Nov
05

gelesen auf internet-world-business

Die Web-2.0-Agentur Ethority, der Bundesverband Digitale Wirtschaft und der Münchner Hightext Verlag wollten wissen, über welche Marken sich Konsumenten im Web besonders stark austauschen und haben dafür 1,1 Millionen Meinungsäußerungen analysiert.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Ueber-welche-Marken-spricht-das-Web-2.0

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Okt
04

gelesen auf internet-world-business

Social-Media-Marketing steht vor der Tür: Lassen sie sich von internationalen Beispielen inspirieren.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Praxistipps/Social-Marketing-Die-besten-Kampagnen-im-Web

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Aug
15

* 7 Millionen Deutsche betreiben eine Homepage
* 90 Prozent aller jugendlichen Internetnutzer chatten

- Vom Nutzer zum Inhalte-Anbieter -
Berlin, 14. August 2008 - Fast 15 Millionen Deutsche stellen eigene Fotos ins Netz, sieben Millionen unterhalten eine eigene Homepage. Das ergab eine aktuelle, repräsentative Studie von TechConsult im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Befragt wurden 1000 Personen ab 10 Jahre. „Das Internet wandelt sich zum Mitmach-Web – und die Deutschen sind vorne dabei. Eigene Inhalte einstellen, statt nur zu konsumieren, ist derzeit ein Megatrend“, sagt Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM.

bitkom-web20.jpg

An Diskussionsforen beteiligen sich fast 17 Prozent, das sind knapp 12 Millionen Deutsche. Einen eigenen Blog betreiben gut 2 Prozent aller Nutzer. Gut 12 Millionen Deutsche haben laut BITKOM-Befragung schon übers Netz telefoniert.

Generell zeigt die Studie, dass Männer die Web-2.0-Technologien häufiger nutzen als Frauen. Besonders deutlich ist der Unterschied beim Betreiben einer eigenen Homepage, der Beteiligung an Diskussionsforen, dem Einstellen eigener Videos und der Internet-Telefonie. Nur unter den 10-17-Jährigen liegen teilweise die Mädchen vorn: bei der Nutzung des Messengers, dem Einstellen von eigenen Bildern und sonstigen persönlichen Daten.

Chatten und das Versenden so genannter „Instant Messages“ sind besonders beliebt: 33 Prozent der männlichen und 25 Prozent der weiblichen Internet-Nutzer chatten oder schicken sich Sofort-Nachrichten. Bei männlichen Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren sind es sogar 85 Prozent, bei Mädchen 94 Prozent. „Für die Kinder und Jugendlichen von heute ist der tägliche Umgang mit Messengern und Chats selbstverständlich. Viele nutzen diese Technologien häufiger als E-Mails. E-Mails empfinden viele von ihnen schon als Technik von gestern. Hier zeigt sich einmal mehr, wie schnell sich das Internet ändert“, so Berg.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.200 Unternehmen, davon 900 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software, IT-Services und Telekommunikationsdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der BITKOM setzt sich insbesondere für bessere ordnungspolitische Rahmenbedingungen, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik ein.

Quelle: http://bitkom.de

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Aug
14

Hitwise Intelligence hat in einer Studie die 20 meistbesuchten Web2.0 Anwendungen eruiert. Basis ist der Marktanteil aufgrund der Visits von Juli 08.

1. MySpace — 44,14% market share
2. eBay — 16,22% market share
3. Facebook — 13,03% market share
4. YouTube — 9,88% market share
5. Wikipedia — 4,76% market share
6. Craigslist — 3,14% market share
7. Yahoo Answers — 1,41% market share
8. myYearbook — 1,05% market share
9. Tagged — 0,95% market share
10. Flickr — 0,86% market share
11. Bebo — 0,71% market share
12. Meebo — 0,59% market share
13. BlackPlanet.com — 0,52% market share
14. GaiaOnline.com — 0,45% market share
15. Blogger — 0,40% market share
16. Adam4Adam — 035% market share
17. hi5 — 0,35% market share
18. WikiAnswers — 0,33% market share
19. IMEEM — 0,31% market share
20. LiveJournal — 0,30% market share

Laut Hitwise sind die meisten dieser Seiten noch unabhängig. Bemerkenswert ist, dass digg es noch nicht auf diese Liste geschafft hat.
Quelle und mehr: http://weblogs.hitwise.com/

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Apr
28

Neue Experten-Studie des Beratungsunternehmens Client Vela und der Technischen Universität München zeigt: Web 2.0 ist bereits im Kundendialog angekommen

(pressebox) München, 24.04.2008 - Web 2.0 ist in aller Munde. Client Vela, das Münchner Beratungshaus, das sich auf Kundenmanagement spezialisiert hat, hat sich der Frage gestellt, ob die neuen Kommunikationsinstrumente in der Kundenansprache bereits heute eine Rolle spielen und wie es in Zukunft um die Nutzung innovativer Kommunikationskanäle bestellt ist. Im Rahmen einer Abschlussarbeit einer Client Vela Mitarbeiterin an der Steinbeis Hochschule Berlin und in ergänzender Kooperation mit der Technischen Universität München ist Client Vela diesen Fragen auf den Grund gegangen. Auf Basis der erzielten Befragungsergebnisse und der umfangreichen Kundenmanagement-Beratungserfahrung von Client Vela liegen jetzt die zentralen Ergebnisse zur “Relevanz und Zukunftspotenzial des Web 2.0 im modernen Kundendialog” vor.

Continue reading + Kundendialog mittels Web 2.0 hat eine Zukunft

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Feb
21

Nach dem Exhibitionismus vieler User in socialnetworks erkennen immer mehr Menschen den Nutzen von Anonymität.
Quelle: www.fr-online.de

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Feb
18

“zoomer.de, das neue Nachrichteportal für die Generation von heute” ist online. Mit Ulrich Wickert und 40 weiteren Journalisten positioniert es sich als Newssite mit response-, dialog- und sonstigen Web2.0-Komponenten.
http://www.zoomer.de

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Feb
01

44 Prozent der Onliner teilen das Grundbedürfnis nach Kommunikation, nutzen intensiv interaktive Web 2.0-Tools und sind auf Networks registriert. Web-2.0-Technologien, über die Menschen persönlich kommunizieren, erlangen immer mehr Bedeutung – und das nicht nur im privaten, sondern auch im geschäftlichen Umfeld. Eine repräsentative Studie der auf Medien spezialisierten Marktforscher von PbS gibt Aufschluss über die Nutzergruppen.
Quellen und weiter:
http://www.absatzwirtschaft.de

http://www.onetoone.de/index.php?we_objectID=14722

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Feb
01

Einige der Blütenträume des Web-2.0-Booms könnten bald platzen, fürchtet der Chef des großen Medienkonzerns WPP. Er hält die Werbe-Geschäftsmodelle bei …
Quelle und weiter: http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/891439.html

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Jan
31

Studie von AOL Deutschland, der Hamburg Media School und Universität Hamburg untersucht Nutzer-Motivationen

Wer das Web 2.0 intensiv nutzt, schaut weniger fern. Zu diesem Ergebnis kommt die AOL Digital Marketing Group (DMG) in Zusammenarbeit mit der Hamburg Media School und der Universität Hamburg in der Studie “Nutzungsmotivation und Motivation der Content-Produktion in der AOL Aktiv Community”.

Zwei Drittel der AOL Aktiv Nutzer beschäftigen sich täglich mit ihrer Netzgemeinschaft. Von den Befragten gaben 43 Prozent an, dass sie dafür weniger fern sehen. Nur 23 Prozent von ihnen verbringen stattdessen weniger Zeit mit anderen Hobbies und jeder fünfte AOL Aktiv-Nutzer schläft einfach weniger.

“Das Internet hat gegenüber den klassischen TV-Kanälen klare Vorteile. Inhalte stehen jederzeit auf Abruf bereit, ich kann mich mit anderen Menschen vernetzen und Informationen austauschen”, so Torsten Ahlers, Geschäftsführer von AOL Deutschland. ” Mit Angeboten wie AOL Fotocenter oder AOL Video Uploads sowie vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb unserer Community eröffnen wir Nutzern die Chance, sich im Internet aktiv zu beteiligen.”

Spaß und Entspannung statt Selbstdarstellung

Sechzig Prozent der befragten Nutzer stellen regelmäßig Texte, Fotos und Videos bei AOL Aktiv ein, beteiligen sich an Kommentar-Diskussionen und Abstimmungen. Dieses Ergebnis widerspricht bisherigen Annahmen, die davon ausgehen, dass nur eine geringe Prozentzahl tatsächlich im Web 2.0 aktiv ist und Inhalte erstellt, die Mehrheit aber nur als passive Leser unterwegs ist.

Spaß, Entspannung sowie die Möglichkeit, soziale Beziehungen zu pflegen, motivieren die Befragten, sich mit eigenen Inhalten an der Netzgemeinschaft zu beteiligen. Selbstdarstellungsmotive hingegen spielen nach Aussage der Befragten eine untergeordnete Rolle. Passive Nutzer suchen insbesondere nach Lernmöglichkeiten, Spaß, Kontaktpflege und Abwechslung zu klassischer Medienunterhaltung.

“Die Studie bestätigt: Das Internet entwickelt sich immer stärker zu einem Medium aktiver Nutzer, die sich austauschen und an der Erstellung von Inhalten beteiligen - und dies in allen Alters- und Interessensgruppen. Das Internet wird zu einer Alternative zur klassischen, nämlich passiven Medienunterhaltung”, kommentiert Ahlers die Ergebnisse .

Die Studie basiert auf einer Online-Umfrage unter 1.437 Nutzern der Netzgemeinschaft “AOL Aktiv”.

Die gesamte Studie steht unter http://www.aol-dmg.de/Studien.studien.0.html zum Download bereit.

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Jan
31

Im Rahmen der CeBIT Global Conferences präsentiert die welt­größte ITK-Messe am 4. März 2008 den ersten europäischen Fachkongress zum Einsatz von Web 2.0 und Social Networks in Unternehmen. Auf dem “Enterprise 2.0 Summit” in Halle 8 werden die Potenziale und Herausfor­derungen der neuen IT-Generation anhand von Fallstudien beleuchtet. Um auch dem internationalen Fachpublikum die Möglichkeit zu geben, am Vortragsprogramm teilzunehmen, wird die Konferenz in englischer Spra­che durchgeführt.

Ob im Kundenservice, beim Qualitätsmanagement oder generell bei der Etablierung eines unternehmensweiten Wissensmanagements - Web 2.0-Technologien und Social Software wie Wikis, Blogs oder Podcasts machen Unternehmen flexibler und innovativer, da sie Informationen besser kommunizieren und nutzen können. So kann durch den Einsatz von Web-2.0-Lösungen der interne Informationsfluss sowie die Zusammenarbeit über Abteilungen und Funktionsbereiche hinweg nachhaltig verbessert werden. Der Schlüssel sind einfachere Benutzerschnittstellen und interak­tive Anwendungen, die die Vernetzung von Mitarbeitern und ihrem doku­mentierten Wissen fördern. Im Ergebnis bedeutet dies eine höhere Wett­bewerbsfähigkeit von Unternehmungen.

Ganz konkret konnte etwa durch den Einsatz eines Wikis im Kundencenter der Société Française de Radiotéléphone (SFR Service Client) die Informati­onsqualität und -menge gegenüber herkömmlichen Problemlösungs-Datenbanken um ein Vielfaches gesteigert werden. Gleiches gilt auch für die Fraport AG, die ebenfalls Gegenstand einer Fallstudie sein wird. Auf dem “Enterprise 2.0 Summit” berichtet Wieland Stützel (Leiter Wissensmanagement, Fraport AG), wie durch eine Wiki-Lösung das Wissen der Fraport-Mitarbeiter über das eigene Unter­nehmen und über Themen rund um den Luftverkehr dokumentiert werden kann. Am Beispiel von Motorola A/S wird gezeigt, wie Enterprise-2.0-Pro­jekte bereits als kleine Abteilungsprojekte das Informationswesen im Unternehmen revolutionieren können. Dabei werden sie jedoch keines­wegs konkurrierend, sondern vielfach komplementär zu klassischen Informations- und Prozessmanagementansätzen gesehen. Wei­tere BestPractise-Beispiele, darunter unter anderem von der BASF AG, der BBC British Broadcasting Corporation und der Vodafone Group runden das Programm des ersten “Enterprise 2.0 Summit” auf der CeBIT ab.

Die Veranstaltung ist gebührenpflichtig und wird von der Kongress Media GmbH ausgerichtet. Weitere Informationen unter: www.enterprise2.0-summit.de.

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Jan
31

Ein aktuelles Interview mit Markus Frank, Microsofts Verkaufschef für Online-Werbung in Deutschland, über den Start von Facebook in Deutschland, den Datenschutz, die Nutzerprofile und warum ein Facebook-Nutzer doppelt so viel bringt wie ein StudiVZ-Nutzer ist auf faz.net zu lesen mit dem Titel: “Web 2.0 - das grenzt an Restplatzvermarktung”
http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/01/31/quot-web-2-0-das-grenzt-an-restplatzvermarktung.aspx

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Jan
28

Der Zweifel am wirtschaftlichen Erfolg einger Web2.0 Unternehmen kursierte in den letzten Monaten. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagte Google-Chef Eric Schmidt, dass er an die neuen Internettechnologien glaubt. Vorallem dem mobile Internet sagt er eine große Zukunft voraus.

Handelsblatt:
http://www.handelsblatt.com/News/Konjunktur-%D6konomie/Davos-News/_pv/_p/205055/_t/ft/_b/1382801/default.aspx/die-reinkarnation-des-internets.html

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Jan
23

Mit dem Begriff „Web 2.0“ können laut der Studie ca. 30 % der befragten Internetnutzer nichts anfangen.
Mit der Entwicklung des Web 2.0 sind zudem viele neue Begriffe aufgetaucht, wie z.B. „Tagwolke“, „Trackback“ oder „Social Bookmarking“. Diese Web 2.0 -Spezialbegriffe waren auffällig vielen Studienteilnehmern unbekannt.

Methodik und weitere Ergebnisse: http://www.eresult.de/wording_studie_3_0_forschungsbeitrag.htm

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Jan
22

(klicksafe.de 21.01.2008) Welche Fotos und Filme darf ich bei Internet-Plattformen wie MySpace, YouTube, Clipfish oder flickr hochladen? Was ist erlaubt und was nicht? Mit ihrer neuen Infobroschüre klären die EU-Initiative „klicksafe“ und das Projekt „iRights.info“ rechtliche Fragen rund um die Nutzung von „Web 2.0“-Angeboten.

Das „Web 2.0“ ist in aller Munde. Der Anschluss an virtuelle Online-Communities und die Beteiligung in Blogs und Internetforen gehören zu den neuen Standards der Online-Nutzung. Auch die Platzierung von persönlichen Steckbriefen und Fotos auf den unterschiedlichen Plattformen ist für viele User heutzutage selbstverständlich. Doch wer sich nicht über die rechtlichen Grundlagen informiert, geht dabei oft (Haftungs-)Risiken ein. Die notwendigen Rechtskenntnisse hierfür bietet die neue Broschüre „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt“, die jetzt gemeinsam von der EU-Initiative „klicksafe“ (www.klicksafe.de) und dem Urheberrechtportal „iRights.info“ (www.irights.info) veröffentlicht wurde.

„Viele Nutzer gehen leichtfertig mit den verlockenden Möglichkeiten des Internets um – insbesondere was die Urheber- und Persönlichkeitsrechte betrifft“, sagt Prof. Dr. Norbert Schneider, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM). „Mit unserer neuen Broschüre ‚Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt’ möchten wir ihnen ihre Verantwortung bewusst machen.“

„Erst fragen, dann online stellen“

Ob bei der Verwendung von Musikstücken, persönlichen Informationen oder Bildern von Dritten – die neue Broschüre erklärt verbraucherfreundlich, in welchen Situationen die Verletzung von Persönlichkeits- oder Urheberrechten droht. Grundsätzlich gilt: „Erst fragen, dann online stellen“, so Till Kreutzer, Urheberrechtsexperte und Redakteur bei iRights.info, der die Broschüre verfasst hat. Die Leser finden kompakt aufbereitete und handlungsbezogene Tipps, etwa für den Fall, wenn man selbst Opfer einer unbefugten Veröffentlichung wird. Die Broschüre ist kostenlos über www.klicksafe.de zu bestellen. Die pdf-Datei steht ebenfalls kostenfrei auf www.klicksafe.de und www.irights.info zum Download bereit.

Die Initiative „klicksafe“ (www.klicksafe.de) ist ein Projekt im Rahmen des „Safer Internet Programme“ der Europäischen Union. Es wird von einem von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz koordinierten Konsortium getragen. Diesem gehören neben der LMK (www.lmk-online.de) die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) (www.lfm-nrw.de) sowie die ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH (www.ecmc.de) an.

Quelle: Pressemitteilung von klicksafe.de http://www.klicksafe.de/common/presse.php

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Jan
21

Es mehren sich die Stimmen, die das Web2.0 zwar vorerst noch nicht als gescheitert, jedoch als “korrekturbedüftig” beschreiben.

Auch heute wird wie zu Zeiten der ersten dotcom-Euphorie bei Geschäftsmodellen mit Einnahmen kalkuliert, die weder erbracht, noch seriös geschätzt werden können.

“Für 2008 erwarten wir daher niedrigere Kaufpreise für junge Web 2.0-Unternehmen. Die Werbefinanzierung funktioniert nicht so einfach wie erhofft” so Stefan Winner, CEO des Werbevermarkters Tomorrow Focus oder “Web 2.0 läuft sehr zäh an. Das Medium ist kaum vermarktbar, weil die Nutzer bei ihrer Haupttätigkeit, der Kommunikation, nicht auf die Werbung achten” (Matthias Ehrlich, Chef von United Internet Media) in einem Beitrag auf der F.A.Z. Seite zu lesen.

Auch Jens Kunath, der mit Ad2.0 einen Blogvermarkter starten wollte, hat erkannt, dass das alles nicht so einfach ist (siehe www.ad20.de).

Es gibt aber auch gelungenener Modelle, wie z.B. den Vermarkter für Themen-Foren und Communities adalizer.com. Der Unterschied ist, dass diese Seiten teilweise schon seit 5 Jahren existieren, sie eine stabile Usergemeinde haben und führend in dem jeweiligen Thema sind. Es werden Standardwerbeformen angeboten, die den Usern geläufig sind und deren Akzeptanz gegeben ist. Auch dem Thema Vertrauen wird Rechnung getragen. Persönliche Daten werden erst gar nicht abgefragt. Das Ganze ist nicht spektakulär und neu, fußt aber auf stabilen Fundamenten.

Quellen:
http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/01/20/vvv.aspx
http://www.jenskunath.eu/
http://openpr.de/news/166038/Klickzahlen-von-Communities-veroeffentlicht.html

hat ebenfalls

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Jan
18

In einem gemeinsamen Projekt erforschen die Initiative Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen die Verwendung des Web 2.0 durch Menschen mit Behinderungen. Dazu wurde jetzt eine Online-Umfrage gestartet, die einen Einblick in die Nutzungsgewohnheiten und die auftretenden Barrieren des Internets geben soll.

Es sei wichtig, dass sich möglichst viele Menschen mit Behinderung an der Umfrage beteiligen, appelliert Iris Cornelssen, die bei der Aktion Mensch für die Studie verantwortlich ist. Die Ergebnisse der Umfrage, die im Mai im Rahmen eines Fachkongresses vorgestellt werden, dienen unter anderem dazu, die Kriterien des BIENE-Wettbewerbs für barrierefreie Webseiten weiterzuentwickeln.

“Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir präzise Aussagen darüber erhalten, auf welche Barrieren Menschen mit Behinderungen im Web 2.0 stoßen. Auf dieser Grundlage werden wir dann Kriterien entwickeln, an denen sich Anbieter und Entwickler orientieren können, um Web 2.0-Angebote barrierefrei zu gestalten”, erklärt Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen.

Damit leistet die Studie nach Überzeugung der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen einen wichtigen Beitrag zur digitalen Integration. Die Initiatoren der BIENE sind sehr gespannt, wie die Teilnehmer des Wettbewerbs um die besten deutschsprachigen barrierefreien Webseiten die Erkenntnisse der Studie umsetzen werden. Der Startschuss für den Wettbewerb fällt am 5. Mai.

Mitteilung gelesen auf ww.media.nrw.de der ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH.

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Dez
27

Eine MindTake-Studie schaut hinter die Kulissen des Megatrends.

Networken, Bloggen, Podcasten, Freunde suchen, Videos präsentieren: Die Internet-Verhältnisse haben sich radikal verändert. Der moderne Surfer klickt sich nicht mehr bloß passiv durch die bunte Netzwelt – er gestaltet sie aktiv. Die elektronische Revolution heißt Web 2.0 und hat sich zum Megatrend entwickelt. Mitmachen will jeder beim Mitmach-Internet, auch Unternehmen orten ein gewaltiges Marketing-Potential.

Eine MindTake-Studie zeigt jedoch: Coole Begriffe alleine überzeugen noch keinen Konsumenten. Denn auf die Frage “Nutzen Sie Web 2.0-Anwendungen?” antworteten immerhin 52 Prozent mit “weiß nicht.”
Trotzdem sind immer mehr User im Boot und nutzen Angebote – von dieser Gruppe bereits rund 12 Prozent, die mindestens zwei- bis drei Mal pro Woche auf besagtem Terrain tätig werden. Der Begriff ist also in der Öffentlichkeit populär, aber unklar. Für die Chefetagen bedeutet das: Nur die Qualität zählt, PR-Gags entwickeln keine Anziehungskraft.

Längst trennt sich ebenso der Spreu vom Weizen, was die einzelnen Instrumente in Sachen Web 2.0 betrifft. Besonders beliebt sind Wikis, Bewertungsplattformen, Social Network-Sites, Videoportale und Blogs.

Die Einführung einer Anwendung alleine ist jedoch kein Selbstläufer: Marketing-Manager müssen die Präferenzen der User exakt kennen, um für Image oder Absatz punkten zu können. Gemäß der Studie nutzt die Mehrzahl Web 2.0 als eine Informationsquelle, dann folgt Unterhaltung.

Unterschätzen darf den Trend ohnehin niemand, wie ein weiteres Detail illustriert: 78 Prozent geben an, dass sie im Internet auf interessante Produkte aufmerksam gemacht werden, 77 Prozent lesen vor größeren Anschaffungen, was andere Verbraucher im Web alles zu sagen haben.

MindTake-Chef Klaus Oberecker: “Wer nur hypt, bleibt über. Das sollte seit der Dotcom-Blase bekannt sein. Wenn Firmen ihre Zielgruppe via Web 2.0 erreichen wollen, helfen weder Begriffs-Behübschung noch halbgare “me too”-Projekte. Gefragt sind klare Konzepte mit Mehrwert für Betreiber und Verbraucher, wie sie MindTake als Consulter bietet.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens:

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Dez
27

Nicht Alter, Geschlecht, Bildung oder Einkommen steuern das Online-
Verhalten der Nutzer, sondern Motive, Persönlichkeitsmerkmale und
grundsätzliche Einstellungen. Das ergibt eine repräsentative Online-
Studie des Münchner Marktforschungsunternehmens PbS AG.

München, 22. Oktober 2007 - Ausschlaggebend für die Nutzung von Web 2.0-
Anwendungen und Mitgliedschaften in Communities sind nicht die soziodemografischen
Rahmenbedingungen, sondern Lebenseinstellungen und psychologische Grundmotive.
Die repräsentative Studie web2.0 offensiv! der Münchner PbS AG über die deutschen
Onliner unterscheidet diese nach ihrem Charakter, ihren Nutzungsmotivationen und
Bedürfnissen. Auf dieser Basis hat die PbS AG eine neuartige, psychologisch fundierte
Web2.0 -Typologie entwickelt, mit der sich Marketingmaßnahmen im Kontext des Web2.0
effektiver und effizienter konzipieren lassen als bisher.

Die Untersuchung hat zunächst gezeigt, dass über 40 Prozent aller Onliner in hohem
Maße Web2.0 Anwendungen wie Blogs, Chats und Community-Plattformen nutzen. Der
gemeinsame Treiber für dieses Verhalten ist dabei primär das Bedürfnis nach
Kommunikation, sowohl online wie offline. Dieses Grundbedürfnis der heutigen Nutzer
existierte also schon, bevor es das Web2.0 gab – es konnte sich aber durch das Web2.0
in einem völlig neuen Rahmen und Umfeld entwickeln und den Kommunikationsradius des einzelnen Nutzers deutlich erweitern.

Web2.0 offensiv! - Typologie

Die Typologie ist entstanden auf der Grundlage von Merkmalen wie Kommunikations-
verhalten, Interaktion und Affinität zu Web 2.0-Anwendungen sowie von
Grundeinstellungen und Persönlichkeitsprofilen der Onliner:

Typen mit sehr hoher Web2.0 Affinität und großem Kommunikationsbedürfnis

„Die Sehnsüchtigen“ - Kontaktsuchende Mitläufer
Diese eher bescheidenen Menschen suchen harmonische Beziehungen auf
Plattformen wie Single.de und in Video-Communities (10 Prozent aller Onliner).

„Die Denkenden“ - Anspruchsvolle Strategen
Ehrgeizig und analytisch interessieren sie sich für Websites wie Bildblog und
kommunizieren in Communities wie StudiVZ und Feierabend.de (7 Prozent).

„Die Fühlenden“ - Emotionale Optimisten
Sie besuchen Empfehlungsplattformen, treffen sich am liebsten mit Freunden und
gehen Shoppen, wo sie sehr intuitiv entscheiden (5 Prozent).

Typen mit hoher Web 2.0 Affinität und großem Kommunikationsbedürfnis

„Die Freien“ – Konsumorientierte Individualisten
Gebildet und freiheitsliebend, konsumieren und genießen sie gerne mit anderen und
schätzen das mobile Internet (20 Prozent)

Typen mit geringer Web 2.0 Affinität und geringem Kommunikationsbedürfnis

„Die Relaxten“ – Schlichte Unterhaltungsorientierte
Unterhaltung und Entspannung treiben diese Typen an. Sie lassen sich auch im
Internet eher treiben und haben dort keine bevorzugten Adressen (23 Prozent).

„Die Getriebenen“ - Informierte Realisten
Sie stellen sehr hohe Ansprüche an sich und achten auf ihre Gesundheit. Soziale
Online-Netzwerke sind zwar bekannt, sie tauschen sich aber nur selten darin aus (16
Prozent).

Typen, die das Internet nur sporadisch nutzen

„Die Ruhenden“ - Konservative Beobachter
Die älteste Gruppe unter den Onlinern weist kaum Affinität zu Communities auf. „Die
Ruhenden“ zeichnen sich durch traditionelles Einkaufs- und Informationsverhalten auf
und verfügen über das höchste Haushaltsnetto-Einkommen. (10 Prozent).

„Die Skeptiker“ - Bodenständige Passanten
Sie verhalten sich klar und vernünftig, sind fair und objektiv, nutzen das Internet und
seine Kommunikationsmöglichkeiten bisher aber kaum (9 Prozent)

Mit der repräsentativen Untersuchung zu Themen wie Lebenseinstellungen und Entscheidungsverhalten, Informations- und Weiterempfehlungsverhalten sowie Marken- und Produktpräferenzen, Einstellung zu Werbung und Akzeptanz von Bezahlmodellen im Hinblick auf konkrete Web2.0 Anwendungen und Online-Angebote ist web2.0 offensiv!
die erste Studie in diesem Umfeld. Sie liefert Community-Betreibern, Markenmanagern,
Vermarktern und Agenturen klare Handlungsoptionen für Geschäftsmodelle und
Marketingmaßnahmen im Web 2.0.

Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens: http://www.pbs-ag.de/de/aktuelles/news/web2.0/

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Dez
27

Die konsequente Antwort auf das erste Buch „Community Marketing Management“ der beiden Autoren Frank Mühlenbeck und Prof. Dr. Skibicki erklärt, wie man mit Web 2.0 Plattformen (endlich) Geld verdient.

Die Verknüpfung von Online-Shops mit Community Lösungen spielen ebenso eine Rolle wie die Unternehmensperspektive. Die Auswirkungen des neuen Mitmach-Netzes auf Firmen und Kundenbeziehungen werden durchleuchtet und es werden Ansätze aufgezeigt, wie man sein Unternehmen Enterprise 2.0 fähig macht.

Blogs, Podcasting und Communities sind durch die spektakulären Übernahmen von YouTube, MySpace oder StudiVZ unter dem Schlagwort Web2.0 bekannt geworden. Diese nächste Entwicklungsstufe des Internets erobert als soziales Netz die Welt des Marketing und des Verkaufs – E-Commerce und Real Commerce wachsen zusammen zum Social Commerce und revolutionieren ganz nebenbei die klassischen Marketingbeziehungen. Der Kunde wird tatsächlich König, weil er durch Social Software die Macht dazu hat – Unternehmen, die dieses Marketing 2.0 begreifen und umsetzen, werden enorme Vorteile realisieren, während die anderen im Wettbewerb nicht bestehen können.

Für Betreiber von Internet Plattformen - vom Online-Shop bis zur Community - stellt das Buch dar, welche Möglichkeiten derzeit und in naher Zukunft existieren, um mit der eigenen Plattform Einnahmen zu generieren. Marketing Manager und Entscheider erfahren, was sich hinter dem Phänomen Web2.0 verbirgt und welche Umstrukturierung der Unternehmensstrategie und –organisation damit verbunden sind. Anhand von Beispielen zeigen die Autoren, wie Unternehmen mit der Einbindung von Web 2.0 und Social Commerce ihre Verkaufserlöse erhöhen können und Kosten einsparen.

Quelle: Pressemitteilung von: Brain Injection Ltd. & Co. KG gelesen auf openPR

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