Jun
04

Aktuelle Studie der Universität Hohenheim untersucht Online-Konsum

Bücher, Eintrittskarten, Hotelreservierungen: Vor allem für junge Männer, zwischen 20 und 29 und mit gehobenem Bildungsniveau, ist das Shopping im Internet so selbstverständlich wie der Gang zum Supermarkt. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Analyse der Universität Hohenheim zur Internet-Nutzung und Akzeptanz von E-Commerce. Gerade mal 15 Jahre lang ist die Erfolgsstory des World Wide Web – doch für viele Deutsche ist das Surfen im Internet längst fester Bestandteil des Alltags: 40,23 Millionen Deutschen gehen regelmäßig online, 33 Millionen davon beziehen auch Waren oder Dienstleistungen übers Web. Besonders gerne surfen die Internet-Nutzer in Berlin, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Hamburg und Hessen, wo der Prozentsatz der regelmäßigen Internet-Nutzer mit bis zu 68 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt von 62,1 Prozent liegt. Die aktuelle Studie zur „Nutzung und Akzeptanz von Internet und E-Commerce“ ist Teil eines Langzeit-Forschungsprojektes des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft und Sozialforschung der Universität Hohenheim, der seit 2000 jährlich aktuelle Daten präsentiert.

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Apr
18

Die im Auftrag des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums erstellte Studie warnt vor der Öffnung einer “Breitband-Schere”. Betroffen seien vorallem kleine Gemeinden. So waren Ende 2007 von 2305 Gemeinden in Rheinland-Pfalz ca. 156 nicht an DSL angebunden. Gerade Nutzer von datenintensiven Web2.0-Anwendungen, wie Foren oder socialnetworks benötigen eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit.

Quelle und weiter: http://www.heise.de

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Apr
10

Die Kennaussagen einer Studie von PriceWaterhouseCoopers lauten: Nur 12 Prozent der Konsumenten kennen den Internet-Übertragungsstandard |Hohe Abo-Gebühren und Vertragsbindung schrecken ab | Voraussichtlich zwei Millionen Kunden im Jahr 2012.

zur Studie: http://www.pwc.de

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Apr
03

Hohe Steigerungsraten bei Internetnutzung sind besonders in Entwicklungsgebieten zu verzeichnen. Dies zeigt die Studie “Digital World: State of the Internet” des Marktforschungsunternehmens comScore.

Die meisten Internetnutzer gab es im Januar 2008 in der Region Asien/Pazifik. Dort waren ca. 309 Mio. Menschen (plus 14%) online. Dahinter liegen Europa (233 Mio. (+6,8 %)) sowie Nordamerika (184 Mio. (+5,7 %)). Die höchsten Zuwächse gab im Mittleren Osten/Afrika (39,9 Mio. (+20,2%)) und in Lateinamerika (59 Mio. (+16,6%)). Weltweit sind inzwischen 824 Mio. Menschen online, dies entspricht einer Steigerungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat von 10,4 Prozent.

Google sei in die favorisierte Suchmaschine, Baidu (China) liegt auf Rang 3 hinter Yahoo!. Mehr als eine halbe Milliarde Menschen besuchen soziale Netzwerken (+34%). Online-Videos wurden zum beliebtesten Unterhaltungsformat.

Quelle: http://www.comscore.com

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Apr
01

Eine aktuelle Studie der Telekom beschäftigt sich u.a. mit den Fragen zum Digital Life

Die Ergebnisse:
“Die Gesellschaft vernetzt sich zunehmend digital – im Beruf, zur Förderung der Karriere, privat, um Kontakte zu Freunden und Bekannten zu pflegen oder neue Freundschaften zu finden. Die Vielzahl der sozialen Netzwerke, die dabei entstehen, ist unvergleichlich und spiegelt die Fähigkeit der Technologie wieder, allen Gruppen gerecht zu werden. Wie stark sich das Leben der Deutschen bereits in die digitale Welt verlagert hat, sehen wir uns im folgenden Kapitel an.

Kernaussagen

* Das Leben in Deutschland wird digitaler. Kaum ein Bereich ist nicht vom Breitband-Internet und speziellen Breitband-Internet-Anwendungen berührt.
* Die zunehmende soziale Vernetzung wird fortschreiten und durch innovative Breitband-Internet-Anwendungen sowie die wachsende Mobilität weiter an Fahrt gewinnen.
* Communities, Foren, Blogs und weitere Social Web-Anwendungen boomen und werden zu einem unverzichtbaren Bestandteil unseres Lebens.
* Das Marketing und die Werbung müssen sich im Social Web neu erfinden. Neue Erfolgsmessungen werden benötigt, um ein steigendes Werbevolumen im Netz effizient zu verteilen.

weiter http://www.studie-deutschland-online.de/

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Mrz
11

Aktuelle Ergebnisse der GfK-Studie WebScope zum Kaufverhalten der Deutschen im Internet

Nürnberg, 10. März 2008 – Deutsche Verbraucher haben im vergangenen Jahr 17,2 Milliarden Euro für Waren und Dienstleistungen ausgegeben, die sie direkt über das Internet gekauft haben. Das ist deutlich mehr als im Vorjahr. Das Web ist damit weiterhin der Vertriebskanal mit der höchsten Wachstumsdynamik. Das sind Ergebnisse aus der Studie WebScope, zu der die GfK Panel Services Deutschland kontinuierlich Käufe und Bestellungen von Waren und Dienstleistungen im Web erhebt.

Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 17,2 Milliarden Euro mit Einkäufen von privaten Verbrauchern im Internet erwirtschaftet. Das entspricht einer Zunahme von 12 Prozent im Vergleich zum Jahr 2006. Gegenüber dem Jahr 2002 hat sich der über das Internet generierte Umsatz fast verdreifacht. Damit weist dieser Vertriebsweg seit Jahren die größte Dynamik unter allen Absatzwegen im Einzelhandel auf. Besonders beliebt sind dabei Textilien und Reisen.
Wachstum durch mehr Konsumenten und höherer Kauffrequenz

Der Umsatzzuwachs im Jahr 2007 resultiert im Wesentlichen aus zwei Gründen: Zum einen ist die Anzahl der Online-Käufer mit 800.000 auf 28,8 Millionen im Vergleich zum Vorjahr nochmals angestiegen. Zum zweiten haben die Konsumenten häufiger im Internet eingekauft. So hat sich die durchschnittliche Einkaufsfrequenz von 7,8 Online-Einkäufen pro Person im Jahr 2006 auf 8,5 Kaufakte im Jahr 2007 weiter erhöht.

Die Verbraucher nutzen damit das Internet vermehrt als Einkaufsquelle neben den stationären Geschäften. Der Anteil der Konsumenten, die nicht nur den stationären Einzelhandel für seine Besorgungen nutzt – die so genannten “Multichannel-Käufer” –, ist in den letzten beiden Jahren um 1,8 Millionen auf 21,8 Millionen Haushalte angewachsen.
Zur Studie

Mit GfK WebScope misst die GfK Panel Services Deutschland seit 2001 kontinuierlich alle Käufe und Bestellungen von Waren und Dienstleistungen im Internet. Neben dem Erwerb von Neuprodukten werden auch Auktions- und Tauschbörsen mit Gebrauchsgütern beobachtet. Basis ist eine repräsentative Stichprobe von 10.000 deutschen Internetnutzern ab 14 Jahren.

Quelle: http://www.gfk.com

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Mrz
03

Weltweit hat eCommerce in den letzten zwei Jahren um 40 Prozent zugelegt, mehr als 85 Prozent der weltweiten Online-User haben schon einmal über Internet eingekauft. Dies fand “Nielsen” in seiner neusten weltweiten Internet-Befragung zum Thema Online-Shopping heraus. Kreditkarten sind dabei das beliebteste Zahlungsmittel. Kundenbindung ist auch im Netz das entscheidende Kriterium: 60 Prozent der Befragten gaben an, ihre Online-Einkäufe meist beim selben Anbieter zu tätigen.
Quelle, weiter und eine kostenlose pdf-Version der Studie unter:
http://www.de.nielsen.com/pubs/index.shtml

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Feb
28

Einer Studie zufolge wird der Online-Markt für mobile music auf ca. 17,5 Mrd. Dollar im Jahr 2012 steigen. Gründe sehen die Marktforscher vorallem in der Marktdurchdringung des iPhone.
Quelle und Infos: http://www.juniperresearch.com

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Feb
19

* Umsatz stieg 2007 um fast ein Drittel auf 85 Millionen Euro
* Prognose für dieses Jahr: Steigerung auf 103 Millionen Euro
* 6,3 Millionen Deutsche pro Monat auf Online-Partnersuche

Berlin, 19. Februar 2008 - Singlebörsen im Internet sind immer gefragter. Die Anbieter konnten ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 29 Prozent steigern. 85 Millionen Euro gaben die Deutschen für die Online-Partnersuche aus. Damit liegen Singlebörsen noch vor Musikdownloads. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Grundlage ist eine aktuelle Erhebung des Marktforschungsinstituts Jupiter Research. Für 2008 wird ein weiterer Anstieg auf 103 Millionen Euro erwartet. Auch in anderen Ländern schätzen viele Menschen die Möglichkeiten des Internets, um Wunschpartner anzusprechen: In Westeuropa steigt der Umsatz dieses Jahr von 317 Millionen Euro auf voraussichtlich 393 Millionen Euro.

Rund 6,3 Millionen Deutsche besuchen derzeit pro Monat Online-Singlebörsen. Das ergab eine Untersuchung des Marktforschungsinstituts Comscore für den BITKOM. Europaweit werden die Angebote monatlich von 33,5 Millionen Internet-Nutzern aufgerufen.

Derzeit bieten viele Singlebörsen zwei Formen der Mitgliedschaft an – eine kostenlose und eine gebührenpflichtige. Wer nur ein eigenes Profil einstellen und die Profile anderer ansehen möchte, muss dafür nichts zahlen. Anders sieht es aus, wenn jemand auch Nachrichten verschicken und aktiv Kontakt aufnehmen will. Dafür ist häufig eine kostenpflichtige Mitgliedschaft erforderlich.

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Quelle: http://www.bitkom.org

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Feb
11

Forschungsgruppe Kooperationssysteme” der Universität der Bundeswehr München in den vergangenen zwei Monaten eine Online-Umfrage zur privaten Nutzung von Social Networks in Deutschland durchgeführt. Die Ergebnisse werden ab Freitag veröffentlicht. Eine Vorab-Zusammenfassung ist zu lesen auf http://www.zweinull.cc

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Feb
05

41,32 Mio. Menschen in Deutschland ab 14 Jahren sind im Internet

Frankfurt, 31. Januar 2008. Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) veröffentlicht heute die Zahlen der neuen Welle ihrer Markt-Media-Studie: die internet facts 2007-III. Die aktuelle Welle der internet facts weist Reichweiten- und Strukturdaten für 348 marktkonstituierende Online-Werbeträger auf Angebotsbasis und 1.873 Belegungseinheiten aus. Darüber hinaus liefert sie allgemeine Daten aus dem AGOF Universum und Kern­daten zur Internetnutzung und zum E-Commerce. Berichtszeitraum sind die Monate Juli bis September 2007. […]

Reichweitenrankings nach Angeboten und Vermarktern
Mit einer Reichweite von 14,96 Mio. Unique Usern pro Monat (37,2 Prozent) liegt T-Online bei den Angeboten an erster Stelle, gefolgt von WEB.DE (13,04 Mio. bzw. 32,4 Prozent) und Yahoo! (10,39 Mio. bzw. 25,8 Prozent). MSN.de (8,88 Mio. bzw. 22,1 Prozent) und GMX (8,43 Mio. bzw. 21,0 Prozent) belegen die weiteren Plätze.
Bei den Vermarktern führt United Internet Media mit 19,36 Mio. Unique Usern pro Monat (48,1 Prozent) vor InteractiveMedia mit 17,68 Mio. (43,9 Prozent) und SevenOne Interactive mit 17,53 Mio. (43,6 Prozent). Im Weiteren folgen TOMORROW FOCUS (15,01 Mio. bzw. 37,3 Prozent) und mediasquares & ad pepper media (10,47 Mio. bzw. 26,0 Prozent).

Allgemeine Basisdaten zur Internetnutzung
Gemäß der internet facts 2007-III hat das Internet in Deutschland eine Reichweite von 64 Prozent, d.h. 41,32 Mio. Menschen sind im Netz (63,7 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren (64,82 Mio.)). Damit wurde im 3. Quartal 2007 die magische Schallmauer von 40 Millionen Onlinern durchbrochen. Die Online-Penetration in den verschiedenen Alters­gruppen zeigt die breite Etablierung des Internets: So zählen bei den 14- bis 29-Jährigen bereits 92,9 Prozent zu den Internetnutzern, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es mit 79,3 Prozent über drei Viertel. Und auch die über 50-Jährigen sind bereits zu über einem Drittel (36,4 Prozent) im Internet vertreten.

Zum Weitesten Nutzerkreis (WNK; Nutzung innerhalb der letzten drei Monate) zählen 62,1 Prozent der Internetnutzer in Deutschland, d.h. 40,23 Mio. Menschen. 32,72 Mio. Menschen, das sind 50,5 Prozent, zählen zu den “Nutzern gestern”.

66,6 Prozent der Internetnutzer sind seit mehr als drei Jahren im Netz, das entspricht 26,80 Mio. Menschen. Über 90 Prozent der Surfer (92,1 Prozent) gehen von zu Hause ins Internet, ein Drittel (33,8 Prozent) am Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz und über ein Viertel (28,0 Prozent) bei Freunden oder Verwandten bzw. woanders. Die beliebteste Art, von zu Hause aus online zu gehen, ist mit Abstand DSL, das von 61,9 Prozent der Onliner genutzt wird (ISDN: 21,0 Prozent).

Top-Aktivitäten im Internet sind weiterhin die E-Mail-Kommunikation (87,4 Prozent) und die Informationsrecherche (86,3 Prozent), gefolgt vom Lesen von Nachrichten zum Weltgeschehen (62,9 Prozent).

Auch die zentrale Rolle des Internet im Kaufentscheidungsprozess wird in der neuen Welle der internes facts einmal mehr dokumentiert: Mit 96,7 Prozent (38,92 Mio.) informieren sich nahezu alle Onliner im Internet über Produkte. Führend bei der Online-Recherche sind Flug- und Bahntickets, Urlaubs- und Last-Minute-Reisen, Bücher, Hotels und Eintrittskarten. Und auch als zentraler Vertriebskanal hat sich Online nachhaltig etabliert: Über drei Viertel der Internetnutzer (79,7 Prozent bzw. 32,05 Mio.) haben in den vergangenen 12 Monaten Waren im Internet gekauft. Ganz oben auf der Online-Einkaufsliste stehen Bücher, Eintrittskarten, Flug- und Bahntickets, Mode oder Schuhe sowie Hotelbuchungen. Dabei gibt es häufig einen engen Zusammenhang zwischen der Online-Informationssuche und dem Online-Kauf: Bei Produkten wie kostenpflichtigen Lotteriespielen, Büchern, Mode oder Schuhen, Eintrittskarten sowie Flug- und Bahntickets wird mehr als jeder zweite Online-Informationssuchende zum Online-Käufer.

Der ausführliche Berichtsband zur internet facts 2007-III mit einer Kurzzusammenfassung und dem Studiensteckbrief findet sich unter www.agof.de/internetfacts.
[…]

Quelle: Pressemitteilung

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Feb
05

Eine Studie der Stanford University belegt: Bei Männern werden beim Onlinespielen andere Bereiche des Gehirns aktiviert als bei Frauen.

“STANFORD, Calif. — Allan Reiss, MD, and his colleagues have a pretty good idea why your husband or boyfriend can’t put down the Halo 3. In a first-of-its-kind imaging study, the Stanford University School of Medicine researchers have shown that the part of the brain that generates rewarding feelings is more activated in men than women during video-game play.”

weiter: http://med.stanford.edu/news_releases/2008/february/videobrain.html

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Feb
05

Wie beeinflusst das Internet unser tägliches Leben? Dieser Frage geht die Studie von RapidShare in Kooperation mit der PC-WELT nach. “Die Informationssuche und die Kommunikation mit anderen Anwendern im Internet, wird demnach in den Alltag integriert und in den kommenden Jahren dürfte die Bedeutung von Informationen und Kommunikation weiter steigen” so lautet ein Fazit der Studie zu lesen auf http://www.pcwelt.de/start/dsl_voip/online/news/144911/

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Feb
01

44 Prozent der Onliner teilen das Grundbedürfnis nach Kommunikation, nutzen intensiv interaktive Web 2.0-Tools und sind auf Networks registriert. Web-2.0-Technologien, über die Menschen persönlich kommunizieren, erlangen immer mehr Bedeutung – und das nicht nur im privaten, sondern auch im geschäftlichen Umfeld. Eine repräsentative Studie der auf Medien spezialisierten Marktforscher von PbS gibt Aufschluss über die Nutzergruppen.
Quellen und weiter:
http://www.absatzwirtschaft.de

http://www.onetoone.de/index.php?we_objectID=14722

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Jan
31

Christmas Shopping Drives Traffic to Retail and Greetings Sites
Google Sites Maintains Position as Top Property, while Microsoft Sites and eBay Battle for Second

LONDON, U.K., January 30, 2008 – comScore, Inc. (NASDAQ: SCOR), a leader in measuring the digital world, today released its December rankings of the largest and fastest-growing Internet properties and site categories in Germany based on data from the comScore World Metrix audience measurement service.

“While Google and Microsoft remain the most popular properties in Germany, the biggest gainers in December were online retailers,” said Bob Ivins, EVP of European Markets for comScore. “Despite a relatively soft season for online retail traffic in Germany, five of the top ten gaining properties were retail sites, highlighting the importance of the Christmas season in driving online traffic during December.”

Top Gaining Site Categories for December
Online retail factored prominently into the top-gaining site category rankings for December, including Flowers/Gifts/Greetings (up 33 percent to 3 million visitors), Tickets (up 30 percent to 2.9 million visitors), and Fragrances/Cosmetics (up 16 percent to 2.7 million visitors).
The holiday season also drove traffic to several other categories, including Hobbies/Lifestyle – Food (up 40 percent to 3.9 million visitors), as Germans consulted the Internet for holiday recipes. E-cards (up 28 percent to 5.9 million visitors) and Shipping sites (up 17 percent to 4.4 million visitors) also experienced seasonal gains.

Top Gaining Properties for December
Action experience retailer Jochen-Schweizer.de gained 63 percent to 1.6 million visitors, making it the top-gaining property for the month in Germany. Several other online retail sites saw significant gains, including Sony Online (up 32 percent to 2.7 million visitors), Weltbild Publishing Group (up 28 percent to 2.9 million visitors), idealo Internet (up 21 percent to nearly 3 million visitors), and Guenstiger.de (up 17 percent to 1.5 million visitors).
Online directory specialist Allesklar.com AG Sites increased 42 percent to 4.4 million visitors, while women’s community site, auFeminin.com Network jumped 18 percent to 2.3 million visitors.

Top 25 Properties for December
Google Sites maintained its position as the top property in Germany with 23.7 million visitors, reaching 70 percent of the German online population. Microsoft Sites gained one spot to move into the second position with 17.8 million visitors, followed closely by eBay with 17.5 million. Amazon Sites (#11) and Fox Interactive Media (#20) each gained three spots in the December ranking versus November.

Quelle und Grafiken: http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2036

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Jan
31

Studie von AOL Deutschland, der Hamburg Media School und Universität Hamburg untersucht Nutzer-Motivationen

Wer das Web 2.0 intensiv nutzt, schaut weniger fern. Zu diesem Ergebnis kommt die AOL Digital Marketing Group (DMG) in Zusammenarbeit mit der Hamburg Media School und der Universität Hamburg in der Studie “Nutzungsmotivation und Motivation der Content-Produktion in der AOL Aktiv Community”.

Zwei Drittel der AOL Aktiv Nutzer beschäftigen sich täglich mit ihrer Netzgemeinschaft. Von den Befragten gaben 43 Prozent an, dass sie dafür weniger fern sehen. Nur 23 Prozent von ihnen verbringen stattdessen weniger Zeit mit anderen Hobbies und jeder fünfte AOL Aktiv-Nutzer schläft einfach weniger.

“Das Internet hat gegenüber den klassischen TV-Kanälen klare Vorteile. Inhalte stehen jederzeit auf Abruf bereit, ich kann mich mit anderen Menschen vernetzen und Informationen austauschen”, so Torsten Ahlers, Geschäftsführer von AOL Deutschland. ” Mit Angeboten wie AOL Fotocenter oder AOL Video Uploads sowie vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb unserer Community eröffnen wir Nutzern die Chance, sich im Internet aktiv zu beteiligen.”

Spaß und Entspannung statt Selbstdarstellung

Sechzig Prozent der befragten Nutzer stellen regelmäßig Texte, Fotos und Videos bei AOL Aktiv ein, beteiligen sich an Kommentar-Diskussionen und Abstimmungen. Dieses Ergebnis widerspricht bisherigen Annahmen, die davon ausgehen, dass nur eine geringe Prozentzahl tatsächlich im Web 2.0 aktiv ist und Inhalte erstellt, die Mehrheit aber nur als passive Leser unterwegs ist.

Spaß, Entspannung sowie die Möglichkeit, soziale Beziehungen zu pflegen, motivieren die Befragten, sich mit eigenen Inhalten an der Netzgemeinschaft zu beteiligen. Selbstdarstellungsmotive hingegen spielen nach Aussage der Befragten eine untergeordnete Rolle. Passive Nutzer suchen insbesondere nach Lernmöglichkeiten, Spaß, Kontaktpflege und Abwechslung zu klassischer Medienunterhaltung.

“Die Studie bestätigt: Das Internet entwickelt sich immer stärker zu einem Medium aktiver Nutzer, die sich austauschen und an der Erstellung von Inhalten beteiligen - und dies in allen Alters- und Interessensgruppen. Das Internet wird zu einer Alternative zur klassischen, nämlich passiven Medienunterhaltung”, kommentiert Ahlers die Ergebnisse .

Die Studie basiert auf einer Online-Umfrage unter 1.437 Nutzern der Netzgemeinschaft “AOL Aktiv”.

Die gesamte Studie steht unter http://www.aol-dmg.de/Studien.studien.0.html zum Download bereit.

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Jan
23

Laut einer Studie von Burst Media, fühlen sich in den USA dreiviertel der Internet-User von Werbung in Web-Videos gestört, 50% brechen sogar ab.
The New York Times/paidContent.org

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Jan
23

Mit dem Begriff „Web 2.0“ können laut der Studie ca. 30 % der befragten Internetnutzer nichts anfangen.
Mit der Entwicklung des Web 2.0 sind zudem viele neue Begriffe aufgetaucht, wie z.B. „Tagwolke“, „Trackback“ oder „Social Bookmarking“. Diese Web 2.0 -Spezialbegriffe waren auffällig vielen Studienteilnehmern unbekannt.

Methodik und weitere Ergebnisse: http://www.eresult.de/wording_studie_3_0_forschungsbeitrag.htm

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Jan
18

comscore ermittelte Internet-Video-Nutzung in den USA.

Insgesamt schauten im November 2007 138 Million US-Bürger (ca. 75% aller US-Internetuser) Online-Videos. Google (inkl. Youtube) zählte 76.2 Million User, gefolgt von Fox Interactive Media (46.3 Millionen) und Yahoo! (37.3 Millionen).

Weitere Ergebnisse:

* 74.5 Millionen Menschen schauten 2.9 Milliarden Videos auf YouTube.com (39 videos pro User).
* 43.2 Millionen Menschen schauten 389 Millionen Videos auf MySpace.com (9 pro User).
* Die User verbrachten im Durchschnittt 3.25 Stunden mit Internet-Videos. (Steigerung von 29% gegenüber Januar 2007)
* Online-Video dauerten im Durchschnitt 2,8 Minuten
* Ein durchschnittlicher Video-Konsument betrachtete im November 69 Videos.

Weitere Informationen: http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2002

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Dez
27

Nicht Alter, Geschlecht, Bildung oder Einkommen steuern das Online-
Verhalten der Nutzer, sondern Motive, Persönlichkeitsmerkmale und
grundsätzliche Einstellungen. Das ergibt eine repräsentative Online-
Studie des Münchner Marktforschungsunternehmens PbS AG.

München, 22. Oktober 2007 - Ausschlaggebend für die Nutzung von Web 2.0-
Anwendungen und Mitgliedschaften in Communities sind nicht die soziodemografischen
Rahmenbedingungen, sondern Lebenseinstellungen und psychologische Grundmotive.
Die repräsentative Studie web2.0 offensiv! der Münchner PbS AG über die deutschen
Onliner unterscheidet diese nach ihrem Charakter, ihren Nutzungsmotivationen und
Bedürfnissen. Auf dieser Basis hat die PbS AG eine neuartige, psychologisch fundierte
Web2.0 -Typologie entwickelt, mit der sich Marketingmaßnahmen im Kontext des Web2.0
effektiver und effizienter konzipieren lassen als bisher.

Die Untersuchung hat zunächst gezeigt, dass über 40 Prozent aller Onliner in hohem
Maße Web2.0 Anwendungen wie Blogs, Chats und Community-Plattformen nutzen. Der
gemeinsame Treiber für dieses Verhalten ist dabei primär das Bedürfnis nach
Kommunikation, sowohl online wie offline. Dieses Grundbedürfnis der heutigen Nutzer
existierte also schon, bevor es das Web2.0 gab – es konnte sich aber durch das Web2.0
in einem völlig neuen Rahmen und Umfeld entwickeln und den Kommunikationsradius des einzelnen Nutzers deutlich erweitern.

Web2.0 offensiv! - Typologie

Die Typologie ist entstanden auf der Grundlage von Merkmalen wie Kommunikations-
verhalten, Interaktion und Affinität zu Web 2.0-Anwendungen sowie von
Grundeinstellungen und Persönlichkeitsprofilen der Onliner:

Typen mit sehr hoher Web2.0 Affinität und großem Kommunikationsbedürfnis

„Die Sehnsüchtigen“ - Kontaktsuchende Mitläufer
Diese eher bescheidenen Menschen suchen harmonische Beziehungen auf
Plattformen wie Single.de und in Video-Communities (10 Prozent aller Onliner).

„Die Denkenden“ - Anspruchsvolle Strategen
Ehrgeizig und analytisch interessieren sie sich für Websites wie Bildblog und
kommunizieren in Communities wie StudiVZ und Feierabend.de (7 Prozent).

„Die Fühlenden“ - Emotionale Optimisten
Sie besuchen Empfehlungsplattformen, treffen sich am liebsten mit Freunden und
gehen Shoppen, wo sie sehr intuitiv entscheiden (5 Prozent).

Typen mit hoher Web 2.0 Affinität und großem Kommunikationsbedürfnis

„Die Freien“ – Konsumorientierte Individualisten
Gebildet und freiheitsliebend, konsumieren und genießen sie gerne mit anderen und
schätzen das mobile Internet (20 Prozent)

Typen mit geringer Web 2.0 Affinität und geringem Kommunikationsbedürfnis

„Die Relaxten“ – Schlichte Unterhaltungsorientierte
Unterhaltung und Entspannung treiben diese Typen an. Sie lassen sich auch im
Internet eher treiben und haben dort keine bevorzugten Adressen (23 Prozent).

„Die Getriebenen“ - Informierte Realisten
Sie stellen sehr hohe Ansprüche an sich und achten auf ihre Gesundheit. Soziale
Online-Netzwerke sind zwar bekannt, sie tauschen sich aber nur selten darin aus (16
Prozent).

Typen, die das Internet nur sporadisch nutzen

„Die Ruhenden“ - Konservative Beobachter
Die älteste Gruppe unter den Onlinern weist kaum Affinität zu Communities auf. „Die
Ruhenden“ zeichnen sich durch traditionelles Einkaufs- und Informationsverhalten auf
und verfügen über das höchste Haushaltsnetto-Einkommen. (10 Prozent).

„Die Skeptiker“ - Bodenständige Passanten
Sie verhalten sich klar und vernünftig, sind fair und objektiv, nutzen das Internet und
seine Kommunikationsmöglichkeiten bisher aber kaum (9 Prozent)

Mit der repräsentativen Untersuchung zu Themen wie Lebenseinstellungen und Entscheidungsverhalten, Informations- und Weiterempfehlungsverhalten sowie Marken- und Produktpräferenzen, Einstellung zu Werbung und Akzeptanz von Bezahlmodellen im Hinblick auf konkrete Web2.0 Anwendungen und Online-Angebote ist web2.0 offensiv!
die erste Studie in diesem Umfeld. Sie liefert Community-Betreibern, Markenmanagern,
Vermarktern und Agenturen klare Handlungsoptionen für Geschäftsmodelle und
Marketingmaßnahmen im Web 2.0.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens: http://www.pbs-ag.de/de/aktuelles/news/web2.0/

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