von rund 330 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderanalyse von Nielsen Online für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Das Internetmarktforschungsunternehmen veröffentlicht heute die Websites, die unter deutschen Surfern den größten Publikumszuwachs verbuchen. Der Social Bookmarking-Dienst Mister Wong (+140 Prozent) folgt bereits auf Platz Drei im Ranking. Über den Dienst lassen sich Bookmarks zu Lieblingswebseiten speichern, jenseits des heimischen Computers abrufen und mit anderen Usern teilen. Auch das Studentenportal studiVZ zählt mit einem Besucherwachstum von 120 Prozent bereits zu den wachstumsstärksten Internetseiten in Deutschland. Über drei Millionen Nutzer (Unique Audience) besuchten im November 2007 die Website.

In den USA überträgt sich der Social-Network-Trend immer mehr auf den E-Commerce. Im US-Ranking liegen Brands vorne, die auf das Motto „Shopping gone social“ setzen: Die Lifestyle-Sites von Glam Media verzeichneten beispielsweise seit März prozentuale Besucherzuwächse von mehr als 1.300 Prozent auf eine Unique Audience von insgesamt 16,5 Millionen im November. Unter dem thematischen Dach Mode, Lifestyle und Prominenz verbindet Glam.com Social Networking-Funktionen und nutzergenerierte Inhalte mit redaktionell hochwertig aufbereiteten Artikeln und direkt bestellbaren Produktangeboten.

Zu den Wachstumsgewinnern des Jahres in Deutschland gehört auch das Tarif-Portal „Verivox“, das tagesaktuell eine Vielzahl von Energie- und Telekommunikationstarifen listet und Vergleichsrechner bereitstellt. Stefan Raum, Vice President Central Europe von Nielsen Online kommentiert: „Das Internet spielt seine Stärken aus. Der Öl- und Energiepreisschock und die erhöhte Wechselbereitschaft zu Billig- und Ökostromvertreibern spiegeln sich auch in den Besucherzahlen wider. Nirgendwo kann man schneller und umfassender Informationen sammeln, Erfahrungen austauschen und Preise vergleichen.“

Betrachtet man das absolute Wachstum, gehören die Versandhändler Quelle, Neckermann, OTTO und Amazon zu den Gewinnern. Die Internetseiten verzeichneten von Januar bis November zweistellige Besucherzuwächse. Allen voran die Website von Quelle deren Unique Audience um 3,5 Millionen (+73 Prozent) auf 8,4 Millionen stieg. Bei Neckermann stieg die Nutzeranzahl um 1,8 Millionen (+44 Prozent) auf insgesamt 5,9 Millionen. OTTO verzeichnete mit zusätzlichen 1,5 Millionen Besuchern (+28 Prozent) insgesamt eine Unique Audience von 6,6 Millionen im November. „Der BVDW schätzt, daß allein im Weihnachtsgeschäft mehr als fünf Milliarden Euro Online ausgegeben werden. Online-Shoppen ist zum festen Bestandteil der weihnachtlichen Vorbereitung geworden. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeiten des Internets, um dem Einkaufsstress in überfüllten Innenstädten zu entfliehen. Der deutliche Anstieg der Besucherzahlen über das Jahr und vornehmlich vor Weihnachten wird sich auch 2008 fortsetzen“, so
Raum weiter.

Die Ranglisten wurden von Nielsen Online erstellt, indem die Nutzerzahlen (Unique Audience) der Top 250 Online-Brands in Deutschland im November 2007 mit den Nutzerzahlen vom Januar 2007 verglichen wurden. Für Websites, die erst nach Januar 2007 von ausreichend vielen Personen besucht wurden, stellte jeweils die erste repräsentative Monatszahl die Vergleichgrundlage dar.

Über Nielsen Online
Nielsen Online, ein Service von The Nielsen Company, liefert umfangreiche und unabhängige Messungen und Analysen von Online-Nutzern und -Werbung, Video, nutzergenerierten Inhalten und Konsumentenverhalten. Diese waren bisher unter den Marken Nielsen//NetRatings und BuzzMetrics bekannt. Mittels qualitativ hochwertigen, technologiebasierten Produkten und Dienstleistungen ermöglicht Nielsen Online seinen Kunden, wichtige Geschäftsentscheidungen im Hinblick auf das Internet, digitale Medien und Marketing auf eine solide Informationsbasis zu stützen. Für nähere Informationen besuchen Sie bitte www.nielsen-online.com.

Über The Nielsen Company
The Nielsen Company ist ein globales Informations- und Medienunternehmen mit führenden Marktpositionen und anerkannten Marken in den Bereichen Marketing Information (ACNielsen), Media Information (Nielsen Media Research), Daten und Analysen zum Onlinemarkt (Nielsen Online, bestehend aus NetRatings und BuzzMetrics), detaillierte Einsichten in die Mobilbranche (Nielsen Mobile), Businessmedien (Billboard, The Hollywood Reporter, Adweek) und Fachmessen. Das Unternehmen ist in über 100 Ländern aktiv. The Nielsen Company befindet sich in Privatbesitz und verfügt über Zentralen in Haarlem (Niederlande) und New York (USA). Nähere Informationen finden Sie unter www.nielsen.com.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens gelesen auf marketing-boerse.de

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3. VDZ White Paper: Wie Online-Communities funktionieren

Thursday, 13. December 2007

Neue VDZ-Studie gibt Aufschluss über Nutzungsmotive, Strategien
und Geschäftsmodelle von Internet-Communities

(Berlin, ots) Internet-Communities wächst eine immer größere Rolle zu: Rund 250 Millionen Menschen nutzen inzwischen die sozialen Netzwerke wie MySpace, Facebook, Xing u.a., bei Flickr etwa sind inzwischen 2 Milliarden Fotos eingestellt. Auch in Deutschland generieren Angebote wie studiVZ und die verschiedenen Fach-Communities mittlerweile große Reichweiten in ihren Zielgruppen.

Dieses Phänomen ist naturgemäß für Publikums- und Fachzeitschriftenverlage von großer Bedeutung, da sie sich mit ihren Medienmarken per se als Community-Builder definieren. Allerdings gilt es jetzt, diese Erfahrungen erfolgreich ins Internet zu transferieren und zu verstehen, wie Online-Communities funktionieren und ggf. monetarisiert werden können. Wichtige Erkenntnisse bietet hier die neue, umfassende Studie “Communities im Netz”, die der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger zusammen mit der Strategieagentur diffferent durchgeführt hat und jetzt in der neuesten Ausgabe seiner White-Paper-Reihe (Ausgabe Nr. 3) veröffentlicht.

Die neue VDZ-Studie nimmt erstmals empirisch alle wesentlichen Koordinaten von Online-Communities unter die Lupe, untersucht Nutzungsmotive, Bedürfnisse der Zielgruppen und legt Vermarktungspotenziale für Verlage offen. Für die repräsentative Studie wurden rund 1.400 User im Alter von 14 bis 49 Jahren befragt. Darüber hinaus gibt eine ergänzende Sekundäranalyse Aufschluss über Strategien, Geschäftsmodelle und Reichweitenentwicklungen der wichtigsten Communities und die aktuellen Community-Themen wie “Open Social” und “Social Advertising”.

Die Studie “Communities im Netz” kann als Powerpoint-Präsentation (Umfang 150 Charts) beim VDZ (a.mumm@vdz.de oder unter www.vdz.de) zum Preis von 59 EUR (zzgl. MwSt.) für Mitglieder und 79 EUR (zzgl. MwSt.) für Nicht-Mitglieder bestellt werden.

Weitere Informationen:

Norbert Rüdell
Leiter Presse und Kommunikation
Tel.: +49 (30) 72 62 98-162
E-Mail: n.ruedell@vdz.de
Internet: www.vdz.de

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“Elite Netzwerk”

Friday, 30. November 2007

Ein selbsternanntes Premium-Netzwerk gibts nun hier im Lande.

Pressemitteilung von www.cyreclub.de:
London (ots) – Die Cyre Club Community ist als erster elitärer
Internet Club Ende November im deutschsprachigen Raum gestartet
(www.cyreclub.de).

Die Cyre Club ist exklusiv den Mitgliedern vorbehalten, die sich
in ihrem persönlichen Werdegang, egal ob wirtschaftlicher,
politischer, künstlerischer oder akademischer Art, durch
Leistungsbereitschaft sowie ein breit gefächertes Bildungsniveau
auszeichnen. Das Wort “Cyre” stammt aus dem Altenglischen und
bedeutet Auslese.

Im Gegensatz zu den bestehenden für jeden zugänglichen Web 2.0
Communities handelt sich beim Cyre Club um ein geschlossenes
Netzwerk. Die Aufnahme ist ausschließlich nur über die Darstellung
der eigenen Persönlichkeit und Interessen in Form eines
Online-Bewerbungsprofils erreichbar, welches von der Cyre Club
Redaktion auf die Anforderungen zur Akkreditierung überprüft und
freigegeben werden muss.

Die Mitglieder sind gesellschaftlich etabliert: beispielsweise
hochrangige Ärzte, Führungspersonen aus der Wirtschaft, Professoren
und Akademiker aus Natur- und Geisteswissenschaften, ebenso wie
Musiker, Künstler und andere Kreative, die zu einem
interdisziplinären Austausch angeregt werden.

Die Mitglieder finden im Cyre Club in verschiedenen interaktiven
Themenforen auf gehobenem Niveau Gleichgesinnte für Diskussionen,
Anregungen und gemeinschaftliche kulturelle Aktivitäten. Der
Veranstaltungskalender des Cyre Clubs weist auf viele hochkarätige
kulturelle Events hin und kann von den Mitgliedern jederzeit ergänzt
werden. Die Mitgliedschaft in der Startphase des Clubs ist kostenlos.

“Das Wort ‘Elite’ hat in Deutschland durch die aktuelle Diskussion
um die Elite-Universitäten zunehmend an positiven Assoziationen
gewonnen. Mit dem Start des Cyre Clubs bieten wir der so genannten
‘Elite’ einen einmaligen Ort für Vernetzung und Austausch auf
gehobenem Niveau: insbesondere für kulturelle Themen aber auch
gesellschaftliche und ökologische Probleme. In der Zukunft sehen wir
einen deutlich steigenden Bedarf an ‘Social Networking’ insbesondere
in der etablierten Generation” sagt Dr. Ingo Goldenberg, Pressechef
des deutschen Cyre Clubs.

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Stammbaum im Familien-Netzwerk

Friday, 30. November 2007

Kindo baut den Stammbaum der neuen Generation
Ein neues Familiennetzwerk startet in elf Sprachen

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LONDON — 30. November 2007— Ein Stammbaum ist nicht mehr das, was man
früher an der Wand in Großmutters Wohnung gefunden hat. Kindo hat einen web-
basierten “Stammbaum 2.0″ entwickelt, dessen interaktive Funktionen ihn in einen
Treffpunkt für Generationen verwandelt haben.
Das Wachstum von Online Netzwerken wie XING oder StudiVZ hat gezeigt wie
nützlich solche Internetanwendungen sein können um Informationen zwischen
Freunden und Kollegen auszutauschen. Mit Kindo können nur auch Familien in 11
verschiedenen Sprachräumen ähnliche Möglichkeiten und Technologien nutzen.
Das Herz von Kindo ist der gemeinschaftliche Familienbaum und die
Informationen, die die Verwandten darin eintragen können. Und Funktionen wie
Familiennachrichten, ein Kalender mit allen Geburts- und Hochzeitstagen oder
überraschende Familienstatistiken erleichtern es mit den Liebsten im Kontakt zu
bleiben. Ein Blogger meint: “Wer also die Telefonnummer der Tante vergessen hat,
postet ihr im virtuellen Stammbaum.” (paedblog.de)
Und da sich Familien durch Migration, Globalisierung und Internationalisierung
mehr und mehr über die Welt verteilen, gibt es Kindo bereits in elf verschiedenen
Sprachen. Neben Deutsch sind das Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch,
Portugiesisch, Schwedisch, Polnisch, Afrikaans, Russisch und Türkisch.
Insbesondere auf Russisch und Türkisch gibt es bisher keine vergleichbaren
Angebote.
• Das Familiennetzwerk: http://kindo.de
• Mehr über Kindo: http://blog.kindo.com/was-ist-kindo/de/
Die Kindo Network Ltd mit Sitz in London bietet das Familiennetzwerk Kindo
in inzwischen 11 verschiedenen Sprachen an, neben Westeuropa unter
anderem Russland und die Türkei. Die Firma wurde im Mai 2007 von Nils
Hammar (ehemals Skype) und Gareth Knight (ehemals Technovated)
gegründet und wird von erfahrenen Venture Capitalists und Business Angels
unterstützt.

Quelle: Pressemitteilung von kindo vom 30.11.2007

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